Verrückt nach Dir - Kritik

US 2010 Laufzeit 103 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 02.09.2010

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Kritiken (11) — Film: Verrückt nach Dir

HerrLehmann: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

[...]Der Film nimmt sich Zeit, die beiden wunderbar harmonierenden Hauptdarsteller als Paar zu zeigen und lässt uns zu jeder Zeit nachvollziehen, warum sie sich ineinander verlieben. Er stellt uns die Vertrauten der Protagonisten – auf Garretts Seite seine Freunde Dan (Charlie Day) und Box (Jason Sudeikis), bei Erin in erster Linie ihre Schwester Corinne (großartig: Christina Applegate) und ihr Mann Phil (Jim Gaffigan) – nicht nur als Typen, sondern als echte Charaktere vor, die sowohl unterstützend als auch kritisch über die Beziehung der beiden urteilen und zur Abwechslung mal wirken, als hätten sie echtes Interesse am Leben ihrer Freunde. Selbst das Ende, natürlich ein glückliches, verzichtet auf die ganz große Geste, lässt keinen der beiden Protagonisten sein Gesicht verlieren oder alles für den anderen aufgeben und bleibt so um ein vielfaches realistischer, als man es aus dem Genre kennt.[...]

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Verrückt nach Dir mag zwar ein unbedeutender Film sein, aber er ist eben auch eine seltene romantische Komödie, in der man tatsächlich auch glauben kann, was man sieht.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Bis heute hat noch kein Film angemessen die himmelhochjauchzenden Höhen und niederschmetternden Tiefen einer Fernbeziehung porträtiert, aber Verrückt nach Dir kommt dem mindestens so nah, wie irgendeiner vor ihm.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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2.0Ärgerlich

Verrückt nach Dir ist, in gewisser Weise, ein bemerkenswerter Film: Es ist schwer sich eine romantische Komödie vorzustellen, die in so vielen Richtungen schief läuft. Es scheint darin fast einen Wettbewerb zu geben, über die schlechteste Szene, die schlechteste Figur, den peinlichsten Moment und die fürchterlichste Dialogzeile.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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5.5Geht so

Gerade den aktuellen Hintergrund, der einen Bogen zu den Komödien der 30er Jahre schlägt, nimmt der Film nicht einen Moment lang ernst. Nanette Burstein begnügt sich damit, eine Gesellschaft abzubilden, die offenbar in der Pubertät wie in einer Endlosschleife gefangen ist. Nur ist ihr Film kein Befund dieser Entwicklungsstörung, sondern nur ein weiteres Symptom. Dazu passt dann auch, dass offensichtlich weder Drew Barrymore, die früher einmal schon weitaus reifere und komplexere Figuren gespielt hat, noch Justin Long, der im Genre der Post-Teenager-Komödien eine Nische für sich gefunden hat, erwachsen werden wollen.

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B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung

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5.5Geht so

Regisseurin Nanette Burstein will eine unromantische Beziehungskomödie inszenieren. Verschärfter Sex-Slapstick, rasanter Dialogwitz und ein Hauptdarsteller, der sich öfter nackig macht als seine Partnerin, sorgen für Kurzweil. „Unromantisch“ bedeutet hier aber auch, dass sich die ehemalige Dokumentarfilmerin über Gebühr von den zotig-infantilen Jungskomödien Judd Apatows ( „Männertrip“) mit ausgewalzten Schlüpfrigkeiten und Anal-Humor, für den die Protagonisten längst zu alt sind, anstecken ließ.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.5Ganz gut

Ihre zeitgemäße Geschichte erzählt Nanette Burstein, vom etwas ausgefransten Ende einmal abgesehen, recht bündig und humorvoll mit Judd-Apatow-mäßigen Charakteren wie etwa Erins übervorsichtiger Schwester Corinne (Christian Applegate). Die lebensnahe Situation der beiden Liebenden, jede Menge frischer Wortwitz und ein gutes Gespür für die gegenwärtige Popkultur setzen "Verrückt nach dir" angenehm von den typischen Mauerblümchen-verliebt-sich-in-ihren-Chef-Filmchen ab. Inszenatorisch arbeitet Burstein dann aber doch recht konventionell mit kommentierender Musik, üblichen New-York-City-Bildern und anderen standardisierten Erzählweisen.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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5.5Geht so

