[...]Der Film nimmt sich Zeit, die beiden wunderbar harmonierenden Hauptdarsteller als Paar zu zeigen und lässt uns zu jeder Zeit nachvollziehen, warum sie sich ineinander verlieben. Er stellt uns die Vertrauten der Protagonisten – auf Garretts Seite seine Freunde Dan (Charlie Day) und Box (Jason Sudeikis), bei Erin in erster Linie ihre Schwester Corinne (großartig: Christina Applegate) und ihr Mann Phil (Jim Gaffigan) – nicht nur als Typen, sondern als echte Charaktere vor, die sowohl unterstützend als auch kritisch über die Beziehung der beiden urteilen und zur Abwechslung mal wirken, als hätten sie echtes Interesse am Leben ihrer Freunde. Selbst das Ende, natürlich ein glückliches, verzichtet auf die ganz große Geste, lässt keinen der beiden Protagonisten sein Gesicht verlieren oder alles für den anderen aufgeben und bleibt so um ein vielfaches realistischer, als man es aus dem Genre kennt.[...]
Verrückt nach Dir mag zwar ein unbedeutender Film sein, aber er ist eben auch eine seltene romantische Komödie, in der man tatsächlich auch glauben kann, was man sieht.
Bis heute hat noch kein Film angemessen die himmelhochjauchzenden Höhen und niederschmetternden Tiefen einer Fernbeziehung porträtiert, aber Verrückt nach Dir kommt dem mindestens so nah, wie irgendeiner vor ihm.
Verrückt nach Dir ist, in gewisser Weise, ein bemerkenswerter Film: Es ist schwer sich eine romantische Komödie vorzustellen, die in so vielen Richtungen schief läuft. Es scheint darin fast einen Wettbewerb zu geben, über die schlechteste Szene, die schlechteste Figur, den peinlichsten Moment und die fürchterlichste Dialogzeile.
Gerade den aktuellen Hintergrund, der einen Bogen zu den Komödien der 30er Jahre schlägt, nimmt der Film nicht einen Moment lang ernst. Nanette Burstein begnügt sich damit, eine Gesellschaft abzubilden, die offenbar in der Pubertät wie in einer Endlosschleife gefangen ist. Nur ist ihr Film kein Befund dieser Entwicklungsstörung, sondern nur ein weiteres Symptom. Dazu passt dann auch, dass offensichtlich weder Drew Barrymore, die früher einmal schon weitaus reifere und komplexere Figuren gespielt hat, noch Justin Long, der im Genre der Post-Teenager-Komödien eine Nische für sich gefunden hat, erwachsen werden wollen.
Regisseurin Nanette Burstein will eine unromantische Beziehungskomödie inszenieren. Verschärfter Sex-Slapstick, rasanter Dialogwitz und ein Hauptdarsteller, der sich öfter nackig macht als seine Partnerin, sorgen für Kurzweil. „Unromantisch“ bedeutet hier aber auch, dass sich die ehemalige Dokumentarfilmerin über Gebühr von den zotig-infantilen Jungskomödien Judd Apatows ( „Männertrip“) mit ausgewalzten Schlüpfrigkeiten und Anal-Humor, für den die Protagonisten längst zu alt sind, anstecken ließ.
Ihre zeitgemäße Geschichte erzählt Nanette Burstein, vom etwas ausgefransten Ende einmal abgesehen, recht bündig und humorvoll mit Judd-Apatow-mäßigen Charakteren wie etwa Erins übervorsichtiger Schwester Corinne (Christian Applegate). Die lebensnahe Situation der beiden Liebenden, jede Menge frischer Wortwitz und ein gutes Gespür für die gegenwärtige Popkultur setzen "Verrückt nach dir" angenehm von den typischen Mauerblümchen-verliebt-sich-in-ihren-Chef-Filmchen ab. Inszenatorisch arbeitet Burstein dann aber doch recht konventionell mit kommentierender Musik, üblichen New-York-City-Bildern und anderen standardisierten Erzählweisen.
