Verrückt in Alabama
Crazy in Alabama (1999), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 18.11.1999
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
61 Bewertungen
3 Kommentare
Keine ?
von Antonio Banderas, mit Melanie Griffith und David Morse
Der Hinterwäldler Peejoe – kurz für Peter Joseph – erhält einen Crashkurs in Lebenserfahrung und Freiheit. Der Katalysator dafür ist eher ungewöhnlich: Seine exzentrische Tante Lucille (Melanie Griffith), die vor ihrem brutalen Mann nach Hollywood flieht, um dort ihre Träume zu verwirklichen.
Cast & Crew
-
Antonio Banderas
-
Melanie Griffith
-
David Morse
-
Lucas Black
-
Cathy Moriarty
-
Meat Loaf
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff John Doggett
-
Rod Steiger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richter Mead
Regie
Schauspieler
-
Richard Schiff
-
John Beasley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nehemiah
-
Robert Wagner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Hall
-
Noah Emmerich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Raymond
-
Sandra Seacat
-
Paul Ben-Victor
-
Brad Beyer
-
Fannie Flagg
-
Elizabeth Perkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joan Blake
-
Linda Hart
-
Holmes Osborne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Larry Russell
-
William Converse-Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Murphy
-
David Speck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wiley Bullis
-
Marion Zinser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Verkäuferin
-
John Fleck
-
Mark Childress
Drehbuch
Filmdetails Verrückt in Alabama
Fans dieses Films gefiel auch
Interstate 60
US/CA 2002
White Squall - Reißende Strömung
US 1996
Switch - Die Frau im Manne
US 1991
Trailer zum Film Verrückt in Alabama
Kein Trailer gefunden.

Safecrackers oder Diebe haben's schwer
The Woodsman - Kann man etwas Schlimmeres tun?







Kommentare (3) — Film: Verrückt in Alabama
Kommentar schreiben8martin 2009/08/18 10:57:40
Kommentar löschenAlso verrückt ist Melanie Griffith bestimmt nicht, weder in Alabama noch überhaupt. Der als Südstaatengroteske getarnte Film bietet wenig Groteskes. Es sind zwei Filme: einer, der das Problem Rassismus behandelt und einer der den ewigen Traum von ’A Star is Born’ leicht ironisch darbietet. Beide verbindet - so erklärt uns der Kommentar aus dem Off, dass es um Freiheit und Gleichberechtigung geht. Die der Farbigen und die der unterdrückten Ehefrau. Ersteres wird gezeigt, das zweite Thema ist zwar durchaus lobenswert, ist aber aus dem Film heraus nur schwer erkennbar.
Die Hauptdarstellerin brilliert hier mal mit schwarzen Haaren in einer Rolle die Ehemann und Regisseur Antonio Banderas wohl für sie kreiert hat. Sie kann vor Gericht sogar mal auf die Gefühlsdrüsen drücken. Recht gute Unterhaltung mit passender Musik aus der Zeit.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ninive8 2008/02/25 11:14:10
Kommentar löschenWann kommt eine Romanverfilmung schon mal an die Vorlage heran? Auch in diesem Fall ist das Kopfkino beim Lesen besser, aber für alle anderen ist der Film empfehlenswert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
iicchh 2007/09/04 14:07:32
Kommentar löschenAmüsant, vor allem die Rolle der Melanie Griffith!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten