Vorsichtig und geschützt durch die Anonymität des world wide web wage ich zu gestehen: "Van Helsing" ist nicht so übel wie vielerorts behauptet wird, und bereitet stellenweise sogar so etwas wie kurzweiligen Spaß - filmisches Fastfood eben.
Sicherlich, der Film nimmt sich selbst zu ernst - aber gerade durch diese aufgesetzte Grimmigkeit eröffnet sich der Zugang zu einer parodistischen Lesart des Comic-Fantasy-Genres, die durchaus überzeugen kann (gar großartig: die Bathöhle unter dem Vatikan). Gleiches gilt für die Mimen - allen voran Mister Dracula (der mehr Ähnlichkeit mit Alice Cooper nach einer durchsoffenen Nacht, denn mit dem rumänischen Grafen aufweist) - die die Bezeichnung "Horrorfilm" sehr wörtlich nehmen, und durch ihre grotesk übersteuerte Gestik und den salbungsvollen Vortrag der Dialoge (die ganzheitlich irgendwo zwischen Emo-Lyrik und Fix-und-Foxi-Cartoon stehen geblieben sind) einen behaglichen…
Don't believe the hype! -
Vorsichtig und geschützt durch die Anonymität des world wide web wage ich zu gestehen: "Van Helsing" ist nicht so übel wie vielerorts behauptet wird, und bereitet stellenweise sogar so etwas wie kurzweiligen Spaß - filmisches Fastfood eben.
Sicherlich, der Film nimmt sich selbst zu ernst - aber gerade durch diese aufgesetzte Grimmigkeit eröffnet sich der Zugang zu einer parodistischen Lesart des Comic-Fantasy-Genres, die durchaus überzeugen kann (gar großartig: die Bathöhle unter dem Vatikan).
Gleiches gilt für die Mimen - allen voran Mister Dracula (der mehr Ähnlichkeit mit Alice Cooper nach einer durchsoffenen Nacht, denn mit dem rumänischen Grafen aufweist) - die die Bezeichnung "Horrorfilm" sehr wörtlich nehmen, und durch ihre grotesk übersteuerte Gestik und den salbungsvollen Vortrag der Dialoge (die ganzheitlich irgendwo zwischen Emo-Lyrik und Fix-und-Foxi-Cartoon stehen geblieben sind) einen behaglichen Schauer über den Rücken des Filmfreundes zaubern.
Ärgerlicher ist da schon der Einsatz grottiger und falsch eingesetzter CGI-Technik, wie sie viele Werke der 00-Dekade aufweisen, und die den sympathischen Trash-Faktor zeitweise in die negativere Schublade "Abfall" abgleiten lassen - eine Steintreppe am Computer entstehen zu lassen ist dann doch zuviel des Guten.
Irgendwo ist "Van Helsing" dann der missgebildete Zwillingsbrunder vom "Mummy"-Aufguss: Einerseits eine gnadenlose Verwurstung und Demontage von Horrormythen und Kultfiguren zugunsten der "Generation Powerranger", auf der anderen Seite aber doch wieder ein brav-konventionelles guilty-pleasure, welches man nie öffentlich loben dürfte, aber insgeheim doch immer mal wieder reinzappt, wenn es auf dem prognostizierten Sendeplatz im Sonntag-Nachmittagsprogramm von VOX oder Co über den Bildschirm flimmert.
Es gibt Schlimmeres - aber eben auch sehr sehr viel Besseres.
Stephen Sommers hat anscheinend in den letzten Jahren ein generelles Problem, zu erkennen wo ein Drehbuch Storylücken aufweist, bzw. kann diese bei seiner Arbeit definitiv nicht mehr füllen. Ob es daran liegt, dass er versucht seine Filme zu schnell auf die Leinwand zu bringen - ich weiß es nicht. Jedenfalls hat er auch Van Helsing massive Probleme, das bunte zusammengewürfelte Sträußchen Helden und Monster sinnvoll zusammen zubringen und über die Zeit zu retten. Passable Effekte und gute Schauspieler allein machen einmal mehr eben leider nicht zwingend einen guten Film.
Stephen Sommers, verantwortlich für die zwei schlechtesten Popcorn-Blockbuster aller Zeiten (THE MUMMY and THE MUMMY RETURNS), bleibt seinem Stil treu. Er hat nämlich keinen. Er reiht wie von ihm gewohnt seine Digitaleffekte einfach nur aneinander, ohne sie in irgendeinen künstlerischen Kontext zu stellen. Hier wird nicht inszeniert, sondern nur gezeigt. Und gezeigt und gezeigt und gezeigt.
Das Gezeigte ist aber sehr langweilig. Sehr dumm. Und sehr, sehr scheiße.
Wenn du Stephen Sommers und seinen nicht vorhandenen Stil so schlecht findest, wieso schaust du dir immer wieder Filme von Ihm an ????
Ich finde es nur grauselig, wie du über alle meine Lieblingsfilme herziehst.Ich glaube, mit deiner Meinung stehst du so ziemlich allein auf weitem Flur.Mach es erstmal besser.Und wenn ich dir einen Tip geben darf, damit deine liebe Seele wieder Ruh´ hat:Geh in keinen Film von Stephen Sommers mehr rein, dann bleiben und so dämlich Kommentare wie deines erspart....BITTEEEEE...
Alleine ist er mit der Meinung sicher nicht. Van Helsing ist totaler Schrott. Und außerdem erwirbt man das Recht etwas zu kritisieren nicht durch die Fähigkeit dieses besser zu können.
Ich kann da nur zustimmen. Ich empfand diesen Film ebenfalls als vernichtend schlecht, er enthält weder Spannung noch irgendeinen anderen annähernd reizvollen Aspekt.
Hugh Jackman jagt Vampire genau so ausdruckslos und langweilig wie Brendan Frazer es mit der Mumie getan hat. Mit dem Unterschied , dass Frazer zwei mal die fragwürdige Ehre zuteil wurde.
Man merkt halt immer wieder: Es ist absolute Geschmacksache. Ich habe auch schon vernichtende Kritiken über Filme gelesen, die ich persönlich gar nicht soooo schlecht fand. Allerdings sollten diejenigen, die z.B. Science- Fiction nicht mögen, dann nicht noch hingehen und Filmkritiken über Science-Fiction Filme schreiben ;-))
Die Kunst ein Kritik zu schreiben besteht darin, seinen subjektiven und objektiven Eindruck zu trennen. Wenn jemand das nicht tut und einfach nur über einen Film herzieht, dann kann ich schon verstehen, dass man sich persönlich angegriffen fühlt.
