Van Helsing - Kritik

US 2004 Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 06.05.2004

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Kritiken (7) — Film: Van Helsing

SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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2.0Ärgerlich

„Don't worry, God will forgive us.”

Die unberührte Ausgangslage auf dem Papier ist – gerade für genreaffine Zeitgenossen – eine mehr als ansprechende. Stephen Sommers, der nicht gerade zu den hellsten Sternen am Hollywoodfirmament zählt, wollte die drei prägenden Monster der Vergangenheit unter einen Hut bringen: Dracula, Frankenstein und den Wolfsmenschen. Schlecht klang das vorerst sicher nicht und die Idee an sich versprach vor allem eine gute Ladung an Spaß, angesiedelt im gravitätischen Hammer-Style. Die Gefahr, die in erster Linie bei einer derartigen Versammlung entstehen könnte, war, dass eine der Kunstfiguren zu viel Screentime zugesprochen bekommt, während eine andere hingegen vollkommen in den Seilen hängt und das Ungleichgewicht den Film so in die Knie zwingt. Im Nachhinein betrachtet wäre das ein mehr als akzeptables Defizit gewesen, denn „Van Helsing“ ist fraglos eine der exorbitanten Katastrophen des Blockbuster-Kinos.

Die Charaktere, oder besser gesagt, das ganze Drehbuch ist grauenhaft zusammengeschustert, voller Logiklöcher, voller Ungereimtheiten und im Großen und Ganzen genauso desaströs wie die Schauspielleistungen, bei denen gerade Richard Roxburgh den wohl miesesten Dracula-Verschnitt aller Zeiten verkörpert und damit sogar Dominic Purcells Dracula-Vergewaltigung in „Blade:Trinity – der übrigens im gleichen Jahr in die Kinos kam, ein schwarzes Jahr also für den Grafen aus Transsilvanien – unterboten hat. „Van Helsing“ steht für peinliche Seelenlosigkeit, für Denkmalschändung im weitesten Sinne. Sommers fehlt einfach jeder Bezugspunkt, der einen erheiternden No Brainer (und mal ehrlich, Niveau hat ihr niemand erwartet) ausmachen könnte. Die CGI-Effekte sind billig, alles wirkt vollends belanglos und austauschbar und „Van Helsing“ darf den Ruf tragen, den er sich letzten Endes auch wirklich verdient hat: Ein Totalausfall von A bis Z.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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0.0Hassfilm

Viele mussten unter „Van Helsing“ leiden. Aber wohl niemand so stark wie Dracula und seine Monsterfreunde. Hier ein Auszug einer Sitzung der AVO (Anonyme VanHelsing Opfer).

Dracula: Hallo, ich bin Graf Dracula und ich war bei „Van Helsing“ dabei.

Gruppe: Hallo Graf Dracula.

Dracula: Es ist nun viele Jahre her, dass mein Name in diesem Film aufgetaucht ist und immer noch habe ich mit den Folgen zu kämpfen. Seit ich in „Van Helsing“ als emotionaler Krüppel dargestellt wurde, nimmt mich niemand mehr ernst. Wisst ihr, alle fragen mich immer, was ich von diesem „Twilight“-Bubi halte, aber die Leute vergessen immer wieder, dass es doch mit „Van Helsing“ anfing. Als der Hype von „Twilght“ aufkam, da war ich doch eh schon am Boden. Was mir Halt gibt ist die Tatsache, dass ich nicht alleine durch diesen Dreck gezogen wurde. Mein Freund Franko, also Frankensteins Monsters, wurde vom Film auch katastrophal dargestellt.

Franko: Das stimmt. Verzeihung. Hallo, mein Name ist Frankensteins Monster, nennt mich aber ruhig Franko. Wie der Graf bin ich auch ein „Van Helsing“-Geschädigter.

Gruppe: Hallo Franko.

Franko: Der Graf hat recht. Mit diesem Film fing es an. Früher brachte man uns noch Ehrfurcht entgegen. Seit „Van Helsing“… na ja, seit dem ist alles anders. Früher liefen die Leute vor mir weg und kamen mit Fackeln und Mistgabel wieder. Heutzutage machen die das nur, wenn man ein Oger ist. Wenn ich irgendwo hingehe läuft keiner weg und wenn, dann nur um sein Fotohandy zu suchen. Kinder finden mich mittlerweile süß. Was soll das denn? Immer wieder bekomme ich zu hören, dass ich auch nur ein Opfer der Gesellschaft bin.

