Verrückte Weihnachten

Christmas with the Kranks (2004), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 25.11.2004


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4.6
Kritiker
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5.6
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23 Kommentare
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von Joe Roth, mit Tim Allen und Jamie Lee Curtis

Das plötzliche Auftauchen der Tochter sorgt bei Filmvater und Weihnachtsmuffel Tim Allen für Verrückte Weihnachten.

Luther Krank (Tim Allen) hat von Weihnachten die Nase gestrichen voll. Besonders der Kommerz rund um das Fest der Liebe geht ihm schon lange mächtig auf die Nerven und gegen den Strich. Doch seiner Tochter Blair (Julie Gonzalo) zuliebe hat sich Luther davon bislang noch nie etwas anmerken lassen und sich stets bemüht, ihr zusammen mit seiner Frau Nora (Jamie Lee Curtis) das perfekte Weihnachtsfest zu bereiten. Als Blair ankündigt, die Weihnachtsfeiertage diesmal nicht zu Hause zu verbringen, sieht Luther endlich seine große Chance gekommen: Für ihn und seine Frau soll Weihnachten in diesem Jahr ausfallen! Kein Baum. Keine Geschenke. Kein Schneemann. Dafür Sonne satt und Karibik pur. Doch so leicht können die Kranks dem Weihnachtswahnsinn nicht entkommen: Denn plötzlich entscheidet sich Blair, an den Feiertagen doch noch nach Hause zu kommen. Luther und Nora bleiben gerade mal 24 Stunden Zeit, ihr Haus festlich zu dekorieren und müssen somit ihr ganz persönliches Weihnachtswunder vollbringen.

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Kommentare (22) — Film: Verrückte Weihnachten


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knusperzwieback

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Bewertung5.0Geht so

Fing super an und in den ersten 10 Minuten dachte ich, wenn dass so weiter geht hab ich es mit einem richtig lustigen Film zu tun.
Tja, dann wurde es immer nerviger und kitschiger. Hab sonst nichts gegen Kitsch, hier wars aber so aufgesetzt dass man sich nicht vom Kitsch einlullen lassen konnte sondern man an allen Ecken und Enden merkte dass man einfach einen 08/15 Weihnachtsfilm unters Volk bringen wollte.
Wie sagt man so schön... dem Film fehlt die Seele.

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Friedsas

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Nicht ein bisschen spät für den Film? :D


Ichundso

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Bewertung3.0Schwach

Grässliche Weihnachtsfilme. Was gibt es Besseres? Diesen selbst ausgedachten Witz zum Beispiel:

Wie nennt man einen katholischen Geistlichen, der sich sowohl an Ministranten als auch an Ministrantinnen vergreift? Bi-schof.

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Ichundso

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Und dabei hab ich so lang an dem Witz gefeilt...


Mr. K R I T I K

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Der Witz ist in jedem Fall besser, da ging mir wenigstens einigermaßen ein Lächeln über die Lippen, was man bei diesem Möchtegern-Komödien-Machwerk nicht behaupten kann!!!!!


VisitorQ

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Bewertung6.0Ganz gut

Meine Selbstfolter sollte weitergehen aber schon im Vorspann sah ich, dass das Drehbuch aus der Feder von Chris Columbus stammt. Und Chris Columbus schreibt selten totalen sh1t zusammen. Und so habe ich mich irgendwann dabei ertappt, wie ich total in Weihnachtsstimmung war. Damn you, Chris Columbus, damn you!

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VisitorQ

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Bin jetzt in Stimmung, gleich baller ich mir den nächsten Weihnachtsfilm rein.


Baumkopf Holzfaust

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Bewertung3.5Schwach

Ach du meine Güte, der Film ist ja schon fast 10 Jahre alt!

Oha. Das verschärft die Sache nochmal. Alles was mir zur Ex-Sex-Bombe JLC noch einfällt ist: Sie ist alt! Der Bauch speckig, das Gesicht faltig, der Busen...immer noch der Busen aber das nützt dann auch nichts mehr. Als wolle Sie sich gewaltsam aus den Erotikfantasien ihrer Fans kicken, turnt sie im Bikini im Einkaufszentrum herum und Mann reibt sich die Augen. DAs? Das ist Jamie Lee Curtis? Das da? Das verbrauchte, verschrumpelte, häßliche, herumhampelnde Etwas?

Der Stich im Herz schmerzt noch jetzt. Wo ist sie, die Göttin mit den strammen Schenkeln aus "True Lies"? Die hingebungsvolle Angegrabschte mit der Ausstrahlung eines ganzen Playboy-Jahrgangs aus "Der Schneider von Panama"? Die blutverschmierte Sado-Splatter-Prinzessen aus "Virus"?

