Nicht einer der vielen Erzählstränge entwickelt einen eigenen Witz oder einen unverwechselbaren Ton. Sie sind nur blanke Versatzstücke, die Marshall wie kleine Bausteine zu einem Mosaik der Klischees zusammensetzt. Die Figuren, die seine Stars zum Leben erwecken sollen, bleiben Hüllen, die sie allein mit ihrem Namen füllen.
Nichts Neues an der breiten Front der romantischen Komödien. Der Genre-Veteran Garry Marshall zeigt uns den amerikanischen Valentinstag in der charakterlosesten Stadt der USA – Los Angeles. Ein Tag der Liebe und Zeit für Geständnisse, Liebeserklärungen, Sex, romantische Geschenke aber auch für hinterfotzige Affären. Marshall setzt bei seiner Inszenierung auf alte Markenzeichen wie seinen fleischgewordenen Glücksbringer Hector Elizondo, lässt die Akteure im Beverly Wilshire Hotel speisen und arbeitet mit Stamm-Musen wie Anne Hathaway und Julia Roberts zusammen. Dass viele Handlungen von der Stange stammen, man die episodenhafte Schilderung von Liebe in einer Großstadt schon in vielen anderen Produktionen unterhaltsamer sehen konnte, weiß der Vollprofi und fährt als Lösung dicke Geschütze auf: Neben Stars wie Jamie Foxx, Ashton Kutcher und der bereits erwähnten Roberts tummeln sich zig weitere Berühmtheiten wie Shirley MacLaine, die wie immer blasse Jessica Alba, Bradley…
Nichts Neues an der breiten Front der romantischen Komödien. Der Genre-Veteran Garry Marshall zeigt uns den amerikanischen Valentinstag in der charakterlosesten Stadt der USA – Los Angeles. Ein Tag der Liebe und Zeit für Geständnisse, Liebeserklärungen, Sex, romantische Geschenke aber auch für hinterfotzige Affären. Marshall setzt bei seiner Inszenierung auf alte Markenzeichen wie seinen fleischgewordenen Glücksbringer Hector Elizondo, lässt die Akteure im Beverly Wilshire Hotel speisen und arbeitet mit Stamm-Musen wie Anne Hathaway und Julia Roberts zusammen. Dass viele Handlungen von der Stange stammen, man die episodenhafte Schilderung von Liebe in einer Großstadt schon in vielen anderen Produktionen unterhaltsamer sehen konnte, weiß der Vollprofi und fährt als Lösung dicke Geschütze auf: Neben Stars wie Jamie Foxx, Ashton Kutcher und der bereits erwähnten Roberts tummeln sich zig weitere Berühmtheiten wie Shirley MacLaine, die wie immer blasse Jessica Alba, Bradley Cooper oder Queen Latifah auf der Leinwand – ein wahrer Schaulauf, der allerdings nie den Charme und Witz des Vorbilds „Love Actually“ erreicht. Denn neben der Vielzahl der beliebigen Geschichten wirken die Rollenbesetzungen äußerst merkwürdig: Die Roberts wollte wohl mal wieder gegen ihr Image anspielen und gibt den verstockten Army-Captain, während die gerade einmal fünf Jahre jüngere Jennifer Garner im Film wie eine jüngere Julia Roberts aussieht, deren klassische Rolle übernehmen darf und ihre Figur obendrein auch noch Julia heißt – gut, dass die beiden Stars nie in einer Filmszene zusammen auftauchen. Derweil darf die brave Hathaway als Telefonsex-Maus ran und mottet ihre „Der Teufel trägt Prada“-Performance aus. Wie sagt der Amerikaner so treffend: cute as a button – alles in Marshalls Film ist so wahnsinnig süß, niedlich und bunt und die knutschenden Kinder und kuschelig ist das und das eine fiese Schwein von Mann bekommt auch noch sein Fett weg. Nett ist das und naiv. Und vielleicht auch überflüssig.
Irgendwie wirkte der Film auf mich unfertig, Jessica Alba in ihrer Rolle war nun wirklich sehr undankbar - generell waren die Rollen zu stereotypisch. Lediglich Ashton Kutcher hatte eine halbwegs gute Rolle.
Ansonsten ist der Film mehr Episodenromantik statt eine RomCom oder so.
Insgesamt aber dennoch etwas mehr als eine graue Maus.
