[...] ist "Vielleicht, vielleicht auch nicht" eigentlich ein typischer Frauenfilm - wäre da nicht die männliche Identifikationsfigur. So ist das Schema dann auch reichlich bekannt: Hauptfigur trifft den Richtigen die Richtige, merkt dies jedoch nicht und muss reichlich Umwege in Kauf nehmen, um den Liebsten die Liebste am Ende in den Armen halten zu dürfen. Aufgelockert wird das Geschehen dadurch, dass der Zuschauer bis zum Schluss rätseln muss, für welche der drei Damen sich Will letztendlich entschieden hat. Zumindest mich hat des Rätsels Lösung dann auch tatsächlich (positiv) überrascht, da das Ende weniger kitschig ausfällt und näher an der Realität dran ist, als ich erwartet hätte. [...]
Ein bisschen altklug und anstrengend ist die elfjährige Abigail Breslin in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" ... Aber auch in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" meistert sie ihre Rolle mit einigem Charme. Überhaupt ist das eine sehr sympathische romantische Komödie mit origineller Grundidee.
Diese Ausgangsidee und die auf Rückblenden basierende Erzählstruktur, sind originell und abwechslungsreich, was in diesem Genre eine echte Leistung ist. Mitunter ist die Geschichte dabei auch noch derart rührend und von Brooks (der als Autor von «Wimbledon» oder dem zweiten «Bridget Jones»-Teil Erfahrung mit romantischen Komödien hat) so stimmig inszeniert, dass einem im Kinosessel doch glatt die Augen feucht werden.
Hach, da hat es eine Liebeskomödie doch mal wieder geschafft mich zu verzaubern. Während der ehemalige Jungpolitiker Will seiner Tochter Maya drei seiner Liebesgeschichten von drei seiner Verflossenen erzählt, lässt er sie erraten welche der drei Frauen später ihre Mutter wurde. Klingt zunächst nicht besonders spektakulär, ist es aber. "Vielleicht, vielleicht auch nicht" lässt nicht nur Wills Tochter spekulieren welche denn nun die Auserwählte ist, sondern den Zuschauer gleich mit, denn während man in einer typischen nullachtfünfzehn Romanze davon ausgehen kann das sich die Frau der Frauen schnell abzeichnet und es somit keine Überraschung mehr geben würde, verkauft "Definitely, Maybe" den Zuschauer nicht für blöd, sondern lässt diesen die ganze Zeit lang geschickt mutmaßen, ohne dabei entscheidendes zu verraten. Die Liebeskomödie kann sich somit maßgeblich von anderen dieser Filme ähnlicher Machart abheben und kommt ohne lästige Klischees aus, dafür sind aber eine Menge Zufälle vorhanden die aber keinesfalls stören sondern dem Film immer neue und unerwartete Wendungen verleihen können. So bleibt ein richtig angenehmer Film, deren großes Plus neben der Unvorhersehbarkeit und den kleinen aber feinen Wendungen die sympathischen und absolut authentischen Schauspieler sind, die den Film zu dem machen was er ist: Ein Muss für alle Freunde dieses Genres.
Ein Vater erzählt seiner Tochter von seinen drei vergangenen Beziehungen zu Frauen, eine davon ist die Mutter der Tochter. Der Film ist dabei (leider!) keine klassische "Zwei finden sich"-Love Story. "Vielleicht, vielleicht auch nicht" ist die meiste Zeit über ein Beziehungsfilm. Auf diesem Gebiet fand ich aber "Verrückt nach dir" viel besser, da dieser deutlich mehr Gags enthielt. So richtig lustig wird es in der Vater-Tochter-Erzählung nämlich nie.
Für Fans von: Verrückt nach dir, Vier Hochzeiten und ein Todesfall
Was ich nicht unter den Tisch kehren will: Der Film ist trotzdem ganz süß und man will schon irgendwie wissen, wer denn jetzt die Mutter ist. Langweilig ist er also auch nicht unbedingt.
Typische Hollywood-RomCom. Charmant, romantisch, locker flockig aber stellenweise arg vorhersehbar und kitschig. Dennoch gibts Extrapunkte für den grandiosen Soundtrack.
Ideal für einen verträumten Abend. Mehr aber auch nicht.
Der deutsche Titel ist genauso gut, wie der des Originals. Er verweist bereits auf den Inhalt der luftig-leichten Liebeskomödie um Vater Ryan Reynolds, der seiner zwölfjährigen Tochter eine Geschichte in Form eines Liebesrätsels erzählt, um die Frage zu beantworten ’Wer ist deine Mutter?’ Da stehen drei zur Auswahl. Die Zuschauer und die altkluge Tochter Maya (Abigail Breslin) raten mit. Sie berät ihren Vater in besagten Liebesfragen kompetent. Achtung Komik!
