"Eternal Sunshine of the Spotless Mind" ist ein verrückter Mix aus Komödie, Drama und Science-Fiction. Auf wundervoll kuriose Art und Weise verbindet Charlie Kaufmann so viele skurille, witzige Ideen und entführt den Zuschauer in eine surreale und dennoch wirkliche Welt. "Vergiss mein nicht" strotzt nur so vor optischen Gags, da sich ein Großteil der Geschichte in Joel Barish's Kopf abspielt. Erinnerungsfetzen und Gedanken werden allmälich gelöscht und der Zuschauer bekommt es hautnah mit. Er folgt Joel freiwillig durch die Odysee in seinem Kopf und sehnt sich nach dem Happy End. Doch wird es zu einem Happy End kommen. Keiner weis es...
Doch die Liebe findet immer einen Weg und manchmal ist es wahrlich Schicksal, Vorbestimmung. Ein vorbestimmter Weg von dem man einfach nicht abweichen kann. "Vergiss mein nicht" zeigt, dass die Liebe so stark ist, dass sie selbst in die ausgelöschten Gedanken durchbricht. Wieder einmal hat es mir ein Film von Charlie Kaufmann angetan. Das außergewöhnlich Drehbuch, die wundervollen Schauspieler und der Newcomer Michael Gondry erweisen sich als wahrer Glückgriff. Geschickt spielt das Drehbuch mit Wendungen und rauscht durch die Zeitebenen von Joel Gehirnwindungen und Gedankenfetzen. Für mich ist "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" bislang der Film des Jahres. Zum Schluss kann man eigentlich nur folgendes sagen... Clementine, der lieblichste Name auf dieser Welt. Es gibt immer Hoffnung und Licht am Ende des Tunnels. Auch für die Liebe. Denn die Liebe führt zwei Liebende zusammen...
Vielleicht ist es Schicksal. Ein Schicksal, dass man nicht ändern möchte.
„Nett“. Das wohl am häufigsten in ‚Vergiss mein nicht!‘ verwendete Adjektiv beschreibt auch recht treffend die meisten Romantik- und Liebesfilme an sich. Diese bestehen zumeist aus zitierten, kopierten, geklauten oder gar keinen Ideen und bieten süßen, leicht verdaulichen, auf den Massengeschmack zugeschnittenen Kitsch und Schmalz. Nur sehr selten springen dabei noch wirkliche Meisterwerke aus der Masse hervor, die meisten seit Jahren und Jahrzehnten etablierten Zutaten werden nur nach bekannten Formeln wieder aufbereitet, um die Helden über die vorhersehbaren Irr- und Umwege ihrem Happy End entgegen zu führen. Nett eben. Oder langweilig. Oder ärgerlich, nervig, öde. Umso erfreulicher, wenn man dann ein Werk von solcher Originalität, Inspiration und Individualität zu Gesicht bekommt, wie es Michel Gondrys ‚Vergiss mein nicht!‘ ist. ----------------------------------------------------------------- Wo sich in der üblichen Massenware des Liebesfilms meistens…
„Nett“. Das wohl am häufigsten in ‚Vergiss mein nicht!‘ verwendete Adjektiv beschreibt auch recht treffend die meisten Romantik- und Liebesfilme an sich. Diese bestehen zumeist aus zitierten, kopierten, geklauten oder gar keinen Ideen und bieten süßen, leicht verdaulichen, auf den Massengeschmack zugeschnittenen Kitsch und Schmalz. Nur sehr selten springen dabei noch wirkliche Meisterwerke aus der Masse hervor, die meisten seit Jahren und Jahrzehnten etablierten Zutaten werden nur nach bekannten Formeln wieder aufbereitet, um die Helden über die vorhersehbaren Irr- und Umwege ihrem Happy End entgegen zu führen. Nett eben. Oder langweilig. Oder ärgerlich, nervig, öde. Umso erfreulicher, wenn man dann ein Werk von solcher Originalität, Inspiration und Individualität zu Gesicht bekommt, wie es Michel Gondrys ‚Vergiss mein nicht!‘ ist.
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Wo sich in der üblichen Massenware des Liebesfilms meistens nur über direkte Vergleiche zu- und untereinander die qualitative Umsetzung gleicher oder ähnlicher Merkmale feststellen und bewerten lassen, setzt Drehbuchgenie Charlie Kaufman auf etwas ganz anderes. Seine Geschichte ist einzigartig in jeder Hinsicht. In seinen Dialogen, seinem Aufbau und der durch die Hand des Franzosen Gondry gewonnen Bildsprache ist ‚Vergiss mein nicht!‘ ein einzigartiges Erlebnis. Autor Kaufmans Kunst besteht, wie auch bei seinen weiteren Drehbüchern (z.B. ‚Being John Malkovich‘, ‚Adaption‘), nicht etwa darin, die Anordnung der Grundzutaten schlicht zu verändern oder sie zu negieren. Auch reiht er nicht einfach nur möglichst skurille Ideen aneinander, schließlich garantieren abgefahrene Einfälle noch nichts Originelles und können arg schnell ins Bemühte abrutschen. Kaufman gelingt vielmehr tatsächlich etwas Neues. Und ihm gelingt es, aus vielen Absurditäten nicht bloß hohle Extravaganz zu züchten, sondern daraus etwas in sich schlüssig Originäres zu schaffen.
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‚Vergiss mein nicht!‘ beginnt mit Joel Barish, gespielt von Jim Carrey, der einem plötzlichen, seinem Naturell widersprechenden Impuls nachgibt und statt zur Arbeit zu einem einsamen Strand fährt. Mit knappen Kommentaren aus dem Off stellt Joel sich quasi passiv vor. Dabei genügen seine wenigen Worte, die dezente musikalische Untermalung und zurückhaltende Kameraarbeit, um beinahe unmittelbar eine gewisse Bindung zu ihm und dem Film aufzubauen. Am Strand, im Cafe, auf dem Bahnsteig und später im Zug trifft der zurückhaltende Joel auf die flippige, offenherzige Clementine, die sich mit blauen Haaren, einem knallig orangenen Pulli, vor allem aber ihrer unkonventionellen Art wie ein Farbeimer über Joels graue Tristesse ergießt. Trotz der offensichtlichen Unterschiede fühlen sich beide zueinander hingezogen. In diesem viertelstündigen Prolog ist ‚Vergiss mein nicht!‘ am ehesten eine „typsiche“ Liebeskomödie, reichert die Konstellation der zueinanderfindenden Gegensätze aber mit einer ehrlichen Wärme und durchscheinenden Poesie an. Joel und Clementine verbringen eine Nacht auf einem zugefrorenen See und mit den beiden auf dem Eis liegend liefert Gondry eines der vielen unvergesslichen Bilder und Momente des Films. Kurz danach macht die Handlung einen Sprung, man sieht einen verzweifelten, weinenden Joel, der wenig später erfährt, dass Clementine sich einem neuartigen Verfahren unterzogen hat, bei dem alle Erinnerungen an eine bestimmte Person, in diesem Fall an ihn, Joel, aus der Erinnerung gelöscht werden. Den Trennungsschmerz nicht ertragend beschließt auch er, sich dem Verfahren zu unterziehen. Doch ist er wirklich bereit, Clementine zu vergessen?
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Wie genau die Handlung, ihre Struktur samt Zeitsprüngen und Rückblenden ineinandergreift, das gleicht in Inszenierung und Umsetzung einem abstrakten, mehrdimensionalen Kreuzworträtsel, in dem sich die entscheidenen Begriffe, oder besser, das entscheidene Begreifen aus scheinbaren Irrelevanzen und sogar negativ Behaftetem zusammensetzt. Joel und Clementine finden nicht zueinander, weil der Film behauptet, sie seien füreinander bestimmt. Sie finden nicht zueinander, weil ihre Liebe grenzenlos ist. Sie finden zueinander und auseinander, weil Liebe mehr bedeutet, als zu lieben. Mehr, als das Vergessen ausmerzen kann. ‚Vergiss mein nicht!‘, oder ‚ Eternal Sunshine of the Spotless Mind‘ (ein Originaltitel, der Erwähnung verdient) setzt sich trotz seiner zunächst weit hergeholten Grundidee mit einer derartigen Wahrhaftigkeit, emotionalen Tiefe, Komplexität und gestalterischen Schöpfungskraft von jedwedem Genrekollegen so weit ab, dass es eigentlich einer Herabwürdigung gleichkommt, ihn überhaupt in deren Nähe einzuordnen. Die Nebenhandlung um die Mitarbeiter der Firma, die Joels Gedächtnislöschung vornehmen, füllt den Film mit weiteren Facetten, wodurch sich das Geschehen um ethische und moralische Fragen erweitert, aber auch zum Nachdenken darüber anregt, was Erinnerungen und die dazu in Verbindung gesetzten Gefühle aus einem machen. Und was davon bleibt, wenn sie nicht mehr da sind/wären.
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Jim Carrey und Kate Winslet sind als Joel und Clementine grandios. Carrey glänzt mit einer Nuanciertheit und Zurückgenommenheit, die bei seinen kamikazegrimmassierenden Auftritten in früheren Filmen undenkbar schienen, ihn hier aber nach ‚Die Truman Show‘ und ‚Der Mondmann‘ einmal mehr als wahre Größe im Charakterfach auszeichnen. Winslet wird, ihrer schauspielerischen Klasse entsprechend, weit über das schrille Äußere hinaus als Charakter ausdifferenziert und liefert eine nicht minder bravouröse Leistung. Mit Elijah Wood, Mark Ruffalo, Kirsten Dunst und vor allem Tom Wilkinson sind die weiteren Rollen nicht nur namhaft, sondern ebenso mit darstellerischer Güte besetzt.
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Auf seine Art ist ‚Vergiss mein nicht!‘ nicht weniger, als einer der besten, weil unvergleichbarsten Liebesfilme überhaupt. Nie kitschig, nie gewöhnlich. Und nie sein Zentrum aus den Augen verlierend, in dem sich eine der schönsten und ehrlichsten Geschichten abspielt, die man in einem Film entdecken kann.
Mh also viel kann ich zu dem Film nicht sagen, ausser das es absolut nicht meinen Geschmack getroffen hat. Für mich zu langweilig und die ständigen Wiederholungen und Flashback...nervten nur . Naja aber ich kanns auch verstehen wenn leute dem Film 10 Punkte geben, ist halt Geschmackssache.
Ein Ensemblefilm mit zurückgenommenen Stars, bezaubernden Low-Tech-Effekten und einem Romantizismus, der zugleich unerhört verspielt ist und wunderbar erwachsen.
Wenn Michael Gondry einen Funken Humor hätte und nicht glauben würde großes Arthaus-Kino bestünde darin seine Darsteller dreinschauen zu lassen als hätten sie Verstopfung, derweil sei doofe Sätze sagen wie "Sand wird überschätzt, es sind nur sehr kleine Steine", dann hätte aus der originellen Idee wirklich ein schicker Film werden können. So bleibt es eine aufgeblasene Twilight Zone-Folge, die sich selbst viel zu wichtig nimmt um auch nur ansatzweise beeindrucken zu können.