"Verrückt nach dir " ist eine in mancher Hinsicht misslungene romantische Komödie. Es scheint, als bemerke der Film selbst nicht, dass er auf ein soziales Problem gestoßen ist, auf den flexiblen Menschen , den der amerikanische Soziologe Richard Sennett als den repräsentativen Menschentyp des gegenwärtigen Kapitalismus beschrieben hat. Dessen Geschichte lässt sich jedoch nicht mit den Mitteln der romantischen Komödie bewältigen. Weil der Film von diesen Mitteln aber nicht lassen kann, tut er so, als ginge es in dieser Geschichte noch immer ums Gefühl und das Überwinden von Anfechtungen. Das Drehbuch gibt seinen Hauptfiguren in schönster Symmetrie die Chance zum Fremdgehen, außerdem flüstert der Zweifel um sie herum in Gestalt von Erins ehelich vertrockneter Schwester und Garrets prolligen Freunden. Doch die Kräfte der emotionalen Konfusion bleiben Episode, sie sind zwar witzig und erstaunlich derb, aber sie berühren den Kern der Sache nicht. Das erstaunt um so mehr, als sich die Regisseurin Nanette Burstein mit Dokumentarfilmen einen Namen gemacht hat sollte ihr nun das Genre jeden Blick für die Realitäten verstellt haben?

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Zwar wird hier wird das Genre der Romantischen Komödie nicht neu erfunden, doch einmal mehr charmant variiert und ein amüsanter Blick auf die Schwierigkeiten geworfen, die eine Fernbeziehung naturgemäß so mit sich bringt. Dass es dabei in den Dialogen gerne mal ein wenig deftig und schlüpfrig zur Sache gehen darf, stört nicht weiter und wirkt im Gegenteil sogar recht erfrischend. Die beiden Hauptdarsteller Justin Long, der sich langsam aber sicher in die obere Liga der Hollywoodstars hochspielt, und Drew Barrymore, die in der Originalversion mit einer wunderbar dreckigen Lache zu hören ist und ein wenig zu alt für ihre Rolle erscheint, harmonieren dabei bestens miteinander. Zahlreiche witzige Situationen und eine Handvoll amüsanter Nebenfiguren, darunter Christina Applegate als Erins neurotische Schwester, runden den positiven Gesamteindruck ab.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Verrückt nach Dir ist klassische Rom-Com Unterhaltung in Reinkultur. Man versucht es erst gar nicht mit den Regeln zu spielen oder etwas Neues zu bieten. Die traditionellen Mechanismen werden bedient und Verrückt nach Dir sollte für Fans des Genres solide Unterhaltung bieten. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist gut, die Sidekicks liefern einige gute Gags und die Story wirkt durchaus glaubhaft. Wer mit dem Genre allerdings nichts anfangen kann, der braucht auch Verrückt nach Dich nicht sehen, aber das sollte ohnehin klar sein.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

„Verrückt Nach Dir“ ist eine Romanze mit deutlichen Judd-Apatow-Anleihen und ein großer Spaß für alle über 25-Jährigen, die bereits Beziehungen über einen längeren Zeitraum hinter sich haben, mit der Populärkultur der 1980er und frühen 1990er Jahren etwas anfangen können und die in einer romantischen Komödie statt abgenudelter Treueschwüre am Traualter lieber den zuckersüßen You-Tube-Sneezing-Panda sehen wollen und die die großzügige Nutzung des F-Wortes dem heuchlerischem Nancy-Meyers-Geschwall vorziehen. Dazu gibt es noch eine tollpatschige Drew Barrymore als nerdige Traumfrau, einen gut aufgelegten Justin Long und fertig ist eine charmante R-Rated-Romcom, die an vielen Stellen zwar immer noch recht brav ist aber trotzdem weitaus besser unterhält als andere gewollt anrüchige und schlichtweg plakativ-naive Geschichten wie etwa Kevin Smiths Tristesse namens „Zack and Miri Make a Porno“.

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Kommentare (33) — Film: Verrückt nach Dir


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smu137

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Bewertung7.5Sehenswert

Da bei mir Justin Long, Drew Barrymore, Jason Sudeikis und Christina Applegate allesamt gern gesehen sind <SPOILER> und die Top-Gun-Referenzen bei mir ins Schwarze treffen </SPOILER>, schneidet Going the Distance besser ab, als er es allein auf Basis der Handlung verdient hätte. Ohne die tragenden Gesichter wäre der Film wohl eher bei einer 6,5 oder 7,0 gelandet. Allerdings keinesfalls, weil er schlecht ist, ihm fehlen aufgrund der sehr lebensnahen/unfilmischen Erzählung eher die Höhepunkte.

