Filmplakat von V wie Vendetta V wie Vendetta

V for Vendetta, GB, DE 2005 — Kritik

Kritiker — Ganz gut 6.8

Der Film V wie Vendetta wurde von 52 Kritikern bewertet.

Fricki76: Asianfilmweb.de

8.0Ausgezeichnet

Verfilmungen nach Comicvorlagen haben nicht erst seit dem grandiosen „Batman Begins“ ein wahres Revival erlebt. Ob das an der immer besser werdenden Tricktechnik liegt oder Comics sich tatsächlich zu einem Massenmedium wie z.b. in Japan entwickeln, ist dabei nicht leicht festzustellen. Tatsache ist, dass mit „V wie Vendetta“ eine weitere, wenn auch der Vorlage nach weitgehend unbekannte Comicverfilmung auf der Leinwand gelandet ist.

Großbritannien in einer nicht näher bestimmten, totalitären Zukunft. Nachdem die Weltmacht USA im Bürgerkrieg versinkt, hat sich der Inselstaat in einem Quasi-Diktatur gewandelt. Kanzler Sutler (John Hurt) regiert mit eiserner Hand, die Ordnung ist hergestellt, allerdings wird das Recht bzw. die Gerechtigkeit mit Füßen getreten. Homosexualität ist genauso unter Strafe gestellt wie der Besitz von Kunst oder aber dem Verzehr von Butter. In dieser Gesellschaft lebt die schüchterne Fernsehangestellte Evey Hammond (Nathalie Portman) e… Mehr

Kommentar gefällt mir Antworten

Khitos: Kälte Reich

7.5Sehenswert

People should not be afraid of their governments. Governments should be afraid of their people. Worte, die von der britischen, totalitären Regierung im Jahre 2020 nicht gern gehört werden. Subversive Gedanken, Revolution, Anarchie, bevorstehende Freiheit. Für das Letztere kämpft der Einzelgänger V ( Hugo Weaving ), ein Mann maskiert als Guy Fawkes, katholischer Terrorist, der am 5. November 1605 das Parlament Englands zerstören wollte. Angelehnt und inspieriert an dessen Gunpowder Plot nimmt sich V vor die jetztige Regierung zu stürzen und ein Zeichen zu setzen.

Kommentar gefällt mir Antworten

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

6.0Ganz gut

Was also tun? Das glücklich vermurkste Ethos dieses Films ist zwiegespalten. Die unauflösbare Diskrepanz zwischen ewigen Werten und deren faktischer Wertlosigkeit - das ist der gegenwärtige Schmerz, den "V wie Vendetta" mit verblüffender Intelligenz benennt. Im allgemeinen Wertechaos propagiert der Film weniger den Terrorismus als "Anarchy in the UK!". Mehr Subversion ist im heutigen Mainstream nicht zu haben. Und tatsächlich ist es nur die glatte, dem programmatischen Individualismus zuwiderlaufende Ästhetik einer Hollywood-Comicverfilmung, die den Film auf gute Unterhaltung reduziert. Ihn wirklich zu lieben, gleicht Natalie Portmans Versuch, eine Maske zu küssen.

Kommentar gefällt mir Antworten

GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

6.5Ganz gut

Der Titel ist Programm - "V" ist eine einzige Revenge-Story, aber im großen Stil. Der maskierte Rächer begleicht nicht nur ein paar persönliche offene Rechnungen mit den Leuten, die ihn zum kauzigen Kostümtragen verdammten, er legt sich zusätzlich auch noch mit einem totalitären Staatsapparat an und macht dabei keine Gefangenen. Ausser bei der Nachwuchs-Rebellin Evey, die V bei seinem Rachefeldzug noch hilfreich zur Seite stehen soll...

Ich kenne den Comic nicht, aber Alan Moores Story bleibt selbst in den Grundzügen hochinteressant. Die Komplexität des Comics ist augenscheinlich nicht erreicht, dafür wird zuviel angeschnitten und zuwenig definiert, aber es reicht für den Eindruck eines guten "europäischen Action-Films". Nicht zuletzt wegen des Settings, dem unverfrorenem Spiel mit Terror-Symbolik und natürlich den vielen deutschsprachigen Namen im Abspann. Er ist auch etwas geschwätzig und ökonomisch in seiner Ausstattung, dafür sind die A… Mehr

Kommentar gefällt mir Antworten

Rochus Wolff: critic.de

6.5Ganz gut

Obwohl Story wie Figuren des Films durchaus packend und überzeugend sind - und glücklicherweise mit nicht zu viel Pathos beladen - läßt der Film insgesamt ein wenig kalt. Zu glatt, zu stilisiert ist dann doch das Ganze, auch wenn natürlich die Ästhetisierung Teil des Konzepts ist. Im Gegensatz zu den meisten Filmen, die politischen Widerstand in einer Actionhandlung thematisieren, sind sich hier die Charaktere wenigstens ihrer moralisch zwiespältigen Position stets bewußt. Und Natalie Portman sieht man sowieso gerne bei der Arbeit zu.

