Van Helsing - Kritik

US 2004
Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 06.05.2004

Kritiken (5) — Film: Van Helsing

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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6.0Ganz gut

Don't believe the hype! -

Vorsichtig und geschützt durch die Anonymität des world wide web wage ich zu gestehen: "Van Helsing" ist nicht so übel wie vielerorts behauptet wird, und bereitet stellenweise sogar so etwas wie kurzweiligen Spaß - filmisches Fastfood eben.

Sicherlich, der Film nimmt sich selbst zu ernst - aber gerade durch diese aufgesetzte Grimmigkeit eröffnet sich der Zugang zu einer parodistischen Lesart des Comic-Fantasy-Genres, die durchaus überzeugen kann (gar großartig: die Bathöhle unter dem Vatikan).
Gleiches gilt für die Mimen - allen voran Mister Dracula (der mehr Ähnlichkeit mit Alice Cooper nach einer durchsoffenen Nacht, denn mit dem rumänischen Grafen aufweist) - die die Bezeichnung "Horrorfilm" sehr wörtlich nehmen, und durch ihre grotesk übersteuerte Gestik und den salbungsvollen Vortrag der Dialoge (die ganzheitlich irgendwo zwischen Emo-Lyrik und Fix-und-Foxi-Cartoon stehen geblieben sind) einen behaglichen…

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Haschbeutel

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Ich schließe mich mal der Gruppe der Anonymen Van-Helsing-"nicht so übel"-Finder an.


sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Stephen Sommers hat anscheinend in den letzten Jahren ein generelles Problem, zu erkennen wo ein Drehbuch Storylücken aufweist, bzw. kann diese bei seiner Arbeit definitiv nicht mehr füllen. Ob es daran liegt, dass er versucht seine Filme zu schnell auf die Leinwand zu bringen - ich weiß es nicht. Jedenfalls hat er auch Van Helsing massive Probleme, das bunte zusammengewürfelte Sträußchen Helden und Monster sinnvoll zusammen zubringen und über die Zeit zu retten. Passable Effekte und gute Schauspieler allein machen einmal mehr eben leider nicht zwingend einen guten Film.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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0.5Schmerzhaft

Stephen Sommers, verantwortlich für die zwei schlechtesten Popcorn-Blockbuster aller Zeiten (THE MUMMY and THE MUMMY RETURNS), bleibt seinem Stil treu. Er hat nämlich keinen. Er reiht wie von ihm gewohnt seine Digitaleffekte einfach nur aneinander, ohne sie in irgendeinen künstlerischen Kontext zu stellen. Hier wird nicht inszeniert, sondern nur gezeigt. Und gezeigt und gezeigt und gezeigt.

Das Gezeigte ist aber sehr langweilig. Sehr dumm. Und sehr, sehr scheiße.

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sickoffall88

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@Robbenklopper
... denn wenn dem so wäre, hätten wir in diesem Forum wohl ziemlich wenig zu lesen :)


draco2111

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Die Kunst ein Kritik zu schreiben besteht darin, seinen subjektiven und objektiven Eindruck zu trennen. Wenn jemand das nicht tut und einfach nur über einen Film herzieht, dann kann ich schon verstehen, dass man sich persönlich angegriffen fühlt.
Van Helsing ist sicher nicht einer der besten Filme aller Zeiten aber ihn als totaler Schrott zu bezeichnen ist ziemlicher Blödsinn. Das ist weder objektiv noch sachlich. Es besagt lediglich, dass dem Kritiker der Film persönlich überhaupt nicht gefallen hat. Ist sein gutes Recht. Nur hat das nichts in so einer Kritik zu suchen.
Die Aussage, er soll das erstmal besser machen ist natürlich genauso blödsinnig. Das ist nicht seine Aufgabe. Graf Krolock hat das mit seinem letzten Satz eigentlich schon gut ausgedrückt.


isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

Eigentlich war der Film gar nicht sooo schlecht… aber nach Underworld sowie etlichen Draculaverfilmungen und -parodien ist er leider nicht mehr überraschend und innovativ genug für eine wirklich gute Wertung.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Wohl einer der dümmsten Blockbuster aller Zeiten, der ausser einem gelungenen Opening so gar nichts zu bieten hat. Gute Darsteller werden in einer beknackten Story durch miese CGI-Effekte gehetzt und müssen Sätze sagen wie: "I've never been to the see."

This sucks. And its not the vampires.