Stattdessen verläuft die dargestellte Fernbeziehung ohne großes Drama, der komödiantische Anteil ohne großen Klamauk – vielmehr ist alles sehr echt, sehr real und sehr herzlich gehalten. Leider an einigen Stellen zu herzlich. Denn zu oft sind die beiden Hauptrollen zu besonnen und Meister im Lösen von Konflikten, ein wirklicher Streit entfacht nie. Trotz dieser Abstriche ist Going the Distance, gerade wenn man das Leid einer Fernbeziehung persönlich kennt und dadurch vielem Bekannten beiwohnt, ein sehenswerter Film.

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LunaticPrincess

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr gute 6.5 Feel-Good-Punkte. Leider ein bisschen zu lang und zu kitschig hingeklatscht geworden, aber ich hätte ihn gerne viel besser bewertet.

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swissroland

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Bewertung5.5Geht so

Zufällig am TV gesehen. Gar ned so schlecht, vor allem der Lang spielt echt klasse. Um die langeweile zu vertreiben gut geeignet

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.Sunny.

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Bewertung5.0Geht so

Ganz nett, aber ich hatte so meine Probleme mit der deutschen Synchro, da schien vieles sehr ... überdreht. Also wenn ihr könnt schaut euch den Film auf Englisch an, das wirkt so viel besser...

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viewer

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Bewertung6.5Ganz gut

Zu erst einmal: es gibt keine schlechten Filme mit Drew Barrymore! Auch diese Komödie ist witzig und gleichzeitig sensibel erzählt. Doch leider geht dem Film nach der ersten, sehr sehenswerten halben Stunde die Luft aus. (Spoiler) Nachdem die beiden zusammen sind und sich für eine Fernbeziehung entschieden haben, klappert der Film die vorhersehbaren Klischees einer Fernbeziehung ab und damit es Konflikt gibt, verhalten sich die Figuren recht dämlich. Man ist eifersüchtig auf den gutaussehenden Kollegen des anderen, man lässt sich von seinen Freunden die Beziehung ausreden, man streitet, weil keiner auf seinen Job verzichten will, etc. - mitunter wirkt der Konflikt aber sehr infantil und unreif: sie hat Jobangebot, auf das sie nicht verzichten kann - er ist beleidigt und gibt sich direkt die Kante und zeigt ihr die kalte Schulter. Wie alt ist er, 18?!

Interessant, für mich aber eine Schwäche, ist, dass der Film jegliche andere Handlung fast komplett ausblendet und quasi im Off erzählt. Unser Held muss eine doofe Boyband betreuen, später entscheidet er sich, zu kündigen und sich selbstständig zu machen und die unbekannte Band unter Vertrag zu nehmen - alles im Off. Dabei kommt es für mich zu einer entscheidenden Unklarheit: als sie noch in SF kellnert und noch kein Jobangebot hat, studiert sie da noch?! Wenn ja, was würde ein Job in NYC ändern, wenn sie doch noch ihr Studium beenden muss?! Und wenn nein, wieso kellnert sie dann nicht in NYC?!? Diese Fragen werden erst aufgeworfen, wo sie das Jobangebot für den Chronicle in SF bekommt.

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Matty

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Zusammenspiel von Barrymore/Long passt sehr gut. Es werden ein paar richtig gute Lacher platziert, aber mit der Dauer des Films lassen die Überraschungen nach und man verfällt in eine typische Liebeskomödie. Das Positive überragt aber.

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Tschoeni

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Bewertung4.0Uninteressant

Kann spoilern:
"Verrückt nach Dir" beginnt wirklich nicht schlecht, wenn ich von der teilweise sinnlos eingesetzten Fäkalsprache einmal absehe. Die Story ist gut angelegt, es gibt viele lustige Einfälle und ich war gespannt, wie es weiter geht. Doch nach ca. einer halben Stunde endet der Filmspaß. Als wären dem Regisseur die Ideen ausgegangen, verliert der Film völlig den Esprit und arbeitet all jene erwarteten Banalitäten ab, die eine Fernbeziehung vermeintlich so mit sich bringt. Jobsuche, sexuelle Enthaltsamkeit (natürlich inkl. dem Telefonsex-Desaster), Fremdgehen, fehlgehende Kommunikation, usw., usw.. Im Ergebnis ein Film der verpassten Chancen, denn die hätte es zuhauf gegeben. Schade.