Kommentar gefällt mir Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

8.5Ausgezeichnet

Zuschauer die vom Trailer irrgeleitet in den Film gingen und sich einen Action-Knaller erhofften, kamen den Reaktionen in Foren nach zu urteilen enttäuscht aus dem Film. Wer sich jedoch für zwei Stunde lang eine wütende, unterhaltsame und politisch unkorrekte Abenteuergeschichte ansehen mag, wird in diesem Jahr vermutlich keinen besseren Film finden. Das dieser Streifen überdies eine deutsche Koproduktion ist und zum Großteil in Babelsberg gedreht wurde, ist eine kleine erfreuliche Randbemerkung.
Kudos an die Wachowskis und den Regisseur, die mir in zwei Stunden den Glauben an das Mainstreamkino wiedergegeben haben.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare — Sehenswert 7.2

Der Film V wie Vendetta wurde von 6379 Mitgliedern bewertet.

Zichi03

Bewertung9.5Herausragend

Spitzen Film!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Nigelnightmare

Bewertung8.5Ausgezeichnet

V wie Vendetta hat zwar leider mit Alan Moore´s genialer Comicvorlage fast nichts gemein,überzeugt jedoch durch Großartige Actionchoreographien und tollen Dialogen.
Auch der gesamte Cast liefert eine gute schauspielerische Leistung ab,allen voran Hugo Weaving der es trotz des durch die Maske erzwungenen verzichts von Mimik schafft der Figur des V eine große Tiefe zugeben.
V wie Vendetta ist alles in allem intelligentes Actionkino,wer damit etwas anfangen kann wird hier gut unterhalten und wird den 5.November in Zukunft mit ganz anderen Augen sehen

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Brennegan

Bewertung5.5Geht so

Auf Popcorn-Kino reduzierte Version von 1984 nach den Wachowski-Brüdern. Hängen bleibt dabei nur der Cameo von John Hurt als Big Brother-Verschnitt, der wirklich einen gewissen Reiz ausmacht. Aber das war es dann auch schon.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

cpt. chaos

Bewertung4.0Uninteressant

Konnte mich leider nicht überzeugen.

Kommentar gefällt mir 2 Antworten

RobbenkIopper

Sinn einer Kritik ist es die vorgenommene Bewertung zu Begründen. Ein paar mehr Informationen wären also nicht schlecht wenn du dich dazu entscheidest eine Kritik zu schreiben.


cpt. chaos

Völlig korrekt, stimme ich dir zu!

In diesem Fall, ist es einige Zeit her, dass ich den Film gesehen habe, jedoch war das Einzige, woran ich mich erinnern konnte: "Konnte mich leider nicht überzeugen."

Die Story hat mich nicht vom Hocker gerissen, die Darsteller waren nicht besonders erwähnenswert, der Streifen war weder übermäßig spannend, noch verfügte er über nennenswerte Action.

Derartige Filme verdienen keine Kritik, die in epischer Breite fünffach begründet wird.

Auch wenn das womöglich ein wenig ironisch rüberkommt, aber grundsätzlich stimme ich dir zu!


AKS

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das ist wirklich ne Comic-Verfilmung? Von wann ist denn der Comic? Hat da jemand die Realität gezeichnet oder sollte das nur "Science Fiction" sein?
Eigentlich egal, Tatsache ist, daß es nicht mehr lange dauert bis wir genau solche Zustände bei uns auch haben werden. Begonnen hat es ja schon.

Kommentar gefällt mir 1 Antworten

guggenheim

Basiert auf ´nem Comic von Moore (Autor) & Lloyd (Zeichnungen), hat aber inhaltlich Schwächen. Eine recht gute Rezension findet sich hier: http://www.in-theaters.de/index.php?option=com_content&task=view&id=9&Itemid=6


