Van Helsing - Kritik

Van Helsing

US · 2004 · Laufzeit 132 Minuten · FSK 12 · Abenteuerfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Fantasyfilm · Kinostart
  • 7 .5
    Gabe666 06.12.2016, 10:20 Geändert 06.12.2016, 10:27

    Wird Zeit, dass ich mal wieder eine Lanze für einen von der Mehrheit geschmähten Film breche.
    Aktuell versucht Universal ja wieder, ein Monsterfilm-Universum so wie damals in den 30er Jahren aufzubauen, um Marvel Konkurrenz zu machen. Dabei hatte das Studio sein erstes modernes Crossover bereits vor zwölf Jahren ins Kino gebracht und das ohne die einzelnen Monster vorher in eigenen Filmen zu etablieren. "Van Helsing" bot den ersten ernst gemeinten gemeinsamen Auftritt von Dracula, Frankensteins Monster und einem Werwolf (am Anfang taucht außerdem Dr. Jekyll/Mr. Hyde - letzterer wird im Original gesprochen von Robbie Coltrane! - auf, verabschiedet sich aber auch ziemlich schnell wieder) seit geraumer Zeit.
    Hauptfigur ist jedoch der titelgebende Monsterjäger, der allerdings so garnichts mit dem bedacht agierenden Professor aus Bram Stokers "Dracula"-Roman gemeinsam hat, sondern von "Mumie"-Regisseur Stephen Sommers vielmehr zu einem James Bond des 19. Jahrhunderts gemacht wurde. Außerdem fühlt man sich bei Hugh Jackmans Interpretation des Charakters (der hier meinen Vornamen hat! :D) zwangsläufig an seine Rolle des Wolverine aus den "X-Men"-Filmen erinnert und das nicht nur, weil Van Helsing hier wie dieser unter Gedächtnisverlust leidet. Man wartet die ganze Zeit irgendwie nur darauf, dass er endlich seine Krallen ausfährt. Wenn er dann im Verlauf des Films zu einem Werwolf wird und seine animalische Seite auslebt, sind die Parallelen erst recht nicht von der Hand zu weisen.
    Anklänge an die Monsterfilme der 30er Jahre finden sich nur im nett gemachten Prolog, der in Schwarzweiß gefilmt wurde. Dafür gibt's später aber eine überdeutliche Hommage an die Ballszene aus Roman Polanskis "Tanz Der Vampire".
    Irgendwie passt das aber auch zum Film, denn ganz so ernst nimmt er sich eigentlich nicht. Das hier ist nichts weiter als ein völlig sinnbefreites Effektspektakel mit Steampunk-Elementen, bei dem jede Actionszene von einem flotten Spruch begleitet wird. Horror kommt hier so gut wie nie auf. Ist aber auch nicht nötig, denn als das, was es ist, unterhält das Werk definitiv. Ein Film wie ein Jahrmarktsbesuch, der sich einfach nur von einer Attraktion zur nächsten hangelt. Und das macht Laune, denn die Actionszenen sind durchaus gut inszeniert. Auch wenn die Computereffekte ziemlich schlecht gealtert sind.
    Schauspielerisch sieht es eher durchwachsen aus. Hugh Jackman spielt wie erwähnt einfach einen zweiten Wolverine, überzeugt aber in der Rolle. Seinen Love-Interest spielt die im Jahr zuvor in "Underworld" lustigerweise noch selbst eine Vampirin verkörpernde Kate Beckinsale, die nun als Vampirjägerin zu sehen ist. Sie ist auch mehr als ordentlich, auch wenn ihre Selene aus der erwähnten Filmreihe der stärkere Charakter ist. Hier muss sie zu oft gerettet werden, anstatt selbst aktiv zu werden.
    David Wenham, der Faramir aus "Herr Der Ringe", ist hier Van Helsings "Q", wenn man so will, denn er stattet ihn mit allerlei ausgefallenen Gadgets aus. Leider wird er nur zum überdrehten Comic-Relief degradiert und fängt im Lauf des Films schon fast an zu nerven. Am negativsten fällt aber Richard Roxburgh als Graf Dracula auf, der mit seiner völlig exaltierten, theatralischen Darbietung eher zum Fremdschämen einlädt. Als Bösewicht leider nur eine Lachnummer. Etwas besser ist da Kevin J. O'Connor als sein verkrüppelter Diener Igor (natürlich eine Hommage an Universals erste "Frankenstein"-Verfilmung), der als Fiesling tatsächlich bedrohlicher erscheint und dazu den besten Spruch des Films hat, der in meiner Schule damals einen regelrechten Kultstatus hatte ("Was du nicht willst, das man dir tu..." "Das füg ich vorher andern zu!" - nach der Devise scheinen heute leider immer noch viel zu viele zu leben).
    Die Computereffekte sind, wie gesagt, aus heutiger Sicht nicht mehr wirklich überzeugend (besonders Mr. Hyde zu Beginn sieht ziemlich albern aus), aber die cool inszenierten Kämpfe halten bei Laune. Toll ist auch der Score vom "Zurück In Die Zukunft"-Komponisten Alan Silvestri. Kostüme und Szenenbild sind erste Sahne. Und die Steampunk-Elemente, die coole Optik und Gothic-Atmosphäre haben auf jeden Fall was. Die Selbstironie im Showdown (es wird von einem der Helden endlich mal darauf hingewiesen, dass die Schurken, wenn sie kurz vorm Sieg stehen, lieber Vorträge halten, als wirklich zur Tat zu schreiten) hat außerdem einen gewissen Charme. Natürlich ist das hier nicht mehr als hirnloses Popcornkino. Aber als solches recht originell. Heute im Grunde wohl eher ein Guilty Pleasure, aber ich schäme mich überhaupt nicht, zuzugeben, dass mich dieser Quatsch bei Laune hält. :D

