[...] ist "Vielleicht, vielleicht auch nicht" eigentlich ein typischer Frauenfilm - wäre da nicht die männliche Identifikationsfigur. So ist das Schema dann auch reichlich bekannt: Hauptfigur trifft den Richtigen die Richtige, merkt dies jedoch nicht und muss reichlich Umwege in Kauf nehmen, um den Liebsten die Liebste am Ende in den Armen halten zu dürfen. Aufgelockert wird das Geschehen dadurch, dass der Zuschauer bis zum Schluss rätseln muss, für welche der drei Damen sich Will letztendlich entschieden hat. Zumindest mich hat des Rätsels Lösung dann auch tatsächlich (positiv) überrascht, da das Ende weniger kitschig ausfällt und näher an der Realität dran ist, als ich erwartet hätte. [...]
Ein bisschen altklug und anstrengend ist die elfjährige Abigail Breslin in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" ... Aber auch in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" meistert sie ihre Rolle mit einigem Charme. Überhaupt ist das eine sehr sympathische romantische Komödie mit origineller Grundidee.
Diese Ausgangsidee und die auf Rückblenden basierende Erzählstruktur, sind originell und abwechslungsreich, was in diesem Genre eine echte Leistung ist. Mitunter ist die Geschichte dabei auch noch derart rührend und von Brooks (der als Autor von «Wimbledon» oder dem zweiten «Bridget Jones»-Teil Erfahrung mit romantischen Komödien hat) so stimmig inszeniert, dass einem im Kinosessel doch glatt die Augen feucht werden.
Ein echte Überraschung! Sicher, at the end of the day just another romantic comedy, aber: Ein warmherziger Film mit einer netten und originellen Grundidee, humorvollen Dialogen, einem nostalgischen Blick zurück in die jüngere US-Geschichte sowie attraktiven und überzeugenden Schauspieler/innen. Ein echtes und unerwartetes Highlight!
Moviepilot überrascht mich doch immer wieder. Schon länger wurde mir dieser Film mit einer Vorraussage von 10,0 angepriesen, was mir völlig unverständlich war, da gar nicht meine Art von Film. Meine Neugier war aber doch geweckt und ich bin sehr froh darum. Eigentlich hatte ich eine 08/15 einfallslose Liebeskitschkomödie erwartet. Doch tatsächlich ist "Definitely, Maybe" ein unglaublich herzerwärmender und tiefgründiger Film über das Leben, die Entscheidungen die man trifft, die große und die kleine Liebe, über deren Verlust und die Macht des Schicksals.
Und das alles in einer cleveren und spannenden Erzählweise, liebenswerten Charakteren, tollen Darstellern (allen voran die wie immer zauberhafte Isla Fisher) und die richtige Mischung zwischen Witz und Dramatik. Von vorne bis hinten gespickt mit vielen magic moments und viel Liebe zum Detail. Eine Geschichte die genauso melancholisch wie optimistisch ist, die zum nachdenken anregt und die Liebe in ihrer schönsten, ehrlichsten und besondersten Form darstellt. Danke moviepilot, ich hätte mir den Film ohne die Vorraussage niemals angesehen...
Zu Beginn dachte ich es könnte gut werden. Aber der Humor ging nach und nach Flöte spielen und es wurde schrecklicher und langweiliger und schlechter bis sogar Abigail Breslin zu nerven anfing und der Film war versaut. Fast so grausam wie Maid in Manhattan. Und Ryan Reynolds gehört in den Papierkorb.
Ein charmanter und sehr liebevoll erzählter Liebesfilm, der dem Genre "Komödie" bis auf ganz wenige gute Ausnahmen eigentlich überhaupt nicht gerecht wird.
Das macht aber nix, da der Streifen, was die "Liebe" angeht, auf ganzer Linie punktet und von den sympathischen und wirklich guten Darstellern bis zum wunderschönen Finale getragen wird.
Ein Film mit dem Charme einer verbrannten Tiefkühlpizza. Hier in diesem Fall ist das wirklich schade, da die Idee des Aufbaus der Komödie ganz gut ist. Leider überzeugt von der Besetzung fast niemand, bis auf die junge Abigail Breslin. Ebensowenig gefällt das Drehbuch, das ziemlich lahm ist. Gute Idee, aber schlechte Umsetzung...ein Fluch, den leider viele Filme erleiden.