Diese Twilight Zone Folge hab ich wohl verpasst. Nich immer, ist gegen den Strom schwimmen die richtige Wahl. Die Dialoge in diesem Film sind doch wohl allererster Güte. Nicht alles steht auf einem Aldi-Kassenbon. ;)
Ich werd mit Gondry nicht wirklich warm. Seine Art Banalitäten so aufzublasen, dass sie "irgendwie deep" wirken sollen, funktioniert für mich einfach nicht. Weder hier noch bei Be Kind Rewind oder Science of Sleep. Etwas ausführlicher hab ich das ja im Langreview erklärt.
Ist den vollkommen an dir vorüber gegangen wie romantisch und lebensbejahend dieser Film ist. Und selbst wenn man die durch und durch zutreffenden Aussagen ignoriert, bleibt immer noch eine herrlich schräge RomCom, die sogar den härtesten Mainstreamverfechtern die ich kenne gefiel.
Stimme dir zu Batzman, der Name Gondry lässt mich auch keine ratschlägen machen. Und ja Science of Sleep hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. Aber wenn ich mal Brüno zitieren darf, Charlie Kaufman, hello. Auch wenn es sich doof anhört, vielleicht ist es manchmal besser, wenn man den Namen des Regisseurs nicht kennt. Ich will dich gar nicht umstimmen, deine Kritik trifft es auf den Punkt, aber ich glaube hier verpasst du etwas.
@Slevin
Mir kam die Liebesgeschicht eben sehr behauptet vor. Ich wüßte ehrlich keinen Grund warum diese beiden Figuren zusammensein sollten, so wenig Chemie wie es zwischen ihnen gab. Damit mich Romantik für mich funktioniert braucht es mehr als nur das Konzept, es braucht lebendige Figuren die mich interessieren, die sich füreinander und ihre Welt interessieren.
Und ich bin kein Mainstreamverfechter, ich glaube es ist sogar genau dieser sehr weichgespülte "Arthaus Light"-Ansatz, den ich bei diesem Film nicht mag und den ich auch bei anderen Filmen, die mit wichtigem Gesicht unglaubliche Banalitäten verkünden, schwer erträglich finde. Egal ob sie "Amelie", "Lost in Translation" oder "American Beauty" heißen.
@Liam
Ich erkenne ja das große Potential und die durchaus tolle Grundidee des Films, die dem Buch von Kaufman zugrunde liegt und dessen Größe immer wieder aufblitzt. Ich find nur Gondry macht zunwenig draus und seine Werbespot-Artsyness ersäuft die Chancen die der Streifen hätte. Die Grundidee von "Click" ist auch wundervoll und hätte einen grandiosen Film abgeben können, wenn man nicht einen Adam Sandler-Film draus gemacht hätte.
"seine Darsteller dreinschauen zu lassen als hätten sie Verstopfung"??? Also die beiden Hauptdarsteller sind ja wohl kaum zu übertreffen, sie interpretieren ihre Rollen einfach großartig und wurden verdientermaßen bei den Golden Globes nominiert - vielleicht solltest du den Film mal auf Englisch sehen, alleine Jim Carreys Synchro-Sprecher ist einfach so unpassend.
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Aber ich kann Batzman verstehen, er hat ja auch alles gut begründet und hat Recht. Dennoch hatte der Film auf mich eine Wirkung. Jedem das seine
@DerDude_: Das is doch Unsinn, Batzmanns Bewerung ist vielleicht im Hinblick auf die Umwerfende Schauspielleistung ezwas hart, jedoch sind es die 70 Minuten Mittelteil in Joels(Carrey) Kopf, die absolut unerträglich in die Länge gezogen wurden ohne dass sich in den ganzen Flashbacks auch nur das geringste haraussehen lässt das für den Ausgang der Geschichte von Nöten wäre. Von daher kann ich die scharfe Kritik vollends nachvollziehen.
Is schon klar, der Film wurde von führenden Kritikanlaufpunkten zum Meisterwerk erhoben deswegen ist es für viele schwer die wenigen negativen kritiken für richtig zu erklären, vor allem nicht ohne den Kritiker hier als Anti-Mainstream-Punk aussehen zu lassen. Nicht jeder der nicht am Nordpol leben möchte, würde lieber am Südpol leben.
Der Anfang ist gut, dann beginnen diese unendlich nervigen Zeitsprünge mit denen ich einfach nichts anfangen konnte.
Achtung SPOILER Genauso nervig ist das Techtelmechtel zwischen Dunst und Ruffalo. Das Ende als sie sich dann wieder kennnenlernen finde ich dann allerdings sehr gut gemacht, wobei das Film Ende wiederrum viel zu schnell erreicht ist. SPOILER ENDE
Es ist verdammt kalt an diesem Valentinstag...
und doch scheint die Sonne so hell
Überall Zombies als Menschen auf dem Weg zur Arbeit...
Doch an diesem Tag führt der Weg nach wo anders...
ganz allein auf einem endlosem Strand , mit Schnee bedeckt...
steht noch jemand und geht seiner Wege...zwei Wege die sich treffen, um für immer verbunden zu sein...
So beginnt "Eternal Sunshine of the Spotless Mind"(scheiß auf den deutschen Titel)
Was macht ihn so besonders ? Wieso ist er besser als jeder Liebesfilm auf Erden ?
Weil es Charlie Kaufman wieder einmal schafft , skurill und doch menschlich zu sein ?
Weil jeder Liebesszene den Zuschauer verzaubert ohne kitschig zu sein ?
Weil der Film sehr traurig ist ohne zur Schmonzette zu werden ?
Weil der Film sehr lustig ist ohne klamaukig zu sein ,oder gar (wie viele Independant Filme) zu versuchen "ach soo schräg und crazy" zu sein ?
Weil der Film zwar verschachtelt und chronologisch verkehrt zu sein ,aber den Zuschauer nie von der Story trennt und nie selbstzweckhaft wirkt ?
Weil Michel Gondry die Traumsequenzen mit seiner herzhaften ,visuellen Kreativität würzt , ohne damit anzugeben ?
Weil Jim Carrey nie wieder so gut spielen wird und den Zuschauer nie wieder so berühren wird ?
Weil Kate Winslet trotz ihrem verrückten ,exzentrisch ,impulsivem Spiel dem Zuschauer 100 Minuten lang das Herz raubt und man sich wünscht ,sie hätte ihren Oscar doch hierfür bekommen ?
Weil der Film durch seine Winter Location und dem Soundtrack von Jon Brion eine melancholisch , magische Atmosphäre erzeugt ,die wie aus einem Traum zu sein scheint ?
Oder ist es der wohl wunderschönste Titel der Filmgeschichte ?
"Ewiger Sonnenschein des flecklosen Bewusstseins". Besser geht es einfach nicht !
Ich weiß es nicht. Warscheinlich von allem ein bisschen.
Ein Film ,wie aus dem Paradies ,den jeder einmal gesehen haben muss und in den ich mich ,seit er ersten Sichtung , unsterblich verliebt habe.
How happy is the blameless vestal's lot!
The world forgetting, by the world forgot.
Eternal sunshine of the spotless mind!
Each pray'r accepted, and each wish resign'd
Wer ruhige Filme mag, die ausserdem eine intelligente Geschichte besitzen, eine wenig SciFi beinhalten & dazu eine Lovestory vorweisen welche nicht platt daher kommt, ist mit diesem Meisterwerk gut beraten! Ich mag Kate Winslet uneingeschränkt, Jim Carrey kann ich fast immer zuschauen & der Rest des Ensembles liefert auch überzeugende Arbeit ab. Somit kann ich hier nur eine Empfehlung aussprechen.
So groß, dass dieser Film, alle andern Lieblingsfilme, meine Katzen, meine Lebensgefährtin, Nougat, alle anderen Katzen und unser Uwe Platz darin haben :>
besonders lobenswert ist die kreativität der handlung und der darstellungsweise. dennoch gibt es nicht mehr punkte, da die liebesgeschichte an sich mich persönlich nicht berührt oder mitgerissen hat.
Der Film überzeugt mit einer Story für die Hirnzellen, sehr guten Hauptrollen, Humor und einer schönen Liebesgeschichte.
Ich denke, dass dies kein Film für jeden ist. Man muss an Sci-Fi interessiert sein, darf gegenüber Jim Carrey keine Abneigung empfinden und muss eine romantische Ader haben.
Ist dies erfüllt, kann ich den Film allerwärmstens empfehlen...
Ich äh.. war ein klein wenig enttäuscht. Die erste Viertelstunde bot durch die umwerfende Schauspielkunst von Carrey und Winslet und den Dialog einen unglaublich interessanten Auftakt mit so viel Potential für einen dramatischen Film - auch wenn es wohl mit der Zeit ein wenig Kitsch eingesammelt hätte.
+++ sry Leute, ab hier is Spoilergefahr +++
Dann aber als die ersten Zeitsprünge einsetzen ist man zunächst etwas verwirrt da man erst nach geschätzten 50 minuten anfägt zu verstehen in welcher Zeit die Szene jeweils gerade spielt. Spätesten snach der Hälfte hatte ich mir gewünscht, dass dieses aussichtslose Katz-und-Maus-Spiel langsam ein Ende findet und die Geschichte nach der Löschung weiter geht. Sollte man so denken, so wird man leider nicht mit Freude beschehrt, da der Film fast bis zum Ende an diesem Konzept festhält. Man sollte sich vorstellen, dass 2 Stunden damit verbringt, Joels(Carrey) Gehirn bei der Löschung zu beobachten ohne wirkliche Chance, dass da was anderes passiert als dass der Löschvorgang erfolgreich verläuft. An diesem Punkt steht der Film in einer Zwickmühle hängt: Könnte Joel den Löschvorgang verhindern, würde der Film in tiefer Unlogik verenden, werden die Erinnerungen jedoch planmäßig gelöscht, so, wie es letztendlich geschieht, so ist der Zuschauer einer rausgezögerten Reise ohne Ziel und ohne richtige Geschichte ausgesetzt. Einzig die Nebenstory der Mitarbeiter ?Gedächtnislöschpraxis? bot eine art guter Unterhaltung.
+++ ACHTUNG Extrem-Spoiler +++
Die Story hätte mehr Potential bieten können, als sie es schlussendlich Getan hat und ist somit in wenigen Sätzen formulierbar:
Clementine und Joel hatten eine Beziehung, deren Rosa-Phase bereits vorbei war. Die impulsive Clementine lässt aus Frust Joel aus ihrem Gedächtnis löschen. Joel kanns nicht fassen und will sich Clementine aus seinem Gedächtnis löschen lassen. Nachdem alles Gelöscht wurde, treffen sich die beiden ohne zu wissen, dass sie sich vorher schon kannten. Dann finden sie auch noch schnell heraus, dass sie sich kannten, erfahren dass sie vorher anfingen sich gegenseitig mächtig anzukotzen, wissen ned, wie sie mit der Sizuation umgehen sollen und an dieser Stelle endet im Prinzip der film.