Dracula: Genau. So was macht einen echt fertig.

Franko: Wir sind Monster. Wir sollen Furcht erzeugen. Aber seit „Van Helsing“ ist das vorbei. Früher habe ich Leute ermordet für etwas Brot und Suppe, brauch ich aber nicht mehr. Seit dem ich Werbung für Organspenden mache, habe ich eine Kreditkarte.

Dracula: Eine Kopie von mir macht Werbung für ne Bank. Eine Bank!

Franko: Schreckliche Werbung.

Dracula: Ja, aber weißte welche toll ist? Die neue von Snickers.

Franko: Ja, die ist toll. Ich liebe Aretha.

Dracula: Wer tut das nicht.

Franko: Aber die mit Joan Collins ist auch toll.

Dracula: Die hab ich mal gebissen.

Franko: Nein?

Dracula: Doch, doch. Wie glaubst du, ist die zum Zombie geworden? Durch meinen Biss.

Franko: Du Teufelskerl.

Dracula: Wir weichen vom Thema ab.

Franko: Tut mir leid.

Dracula: Also Franko und ich, wir sehnen uns nach den guten, alten Zeiten zurück. Damals, da ging von mir eine schaurige Erotik aus. Nach „Van Helsing“ war ich Freiwild für die FSK12-Fraktion. Wobei ich Hollywood, bzw. die Filmindustrie nicht pauschal dämonisieren möchte. Hey, es gibt tolle Filme über mich. Gut, ich hab auch schon mal Mini-Mädchen gejagt, aber ich bin ja keine humorlose Kreatur. Zum Ausgleich spielten mich tolle Darsteller wie Lee oder Oldman.

Franko: Mich hat sogar mal Robert DeNiro gespielt und Helena Bonham Carter war seine Braut.

Dracula: Ich wusste gar nicht, dass Tim Burton einen „Frankenstein“-Film inszeniert hatte.

Franko: Du verwechselst da was.

Dracula: Jedenfalls, gibt es durchaus tolle Filme mit uns. Nicht alle perfekt, aber keiner schadete unserem Ruf. Keiner.

Franko: Dann kam „Van Helsing“.

Dracula: Der Anfang vom Ende.

Franko: Dieser Film versaute einfach alles.

Dracula: Nachdem ich den Film gesehen hatte, begann ich Droge zu nehmen.

Franko: Sie nannten ihn den Charlie Sheen der Vampire.

Dracula: Das war hart. Irgendwann hing ich nur noch in meiner Gruft, saugte Junkies und Alkoholiker aus und sah mir Katzenvideos bei YouTube an.

Franko: Mir ging’s auch nicht besser. Plötzlich galt ich mißverstandener Kreatur und bekam Carepakete von Nivea gegen meine spröde Haut. Aber meine Haut war nicht spröde, sie war schlaff.

Dracula: Deine Haut ist aber wirklich sehr viel straffer geworden.

Franko: Danke, den Chirurgen hat mit Meg Ryan empfohlen.

Dracula: Die hab ich während ihrer „Schlaflos in Seattle“-Zeit auch mal gebissen. Widerlich süß.

Franko: Wer kommt denn da?

Dracula: Ach ne.

Wolfi: Moin Jungs.

Franko: *räusper*

Wolfi: Ach so. Hallo, mein Name Lawrence Talbot, werde aber nur Wolfi genannt, und ich bin ein Werwolf und auch ich muss unter den Folgen von „Van Helsing“ leiden.

Gruppe: Hallo Wolfi.

Wolfi: Tut mir leid wegen der Verspätung, aber ich musste am Flughafen Überstunden machen. Da kam ne Maschine aus Kolumbien an und da ist eigentlich immer illegale Ware drin.

Dracula: Du wurdest befördert?

Wolfi: Ja, ich bin jetzt nicht mehr für die Inlands-Flüge verantwortlich. Okay, anderes Thema. Also… „Van Helsing“… ich glaube meine Kollegen haben bestimmt schon erzählt, wie es ihnen ergangen ist und mir ging es ähnlich. Anfangs dachte ich noch, das legt sich wieder, aber es wurde nur noch schlimmer. Der Film war kein Hit, aber durch die DVD und die ständigen Wiederholungen im TV, war mein Ruf als tödliche Bestie voll im Arsch. Die Leute wollten plötzlich mit mir reden. Einige hatten getrockneten Pansen dabei und ohne es zu wissen, machte ich plötzlich Werbung für Hundefutter, Axe und Hüttenkäse.