Zu Hilfe. Eine zweistündige GZSZ-Folge mit entsprechendem Drehbuch und teilweise völlig unterfordertem Cast. Enie Geduldsprobe, ein cineastisches Trauerspiel. Zuckerguss und Kitsch bis weit jenseits der Erträglichkeitsgrenzen. Was haben die Amis nur so am Valentinstag gefressen?
Sicherlich ist dieser Film in keiner Hinsicht künstlerisch wertvoll oder besonders herausragend. Natürlich werden viele ihn nicht mögen, sagen, dass er vorhersehbar ist. Doch mich hat der Film gut unterhalten, sowas ist auch mal nett für zwischendurch. Der Film ist niemals ein Muss, man kann ihn sehen, aber man muss es nicht. Er hat aber so eine Feel-Good-Atmosphäre - und man fühlt sich nach dem Anschauen auch wirklich gut. Das ist hier für mich erstmal das einzige, was zählt.
„Valentine’s Day“ Romantik, der etwas der Pfiff fehlt.
Und wieder präsentiert uns Garry Marshall eine romantische Komödie, die tatsächlich von Romantik sprießt, diese beim Zuschauer aber leider nicht zündet.
„Valentine’s Day“ ist ein 125 minütiger Episodenfilm, bei dem die Episoden oft zu kurz und zu knapp sind, als dass sich der Zuschauer richtig fesseln lassen könnte. Die kleinen Geschichten wirken sehr zusammen gepresst.
Es gab ein paar kleine Überraschungen, doch meistens ist alles sehr vorhersehbar.
Marshall holte sich für seine Romanze jede Menge bekannte Gesichter, unter anderem Julia Roberts (Pretty Woman), deren Nichte Emma Roberts (Wild Child), Kathy Bates (Grüne Tomaten), Jennifer Garner (Elektra) und viele mehr. Sogar Queen Latifah (Hairspray) bekam eine Rolle.
Jedoch stach besonders Anne Anne Hathaway heraus, die mit ihrem Charakter besonders viele Lacher erzielte.
Ashton Kutchers Charakter schloss man dagegen gleich ins Herz.
„Valentine’s Day“ ist also nicht gerade langweilig, hat Humor und romantische Geschichten, doch fehlt ihm etwas der Pepp. Durch die schnelle Abfolge und den kurzen Storys, von denen es zu viele gab, wirkt das Ganze etwas platt und verworren.
Kann man mal sehen ist aber kein Pflichtprogramm.
„Valentine’s Day“ eine nette Romanze für Zwischendurch.
... ja echt, hab doch och so 'ne kleine Romantikader musst du wissen !! ;) :DDD ^^
... ja die zwei Filme hab ich och schon langer uff meener Liste !! ;)) ^^
Zu konstruiert um einen guten Vertreter des Genres abzugeben. Hin und wieder sehr lustig aber in romantischen Belangen wohl eher was für die Mädel dadraußen die sich mit Filmen nicht wirklich auskennen (PS: Der Twilight Typ is so ne Wurst)
Insgesamt ist der Film viel zu leicht zu durchschauen und besticht nur durch den "übertriebenen" Cast von bekannten Schauspielern. *Spoiler* Ich finde es war von Anfang an klar, dass Julia Roberts die Mutter des Kindes ist und dass Jessica Alba einen Rückzieher macht. Doch als dann am Ende die "besten Freunde" "zusammenkommen" war der Film einfach nur noch kitschig und übertrieben.
Garry Marshall verbindet auf interessante Weise die Leben völlig verschiedener Menschen am Valentinstag in Los Angeles und es ist spannend bis zum Schluss, herauszufinden, wie er die einzelnen Geschicke miteinander verstrickt hat. Dabei bietet der Streifen ein Staraufgebot, wie sonst nur große Blockbuster und zeigt wirklich viele bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen.
Durch die verschiedenen Geschichten, die alle irgendwie miteinander verknüpft sind, ist dieser Film sehr erfrischend. Die Liebe, in jedem Alter. Toller Film. :)
Vollgeknallt mit Stars, was den Film für meinen Geschmack nicht wirklich besser macht. Eigentlich mag ich ja Filme mit mehreren Geschichten, hier wurde das Ganze jedoch eher "lasch" umgesetzt. Mir fehlte der Witz, die Glaubwürdigkeit, Spannung sowieso und mitreißen konnte er mich so schon garnicht. Allerdings war er nicht der Schwächste seines Genres und geärgert hab ich mich jetzt auch nicht. Nebenbei bietet Kutcher mit seiner Rolle noch einen Lichtblick.