VORSICHT UNLOGIK: Während der Löschung in sagt Joel in SEINEM Kopf zu Clementine, dass sie sich treffen sollen, sobald er seine Löschung vollzogen ist, was auf merkwürdige und unlogische Art und Weise bei Clementine angekommen ist.
****SPOILER ENDE****
Die geschichte ist also mehr ein viel zu langer Kurzfilm. Die Schauspielerische Leistung von Carrey, Winslet und Dunst war wundervoll und das Drehbuch sowie die technischen Abteilunen wie Kamera und Schnitt -also die Dialoge- holte das leider recht niedrige Maximum aus der Geschichte heraus.
Der Film wurde mir mit 8.0 vorhergesagt, dementsprechent schossen die Erwartungen stark in die Höhe, sanken aber leider schon nach 20 Minutn steil bergab. Da es jedoch außer an der Geschichte nichts wirklich zu bemängeln gibt, gibts von mir irgendwas zwische 5.0 und 6.5, bin momentan noch unentschlossen.
Gruß
wenn du dem film unlogik vorwirfst, hast du nicht genau hingeschaut. aber ich hab keine lust, jeden deiner punkte aufzunehmen und dir aufzuzeigen, dass der film in sich sehr gut funktioniert. außerdem ist das kleinlich ;) vielleicht hast du nochmal lust den film zu schauen. dann kannst du auf deine punkte achten und wirst es wohl selbst merken.
darüber hinaus ist dies ein film, der immer besser wird bzw sein potenzial erst beim zweiten mal schauen entfaltet, denn in einem punkt hast du leider recht. beim ersten mal schauen wird man von dem film oft in stich gelassen und kommt emotional garnicht mit, weil man nicht einmal weiss, wo man gerade ist.
"Where did I go wrong, I lost a friend
Somewhere along in the bitterness
And I would have stayed up with you all night
Had I known how to save a life"
[How to save a life - The Fray]
Ich musste immer an diesen Song denken, die ganze Zeit während ich den Film schaute. Gleich danach hörte ich ihn mir an (& höre ihn auch jetzt noch!) und er transportierte genau die Stimmung des Films. Diese nachdenkliche, emotionale und melancholische Stimmung. Sie macht den Film aus.
"Glück war der schuldlosen Vestalin hold. Die Welt vergaß sie, als die Welt sie vergessen wollt'. Im ew'gen Sonnenschein Erinn'rung ungestört, jedes Gebet und jeder Wunsch erhört."
Zwei Seelen, die den Schmerz der verlorenen Liebe nicht mehr ertragen können. Von der einzig wahren und vollkommenen Liebe. Es wird allein schon dadurch bewiesen, dass sie sich gegenseitig löschen und danach wieder ineinander verlieben. Welch eine Ironie, mag man sagen - und doch könnte man auch hier einfach von der wahren Liebe sprechen.
Diese zwei Liebenden, Joel Barish (Jim Carrey) und Clementine Kruczynski (Kate Winslet) symbolisieren ein ganz normales Paar, das sich verliebt und nach einiger Zeit auseinander lebt. Jim Carrey spielt absolut großartig und beweist, dass seine ernsten Rollen einfach besser sind. Kate Winslet ist ebenfalls genial, sie harmonieren perfekt. Der restliche Cast ist ebenfalls hochkarätig besetzt, wobei trotzdem Carrey und Winslet im Mittelpunkt bleiben.
Michel Gondry versucht uns etwas mitzuteilen, er möchte, dass wir unser Leben genießen - mit guten sowie schlechten Erfahrungen. Denn diese Erlebnisse prägen den Menschen. Das ist wiederum das gleiche wie dass jeder Mensch Fehler hat. Es ist einfach so. Diese Erinnerungen sind ein Teil des Menschen. Und es sind eben positive und negative. Damit müssen wir leben - wir können sie nicht einfach löschen, denn irgendwann holen sie uns ein. Wie auch geschehen bei Joel und Clementine.
'Step one you say we need to talk
He walks you say sit down it's just a talk
He smiles politely back at you
You stare politely right on through
Some sort of window to your right
As he goes left and you stay right
Between the lines of fear and blame
And you begin to wonder why you came'
Die wundervolle Liebesgeschichte von Joel und Clementine, die bezaubert.
---SpoilerWarnung---
Nach zahlreichen Empfehlungen und den überdurchschnittlich guten Bewertungen ging ich mit sehr hohen Erwartungen an "Eternal Sunshine"... und wurde prompt enttäuscht.
Jim Carrey spielt wie erwartet sehr gut und Kate Winslet ist einfach grandios. Mit einer wirklich tollen Grundidee erzählt der Film die Geschichte über ein Liebespaar, das sich gegenseitig aus ihrem Gedächtnis gelöscht hat. Die ganze Story spielt sich nun im Kopf von Joel ab, während seine Erinnerungen ausradiert werden und er sich währenddessen doch gegen das Vergessen entscheidet - zu spät! Nun versucht er in seinem Gehirn sämtliche Erinnerungen an seine Geliebte, Clementine zu schützen bzw. zu verstecken.
Eigentlich ein sehr guter (und auch anspruchsvoller) Grundgedanke mit viel Potential, doch trotzdem wurde "Eternal Sunshine" meinen Erwartungen nicht gerecht.
Mein erster Kritikpunkt ist die langatmige Erzählweise mit der ich persönlich einfach so gar nicht warm werden konnte. Dann ist auch noch Elijah Wood anzumerken, der in den meisten Filmen auch mehr kaputt macht, als er ihnen nützt.
Was noch negativ auffiel war, dass die Pointe, dass das Treffen am Anfang erst nach der "Gehirnwäsche" stattfand, sehr offensichtlich war und sich nichtmal darum bemüht wurde ein Geheimnis daraus zu machen (Entweder ganz oder gar nicht!). Zum Schluss noch der größte Fehler, der mich sehr gestört hat: Wie kann Clem Joel in seinem eigenen Gedächtnis mitteilen, dass er nach Montauk (ich glaub so hieß der Ort) kommen soll, obwohl sie doch keinerlei direkte Verbindung mehr zu ihm hat? Wenn ich da nicht was grob übersehen habe, ist das wirklich ein unverzeihlicher und essentieller Fehler des Films.
Aber es gibt trotzdem auch Positives anzumerken. Die Szene mit Joel als Baby war echt klasse und sehr gut gefallen hat mir die versteckte Kritik an der Erinnerungslöschung, durch das Clementine-Lied, das Joel nach der Löschung nicht mehr kennt, obwohl das doch eine Kindheitserinnerung von ihm war. Sprich, dass man nicht ohne Risiko am Gehirn des Menschen rumpfuschen kann, weil man immer Gefahr läuft doch etwas kaputt zu machen.
Im Endeffekt war es ein schön anzusehender Film, der durch seine Langatmigkeit, durch den genannten Logikfehler und den viel zu hohen Erwartungen meinen Ansprüchen nicht ganz gerecht werden konnte. Trotzdem ganz gut!
In einfachen Worten zusammengefasst:,,Ein Paar das versucht sich zu vergessen, und auf dem Weg zur Ewigen Trennung die Glücklichseeligkeit miteinander findet, ohne die Macken des anderen, ausgelöst durch die Ernsthaftigkeit der Situation, zu spüren."
Alles in einem Ein guter Jim Carrey, und eine Wundervolle Mrs. Winslet.
Nebenrollen mit Elijah Wood und der Ollen aus Spiderman. Guter Film der etwas mehr Potenzial hatte.
Dieser Film war der Ausgangspunkt für meine Liebe zu Michel Gondry und Jon Brion! Ein ewiges All-time-Favorite, welches ich mir immer und immer wieder ansehen kann.
Wow! Mehr kann man über diesen Film glaube ich gar nicht sagen: WOW!!!
Beeindruckender Film von Michel Gondry. Ein beeindruckender Jim Carey, der hier einmal zeigt dass er nicht die Ulknudel ist, mit dem wir ihn alle seit filmen wie "Dumm&Dümmer", "Die Maske", "Der Ja-Sager" und wie sie nicht noch alle heißen ist, sondern wirklich ein ernst zunehmender, großartiger Schauspieler. Auch Kate Winselt spielt ihre Rolle mehr als nur glaubhaft. Die Nebenrollen sind auch wirklich gut besetzt. Filmtechnisch (vor allem die Gehirn-Einstellungen, wo Joel Barish, krampfhaft versucht seine Erinnerungen zu behalten und alles in sich zusammenbricht sind super umgesetzt. Ein wirklich sehr beeindruckender Film. ein Meisterwerk mit viel Gefühl, der uns deutlich macht wie wichtig unsere Erinnerung, egal wie schmerzhaft sie auch sein mag, an einen bestimmten Menschen sind. Selten so einen guten Film gesehen. Auch wenn ich mich wiederholen mag, aber er ist mehr als nur empfehlenswert.
Ein Film über die Vorzüge des Erinnerns, wie schmerzvoll dieses auch immer sein wird. Ein Film über die Unberechenbarkeit von Liebe und deren Hoch- und Tiefpunkte. Hierbei eine sehr realistische Darstellung einer Beziehung, insziniert mit traumähnlichen, fantastischen Bildern. Der Film wirkt nie zu ernst oder zu locker, er ist genau das, was er ist - rührend, realistisch, einfühlsam, unterhaltend aber auch lehrreich.
Ein tiefer Einblick in das Ende einer Beziehung zwischen einem Paar des 21. Jahrhundert, der den Grund aufzeigt, wieso man die schönen Momente zu zweit nicht vergessen soll - tut es auch noch so weh.
Eternal Sunshine of the Spotless Mind. Nix ''Vergiss mein nicht''! -.-'
Mal im Ernst, einer der poetischsten & passendsten Filmtitel überhaupt und was machen die Deutschen draus?! Also bitte..
Was ETERNAL SUNSHINE so einzigartig macht, kann ich gar nicht genau sagen. Ich kenne einfach keinen anderen Liebesfilm, der gleichzeitig so bizarr, unkonventionell & vorallem wunderschön ist. Die tolle Grundidee hätte einfach nicht besser umgesetzt werden können, es passt einfach alles: die Dialoge, die Bildsprache, der Soundtrack, das Ende und vorallem die Schauspieler. Jim Carrey spielt großartig und vorallem anders als man es von ihm gewohnt ist, Kate Winslet ebenso. Auch die Nebenrollen sind toll besetzt, gerade Kristen Dunst die ich bis dato nur aus 'Spiderman' kannte hat mich überrascht.