Dracula: Also hast du mir den Hüttenkäse-Sport weggeschnappt.

Wolfi: Kann sein. Außerdem arbeite ich als Double für den Bären von Bärenmarke.

Franko: Ach du bist das im Fernsehen.

Wolfi: Nee, meine Szenen haben sie rausgeschnitten.

Franko: Dass machen die immer. Voll die Schweine.

Wolfi: Na jedenfalls, war mein Ruf dahin und nein, es war nicht „Twilight“, es war dieser „Van Helsing“, der alles versaut hat… Wer kommt denn da? Entschuldigung?
Mann: Hallo, ich bin Robin Hood und Ridley Scott eine realistische Verfilmung von mir gemacht.

Dracula: Falsche Gruppe. Die ist neben den anonymen Platinum Dunes-Opfer im zweiten Stock.

Mann: Oh, sorry.

Wolfi: Wo war ich gleich?

Dracula: „Twilight“.

Wolfi: Ach ja. Danke. Jedenfalls hab ich nix gegen „Twilight“.

Dracula: Ehrlich, ich liebe „Twilight“. Team Jacob.

Wolif: Team Edward!

Dracula: Edward? Ich bitte dich.

Franko: Leute, falscher Ort, falsches Thema.

Dracula: „Twilight“-Hate ist so erbärmlich.

Franko: Ich bin kein Hater. Ich finde nur, dass die Figuren sträflich untervögelt sind.

Wolfi: Du bist nur neidisch, weil dein Monstertyp nicht vorkommt.

Franko: Also der Pattinson sieht aus wie ich mit 12.

Dracula: Dass stimmt. Ich hab Kinderfotos von dir gesehen.

Franko: Damals hab ich die Leiche in „Stand by me“ gespielt. Wurde aber auch geschnitten.

Dracula: Scheiß Industrie.

Wolfi: Gut. Also ich glaube ich spreche für Dracula und Franko, wenn ich sage, dass uns „Van Helsing“ unseren Ruf versaut hat. Wir kämpfen Tag für Tag dafür, dass aus uns wieder echte Monster werden, aber es klappt nicht.

Franko: Es ist ein harter Kampf. Selbst früher, als diese Serie „The Munsters“ lief, hatten wir kein so großes Problem mit unserem Ruf.

Dracula: Ich liebe „The Munsters“.

Wolfi: Die sind awesome.

Franko: Tja, wir hatten diesen Film, diesen „Van Helsing“ aufhalten sollen. Wir hätten Hugh Jackman töten sollen.

Dracula: Aber dann hätten wir seine Oscar-Moderation verpasst.

Franko: Das ist ein Argument. Seine Musicalnummer war einfach spitze.

Wolfi: Ich will ja unbedingt in „Tanz der Vampire“.

Dracula: Ist okay. Ich geh morgen Abend in „Dirty Dancing“.

Franko: Davon gibt’s ein Musical?

Dracula: Ja, das soll großartig sein.

Wolfi: Wir sind schon irgendwie echt Pussys, was?

Franko: Ich hatte mal eine. Ist mir aber weggefault.

Wolfi: Bitte keine Details.

Franko: Es gibt Teile an mir, die muss ich regelmäßig ersetzen. Ehrlich, wenn ihr mir ne schwarze Perücke aufsetzen würdet, würde ich als Cher durchgehen.

Dracula: Meine Herren, ich glaube wir müssen uns eingestehen, dass unsere Zeit vorbei ist. Neue, abscheulichere Wesen haben die Macht an sich gerissen.

Wolfi: Leider.

Franko: Wer denn?

Dracula: Ingo Lenßen, Frauke Ludowig, Jörg Pilawa, Mario Barth, Cindy aus der Hölle.

Franko: Vielleicht hast du recht. Vielleicht sind wir einfach zu zahm geworden.

Wolfi: Vielen Dank „Van Helsing“

Franko: Vielen Dank Hugh Jackman.

Dracula: Vielen Dank Kate Beckinsale. Da fällt mir ein, die hab auch schon gebissen.

Franko: Uh, du Glückspilz. Und, wie war es?

Dracula: Tja, leider war sie schon Tod.

Wolfi: Das erklärt zumindest ihre Filmographie.