"Verrückt nach dir " ist eine in mancher Hinsicht misslungene romantische Komödie. Es scheint, als bemerke der Film selbst nicht, dass er auf ein soziales Problem gestoßen ist, auf den flexiblen Menschen , den der amerikanische Soziologe Richard Sennett als den repräsentativen Menschentyp des gegenwärtigen Kapitalismus beschrieben hat. Dessen Geschichte lässt sich jedoch nicht mit den Mitteln der romantischen Komödie bewältigen. Weil der Film von diesen Mitteln aber nicht lassen kann, tut er so, als ginge es in dieser Geschichte noch immer ums Gefühl und das Überwinden von Anfechtungen. Das Drehbuch gibt seinen Hauptfiguren in schönster Symmetrie die Chance zum Fremdgehen, außerdem flüstert der Zweifel um sie herum in Gestalt von Erins ehelich vertrockneter Schwester und Garrets prolligen Freunden. Doch die Kräfte der emotionalen Konfusion bleiben Episode, sie sind zwar witzig und erstaunlich derb, aber sie berühren den Kern der Sache nicht. Das erstaunt um so mehr, als sich die Regisseurin Nanette Burstein mit Dokumentarfilmen einen Namen gemacht hat sollte ihr nun das Genre jeden Blick für die Realitäten verstellt haben?
Zwar wird hier wird das Genre der Romantischen Komödie nicht neu erfunden, doch einmal mehr charmant variiert und ein amüsanter Blick auf die Schwierigkeiten geworfen, die eine Fernbeziehung naturgemäß so mit sich bringt. Dass es dabei in den Dialogen gerne mal ein wenig deftig und schlüpfrig zur Sache gehen darf, stört nicht weiter und wirkt im Gegenteil sogar recht erfrischend. Die beiden Hauptdarsteller Justin Long, der sich langsam aber sicher in die obere Liga der Hollywoodstars hochspielt, und Drew Barrymore, die in der Originalversion mit einer wunderbar dreckigen Lache zu hören ist und ein wenig zu alt für ihre Rolle erscheint, harmonieren dabei bestens miteinander. Zahlreiche witzige Situationen und eine Handvoll amüsanter Nebenfiguren, darunter Christina Applegate als Erins neurotische Schwester, runden den positiven Gesamteindruck ab.
Verrückt nach Dir ist klassische Rom-Com Unterhaltung in Reinkultur. Man versucht es erst gar nicht mit den Regeln zu spielen oder etwas Neues zu bieten. Die traditionellen Mechanismen werden bedient und Verrückt nach Dir sollte für Fans des Genres solide Unterhaltung bieten. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist gut, die Sidekicks liefern einige gute Gags und die Story wirkt durchaus glaubhaft. Wer mit dem Genre allerdings nichts anfangen kann, der braucht auch Verrückt nach Dich nicht sehen, aber das sollte ohnehin klar sein.
„Verrückt Nach Dir“ ist eine Romanze mit deutlichen Judd-Apatow-Anleihen und ein großer Spaß für alle über 25-Jährigen, die bereits Beziehungen über einen längeren Zeitraum hinter sich haben, mit der Populärkultur der 1980er und frühen 1990er Jahren etwas anfangen können und die in einer romantischen Komödie statt abgenudelter Treueschwüre am Traualter lieber den zuckersüßen You-Tube-Sneezing-Panda sehen wollen und die die großzügige Nutzung des F-Wortes dem heuchlerischem Nancy-Meyers-Geschwall vorziehen. Dazu gibt es noch eine tollpatschige Drew Barrymore als nerdige Traumfrau, einen gut aufgelegten Justin Long und fertig ist eine charmante R-Rated-Romcom, die an vielen Stellen zwar immer noch recht brav ist aber trotzdem weitaus besser unterhält als andere gewollt anrüchige und schlichtweg plakativ-naive Geschichten wie etwa Kevin Smiths Tristesse namens „Zack and Miri Make a Porno“.
Man sollte sich bei diesem Film darüber im Klaren sein, dass es sich NICHT um eine Liebesgeschichte handelt, bei der die beiden Hauptdarsteller erst am Ende zueinander finden. Stattdessen ist "Verrückt nach dir" trotz des schmalzigen Titels ein Film über eine Fernbeziehung und die Probleme die das mit sich bringt. Immer wieder wurden gute Gags eingestreut, so dass ich zu lachen hatte. Der Humor lässt sich mit Filmen wie "Nach 7 Tagen ausgeflittert" oder "Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln" vergleichen, also meistens pubertäres Gelapp oder z.B. das Erwischtwerden beim Kacken. Allzu oft gab es die Gags aber auch wieder nicht, der Film geht schon ein bisschen mehr in Richtung Drama. Trotzdem hat er mich wegen seinem Humor gut unterhalten!
