Verrückte Weihnachten
Christmas with the Kranks (2004), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 25.11.2004
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15 Kommentare
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von Joe Roth, mit Dan Aykroyd und Tim Allen
Luther Krank (Tim Allen) hat von Weihnachten die Nase gestrichen voll. Besonders der Kommerz rund um das Fest der Liebe geht ihm schon lange mächtig auf die Nerven und gegen den Strich. Doch seiner Tochter Blair (Julie Gonzalo) zuliebe hat sich Luther davon bislang noch nie etwas anmerken lassen und sich stets bemüht, ihr zusammen mit seiner Frau Nora (Jamie Lee Curtis) das perfekte Weihnachtsfest zu bereiten. Als Blair ankündigt, die Weihnachtsfeiertage diesmal nicht zu Hause zu verbringen, sieht Luther endlich seine große Chance gekommen: Für ihn und seine Frau soll Weihnachten in diesem Jahr ausfallen! Kein Baum. Keine Geschenke. Kein Schneemann. Dafür Sonne satt und Karibik pur. Doch so leicht können die Kranks dem Weihnachtswahnsinn nicht entkommen: Denn plötzlich entscheidet sich Blair, an den Feiertagen doch noch nach Hause zu kommen. Luther und Nora bleiben gerade mal 24 Stunden Zeit, ihr Haus festlich zu dekorieren und müssen somit ihr ganz persönliches Weihnachtswunder vollbringen.
Cast & Crew
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Joe Roth
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Dan Aykroyd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vic Frohmeyer
-
Tim Allen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luther Krank
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Cheech Marin
-
Jamie Lee Curtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nora Krank
-
Elizabeth Franz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bev Scheel
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M. Emmet Walsh
Regie
Schauspieler
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Erik Per Sullivan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Spike Frohmeyer
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Jake Busey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Treen
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Julie Gonzalo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Blair Krank
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Felicity Huffman
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Paul Taylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Feuerwehrmann
-
Matt Walsh
-
Chris Columbus
- Genre
- Komödie, Familienkomödie
- Zeit
- Gegenwart, Weihnachten, Weihnachtsmann
- Ort
- Chicago
- Handlung
- Dieb, Eis, Festnahme, Flughafen, Nachbar, Stromausfall, Weihnachten, Weihnachtsmann, Weihnachtsurlaub
- Stimmung
- Entspannt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Verrückte Weihnachten
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Kritiken (2) — Film: Verrückte Weihnachten
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenWar John Grishams Bestseller „Das Fest“ noch eine amüsante Satire mit leisen, hintersinnigen Untertönen, hat Drehbuchautor Columbus hingegen sichtlich Freude daran, den Film zum Buch – sehr zum Leidwesen der Dramaturgie – zu einem slapstickgeladenen Geschenk zu verschnüren, an dem man spätestens kurz vor Schluss keinen richtigen Gefallen mehr zu finden vermag.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenTypisches Columbus-Skript mit den üblichen Season-Versatzstücken dazu America's most Darling Tim Allen und das frohe Fest kommt bieder humoristisch daher. Wenigstens hat Aykroyd lustige Szenen.
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Kommentare (13) — Film: Verrückte Weihnachten
Kommentar schreibenFilmeGuckerAusBerlin 2011/12/15 19:13:33
Kommentar löschenZu kitschig und Jamie Lee Curtis war mir zu hysterisch.
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TinaCocaine 2011/01/06 19:13:59
Kommentar löschenMuss nicht unbedingt alle Jahre wieder geguckt werden, man kann ihn sich aber wohl mal anschauen. Durchschnitt halt
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Chewbacca 2010/12/31 10:57:23
Kommentar löschenFader Abklatsch schöner Weihnachtskomödien mit lauen Gags, die einfach nicht zünden wollen und einem Tim Allen, der lange braucht bis er endlich zur Besinnlichkeit findet. Da sieht man doch lieber Chevy Chase zu, wie er vom Dach fällt, denn dabei wird man besser unterhalten.
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Brennegan 2010/12/29 10:48:15
Kommentar löschenEin Ehepaar will zu Weihnachten mal etwas anders machen und auf Kreuzfahrt gehen. Die Idee klingt ganz lustig, zumal sie auf den Widerstand der ganzen Freunde stößt. Da ist Chaos vorprogrammiert. Wer jetzt aber denkt, es ging um die abstruse Idee, die gemütliche weiße Weihnacht einem heißen Sommerurlaub zu opfern, der liegt falsch.