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Kommentare (129) — Film: Van Helsing

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the traveler

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ohne Kate Beckinsale wär er nur die Hälfte wert...

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

"Van Helsing" ist ein weiterer Versuch, das Horrorgenre mit einer tüchtigen Dosis Action und viel Computergraphik fit fürs 21. Jahrhundert zu machen. Ein Unterfangen, das Regisseur Stephen Sommers bereits bei seiner "Die Mumie" Reihe grossen Publikumserfolg beschert hat. Schon bei diesen beiden Filmen galt, dass Lärm Logik jederzeit ersetzen kann, und Van Helsing gerät endgültig zur filmischen Leichenfledderei. Den Anspruch eine halbwegs intelligente Geschichte zu erzählen, hat man definitiv aufgegeben.
Richtig lustig wird’s, wenn der Film seine Prüderie zur Schau stellt, etwa bei Draculas fliegenden Vampirbräuten, deren Brustwarzen fein säuberlich wegretuschiert wurden. Aber langweilig wird einem bei der doofen Trickorgie auch nicht.

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FilmFreeza

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Schön formuliert. Endlich mal jemand der meiner Meinung ist ^^


RoosterCogburn

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Soll vorkommen :)


Dom699

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Bewertung0.0Hassfilm

"Zusammenfassung und Spoiler": Dracula brauch Frankenstein als Energiequelle, weil er Energie brauch, um Millionen grüne Eier zu legen, aus denen fliegende Gremlins schlüpfen, die seine Kinder darstellen sollen. Mit dem Werwolf klappt das nämlich nicht, der verdampft. Wolverine muss ihn nun aufhalten, damit er zwei Nachfahren einer Adelsfamilie nicht umbringen kann, weil sonst die Seelen der ganzen Familie nicht ins Himmelreich auffahren können. Er hat aber Amnesie, weshalb er nicht weiss, das er Dracula eigenlich kennt. Irgendwann merkt er das dann aber, wird zufällig von einem Werwolf gebissen, der dann auch noch der Bruder von seiner Geliebten, einer feurigen Klischee-Zigeunerprinzessin, ist und hat jetzt eigentlich verkackt. Zum Glück findet sein debiler Sidekick (Faramir aus Herr der Ringe in seiner demütigsten Rolle) heraus, dass man Draculas Festung durch ein Bild betreten kann, bei dem ein Zipfel fehlt. Ausserdem lernen Sie aus einer Art urzeitlicher Flashanimation, dass Wolverine als Werwolf Dracula töten kann, der sonst ja unsterblich ist. Nach einer erbärmlichen Verfolgungsjagd und einem irren Stunt, bei dem eine Kutsche mit 6 Pferden über eine Schlucht springt, kommt es nun zum spannenden Finale. Während nun Frankenstein mit einer von Draculas geflügelten Konkubinen kämpft, kämpft sich seinerseits Wolverine durch einen Haufen kleiner Ingenieursgnome, und letztendlich gegen Dracula zu kämpfen, den er auch völlig ohne Probleme besiegt. Warum der nicht weggeflogen ist, weiss keiner, genauso wenig wie warum Wolverine danach seine Olle umbringt und dann rumheult. Ende.

Meine Güte, ist das ein miserabler und behämmerter Schund. Sommers beweisst mal wieder, dass er nichts hinter einer Kamera verloren hat.

Hugh Jackman brauchte für den Film offenbar kein Drehbuch, da seine Figur im Grunde Wolverine ist, nur ohne Krallen. Es ist einfach alles geklaut, sogar die Amnesie und das er am Ende seine Liebste töten muss. Optisch ist der Film auf den ersten Blick solide, aber auf den zweiten merkt man, es stimmt einfach garnichts. Die Werwölfe sehen lächerlich aus, genauso wie die Vampirgremlins. Die Geschichte ist absoluter Hirnfick. Und alle, wirklich alle Schauspieler overacten aufs ekelhafteste, angesichts dieser fürchterlichen Story. Allen voran Richard Roxburgh, der den schlechtesten Graf Dracula abliefert, der jemals auf Celluloid gebannt wurde. Seine Versuche, der Figur eine tragische und romantische Seite zu verpassen, wirken wie die hilflose Zuckungen eines völlig überforderten Laiendarstellers, dem man wirklich nichts abkauft. Der Dracula den er uns serviert wirkt in etwa so bedrohlich wie der Suppenkasper. Garniert wird die Scheisse mit ebenso flachen Vampirtussis, die die ganze Zeit nur rumjammern. Frankenstein, also die Kreatur, ist ganz nett gemacht, nervt aber auch sobald sie den Mund aufmacht. Offenbar gabs ein Abkommen, dass einfach jede Nebenrolle bei diesem Film nerven muss. David Wenham macht da keine Ausnahme. Seine auf lustig getrimmte Figur, die mit nach vorne getapten Segelohren wohl noch putziger aussehen soll, darf an manchen Stellen des Filmes einen Gag sogar dadurch untermalen, dass er direkt in die Kamera guckt. Wahrscheinlich damit man auch merkt, dass das jetzt lustig war. Sowas habe ich das letzte mal bei Tom & Jerry gesehen.