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    • 10

      Im Genre ein Meisterwerk. Schauspieler, Geschichte und special effects sind einfach genial. Tiefe sollte man nicht bei einem Vampir-Film suchen, meiner Meinung nach ;)

      • 2
        Nospheratu99 08.09.2016, 09:04 Geändert 08.09.2016, 09:06

        Inhaltsleeres Computer-Animations-Feuerwerk ohne künstlerischen Wert. Dazu gab es eine hanebüchene Story, die verschiedene Grusel-Themen vermischt und dabei teilweise ins Absurde abgleitet. Das ganze wurde durch ein halblustig-dümmliches Drehbuch ergänzt, das die Protagonisten wie hirnamputierte Dorfdeppen dastehen lässt. Damals im Kino schon fragte ich mich, was die Macher mit diesem Streifen eigentlich bezwecken wollten. Klar, das Ding war vom Einspielergebnis sicherlich ein Erfolg, verkam jedoch über weite Strecken zur einer mit zugegebenermaßen optisch ansprechenden Effekten aufgepeppten, jedoch weit unterdurchschnittlichen Dutzendware. Die Stimmung hätte ja ganz gut rüberkommen können, leider verhagelten die dummdreisten Sprüche der Charaktere diese aber leider immer wieder. Ich fragte mich über die ganze Laufzeit, ob der Streifen von der Konzeption her nicht etwa als Selbst-Persiflage gemeint war, ernst nimmt er sich offensichtlich kaum.
        Heraus kam eine schwache Mischung aus Grusel und halblustigem und seichtem Teenie-Geblödel, das mich eigentlich schon nach dem ersten Drittel verloren hatte. Hielt mich bei der Erstsichtung allein die Bequemlichkeit davon ab, den Kinosaal zu verlassen, so schaltete ich bei der Zweitsichtung beim ersten Werbeblock um und wandte mich von diesem Machwerk auf Nimmerwiedersehen ab.
        Über Inszenierung und Darstellung erspare ich mir jeglichen weiteren Kommentar, an solch einem Ding MUSS eigentlich jeder scheitern. Da möchte ich den handelnden Personen keinen Vorwurf machen, da geht das Schiff mit Mann und Maus unter. Für mich einfach verlorene Lebenszeit, die zwei Punkte vergebe ich für die Computeranimationen und das Bemühen der Darsteller im Allgemeinen.