Von der ersten Minute an wird suggeriert, worum es geht, ja die typisch amerikanische Gesellschaft wird in all ihren Belangen aufgezeigt.
Es geht schon los, wenn Allen und Curtis von mehr als 6000$ Ausgaben für Weihnachten reden. Hier wird prsentiert, was Weihnachten ist. Es geht nicht um die Familie, es geht um Kommerz. Und dies wird auch im weitern Verlauf zugegenermaßen auf die Schippe genommen. Man fässt sich ein jedes Mal an den Kopf, wenn es um diesen Einkauf oder jenes Geschenk geht. Die Nachbarschaft legt einen geradezu gewaltigen Egoismus an den Tag, wenn es darum geht, dass die Hauptfiguren nicht wie üblich das Fest begehen wollen, sondern auch mal an sich denken. Dabei wird gewettert und genörgelt, dass sich die Balken biegen. Man denkt wirklich an eine in Watte verpackte Gesellschaftskritik.
Und dann kommt, was kommen muss. Mit einem Mal wird die gesamte Situation umgeworfen. Die naive Ehefrau wird in ihr altes Schema zurück geworfen und auf einmal sind die gesamten Nörgler da und helfen, wodurch ihnen ihr Fehlverhalten genommen und Tim Allen eines zugeteilt wird. All die vorherige Kritik ist vergessen und die Hauptfigur steht allein mit der Entscheidung, Weihnachten mal anders zu verbringen, von allen verlacht für die dumme Idee, ein einziges Mal im Leben aus dem System auszubrechen.
Und so sitzt man am Ende bei einer gemütlichen Weihnachtsfeier und bekommt erklärt, dass es ein Fehler ist, zu Weihnachten das Haus nicht schmücken zu wollen, sich nicht für teures Geld einen Baum zu kaufen, für alle anderen, die sonst nicht wissen, wohin, mal keine große Feier zu geben und einfach mal etwas Geld zu sparen, ohne den Spaß dabei zu vergessen. Und die ungewollte Moral von der Geschichte ist, dass Weihnachten nichts anderes mehr ist als ein Ramschfest, in dem der Egoismus der Masse über den kleine (nachvollziehbaren) Egoismus des Einzelnen siegt und am Ende alles bleibt wie es ist.
Ich wäre erst recht gefahren ... und nie wieder gekommen!
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Kreator 2010/12/26 15:44:18
Kommentar löschenEin Propagandafilm für das Spießbürgertum. Unendlich emotionaler Ramsch, der so oberflächlich wirkt, wie die Oberfläche des Meeres und ein endlos lächerlicher Dan Aykroyd, ein passabler Tim Allen und eine hysterische Jamie Lee Curtis, die sich durchweg blamieren, nicht zuletzt wegen des miserablen Drehbuches, sowie der insgesamt nichts aussagenden sentimentalen amerkianischen Schnulze. Mal ehrlich. Konnte sich irgendjemand mit dem Verhalten, der im Film dargestellten Konsumgesellschaft identifizieren? Ich glaube nicht.
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allredgirl 2010/12/25 16:55:46
Kommentar löschenKonnte schlimmer sein, hier gibt’s ein Paar lustige Episoden, Soundtrack ist richtig gut und letzten 15 Minuten haben so was wie „Weihnacht‘s Gefühl“. Leider, etwas mehr gibt’s hier nicht.
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mikkean 2010/12/14 23:01:59
Kommentar löschenWeihnachts-Stinker Nummer Eins:
"Verrückte Weihnachten" - was für ein irreführender deutscher Titel. Das Original "Christmas with the Kranks" spricht eigentlich Bände. Der Familienname passt, irgendwie. Klingt ja eigentlich recht nett: Mr. und Mrs. Krank lassen ihr Töchterchen in die weite Welt hinaus und hassen ja das Weihnachts-Tamtam seit Jahren. Warum sich nicht also selbst was gönnen und den ganzen Scheiß in den Wind blasen? Hier scheinen ja die Träume aller X-Mas Hater in Erfüllung zu gehen, endlich mal ein Film für sie. Aber nein, nach schon recht lausigen Witzen in der neuerrungenen Freiheit vom Festtags-Wahnsinn mutiert der Film zur nervig platten Familien-Geschichte mit gehetzter Fest-Organisation, viel Nachbarschafts-Hilfe und diesem strahlenden Lächeln der bekehrten Gesichter, das selbst Schiffe zum Sinken bringt. Oh je, so schöne Morälchen sind ja ganz in Ordnung, aber "Christmas with the Kranks" präsentiert sich als Seh-Unfall, der zu lange in einer eklig klebrigen Liebes-Botschaft getunkt wurde. Ich hätte es wissen müssen, schließlich stehen die Namen Tim Allen und Jamie Lee Curtis schon immer und wiederum seit längerem für nichts anderes als langweilige Familien-Unterhaltung. Da mutiert auch Dan Akroyd vom anfangs noch lustigen Bespitzler vom nebenan zum aufgeschlossenen Christmas-Helfer. Oh je, Flops müssen mal sein, aber das - nächstes Mal klemm ich mir diese fade Krücke. "Bad Santa", Jetzt Erst Recht.