"Verrückt nach Dir" ist süß und liebenswert, allerdings auch zu belanglos als das man sich noch lange nach der Sichtung an ihn erinerrn wird. Drew Barrymore und Justin Long, spielen im turbulenten jedoch zuckersüßen Partnermodus, die Probleme der Fernbeziehung. Das klapp gut. Auch die Story rund um die Probleme einer Liebe über große Distanzen ist recht gut, nur es fehlt das gewisse Etwas und daran kann auch das, mir ans Herz gewachsene Duo bestehend aus Charlie Day und Jason Sudeikis ("Kill the Boss") nichts ändern. Kleine, unschuldige RomCom, die eigentlich nicht viel falsch macht außer genau so klein und "unschuldig" zu bleiben, wie sie es nunmal ist.
Meine persönliche "Komödien-Perle" des Jahres 2010! Drew Barrymore & Justin Long sind ein glaubwürdiges, harmonisches Liebespaar (kein Wunder: schließlich hatten sie auch abseits der Leinwand schon eine Beziehung). Insgesamt überzeugt der Film durch die romantische, lebensnahe Geschichte, Situationskomik & die schrägen Nebendarsteller (Top Gun Anspielungen inklusive)!
Romantikkomödie? Na gut, das ist vielleicht nicht mein Lieblingsgenre, aber die Guten davon, finde ich immer wieder sehenswert. Gehört aber "Verrückt nach Dir" nun zu den Guten? Teilweise. Der Film startet sehr gut: abwechslungsreich, innovativ (in den Genregrenzen) und wirklich (wirklich) witzig. Gegen Mitte / Ende aber setzt etwas ein das vielen Filmen dieser Art den Garaus macht: die Handlung! Ab einem bestimmten Zeitpunkt gewinnt die zweidimensionale Handlung mit den stetig gleichen, aufgebrühten Elementen (Kaffeesatzromantik, wenn man so möchte) die Oberhand über den Witz. Der Film wirkte deswegen länger, als er in Wirklichkeit war und ich ertappte mich mehrfach dabei mir endlich das retardierende Moment herbeizuwünschen, nur um endlich dem Ende des Films näher zu kommen. Trotzdem, der Film ist nicht schlecht und der Anfang wusste wirklich zu unterhalten / zu amüsieren.
Verrückt nach dir bietet dem Zuschauer eine einfache und übliche Liebesgeschichte, die als Komödie verpackt ist. Nicht viel neues zu sehen, dafür aber ein paar wirklich lustige Szenen. Man könnte nun auch viele weitere Punkte ansprechen, aber um es mal zusammengefasst zusagen: Der Film sticht nicht besonders hervor, ist aber aufgrund einer vergleichsweise auf den Boden der Tatsachen gebliebene Story besser als ähnliche Komödien. Kann man sich ansehen.
Der Film ist wie eine Fernbeziehung zu werten, hat Höhen und Tiefen , mal ist man dem Film nah und dann wieder ganz weit weg von ihm.
Der Film hat gute Momente ,eine gute gelaunte Drew Barrymore und Justin Long, aber letztendlich scheitert er doch, wie wohl auch eine Fernbeziehung nach der Zeit.
Verrückt nach dir bekommt von mir eine so gute Bewertung nicht weil er besonders witzig ist, oder soo wahnsinnig romantisch, oder außergewöhnlich dramatisch,
Nein, er bekommt eine so gute Bewertung weil er so Ehrlich ist!
Auch wenn hier teilweise natürlich einige bekannte Genreklischees abgespult werden ist der Film über weite Strecken Realistischer wie andere Filme aus dieser Schublade.
Hier werden Hochs und Tiefs der Fernbeziehung wirklich gut Dargestellt.
Justin Long und Drew Barrymore harmonieren wirklich großartig.
Und Christina Applegate als total penible Schwester ist wirklich Großartig!
Ein Film für Männer und Frauen!
Nanette Burstein versuchte ihren Film "Verrückt nach Dir" ein wenig an "500 Days of Summer" anzulehnen. Alleine der Vorspann verrät das schon. Auch ist dies hier keine typische RomComKomödie, die einem typischen Schema unterteilt wurde.
"Verrückt nach Dir" bietet also viele kleine Lacher, besonders die Running-Gags mit Tom Cruise und dem Mitbewohner fand ich amüsant.
Die Darsteller spielen gut, besonders hat mir Christina Applegate gefallen. Ich fand aber, dass Justin Long neben Drew Barrymore wie ein Teenager aussah und irgendwie hatte er auch Zac Efron die Klamotten geklaut.