Es gibt durchaus mitunter recht flotte Szenen und ab und zu blitzt auch ein Scherz auf, aber dazwischen gibt es viel So-la-la und manche Längen. Zeitgeschichtlich gelingt die Einordnung in die Clinton-Lewinsky Affäre - auch hier wurde gerätselt ’Hat er oder hat er nicht?’ Die in Frage kommenden Mädels tauchen immer wieder mal unter und dann wieder auf, bis sich eine Lösung anbietet. Das ist nett vorbereitet, dass am Ende die Literatur (’Jane Eyre’) als Liebesbeweis von Isla Fisher akzeptiert wird.
So kann man auch dem romantischen Happy End zustimmen.
Kevin Klein hat eine kleine aber eindrucksvolle Rolle und die Zuschauer könnten sich am Ende fragen, woran es wohl lag, dass fast alle dieser hübschen, netten, intelligenten Frauen (Elizabeth Banks oder Rachel Weisz) nicht bei dem gut aussehenden, netten intelligenten Vater geblieben sind?
Ich mochte die Dialoge.
Der Film selbst ist eher einen Und-dann-und-dann Aneinandereihung aus dem Liebesleben des Vaters, denn eine klassische Heldenreise mit einer Figur, die ein Ziel hat. So bleibe ich zwar durchgehend dran, weil ich wissen will, wie es weitergeht, und finde auch alle Figuren recht sympathisch, aber wirklich berühren tut mich der Film kaum. Nur am Ende hab ich dann doch ein klitzekleines Tränchen verdrückt, als der Vater seiner Tochter erklärt, was das Happy End ist.
Obwohl ich nicht viel von Ryan Reynolds halte, haben mir die sympatischen Schauspielerinnen sehr gut gefallen.
HIMYM als Film klappt ganz gut und sogar besser. Denn wer erzählt schon seinen Kindern über sieben jahre (und noch mehr) hinweg, wie er die Mutter kennen gelernt hat.
Also eine schöne romantische Erzählung, die mit toller Musik untermalt ist.
Eine recht amüsante und gut unterhaltende Romanze, die sich durch die originelle Erzählweise angenehm von anderen 0815-Produktionen etwas abhebt. Die ganze Story lässt sich zwar recht schnell durchschauen, das hat aber durchaus seinen Reiz. Die schauspielerische Leistung ist in Ordnung wobei für mich vor allem Isla Fisher den anderen etwas den Rang abläuft.
Die übliche Liebesstory war einer Hollywood Romanze angemessen. Die Erzählweise war sogar leicht innovativ. Aber was den Film Minuspunkte einbrachte war die überkitschige Umsetzung einzelner Szenen. Z.B. die Darstellung als die Karriere des Protagonisten ins Rollen kommt, und just in dem Moment ALLE! lauschchen und ihm applaudieren (arrghh) oder die Tochter die pychoanalytisch oft mehr zu wissen scheint als der Vater.
Die Grundidee des Aufbaus ist eigentlich gut, also einen Rückblick in die Vergangenheit zu machen und von den 3 Frauen zu erzählen ohne zu wissen, wer nun am Ende die große Liebe ist. Und Ryan Reynolds erzählt in dem Film seiner Tochter diese Geschichte, wie er ihre Mutter gefunden hat und welche Frauen noch eine wichtige Rolle für ihn gespielt haben in dieser Zeit. Jedoch wurde das alles nicht so spannend gestaltet, man fragt sich zwar immer wieder, wer SIE nun sein könnte, aber mehr auch nicht. Ryan Reynolds erzählt und erzählt, man sieht Rückblenden und dann sieht man wieder ihn mit seiner Tochter, aber irgendwie passiert nichts spannendes. Die gags bleiben eigentlich auch aus, deswegen sollte man es eher nur Romantikfilm nennen. Die Tochter, die ca. 10 Jahre alt ist glaube ich, unterhält sich mit ihrem Vater, als wäre sie schon ne erwachsene Frau, das fand ich etwas merkwürdig.
Also das ist ein Film, den ich nicht noch mal sehen muss, ich staune, dass der Film so viele positive Bewertungen hat.
War ganz nett zum ansehen, R Reynolds gefällt mir inletzter Zeit auch immer besser, aber das war wohl noch VOR seiner überzeugenden Arbeit meinerseits... Dennoch, nette Schnulzenkomödie mit einem für mich zu kitschigen Ende.