Valentinstag hat mir im großen und ganzen recht gut gefallen. Die zwei Taylors waren mir etwas zu blöd, ansonsten waren es süße Geschichten mit mehr oder weniger tollen Schauspielern.
Die Julia Roberts-Episode gefiel mir. Schön, Hector Elizondo wiederzusehen und auch die Limousinen-Fahrt über den Rodeo Drive im Abspann mit der Anspielung auf Pretty Woman war süß. Der Chauffeur zu Julia: "Das ist der berühmte Rodeo Drive. Waren Sie hier schon mal einkaufen?" "Vor langer Zeit. Ein blöder Fehler, idiotisch". :-D
Lustig waren die "Erwachsenen-Telefon-Entertainerin"-Geschichten.
Trotz der wirklich großartigen Starbesetzung in diesem Film ist die Handlung alles andere als Großartig. Ganz viele verschiedene Pärchen die mit der Liebe Probleme haben oder überglücklich sind und am Ende irgendwie alle miteinander zu tun haben. Eher langweilig. Muss man nicht gesehen haben, kann man aber.
Valentinstag - Kritik
US 2010 Laufzeit 124 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 11.02.2010
Kritiken (3) — Film: Valentinstag
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Valentine’s Day» ist eine süsse romantische Komödie, ganz bestimmt kein Meisterwerk des Genres, aber ein ganz unterhaltsamer Vertreter.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenNicht einer der vielen Erzählstränge entwickelt einen eigenen Witz oder einen unverwechselbaren Ton. Sie sind nur blanke Versatzstücke, die Marshall wie kleine Bausteine zu einem Mosaik der Klischees zusammensetzt. Die Figuren, die seine Stars zum Leben erwecken sollen, bleiben Hüllen, die sie allein mit ihrem Namen füllen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenNichts Neues an der breiten Front der romantischen Komödien. Der Genre-Veteran Garry Marshall zeigt uns den amerikanischen Valentinstag in der charakterlosesten Stadt der USA – Los Angeles. Ein Tag der Liebe und Zeit für Geständnisse, Liebeserklärungen, Sex, romantische Geschenke aber auch für hinterfotzige Affären. Marshall setzt bei seiner Inszenierung auf alte Markenzeichen wie seinen fleischgewordenen Glücksbringer Hector Elizondo, lässt die Akteure im Beverly Wilshire Hotel speisen und arbeitet mit Stamm-Musen wie Anne Hathaway und Julia Roberts zusammen. Dass viele Handlungen von der Stange stammen, man die episodenhafte Schilderung von Liebe in einer Großstadt schon in vielen anderen Produktionen unterhaltsamer sehen konnte, weiß der Vollprofi und fährt als Lösung dicke Geschütze auf: Neben Stars wie Jamie Foxx, Ashton Kutcher und der bereits erwähnten Roberts tummeln sich zig weitere Berühmtheiten wie Shirley MacLaine, die wie immer blasse Jessica Alba, Bradley…
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (63) — Film: Valentinstag
Kommentar schreibenangelmoonsoul 2011/12/14 08:43:10
Kommentar löschenIch liebe Taylor Swift!
Ich finde, sie hat den besten Job von allen gemacht.
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Moe 2011/12/04 16:39:52
Kommentar löschenIrgendwie wirkte der Film auf mich unfertig, Jessica Alba in ihrer Rolle war nun wirklich sehr undankbar - generell waren die Rollen zu stereotypisch. Lediglich Ashton Kutcher hatte eine halbwegs gute Rolle.
Ansonsten ist der Film mehr Episodenromantik statt eine RomCom oder so.
Insgesamt aber dennoch etwas mehr als eine graue Maus.
Kommentar gefällt mir Antworten
J23 2011/11/15 13:54:19
Kommentar löschenGanz schwach. Mehr braucht man dazu nicht sagen.
Nächster Film
Kommentar gefällt mir Antworten
cruzha 2011/11/07 07:52:43
Kommentar löschenZu Hilfe. Eine zweistündige GZSZ-Folge mit entsprechendem Drehbuch und teilweise völlig unterfordertem Cast. Enie Geduldsprobe, ein cineastisches Trauerspiel. Zuckerguss und Kitsch bis weit jenseits der Erträglichkeitsgrenzen. Was haben die Amis nur so am Valentinstag gefressen?