Die Musik war fabelhaft und sonst fühlte ich mich gut unterhalten. Die 'Gags' mit den "deutschen" Nazis hätten meiner Meinung nach nicht sein müssen. Ich bin da zwar nicht so empfindlich, aber es nervt mich schon, dass dieses Thema von uns dauernd durchgekaut werden muss, da müssen die Amis nicht auch noch mit anfangen. Und dann noch so betont. Da kann ich nicht drüber lachen. (Die Diskussion ist eröffnet -.-)
Eine solide Komödie, die sich durchaus sehen lassen kann.
Obwohl ich ja die Barrymore nicht ausstehen kann, eine gelungene Komödie. Größtenteils einfach lustig, aber dann mal tiefgründig (Selbstaufgabe für Partner, später Vorwürfe etc). Eigentlich gar nicht dumm das ganze Thema behandelt. Und super unterhaltsam. Idealer Couchpotatofilm zu zweit.
Anschauen!
Schöne RomCom die mal wirklich gefühlvoll zeigt wie schwer es ist in einer Fernbeziehung zu stecken und welche Opfer man dabei manchmal bringen muss.
Einfach sehenswert!
Jeder der schoneinmal in einer Fernbeziehung war kann diesem Film etwas abgewinnen ja fiebert mit den beiden Hauptdarstellern so richtig mit da die Darstellungsweise auf keinen Fall übertrieben wirkt! Nein, so oder so ähnlich sehen eben Fernbeziehungen aus!
Ach Gottchen, was ein süßer Film. Drew Barrymore und Justin Long sind ja beide total puschelig, im wahren Leben auch ein Paar und das nimmt man ihnen im Film auch ab. Verrückt nach dir erzählt sehr echt die Tücken und Verrenkungen einer Fernbeziehung, wie sie schon so mancher erlebt hat.
Auch wenn Drew Barrymore und Justin Long optisch nicht unbedingt das perfekte Pärrchen abgeben, so hat die Chemie zwischen den beiden einfach zu 100% gestimmt. Drew erweicht sowieso mein Herz sobald sie auf der Bildfläche erscheint und Justin fand ich in keinem vorherigem Film so klasse wie in diesem.
Was ich schön fand war, dass man sich für die Story Zeit ließ. Es gab kein Gehetze, keine kurzen Szenen, kein schnelles aufeinandertreffen und schon war es die große Liebe - nein, man fand genau die richtige Dosis zwischen nicht-zu-lang und nicht-zu-kurz. Einfach stimmig. Die Gags kamen an - man hab ich gelacht - nur für den abrubten Schluss, der mir zu American-Pie-Comedy-angehaucht war gibts Punkteabzug.
Joa war ganz amüsant, die Darsteller waren auch gut, aber dennoch eher eine 0815-Liebeskomödie. Vor allem wurde die Bräunungsszene ganz dreist aus "Friends" geklaut. Dachten die echt das fällt niemanden auf?
Verrückt nach Dir - Kritik
US 2010 Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 02.09.2010
Kritiken (11) — Film: Verrückt nach Dir
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[...]Der Film nimmt sich Zeit, die beiden wunderbar harmonierenden Hauptdarsteller als Paar zu zeigen und lässt uns zu jeder Zeit nachvollziehen, warum sie sich ineinander verlieben. Er stellt uns die Vertrauten der Protagonisten – auf Garretts Seite seine Freunde Dan (Charlie Day) und Box (Jason Sudeikis), bei Erin in erster Linie ihre Schwester Corinne (großartig: Christina Applegate) und ihr Mann Phil (Jim Gaffigan) – nicht nur als Typen, sondern als echte Charaktere vor, die sowohl unterstützend als auch kritisch über die Beziehung der beiden urteilen und zur Abwechslung mal wirken, als hätten sie echtes Interesse am Leben ihrer Freunde. Selbst das Ende, natürlich ein glückliches, verzichtet auf die ganz große Geste, lässt keinen der beiden Protagonisten sein Gesicht verlieren oder alles für den anderen aufgeben und bleibt so um ein vielfaches realistischer, als man es aus dem Genre kennt.[...]