Aus und vorbei. Und das seit über 9 Jahren. Man mag sich heute nicht mehr vorstellen, wie sie darunter wohl aussehen mag.

Jamie, scheiden tut weh. Aber deine Erotik hat dich verlassen. Danke für alles aber mach´s gut.

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DorisDay

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Selten einen so oberflächlichen Kommentar gelesen.


Baumkopf Holzfaust

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ooohhh...das kann ich noch besser, äh, flacher.

Ne, Mädel, sieh es ein: Wenn auf einem Film JLC drauf steht, gibt es für uns Jungs nur EINEN Grund, sich den Quatsch anzusehen. Und der fängt mit T an und hört mit N auf.


Markbln

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Bewertung6.0Ganz gut

Die weinerliche Schlusspointe hätte man sich natürlich schenken müssen. Die strunzbiedere Haltung ist mal geschenkt, that's America. Das lief bei mir letzte Nacht jedenfalls nach einer Weihnachtsfeier und mit ein paar Glühweins hat Jamie Lee Curtis unfassbar überzogen und durchgedreht gewirkt. So hatte ich meine No.1 Scream-Queen noch nie gesehen. Genau richtig im aufgekratzten Zustand. Hohoho....

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AgentGuhl86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Vorweihnachtszeit will genutzt werden, um möglichst viele thematisch weihnachtliche Filme anzuschauen. Das stimmt ordentlich ein. Neben altbekannten Sachen, wie den klassischen Märchen, muss auch ab und an mal etwas neues her.
"Verrückte Weihnachten" (ein unheimlich kreativer Titel) ist eine Verfilmung in Anlehnung an John Grishams Buch "Das Fest", das womöglich viele in ihrem Weihnachtsbücherregal haben, ohne es zu wissen. 8 Punkte gebe ich für eine sehr gute Mischung aus Humor, Tragikomik und viel Gefühl, die das Weihnachtsgefühl gut transportiert. Kann man sich sicherlich auch öfter anschauen, ohne, dass einen die aus "Feuer, Wasser und Posaunen" gefürchtete Grüne Langeweile packt.

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MartinNolan

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Bewertung5.0Geht so

Überdrehter, turbulenter Weihnachtsspaß mit anfangs vielerlei netten Einfällen und Seitenhieben gegen die oberflächliche, hell erleuchtete Konsumgesellschaft, die in kälteren Zeiten Wohlfühlgarantie und unreflektierte Nächstenliebe propagiert. Leider verkommt „Verrückte Weihnachten“ im Verlauf des Films immer mehr zu einem sentimentalen Weihnachtskitsch und fällt mit einem Male dem ganzen Schmu anheim, der zuvor doch so rigoros verneint wurde. Was eine bissige, gut besetzte Abrechnung mit alle dem falschen Weihnachtszauber hätte werden können, mutiert zu einem platten Plädoyer für das aufgesetzte Fest der Liebe, an deren Ende natürlich die Läuterung der Ketzer steht.
Kurzweilig ist „Verrückte Weihnachten“ aber schon, und sei es nur allein dem Slapstick zu Gute zuschreiben. Wer über die eher mäßige, manchmal auch ärgerliche zweite Hälfte hinwegsehen kann, wird zumindest recht simpel unterhalten.

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deevaudee

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Bewertung3.5Schwach

Schlimm wie sich Gestandende Hollywood Etablismen doch für so peinliche, Fernsehfilm nahe gesülze engagieren lassen. Wer sich über die Stasi beschwert, hatte noch nicht das Vergnügen, in einer US Kleinstadt gelebt zu haben. Das jeder der Nachbarn so dolle über den anderen bescheid wissen muss und will, kann ja die Stasi mit ihren Methoden eigentlich einpacken. Was hier als witzig gemeint war, war absolut dämlich, und zwangsweise peinlich. Die Curtis, sorry sah echt nach Zwangsanstellung aus. Gute Miene zum bösen Spiel oder so. Zum Ende hin kommt wirklich etwas wie ne Herzliche Anekdote bei rum, ansonst hatte der Film das Humorverständnis eines 2 Jährigen. Kategorie: Filme die inhaltlich Weihnachten blamieren.

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viewer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Ehepaar beschließt, sich dem üblichen Weihnachtsritual zu entziehen und schon werden sie von allen Nachbarn gemobbt, fast schon gelyncht - im Büro wird der Mann von allen nur noch abgewiesen?!?! Sie landen als Aussätzige auf der Titelseite (!) der Zeitung, weil sie ihr Haus nicht dekoriert haben??!? So ein Unsinn! Glaube ich keinen Meter. Diese Prämisse ist so dämlich, dass man nach 30min ausschalten muss! - Ich hätte es wissen müssen: alle Filme mit Ulknudel Dan Akroyd sind Vollschrott!