Van Helsing ist sicher nicht einer der besten Filme aller Zeiten aber ihn als totaler Schrott zu bezeichnen ist ziemlicher Blödsinn. Das ist weder objektiv noch sachlich. Es besagt lediglich, dass dem Kritiker der Film persönlich überhaupt nicht gefallen hat. Ist sein gutes Recht. Nur hat das nichts in so einer Kritik zu suchen.
Die Aussage, er soll das erstmal besser machen ist natürlich genauso blödsinnig. Das ist nicht seine Aufgabe. Graf Krolock hat das mit seinem letzten Satz eigentlich schon gut ausgedrückt.
Eigentlich war der Film gar nicht sooo schlecht… aber nach Underworld sowie etlichen Draculaverfilmungen und -parodien ist er leider nicht mehr überraschend und innovativ genug für eine wirklich gute Wertung.
Wohl einer der dümmsten Blockbuster aller Zeiten, der ausser einem gelungenen Opening so gar nichts zu bieten hat. Gute Darsteller werden in einer beknackten Story durch miese CGI-Effekte gehetzt und müssen Sätze sagen wie: "I've never been to the see."
"Van Helsing" ist ein weiterer Versuch, das Horrorgenre mit einer tüchtigen Dosis Action und viel Computergraphik fit fürs 21. Jahrhundert zu machen. Ein Unterfangen, das Regisseur Stephen Sommers bereits bei seiner "Die Mumie" Reihe grossen Publikumserfolg beschert hat. Schon bei diesen beiden Filmen galt, dass Lärm Logik jederzeit ersetzen kann, und Van Helsing gerät endgültig zur filmischen Leichenfledderei. Den Anspruch eine halbwegs intelligente Geschichte zu erzählen, hat man definitiv aufgegeben.
Richtig lustig wird’s, wenn der Film seine Prüderie zur Schau stellt, etwa bei Draculas fliegenden Vampirbräuten, deren Brustwarzen fein säuberlich wegretuschiert wurden. Aber langweilig wird einem bei der doofen Trickorgie auch nicht.
Wie wahr!!! So amüsant wie der erste Teil der "Mumie" war es nicht mehr. Hat schon eher was von einer billigen Geisterbahn, die höchstens ein abgeschiedenes Dorfpublikum aufmuntern kann.
"Zusammenfassung und Spoiler": Dracula brauch Frankenstein als Energiequelle, weil er Energie brauch, um Millionen grüne Eier zu legen, aus denen fliegende Gremlins schlüpfen, die seine Kinder darstellen sollen. Mit dem Werwolf klappt das nämlich nicht, der verdampft. Wolverine muss ihn nun aufhalten, damit er zwei Nachfahren einer Adelsfamilie nicht umbringen kann, weil sonst die Seelen der ganzen Familie nicht ins Himmelreich auffahren können. Er hat aber Amnesie, weshalb er nicht weiss, das er Dracula eigenlich kennt. Irgendwann merkt er das dann aber, wird zufällig von einem Werwolf gebissen, der dann auch noch der Bruder von seiner Geliebten, einer feurigen Klischee-Zigeunerprinzessin, ist und hat jetzt eigentlich verkackt. Zum Glück findet sein debiler Sidekick (Faramir aus Herr der Ringe in seiner demütigsten Rolle) heraus, dass man Draculas Festung durch ein Bild betreten kann, bei dem ein Zipfel fehlt. Ausserdem lernen Sie aus einer Art urzeitlicher Flashanimation, dass Wolverine als Werwolf Dracula töten kann, der sonst ja unsterblich ist. Nach einer erbärmlichen Verfolgungsjagd und einem irren Stunt, bei dem eine Kutsche mit 6 Pferden über eine Schlucht springt, kommt es nun zum spannenden Finale. Während nun Frankenstein mit einer von Draculas geflügelten Konkubinen kämpft, kämpft sich seinerseits Wolverine durch einen Haufen kleiner Ingenieursgnome, und letztendlich gegen Dracula zu kämpfen, den er auch völlig ohne Probleme besiegt. Warum der nicht weggeflogen ist, weiss keiner, genauso wenig wie warum Wolverine danach seine Olle umbringt und dann rumheult. Ende.
Meine Güte, ist das ein miserabler und behämmerter Schund. Sommers beweisst mal wieder, dass er nichts hinter einer Kamera verloren hat.
Hugh Jackman brauchte für den Film offenbar kein Drehbuch, da seine Figur im Grunde Wolverine ist, nur ohne Krallen. Es ist einfach alles geklaut, sogar die Amnesie und das er am Ende seine Liebste töten muss. Optisch ist der Film auf den ersten Blick solide, aber auf den zweiten merkt man, es stimmt einfach garnichts. Die Werwölfe sehen lächerlich aus, genauso wie die Vampirgremlins. Die Geschichte ist absoluter Hirnfick. Und alle, wirklich alle Schauspieler overacten aufs ekelhafteste, angesichts dieser fürchterlichen Story. Allen voran Richard Roxburgh, der den schlechtesten Graf Dracula abliefert, der jemals auf Celluloid gebannt wurde. Seine Versuche, der Figur eine tragische und romantische Seite zu verpassen, wirken wie die hilflose Zuckungen eines völlig überforderten Laiendarstellers, dem man wirklich nichts abkauft. Der Dracula den er uns serviert wirkt in etwa so bedrohlich wie der Suppenkasper. Garniert wird die Scheisse mit ebenso flachen Vampirtussis, die die ganze Zeit nur rumjammern. Frankenstein, also die Kreatur, ist ganz nett gemacht, nervt aber auch sobald sie den Mund aufmacht. Offenbar gabs ein Abkommen, dass einfach jede Nebenrolle bei diesem Film nerven muss. David Wenham macht da keine Ausnahme. Seine auf lustig getrimmte Figur, die mit nach vorne getapten Segelohren wohl noch putziger aussehen soll, darf an manchen Stellen des Filmes einen Gag sogar dadurch untermalen, dass er direkt in die Kamera guckt. Wahrscheinlich damit man auch merkt, dass das jetzt lustig war. Sowas habe ich das letzte mal bei Tom & Jerry gesehen.
Die Idee den Film S/W Anfangen zu lassen ist eigentlich nett, für die Thematik. Aber was hilft es, wenn alles was danach kommt nur ein riesen Topf gequirlte Scheisse ist, in den unmotiviert ein paar klassische Horrorfiguren reingerotzt wurden? Vielleicht hat Sommers gedacht, der ganze Auflauf würde letztendlich, und ohne seine geistige Mithilfe, zu süßen Wein herangären. Aber das Ergebnis ist wirklich Kino zum abgewöhnen bzw zum abkotzen.