Dracula: He. In der Tat. Okay, danke fürs zuhören. Dank dieser Gruppe bin ich zumindest von den Drogen weg.

Franko: War bestimmt hart.

Dracula: Nö. Ich bin nur von der Betty Ford Klinik weggezogen.

Wolfi: Na dann. Ich wünsch uns alles Gute.

Dracula: Ich versuch meinen Monster-Status als Moderator von Call-in-Shows wieder aufzubauen. Vielleicht hilft mir ja der Hot Button?

Wolfi: Nette Idee. Aber dann musst du auf dasselbe Level wie dieser „Big Brother“-Jürgen.

Dracula: Ach so. Nee, dann lieber nicht. Lieber geh ich auf die Sonnenbank.

Franko: Glitzerst du dann auch?

Wolfi: Haha.

Dracula: Ist doch echt scheiße.

Franko: Noch nie hat jemand „Van Helsing“ in einem Satz so treffend beschrieben.

Dracula: Na wenigstens etwas.

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PeaceMaker93

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Auch wenn ich eine andere Meinung zum Film habe, so finde ich diesen Kommentar doch sehr sehr unterhaltsam :D nicht schlecht auf sowas muss man erstmal kommen.


FilmFreeza

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Ich will 10000 Likes geben :D


Hitmanski: It's just a film, cereality...

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6.0Ganz gut

Don't believe the hype! -

Vorsichtig und geschützt durch die Anonymität des world wide web wage ich zu gestehen: "Van Helsing" ist nicht so übel wie vielerorts behauptet wird, und bereitet stellenweise sogar so etwas wie kurzweiligen Spaß - filmisches Fastfood eben.

Sicherlich, der Film nimmt sich selbst zu ernst - aber gerade durch diese aufgesetzte Grimmigkeit eröffnet sich der Zugang zu einer parodistischen Lesart des Comic-Fantasy-Genres, die durchaus überzeugen kann (gar großartig: die Bathöhle unter dem Vatikan).
Gleiches gilt für die Mimen - allen voran Mister Dracula (der mehr Ähnlichkeit mit Alice Cooper nach einer durchsoffenen Nacht, denn mit dem rumänischen Grafen aufweist) - die die Bezeichnung "Horrorfilm" sehr wörtlich nehmen, und durch ihre grotesk übersteuerte Gestik und den salbungsvollen Vortrag der Dialoge (die ganzheitlich irgendwo zwischen Emo-Lyrik und Fix-und-Foxi-Cartoon stehen geblieben sind) einen behaglichen Schauer über den Rücken des Filmfreundes zaubern.

Ärgerlicher ist da schon der Einsatz grottiger und falsch eingesetzter CGI-Technik, wie sie viele Werke der 00-Dekade aufweisen, und die den sympathischen Trash-Faktor zeitweise in die negativere Schublade "Abfall" abgleiten lassen - eine Steintreppe am Computer entstehen zu lassen ist dann doch zuviel des Guten.

Irgendwo ist "Van Helsing" dann der missgebildete Zwillingsbrunder vom "Mummy"-Aufguss: Einerseits eine gnadenlose Verwurstung und Demontage von Horrormythen und Kultfiguren zugunsten der "Generation Powerranger", auf der anderen Seite aber doch wieder ein brav-konventionelles guilty-pleasure, welches man nie öffentlich loben dürfte, aber insgeheim doch immer mal wieder reinzappt, wenn es auf dem prognostizierten Sendeplatz im Sonntag-Nachmittagsprogramm von VOX oder Co über den Bildschirm flimmert.

Es gibt Schlimmeres - aber eben auch sehr sehr viel Besseres.

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Haschbeutel

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Ich schließe mich mal der Gruppe der Anonymen Van-Helsing-"nicht so übel"-Finder an.


sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Stephen Sommers hat anscheinend in den letzten Jahren ein generelles Problem, zu erkennen wo ein Drehbuch Storylücken aufweist, bzw. kann diese bei seiner Arbeit definitiv nicht mehr füllen. Ob es daran liegt, dass er versucht seine Filme zu schnell auf die Leinwand zu bringen - ich weiß es nicht. Jedenfalls hat er auch Van Helsing massive Probleme, das bunte zusammengewürfelte Sträußchen Helden und Monster sinnvoll zusammen zubringen und über die Zeit zu retten. Passable Effekte und gute Schauspieler allein machen einmal mehr eben leider nicht zwingend einen guten Film.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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0.5Schmerzhaft

Stephen Sommers, verantwortlich für die zwei schlechtesten Popcorn-Blockbuster aller Zeiten (THE MUMMY and THE MUMMY RETURNS), bleibt seinem Stil treu. Er hat nämlich keinen. Er reiht wie von ihm gewohnt seine Digitaleffekte einfach nur aneinander, ohne sie in irgendeinen künstlerischen Kontext zu stellen. Hier wird nicht inszeniert, sondern nur gezeigt. Und gezeigt und gezeigt und gezeigt.