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenVerrückt nach Dir mag zwar ein unbedeutender Film sein, aber er ist eben auch eine seltene romantische Komödie, in der man tatsächlich auch glauben kann, was man sieht.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenBis heute hat noch kein Film angemessen die himmelhochjauchzenden Höhen und niederschmetternden Tiefen einer Fernbeziehung porträtiert, aber Verrückt nach Dir kommt dem mindestens so nah, wie irgendeiner vor ihm.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenVerrückt nach Dir ist, in gewisser Weise, ein bemerkenswerter Film: Es ist schwer sich eine romantische Komödie vorzustellen, die in so vielen Richtungen schief läuft. Es scheint darin fast einen Wettbewerb zu geben, über die schlechteste Szene, die schlechteste Figur, den peinlichsten Moment und die fürchterlichste Dialogzeile.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenGerade den aktuellen Hintergrund, der einen Bogen zu den Komödien der 30er Jahre schlägt, nimmt der Film nicht einen Moment lang ernst. Nanette Burstein begnügt sich damit, eine Gesellschaft abzubilden, die offenbar in der Pubertät wie in einer Endlosschleife gefangen ist. Nur ist ihr Film kein Befund dieser Entwicklungsstörung, sondern nur ein weiteres Symptom. Dazu passt dann auch, dass offensichtlich weder Drew Barrymore, die früher einmal schon weitaus reifere und komplexere Figuren gespielt hat, noch Justin Long, der im Genre der Post-Teenager-Komödien eine Nische für sich gefunden hat, erwachsen werden wollen.
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B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung B. Roschy: Die Zeit, Sächsische Zeitung
Kommentar löschenRegisseurin Nanette Burstein will eine unromantische Beziehungskomödie inszenieren. Verschärfter Sex-Slapstick, rasanter Dialogwitz und ein Hauptdarsteller, der sich öfter nackig macht als seine Partnerin, sorgen für Kurzweil. „Unromantisch“ bedeutet hier aber auch, dass sich die ehemalige Dokumentarfilmerin über Gebühr von den zotig-infantilen Jungskomödien Judd Apatows ( „Männertrip“) mit ausgewalzten Schlüpfrigkeiten und Anal-Humor, für den die Protagonisten längst zu alt sind, anstecken ließ.
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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit
Kommentar löschenIhre zeitgemäße Geschichte erzählt Nanette Burstein, vom etwas ausgefransten Ende einmal abgesehen, recht bündig und humorvoll mit Judd-Apatow-mäßigen Charakteren wie etwa Erins übervorsichtiger Schwester Corinne (Christian Applegate). Die lebensnahe Situation der beiden Liebenden, jede Menge frischer Wortwitz und ein gutes Gespür für die gegenwärtige Popkultur setzen "Verrückt nach dir" angenehm von den typischen Mauerblümchen-verliebt-sich-in-ihren-Chef-Filmchen ab. Inszenatorisch arbeitet Burstein dann aber doch recht konventionell mit kommentierender Musik, üblichen New-York-City-Bildern und anderen standardisierten Erzählweisen.
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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung
Kommentar löschen"Verrückt nach dir " ist eine in mancher Hinsicht misslungene romantische Komödie. Es scheint, als bemerke der Film selbst nicht, dass er auf ein soziales Problem gestoßen ist, auf den flexiblen Menschen , den der amerikanische Soziologe Richard Sennett als den repräsentativen Menschentyp des gegenwärtigen Kapitalismus beschrieben hat. Dessen Geschichte lässt sich jedoch nicht mit den Mitteln der romantischen Komödie bewältigen. Weil der Film von diesen Mitteln aber nicht lassen kann, tut er so, als ginge es in dieser Geschichte noch immer ums Gefühl und das Überwinden von Anfechtungen. Das Drehbuch gibt seinen Hauptfiguren in schönster Symmetrie die Chance zum Fremdgehen, außerdem flüstert der Zweifel um sie herum in Gestalt von Erins ehelich vertrockneter Schwester und Garrets prolligen Freunden. Doch die Kräfte der emotionalen Konfusion bleiben Episode, sie sind zwar witzig und erstaunlich derb, aber sie berühren den Kern der Sache nicht. Das erstaunt um so mehr, als sich die Regisseurin Nanette Burstein mit Dokumentarfilmen einen Namen gemacht hat sollte ihr nun das Genre jeden Blick für die Realitäten verstellt haben?