Massentauglicher und actionreicher Möchtegernhorror à la Underworld. Nur eben einige Klassen darunter. Die Besetzung und die Effekte sind nicht die schlechtesten, die Figuren und die Story waren allerdings platt genug um problemlos unter meiner Tür durch und sogar in den DVD-Player kriechen. Glücklicherweise konnte ich sie wieder daraus entfernen ;) Trotzdem ein Film den ich mir an 'nem langweiligen Mittwochabend vielleicht nochmal antun würde - wenn der Pegel stimmt.
Hätte mir dieser Dracula nicht absolut den Film verdorben, meine Bewertung wäre evtl. besser geworden. Doch Hugh Jackman und Kate Beckinsale reißen es dann doch wieder raus mit ihrer tragisch schönen Liebesgeschichte.
Die Monster um Van Helsing verleihen dem Film einen weiteren Reiz und es geht nicht "nur" um die Jagd auf Vampire. Doch alles was mit den Vampiren zu tun hat, ist entweder zu theatralisch übertrieben (Dracula) oder einfach nur peinlich (seine "Bräute") und auch Unglaubwürdig (sein Nachwuchs).
Gut: Dracula wird von Van Helsing getötet!!! Um DIESEN Dracula weine ich keine einzige Träne. Doch Van Helsing wird von Hugh Jackman charsimatisch mit Leben gefüllt, mit ihm trauere ich um den Tod seiner Liebsten und wische mir bei seinem Leid so manche Träne aus den Augen.
Dank ihm und einer ansonsten spannenden, actionreichen Handlung ist für bestes Popcornkino gesorgt, das einfach Laune macht und kaum Gruseln aufkommen lässt.
Wem ein arg theatralischer Dracula nichts ausmacht, der wird hier garantiert seinen Spaß haben.
Die Vampia-damen waren schon lecker ;) Mir ging es nur auf die Nerven, wie Anna ( Kate Beckinsale) in die Szene gesetzt worden ist. Das war schon ein mittkerer 'Aufreger'. Die Vampia-damen waren aber lecker ;) Ah das hatte ich schon erwähnt... He He Josie Maran
Zu dem Film kann man nur eines sagen:BLÖD!BLÖD!BLÖD! Also wer den seinen Augen freiwillig antut ist selber schuld! Und jetzt soll mal keiner sagen ich habe euch nicht gewarnt!
vom anfang bis zum ende unrealistisch(war einfach klar, hat mich aber trotzdemm irgendwie gestört), trotzdem hat mich der film aber schon irgendwie so beansprucht, dass ich sofort nach schluss aufs klo ging, um zu kotzen(was nicht an dem popcorn etc. lag)
vom anfang bis zum ende unrealistisch(war einfach klar, hat mich aber trotzdemm irgendwie gestört), trotzdem hat mich der film aber schon irgendwie so beansprucht, dass ich sofort nach schluss aufs klo ging, um zu kotzen(was nicht an dem popcorn etc. lag)
"Van Helsing" ist so etwas wie der ultimative Effekte-Overkill mit Fantasy- und Monsterfiguren auf der Leinwand, bei dem jeder mal jedem eine reinhauen darf und unsere Helden auch nach dem hundertsten Schlag in die Fresse wieder aufstehen. Inszenierung und Drehbuch kommen zwar nicht über den Status eines schlechten B-Movies hinaus, aber die (unfreiwillig) komischen Dialoge, die overactenden Schauspieler und mehr als nur ein paar extrem überzogene Szenen haben mich in sehr kurzen Abständen zu ungläubigen Lachattacken animiert, wie ich es nie geglaubt hätte.
Da fliegt schon mal eine Kuh (!) durch eine Hauswand, Graf Dracula führt sich größtenteils auf wie ein pubertierender Gothicfreak zwischen Severus Snape und Ozzy Osbourne, mit seiner hochtragenden Stimme und den komplett sinnfreien Zeilen ist er so etwas wie die perfekte Parodie auf sich selbst. Zusammen mit seinen Bräuten, die zwischen hysterischem Rumgekreische und sexgeilen Rumgehüpfe fast genauso bescheuert und lachhaft sind wie ihr Meister, versetzt er die Dorfbewohner schon seit Jahrhunderten in Angst und Schrecken. Außerdem will er seine Nachkommen durch künstlich erzeugte Blitze aus ihren stinkenden Schleimbeuteln befreien.
Dann gibts da noch ein bis zwei Werwölfe, Monster Frankenstein, mehrere namenlose und hässliche Viecher und den titelgebenden Helden Van Helsing, der sich zusammen mit sexy Kate Beckinsale (diesmal aber keine Blutsaugerin) auf eine feuchtfröhliche Monsterjagd begibt.
Das Budget dürfte im zwei- bis dreistelligem Bereich gelegen haben, weswegen das Meiste auch im Dunkeln verborgen bleibt, ein lieblos und monoton runtergenudelter Score mit bedeutungsschweren Chören, miese Effekte, tatsächlich sieht hier jedes Gebäude, das größer als ein Kuhstall ist, arg künstlich aus. Und von einer richtigen Geschichte ist man auch sehr weit entfernt, die verkrüppelte Handlung dient nur als Mittel zum Zweck für Stephen Sommers, sich visuell mal wieder so richtig austoben zu dürfen.
Von Anspruch ist das hier kilometerweise entfernt, aber grundsolide Popcornunterhaltung der teils herrlich-dämlichen Marke ist das allemal, vor allem wenn man dann solchen Konversationen zwischen Frankensteins Monster (trübsinnig: Shuler Hensley) und Carl (macht einen auf Dödel: David Wenham) lauschen darf:
"Hilf mir!" - "Aber Rom will deinen Tod!" - "Aber ich will leebeen!" - "Na gut!"
Nüchtern betrachtet ist das hier natürlich purer Mist. Aber es war dermaßen dämlich, dass ich fast ständig lachen musste. Und das muss ich eindeutig positiv anmerken. tobe hat im Grunde schon recht in dem was er schreibt.
vielleicht wird der Film besser wenn man ihn nochmal schaut? Erster Eindruck: total überladen mit Effekten und Kampfszenen. Die Handlung war einfach nur schlecht und hat mich für eine "tollen Film am Abend" einfach nur überlastet.
Oje, was haben wir uns denn da gestern bloß angetan.