Dachsman

Bewertung6.5Ganz gut

Es ist schwierig "V for Vendetta" zu bewerten, wie auch "Watchmen" ansich ein recht unterhaltsamer Film, der sehr stylisch aussieht und (auf den ersten Blick) sogar noch eine wichtige politische Aussage mitbringt.
Schwierig wird es nur, wenn man die Vorlage kennt, der Comic vom Altmeister Alan Moore, der sich wie immer von der Verfilmung seines Werkes distanzierte. Denn dann merkt nicht nur welche Potenzial der Film durch Änderungen verspielt, sondern es fällt einem erst dann richtig auf wie platt er eigentlich wirklich ist.
Der V, der uns im Film präsentiert wird, dürfte das Idealbild eines Freiheitskämpfers sein, gebildet, gerecht, aufopferungsvoll, stark, geschickt. Er propagiert Gandhis Form des passiven Widerstands, vergibt einigen seiner Peinigern, will dem Volk seine Macht wiedergeben und stirbt am Ende für unsere Sünden. Im Comic besitzt V allerdings noch einen Wesenszug, der ihn angreifbarer oder fragwürdiger macht, dort war er Anarchist, jemand der nicht dafür eintrat, dass das Volk die Herrschaft erhält, sondern jemand, der schlichtweg eine Gesellschaft ohne Machtinhaber anstrebte.
Und das ist auch die schwerwiegenste Diskrepanz zwischen Film und Comic, im Film ist V unangreifbar, kein vernünftiger Mensch könnte wirklich gegen sein Vorgehen und seine Ziele argumentieren. Im Comic ist er durchaus fragwürdig, schließlich will er nicht, dass die Menschen selbst entscheiden, sondern er will, dass sie statt dem momentan vorherrschenden Gesellschaftssystem das übernehmen, was er bevorzugt.
Während V im Film sogar noch zur Messiasfigur hochstilisiert wird, bleibt im Comic immer dieser fahle Beigeschmack.
Und ansonsten bleiben noch diverse Kleinigkeiten, wo man merkt, dass sich der Film für smart hält, letztendlich aber recht plump ist, beispielsweise "Mr. Sutler", das Böse Mastermind hinter allen. Man nehme Moores Mr. SUsan und Adolf HiTLER und voila.

"V wie Vendetta" ist nichtmal wirklich schlecht, die Wachowski-Brüder haben eine über weite Strecken stilsichere und ansonsten recht werkgetreue Verfilmung abgeliefert, Valeries Brief beispielsweise kommt im Film sehr bedrückend rüber, die Besetzung ist treffend und die Actionszenen können (trotz exessiver Zeitlupenspielerei) überzeugen, dennoch, es wäre mehr drin gewesen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

FutureInstitute

Bewertung6.0Ganz gut

a mix between big brother ... and Zorro

Kommentar gefällt mir Antworten

Nayuma

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe den Film echt lange rausgeschoben, weil ich irgendwie dachte, dass er mich nicht so begeistern könnte. Aber nu hab ich ihn gesehen und bin echt positiv überrascht gewesen. Ich kenne das Comic nicht, von daher kann ich auch nicht vergleichen, aber ein Film muss auch ohne Vorkenntnisse fesseln und das gelang dem Streifen echt gut. Mich erinnerte das Ganze ein wenig an "1986" und irgendwie auch "Momo". Das Thema finde ich serh brisant und vor allem aktuell, kann aber daran liegen das das Thema Staat unterdrückt Bevölkerung, Bevölkerung bedroht den Staat irgendwie zeitlos ist. Naja also zusammenfassend gesagt: Ich war begeistert! Sowohl die Kampfszenen als auch die ganzen Psychospielchen fand ich sehr gelungen. Die Auflösung von manchen Szenen ist wirklich unglaublich. Leider habe ich mich manchmal auch gefragt "Tja, und nu?!" Deshalb musste ich doch zwei Punkte Abzug geben.

Kommentar gefällt mir Antworten

soziBrötchen

Bewertung10.0Herausragend

Nathalie Portman ist die einzige (reine) Schauspielerin, die es geschafft hat in zweien meiner 10-Punkte-Filme die Hauptrolle zu spielen und das hat seinen Grund.
Portmans Spiel ist brilliant und intensiv und bringt die Situationen IMMER auf den Punkt. Das war in Léon - der Profi schon so und hat sich dankenswerterweise gehalten.
Die Grafic Novel Allan Moores habe ich leider noch nicht gelesen, aber dieser Film ist für mich definitiv einer der besten der vergangenen Jahrzehnte.
Terrorregieme, Skrupellosigkeit und die Gefährlichkeit des hungers zur Macht kriecht in die Knochen und setzt sich in den Nervenbahnen fest.
Moore-typisch gibt es kein reines Schwarz und Weiß, sondern V hat genau so Schwächen und unmenschliche Seiten, wie es das faschistische Regime hat.
Er foltert zu höheren Zwecken, ordnet alles seinen politischen Zielen unter und zerbricht letztendlich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es eine ausgesprochen gut Comicverfilmung ist. Packend, ernst und definitiv der Film, der Moores Ursprungscomic am nächsten ist. Watchmen war da deutlich über's Ziel hinausgeschossen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Tyler