Das Gezeigte ist aber sehr langweilig. Sehr dumm. Und sehr, sehr scheiße.

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sickoffall88

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@Robbenklopper
... denn wenn dem so wäre, hätten wir in diesem Forum wohl ziemlich wenig zu lesen :)


draco2111

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Die Kunst ein Kritik zu schreiben besteht darin, seinen subjektiven und objektiven Eindruck zu trennen. Wenn jemand das nicht tut und einfach nur über einen Film herzieht, dann kann ich schon verstehen, dass man sich persönlich angegriffen fühlt.
Van Helsing ist sicher nicht einer der besten Filme aller Zeiten aber ihn als totaler Schrott zu bezeichnen ist ziemlicher Blödsinn. Das ist weder objektiv noch sachlich. Es besagt lediglich, dass dem Kritiker der Film persönlich überhaupt nicht gefallen hat. Ist sein gutes Recht. Nur hat das nichts in so einer Kritik zu suchen.
Die Aussage, er soll das erstmal besser machen ist natürlich genauso blödsinnig. Das ist nicht seine Aufgabe. Graf Krolock hat das mit seinem letzten Satz eigentlich schon gut ausgedrückt.


isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

Eigentlich war der Film gar nicht sooo schlecht… aber nach Underworld sowie etlichen Draculaverfilmungen und -parodien ist er leider nicht mehr überraschend und innovativ genug für eine wirklich gute Wertung.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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0.0Hassfilm

Wohl einer der dümmsten Blockbuster aller Zeiten, der ausser einem gelungenen Opening so gar nichts zu bieten hat. Gute Darsteller werden in einer beknackten Story durch miese CGI-Effekte gehetzt und müssen Sätze sagen wie: "I've never been to the see."

This sucks. And its not the vampires.

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Kommentare (185) — Film: Van Helsing


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JuanHuevo

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Bewertung6.0Ganz gut

Van Helsing dient der einfachen Unterhaltung. Optisch sehr ansprechend und ordentlich Action. Und genau das ist gleichzeitig ein Problem, da es, neben der ein oder anderen schauspielerischen Leitung (wobei es mindestens ähnlich viele miserable Darstellungen gibt), die einzigen Stärken sind.
Der Film weiß nicht so recht, was er will. Düster, lustig, abenteuerlich.......hier kommt irgendwie alles vor. Dadurch fehlt es, in meinen Augen, häufig unnötig an Atmosphäre. Die Dialoge wirken phasenweise hölzern und die Story könnte fesselnder sein. Dabei hätte die Thematik deutlich mehr hergeben können. Naja und die Logik hat auch ab und an Urlaub.
Popcorn-Kino eben. Und da ich mir das ab und an gerne antue und Van Helsing mich unterhalten hat 6/10.

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machete_dont_text

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Bewertung6.5Ganz gut

mir will nicht ganz in den sinn, warum dieser film bei allen durchfällt. die grundideen sind eigentlich wirklich gut und originell: vampir als lebender toter braucht künstliches leben um sich erfolgreich zu reproduzieren, vampir kann nur von werwolf getötet werden, drakula sieht sich nicht im spiegel weil es eine tür ist... auch die umsetzung ist gelungen. die actionsequenzen passen und die monster sehen sehr gut aus. besonders die werwölfe gehören meiner meinung nach zu dem besten, was hollywood bisher in diesem bereich hervorgebracht hat. gut, der film hat einige längen, verliert sich hier und da in einer nicht ganz durchsichtigen handlung und einige ansätze hätte man sich schenken können: drakulas handlanger sind fürn arsch und obs die einführung mit mr jockel und dr hide gebraucht hätte... was solls. den film kann man sich ruhig mal geben.