Eine tolle Idee, die den Zuschauer immer mit raten lässt wer's nun sein könnte. Eine Priese "so-ist-das-Leben" und eine Unze "Altklugheit" dann noch etwas "außergewöhnliche Erzählweise" und fertig war definetly...maybe!
also bridget jones und about a boy waren definitiv tausendmal besser. dieser film ist einfach nur nette unterhaltung, bietet nichts neues.. aber da gibts auch defintiv bessere sonntag-nachmittag-filme ;-)
rachel weizs ist toll und kevin kline mit grauen haaren kaum wiederzuerkennen... und ihn spielen zu sehen, wenn auch nur kurz, macht defintiv spaß!
das schöne an dieser geschichte ist, das sie uns wieder hoffen lässt ;-), das egal wie scheisse als laufen kann, es trotzdem noch die möglichkeit gibt, das alles gut wird.... also wieder der geliebte "frauen-porno" :-)
naive und klischeehafte Beziehungskiste muss ja nichts schlechtes heissen und die Erzählweise kommt gut rüber. das Ganze + Van Wilder Bonus und dem "Happy End" (nich das am Schluss :)) haben mich zu dieser Wertung gebracht.
Beginnt gar nicht so schlecht und durch die Erzählweise auch ein ganz klein wenig anders als andere "Ich lieb doch eigentlich dich"-Beziehungskisten, nur leider verkommt das Ding dann immer mehr zur typischen klischeebehafteten Romantikschnulze, in der nahezu kein Gag spontan kommt und dementsprechend auch nicht landet. Immer das Gleiche: Schöne Frauen, ein schöner Mann und eine unglaublich doof-naive Geschichte, bei der man schon beim Lesen des Filmtitels weiß: Ich brauch den nicht sehen, ich weiß eh, was kommt. Schnarch.
Kritiker — Ganz gut 6.5
Der Film Vielleicht, vielleicht auch nicht wurde von 10 Kritikern bewertet.
CineKie: CineKie - Chroniken eines F...
[...] ist "Vielleicht, vielleicht auch nicht" eigentlich ein typischer Frauenfilm - wäre da nicht die männliche Identifikationsfigur. So ist das Schema dann auch reichlich bekannt: Hauptfigur trifft den Richtigen die Richtige, merkt dies jedoch nicht und muss reichlich Umwege in Kauf nehmen, um den Liebsten die Liebste am Ende in den Armen halten zu dürfen. Aufgelockert wird das Geschehen dadurch, dass der Zuschauer bis zum Schluss rätseln muss, für welche der drei Damen sich Will letztendlich entschieden hat. Zumindest mich hat des Rätsels Lösung dann auch tatsächlich (positiv) überrascht, da das Ende weniger kitschig ausfällt und näher an der Realität dran ist, als ich erwartet hätte. [...]
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S Hentschel: Brigitte
Ein bisschen altklug und anstrengend ist die elfjährige Abigail Breslin in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" ... Aber auch in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" meistert sie ihre Rolle mit einigem Charme. Überhaupt ist das eine sehr sympathische romantische Komödie mit origineller Grundidee.
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Diese Ausgangsidee und die auf Rückblenden basierende Erzählstruktur, sind originell und abwechslungsreich, was in diesem Genre eine echte Leistung ist. Mitunter ist die Geschichte dabei auch noch derart rührend und von Brooks (der als Autor von «Wimbledon» oder dem zweiten «Bridget Jones»-Teil Erfahrung mit romantischen Komödien hat) so stimmig inszeniert, dass einem im Kinosessel doch glatt die Augen feucht werden.
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Kommentare — Ganz gut 6.7
Der Film Vielleicht, vielleicht auch nicht wurde von 365 Mitgliedern bewertet.
Muuvy 2009/12/31 00:18:11
Ein echte Überraschung! Sicher, at the end of the day just another romantic comedy, aber: Ein warmherziger Film mit einer netten und originellen Grundidee, humorvollen Dialogen, einem nostalgischen Blick zurück in die jüngere US-Geschichte sowie attraktiven und überzeugenden Schauspieler/innen. Ein echtes und unerwartetes Highlight!
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Tyler 2009/07/26 18:10:40
Moviepilot überrascht mich doch immer wieder. Schon länger wurde mir dieser Film mit einer Vorraussage von 10,0 angepriesen, was mir völlig unverständlich war, da gar nicht meine Art von Film. Meine Neugier war aber doch geweckt und ich bin sehr froh darum. Eigentlich hatte ich eine 08/15 einfallslose Liebeskitschkomödie erwartet. Doch tatsächlich ist "Definitely, Maybe" ein unglaublich herzerwärmender und tiefgründiger Film über das Leben, die Entscheidungen die man trifft, die große und die kleine Liebe, über deren Verlust und die Macht des Schicksals.