Bewertung1.0Ärgerlich

S - Schonungslose Distanzierung von Alan Moore zu diesem Film, was ich jetzt vollkommen verstehen kann.
C - Comicvorlage vergewaltigt. Da wird ein wichtiger Teil des Endes, und somit auch noch eine der Grundaussagen verändert und kehrt lauter interessante Aspekte des Comics unter den Teppich zwecks Coolness.
H - Hier hat jemand den Sinn des Comics nicht verstanden, aber sich darüber gefreut ein kleines selbstverliebtes Filmchen zu drehen.
R - Richtig penetrante und nervige Messageeinprüglung, damit auch der Letzte sie ja versteht.
O - Ohne Zweifel nerviges Rumgesülze fern der Comicvorlage, aber dieses dümmliche Pseudogeschwätz kennt man ja schon aus den Matrix Filmen.
T - Total fragwürdige da zum dämlichen veränderte bzw gar nicht vorhandene Darstellung des V.
T - Tun wir meinem Player was Gutes und schmeissen die DVD aus dem Fenster.

Was ergibt das? Achja: S C H R O T T !!!

Und ein Pünktchen für die Natalie.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten

Strikerth

Danke BlauesEichhorn ganz deiner Meinung aber der Frau ist unsere Meinung eh egal.


Tytus

den Film fand ich nicht so übel, aber der Kommentar ist gut :)


kesselborn

Bewertung4.5Uninteressant

mmm ... war mir irgendwann zu langweilig -- hab abgeschaltet.

Kommentar gefällt mir Antworten

PaJeRo

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine meiner Lieblingscomicverfilmungen. Diese politische Thematik und der Charakter V hat es mir sehr angetan. Die Actionszenen sind zudem sehr gut choreografiert und bearbeitet. Wer Comicverfilmungen mag wird hier definitiv richtig sein, auch andere Filmfans können hier ruhig reingucken.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Tekl

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist aktueller denn je, zumindest wenn man die politischen Auswüchse der letzten Zeit als Maßstab nimmt.

Spannend bis zum Schluss. Hohes schauspielerisches Niveau und gute filmische Umsetzung.

Meiner Meinung nach ein Film, den jeder gesehen haben muss.

Kommentar gefällt mir Antworten

Smoke

Bewertung9.5Herausragend

V wie Vendetta ist ein von der ersten bis zur letzten Minute spannender Film. Eine sehr durchdachte Handlung mit ein paar sehr interessanten Botschaften und einem sehr genialen Charakter. Ein Mann, Eine Maske, Eine Idee, wird zum Symbol der Hoffnung einfach klasse.

Kommentar gefällt mir Antworten

Nemsis

Bewertung7.0Sehenswert

Ein interesanter Film mit einer unterhaltenden Figur. Nur leider ist der Film nicht wirklich Spannend umgesetzt.

Kommentar gefällt mir Antworten

JoeShoe

Bewertung9.5Herausragend

Großartiger Film, der hoffentlich nie aktuell wird. Trotz Überwachungswahn, dem manche Politiker gerade zu verfallen scheinen. "Ein Volk sollte keine Angst vor seiner Regierung haben. Eine Regierung sollte Angst vor seinem Volk haben."

Kommentar gefällt mir Antworten

RobVonHelvete

Bewertung5.0Geht so

Er hat mal leider gar nix von der Vorlage, Hoffe ja Watchmen ist besser. Denn ansonsten bin ich bald der Meinung das man die Finger von den Werken Alan Moore´s lassen sollte.
Die einzigen 2 Werke die bisher OK waren sind Die Liga der Aussergewöhnlichen Gentlemen und From Hell

Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Anastasius

Und was ist mit dem Film?