Abschließend bleibt nur zu sagen, das ETERNAL SUNSHINE für mich ein unvergessliches (höhö) Filmerlebnis war, und es sicherlich nicht bei dieser einen Sichtung bleiben wird.
„Schon wieder beim Chinesen an der Ecke gegessen. Gehören wir zu diesen armseligen Paaren, die einem im Restaurant so leidtun? Sind wir die essenden Toten?“
Der eher unbekannte Regisseur Michel Gondry lieferte 2004 seinen bisherigen Geniestreich ab. 'Vergiss mein nicht!' spricht uns doch irgendwie alle ganz persönlich an. Es geht um einen Vorgang, der Erinnerungen an eine unglückliche Beziehung löschung kann. Wer wünscht sich nicht, Erinnerungen an die unbefriedigende Beziehung zu vergessen? Doch wer würde diesen Schritt wirklich wagen, wenn er die Chance dazu hat?
Wie gesagt, im Film geht es eben um eine Gehirnwäsche die dazu dient, die Erinnerungen von Joel an Clementine zu löschen. Die Beziehung wird rückwärts abgerufen und Stück für Stück vernichtet. Doch Joel's Unterbewusstsein rebelliert immer mehr gegen die Behandlungsmethode und versucht sich mit Clementine in andere Realitäten zu retten. Doch kann er dadurch noch irgendwas retten?
'Vergiss mein nicht!' ist optisch eine Offenbarung. Zu Anfang wirkt der Film durch seine groben Wackelkameraaufnahmen wie ein Indie Film. Im Kontrast dazu stehen die verschiedenen, faszinierenden Einstellungen aus der surrealen Welt von Joel. Der Film wirkt zu keiner Zeit billig. Vermischte Bilder aus Realität und Phantasie machen den Film zu einem ganz besonderem. Auch die Musik von Jon Brion ist toll gewählt und verleiht dem Film in jeder Szene die nötige Tiefe.
Jim Carrey spielt den von Liebe zerrissenen Joel Barisch, der sich gezwungen sieht, einen neuen Schritt einzuschlagen. Carrey bringt seine beste Leistung und spielt jede Facette seines vielschichtigen Charakters grandios aus. Ob in lustigen Szenen oder in traurigen Szenen. Carrey reißt mit und lässt das Publikum zu jeder Zeit mitfühlen. Er beweist wieder mal, dass er einer der ganz großen Charakterdarsteller sein könnte, zeigt sein Talent aber viel zu wenig. Die zweite Hauptrolle wird von Kate Winslet gespielt. Winslet verkörpert die flippige und skurrile Clementine und braucht sich vor Carrey's Leistung keinesfalls verstecken und bekam 2004 eine Oscar-Nominierung. Auch die Nebenrollen sind mit Tom Wilkinson, Mark Ruffalo, Elijah Wood und Kirsten Dunst blendend besetzt.
Die fantastische Inszenierung von Michel Gondry und das mehr als hervorragende Drehbuch von Charlie Kaufman, machen aus 'Vergiss mein nicht!', einen Film ohne jegliche Hollywood-Moral. Der Film ist völlig anders, völlig neu und zieht den Zuschauer nach wenigen Minuten direkt in seinen einmaligen Bann. Gefühlskino wie es vorher noch nie zu sehen war. Ein Film, der sicher nicht für die breite Masse geeignet ist, doch es wird genügend Menschen geben die den Film zu würdigen wissen und ihn schnell lieben lernen. Eben weil er keine von diesen unzähligen, langweiligen und austauschbaren Liebesgeschichten ist.
Fazit: 'Vergiss mein nicht!' berührt den Zuschauer immer. Grandios gespielt, fantastisch inszeniert und optisch überragend. Dazu ein Oscar prämiertes Drehbuch ohne Löcher. Der Film findet den direkten Weg ins Herz und setzt sich fest. 'Vergiss mein nicht!' ist auch ein Film den man mehrere male gesehen haben sollte, denn er wächst von Mal zu Mal. Ein Film voller wunderschöner und trauriger Szenen. Unvergesslich.
"Der Feiertag heute wurde von der Glückwunschkartenindustrie erfunden, damit die Leute sich beschissen fühlen."
Schön geschrieben...Und du hast recht,Carrey kann so ein toller Schauspieler sein...In dem Film zeigt er es...Eigentlich ist der Film DAS Argument wenn mal wieder jemand meint:Ach der Carrey kann doch nix und wenn dann kann der sich doch nur selbst spielen!"
Ich war auch lange der Meinung, dass er nur Grimassen ziehen kann. Aber nach der Truman Show und dem Mondmann und VOR ALLEM Vergiss mein nicht halte ich ziemlich große Stücke auf ihn.
Truman fand ich damals schon im Kino echt gut und ich LIEBE Carrey im Mondmann (Hängt sicher auch mit meiner Liebe zum realen Andy Kaufmann zusammen).Trotzdem ist er in den beiden Filme (es passt aber auch sehr gut zu den Rollen) noch sehr Carreyiesk...In Vergiss mein Nicht ist er am uncarreyischsten find ich und bockstark als Schauspieler.
Oh,ich merke grad das ich genau das selbe wie du geschrieben hab,nur anders formuliert :D
Hab den noch nicht gesehen aber nur schlechtes gehört. Aber du hast Little Children und Silent Hill auf deiner Next-up Liste. Lieber die ansehen, die sind abartig genial! ;D
@JohnnyKee Verdammt, das sollte eigentlich an Andy Dufresne gehen. Sollte wohl besser die Leute direkt ansprechen. Aber danke für deine Meinung xD. Und zur Schleichwerbung: Ist doch nur gut für dich! :)
@Andy Dufresne Was hälst du von Number 23?
:D
Also ich hab mich lang auf den Film gefreut und als ich ihn dann sah dacht ich lange Zeit: Gute Atmo,der baut richtig was auf,da kommt noch was...Leider kam dann aber nix mehr...:D
Bissl wie bei "The Village",der fängt auch spannend an, man denkt in alle Richtungen und dann...kommt einfach nix mehr,bzw. das was dann kommt ist sooo lächerlich das man sich richtig aufregen muss...
Ihn mal anzuschauen ist aber nicht verkehrt,sooo schlecht ist er dann auch nicht...Carrey ist wenig Carrey aber immer an der Grenze zum Overacting.. Und du? Hast du den Film gesehen? Wenn ja, was meinst du dazu?
Ich hab den mal gesehen, vor Jahren, kann mich aber nicht mehr dran erinnern. Deswegen muss der nochmal dran glauben xD. Und The Village fand ich persönlich ganz gut :)
Bei "The Village" war ich im Kino und der Film konnte mich echt packen (so ne gute Stunde) und dann: Na ja,weißt ja was M. Night dann als Twist auftischt.Das er mir so gefallen hat und mich dann so entäuscht hat macht mich irgendwie noch ärgerlicher als wenn er von Anfang an scheiße gewesen wäre. Ungefähr (und jetzt wird es derb) wie eine heiße Frau die dich erst voll verrückt macht (und es sehr gut kann) und sich dann aber verpisst wenn es ums Vögeln geht... ;D
Unbekannter Regisseur? Nee, nee:
Michel Gondry war in den 90ern einer der innovativsten und erfolgreichsten Regisseure für Musikvideos (Björk, Chemical Brothers, Massive Attack, Daft Punk, etc.), bevor er sich auch szenisch einen Namen machte.
Zwei wandelnde Seelen, getrennt voneinander. Auf der Suche nach einander. Zwei außergewöhnliche Charaktere auf der Suche nach Liebe. Zufällig gefunden, schon Ewig verbunden, niemals getrennt. Besondere Umstände verbindet das Paar das ohne einander nicht leben und existieren kann. 1 + 1 ergibt 2! Zusammen vollkommen. Ein Ganzes. Seelenverwandte!
Herrlich anders, herrlich besonders, herrlich warmherzig. Eine noch nie da gewesene Geschichte gipfelt während absurden wie auch wundervoll komischen und herzergreifenden Ereignissen, zum wahren Überflieger des Genres. Zwei besondere, einzigartige und liebenswerte Menschen bestehen eine verrückte Tour durch einen verzwickten als auch einzigartigen Verstand voller aufrichtiger Erinnerungen. Man mag zwar sämtliche Erlebnisse mit einem geliebten Menschen aus dem Kopf verbannen aber nicht aus dem Herzen löschen können. Unbeschreiblich wirr und doch so normal wie jedes andere Leben auch ist die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von den zwei seltsam fröhlichen Liebenden Joel und Clementine. Die Herzen schmelzen dahin, die Freude wird entfesselt, das pure Glück erleben, mit den alltäglichen Problemen leben und klarkommen. Ein Stück Vergiss mein Nicht! genießen und nie wieder missen.
Der wahrscheinlich beste und größte Liebesfilm überhaupt! Vollkommen strange!
Hoppla! Ein grandioser, kreativer und innovativer Liebesfilm mit fantastisch aufspielendem Ensemble. Speziell Carrey in seiner Charakterrolle - großartig, großartig, großartig. Zu Recht oscar-gekrönt! Ein hochintelligenter Film mit einem etwas schleppendem Anfang, aber in sich selbst so vielschichtig und faszinierend, dass man das gerne verzeiht.
Vergiss mein nicht! - Kritik
US/CA 2004 Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 20.05.2004
Kritiken (5) — Film: Vergiss mein nicht!
neon
Kommentar löschen"Eternal Sunshine of the Spotless Mind" ist ein verrückter Mix aus Komödie, Drama und Science-Fiction. Auf wundervoll kuriose Art und Weise verbindet Charlie Kaufmann so viele skurille, witzige Ideen und entführt den Zuschauer in eine surreale und dennoch wirkliche Welt. "Vergiss mein nicht" strotzt nur so vor optischen Gags, da sich ein Großteil der Geschichte in Joel Barish's Kopf abspielt. Erinnerungsfetzen und Gedanken werden allmälich gelöscht und der Zuschauer bekommt es hautnah mit. Er folgt Joel freiwillig durch die Odysee in seinem Kopf und sehnt sich nach dem Happy End. Doch wird es zu einem Happy End kommen. Keiner weis es...
Doch die Liebe findet immer einen Weg und manchmal ist es wahrlich Schicksal, Vorbestimmung. Ein vorbestimmter Weg von dem man einfach nicht abweichen kann. "Vergiss mein nicht" zeigt, dass die Liebe so stark ist, dass sie selbst in die ausgelöschten Gedanken durchbricht. Wieder einmal hat es mir ein Film von Charlie Kaufmann angetan. Das außergewöhnlich Drehbuch, die wundervollen Schauspieler und der Newcomer Michael Gondry erweisen sich als wahrer Glückgriff. Geschickt spielt das Drehbuch mit Wendungen und rauscht durch die Zeitebenen von Joel Gehirnwindungen und Gedankenfetzen. Für mich ist "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" bislang der Film des Jahres. Zum Schluss kann man eigentlich nur folgendes sagen... Clementine, der lieblichste Name auf dieser Welt. Es gibt immer Hoffnung und Licht am Ende des Tunnels. Auch für die Liebe. Denn die Liebe führt zwei Liebende zusammen...