Und das alles in einer cleveren und spannenden Erzählweise, liebenswerten Charakteren, tollen Darstellern (allen voran die wie immer zauberhafte Isla Fisher) und die richtige Mischung zwischen Witz und Dramatik. Von vorne bis hinten gespickt mit vielen magic moments und viel Liebe zum Detail. Eine Geschichte die genauso melancholisch wie optimistisch ist, die zum nachdenken anregt und die Liebe in ihrer schönsten, ehrlichsten und besondersten Form darstellt. Danke moviepilot, ich hätte mir den Film ohne die Vorraussage niemals angesehen...
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Starfish101 2010/01/19 00:11:17
Danke für die Empfehlung und für die Kritik, toller Film den ich mir sonst vielleicht nicht angeguckt hätte :)
Yuhlia 2009/07/01 14:43:27
Langweiliger Film, bei dem selbst der wunderbare Ryan Reynolds leider nicht viel retten kann.
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Crumpler 2009/06/30 18:11:50
Zu Beginn dachte ich es könnte gut werden. Aber der Humor ging nach und nach Flöte spielen und es wurde schrecklicher und langweiliger und schlechter bis sogar Abigail Breslin zu nerven anfing und der Film war versaut. Fast so grausam wie Maid in Manhattan. Und Ryan Reynolds gehört in den Papierkorb.
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felifee 2009/05/25 20:44:50
anders als man erwartet hat; schöne geschichte, die spannend ineinander verwickelt ist und doch zu einem glücklichen ende kommt
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LB_FAN86 2009/05/11 23:04:29
Ein charmanter und sehr liebevoll erzählter Liebesfilm, der dem Genre "Komödie" bis auf ganz wenige gute Ausnahmen eigentlich überhaupt nicht gerecht wird.
Das macht aber nix, da der Streifen, was die "Liebe" angeht, auf ganzer Linie punktet und von den sympathischen und wirklich guten Darstellern bis zum wunderschönen Finale getragen wird.
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AgentGuhl86 2008/10/30 10:17:47
Ein Film mit dem Charme einer verbrannten Tiefkühlpizza. Hier in diesem Fall ist das wirklich schade, da die Idee des Aufbaus der Komödie ganz gut ist. Leider überzeugt von der Besetzung fast niemand, bis auf die junge Abigail Breslin. Ebensowenig gefällt das Drehbuch, das ziemlich lahm ist. Gute Idee, aber schlechte Umsetzung...ein Fluch, den leider viele Filme erleiden.
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Mr.Floppy 2008/10/11 16:25:29
Eine tolle Idee, die den Zuschauer immer mit raten lässt wer's nun sein könnte. Eine Priese "so-ist-das-Leben" und eine Unze "Altklugheit" dann noch etwas "außergewöhnliche Erzählweise" und fertig war definetly...maybe!
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lana74 2008/04/16 02:34:54
also bridget jones und about a boy waren definitiv tausendmal besser. dieser film ist einfach nur nette unterhaltung, bietet nichts neues.. aber da gibts auch defintiv bessere sonntag-nachmittag-filme ;-)
rachel weizs ist toll und kevin kline mit grauen haaren kaum wiederzuerkennen... und ihn spielen zu sehen, wenn auch nur kurz, macht defintiv spaß!
das schöne an dieser geschichte ist, das sie uns wieder hoffen lässt ;-), das egal wie scheisse als laufen kann, es trotzdem noch die möglichkeit gibt, das alles gut wird.... also wieder der geliebte "frauen-porno" :-)
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duddits5k 2008/03/20 09:48:23
naive und klischeehafte Beziehungskiste muss ja nichts schlechtes heissen und die Erzählweise kommt gut rüber. das Ganze + Van Wilder Bonus und dem "Happy End" (nich das am Schluss :)) haben mich zu dieser Wertung gebracht.
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AylaView 2008/03/20 01:25:16
Beginnt gar nicht so schlecht und durch die Erzählweise auch ein ganz klein wenig anders als andere "Ich lieb doch eigentlich dich"-Beziehungskisten, nur leider verkommt das Ding dann immer mehr zur typischen klischeebehafteten Romantikschnulze, in der nahezu kein Gag spontan kommt und dementsprechend auch nicht landet. Immer das Gleiche: Schöne Frauen, ein schöner Mann und eine unglaublich doof-naive Geschichte, bei der man schon beim Lesen des Filmtitels weiß: Ich brauch den nicht sehen, ich weiß eh, was kommt. Schnarch.
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