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odie.holzmann

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Optik und die Atmosphäre des Films überzeugen, wahrscheinlich sogar, weil hier so übertrieben wurde. Ein Patchwork aus der klassichen Horrorliteratur als Geschichte zu bezeichnen ist dann wohl auch übertrieben, aber für mich zumindest eine gute Idee.
Wenn man den Streifen dann nich für bierernst nimmt, funktioniert er, auch, weil die Kate und der Hugh hier gut harmonieren.
Fazit: Kopf aus, Popcorn(auch wenn ich Chips lieber mag) an, und sich von Bombastkino mit sagen wir schmalen Geschichte berieseln lassen, ich tus immer wieder gern.

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mrfranky

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Bewertung9.0Herausragend

Kinder,was meckert ihr,der Film hatte Stimmung,Atmoshäre,Witz und gute Schauspieler.Für mich war es eine dolle Gaudi.

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titan_prometheus

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naja, er hat Kate (hach) und göttlich animierte Effekte (vor allem, bedacht, dass der Film 10 Jahre alt ist).
Handlung tut weh, Witze sind allesamt erzwungen und naja... Hugh Jackman. Ich mag ihn in anderen Filmen. in dem nich so ^^
aber ich muss dir recht geben, er ist unterhaltsam :)


mrfranky

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...und darauf kommt es an,er muss unterhaltsam sein


Parasomnie

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein ziemlich guter Streifen mit einer sehr interessanten Story.

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hans maulwurf

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Bewertung4.5Uninteressant

Optisch und tricktechnisch sehr anspruchsvoll aber:
Das Overacting mancher Schauspieler, allen voran der total fehlbesetzte Graf Drakula wirkt dermasen lächerlich, daß man sich fremdschämen muss.
Ausserdem wird stellenweise mit der Action zu sehr übertrieben.
Van Helsing wurde mir wegen dem Mord an Dr.Jekyl schon in den ersten Minuten des Films unsympatisch.
Wirklich schade, denn man hätte so viel aus dem Film machen können.
Fazit: anspruchsloser Quark für den Durchschnittsdämlack

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CptFullbody

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Ich fand den Film gut, das heisst wohl ich bin dumm...mist ich glaube ich muss meiner Familie gleich beichten das mein Leben eine gescheiterte Existenz darstellt.


Halcyon

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anspruchsloser Quark für den Durchschnittsdämlack - trifft es sehr gut


brucelee76

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Bewertung3.0Schwach

Hallo zusammen,

welches Kind kennt wohl nicht die drei berühmtesten Horrorgestalten: Das gibt drei Punkte von mir als Nostalgie-Bonus:

1. Ein Untoter Blutsauger,
2. ein blutrünstiger Wolfsmensch und
3. ein aus Leichen zusammengeflickter Monster.

Ein Kopfgeldjäger Namens van Helsing macht gleichzeitig Jagd auf alle drei. Naja hier lief so einiges schief. Obwohl gar nix zusammenpasst ist er desto trotz ein Spaßfilm, wenn man ihn nicht ernst nimmt.

Mein Fazit: Warum soll ich mich aufregen, wenn die Verantwortlichen es auch nicht tun. Und schon ist er aus dem Gedächtnis.

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yasemin.yoo.94

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ihr ganzen Leute die hier den Film kritisieren.
Dieser film verdient ein Lob eben durch die guten Schauspieler und selbst die Vampire und Werwölfe einfach grandios gemacht sind. auch die Story finde ich toll und nicht immer nur das selbe sondern mahl was anderes mit Frankensteins Monster ich finde es genial das man auf so eine Idee kommt. Ich habe den film schon mehr als 100 mahl gesehen und kann es noch weitere hundertmal.
Lasst euch auch einmal auf was neues ein und schreibt nicht immer alles ab nur weil es nicht so ist wie es sein sollte.

Lg

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Kalleyeti

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Bewertung5.0Geht so

Ich hatte mich gefreut ! Van Helsing nicht mehr der alte Mann mit dem Koffer sondern der Actionheld ! Und dann auch noch Hugh Jackmann in der Hauptrolle ! Das sieht gut aus . Es gibt dann auch noch Frankensteins Monster und Werwölfe . Und dann kommt Dracula und ..... ja wie soll ich es sagen -der hätte in jede Parodie gut reingepaßt ! Nur hier versaut er alles . Schade !Ohne diesen Dracula würde ich bestimmt 8 Punkte geben weil sonst ist der Film nicht schlecht . Aber diese darstellung fand ich schon irgendwie befremdlich !! Zum einmaligen ansehen aber durchaus O.K.