“Van Helsing” ist einer jener mittlerweile unzähligen und unmöglichen Filme, in die Hollywood Abermillionen Dollar für Spezialeffekte hineinpumpt, ohne überhaupt ein Drehbuch zu haben und das den Namen nicht mal ansatzweise verdient hätte.
Klar, kann man diesen Film zwar ganz gut in die Kategorie der anspruchslosen, niemals ernstzunehmenden Actionkost einrangieren, die einzig und allein auf Spass aus ist und einem eine quasi rasante Achterbahnfahrt nach der anderen bieten sollte und genauso brauchen sich die mMn durchschnittliche bis joah...nette Austattung sowie Darstellerleistungen auch nicht unbedingt völlig zu verstecken (bis auf den unfassbar schwachen Dracula) aber es hilft am Ende alles nichts, denn seelenloser und uninteressanter hätte dieser viel zu laute Horror-Actionfilm, insgesamt gesehen, schlicht und einfach nicht gestaltet werden können.
Einfach zu schade, um die Schauspieler, die hier verheizt wurden - einen klassischen Horrorfilm der Firma Hammer aus England scheint Regisseur Stephen Sommers wohl noch nie gesehen zu haben, sonst hätte er unsere Zeit wohl kaum mit diesem Schrott vergeudet.
Also ich fand an dem Film so ziemlich alles scheiße. In meinen Augen lieblos hingeklatschter Mist, da hilft auch die Eröffnungssequenz in keinster Weise aus der Misere.
Übrigens toll geschrieben @Anne! ;-)
Was ein Abend heute .. Nur Schrott Filme Gesichtet, da kann man sich eigentlich nur Besaufen, oder vor nen Zug Schmeißen.
Dann dachte ich mir, gibste Van Helsing mal ne Chance.
Mit Hugh Jackman und mit Kate Beckinsale, dachte mir kann schon nicht Schief gehen.
Dann noch Gehört er ist von dem Regisseur von den Mumien Filmen.
Ging also mit Relativ Hohen Erwartungen an den Film.
...Was ich dann sehen musste war Furchtbarer Bullshit mit Billigen Effekten und noch Dümmeren Dialogen.
Nicht Aufregen Broda, nicht AUFREGEN !!
Zu viel für heute Abend .. 3 Beschissene Filme.
Ich vermisse die Zeit als ich "Van Helsing" noch stark fand, ernst nahm und genießen konnte. Jetzt, wo ich schon denken kann, ist mir klar, dass der Film sich viel zu ernst nimmt und irgendwann einfach nur noch lächerlich erscheint, auch durch die schlecht genutzten Effekte. Aber, ich weiß auch nicht. Nun schmunzel ich darüber einfach nur. Ich find es schlecht, aber es macht Spaß. Auch wenn "Van Helsing" kein Trash ist, sondern einfach nur ein schlechter Film, wirkt der Trash-Effekt auf mich.
Ich mag das Setting und auch den Look (Kostüme etc.), aber da hört es dann leider auf. Zu sinnloses Actiongeballer mit echt komischer Story, seltsamen Charakteren und Dialogen (fand ich echt nicht witzig) und äußerst mittelmässigen CGI-Effekten. Hat mich eher an (Laien-)Theater als an Kino erinnert, trotz der hochwertigen Auswahl der Schauspieler. Fazit: Da man mit dem gleichen Aufwand und der gleichen Kulisse wahrscheinlich einen echt guten Vampir-/Horrorfilm hätte drehen können, gibt es, auch nach einem zweiten Sichtungsversuch, nur ein "Ärgerlich" von mir.
Das Kotzometer steigt und steigt ...
Beschissener geht's echt nicht mehr, mies gemacht, grauenvoller Look und bestenfalls als wirksame Brechtablette zu gebrauchen.
"Beschissener geht's echt nicht mehr" - Seit ich "Gonger 2" und andere komplett-Durchfälle ausgehalten habe, bin ich auch bei extrem miesen Filmen mit solchen Aussagen vorsichtiger geworden.
Muss ich das jetzt verstehen? Entweder das ist Philosophenlogik oder einfach nur absolut krumm gedacht (der Unterschied ist nicht grad groß...).
Für mich sagt dein Kommentar nur das aus, was ich oben schon geschrieben habe und das kannst du ja kaum meinen.
Gehört zu den Filmen, bei denen ich ins Kino GEZERRT wurde. Am liebsten wäre ich nach den ersten fünf Minuten wieder rausgerannt - aber es gab immerhin Popcorn.
Van Helsing - Kritik
US 2004 Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 06.05.2004
Kritiken (5) — Film: Van Helsing
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenDon't believe the hype! -
Vorsichtig und geschützt durch die Anonymität des world wide web wage ich zu gestehen: "Van Helsing" ist nicht so übel wie vielerorts behauptet wird, und bereitet stellenweise sogar so etwas wie kurzweiligen Spaß - filmisches Fastfood eben.
Sicherlich, der Film nimmt sich selbst zu ernst - aber gerade durch diese aufgesetzte Grimmigkeit eröffnet sich der Zugang zu einer parodistischen Lesart des Comic-Fantasy-Genres, die durchaus überzeugen kann (gar großartig: die Bathöhle unter dem Vatikan).
Gleiches gilt für die Mimen - allen voran Mister Dracula (der mehr Ähnlichkeit mit Alice Cooper nach einer durchsoffenen Nacht, denn mit dem rumänischen Grafen aufweist) - die die Bezeichnung "Horrorfilm" sehr wörtlich nehmen, und durch ihre grotesk übersteuerte Gestik und den salbungsvollen Vortrag der Dialoge (die ganzheitlich irgendwo zwischen Emo-Lyrik und Fix-und-Foxi-Cartoon stehen geblieben sind) einen behaglichen…
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Haschbeutel 2011/04/07 21:47:48
Antwort löschenIch schließe mich mal der Gruppe der Anonymen Van-Helsing-"nicht so übel"-Finder an.
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenStephen Sommers hat anscheinend in den letzten Jahren ein generelles Problem, zu erkennen wo ein Drehbuch Storylücken aufweist, bzw. kann diese bei seiner Arbeit definitiv nicht mehr füllen. Ob es daran liegt, dass er versucht seine Filme zu schnell auf die Leinwand zu bringen - ich weiß es nicht. Jedenfalls hat er auch Van Helsing massive Probleme, das bunte zusammengewürfelte Sträußchen Helden und Monster sinnvoll zusammen zubringen und über die Zeit zu retten. Passable Effekte und gute Schauspieler allein machen einmal mehr eben leider nicht zwingend einen guten Film.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenStephen Sommers, verantwortlich für die zwei schlechtesten Popcorn-Blockbuster aller Zeiten (THE MUMMY and THE MUMMY RETURNS), bleibt seinem Stil treu. Er hat nämlich keinen. Er reiht wie von ihm gewohnt seine Digitaleffekte einfach nur aneinander, ohne sie in irgendeinen künstlerischen Kontext zu stellen. Hier wird nicht inszeniert, sondern nur gezeigt. Und gezeigt und gezeigt und gezeigt.