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
doctorgonzo 2011/11/07 09:45:23
Antwort löschenWahrscheinlich Pralinen...
alex023 2011/09/18 16:33:26
Kommentar löschenSicherlich ist dieser Film in keiner Hinsicht künstlerisch wertvoll oder besonders herausragend. Natürlich werden viele ihn nicht mögen, sagen, dass er vorhersehbar ist. Doch mich hat der Film gut unterhalten, sowas ist auch mal nett für zwischendurch. Der Film ist niemals ein Muss, man kann ihn sehen, aber man muss es nicht. Er hat aber so eine Feel-Good-Atmosphäre - und man fühlt sich nach dem Anschauen auch wirklich gut. Das ist hier für mich erstmal das einzige, was zählt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
danjac 2011/09/08 11:46:32
Kommentar löschenTaylor Swift hat ne 10 verdient... five, six, seven, eight!
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*frenzy_punk<3 2011/08/31 22:57:33
Kommentar löschen„Valentine’s Day“ Romantik, der etwas der Pfiff fehlt.
Und wieder präsentiert uns Garry Marshall eine romantische Komödie, die tatsächlich von Romantik sprießt, diese beim Zuschauer aber leider nicht zündet.
„Valentine’s Day“ ist ein 125 minütiger Episodenfilm, bei dem die Episoden oft zu kurz und zu knapp sind, als dass sich der Zuschauer richtig fesseln lassen könnte. Die kleinen Geschichten wirken sehr zusammen gepresst.
Es gab ein paar kleine Überraschungen, doch meistens ist alles sehr vorhersehbar.
Marshall holte sich für seine Romanze jede Menge bekannte Gesichter, unter anderem Julia Roberts (Pretty Woman), deren Nichte Emma Roberts (Wild Child), Kathy Bates (Grüne Tomaten), Jennifer Garner (Elektra) und viele mehr. Sogar Queen Latifah (Hairspray) bekam eine Rolle.
Jedoch stach besonders Anne Anne Hathaway heraus, die mit ihrem Charakter besonders viele Lacher erzielte.
Ashton Kutchers Charakter schloss man dagegen gleich ins Herz.
„Valentine’s Day“ ist also nicht gerade langweilig, hat Humor und romantische Geschichten, doch fehlt ihm etwas der Pepp. Durch die schnelle Abfolge und den kurzen Storys, von denen es zu viele gab, wirkt das Ganze etwas platt und verworren.
Kann man mal sehen ist aber kein Pflichtprogramm.
„Valentine’s Day“ eine nette Romanze für Zwischendurch.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Chris12zero 2011/09/01 00:22:51
Antwort löschenSchön, für zwischendurch muss ich den jetz auch mal unbedingt ankucken !! ;-)
*frenzy_punk<3 2011/09/01 21:56:43
Antwort löschennöö, empfehlen würde ich ihn jetzt nicht. Dann schon eher "Tatsächlich Liebe"
Chris12zero 2011/09/02 23:58:51
Antwort löschen... ach bei "Tatsächlich Liebe" kann ich mittlerweile schon mitspielen !! ;DDD
... brauch doch mal wat neues für's ♥ !! ;)) ^^
*frenzy_punk<3 2011/09/03 00:02:05
Antwort löschenEcht? Auch ein toller Film!
Was fürs Herz? "Blind Side"!!!!!!!!
*frenzy_punk<3 2011/09/03 00:03:00
Antwort löschenAch und "The Color Purple"
Chris12zero 2011/09/03 00:05:33
Antwort löschen... ja echt, hab doch och so 'ne kleine Romantikader musst du wissen !! ;) :DDD ^^
... ja die zwei Filme hab ich och schon langer uff meener Liste !! ;)) ^^
*frenzy_punk<3 2011/09/03 00:16:06
Antwort löschenJa das hab ich schon bemerkt ;)
Ich weis dass die auf deiner Liste sind! Ich hab sie dir ja auch schon einmal empfohlen :)
Chris12zero 2011/09/03 01:22:08
Antwort löschen... achsooooo ??? ... ist des sooo offensichtlich ??? :DDD ^^
.. na deswegen jaaaaaa !!! :))
Alle 10 Antworten zeigen
*frenzy_punk<3 2011/09/03 19:22:41
Antwort löschenÄhem ... xD
Chris12zero 2011/09/03 23:07:47
Antwort löschenjaaa bitte ???? what you mean with your "Ähem" ??? ^^
... i glob i steh uff the Schlauch do you know ??? :))
Sponbo 2011/07/02 20:52:50
Kommentar löschenGefiel mir überhaupt nicht.