Die Idee den Film S/W Anfangen zu lassen ist eigentlich nett, für die Thematik. Aber was hilft es, wenn alles was danach kommt nur ein riesen Topf gequirlte Scheisse ist, in den unmotiviert ein paar klassische Horrorfiguren reingerotzt wurden? Vielleicht hat Sommers gedacht, der ganze Auflauf würde letztendlich, und ohne seine geistige Mithilfe, zu süßen Wein herangären. Aber das Ergebnis ist wirklich Kino zum abgewöhnen bzw zum abkotzen.

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Nuk3m

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Bewertung6.0Ganz gut

Massentauglicher und actionreicher Möchtegernhorror à la Underworld. Nur eben einige Klassen darunter. Die Besetzung und die Effekte sind nicht die schlechtesten, die Figuren und die Story waren allerdings platt genug um problemlos unter meiner Tür durch und sogar in den DVD-Player kriechen. Glücklicherweise konnte ich sie wieder daraus entfernen ;) Trotzdem ein Film den ich mir an 'nem langweiligen Mittwochabend vielleicht nochmal antun würde - wenn der Pegel stimmt.

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Tina Scheidt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hätte mir dieser Dracula nicht absolut den Film verdorben, meine Bewertung wäre evtl. besser geworden. Doch Hugh Jackman und Kate Beckinsale reißen es dann doch wieder raus mit ihrer tragisch schönen Liebesgeschichte.
Die Monster um Van Helsing verleihen dem Film einen weiteren Reiz und es geht nicht "nur" um die Jagd auf Vampire. Doch alles was mit den Vampiren zu tun hat, ist entweder zu theatralisch übertrieben (Dracula) oder einfach nur peinlich (seine "Bräute") und auch Unglaubwürdig (sein Nachwuchs).
Gut: Dracula wird von Van Helsing getötet!!! Um DIESEN Dracula weine ich keine einzige Träne. Doch Van Helsing wird von Hugh Jackman charsimatisch mit Leben gefüllt, mit ihm trauere ich um den Tod seiner Liebsten und wische mir bei seinem Leid so manche Träne aus den Augen.
Dank ihm und einer ansonsten spannenden, actionreichen Handlung ist für bestes Popcornkino gesorgt, das einfach Laune macht und kaum Gruseln aufkommen lässt.
Wem ein arg theatralischer Dracula nichts ausmacht, der wird hier garantiert seinen Spaß haben.

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dajG

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Die Vampia-damen waren schon lecker ;) Mir ging es nur auf die Nerven, wie Anna ( Kate Beckinsale) in die Szene gesetzt worden ist. Das war schon ein mittkerer 'Aufreger'. Die Vampia-damen waren aber lecker ;) Ah das hatte ich schon erwähnt... He He Josie Maran

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agynessa

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Bewertung1.5Ärgerlich

Zu dem Film kann man nur eines sagen:BLÖD!BLÖD!BLÖD! Also wer den seinen Augen freiwillig antut ist selber schuld! Und jetzt soll mal keiner sagen ich habe euch nicht gewarnt!

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Lord Chinesy

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Bewertung4.0Uninteressant

vom anfang bis zum ende unrealistisch(war einfach klar, hat mich aber trotzdemm irgendwie gestört), trotzdem hat mich der film aber schon irgendwie so beansprucht, dass ich sofort nach schluss aufs klo ging, um zu kotzen(was nicht an dem popcorn etc. lag)

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Lord Chinesy

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Bewertung4.0Uninteressant

vom anfang bis zum ende unrealistisch(war einfach klar, hat mich aber trotzdemm irgendwie gestört), trotzdem hat mich der film aber schon irgendwie so beansprucht, dass ich sofort nach schluss aufs klo ging, um zu kotzen(was nicht an dem popcorn etc. lag)

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seven

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Bewertung6.0Ganz gut

"Van Helsing" ist so etwas wie der ultimative Effekte-Overkill mit Fantasy- und Monsterfiguren auf der Leinwand, bei dem jeder mal jedem eine reinhauen darf und unsere Helden auch nach dem hundertsten Schlag in die Fresse wieder aufstehen. Inszenierung und Drehbuch kommen zwar nicht über den Status eines schlechten B-Movies hinaus, aber die (unfreiwillig) komischen Dialoge, die overactenden Schauspieler und mehr als nur ein paar extrem überzogene Szenen haben mich in sehr kurzen Abständen zu ungläubigen Lachattacken animiert, wie ich es nie geglaubt hätte.

Da fliegt schon mal eine Kuh (!) durch eine Hauswand, Graf Dracula führt sich größtenteils auf wie ein pubertierender Gothicfreak zwischen Severus Snape und Ozzy Osbourne, mit seiner hochtragenden Stimme und den komplett sinnfreien Zeilen ist er so etwas wie die perfekte Parodie auf sich selbst. Zusammen mit seinen Bräuten, die zwischen hysterischem Rumgekreische und sexgeilen Rumgehüpfe fast genauso bescheuert und lachhaft sind wie ihr Meister, versetzt er die Dorfbewohner schon seit Jahrhunderten in Angst und Schrecken. Außerdem will er seine Nachkommen durch künstlich erzeugte Blitze aus ihren stinkenden Schleimbeuteln befreien.
Dann gibts da noch ein bis zwei Werwölfe, Monster Frankenstein, mehrere namenlose und hässliche Viecher und den titelgebenden Helden Van Helsing, der sich zusammen mit sexy Kate Beckinsale (diesmal aber keine Blutsaugerin) auf eine feuchtfröhliche Monsterjagd begibt.

Das Budget dürfte im zwei- bis dreistelligem Bereich gelegen haben, weswegen das Meiste auch im Dunkeln verborgen bleibt, ein lieblos und monoton runtergenudelter Score mit bedeutungsschweren Chören, miese Effekte, tatsächlich sieht hier jedes Gebäude, das größer als ein Kuhstall ist, arg künstlich aus. Und von einer richtigen Geschichte ist man auch sehr weit entfernt, die verkrüppelte Handlung dient nur als Mittel zum Zweck für Stephen Sommers, sich visuell mal wieder so richtig austoben zu dürfen.

Von Anspruch ist das hier kilometerweise entfernt, aber grundsolide Popcornunterhaltung der teils herrlich-dämlichen Marke ist das allemal, vor allem wenn man dann solchen Konversationen zwischen Frankensteins Monster (trübsinnig: Shuler Hensley) und Carl (macht einen auf Dödel: David Wenham) lauschen darf:

"Hilf mir!" - "Aber Rom will deinen Tod!" - "Aber ich will leebeen!" - "Na gut!"

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_Garfield

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Kann nur tobe78 zustimmen.


seven

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@_Garfield: Danke.


SwanNebula

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Bewertung2.5Ärgerlich

vielleicht wird der Film besser wenn man ihn nochmal schaut? Erster Eindruck: total überladen mit Effekten und Kampfszenen. Die Handlung war einfach nur schlecht und hat mich für eine "tollen Film am Abend" einfach nur überlastet.

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Anne81

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Bewertung3.0Schwach

Oje, was haben wir uns denn da gestern bloß angetan.

“Van Helsing” ist einer jener mittlerweile unzähligen und unmöglichen Filme, in die Hollywood Abermillionen Dollar für Spezialeffekte hineinpumpt, ohne überhaupt ein Drehbuch zu haben und das den Namen nicht mal ansatzweise verdient hätte.

Klar, kann man diesen Film zwar ganz gut in die Kategorie der anspruchslosen, niemals ernstzunehmenden Actionkost einrangieren, die einzig und allein auf Spass aus ist und einem eine quasi rasante Achterbahnfahrt nach der anderen bieten sollte und genauso brauchen sich die mMn durchschnittliche bis joah...nette Austattung sowie Darstellerleistungen auch nicht unbedingt völlig zu verstecken (bis auf den unfassbar schwachen Dracula) aber es hilft am Ende alles nichts, denn seelenloser und uninteressanter hätte dieser viel zu laute Horror-Actionfilm, insgesamt gesehen, schlicht und einfach nicht gestaltet werden können.