Das Gezeigte ist aber sehr langweilig. Sehr dumm. Und sehr, sehr scheiße.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Hoschi09 2009/09/20 14:54:26
Antwort löschenWenn du Stephen Sommers und seinen nicht vorhandenen Stil so schlecht findest, wieso schaust du dir immer wieder Filme von Ihm an ????
Ich finde es nur grauselig, wie du über alle meine Lieblingsfilme herziehst.Ich glaube, mit deiner Meinung stehst du so ziemlich allein auf weitem Flur.Mach es erstmal besser.Und wenn ich dir einen Tip geben darf, damit deine liebe Seele wieder Ruh´ hat:Geh in keinen Film von Stephen Sommers mehr rein, dann bleiben und so dämlich Kommentare wie deines erspart....BITTEEEEE...
Tytus 2009/11/19 11:57:05
Antwort löschennein er inst nicht alleine, Van Helsing ist schon ziemlich unterste Schublade !
RobbenkIopper 2010/01/13 13:51:23
Antwort löschenAlleine ist er mit der Meinung sicher nicht. Van Helsing ist totaler Schrott. Und außerdem erwirbt man das Recht etwas zu kritisieren nicht durch die Fähigkeit dieses besser zu können.
svunzel 2010/01/18 19:23:45
Antwort löschenIch kann da nur zustimmen. Ich empfand diesen Film ebenfalls als vernichtend schlecht, er enthält weder Spannung noch irgendeinen anderen annähernd reizvollen Aspekt.
Hugh Jackman jagt Vampire genau so ausdruckslos und langweilig wie Brendan Frazer es mit der Mumie getan hat. Mit dem Unterschied , dass Frazer zwei mal die fragwürdige Ehre zuteil wurde.
Xebeche 2010/01/29 11:48:04
Antwort löschenUnd noch jemand, der sich durch die negative Kritik anderer über seine Lieblingsfilme persönlich angegriffen fühlt. :)
Graf Krolock 2010/06/25 09:34:15
Antwort löschenMan merkt halt immer wieder: Es ist absolute Geschmacksache. Ich habe auch schon vernichtende Kritiken über Filme gelesen, die ich persönlich gar nicht soooo schlecht fand. Allerdings sollten diejenigen, die z.B. Science- Fiction nicht mögen, dann nicht noch hingehen und Filmkritiken über Science-Fiction Filme schreiben ;-))
Alle 8 Antworten zeigen
sickoffall88 2010/09/30 19:37:43
Antwort löschen@Robbenklopper
... denn wenn dem so wäre, hätten wir in diesem Forum wohl ziemlich wenig zu lesen :)
draco2111 2011/04/21 08:38:10
Antwort löschenDie Kunst ein Kritik zu schreiben besteht darin, seinen subjektiven und objektiven Eindruck zu trennen. Wenn jemand das nicht tut und einfach nur über einen Film herzieht, dann kann ich schon verstehen, dass man sich persönlich angegriffen fühlt.
Van Helsing ist sicher nicht einer der besten Filme aller Zeiten aber ihn als totaler Schrott zu bezeichnen ist ziemlicher Blödsinn. Das ist weder objektiv noch sachlich. Es besagt lediglich, dass dem Kritiker der Film persönlich überhaupt nicht gefallen hat. Ist sein gutes Recht. Nur hat das nichts in so einer Kritik zu suchen.
Die Aussage, er soll das erstmal besser machen ist natürlich genauso blödsinnig. Das ist nicht seine Aufgabe. Graf Krolock hat das mit seinem letzten Satz eigentlich schon gut ausgedrückt.
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenEigentlich war der Film gar nicht sooo schlecht… aber nach Underworld sowie etlichen Draculaverfilmungen und -parodien ist er leider nicht mehr überraschend und innovativ genug für eine wirklich gute Wertung.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWohl einer der dümmsten Blockbuster aller Zeiten, der ausser einem gelungenen Opening so gar nichts zu bieten hat. Gute Darsteller werden in einer beknackten Story durch miese CGI-Effekte gehetzt und müssen Sätze sagen wie: "I've never been to the see."
This sucks. And its not the vampires.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (129) — Film: Van Helsing
Kommentar schreibenthe traveler 2012/02/03 18:21:21
Kommentar löschenOhne Kate Beckinsale wär er nur die Hälfte wert...
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RoosterCogburn 2012/01/24 00:15:37
Kommentar löschen"Van Helsing" ist ein weiterer Versuch, das Horrorgenre mit einer tüchtigen Dosis Action und viel Computergraphik fit fürs 21. Jahrhundert zu machen. Ein Unterfangen, das Regisseur Stephen Sommers bereits bei seiner "Die Mumie" Reihe grossen Publikumserfolg beschert hat. Schon bei diesen beiden Filmen galt, dass Lärm Logik jederzeit ersetzen kann, und Van Helsing gerät endgültig zur filmischen Leichenfledderei. Den Anspruch eine halbwegs intelligente Geschichte zu erzählen, hat man definitiv aufgegeben.
Richtig lustig wird’s, wenn der Film seine Prüderie zur Schau stellt, etwa bei Draculas fliegenden Vampirbräuten, deren Brustwarzen fein säuberlich wegretuschiert wurden. Aber langweilig wird einem bei der doofen Trickorgie auch nicht.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
mikkean 2012/01/24 02:15:47
Antwort löschenWie wahr!!! So amüsant wie der erste Teil der "Mumie" war es nicht mehr. Hat schon eher was von einer billigen Geisterbahn, die höchstens ein abgeschiedenes Dorfpublikum aufmuntern kann.