Wunderbar erzählter Film über das Leben eines jungen Menschen der das Unbekannte sucht und ordentlich Frauenprobleme hat. Und noch dazu ist alles irgendwie relativ Jugendfrei gehalten...
Ach ich sollte mehr Männerfilme schauen. Filme in denen geschossen und geprügelt, gesoffen und noch mehr geballert wird. Aber nein, ich stehe irgendwie auf solche Schnulzen wie Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Der Film hat eine Rahmen- und eine Binnenhandlung (hm, das Studium scheint doch nicht ganz spurlos an mir vorüber gegangen zu sein). Als Rahmen fungieren die Szenen mit Ryan Reynolds (eher so...lahm) und seiner Filmtochter Abigail Breslin (mal wieder sehr niedlich und überzeugend) - dieser Rahmen war es dann auch, weshalb der Film für mich funktioniert hat. Die Geschichte, wie Will Hayes zwischen vergebenen Liebschaften und seinen politischen Ambitionen hin und her taumelt, überzeugte mich gar nicht und langweilte mich sogar stellenweise, auch wenn man natürlich ein wenig miträtselt, wer denn nun Emiliys Mutter ist.
Die Dialoge, das Setting, die Story - all das ist nicht wirklich neu und auch nicht wirklich innovativ - ich habe gelesen, dass der Film 500 Days of Summer ähnelt, was ich aber überhaupt nicht bestätigen kann - und trotzdem hat der Streifen es geschafft, in mir dieses Hach-Gefühl auszulösen.
Ja ich gebe zu, man kann mich mit solchen Wohlfühlenden kriegen, dafür bin ich einfach zu sehr verkappter Romantiker (oder einfach ein Weichkeks, keine Ahnung.)
Zum Glück bleiben solche Filme nicht so lange im Gedächtnis und morgen kann ich mir wieder ganz beruhigt explodierende Autos und cooles Rumgepose anschauen.
Eine der besten romantischen Komödien die ich bisher gesehen habe, was voe allem an der schönen Story, sowie an den passenden Schauspielern lag. Hörte sich zuerst an wie ein Frauenfilm, jedoch wurde die Liebesgeschichte durch die männliche Hauptfigur wieder wettgemacht. Ich kann den Film echt nur weiterempfehlen.
Eine etwas andere liebesgeschichte. Das mit dem rätselraten fand ich eine sehr gute idee genau so wie das die geschichte mitten im wahlkampf stattfindet.
Das romantische Rätsel-Raten bildet mal eine erzählerische Ausnahme, die Adam Brooks ohne große Hektik oder Slapstick aufzieht. Natürlich zeichnet sich schon bald ab, wer denn nun die wahre Traumfrau für Will Hayes ist, aber das macht die Spannung noch lange nicht zunichte. Nett auch die Parallelen zur politischen Karriere von Bill Clinton, die mit Auf und Abs das Leben des Hauptdarstellers etwas hintersinniger widerspiegeln. Hier und da erinnert dieses Replay ein wenig an die Sinnsuche in "High Fidelity", bestizt jedoch genügend eigenen Charme. Vielleicht nicht DER Liebesfilm der vergangenen Jahre, aber eine kleine ruhige Geschichte, in der ein spätes Happy End doch nicht ausgeschlossen ist. Da wünscht man sich doch glatt, dass es im wahren Leben auch so wär. In dieser Hinsicht wird "Vielleicht, vielleicht auch nicht" der Magie des romantischen Kinos vollkommen gerecht.
Die (schlechte) Spielfilm-Variante von "How I Met Your Mother"?
Leider fehlt absolut der Witz und guter Humor. Der Anfang ist noch richtig gut, aber dann zieht sich der Film einfach nur und man wünscht sich schlichtweg, er würde ENDLICH den Namen seiner Frau sagen, damit der Film ein Ende nimmt. Sehr sehr kurzlebige Unterhaltung - passend für einen langweiligen Nachmittag.
Vielleicht, vielleicht auch nicht - Kritik
US 2008 Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 27.03.2008
Kritiken (3) — Film: Vielleicht, vielleicht auch nicht
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] ist "Vielleicht, vielleicht auch nicht" eigentlich ein typischer Frauenfilm - wäre da nicht die männliche Identifikationsfigur. So ist das Schema dann auch reichlich bekannt: Hauptfigur trifft den Richtigen die Richtige, merkt dies jedoch nicht und muss reichlich Umwege in Kauf nehmen, um den Liebsten die Liebste am Ende in den Armen halten zu dürfen. Aufgelockert wird das Geschehen dadurch, dass der Zuschauer bis zum Schluss rätseln muss, für welche der drei Damen sich Will letztendlich entschieden hat. Zumindest mich hat des Rätsels Lösung dann auch tatsächlich (positiv) überrascht, da das Ende weniger kitschig ausfällt und näher an der Realität dran ist, als ich erwartet hätte. [...]