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenZwar wird hier wird das Genre der Romantischen Komödie nicht neu erfunden, doch einmal mehr charmant variiert und ein amüsanter Blick auf die Schwierigkeiten geworfen, die eine Fernbeziehung naturgemäß so mit sich bringt. Dass es dabei in den Dialogen gerne mal ein wenig deftig und schlüpfrig zur Sache gehen darf, stört nicht weiter und wirkt im Gegenteil sogar recht erfrischend. Die beiden Hauptdarsteller Justin Long, der sich langsam aber sicher in die obere Liga der Hollywoodstars hochspielt, und Drew Barrymore, die in der Originalversion mit einer wunderbar dreckigen Lache zu hören ist und ein wenig zu alt für ihre Rolle erscheint, harmonieren dabei bestens miteinander. Zahlreiche witzige Situationen und eine Handvoll amüsanter Nebenfiguren, darunter Christina Applegate als Erins neurotische Schwester, runden den positiven Gesamteindruck ab.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenVerrückt nach Dir ist klassische Rom-Com Unterhaltung in Reinkultur. Man versucht es erst gar nicht mit den Regeln zu spielen oder etwas Neues zu bieten. Die traditionellen Mechanismen werden bedient und Verrückt nach Dir sollte für Fans des Genres solide Unterhaltung bieten. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist gut, die Sidekicks liefern einige gute Gags und die Story wirkt durchaus glaubhaft. Wer mit dem Genre allerdings nichts anfangen kann, der braucht auch Verrückt nach Dich nicht sehen, aber das sollte ohnehin klar sein.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Verrückt Nach Dir“ ist eine Romanze mit deutlichen Judd-Apatow-Anleihen und ein großer Spaß für alle über 25-Jährigen, die bereits Beziehungen über einen längeren Zeitraum hinter sich haben, mit der Populärkultur der 1980er und frühen 1990er Jahren etwas anfangen können und die in einer romantischen Komödie statt abgenudelter Treueschwüre am Traualter lieber den zuckersüßen You-Tube-Sneezing-Panda sehen wollen und die die großzügige Nutzung des F-Wortes dem heuchlerischem Nancy-Meyers-Geschwall vorziehen. Dazu gibt es noch eine tollpatschige Drew Barrymore als nerdige Traumfrau, einen gut aufgelegten Justin Long und fertig ist eine charmante R-Rated-Romcom, die an vielen Stellen zwar immer noch recht brav ist aber trotzdem weitaus besser unterhält als andere gewollt anrüchige und schlichtweg plakativ-naive Geschichten wie etwa Kevin Smiths Tristesse namens „Zack and Miri Make a Porno“.
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Kommentare (25) — Film: Verrückt nach Dir
Kommentar schreibentorsam 2011/12/06 21:00:56
Kommentar löschenMan sollte sich bei diesem Film darüber im Klaren sein, dass es sich NICHT um eine Liebesgeschichte handelt, bei der die beiden Hauptdarsteller erst am Ende zueinander finden. Stattdessen ist "Verrückt nach dir" trotz des schmalzigen Titels ein Film über eine Fernbeziehung und die Probleme die das mit sich bringt. Immer wieder wurden gute Gags eingestreut, so dass ich zu lachen hatte. Der Humor lässt sich mit Filmen wie "Nach 7 Tagen ausgeflittert" oder "Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln" vergleichen, also meistens pubertäres Gelapp oder z.B. das Erwischtwerden beim Kacken. Allzu oft gab es die Gags aber auch wieder nicht, der Film geht schon ein bisschen mehr in Richtung Drama. Trotzdem hat er mich wegen seinem Humor gut unterhalten!
Für Fans von: 500 Days Of Summer
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sweetForgiveness 2011/09/12 16:13:22
Kommentar löschen"Verrückt nach Dir" ist süß und liebenswert, allerdings auch zu belanglos als das man sich noch lange nach der Sichtung an ihn erinerrn wird. Drew Barrymore und Justin Long, spielen im turbulenten jedoch zuckersüßen Partnermodus, die Probleme der Fernbeziehung. Das klapp gut. Auch die Story rund um die Probleme einer Liebe über große Distanzen ist recht gut, nur es fehlt das gewisse Etwas und daran kann auch das, mir ans Herz gewachsene Duo bestehend aus Charlie Day und Jason Sudeikis ("Kill the Boss") nichts ändern. Kleine, unschuldige RomCom, die eigentlich nicht viel falsch macht außer genau so klein und "unschuldig" zu bleiben, wie sie es nunmal ist.