Vielleicht ist es Schicksal. Ein Schicksal, dass man nicht ändern möchte.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen„Nett“. Das wohl am häufigsten in ‚Vergiss mein nicht!‘ verwendete Adjektiv beschreibt auch recht treffend die meisten Romantik- und Liebesfilme an sich. Diese bestehen zumeist aus zitierten, kopierten, geklauten oder gar keinen Ideen und bieten süßen, leicht verdaulichen, auf den Massengeschmack zugeschnittenen Kitsch und Schmalz. Nur sehr selten springen dabei noch wirkliche Meisterwerke aus der Masse hervor, die meisten seit Jahren und Jahrzehnten etablierten Zutaten werden nur nach bekannten Formeln wieder aufbereitet, um die Helden über die vorhersehbaren Irr- und Umwege ihrem Happy End entgegen zu führen. Nett eben. Oder langweilig. Oder ärgerlich, nervig, öde. Umso erfreulicher, wenn man dann ein Werk von solcher Originalität, Inspiration und Individualität zu Gesicht bekommt, wie es Michel Gondrys ‚Vergiss mein nicht!‘ ist.
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Wo sich in der üblichen Massenware des Liebesfilms meistens…
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenMh also viel kann ich zu dem Film nicht sagen, ausser das es absolut nicht meinen Geschmack getroffen hat. Für mich zu langweilig und die ständigen Wiederholungen und Flashback...nervten nur . Naja aber ich kanns auch verstehen wenn leute dem Film 10 Punkte geben, ist halt Geschmackssache.
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R Weixlbaumer: tip Berlin R Weixlbaumer: tip Berlin
Kommentar löschenEin Ensemblefilm mit zurückgenommenen Stars, bezaubernden Low-Tech-Effekten und einem Romantizismus, der zugleich unerhört verspielt ist und wunderbar erwachsen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWenn Michael Gondry einen Funken Humor hätte und nicht glauben würde großes Arthaus-Kino bestünde darin seine Darsteller dreinschauen zu lassen als hätten sie Verstopfung, derweil sei doofe Sätze sagen wie "Sand wird überschätzt, es sind nur sehr kleine Steine", dann hätte aus der originellen Idee wirklich ein schicker Film werden können. So bleibt es eine aufgeblasene Twilight Zone-Folge, die sich selbst viel zu wichtig nimmt um auch nur ansatzweise beeindrucken zu können.
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pixtur 2009/07/02 13:43:23
Antwort löschenAlso diesmal liegst du falsch.
Liam Quinn 2009/07/03 19:46:57
Antwort löschenDiese Twilight Zone Folge hab ich wohl verpasst. Nich immer, ist gegen den Strom schwimmen die richtige Wahl. Die Dialoge in diesem Film sind doch wohl allererster Güte. Nicht alles steht auf einem Aldi-Kassenbon. ;)
Batzman 2009/07/03 20:22:33
Antwort löschenIch werd mit Gondry nicht wirklich warm. Seine Art Banalitäten so aufzublasen, dass sie "irgendwie deep" wirken sollen, funktioniert für mich einfach nicht. Weder hier noch bei Be Kind Rewind oder Science of Sleep. Etwas ausführlicher hab ich das ja im Langreview erklärt.
Slevin Kalebra 2009/07/03 21:12:24
Antwort löschenIst den vollkommen an dir vorüber gegangen wie romantisch und lebensbejahend dieser Film ist. Und selbst wenn man die durch und durch zutreffenden Aussagen ignoriert, bleibt immer noch eine herrlich schräge RomCom, die sogar den härtesten Mainstreamverfechtern die ich kenne gefiel.
Liam Quinn 2009/07/03 22:19:50
Antwort löschenStimme dir zu Batzman, der Name Gondry lässt mich auch keine ratschlägen machen. Und ja Science of Sleep hat mich auch nicht vom Hocker gerissen. Aber wenn ich mal Brüno zitieren darf, Charlie Kaufman, hello. Auch wenn es sich doof anhört, vielleicht ist es manchmal besser, wenn man den Namen des Regisseurs nicht kennt. Ich will dich gar nicht umstimmen, deine Kritik trifft es auf den Punkt, aber ich glaube hier verpasst du etwas.
Batzman 2009/07/03 22:53:29
Antwort löschen@Slevin
Mir kam die Liebesgeschicht eben sehr behauptet vor. Ich wüßte ehrlich keinen Grund warum diese beiden Figuren zusammensein sollten, so wenig Chemie wie es zwischen ihnen gab. Damit mich Romantik für mich funktioniert braucht es mehr als nur das Konzept, es braucht lebendige Figuren die mich interessieren, die sich füreinander und ihre Welt interessieren.
Und ich bin kein Mainstreamverfechter, ich glaube es ist sogar genau dieser sehr weichgespülte "Arthaus Light"-Ansatz, den ich bei diesem Film nicht mag und den ich auch bei anderen Filmen, die mit wichtigem Gesicht unglaubliche Banalitäten verkünden, schwer erträglich finde. Egal ob sie "Amelie", "Lost in Translation" oder "American Beauty" heißen.
@Liam
Ich erkenne ja das große Potential und die durchaus tolle Grundidee des Films, die dem Buch von Kaufman zugrunde liegt und dessen Größe immer wieder aufblitzt. Ich find nur Gondry macht zunwenig draus und seine Werbespot-Artsyness ersäuft die Chancen die der Streifen hätte. Die Grundidee von "Click" ist auch wundervoll und hätte einen grandiosen Film abgeben können, wenn man nicht einen Adam Sandler-Film draus gemacht hätte.
eradix 2009/08/08 15:01:58
Antwort löschen"seine Darsteller dreinschauen zu lassen als hätten sie Verstopfung"??? Also die beiden Hauptdarsteller sind ja wohl kaum zu übertreffen, sie interpretieren ihre Rollen einfach großartig und wurden verdientermaßen bei den Golden Globes nominiert - vielleicht solltest du den Film mal auf Englisch sehen, alleine Jim Carreys Synchro-Sprecher ist einfach so unpassend.
Batzman 2009/08/08 15:10:12
Antwort löschenIch schaue Filme immer im Original, ich hasse Synchros... hat bei dem Streifen aber auch nicht geholfen.
fiaskos 2009/09/16 06:40:51
Antwort löschenbatzman wie wird man eigentlich filkritiker? reicht scheiße labbern?
Hitmanski 2009/11/21 23:02:47
Antwort löschen@fiaskos: Nein, ich muss dich entäuschen. Schritt Eins ist eine Rechtschreibung, die einen den Sinn des Gesagten erschließen lässt...
Joshdeniro 2010/01/04 02:43:01
Antwort löschenein liebevolles #fail :)
Shorty06 2010/05/31 23:59:05
Antwort löschenMir hat der Film sehr gut gefallen. Aber ich kann Batzman verstehen, er hat ja auch alles gut begründet und hat Recht. Dennoch hatte der Film auf mich eine Wirkung. Jedem das seine
HelloItsMe 2010/12/19 21:43:33
Antwort löschenein liebevolles #fail :) [2]
DerDude_ 2011/05/03 17:34:46
Antwort löschenTOTALER BLÖDSINN !!!
DerDude_ 2011/05/08 07:38:39
Antwort löschenMillionen Kritiker denken anders , aber Batzman weiß es offenbar besser.
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DerDude_ 2011/05/30 15:23:43
Antwort löschenP.S.
Kritiken werden überschätzt.
Sie sind nur sehr ausführliche Werbeblocks
gnipmac14 2011/11/07 00:12:52
Antwort löschen@DerDude_: Das is doch Unsinn, Batzmanns Bewerung ist vielleicht im Hinblick auf die Umwerfende Schauspielleistung ezwas hart, jedoch sind es die 70 Minuten Mittelteil in Joels(Carrey) Kopf, die absolut unerträglich in die Länge gezogen wurden ohne dass sich in den ganzen Flashbacks auch nur das geringste haraussehen lässt das für den Ausgang der Geschichte von Nöten wäre. Von daher kann ich die scharfe Kritik vollends nachvollziehen.
Is schon klar, der Film wurde von führenden Kritikanlaufpunkten zum Meisterwerk erhoben deswegen ist es für viele schwer die wenigen negativen kritiken für richtig zu erklären, vor allem nicht ohne den Kritiker hier als Anti-Mainstream-Punk aussehen zu lassen. Nicht jeder der nicht am Nordpol leben möchte, würde lieber am Südpol leben.
Kommentare (137) — Film: Vergiss mein nicht!
Kommentar schreibenCaptainHowdy 2012/02/12 08:23:43
Kommentar löschenDer Anfang ist gut, dann beginnen diese unendlich nervigen Zeitsprünge mit denen ich einfach nichts anfangen konnte.
Achtung SPOILER Genauso nervig ist das Techtelmechtel zwischen Dunst und Ruffalo. Das Ende als sie sich dann wieder kennnenlernen finde ich dann allerdings sehr gut gemacht, wobei das Film Ende wiederrum viel zu schnell erreicht ist. SPOILER ENDE
Insgesamt also leider nicht mein Film.
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DerDude_ 2012/02/05 10:33:59
Kommentar löschenEs ist verdammt kalt an diesem Valentinstag...
und doch scheint die Sonne so hell
Überall Zombies als Menschen auf dem Weg zur Arbeit...
Doch an diesem Tag führt der Weg nach wo anders...
ganz allein auf einem endlosem Strand , mit Schnee bedeckt...
steht noch jemand und geht seiner Wege...zwei Wege die sich treffen, um für immer verbunden zu sein...
So beginnt "Eternal Sunshine of the Spotless Mind"(scheiß auf den deutschen Titel)
Was macht ihn so besonders ? Wieso ist er besser als jeder Liebesfilm auf Erden ?
Weil es Charlie Kaufman wieder einmal schafft , skurill und doch menschlich zu sein ?
Weil jeder Liebesszene den Zuschauer verzaubert ohne kitschig zu sein ?
Weil der Film sehr traurig ist ohne zur Schmonzette zu werden ?
Weil der Film sehr lustig ist ohne klamaukig zu sein ,oder gar (wie viele Independant Filme) zu versuchen "ach soo schräg und crazy" zu sein ?
Weil der Film zwar verschachtelt und chronologisch verkehrt zu sein ,aber den Zuschauer nie von der Story trennt und nie selbstzweckhaft wirkt ?
Weil Michel Gondry die Traumsequenzen mit seiner herzhaften ,visuellen Kreativität würzt , ohne damit anzugeben ?
Weil Jim Carrey nie wieder so gut spielen wird und den Zuschauer nie wieder so berühren wird ?