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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte
Kommentar löschenEin bisschen altklug und anstrengend ist die elfjährige Abigail Breslin in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" ... Aber auch in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" meistert sie ihre Rolle mit einigem Charme. Überhaupt ist das eine sehr sympathische romantische Komödie mit origineller Grundidee.
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenDiese Ausgangsidee und die auf Rückblenden basierende Erzählstruktur, sind originell und abwechslungsreich, was in diesem Genre eine echte Leistung ist. Mitunter ist die Geschichte dabei auch noch derart rührend und von Brooks (der als Autor von «Wimbledon» oder dem zweiten «Bridget Jones»-Teil Erfahrung mit romantischen Komödien hat) so stimmig inszeniert, dass einem im Kinosessel doch glatt die Augen feucht werden.
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (34) — Film: Vielleicht, vielleicht auch nicht
Kommentar schreibenmoviee 2012/01/28 15:20:12
Kommentar löschenHach, da hat es eine Liebeskomödie doch mal wieder geschafft mich zu verzaubern. Während der ehemalige Jungpolitiker Will seiner Tochter Maya drei seiner Liebesgeschichten von drei seiner Verflossenen erzählt, lässt er sie erraten welche der drei Frauen später ihre Mutter wurde. Klingt zunächst nicht besonders spektakulär, ist es aber. "Vielleicht, vielleicht auch nicht" lässt nicht nur Wills Tochter spekulieren welche denn nun die Auserwählte ist, sondern den Zuschauer gleich mit, denn während man in einer typischen nullachtfünfzehn Romanze davon ausgehen kann das sich die Frau der Frauen schnell abzeichnet und es somit keine Überraschung mehr geben würde, verkauft "Definitely, Maybe" den Zuschauer nicht für blöd, sondern lässt diesen die ganze Zeit lang geschickt mutmaßen, ohne dabei entscheidendes zu verraten. Die Liebeskomödie kann sich somit maßgeblich von anderen dieser Filme ähnlicher Machart abheben und kommt ohne lästige Klischees aus, dafür sind aber eine Menge Zufälle vorhanden die aber keinesfalls stören sondern dem Film immer neue und unerwartete Wendungen verleihen können. So bleibt ein richtig angenehmer Film, deren großes Plus neben der Unvorhersehbarkeit und den kleinen aber feinen Wendungen die sympathischen und absolut authentischen Schauspieler sind, die den Film zu dem machen was er ist: Ein Muss für alle Freunde dieses Genres.
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torsam 2012/01/24 09:57:08
Kommentar löschenEin Vater erzählt seiner Tochter von seinen drei vergangenen Beziehungen zu Frauen, eine davon ist die Mutter der Tochter. Der Film ist dabei (leider!) keine klassische "Zwei finden sich"-Love Story. "Vielleicht, vielleicht auch nicht" ist die meiste Zeit über ein Beziehungsfilm. Auf diesem Gebiet fand ich aber "Verrückt nach dir" viel besser, da dieser deutlich mehr Gags enthielt. So richtig lustig wird es in der Vater-Tochter-Erzählung nämlich nie.
Für Fans von: Verrückt nach dir, Vier Hochzeiten und ein Todesfall
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torsam 2012/01/25 16:49:44
Antwort löschenWas ich nicht unter den Tisch kehren will: Der Film ist trotzdem ganz süß und man will schon irgendwie wissen, wer denn jetzt die Mutter ist. Langweilig ist er also auch nicht unbedingt.
Murray 2012/01/24 01:56:49
Kommentar löschenTypische Hollywood-RomCom. Charmant, romantisch, locker flockig aber stellenweise arg vorhersehbar und kitschig. Dennoch gibts Extrapunkte für den grandiosen Soundtrack.
Ideal für einen verträumten Abend. Mehr aber auch nicht.
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8martin 2012/01/22 15:25:19
Kommentar löschenDer deutsche Titel ist genauso gut, wie der des Originals. Er verweist bereits auf den Inhalt der luftig-leichten Liebeskomödie um Vater Ryan Reynolds, der seiner zwölfjährigen Tochter eine Geschichte in Form eines Liebesrätsels erzählt, um die Frage zu beantworten ’Wer ist deine Mutter?’ Da stehen drei zur Auswahl. Die Zuschauer und die altkluge Tochter Maya (Abigail Breslin) raten mit. Sie berät ihren Vater in besagten Liebesfragen kompetent. Achtung Komik!