        • 8

          Auch wenn die Story fragwürdig ist, die Dialoge zu wünschen übrig lassen und die CGI Effekte an der ein oder anderen Stelle auch nicht gerade brilliant sind, so gelingt Stephen Sommers meiner Meinung nach ein überaus amüsanter und cooler Fanatsy-Streifen, der auf jedenfall den Zuschauer zufrieden stimmen sollte, welcher nicht zu viel Wert auf eine ausgeklügelte Story und fantastische Effekte/ Dialoge setzt. Ich persönlich finde es jedesmal aufs neue genial Hugh Jackman als Van Helsing dabei zuzusehen, wie er sich auf eine aufregende Monsterjagd begibt und dabei sämtlichen Horrorgestalten begegnet (jetzt hätte eigentlich nur noch eine Hexe gefehlt). Was ich übrigens am besten finde ist die Darstellung der Monster. Man kann ja geteilte Meinungen zu dem Frankensteinmonster haben, aber die Werwölfe beispielsweise sind unheimlich gut geworden. Statt uns mit lächerlichen Darbietungen zufriedenstimmen zu wollen, wie es schon vorher das 'Twilight'-Franchise versucht hat, sehen wir hier wirklich einen Wolfs'Menschen' und der ist wahrhaftigt überzeugend dargestellt worden. Aber das absolute Highlight des Films sind mit absoluter Sicherheit die Vampire, wobei die Bräute Draculas ihren Meister sogar optisch wirklich in den Schatten stellen. Noch nie, wirklich NIE, gab es eine derartig coole und bombastische Darstellung von Vampiren. Mittlerweile sind wir ja in einer Zeit angekommen, in welcher uns Serien und Filmreihen wie 'Vampire Diaries', 'True Blood' oder 'Twilight' mit einer lächerlichen und leider auch ziemlich tuntigen Art von Vampiren abzuspeisen versuchen. Hierbei frage ich mich wieder was eigentlich aus diesen imposanten Horrorgestalten geworden ist. Es gab mal eine Zeit in der Vampire cool und gruselig waren und heute redet man nur noch darüber, welcher Vampir am heißesten aussieht und in wen er sich letztendlich verliebt. Wenn ich sowas sehe, bin ich richtig froh, dass ich zur Nott immer noch DIESEn Film schauen kann. Dabei weiß ich nämlich, dass mir hier auch RICHTIGE Vampire geboten werden, so wie sie sind. Blutdurstige, reißerische Bestien, welche liebend gerne Menschen töten. Dafür bedanke ich mich und deshalb ist dieser Film auch meiner Meinung nach für all diejenigen sehenswert, die mal wieder richtige Vampire sehen wollen.

          • 9
            RoboMaus 05.04.2016, 22:59 Geändert 05.04.2016, 23:30

            LEICHTE SPOILER
            "Ich wette, das war unangenehm" (Van Helsing zu Mr. Hyde, nachdem er ihm den Arm mit dem Glockentrick abgesägt hat).
            Ebenso unangenehm scheint 'Van Helsing' für viele Cineasten zu sein, doch ernst nehmen sollte man hier nichts: die Story ist Müll, der Anspruch auf Gehobenes geht gegen Null.

            Der Plot lebt aus sich selbst, aus den vielen witzigen Einlagen und Dialogen, den grotesk-phantasievollen Gestalten, sowie von manchen Charakteren. Am gelungendsten finde ich Frankensteins Monster, das so gar nichts vom Gruseln hält und einfach nur leben will. Nachdem ihn Van Helsing irrtümlich ramponiert hat und sein blitzumzucktes Gehirn freiliegt, klappt er die Schädeldecke wieder zu - einfach köstlich. Die anschliessende Kutschfahrt mit ihm ist ein echtes Highlight.

            Gelungen finde ich zudem die Action, Masken und Effekte, auch wenn die CGI an manchen Stellen etwas ruckelt. Die Monster sind stark animiert und machen Laune. Dazu Kate Beckinsale als scharfe, transylvanische Braut Anna, die ihren Werwolf-Bruder retten will, doch es läuft schlecht:

            Anna: "Du hast ihn getötet, du hast ihn getötet!"
            Van Helsing "Jetzt weisst du, weshalb man mich Mörder nennt" XD

            ....und natürlich die Szene am Schluss, in der Van Helsing als Werwolf beim Vollmond Anna in den Armen hält und ihren Tod beheult - auuuuuuuuuuuuhhhh.