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HxC_Moe

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz unterhaltsames Filmchen ohne viel Schnickschnack, für einen ruhigen Abend vor der Glotze super geeignet, aber nun auch nicht mehr. Sorgte für ein paar Lacher, von den großen Gefühlen her bekommt man hier aber nur Einheitsbrei serviert, der einen nicht wirklich mitreißt. Also kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

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Joone44

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Gegensatz zu vielen anderen verklemmten Chick Flicks kommt „Verrückt nach Dir“ erstaunlich ehrlich daher. Die typischen Zuckerwürfel-Szenen werden hier mit Füßen getreten. Statt Candle Light-Fondue wird an der Bong gezogen, statt Prunkloft in der Upper East Side bezieht der Hauptcharakter irgendeine WG in einer glanzlosen Seitenstraße. „Verrückt nach Dir“ hält Pretty Woman und Sex and the City mit Vorliebe den Mittelfinger entgegen. Bis die zweite Hälfte anklopft, bietet der Film erfrischend nette Gags und leichtfüßige Unterhaltung. Doch ab der Mitte weicht selbst „Going the Distance“ dem Kitsch nicht aus, was jedoch kaum ins Gewicht fällt. Ich würde so weit gehen und behaupten, dass dies DIE RomCom für Männer ist. Die kumpelhaft wirkende Beziehung der Hauptprotagonisten macht den Film einfach so viel unkomplizierter und bekömmlicher, dass „Going the Distance“ eine angenehme Abwechslung bietet. Und mit einem netten Indie-Pop-Soundtrack kann der Film auch noch aufwarten.

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Joone44

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So ein Zufall: Verrückt nach Dir läuft nächsten Sonntag um 20:15 Uhr auf RTL.


freakualizer

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Sauber, Geld gespart! Danke!


torsam

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man sollte sich bei diesem Film darüber im Klaren sein, dass es sich NICHT um eine Liebesgeschichte handelt, bei der die beiden Hauptdarsteller erst am Ende zueinander finden. Stattdessen ist "Verrückt nach dir" trotz des schmalzigen Titels ein Film über eine Fernbeziehung und die Probleme die das mit sich bringt. Immer wieder wurden gute Gags eingestreut, so dass ich zu lachen hatte. Der Humor lässt sich mit Filmen wie "Nach 7 Tagen ausgeflittert" oder "Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln" vergleichen, also meistens pubertäres Gelapp oder z.B. das Erwischtwerden beim Kacken. Allzu oft gab es die Gags aber auch wieder nicht, der Film geht schon ein bisschen mehr in Richtung Drama. Trotzdem hat er mich wegen seinem Humor gut unterhalten!

Für Fans von: 500 Days Of Summer

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sweetForgiveness

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Bewertung6.0Ganz gut

"Verrückt nach Dir" ist süß und liebenswert, allerdings auch zu belanglos als das man sich noch lange nach der Sichtung an ihn erinerrn wird. Drew Barrymore und Justin Long, spielen im turbulenten jedoch zuckersüßen Partnermodus, die Probleme der Fernbeziehung. Das klapp gut. Auch die Story rund um die Probleme einer Liebe über große Distanzen ist recht gut, nur es fehlt das gewisse Etwas und daran kann auch das, mir ans Herz gewachsene Duo bestehend aus Charlie Day und Jason Sudeikis ("Kill the Boss") nichts ändern. Kleine, unschuldige RomCom, die eigentlich nicht viel falsch macht außer genau so klein und "unschuldig" zu bleiben, wie sie es nunmal ist.

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Yvonne_Kol

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Bewertung7.0Sehenswert

Meine persönliche "Komödien-Perle" des Jahres 2010! Drew Barrymore & Justin Long sind ein glaubwürdiges, harmonisches Liebespaar (kein Wunder: schließlich hatten sie auch abseits der Leinwand schon eine Beziehung). Insgesamt überzeugt der Film durch die romantische, lebensnahe Geschichte, Situationskomik & die schrägen Nebendarsteller (Top Gun Anspielungen inklusive)!