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hrxuuuu

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Bewertung4.0Uninteressant

Zugegeben möchte Verrückte Weihnachten auf die alltägliche Art unterhalten, das heisst dass Katastrophen beim Einkaufen sowie das besorgen von Utensilien kurz vor Heiligabend im Hintergrund steht. Dennoch hat man diese Situationen schon mehrfach gesehen und das viel witziger. Fazit: Verrückte Weihnachten unterhält auf traditionelle Weise, aber zum Lachen taugt selbst die Besetzung nicht.

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TinaCocaine

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Bewertung4.5Uninteressant

Muss nicht unbedingt alle Jahre wieder geguckt werden, man kann ihn sich aber wohl mal anschauen. Durchschnitt halt

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Chewbacca

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Bewertung3.0Schwach

Fader Abklatsch schöner Weihnachtskomödien mit lauen Gags, die einfach nicht zünden wollen und einem Tim Allen, der lange braucht bis er endlich zur Besinnlichkeit findet. Da sieht man doch lieber Chevy Chase zu, wie er vom Dach fällt, denn dabei wird man besser unterhalten.

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Brennegan

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Ehepaar will zu Weihnachten mal etwas anders machen und auf Kreuzfahrt gehen. Die Idee klingt ganz lustig, zumal sie auf den Widerstand der ganzen Freunde stößt. Da ist Chaos vorprogrammiert. Wer jetzt aber denkt, es ging um die abstruse Idee, die gemütliche weiße Weihnacht einem heißen Sommerurlaub zu opfern, der liegt falsch.
Von der ersten Minute an wird suggeriert, worum es geht, ja die typisch amerikanische Gesellschaft wird in all ihren Belangen aufgezeigt.
Es geht schon los, wenn Allen und Curtis von mehr als 6000$ Ausgaben für Weihnachten reden. Hier wird prsentiert, was Weihnachten ist. Es geht nicht um die Familie, es geht um Kommerz. Und dies wird auch im weitern Verlauf zugegenermaßen auf die Schippe genommen. Man fässt sich ein jedes Mal an den Kopf, wenn es um diesen Einkauf oder jenes Geschenk geht. Die Nachbarschaft legt einen geradezu gewaltigen Egoismus an den Tag, wenn es darum geht, dass die Hauptfiguren nicht wie üblich das Fest begehen wollen, sondern auch mal an sich denken. Dabei wird gewettert und genörgelt, dass sich die Balken biegen. Man denkt wirklich an eine in Watte verpackte Gesellschaftskritik.
Und dann kommt, was kommen muss. Mit einem Mal wird die gesamte Situation umgeworfen. Die naive Ehefrau wird in ihr altes Schema zurück geworfen und auf einmal sind die gesamten Nörgler da und helfen, wodurch ihnen ihr Fehlverhalten genommen und Tim Allen eines zugeteilt wird. All die vorherige Kritik ist vergessen und die Hauptfigur steht allein mit der Entscheidung, Weihnachten mal anders zu verbringen, von allen verlacht für die dumme Idee, ein einziges Mal im Leben aus dem System auszubrechen.
Und so sitzt man am Ende bei einer gemütlichen Weihnachtsfeier und bekommt erklärt, dass es ein Fehler ist, zu Weihnachten das Haus nicht schmücken zu wollen, sich nicht für teures Geld einen Baum zu kaufen, für alle anderen, die sonst nicht wissen, wohin, mal keine große Feier zu geben und einfach mal etwas Geld zu sparen, ohne den Spaß dabei zu vergessen. Und die ungewollte Moral von der Geschichte ist, dass Weihnachten nichts anderes mehr ist als ein Ramschfest, in dem der Egoismus der Masse über den kleine (nachvollziehbaren) Egoismus des Einzelnen siegt und am Ende alles bleibt wie es ist.

Ich wäre erst recht gefahren ... und nie wieder gekommen!

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Kreator

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein Propagandafilm für das Spießbürgertum. Unendlich emotionaler Ramsch, der so oberflächlich wirkt, wie die Oberfläche des Meeres und ein endlos lächerlicher Dan Aykroyd, ein passabler Tim Allen und eine hysterische Jamie Lee Curtis, die sich durchweg blamieren, nicht zuletzt wegen des miserablen Drehbuches, sowie der insgesamt nichts aussagenden sentimentalen amerkianischen Schnulze. Mal ehrlich. Konnte sich irgendjemand mit dem Verhalten, der im Film dargestellten Konsumgesellschaft identifizieren? Ich glaube nicht.