Alle 3 Antworten zeigen
FilmFreeza 2012/01/24 07:07:28
Antwort löschenSchön formuliert. Endlich mal jemand der meiner Meinung ist ^^
RoosterCogburn 2012/01/25 17:52:16
Antwort löschenSoll vorkommen :)
Dom699 2011/09/20 00:22:16
Kommentar löschen"Zusammenfassung und Spoiler": Dracula brauch Frankenstein als Energiequelle, weil er Energie brauch, um Millionen grüne Eier zu legen, aus denen fliegende Gremlins schlüpfen, die seine Kinder darstellen sollen. Mit dem Werwolf klappt das nämlich nicht, der verdampft. Wolverine muss ihn nun aufhalten, damit er zwei Nachfahren einer Adelsfamilie nicht umbringen kann, weil sonst die Seelen der ganzen Familie nicht ins Himmelreich auffahren können. Er hat aber Amnesie, weshalb er nicht weiss, das er Dracula eigenlich kennt. Irgendwann merkt er das dann aber, wird zufällig von einem Werwolf gebissen, der dann auch noch der Bruder von seiner Geliebten, einer feurigen Klischee-Zigeunerprinzessin, ist und hat jetzt eigentlich verkackt. Zum Glück findet sein debiler Sidekick (Faramir aus Herr der Ringe in seiner demütigsten Rolle) heraus, dass man Draculas Festung durch ein Bild betreten kann, bei dem ein Zipfel fehlt. Ausserdem lernen Sie aus einer Art urzeitlicher Flashanimation, dass Wolverine als Werwolf Dracula töten kann, der sonst ja unsterblich ist. Nach einer erbärmlichen Verfolgungsjagd und einem irren Stunt, bei dem eine Kutsche mit 6 Pferden über eine Schlucht springt, kommt es nun zum spannenden Finale. Während nun Frankenstein mit einer von Draculas geflügelten Konkubinen kämpft, kämpft sich seinerseits Wolverine durch einen Haufen kleiner Ingenieursgnome, und letztendlich gegen Dracula zu kämpfen, den er auch völlig ohne Probleme besiegt. Warum der nicht weggeflogen ist, weiss keiner, genauso wenig wie warum Wolverine danach seine Olle umbringt und dann rumheult. Ende.
Meine Güte, ist das ein miserabler und behämmerter Schund. Sommers beweisst mal wieder, dass er nichts hinter einer Kamera verloren hat.
Hugh Jackman brauchte für den Film offenbar kein Drehbuch, da seine Figur im Grunde Wolverine ist, nur ohne Krallen. Es ist einfach alles geklaut, sogar die Amnesie und das er am Ende seine Liebste töten muss. Optisch ist der Film auf den ersten Blick solide, aber auf den zweiten merkt man, es stimmt einfach garnichts. Die Werwölfe sehen lächerlich aus, genauso wie die Vampirgremlins. Die Geschichte ist absoluter Hirnfick. Und alle, wirklich alle Schauspieler overacten aufs ekelhafteste, angesichts dieser fürchterlichen Story. Allen voran Richard Roxburgh, der den schlechtesten Graf Dracula abliefert, der jemals auf Celluloid gebannt wurde. Seine Versuche, der Figur eine tragische und romantische Seite zu verpassen, wirken wie die hilflose Zuckungen eines völlig überforderten Laiendarstellers, dem man wirklich nichts abkauft. Der Dracula den er uns serviert wirkt in etwa so bedrohlich wie der Suppenkasper. Garniert wird die Scheisse mit ebenso flachen Vampirtussis, die die ganze Zeit nur rumjammern. Frankenstein, also die Kreatur, ist ganz nett gemacht, nervt aber auch sobald sie den Mund aufmacht. Offenbar gabs ein Abkommen, dass einfach jede Nebenrolle bei diesem Film nerven muss. David Wenham macht da keine Ausnahme. Seine auf lustig getrimmte Figur, die mit nach vorne getapten Segelohren wohl noch putziger aussehen soll, darf an manchen Stellen des Filmes einen Gag sogar dadurch untermalen, dass er direkt in die Kamera guckt. Wahrscheinlich damit man auch merkt, dass das jetzt lustig war. Sowas habe ich das letzte mal bei Tom & Jerry gesehen.
Die Idee den Film S/W Anfangen zu lassen ist eigentlich nett, für die Thematik. Aber was hilft es, wenn alles was danach kommt nur ein riesen Topf gequirlte Scheisse ist, in den unmotiviert ein paar klassische Horrorfiguren reingerotzt wurden? Vielleicht hat Sommers gedacht, der ganze Auflauf würde letztendlich, und ohne seine geistige Mithilfe, zu süßen Wein herangären. Aber das Ergebnis ist wirklich Kino zum abgewöhnen bzw zum abkotzen.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nuk3m 2011/08/30 17:03:10
Kommentar löschenMassentauglicher und actionreicher Möchtegernhorror à la Underworld. Nur eben einige Klassen darunter. Die Besetzung und die Effekte sind nicht die schlechtesten, die Figuren und die Story waren allerdings platt genug um problemlos unter meiner Tür durch und sogar in den DVD-Player kriechen. Glücklicherweise konnte ich sie wieder daraus entfernen ;) Trotzdem ein Film den ich mir an 'nem langweiligen Mittwochabend vielleicht nochmal antun würde - wenn der Pegel stimmt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tina Scheidt 2011/08/24 15:54:53
Kommentar löschenHätte mir dieser Dracula nicht absolut den Film verdorben, meine Bewertung wäre evtl. besser geworden. Doch Hugh Jackman und Kate Beckinsale reißen es dann doch wieder raus mit ihrer tragisch schönen Liebesgeschichte.
Die Monster um Van Helsing verleihen dem Film einen weiteren Reiz und es geht nicht "nur" um die Jagd auf Vampire. Doch alles was mit den Vampiren zu tun hat, ist entweder zu theatralisch übertrieben (Dracula) oder einfach nur peinlich (seine "Bräute") und auch Unglaubwürdig (sein Nachwuchs).
Gut: Dracula wird von Van Helsing getötet!!! Um DIESEN Dracula weine ich keine einzige Träne. Doch Van Helsing wird von Hugh Jackman charsimatisch mit Leben gefüllt, mit ihm trauere ich um den Tod seiner Liebsten und wische mir bei seinem Leid so manche Träne aus den Augen.
Dank ihm und einer ansonsten spannenden, actionreichen Handlung ist für bestes Popcornkino gesorgt, das einfach Laune macht und kaum Gruseln aufkommen lässt.
Wem ein arg theatralischer Dracula nichts ausmacht, der wird hier garantiert seinen Spaß haben.