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Yvonne_Kol 2011/05/11 01:58:02
Kommentar löschenMeine persönliche "Komödien-Perle" des Jahres 2010! Drew Barrymore & Justin Long sind ein glaubwürdiges, harmonisches Liebespaar (kein Wunder: schließlich hatten sie auch abseits der Leinwand schon eine Beziehung). Insgesamt überzeugt der Film durch die romantische, lebensnahe Geschichte, Situationskomik & die schrägen Nebendarsteller (Top Gun Anspielungen inklusive)!
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dedani 2011/02/27 16:03:40
Kommentar löschenKommen Komödien heutzutage wirklich nicht mehr ohne Schlagwörter, wie "Schwanz", "blasen", "Muschi", "ficken" usw. usf, aus? Erschreckend
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°Elisa° 2011/02/24 11:35:33
Kommentar löschenich musste so oft lachen ^^
einfach genial ^^
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+cleric+ 2011/02/21 11:17:37
Kommentar löschenRomantikkomödie? Na gut, das ist vielleicht nicht mein Lieblingsgenre, aber die Guten davon, finde ich immer wieder sehenswert. Gehört aber "Verrückt nach Dir" nun zu den Guten? Teilweise. Der Film startet sehr gut: abwechslungsreich, innovativ (in den Genregrenzen) und wirklich (wirklich) witzig. Gegen Mitte / Ende aber setzt etwas ein das vielen Filmen dieser Art den Garaus macht: die Handlung! Ab einem bestimmten Zeitpunkt gewinnt die zweidimensionale Handlung mit den stetig gleichen, aufgebrühten Elementen (Kaffeesatzromantik, wenn man so möchte) die Oberhand über den Witz. Der Film wirkte deswegen länger, als er in Wirklichkeit war und ich ertappte mich mehrfach dabei mir endlich das retardierende Moment herbeizuwünschen, nur um endlich dem Ende des Films näher zu kommen. Trotzdem, der Film ist nicht schlecht und der Anfang wusste wirklich zu unterhalten / zu amüsieren.
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benharbour 2011/02/20 19:14:29
Kommentar löschenVerrückt nach dir bietet dem Zuschauer eine einfache und übliche Liebesgeschichte, die als Komödie verpackt ist. Nicht viel neues zu sehen, dafür aber ein paar wirklich lustige Szenen. Man könnte nun auch viele weitere Punkte ansprechen, aber um es mal zusammengefasst zusagen: Der Film sticht nicht besonders hervor, ist aber aufgrund einer vergleichsweise auf den Boden der Tatsachen gebliebene Story besser als ähnliche Komödien. Kann man sich ansehen.
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Der Franzose 2011/02/06 12:03:55
Kommentar löschenDer Film ist wie eine Fernbeziehung zu werten, hat Höhen und Tiefen , mal ist man dem Film nah und dann wieder ganz weit weg von ihm.
Der Film hat gute Momente ,eine gute gelaunte Drew Barrymore und Justin Long, aber letztendlich scheitert er doch, wie wohl auch eine Fernbeziehung nach der Zeit.
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Dr.Hasenbein 2011/02/01 02:26:12
Kommentar löschenVerrückt nach dir bekommt von mir eine so gute Bewertung nicht weil er besonders witzig ist, oder soo wahnsinnig romantisch, oder außergewöhnlich dramatisch,
Nein, er bekommt eine so gute Bewertung weil er so Ehrlich ist!
Auch wenn hier teilweise natürlich einige bekannte Genreklischees abgespult werden ist der Film über weite Strecken Realistischer wie andere Filme aus dieser Schublade.
Hier werden Hochs und Tiefs der Fernbeziehung wirklich gut Dargestellt.
Justin Long und Drew Barrymore harmonieren wirklich großartig.
Und Christina Applegate als total penible Schwester ist wirklich Großartig!
Ein Film für Männer und Frauen!
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*frenzy_punk<3 2011/01/29 12:16:51
Kommentar löschenNanette Burstein versuchte ihren Film "Verrückt nach Dir" ein wenig an "500 Days of Summer" anzulehnen. Alleine der Vorspann verrät das schon. Auch ist dies hier keine typische RomComKomödie, die einem typischen Schema unterteilt wurde.
"Verrückt nach Dir" bietet also viele kleine Lacher, besonders die Running-Gags mit Tom Cruise und dem Mitbewohner fand ich amüsant.
Die Darsteller spielen gut, besonders hat mir Christina Applegate gefallen. Ich fand aber, dass Justin Long neben Drew Barrymore wie ein Teenager aussah und irgendwie hatte er auch Zac Efron die Klamotten geklaut.