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chrissley

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Bewertung4.0Uninteressant

Nettes Filmchen mit zwei netten Darstellern und paar netten Vampiren und ner netten vorhersehbaren Handlung. Nettes Ende inklusive.
Fazit : Einmal nett zum Ansehen, danach aber nie wieder...

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Spacekid

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand den Film ganz gut und der soundtrack ist spitze ;-)

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carpenoctem410

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Bewertung9.5Herausragend

Dieser Film ist mein ganz persönliches "guilty pleasure". Mit 13 habe ich ihn das erste mal gesehen, und damals hat er mich wahnsinnig geprägt. Ich fand die Charaktere und deren Hintergründe, die Kostüme, den Humor, die Effekte, die Musik und vor allem Dracula einfach wahnsinnig toll. Zehn Jahre später sehe ich natürlich, was bei diesem Film schief läuft (siehe die anderen Kommentare hier), aber trotzdem bleibt Van Helsing für mich einer meiner Lieblingsfilme. Ich habe immer noch großen Spaß.

Wer generell Fan des Vampir-Genres ist, sollte sich diesen Film einmal ansehen. Van Helsing hat einige interessante Gedanken bzw. Interpretationen zum Hintergrund und zur Beziehung von Dracula und Gabriel Van Helsing zu bieten.

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corinna.freiburg

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Bewertung5.0Geht so

Bisher der einzige Film, den ich sowohl wahnsinnig toll finde als auch bis zur Unausstehlichkeit hasse.
Ich weiß durchaus die Verbeugung vor Universals eigenen Filmmonstern zu würdigen, also Frankensteins Kreatur, Dracula und der Werwolf (die Mumie fehlt noch, aber die hatte ja ihr eigenes Reboot). Sie sind die Urväter der Kino-Horror-Ikonen in den 30er Jahren gewesen, daher finde ich die Idee an sich garnicht unbedingt schlecht, sie alle mit ner netten Story in einen Film zu packen.
Sein wir mal ehrlich, so schlecht ist die zugrunde liegende Geschichte garnicht, sie wird nur im Verlauf der Dreharbeiten zusehends niedergemetzelt, angefangen bei Kostümen (ehrlich mal, warum muss Van Helsing wie die moderne Version eines Cowboys angezogen sein?) über ziemlich creepige Charaktere (Was trägt eigentlich der Totengräber zur Geschichte bei, außer ständig die Leute aufzuhetzen? Oder ist genau das seine Aufgabe? Aber warum dann gerade der Totengräber? ABM oder wie? Und wo kommen die Zwerggestalten aus Das Böse auf einmal her?!) oder Gags, die schon seit gefühlt 50 Jahren nicht mehr komisch sind (Kate landet im Reiter auf Hugh, Wenham stolpert rückwärts über ein Sofa, etc...), gekrönt von mordsmäßig schlechter Tricktechnik (ich sag nur Mr. Hyde... ähnlich gruselig animiert wie The Rock in Return of the Mummy).
Hingegen fand ich den Q Branch des Vatikans, so sehr er an den Haaren herbeigezogen war, zum Wegschmeißen komisch, die Musik ist klasse, genau der richtige Mix aus Abenteuer und Epos und die kleine Verbeugung vor Tanz der Vampire (Ballsaal) zaubert auch ein kleines Nostalgieschmunzeln auf die Lippen.
Wofür ich den Film hasse, das sind die Bräute und Dracula mit ihrem elenden, theatralischen Overacting... das ist nicht cool, das ist nicht stylish, das ist peinlich. Außerdem hasse ich es, daß der Zuschauer diverse Bröckchen Info hingeworfen bekommen, auf die nie wieder zurück gekommen wird. Ist Van Helsing nun der Erzengel Gabriel? Und wenn, warum lebt er mit Amnesie auf der Erde? Und warum glaubt Dracula, er könne einen Werwolf an einer Stelle einsetzen, für die er Frankensteins Kreatur braucht, denn die ist definitiv k e i n Werwolf?
Und mein Hass-Overkill: Nur ein Werwolf kann Dracula töten?! Vorbei die Zeit, als man sich aus Kerzenhaltern oder Windmühlenflügeln eben ein Kreuz bauen konnte, um sich den gefährlichsten Blutsauger der Literaturgeschichte vom Hals zu halten. Da werd ich aber Probleme mit dem Handgepäck kriegen, falls ich je nach Rumänien reise...