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dajG 2011/08/11 16:05:35
Kommentar löschenDie Vampia-damen waren schon lecker ;) Mir ging es nur auf die Nerven, wie Anna ( Kate Beckinsale) in die Szene gesetzt worden ist. Das war schon ein mittkerer 'Aufreger'. Die Vampia-damen waren aber lecker ;) Ah das hatte ich schon erwähnt... He He Josie Maran
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agynessa 2011/08/09 12:19:48
Kommentar löschenZu dem Film kann man nur eines sagen:BLÖD!BLÖD!BLÖD! Also wer den seinen Augen freiwillig antut ist selber schuld! Und jetzt soll mal keiner sagen ich habe euch nicht gewarnt!
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Lord Chinesy 2011/07/28 10:42:07
Kommentar löschenvom anfang bis zum ende unrealistisch(war einfach klar, hat mich aber trotzdemm irgendwie gestört), trotzdem hat mich der film aber schon irgendwie so beansprucht, dass ich sofort nach schluss aufs klo ging, um zu kotzen(was nicht an dem popcorn etc. lag)
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Lord Chinesy 2011/07/28 10:42:07
Kommentar löschenvom anfang bis zum ende unrealistisch(war einfach klar, hat mich aber trotzdemm irgendwie gestört), trotzdem hat mich der film aber schon irgendwie so beansprucht, dass ich sofort nach schluss aufs klo ging, um zu kotzen(was nicht an dem popcorn etc. lag)
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seven 2011/07/27 14:20:29
Kommentar löschen"Van Helsing" ist so etwas wie der ultimative Effekte-Overkill mit Fantasy- und Monsterfiguren auf der Leinwand, bei dem jeder mal jedem eine reinhauen darf und unsere Helden auch nach dem hundertsten Schlag in die Fresse wieder aufstehen. Inszenierung und Drehbuch kommen zwar nicht über den Status eines schlechten B-Movies hinaus, aber die (unfreiwillig) komischen Dialoge, die overactenden Schauspieler und mehr als nur ein paar extrem überzogene Szenen haben mich in sehr kurzen Abständen zu ungläubigen Lachattacken animiert, wie ich es nie geglaubt hätte.
Da fliegt schon mal eine Kuh (!) durch eine Hauswand, Graf Dracula führt sich größtenteils auf wie ein pubertierender Gothicfreak zwischen Severus Snape und Ozzy Osbourne, mit seiner hochtragenden Stimme und den komplett sinnfreien Zeilen ist er so etwas wie die perfekte Parodie auf sich selbst. Zusammen mit seinen Bräuten, die zwischen hysterischem Rumgekreische und sexgeilen Rumgehüpfe fast genauso bescheuert und lachhaft sind wie ihr Meister, versetzt er die Dorfbewohner schon seit Jahrhunderten in Angst und Schrecken. Außerdem will er seine Nachkommen durch künstlich erzeugte Blitze aus ihren stinkenden Schleimbeuteln befreien.
Dann gibts da noch ein bis zwei Werwölfe, Monster Frankenstein, mehrere namenlose und hässliche Viecher und den titelgebenden Helden Van Helsing, der sich zusammen mit sexy Kate Beckinsale (diesmal aber keine Blutsaugerin) auf eine feuchtfröhliche Monsterjagd begibt.
Das Budget dürfte im zwei- bis dreistelligem Bereich gelegen haben, weswegen das Meiste auch im Dunkeln verborgen bleibt, ein lieblos und monoton runtergenudelter Score mit bedeutungsschweren Chören, miese Effekte, tatsächlich sieht hier jedes Gebäude, das größer als ein Kuhstall ist, arg künstlich aus. Und von einer richtigen Geschichte ist man auch sehr weit entfernt, die verkrüppelte Handlung dient nur als Mittel zum Zweck für Stephen Sommers, sich visuell mal wieder so richtig austoben zu dürfen.
Von Anspruch ist das hier kilometerweise entfernt, aber grundsolide Popcornunterhaltung der teils herrlich-dämlichen Marke ist das allemal, vor allem wenn man dann solchen Konversationen zwischen Frankensteins Monster (trübsinnig: Shuler Hensley) und Carl (macht einen auf Dödel: David Wenham) lauschen darf:
"Hilf mir!" - "Aber Rom will deinen Tod!" - "Aber ich will leebeen!" - "Na gut!"
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hoffman587 2011/07/27 16:12:26
Antwort löschen@seven: Ich auch nicht, obwohl es teilweise stimmt was du schreibst, aber wo kommen die Punkte her, für Trash?^^
seven 2011/07/27 16:26:11
Antwort löschenNüchtern betrachtet ist das hier natürlich purer Mist. Aber es war dermaßen dämlich, dass ich fast ständig lachen musste. Und das muss ich eindeutig positiv anmerken. tobe hat im Grunde schon recht in dem was er schreibt.
Punsha 2011/07/27 17:04:31
Antwort löschenseven urteilt eben nach seelischem Befinden bei seinen Bewertungen, und ich übrigens auch mit meinen ebenfalls 6 vergebenen Punkten :D
seven 2011/07/27 17:09:06
Antwort löschen@Punsha: Klatsch ein Mann!;)
Punsha 2011/07/27 18:57:28
Antwort löschen*Klatsch* :D
Dox 2011/07/28 21:20:49
Antwort löschen6 Punkte für "ungläubige Lachattacken" :D
Kann ich zwar auch nicht vollkommen nachvollziehen, aber schicker Kommentar ;)
seven 2011/07/28 21:40:55
Antwort löschen@Dox: Danke! :D
Jep und allein schon aus Protest und um mich der Flut an 0er Bewertungen entgegen zu stellen, war ich großzügig.^^
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_Garfield 2011/07/30 17:44:48
Antwort löschenKann nur tobe78 zustimmen.
seven 2011/08/03 10:25:09
Antwort löschen@_Garfield: Danke.
SwanNebula 2011/07/24 21:54:22
Kommentar löschenvielleicht wird der Film besser wenn man ihn nochmal schaut? Erster Eindruck: total überladen mit Effekten und Kampfszenen. Die Handlung war einfach nur schlecht und hat mich für eine "tollen Film am Abend" einfach nur überlastet.
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Anne81 2011/07/23 14:33:15
Kommentar löschenOje, was haben wir uns denn da gestern bloß angetan.
“Van Helsing” ist einer jener mittlerweile unzähligen und unmöglichen Filme, in die Hollywood Abermillionen Dollar für Spezialeffekte hineinpumpt, ohne überhaupt ein Drehbuch zu haben und das den Namen nicht mal ansatzweise verdient hätte.