Die einzige Aussage des Films war "Bums mit deiner besten Freundin"
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wernerbremen 2011/06/15 20:02:53
Kommentar löschenZu konstruiert um einen guten Vertreter des Genres abzugeben. Hin und wieder sehr lustig aber in romantischen Belangen wohl eher was für die Mädel dadraußen die sich mit Filmen nicht wirklich auskennen (PS: Der Twilight Typ is so ne Wurst)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
KaktusEis 2011/05/15 12:31:56
Kommentar löschenInsgesamt ist der Film viel zu leicht zu durchschauen und besticht nur durch den "übertriebenen" Cast von bekannten Schauspielern. *Spoiler* Ich finde es war von Anfang an klar, dass Julia Roberts die Mutter des Kindes ist und dass Jessica Alba einen Rückzieher macht. Doch als dann am Ende die "besten Freunde" "zusammenkommen" war der Film einfach nur noch kitschig und übertrieben.
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Chicki 2011/04/15 19:22:54
Kommentar löschender film ist lustig , total schön , aber zeigt auch das es nicht immer ein 'liebes'-Happyend geben muss !
einfach unglaublich !
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littlesweetangelbaby 2011/03/27 21:39:28
Kommentar löschenBester Liebesfilm seit Jahren!
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Chewbacca 2011/02/15 10:05:55
Kommentar löschenGarry Marshall verbindet auf interessante Weise die Leben völlig verschiedener Menschen am Valentinstag in Los Angeles und es ist spannend bis zum Schluss, herauszufinden, wie er die einzelnen Geschicke miteinander verstrickt hat. Dabei bietet der Streifen ein Staraufgebot, wie sonst nur große Blockbuster und zeigt wirklich viele bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen.
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countcount 2011/02/14 11:18:30
Kommentar löschenvalentinstag in los angeles und ein paar geschichten dazu...kann man sich an "valentinstag" mit seinem partner durchaus mal angucken.
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JustJonas 2011/01/24 23:15:51
Kommentar löschenlangweiliger streifen in dem alles was passiert vorhersehbar ist
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unkreativ. 2011/01/04 20:09:29
Kommentar löschenDurch die verschiedenen Geschichten, die alle irgendwie miteinander verknüpft sind, ist dieser Film sehr erfrischend. Die Liebe, in jedem Alter. Toller Film. :)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Jim Panse 2011/01/02 13:39:55
Kommentar löschenVollgeknallt mit Stars, was den Film für meinen Geschmack nicht wirklich besser macht. Eigentlich mag ich ja Filme mit mehreren Geschichten, hier wurde das Ganze jedoch eher "lasch" umgesetzt. Mir fehlte der Witz, die Glaubwürdigkeit, Spannung sowieso und mitreißen konnte er mich so schon garnicht. Allerdings war er nicht der Schwächste seines Genres und geärgert hab ich mich jetzt auch nicht. Nebenbei bietet Kutcher mit seiner Rolle noch einen Lichtblick.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Marie Krolock 2010/12/19 20:43:49
Kommentar löschenValentinstag hat mir im großen und ganzen recht gut gefallen. Die zwei Taylors waren mir etwas zu blöd, ansonsten waren es süße Geschichten mit mehr oder weniger tollen Schauspielern.
Die Julia Roberts-Episode gefiel mir. Schön, Hector Elizondo wiederzusehen und auch die Limousinen-Fahrt über den Rodeo Drive im Abspann mit der Anspielung auf Pretty Woman war süß. Der Chauffeur zu Julia: "Das ist der berühmte Rodeo Drive. Waren Sie hier schon mal einkaufen?" "Vor langer Zeit. Ein blöder Fehler, idiotisch". :-D
Lustig waren die "Erwachsenen-Telefon-Entertainerin"-Geschichten.
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Heretakethispill 2010/11/10 21:39:48
Kommentar löschenmeiner Meinung nach, ist der Film ein billiger Abklatsch von Love Actually (Tatsächlich Liebe)!
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ann-kathrin-siemers 2010/10/24 22:21:54
Kommentar löschenTrotz der wirklich großartigen Starbesetzung in diesem Film ist die Handlung alles andere als Großartig. Ganz viele verschiedene Pärchen die mit der Liebe Probleme haben oder überglücklich sind und am Ende irgendwie alle miteinander zu tun haben. Eher langweilig. Muss man nicht gesehen haben, kann man aber.
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