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Filmkenner77

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Ich dachte, dies wäre offensichtlich. Das Ende des
Ur-Frankenstein-Films von 1931.


corinna.freiburg

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Ach verdammt, klar, das Intro... das hatte ich jetzt garnicht auf'm Schirm. In der Tat geklaut... sowas von... und zwar schlecht... ;)


urg0tt

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Bewertung7.0Sehenswert

Negativ:
- Story (Die Story ist mehr als haarsträubend.)
- Nebendarsteller: Lassen zu wünschen übrig.
- Kulissen: Zumindest Draculas Schloss wirkt irgendwie schäbig.

Positiv:
+ Kate Beckinsale: Attraktiv und temperamentvoll.
+ Richard Roxburgh als nostalgischer Vampir wie er im Buche steht.
+ Hugh Jackman als Van Helsing und Werwolf.
+ Dracula und seine Bräute (Es gab nie authentischere Vampire!)
+ Werwölfe (Die besten Werwölfe, die es je gegeben hat!)
+ Action und Unterhaltung ab der ersten Minute.

Ich gebe »Van Helsing« eine 7.0 ("Sehenswert"). Warum? – Weil es keinen anderen Film gibt, in dem Vampire und Werwölfe so wunderbar authentisch in Szene gesetzt werden. Einfach ein Genuss.

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sachsenkrieger

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Bewertung3.0Schwach

"Seit 450 Jahren kämpft meine Familie gegen Dracula!" posaunt die grenzdebile Z-Movie-Darstellerin aus Tallahassee/Florida, die für diesen Film ein transsylvanisches Makeup bekommen hat und der man deutlich ansieht, das sie entweder dringend aufs Klo muss oder wirklich versucht, ihrem Gesicht eine der Situation angemessene Mimik zu geben.

Verdammte Scheiße, keine 450 Sekunden hätten die zwei Studenten überlebt gegen Dracula, der übrigens eine beeindruckend bescheuerte deutsche Stimme bekommen hat, und seine Schergen. Dazu zählen das Frankenstein-Monster, der Dude, ein Igor, drei "Bräute", Chippie das Känguru, eine Bande Ewoks im Darth Vader Kostüm, der Kleine Maulwurf und was weiß ich noch für´n Geseuche. Viel Spaß!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Filmfan30

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich liebe Vampire und ganz besonders dann wenn sie nicht glitzern. Hier ist Dracula noch Dracula. Dafür sieben Punkte.

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replicant-10

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Bewertung3.5Schwach

Das war nix dolles !!!

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tobiderboss

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Bewertung3.5Schwach

Nicht so berauschend, da er Effekt"überlastet" ist und auf eine Art diese gesamte Geschichte missbraucht und vergewaltigt. Schade um die Idee.

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Vaultguy

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Bewertung4.0Uninteressant

Gute Effekte und der neurotischte Dracula aller Zeiten.

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Frankie Dunn

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Bewertung0.0Hassfilm

Wer schon immer davon geträumt hat, dass ihm Stephen Sommers (wer auch immer das ist) mal mit dem Arsch ins Gesicht springt, bekommt hier seine Chance. Das ist nicht einmal schlecht, sondern hat alles, was ein akzeptabler Film braucht. Mit Ausnahme eines Regisseurs/Drehbuchautors, der Wert darauf legt, einen vernünftigen Film zu drehen. Optik: Ansprechend. Settings: Ansprechend. Thema: Ansprechend. Schauspieler: In Ordnung. Score: Ganz gut. CGI: Ganz nett. Entsprechend kann man hiervon auch ordentliche Trailer drehen. Sieht alles ganz gut aus. Drehbuch und Regie sind Zuschauerverarsche.

Von Transsilvanien bis zum Maskenball in Budapest sind es übrigens über 600 Kilometer. Genauso sprunghaft sind alle Szenen des Films. Ein Filmriss-Film. Vermutlich war Bukarest gemeint, dann wären es noch ca. 200 Kilometer und man bleibt wenigstens in der Region. Macht schon mehr Sinn. Besser wird der Film durch solche eklatanten Fehler in der Story jedoch nicht. 0.0 - so schlecht wurde ein eigentlich interessantes Thema noch nie umgesetzt, einfach nur unerträglich und leider finanziell keine Nullnummer

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Deine Meinung zum Film Van Helsing