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stuforcedyou 2010/12/22 13:23:22
Antwort löschenAch, der Film hätte Potenzial gehabt, aber dann vertraut er doch wieder auf die üblichen Schemata. Da wird mir übel von.
mikkean 2010/12/23 20:55:08
Antwort löschenNicht nur dir ;-)
Filmkenner77 2010/08/24 16:19:03
Kommentar löschenWohlfühlkomödie für die ganze Familie mit gut aufgelegten Stars. Nette Unterhaltung zu Weihnachten.
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Sanylein 2009/10/26 08:23:24
Kommentar löschenTja der Film langweilt einen zum Teil, das einzige was den Film dann aber doch wieder schön macht sind die tollen darsteller. Zu Weihnachten würde ich mir den Film noch mal ansehen, sonst aber nicht.
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Weltensegler 2009/09/06 16:47:11
Kommentar löschenTim Allen beweist leider, dass er nach dem kultigen "Hör Mal Wer Da Hämmert" keinen einzigen Volltreffer gelandet hat, alle Filme die ich kenne (Aus Dem Dschungel…, Zum Teufel mit den Millionen, Joe Jedermann und Born To Be Wild) waren zwar nett, mehr aber auch nicht wirklich...
Wegen Tim Allen, Jamie Lee Curtis und Julie Gonzalo’s Kurzauftritt (das Beste am Film, mit den damals blonden Haaren schaut die Frau einfach göttlich aus :) ), und der Tatsache, dass der Film niemals schlecht ist, nur teilweise etwas lahm, und gegen End sogar noch richtig schön weihnachtlich wird, gibt's dann doch recht klar eine gute Bewertung.
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Tyler 2009/09/06 21:43:43
Antwort löschenSehr interessant, ich dachte am Ende genau das Gegenteil
Weltensegler 2009/09/06 22:09:07
Antwort löschenJa, aber du warst wahrscheinlich nicht von Julie Gonzalo's Optik vollkommen hingerissen - das müsste eigentlich alles erklären. :)
Tyler 2009/08/31 20:23:22
Kommentar löschenVerrückte Weihnachten ist in seiner ersten Stunde sehr witzig, temporeich und verteilt zahlreiche böse Hiebe geben die kitschig-amerikanische Weihnachtsfront. Fast schon auf satirischem Niveau kämpfen Allen und Curtis gegen Aykroyd und die verschrobenen Nachbarn an. Dann allerdings macht der Film eine unglaubwürdige und zugleich sehr ärgerliche 180° Grad Wende die an Zuckerguss kaum noch zu übertreffen ist, und sich weitaus kitschiger präsentiert als die ganzen Weihnachtsfilme, die es hier doch eigentlich zu verulken galt.
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Weltensegler 2009/10/06 22:08:47
Antwort löschenIch sah das anders (u know y), aber du hast absolut Recht: Die Wende war zu extrem, es wirkte wie ein Mash-Up aus 2 verschiedenen Filmen, da wäre eine durchgehende Linie besser gewesen, oder ein langsamer Wechsel...
Mawazh 2009/05/19 22:29:53
Kommentar löschenZu Weihnachten noch ganz OK, aber sonst lässt man es lieber.
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RolyK 2008/12/18 12:18:37
Kommentar löschenDie Idee ist ja ganz nett, aber heraus gekommen ist eben eine kitschige Familienkomödie, die nichts wirklich neues oder außergewöhnliches bringt.
Aber Julie Gonzalo lohnt sich - auch, wenn sie nur eine kleine Rolle spielt - sie lächelt am Ende und damit geht die Sonne auf ^^
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