Die Musik war fabelhaft und sonst fühlte ich mich gut unterhalten. Die 'Gags' mit den "deutschen" Nazis hätten meiner Meinung nach nicht sein müssen. Ich bin da zwar nicht so empfindlich, aber es nervt mich schon, dass dieses Thema von uns dauernd durchgekaut werden muss, da müssen die Amis nicht auch noch mit anfangen. Und dann noch so betont. Da kann ich nicht drüber lachen. (Die Diskussion ist eröffnet -.-)
Eine solide Komödie, die sich durchaus sehen lassen kann.
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naufrago 2011/01/23 20:05:41
Kommentar löschenObwohl ich ja die Barrymore nicht ausstehen kann, eine gelungene Komödie. Größtenteils einfach lustig, aber dann mal tiefgründig (Selbstaufgabe für Partner, später Vorwürfe etc). Eigentlich gar nicht dumm das ganze Thema behandelt. Und super unterhaltsam. Idealer Couchpotatofilm zu zweit.
Anschauen!
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Moviehoney 2011/01/19 23:04:32
Kommentar löschenSchöne RomCom die mal wirklich gefühlvoll zeigt wie schwer es ist in einer Fernbeziehung zu stecken und welche Opfer man dabei manchmal bringen muss.
Einfach sehenswert!
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König_Lustig 2011/01/18 13:55:30
Kommentar löschenJeder der schoneinmal in einer Fernbeziehung war kann diesem Film etwas abgewinnen ja fiebert mit den beiden Hauptdarstellern so richtig mit da die Darstellungsweise auf keinen Fall übertrieben wirkt! Nein, so oder so ähnlich sehen eben Fernbeziehungen aus!
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annaberlin 2011/01/17 13:49:38
Kommentar löschenAch Gottchen, was ein süßer Film. Drew Barrymore und Justin Long sind ja beide total puschelig, im wahren Leben auch ein Paar und das nimmt man ihnen im Film auch ab. Verrückt nach dir erzählt sehr echt die Tücken und Verrenkungen einer Fernbeziehung, wie sie schon so mancher erlebt hat.
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hakan_1905 2011/01/15 01:49:55
Kommentar löschendas ende war etwas abrupt...der film ist ganz gut und unterhaltsam...kann man sich ansehen..
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JustJonas 2010/11/24 21:00:35
Kommentar löschenIch liebe diesen verdammten Film !!
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König_Lustig 2011/01/18 13:48:57
Antwort löschenJaaa, ich auch!!! :D
raab_himself 2011/02/01 21:41:04
Antwort löschensame here
1oOwaCk 2010/11/24 12:12:57
Kommentar löschenAuch wenn Drew Barrymore und Justin Long optisch nicht unbedingt das perfekte Pärrchen abgeben, so hat die Chemie zwischen den beiden einfach zu 100% gestimmt. Drew erweicht sowieso mein Herz sobald sie auf der Bildfläche erscheint und Justin fand ich in keinem vorherigem Film so klasse wie in diesem.
Was ich schön fand war, dass man sich für die Story Zeit ließ. Es gab kein Gehetze, keine kurzen Szenen, kein schnelles aufeinandertreffen und schon war es die große Liebe - nein, man fand genau die richtige Dosis zwischen nicht-zu-lang und nicht-zu-kurz. Einfach stimmig. Die Gags kamen an - man hab ich gelacht - nur für den abrubten Schluss, der mir zu American-Pie-Comedy-angehaucht war gibts Punkteabzug.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Benni-THE-KING 2010/11/14 22:53:01
Kommentar löschenGenau so müssen romantische Komödien aussehen.
Es geht ja doch!!!
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Feli2010 2010/10/23 21:30:31
Kommentar löschender Film ist super
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Kevin2803 2010/10/02 00:23:56
Kommentar löschenJoa war ganz amüsant, die Darsteller waren auch gut, aber dennoch eher eine 0815-Liebeskomödie. Vor allem wurde die Bräunungsszene ganz dreist aus "Friends" geklaut. Dachten die echt das fällt niemanden auf?
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
König_Lustig 2011/01/18 13:52:54
Antwort löschenAnscheinend warst du noch nie in einer Fernbeziehung...denn der Film greift dieses doch ziemlich heikle Thema auf wirklich sehr lustig Weise auf!
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