Klar, kann man diesen Film zwar ganz gut in die Kategorie der anspruchslosen, niemals ernstzunehmenden Actionkost einrangieren, die einzig und allein auf Spass aus ist und einem eine quasi rasante Achterbahnfahrt nach der anderen bieten sollte und genauso brauchen sich die mMn durchschnittliche bis joah...nette Austattung sowie Darstellerleistungen auch nicht unbedingt völlig zu verstecken (bis auf den unfassbar schwachen Dracula) aber es hilft am Ende alles nichts, denn seelenloser und uninteressanter hätte dieser viel zu laute Horror-Actionfilm, insgesamt gesehen, schlicht und einfach nicht gestaltet werden können.
Einfach zu schade, um die Schauspieler, die hier verheizt wurden - einen klassischen Horrorfilm der Firma Hammer aus England scheint Regisseur Stephen Sommers wohl noch nie gesehen zu haben, sonst hätte er unsere Zeit wohl kaum mit diesem Schrott vergeudet.
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Filmkenner77 2011/07/23 15:09:16
Antwort löschenDas einzig gute an dem Film war die Eröffnungssequenz und die hat Sommers aus "Frankenstein" (1931) geklaut.
Isolation 2011/07/25 22:11:33
Antwort löschenAlso ich fand an dem Film so ziemlich alles scheiße. In meinen Augen lieblos hingeklatschter Mist, da hilft auch die Eröffnungssequenz in keinster Weise aus der Misere.
Übrigens toll geschrieben @Anne! ;-)
Broda 2011/07/23 01:46:08
Kommentar löschenWas ein Abend heute .. Nur Schrott Filme Gesichtet, da kann man sich eigentlich nur Besaufen, oder vor nen Zug Schmeißen.
Dann dachte ich mir, gibste Van Helsing mal ne Chance.
Mit Hugh Jackman und mit Kate Beckinsale, dachte mir kann schon nicht Schief gehen.
Dann noch Gehört er ist von dem Regisseur von den Mumien Filmen.
Ging also mit Relativ Hohen Erwartungen an den Film.
...Was ich dann sehen musste war Furchtbarer Bullshit mit Billigen Effekten und noch Dümmeren Dialogen.
Nicht Aufregen Broda, nicht AUFREGEN !!
Zu viel für heute Abend .. 3 Beschissene Filme.
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Punsha 2011/07/22 22:52:11
Kommentar löschenIch vermisse die Zeit als ich "Van Helsing" noch stark fand, ernst nahm und genießen konnte. Jetzt, wo ich schon denken kann, ist mir klar, dass der Film sich viel zu ernst nimmt und irgendwann einfach nur noch lächerlich erscheint, auch durch die schlecht genutzten Effekte. Aber, ich weiß auch nicht. Nun schmunzel ich darüber einfach nur. Ich find es schlecht, aber es macht Spaß. Auch wenn "Van Helsing" kein Trash ist, sondern einfach nur ein schlechter Film, wirkt der Trash-Effekt auf mich.
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freakualizer 2011/07/22 21:03:40
Kommentar löschenIch mag das Setting und auch den Look (Kostüme etc.), aber da hört es dann leider auf. Zu sinnloses Actiongeballer mit echt komischer Story, seltsamen Charakteren und Dialogen (fand ich echt nicht witzig) und äußerst mittelmässigen CGI-Effekten. Hat mich eher an (Laien-)Theater als an Kino erinnert, trotz der hochwertigen Auswahl der Schauspieler. Fazit: Da man mit dem gleichen Aufwand und der gleichen Kulisse wahrscheinlich einen echt guten Vampir-/Horrorfilm hätte drehen können, gibt es, auch nach einem zweiten Sichtungsversuch, nur ein "Ärgerlich" von mir.
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Wir nennen sie Bla Bla 2011/07/09 22:39:32
Kommentar löschendie punkte verdient er sich nur durch hugh jackman
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Jack 2011/06/13 23:44:58
Kommentar löschenfilm sit ganz gut kann man auch mal schauen aber das reicht dann auch
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Isolation 2011/06/09 17:59:07
Kommentar löschenDas Kotzometer steigt und steigt ...
Beschissener geht's echt nicht mehr, mies gemacht, grauenvoller Look und bestenfalls als wirksame Brechtablette zu gebrauchen.
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pufaxx 2011/06/09 19:52:06
Antwort löschen"Beschissener geht's echt nicht mehr" - Seit ich "Gonger 2" und andere komplett-Durchfälle ausgehalten habe, bin ich auch bei extrem miesen Filmen mit solchen Aussagen vorsichtiger geworden.
Merke: Es geht immer NOCH beschissener.
:)
Isolation 2011/06/10 10:19:09
Antwort löschenAlso das Thema "Van Helsing" kann man noch schlechter angehen?? Da gruselts mir ... :-D
"Gonger" habe ich "leider" nie geschaut...
moiCheCker 2011/05/20 21:22:06
Kommentar löschenDie Intelligenz verfolgt den Film, aber er ist schneller!
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Hellbilly 2011/05/20 21:30:09
Antwort löschenDu bist im Hirn also nicht schnell genug, um dem Film zu folgen?
moiCheCker 2011/05/20 21:32:04
Antwort löschenDie Intelligenz verfolgt den Film, aber er ist schneller. Weil er dumm ist, deswegen ist die Intelligenz zu langsam!
Hellbilly 2011/05/20 21:38:34
Antwort löschenMuss ich das jetzt verstehen? Entweder das ist Philosophenlogik oder einfach nur absolut krumm gedacht (der Unterschied ist nicht grad groß...).
Für mich sagt dein Kommentar nur das aus, was ich oben schon geschrieben habe und das kannst du ja kaum meinen.
Mr.Film 2011/05/20 21:44:58
Antwort löschenEr findet den Film ziemlich dumm und hat eben ein Witz gemacht.
Hellbilly 2011/05/20 21:46:10
Antwort löschenDass er ihn dumm findet, hab ich auch schon mitgekriegt, aber den Witz hab ich noch nicht gefunden - aber was solls...
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riseoner 2011/05/20 23:55:17
Antwort löschenMan muss ja nicht alles verstehen :D
moiCheCker 2011/05/21 10:18:20
Antwort löschenna wenigstens verstehen es ein paar Leute ;D
Dalia 2011/04/07 21:22:49
Kommentar löschenGehört zu den Filmen, bei denen ich ins Kino GEZERRT wurde. Am liebsten wäre ich nach den ersten fünf Minuten wieder rausgerannt - aber es gab immerhin Popcorn.
Ansonsten? Flache Charaktere, ungewollt amüsante Charaktere, unnatürliche Bilder, vorhersehbare Geschichte. Ierks.
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