            Perfekter Fantasy-Trash.

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            • 5

              Hab ihm mal ein Pünktchen drauf gegeben, ist doch irgendwie unterhaltsam auf Trash Niveau.

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              • 5

                Naja :/ Habe ihn mir weitaus besser vorgestellt...

                • 3

                  Dämlicher Mist, mehr fällt mir dazu nicht ein.

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                  • 3
                    cineman74 27.02.2016, 15:23 Geändert 27.02.2016, 15:24

                    Wenig Spannung, gute Effekte und Musik, ein Punkt für die Beckinsale, aber Dracula labert nur Müll.

                    • 8
                      Hope42 06.02.2016, 07:58 Geändert 06.02.2016, 08:00

                      Van Helsing.
                      Eigentlich hätte man den Film umbenennen müssen in Barb Beckinsale.

                      Monsterjäger der auf lustige Waffen zurückgreifen kann jagt die Urgesteine des Gruselns und trifft dabei auf eins der heissesten Schwertschwinger Mädels alive.

                      Nun. Ich weis nicht warum der Film von vielen so zerrissen wird. Ist ja nicht so das die Univeral-Monster früher künstlerisch so wahnsinnig Anspruchsvolle Filme ins Kino gebracht hätten. Im Gegenteil. Nosferatu mal ausgenommen. Das einzige Vampirische Meisterwerk :) aber der ist so alt der gilt schon fast nicht mehr als Film.

                      Also ich wurde unterhalten, hatte meinen Spass und fand alles recht lustig. Schnellfeuer Armbrüste sind einfach genial. Ich schäme mich keineswegs ihn gut gefunden zu haben UND noch gut zu finden.
                      Es is seichte Unterhaltung, hat aber nie was anderes sein wollen und ist also ehrlich. Sicher kein Film mit dem Prädikat besonders wertvoll aber für mich selbst auch weit davon entfernt so schlecht zu sein wie manche ihn machen.

                      Sicher.. künstlerisch hochwertig ist anders. Aber leider auch meistens Stink langweilig :D. Ne 8 für den Film und 1 Bonus Punkt fürs Babe. Und -1 für das Ende. Ne das geht gar nicht.

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                      • 8 .5

                        Keine Ahnung was alle nur (oder immer noch) mit dem CGI bei "Van Helsing" haben, seit 2004 habe ich mit den "Fluch der Karibik"-Filmen oder den "Transformers" soviel Mist vorgesetzt bekommen dass ich mittlerweile eine gewisse Immunität dagegen entwickeln konnte.

                        Absolut geniale Monster-Show von Stephen Sommers, es geben sich nicht weniger als 4 der legendärsten Monster der Filmgeschichte die Ehre, danke dafür : -)

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                        • 2 .5

                          Als junger Feuchttraumwinzling fand ich das wegen der einen leicht bekleideten Protagonistin noch gut, aber aus heutiger Sicht ist dieser CGI-Wahnsinn cineastischer Bockmist, bei dem ich ob seiner durchgehend Windows 98 Computeranimation nur mit dem Kopf schütteln kann. Und dafür war man damals im Kino, ich schäme mich und Hugh Jackman hoffentlich auch.

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                          • 1

                            Wirr, unentschlossen und hat mich persönlich nicht im Geringsten in diese Welt gezogen.
                            Ganz großer Unsinn, der gut klingt, aber nichts beinhaltet.

                            • 3 .5
                              cycloo77 23.11.2015, 22:05 Geändert 23.11.2015, 22:07

                              Überfrachteter CGI Wahnsinn, hier wird aus van Helsing - van Helsing Man - der neue Superheld der Avengers.

                              Der eigentlich gruselige und Klassische Stoff,wird hier zum Popcorn gegröhle mit Hang zum Größenwahn verfilmt.

                              Irgendwann muss doch mal einer der Regisseure nicht alles auf die Karte CGI, Laut, Zerstörungswahn und Materialvernichtung legen.
                              Hierfür benötige ich keine Schauspieler, hier kann ich auch Schaufensterpuppen nehmen die bekommen den minimal Aufwand an Mimik und Schauspiel auch ohne Probleme hin.