Einfach zu schade, um die Schauspieler, die hier verheizt wurden - einen klassischen Horrorfilm der Firma Hammer aus England scheint Regisseur Stephen Sommers wohl noch nie gesehen zu haben, sonst hätte er unsere Zeit wohl kaum mit diesem Schrott vergeudet.

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Filmkenner77

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Das einzig gute an dem Film war die Eröffnungssequenz und die hat Sommers aus "Frankenstein" (1931) geklaut.


Isolation

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Also ich fand an dem Film so ziemlich alles scheiße. In meinen Augen lieblos hingeklatschter Mist, da hilft auch die Eröffnungssequenz in keinster Weise aus der Misere.
Übrigens toll geschrieben @Anne! ;-)


Broda

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was ein Abend heute .. Nur Schrott Filme Gesichtet, da kann man sich eigentlich nur Besaufen, oder vor nen Zug Schmeißen.
Dann dachte ich mir, gibste Van Helsing mal ne Chance.
Mit Hugh Jackman und mit Kate Beckinsale, dachte mir kann schon nicht Schief gehen.
Dann noch Gehört er ist von dem Regisseur von den Mumien Filmen.
Ging also mit Relativ Hohen Erwartungen an den Film.

...Was ich dann sehen musste war Furchtbarer Bullshit mit Billigen Effekten und noch Dümmeren Dialogen.
Nicht Aufregen Broda, nicht AUFREGEN !!
Zu viel für heute Abend .. 3 Beschissene Filme.

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Punsha

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich vermisse die Zeit als ich "Van Helsing" noch stark fand, ernst nahm und genießen konnte. Jetzt, wo ich schon denken kann, ist mir klar, dass der Film sich viel zu ernst nimmt und irgendwann einfach nur noch lächerlich erscheint, auch durch die schlecht genutzten Effekte. Aber, ich weiß auch nicht. Nun schmunzel ich darüber einfach nur. Ich find es schlecht, aber es macht Spaß. Auch wenn "Van Helsing" kein Trash ist, sondern einfach nur ein schlechter Film, wirkt der Trash-Effekt auf mich.

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freakualizer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich mag das Setting und auch den Look (Kostüme etc.), aber da hört es dann leider auf. Zu sinnloses Actiongeballer mit echt komischer Story, seltsamen Charakteren und Dialogen (fand ich echt nicht witzig) und äußerst mittelmässigen CGI-Effekten. Hat mich eher an (Laien-)Theater als an Kino erinnert, trotz der hochwertigen Auswahl der Schauspieler. Fazit: Da man mit dem gleichen Aufwand und der gleichen Kulisse wahrscheinlich einen echt guten Vampir-/Horrorfilm hätte drehen können, gibt es, auch nach einem zweiten Sichtungsversuch, nur ein "Ärgerlich" von mir.

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Wir nennen sie Bla Bla

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Bewertung5.0Geht so

die punkte verdient er sich nur durch hugh jackman

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Jack

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Bewertung6.0Ganz gut

film sit ganz gut kann man auch mal schauen aber das reicht dann auch

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Isolation

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Bewertung0.0Hassfilm

Das Kotzometer steigt und steigt ...
Beschissener geht's echt nicht mehr, mies gemacht, grauenvoller Look und bestenfalls als wirksame Brechtablette zu gebrauchen.

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pufaxx

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"Beschissener geht's echt nicht mehr" - Seit ich "Gonger 2" und andere komplett-Durchfälle ausgehalten habe, bin ich auch bei extrem miesen Filmen mit solchen Aussagen vorsichtiger geworden.

Merke: Es geht immer NOCH beschissener.

:)


Isolation

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Also das Thema "Van Helsing" kann man noch schlechter angehen?? Da gruselts mir ... :-D
"Gonger" habe ich "leider" nie geschaut...


moiCheCker

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Bewertung1.5Ärgerlich

Die Intelligenz verfolgt den Film, aber er ist schneller!

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riseoner

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Man muss ja nicht alles verstehen :D


moiCheCker

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na wenigstens verstehen es ein paar Leute ;D


Dalia

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Bewertung0.0Hassfilm

Gehört zu den Filmen, bei denen ich ins Kino GEZERRT wurde. Am liebsten wäre ich nach den ersten fünf Minuten wieder rausgerannt - aber es gab immerhin Popcorn.

Ansonsten? Flache Charaktere, ungewollt amüsante Charaktere, unnatürliche Bilder, vorhersehbare Geschichte. Ierks.

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