Weil Kate Winslet trotz ihrem verrückten ,exzentrisch ,impulsivem Spiel dem Zuschauer 100 Minuten lang das Herz raubt und man sich wünscht ,sie hätte ihren Oscar doch hierfür bekommen ?
Weil der Film durch seine Winter Location und dem Soundtrack von Jon Brion eine melancholisch , magische Atmosphäre erzeugt ,die wie aus einem Traum zu sein scheint ?
Oder ist es der wohl wunderschönste Titel der Filmgeschichte ?
"Ewiger Sonnenschein des flecklosen Bewusstseins". Besser geht es einfach nicht !
Ich weiß es nicht. Warscheinlich von allem ein bisschen.
Ein Film ,wie aus dem Paradies ,den jeder einmal gesehen haben muss und in den ich mich ,seit er ersten Sichtung , unsterblich verliebt habe.
How happy is the blameless vestal's lot!
The world forgetting, by the world forgot.
Eternal sunshine of the spotless mind!
Each pray'r accepted, and each wish resign'd
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Firin 2012/01/29 12:28:02
Kommentar löschenEiner der besten Filme mit Jim Carrey ohne zuviel Blödeleien...
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KonTaicho 2012/01/12 21:16:33
Kommentar löschenInception auf romantisch. Hat was. Definitiv.
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morn 2011/12/29 17:02:44
Kommentar löschenWer ruhige Filme mag, die ausserdem eine intelligente Geschichte besitzen, eine wenig SciFi beinhalten & dazu eine Lovestory vorweisen welche nicht platt daher kommt, ist mit diesem Meisterwerk gut beraten! Ich mag Kate Winslet uneingeschränkt, Jim Carrey kann ich fast immer zuschauen & der Rest des Ensembles liefert auch überzeugende Arbeit ab. Somit kann ich hier nur eine Empfehlung aussprechen.
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Joeyjoejoe17 2011/12/28 12:09:20
Kommentar löschenInnerhalb von drei Wochen habe ich den Film zweimal gesichtet, und nun bin ich verliebt.
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
stuforcedyou 2011/12/28 12:15:53
Antwort löschenHerzlich Glückwunsch, du hast ein Herz. Ein sehr großes. :)
Joeyjoejoe17 2011/12/28 14:58:58
Antwort löschenSo groß, dass dieser Film, alle andern Lieblingsfilme, meine Katzen, meine Lebensgefährtin, Nougat, alle anderen Katzen und unser Uwe Platz darin haben :>
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Kreaexo 2011/12/28 22:04:06
Antwort löschenCaesar mag also Katzen, lecker.
Werd mir den Film wohl auch demnächst ansehen ... müssen. :D
Joeyjoejoe17 2011/12/29 02:15:26
Antwort löschenJa, ich befehle es dir! :D
raycharles1992 2011/12/24 20:56:41
Kommentar löschenbesonders lobenswert ist die kreativität der handlung und der darstellungsweise. dennoch gibt es nicht mehr punkte, da die liebesgeschichte an sich mich persönlich nicht berührt oder mitgerissen hat.
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based_god 2011/11/30 18:31:18
Kommentar löschenSpagat gelungen!
Der Film überzeugt mit einer Story für die Hirnzellen, sehr guten Hauptrollen, Humor und einer schönen Liebesgeschichte.
Ich denke, dass dies kein Film für jeden ist. Man muss an Sci-Fi interessiert sein, darf gegenüber Jim Carrey keine Abneigung empfinden und muss eine romantische Ader haben.
Ist dies erfüllt, kann ich den Film allerwärmstens empfehlen...
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Joeyjoejoe17 2011/11/30 19:16:07
Antwort löschenIch mag Jim Carrey am liebsten in nicht-komödiantischen-Rollen, wie z.B. in "23". Wird echt mal Zeit, dass ich auch diesen Film schaue!
Prechtl 2011/12/01 17:47:55
Antwort löschenJim Carrey hat mich in diesem Film zur Abwechslung mal überzeugt. Der sollte nicht immer nur diese Blödelfilme drehen ;)
BizZzar 2011/11/09 02:20:29
Kommentar löschenIch bin geflashed von einem einzigartigen Jim Carrey, einer wundervollen Geschichte und tollen Darstellern.
Ein Film den man gesehen haben sollte!!
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gnipmac14 2011/11/06 23:55:37
Kommentar löschenIch äh.. war ein klein wenig enttäuscht. Die erste Viertelstunde bot durch die umwerfende Schauspielkunst von Carrey und Winslet und den Dialog einen unglaublich interessanten Auftakt mit so viel Potential für einen dramatischen Film - auch wenn es wohl mit der Zeit ein wenig Kitsch eingesammelt hätte.
+++ sry Leute, ab hier is Spoilergefahr +++
Dann aber als die ersten Zeitsprünge einsetzen ist man zunächst etwas verwirrt da man erst nach geschätzten 50 minuten anfägt zu verstehen in welcher Zeit die Szene jeweils gerade spielt. Spätesten snach der Hälfte hatte ich mir gewünscht, dass dieses aussichtslose Katz-und-Maus-Spiel langsam ein Ende findet und die Geschichte nach der Löschung weiter geht. Sollte man so denken, so wird man leider nicht mit Freude beschehrt, da der Film fast bis zum Ende an diesem Konzept festhält. Man sollte sich vorstellen, dass 2 Stunden damit verbringt, Joels(Carrey) Gehirn bei der Löschung zu beobachten ohne wirkliche Chance, dass da was anderes passiert als dass der Löschvorgang erfolgreich verläuft. An diesem Punkt steht der Film in einer Zwickmühle hängt: Könnte Joel den Löschvorgang verhindern, würde der Film in tiefer Unlogik verenden, werden die Erinnerungen jedoch planmäßig gelöscht, so, wie es letztendlich geschieht, so ist der Zuschauer einer rausgezögerten Reise ohne Ziel und ohne richtige Geschichte ausgesetzt. Einzig die Nebenstory der Mitarbeiter ?Gedächtnislöschpraxis? bot eine art guter Unterhaltung.
+++ ACHTUNG Extrem-Spoiler +++
Die Story hätte mehr Potential bieten können, als sie es schlussendlich Getan hat und ist somit in wenigen Sätzen formulierbar:
Clementine und Joel hatten eine Beziehung, deren Rosa-Phase bereits vorbei war. Die impulsive Clementine lässt aus Frust Joel aus ihrem Gedächtnis löschen. Joel kanns nicht fassen und will sich Clementine aus seinem Gedächtnis löschen lassen. Nachdem alles Gelöscht wurde, treffen sich die beiden ohne zu wissen, dass sie sich vorher schon kannten. Dann finden sie auch noch schnell heraus, dass sie sich kannten, erfahren dass sie vorher anfingen sich gegenseitig mächtig anzukotzen, wissen ned, wie sie mit der Sizuation umgehen sollen und an dieser Stelle endet im Prinzip der film.
VORSICHT UNLOGIK: Während der Löschung in sagt Joel in SEINEM Kopf zu Clementine, dass sie sich treffen sollen, sobald er seine Löschung vollzogen ist, was auf merkwürdige und unlogische Art und Weise bei Clementine angekommen ist.
****SPOILER ENDE****
Die geschichte ist also mehr ein viel zu langer Kurzfilm. Die Schauspielerische Leistung von Carrey, Winslet und Dunst war wundervoll und das Drehbuch sowie die technischen Abteilunen wie Kamera und Schnitt -also die Dialoge- holte das leider recht niedrige Maximum aus der Geschichte heraus.
Der Film wurde mir mit 8.0 vorhergesagt, dementsprechent schossen die Erwartungen stark in die Höhe, sanken aber leider schon nach 20 Minutn steil bergab. Da es jedoch außer an der Geschichte nichts wirklich zu bemängeln gibt, gibts von mir irgendwas zwische 5.0 und 6.5, bin momentan noch unentschlossen.
Gruß
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gnipmac14 2011/11/07 02:30:47
Antwort löschensry übrigens meine tastatur springt gerne mal von selbst durch die zeilen, deshalb sind die ein oder anderen wörter nicht an der richtigen stelle
eisbaerdios 2011/12/14 03:28:42
Antwort löschenwenn du dem film unlogik vorwirfst, hast du nicht genau hingeschaut. aber ich hab keine lust, jeden deiner punkte aufzunehmen und dir aufzuzeigen, dass der film in sich sehr gut funktioniert. außerdem ist das kleinlich ;) vielleicht hast du nochmal lust den film zu schauen. dann kannst du auf deine punkte achten und wirst es wohl selbst merken.
darüber hinaus ist dies ein film, der immer besser wird bzw sein potenzial erst beim zweiten mal schauen entfaltet, denn in einem punkt hast du leider recht. beim ersten mal schauen wird man von dem film oft in stich gelassen und kommt emotional garnicht mit, weil man nicht einmal weiss, wo man gerade ist.
alex023 2011/10/11 20:17:08
Kommentar löschen"Where did I go wrong, I lost a friend
Somewhere along in the bitterness
And I would have stayed up with you all night
Had I known how to save a life"
[How to save a life - The Fray]
Ich musste immer an diesen Song denken, die ganze Zeit während ich den Film schaute. Gleich danach hörte ich ihn mir an (& höre ihn auch jetzt noch!) und er transportierte genau die Stimmung des Films. Diese nachdenkliche, emotionale und melancholische Stimmung. Sie macht den Film aus.
"Glück war der schuldlosen Vestalin hold. Die Welt vergaß sie, als die Welt sie vergessen wollt'. Im ew'gen Sonnenschein Erinn'rung ungestört, jedes Gebet und jeder Wunsch erhört."
Zwei Seelen, die den Schmerz der verlorenen Liebe nicht mehr ertragen können. Von der einzig wahren und vollkommenen Liebe. Es wird allein schon dadurch bewiesen, dass sie sich gegenseitig löschen und danach wieder ineinander verlieben. Welch eine Ironie, mag man sagen - und doch könnte man auch hier einfach von der wahren Liebe sprechen.
Diese zwei Liebenden, Joel Barish (Jim Carrey) und Clementine Kruczynski (Kate Winslet) symbolisieren ein ganz normales Paar, das sich verliebt und nach einiger Zeit auseinander lebt. Jim Carrey spielt absolut großartig und beweist, dass seine ernsten Rollen einfach besser sind. Kate Winslet ist ebenfalls genial, sie harmonieren perfekt. Der restliche Cast ist ebenfalls hochkarätig besetzt, wobei trotzdem Carrey und Winslet im Mittelpunkt bleiben.
Michel Gondry versucht uns etwas mitzuteilen, er möchte, dass wir unser Leben genießen - mit guten sowie schlechten Erfahrungen. Denn diese Erlebnisse prägen den Menschen. Das ist wiederum das gleiche wie dass jeder Mensch Fehler hat. Es ist einfach so. Diese Erinnerungen sind ein Teil des Menschen. Und es sind eben positive und negative. Damit müssen wir leben - wir können sie nicht einfach löschen, denn irgendwann holen sie uns ein. Wie auch geschehen bei Joel und Clementine.