                              Einfach nur unsympatischer, lauter, ohne irgendein Gefühl verhunster Zelluloid Müll!

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                              • 3 .5

                                Van Helsing" ist eine schauspielerische Offenbarung - im durch und durch negativen Sinne.....
                                Schäm dich Hugh! Nein, dafür hafte ich nicht mit meinem guten Namen!

                                • 7 .5

                                  Sehr guter Film.

                                  Bin ja eigentlich nicht so der Vampirfreund aber der ist nicht schlecht.
                                  Geschichte schön aufgebaut und alles sehr spannend gemacht.
                                  Auch von den Schauspielern wirklich gut gespielt.

                                  Auf jeden Fall lohnenswert ihn zu gucken!

                                  7,5/10 Punkten.

                                  • 7

                                    Fand ich richtig gut. Streckenweise hat sichs ein wenig gezogen aber nicht so sehr das es Langweilig wurde. Guck ich mir immer wieder gerne an. Vor allem Jackman mal nicht als Wolverine ist auch immer nett.

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                                    • 4

                                      Die erste Viertelstunde war es ganz amüsant. Leichter Trashfaktor durch die etwas angestaubten Effekte, die aber auch 2004 schon angestaubt gewesen sein dürften, ein cooler Hugh Jackman und der Film nahm sich allen Anschein nach selbst nicht zu ernst. Doch danach zog es sich... und zog es sich... trotz aller Action zog es sich, und ich wollte umschalten. Ich wollte es, aber Filme abbrechen ist eine der sieben Todsünden.
                                      Hab also bis zum Ende durchgehalten, aber es war ein mühsamer Kampf, denn irgendwie wurde es nicht mehr besser. Selbst Hugh Jackman wusste da nicht mehr, was er machen soll, und verblasste genauso wie Frau Beckinsale und das jammernde Frankenstein-Monster in einem Sumpf aus ewig gleich gestrickten Kämpfen, Logiklöchern, flachen Dialogen und vorhersehbaren Wendungen.
                                      Enttäuschend.

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                                      • 5 .5

                                        also hässlich ist der nicht aber der war mir zu überladen...ja das war mir einfach zu viel

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                                        • 6

                                          Zum einmal angucken geht der eigentlich. Hätte mir aber etwas mehr Spannung gewünscht!

                                          • 8 .5

                                            klasse Effekte und tolle Unterhaltung!...

                                            • 10

                                              Dracula und seine Bräute, Werwölfe, Frankensteins Monster, Mr Hyde und sein sterbender Dr Jekyll, dazu ein Monsterjäger in Schlapphut und Ledermantel. Was will man mehr? Eine Sexy Frau in engen Klamotten? Check! Coole Waffen und actionreiche Fights? Check! Tolle Ausstattung, treibender Sound und die passende Atmosphäre? Check, check, check!
                                              Stephen Sommers liefert perfektes Popcornkino. Kopf aus, Film ab...

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                                              • 6 .5

                                                Ich finde ihn gar nicht mal so scheiße, ich mag Hugh Jackman, ich mag den Look und ich feier das Waffenarsenal.
                                                Außerdem bin ich Fan von der gesamten Van Helsing Geschichte.

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                                                  Hi Leute,

                                                  welches Kind kennt wohl nicht die drei berühmtesten Horror-Figuren der Neuzeit: Das gibt drei Punkte von mir als Nostalgie-Bonus:

                                                  1. Ein Untoter Blutsauger,
                                                  2. ein blutrünstiger Wolfsmensch und
                                                  3. ein aus Leichen (inklusive Gehirn) zusammengeflicktes Monster.

                                                  Ein Kopfgeldjäger Namens van Helsing macht gleichzeitig Jagd auf alle drei. Naja hier lief so einiges schief. Obwohl gar nix zusammenpasst ist er desto trotz ein Spaß-Filmchen, wenn man ihn nicht ernst nimmt.

                                                  Mein Fazit: Warum soll ich mich aufregen, wenn die Verantwortlichen es auch nicht tun. Und schon ist er aus dem Gedächtnis.

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