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allredgirl

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Bewertung6.0Ganz gut

Konnte schlimmer sein, hier gibt’s ein Paar lustige Episoden, Soundtrack ist richtig gut und letzten 15 Minuten haben so was wie „Weihnacht‘s Gefühl“. Leider, etwas mehr gibt’s hier nicht.

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mikkean

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Bewertung3.0Schwach

Weihnachts-Stinker Nummer Eins:

"Verrückte Weihnachten" - was für ein irreführender deutscher Titel. Das Original "Christmas with the Kranks" spricht eigentlich Bände. Der Familienname passt, irgendwie. Klingt ja eigentlich recht nett: Mr. und Mrs. Krank lassen ihr Töchterchen in die weite Welt hinaus und hassen ja das Weihnachts-Tamtam seit Jahren. Warum sich nicht also selbst was gönnen und den ganzen Scheiß in den Wind blasen? Hier scheinen ja die Träume aller X-Mas Hater in Erfüllung zu gehen, endlich mal ein Film für sie. Aber nein, nach schon recht lausigen Witzen in der neuerrungenen Freiheit vom Festtags-Wahnsinn mutiert der Film zur nervig platten Familien-Geschichte mit gehetzter Fest-Organisation, viel Nachbarschafts-Hilfe und diesem strahlenden Lächeln der bekehrten Gesichter, das selbst Schiffe zum Sinken bringt. Oh je, so schöne Morälchen sind ja ganz in Ordnung, aber "Christmas with the Kranks" präsentiert sich als Seh-Unfall, der zu lange in einer eklig klebrigen Liebes-Botschaft getunkt wurde. Ich hätte es wissen müssen, schließlich stehen die Namen Tim Allen und Jamie Lee Curtis schon immer und wiederum seit längerem für nichts anderes als langweilige Familien-Unterhaltung. Da mutiert auch Dan Akroyd vom anfangs noch lustigen Bespitzler vom nebenan zum aufgeschlossenen Christmas-Helfer. Oh je, Flops müssen mal sein, aber das - nächstes Mal klemm ich mir diese fade Krücke. "Bad Santa", Jetzt Erst Recht.

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stuforcedyou

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Ach, der Film hätte Potenzial gehabt, aber dann vertraut er doch wieder auf die üblichen Schemata. Da wird mir übel von.


mikkean

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Nicht nur dir ;-)


Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Wohlfühlkomödie für die ganze Familie mit gut aufgelegten Stars. Nette Unterhaltung zu Weihnachten.

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Sanylein

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Bewertung5.5Geht so

Tja der Film langweilt einen zum Teil, das einzige was den Film dann aber doch wieder schön macht sind die tollen darsteller. Zu Weihnachten würde ich mir den Film noch mal ansehen, sonst aber nicht.

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Weltensegler

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Bewertung7.5Sehenswert

Tim Allen beweist leider, dass er nach dem kultigen "Hör Mal Wer Da Hämmert" keinen einzigen Volltreffer gelandet hat, alle Filme die ich kenne (Aus Dem Dschungel…, Zum Teufel mit den Millionen, Joe Jedermann und Born To Be Wild) waren zwar nett, mehr aber auch nicht wirklich...

Wegen Tim Allen, Jamie Lee Curtis und Julie Gonzalo’s Kurzauftritt (das Beste am Film, mit den damals blonden Haaren schaut die Frau einfach göttlich aus :) ), und der Tatsache, dass der Film niemals schlecht ist, nur teilweise etwas lahm, und gegen End sogar noch richtig schön weihnachtlich wird, gibt's dann doch recht klar eine gute Bewertung.

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Tyler

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Sehr interessant, ich dachte am Ende genau das Gegenteil


Weltensegler

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Ja, aber du warst wahrscheinlich nicht von Julie Gonzalo's Optik vollkommen hingerissen - das müsste eigentlich alles erklären. :)


Tyler

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Bewertung6.0Ganz gut

Verrückte Weihnachten ist in seiner ersten Stunde sehr witzig, temporeich und verteilt zahlreiche böse Hiebe geben die kitschig-amerikanische Weihnachtsfront. Fast schon auf satirischem Niveau kämpfen Allen und Curtis gegen Aykroyd und die verschrobenen Nachbarn an. Dann allerdings macht der Film eine unglaubwürdige und zugleich sehr ärgerliche 180° Grad Wende die an Zuckerguss kaum noch zu übertreffen ist, und sich weitaus kitschiger präsentiert als die ganzen Weihnachtsfilme, die es hier doch eigentlich zu verulken galt.

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Weltensegler

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Ich sah das anders (u know y), aber du hast absolut Recht: Die Wende war zu extrem, es wirkte wie ein Mash-Up aus 2 verschiedenen Filmen, da wäre eine durchgehende Linie besser gewesen, oder ein langsamer Wechsel...



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