'Step one you say we need to talk
He walks you say sit down it's just a talk
He smiles politely back at you
You stare politely right on through
Some sort of window to your right
As he goes left and you stay right
Between the lines of fear and blame
And you begin to wonder why you came'
Die wundervolle Liebesgeschichte von Joel und Clementine, die bezaubert.
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hoffman587 2011/10/11 20:41:33
Antwort löschenNicht ein Wort über das end-geniale Drehbuch von Charlie, verstimmt mich! Trotzdem guter Kom^^
alex023 2011/10/11 22:07:43
Antwort löschenStimmt das hatte ich vergessen. Aber alles was ich geschrieben habe, basiert ja im Prinzip auf diesem genialen Drehbuch also :)
hoffman587 2011/10/11 22:09:27
Antwort löschenJep, passt wahrscheinlich auch schlecht so in den Text, vom Aufbau:)
JohnnyKee 2011/10/11 22:14:46
Antwort löschenGanz große Klasse!
alex023 2011/10/11 22:25:35
Antwort löschenDanke :)
Seh schon, Lieblingsfilm von dir ;)
Werd morgen mal deinen Kommentar lesen !
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Broda 2011/10/13 15:56:18
Antwort löschenSehr Geil Alex. Und das mit dem Lied von The Fray stimmt absolut!:)
alex023 2011/10/13 17:40:34
Antwort löschenDanke, danke ;)
J4KOB 2011/10/06 00:10:48
Kommentar löschen---SpoilerWarnung---
Nach zahlreichen Empfehlungen und den überdurchschnittlich guten Bewertungen ging ich mit sehr hohen Erwartungen an "Eternal Sunshine"... und wurde prompt enttäuscht.
Jim Carrey spielt wie erwartet sehr gut und Kate Winslet ist einfach grandios. Mit einer wirklich tollen Grundidee erzählt der Film die Geschichte über ein Liebespaar, das sich gegenseitig aus ihrem Gedächtnis gelöscht hat. Die ganze Story spielt sich nun im Kopf von Joel ab, während seine Erinnerungen ausradiert werden und er sich währenddessen doch gegen das Vergessen entscheidet - zu spät! Nun versucht er in seinem Gehirn sämtliche Erinnerungen an seine Geliebte, Clementine zu schützen bzw. zu verstecken.
Eigentlich ein sehr guter (und auch anspruchsvoller) Grundgedanke mit viel Potential, doch trotzdem wurde "Eternal Sunshine" meinen Erwartungen nicht gerecht.
Mein erster Kritikpunkt ist die langatmige Erzählweise mit der ich persönlich einfach so gar nicht warm werden konnte. Dann ist auch noch Elijah Wood anzumerken, der in den meisten Filmen auch mehr kaputt macht, als er ihnen nützt.
Was noch negativ auffiel war, dass die Pointe, dass das Treffen am Anfang erst nach der "Gehirnwäsche" stattfand, sehr offensichtlich war und sich nichtmal darum bemüht wurde ein Geheimnis daraus zu machen (Entweder ganz oder gar nicht!). Zum Schluss noch der größte Fehler, der mich sehr gestört hat: Wie kann Clem Joel in seinem eigenen Gedächtnis mitteilen, dass er nach Montauk (ich glaub so hieß der Ort) kommen soll, obwohl sie doch keinerlei direkte Verbindung mehr zu ihm hat? Wenn ich da nicht was grob übersehen habe, ist das wirklich ein unverzeihlicher und essentieller Fehler des Films.
Aber es gibt trotzdem auch Positives anzumerken. Die Szene mit Joel als Baby war echt klasse und sehr gut gefallen hat mir die versteckte Kritik an der Erinnerungslöschung, durch das Clementine-Lied, das Joel nach der Löschung nicht mehr kennt, obwohl das doch eine Kindheitserinnerung von ihm war. Sprich, dass man nicht ohne Risiko am Gehirn des Menschen rumpfuschen kann, weil man immer Gefahr läuft doch etwas kaputt zu machen.
Im Endeffekt war es ein schön anzusehender Film, der durch seine Langatmigkeit, durch den genannten Logikfehler und den viel zu hohen Erwartungen meinen Ansprüchen nicht ganz gerecht werden konnte. Trotzdem ganz gut!
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ZaZa 2011/10/05 05:05:52
Kommentar löschenIn einfachen Worten zusammengefasst:,,Ein Paar das versucht sich zu vergessen, und auf dem Weg zur Ewigen Trennung die Glücklichseeligkeit miteinander findet, ohne die Macken des anderen, ausgelöst durch die Ernsthaftigkeit der Situation, zu spüren."
Alles in einem Ein guter Jim Carrey, und eine Wundervolle Mrs. Winslet.
Nebenrollen mit Elijah Wood und der Ollen aus Spiderman. Guter Film der etwas mehr Potenzial hatte.
Peace.
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CapitanKnaecke 2011/10/05 12:24:50
Antwort löschenDieser Film war der Ausgangspunkt für meine Liebe zu Michel Gondry und Jon Brion! Ein ewiges All-time-Favorite, welches ich mir immer und immer wieder ansehen kann.
ZaZa 2011/11/04 06:45:10
Antwort löschenDu sagsts :)
SalocinRocknRolla 2011/10/01 06:04:58
Kommentar löschenWow! Mehr kann man über diesen Film glaube ich gar nicht sagen: WOW!!!
Beeindruckender Film von Michel Gondry. Ein beeindruckender Jim Carey, der hier einmal zeigt dass er nicht die Ulknudel ist, mit dem wir ihn alle seit filmen wie "Dumm&Dümmer", "Die Maske", "Der Ja-Sager" und wie sie nicht noch alle heißen ist, sondern wirklich ein ernst zunehmender, großartiger Schauspieler. Auch Kate Winselt spielt ihre Rolle mehr als nur glaubhaft. Die Nebenrollen sind auch wirklich gut besetzt. Filmtechnisch (vor allem die Gehirn-Einstellungen, wo Joel Barish, krampfhaft versucht seine Erinnerungen zu behalten und alles in sich zusammenbricht sind super umgesetzt. Ein wirklich sehr beeindruckender Film. ein Meisterwerk mit viel Gefühl, der uns deutlich macht wie wichtig unsere Erinnerung, egal wie schmerzhaft sie auch sein mag, an einen bestimmten Menschen sind. Selten so einen guten Film gesehen. Auch wenn ich mich wiederholen mag, aber er ist mehr als nur empfehlenswert.
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IheartMovies 2011/09/25 12:23:19
Kommentar löschenEin Film über die Vorzüge des Erinnerns, wie schmerzvoll dieses auch immer sein wird. Ein Film über die Unberechenbarkeit von Liebe und deren Hoch- und Tiefpunkte. Hierbei eine sehr realistische Darstellung einer Beziehung, insziniert mit traumähnlichen, fantastischen Bildern. Der Film wirkt nie zu ernst oder zu locker, er ist genau das, was er ist - rührend, realistisch, einfühlsam, unterhaltend aber auch lehrreich.
Ein tiefer Einblick in das Ende einer Beziehung zwischen einem Paar des 21. Jahrhundert, der den Grund aufzeigt, wieso man die schönen Momente zu zweit nicht vergessen soll - tut es auch noch so weh.
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Fabes 2011/09/23 00:24:40
Kommentar löschenManly tears have been shed...
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Vincent van Gore 2011/09/22 20:38:34
Kommentar löschenEternal Sunshine of the Spotless Mind. Nix ''Vergiss mein nicht''! -.-'
Mal im Ernst, einer der poetischsten & passendsten Filmtitel überhaupt und was machen die Deutschen draus?! Also bitte..
Was ETERNAL SUNSHINE so einzigartig macht, kann ich gar nicht genau sagen. Ich kenne einfach keinen anderen Liebesfilm, der gleichzeitig so bizarr, unkonventionell & vorallem wunderschön ist. Die tolle Grundidee hätte einfach nicht besser umgesetzt werden können, es passt einfach alles: die Dialoge, die Bildsprache, der Soundtrack, das Ende und vorallem die Schauspieler. Jim Carrey spielt großartig und vorallem anders als man es von ihm gewohnt ist, Kate Winslet ebenso. Auch die Nebenrollen sind toll besetzt, gerade Kristen Dunst die ich bis dato nur aus 'Spiderman' kannte hat mich überrascht.
Abschließend bleibt nur zu sagen, das ETERNAL SUNSHINE für mich ein unvergessliches (höhö) Filmerlebnis war, und es sicherlich nicht bei dieser einen Sichtung bleiben wird.
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SoulReaver 2011/09/03 23:56:01
Kommentar löschen„Schon wieder beim Chinesen an der Ecke gegessen. Gehören wir zu diesen armseligen Paaren, die einem im Restaurant so leidtun? Sind wir die essenden Toten?“
Der eher unbekannte Regisseur Michel Gondry lieferte 2004 seinen bisherigen Geniestreich ab. 'Vergiss mein nicht!' spricht uns doch irgendwie alle ganz persönlich an. Es geht um einen Vorgang, der Erinnerungen an eine unglückliche Beziehung löschung kann. Wer wünscht sich nicht, Erinnerungen an die unbefriedigende Beziehung zu vergessen? Doch wer würde diesen Schritt wirklich wagen, wenn er die Chance dazu hat?
Wie gesagt, im Film geht es eben um eine Gehirnwäsche die dazu dient, die Erinnerungen von Joel an Clementine zu löschen. Die Beziehung wird rückwärts abgerufen und Stück für Stück vernichtet. Doch Joel's Unterbewusstsein rebelliert immer mehr gegen die Behandlungsmethode und versucht sich mit Clementine in andere Realitäten zu retten. Doch kann er dadurch noch irgendwas retten?
'Vergiss mein nicht!' ist optisch eine Offenbarung. Zu Anfang wirkt der Film durch seine groben Wackelkameraaufnahmen wie ein Indie Film. Im Kontrast dazu stehen die verschiedenen, faszinierenden Einstellungen aus der surrealen Welt von Joel. Der Film wirkt zu keiner Zeit billig. Vermischte Bilder aus Realität und Phantasie machen den Film zu einem ganz besonderem. Auch die Musik von Jon Brion ist toll gewählt und verleiht dem Film in jeder Szene die nötige Tiefe.