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dedani

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Bewertung3.0Schwach

Kommen Komödien heutzutage wirklich nicht mehr ohne Schlagwörter, wie "Schwanz", "blasen", "Muschi", "ficken" usw. usf, aus? Erschreckend

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°Elisa°

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Bewertung9.0Herausragend

ich musste so oft lachen ^^
einfach genial ^^

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+cleric+

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Bewertung5.5Geht so

Romantikkomödie? Na gut, das ist vielleicht nicht mein Lieblingsgenre, aber die Guten davon, finde ich immer wieder sehenswert. Gehört aber "Verrückt nach Dir" nun zu den Guten? Teilweise. Der Film startet sehr gut: abwechslungsreich, innovativ (in den Genregrenzen) und wirklich (wirklich) witzig. Gegen Mitte / Ende aber setzt etwas ein das vielen Filmen dieser Art den Garaus macht: die Handlung! Ab einem bestimmten Zeitpunkt gewinnt die zweidimensionale Handlung mit den stetig gleichen, aufgebrühten Elementen (Kaffeesatzromantik, wenn man so möchte) die Oberhand über den Witz. Der Film wirkte deswegen länger, als er in Wirklichkeit war und ich ertappte mich mehrfach dabei mir endlich das retardierende Moment herbeizuwünschen, nur um endlich dem Ende des Films näher zu kommen. Trotzdem, der Film ist nicht schlecht und der Anfang wusste wirklich zu unterhalten / zu amüsieren.

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benharbour

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Bewertung7.0Sehenswert

Verrückt nach dir bietet dem Zuschauer eine einfache und übliche Liebesgeschichte, die als Komödie verpackt ist. Nicht viel neues zu sehen, dafür aber ein paar wirklich lustige Szenen. Man könnte nun auch viele weitere Punkte ansprechen, aber um es mal zusammengefasst zusagen: Der Film sticht nicht besonders hervor, ist aber aufgrund einer vergleichsweise auf den Boden der Tatsachen gebliebene Story besser als ähnliche Komödien. Kann man sich ansehen.

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Der Franzose

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist wie eine Fernbeziehung zu werten, hat Höhen und Tiefen , mal ist man dem Film nah und dann wieder ganz weit weg von ihm.
Der Film hat gute Momente ,eine gute gelaunte Drew Barrymore und Justin Long, aber letztendlich scheitert er doch, wie wohl auch eine Fernbeziehung nach der Zeit.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verrückt nach dir bekommt von mir eine so gute Bewertung nicht weil er besonders witzig, oder soo wahnsinnig romantisch, oder außergewöhnlich dramatisch ist,
Nein, er bekommt eine so gute Bewertung weil er so ehrlich ist!
Auch wenn hier teilweise natürlich einige bekannte Genreklischees abgespult werden ist der Film über weite Strecken realistischer als andere Filme aus dieser Schublade.
Hier werden Hochs und Tiefs der Fernbeziehung wirklich gut dargestellt.
Justin Long und Drew Barrymore harmonieren wirklich großartig.
Und Christina Applegate als total penible Schwester ist wirklich großartig!
Ein romantischer Film der Frauen und Männer ansprechen dürfte!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung7.0Sehenswert

Nanette Burstein versuchte ihren Film "Verrückt nach Dir" ein wenig an "500 Days of Summer" anzulehnen. Alleine der Vorspann verrät das schon. Auch ist dies hier keine typische RomComKomödie, die einem typischen Schema unterteilt wurde.
"Verrückt nach Dir" bietet also viele kleine Lacher, besonders die Running-Gags mit Tom Cruise und dem Mitbewohner fand ich amüsant.
Die Darsteller spielen gut, besonders hat mir Christina Applegate gefallen. Ich fand aber, dass Justin Long neben Drew Barrymore wie ein Teenager aussah und irgendwie hatte er auch Zac Efron die Klamotten geklaut.
Die Musik war fabelhaft und sonst fühlte ich mich gut unterhalten. Die 'Gags' mit den "deutschen" Nazis hätten meiner Meinung nach nicht sein müssen. Ich bin da zwar nicht so empfindlich, aber es nervt mich schon, dass dieses Thema von uns dauernd durchgekaut werden muss, da müssen die Amis nicht auch noch mit anfangen. Und dann noch so betont. Da kann ich nicht drüber lachen. (Die Diskussion ist eröffnet -.-)
Eine solide Komödie, die sich durchaus sehen lassen kann.

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Joone44

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Also jetzt wird's gruselig... :D


naufrago

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Bewertung7.0Sehenswert

Obwohl ich ja die Barrymore nicht ausstehen kann, eine gelungene Komödie. Größtenteils einfach lustig, aber dann mal tiefgründig (Selbstaufgabe für Partner, später Vorwürfe etc). Eigentlich gar nicht dumm das ganze Thema behandelt. Und super unterhaltsam. Idealer Couchpotatofilm zu zweit.
Anschauen!

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Deine Meinung zum Film Verrückt nach Dir

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