RobVonHelvete

Ich sag doch nur bedingt anzuschauen.


facinus

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für mich hat es sich gelohnt, den Film ein zweites mal zu schauen. Da ich damals voller Hoffnung auf eine seichte Comic Verfilmung in Form eines "No-Brainers" ins Kino gegangen bin, hat mich die hohen Erwartungen den Film enttäuschen lassen, zu Unrecht.
Denn hinter der "Maske" versteckt sich eine spannende Gesellschaftskritische und sehr interessante Verfilmung aus der Feder des Watchmen Erfinders Alan Moore. Die mit ihrer Zukunftsvision, in der der Staat über allem steht, das die Menschen unterdrückt und durch Medien geblendet und gelenkt werden, wunderbar als Spiegel unserer Zeit funktioniert.
Das ohne die Leistung der Wachowski-Brüder, die diesmal als Drehbuchautor und Produzent fungieren, nie so gut ihren weg auf die Leinwand gefunden hätte. Auch nicht zu vergessen ist die mutige Darstellung von Portman und Weaving, die für den letzteren undankbar hinter dem Kostüm ausfällt.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Lockenheada

Bewertung9.0Herausragend

Fand den Film einfach super

Kommentar gefällt mir Antworten

Frightener

Bewertung7.0Sehenswert

Tolles Thema und gut umgesetzt. Leider fehlte mir ein wenig die Spannung bei der ganzen Sache. Dennoch lohnt es sich ihn anzuschaun

Kommentar gefällt mir Antworten

8martin

Bewertung7.5Sehenswert

Die Handlung setzt sich unter anderem aus verschiedenen bekannten Versatzstücken zusammen: da ist zum einen die Geschichte von Guy Fawkes, der das Parlament in die Luft sprengen wollte, dann ein bisschen vom Phantom in der Oper und eine kleine Prise vom Graf von Monte Christo plus etwas von 1984. Das Ganze wird etwas kryptisch gemischt und gerät sogar spannend. Es spielt in der Zukunft in einer faschistischen Diktatur. Auch wenn am Ende die berühmte Maske nicht gelüftet wird, weil dahinter eine Idee steckt und letztendlich alle Bewohner Maskenträger sind, gibt es jede Menge blutige Action, die gute Unterhaltung bietet.

Kommentar gefällt mir Antworten

Redapple

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Toll inszentierte Comicverfilmung mit Schauspielern in Topform, einer stimmigen Atmosphäre und einer packenden Handlung. Besonders das Ende ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Hugo Weaving überzeug als "V" voll und ganz ohne dass der Zuschauer ein einziges Mal sein Gesicht sieht (Was i.m.o. eine wirklich herausragende Leisung ist) und auch Natalie Portman spielt ihre Rolle so gut wie es keine andere hätte tun können. Wie anfangs schon erwähnt ist die Atmosphäre so düster und glaubwürdig wie zuvor nur in Sin City. Apropos Sin City, auch das zukünftige London ist sehr gut in Szene gesetzt. Das i - Tüpfelchen bildet die ebenfalls sehr gelungene musikalische Untermalung. Alles in allem ein mehr als gelungener Film und, gleichauf mit Sin City, eine meiner Lieblings Comic-Verfilmungen.

Kommentar gefällt mir Antworten

Haze

Bewertung7.5Sehenswert

Intelligent aufbereitete Comic-Adaption in düsteren Bildern präsentiert, packend und ebenso spannend inszeniert.

Kommentar gefällt mir Antworten

LMSMDK

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Gut gemachter Streifen, spannend, intelligent, einfach gut maskiert.

Kommentar gefällt mir Antworten

peekay35

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr gelungene, vielschichtige und intelligente Comicverfilmung in perfekten Bildern.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mawazh

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr intelligenter Thriller im Stile von Orwells 1984.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

guggenheim

Bewertung7.5Sehenswert

Guter Film, der die Hauptperson aber (anders als literarisch gedacht) zum Helden stilisiert. Nur als Film gesehen aber doch sehenswert

Kommentar gefällt mir Antworten

The_Commander82

Bewertung9.0Herausragend

Ich bin von dem Film positiv überrascht.
Dachte erst, es ist wieder eine Comic-Verfilmung, mit irgendeinem Superhelden und vielen Schießereien und Explosionen.
Doch nix da, der Film schafft es mit relativ wenig Action und tiefgründigen Botschaften (mich) fast restlos zu begeistern!
Kann den Film nur empfehlen.

Kommentar gefällt mir Antworten

mcköstje

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich interlligenter Film.
Er zeigt,dass auch politische Themen nicht langweilig sein müssen.
Fesselnde Story mit Natalie Portman in Höchstform lässt den Film noch eine Klasse besser wirken.
Die Actionszenen sind sehenswert.
Ein Film,den man als Filmeliebhaber gesehen haben sollte.

Kommentar gefällt mir Antworten

loogee

Bewertung7.5Sehenswert

Lieblingsszene: "MY TURN!"
see http://tinyurl.com/cygjyt (youtube)

Leider ging der politische Aspekt des Films zu sehr unter: "Ideas are bullet-proof"

Kommentar gefällt mir Antworten


Deine Meinung zum Film V wie Vendetta

Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.