Jim Carrey spielt den von Liebe zerrissenen Joel Barisch, der sich gezwungen sieht, einen neuen Schritt einzuschlagen. Carrey bringt seine beste Leistung und spielt jede Facette seines vielschichtigen Charakters grandios aus. Ob in lustigen Szenen oder in traurigen Szenen. Carrey reißt mit und lässt das Publikum zu jeder Zeit mitfühlen. Er beweist wieder mal, dass er einer der ganz großen Charakterdarsteller sein könnte, zeigt sein Talent aber viel zu wenig. Die zweite Hauptrolle wird von Kate Winslet gespielt. Winslet verkörpert die flippige und skurrile Clementine und braucht sich vor Carrey's Leistung keinesfalls verstecken und bekam 2004 eine Oscar-Nominierung. Auch die Nebenrollen sind mit Tom Wilkinson, Mark Ruffalo, Elijah Wood und Kirsten Dunst blendend besetzt.
Die fantastische Inszenierung von Michel Gondry und das mehr als hervorragende Drehbuch von Charlie Kaufman, machen aus 'Vergiss mein nicht!', einen Film ohne jegliche Hollywood-Moral. Der Film ist völlig anders, völlig neu und zieht den Zuschauer nach wenigen Minuten direkt in seinen einmaligen Bann. Gefühlskino wie es vorher noch nie zu sehen war. Ein Film, der sicher nicht für die breite Masse geeignet ist, doch es wird genügend Menschen geben die den Film zu würdigen wissen und ihn schnell lieben lernen. Eben weil er keine von diesen unzähligen, langweiligen und austauschbaren Liebesgeschichten ist.
Fazit: 'Vergiss mein nicht!' berührt den Zuschauer immer. Grandios gespielt, fantastisch inszeniert und optisch überragend. Dazu ein Oscar prämiertes Drehbuch ohne Löcher. Der Film findet den direkten Weg ins Herz und setzt sich fest. 'Vergiss mein nicht!' ist auch ein Film den man mehrere male gesehen haben sollte, denn er wächst von Mal zu Mal. Ein Film voller wunderschöner und trauriger Szenen. Unvergesslich.
"Der Feiertag heute wurde von der Glückwunschkartenindustrie erfunden, damit die Leute sich beschissen fühlen."
23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 26 Antworten
Broda 2011/09/03 23:58:48
Antwort löschenSehr schön! :)
Melina♥ 2011/09/04 00:14:55
Antwort löschendeine kritik macht neugierig auf den film :)
Andy Dufresne 2011/09/04 00:36:58
Antwort löschenSchön geschrieben...Und du hast recht,Carrey kann so ein toller Schauspieler sein...In dem Film zeigt er es...Eigentlich ist der Film DAS Argument wenn mal wieder jemand meint:Ach der Carrey kann doch nix und wenn dann kann der sich doch nur selbst spielen!"
SoulReaver 2011/09/04 00:40:45
Antwort löschenIch war auch lange der Meinung, dass er nur Grimassen ziehen kann. Aber nach der Truman Show und dem Mondmann und VOR ALLEM Vergiss mein nicht halte ich ziemlich große Stücke auf ihn.
JohnnyKee 2011/09/04 00:57:29
Antwort löschenUltra-awesome! ^^
SoulReaver 2011/09/04 00:59:40
Antwort löschennur wegen dir johnny! :)
JohnnyKee 2011/09/04 01:03:42
Antwort löschenne, nene, ne, ne.... NEE!!! :D
Andy Dufresne 2011/09/04 01:04:17
Antwort löschenTruman fand ich damals schon im Kino echt gut und ich LIEBE Carrey im Mondmann (Hängt sicher auch mit meiner Liebe zum realen Andy Kaufmann zusammen).Trotzdem ist er in den beiden Filme (es passt aber auch sehr gut zu den Rollen) noch sehr Carreyiesk...In Vergiss mein Nicht ist er am uncarreyischsten find ich und bockstark als Schauspieler.
Oh,ich merke grad das ich genau das selbe wie du geschrieben hab,nur anders formuliert :D
SoulReaver 2011/09/04 01:04:41
Antwort löschendoch doch! kann auch jeder im gästebuch nachlesen. NUR WEGEN DIR!! xD
JohnnyKee 2011/09/04 01:09:58
Antwort löschenSo etwas nennt man auch Schleichwerbung, mein Freund! ;D
SoulReaver 2011/09/04 01:10:13
Antwort löschen:D Ich versteh dich xD. Werd mir die nächsten Tage auch Number 23 angucken. Was hälst du von dem?
JohnnyKee 2011/09/04 01:15:10
Antwort löschenHab den noch nicht gesehen aber nur schlechtes gehört. Aber du hast Little Children und Silent Hill auf deiner Next-up Liste. Lieber die ansehen, die sind abartig genial! ;D
SoulReaver 2011/09/04 01:18:42
Antwort löschen@JohnnyKee Verdammt, das sollte eigentlich an Andy Dufresne gehen. Sollte wohl besser die Leute direkt ansprechen. Aber danke für deine Meinung xD. Und zur Schleichwerbung: Ist doch nur gut für dich! :)
@Andy Dufresne Was hälst du von Number 23?
JohnnyKee 2011/09/04 01:22:34
Antwort löschenUppsa! :DDDD
Andy Dufresne 2011/09/04 01:48:29
Antwort löschen:D
Also ich hab mich lang auf den Film gefreut und als ich ihn dann sah dacht ich lange Zeit: Gute Atmo,der baut richtig was auf,da kommt noch was...Leider kam dann aber nix mehr...:D
Bissl wie bei "The Village",der fängt auch spannend an, man denkt in alle Richtungen und dann...kommt einfach nix mehr,bzw. das was dann kommt ist sooo lächerlich das man sich richtig aufregen muss...
Ihn mal anzuschauen ist aber nicht verkehrt,sooo schlecht ist er dann auch nicht...Carrey ist wenig Carrey aber immer an der Grenze zum Overacting.. Und du? Hast du den Film gesehen? Wenn ja, was meinst du dazu?
Andy Dufresne 2011/09/04 01:50:26
Antwort löschenOk,ich Depp...Hast ja grad geschrieben das du ihn noch nicht gesehen hast...:D
SoulReaver 2011/09/04 11:23:29
Antwort löschenIch hab den mal gesehen, vor Jahren, kann mich aber nicht mehr dran erinnern. Deswegen muss der nochmal dran glauben xD. Und The Village fand ich persönlich ganz gut :)
Andy Dufresne 2011/09/04 21:27:02
Antwort löschenBei "The Village" war ich im Kino und der Film konnte mich echt packen (so ne gute Stunde) und dann: Na ja,weißt ja was M. Night dann als Twist auftischt.Das er mir so gefallen hat und mich dann so entäuscht hat macht mich irgendwie noch ärgerlicher als wenn er von Anfang an scheiße gewesen wäre. Ungefähr (und jetzt wird es derb) wie eine heiße Frau die dich erst voll verrückt macht (und es sehr gut kann) und sich dann aber verpisst wenn es ums Vögeln geht... ;D
SoulReaver 2011/09/04 22:53:11
Antwort löschen:D:D:D fantastischer und feinfühliger Vergleich! Und dazu geht es nicht mal mehr Ansatzweise um 'Vergiss mein nicht!' :)
Andy Dufresne 2011/09/04 23:12:29
Antwort löschenSpätestens bei Antwort 18 geht es doch niemals mehr um den Ursprungsfilm,oder ?;D
Andy Dufresne 2011/09/04 23:13:21
Antwort löschenUuuh,ich glaub aus dem Vögel/Village Vergleich mach ich kurz meinen Kommentar dazu ...Hihi..:D
SoulReaver 2011/09/04 23:16:49
Antwort löschenDann will ich aber erwähnt werden! Ohne mich würde es den nicht geben xD
Andy Dufresne 2011/09/04 23:20:47
Antwort löschenHab ich grad erledigt ;D
SoulReaver 2011/09/04 23:27:11
Antwort löschenIch fühle mich geehrt xD
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DocSnyder08/15 2011/09/17 23:51:56
Antwort löschenUnbekannter Regisseur? Nee, nee:
Michel Gondry war in den 90ern einer der innovativsten und erfolgreichsten Regisseure für Musikvideos (Björk, Chemical Brothers, Massive Attack, Daft Punk, etc.), bevor er sich auch szenisch einen Namen machte.
SoulReaver 2011/09/18 00:08:27
Antwort löschenNatürlich rein aufs Langfilm-Geschäft bezogen...
JohnnyKee 2011/09/03 15:50:52
Kommentar löschenZwei wandelnde Seelen, getrennt voneinander. Auf der Suche nach einander. Zwei außergewöhnliche Charaktere auf der Suche nach Liebe. Zufällig gefunden, schon Ewig verbunden, niemals getrennt. Besondere Umstände verbindet das Paar das ohne einander nicht leben und existieren kann. 1 + 1 ergibt 2! Zusammen vollkommen. Ein Ganzes. Seelenverwandte!
Herrlich anders, herrlich besonders, herrlich warmherzig. Eine noch nie da gewesene Geschichte gipfelt während absurden wie auch wundervoll komischen und herzergreifenden Ereignissen, zum wahren Überflieger des Genres. Zwei besondere, einzigartige und liebenswerte Menschen bestehen eine verrückte Tour durch einen verzwickten als auch einzigartigen Verstand voller aufrichtiger Erinnerungen. Man mag zwar sämtliche Erlebnisse mit einem geliebten Menschen aus dem Kopf verbannen aber nicht aus dem Herzen löschen können. Unbeschreiblich wirr und doch so normal wie jedes andere Leben auch ist die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von den zwei seltsam fröhlichen Liebenden Joel und Clementine. Die Herzen schmelzen dahin, die Freude wird entfesselt, das pure Glück erleben, mit den alltäglichen Problemen leben und klarkommen. Ein Stück Vergiss mein Nicht! genießen und nie wieder missen.
Der wahrscheinlich beste und größte Liebesfilm überhaupt! Vollkommen strange!
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Broda 2011/09/03 19:49:57
Antwort löschenGanz Wunderbar!
JohnnyKee 2011/09/03 21:27:19
Antwort löschenDankeschön ^^
Broda 2011/09/03 22:35:19
Antwort löschenEhrlich.. Werde wahrscheinlich bei meiner zweiten Sichtung und meinem neuen Kommentar dann wieder aus deinem Klauen müssen :D:D
JohnnyKee 2011/09/03 22:40:29
Antwort löschenNur zu. Erfreut mich immer wieder :D Bin dir ja auch noch was schuldig. ^^
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Broda 2011/09/03 22:45:43
Antwort löschenEcht? Wusste ich nicht, aber gut zu wissen! :D
Ich komme drauf zurück, warte es nur ab.. ^^
alex023 2011/10/12 18:46:14
Antwort löschenSehr schön. :)
cruzha 2011/08/27 18:30:20
Kommentar löschenHoppla! Ein grandioser, kreativer und innovativer Liebesfilm mit fantastisch aufspielendem Ensemble. Speziell Carrey in seiner Charakterrolle - großartig, großartig, großartig. Zu Recht oscar-gekrönt! Ein hochintelligenter Film mit einem etwas schleppendem Anfang, aber in sich selbst so vielschichtig und faszinierend, dass man das gerne verzeiht.
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