Es gibt durchaus mitunter recht flotte Szenen und ab und zu blitzt auch ein Scherz auf, aber dazwischen gibt es viel So-la-la und manche Längen. Zeitgeschichtlich gelingt die Einordnung in die Clinton-Lewinsky Affäre - auch hier wurde gerätselt ’Hat er oder hat er nicht?’ Die in Frage kommenden Mädels tauchen immer wieder mal unter und dann wieder auf, bis sich eine Lösung anbietet. Das ist nett vorbereitet, dass am Ende die Literatur (’Jane Eyre’) als Liebesbeweis von Isla Fisher akzeptiert wird.
So kann man auch dem romantischen Happy End zustimmen.
Kevin Klein hat eine kleine aber eindrucksvolle Rolle und die Zuschauer könnten sich am Ende fragen, woran es wohl lag, dass fast alle dieser hübschen, netten, intelligenten Frauen (Elizabeth Banks oder Rachel Weisz) nicht bei dem gut aussehenden, netten intelligenten Vater geblieben sind?
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viewer 2012/01/21 23:12:11
Kommentar löschenIch mochte die Dialoge.
Der Film selbst ist eher einen Und-dann-und-dann Aneinandereihung aus dem Liebesleben des Vaters, denn eine klassische Heldenreise mit einer Figur, die ein Ziel hat. So bleibe ich zwar durchgehend dran, weil ich wissen will, wie es weitergeht, und finde auch alle Figuren recht sympathisch, aber wirklich berühren tut mich der Film kaum. Nur am Ende hab ich dann doch ein klitzekleines Tränchen verdrückt, als der Vater seiner Tochter erklärt, was das Happy End ist.
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snour 2012/01/21 22:31:35
Kommentar löschenObwohl ich nicht viel von Ryan Reynolds halte, haben mir die sympatischen Schauspielerinnen sehr gut gefallen.
HIMYM als Film klappt ganz gut und sogar besser. Denn wer erzählt schon seinen Kindern über sieben jahre (und noch mehr) hinweg, wie er die Mutter kennen gelernt hat.
Also eine schöne romantische Erzählung, die mit toller Musik untermalt ist.
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moviemalika 2012/01/21 21:20:48
Kommentar löschenSchlecht und langweilig .
Der Schlamperig und seine schlampen .
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Amadis 2012/01/15 17:17:07
Kommentar löschenEine recht amüsante und gut unterhaltende Romanze, die sich durch die originelle Erzählweise angenehm von anderen 0815-Produktionen etwas abhebt. Die ganze Story lässt sich zwar recht schnell durchschauen, das hat aber durchaus seinen Reiz. Die schauspielerische Leistung ist in Ordnung wobei für mich vor allem Isla Fisher den anderen etwas den Rang abläuft.
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Karstan 2011/11/26 21:30:41
Kommentar löschenDie übliche Liebesstory war einer Hollywood Romanze angemessen. Die Erzählweise war sogar leicht innovativ. Aber was den Film Minuspunkte einbrachte war die überkitschige Umsetzung einzelner Szenen. Z.B. die Darstellung als die Karriere des Protagonisten ins Rollen kommt, und just in dem Moment ALLE! lauschchen und ihm applaudieren (arrghh) oder die Tochter die pychoanalytisch oft mehr zu wissen scheint als der Vater.
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FilmeGuckerAusBerlin 2011/09/23 11:45:47
Kommentar löschenDie Grundidee des Aufbaus ist eigentlich gut, also einen Rückblick in die Vergangenheit zu machen und von den 3 Frauen zu erzählen ohne zu wissen, wer nun am Ende die große Liebe ist. Und Ryan Reynolds erzählt in dem Film seiner Tochter diese Geschichte, wie er ihre Mutter gefunden hat und welche Frauen noch eine wichtige Rolle für ihn gespielt haben in dieser Zeit. Jedoch wurde das alles nicht so spannend gestaltet, man fragt sich zwar immer wieder, wer SIE nun sein könnte, aber mehr auch nicht. Ryan Reynolds erzählt und erzählt, man sieht Rückblenden und dann sieht man wieder ihn mit seiner Tochter, aber irgendwie passiert nichts spannendes. Die gags bleiben eigentlich auch aus, deswegen sollte man es eher nur Romantikfilm nennen. Die Tochter, die ca. 10 Jahre alt ist glaube ich, unterhält sich mit ihrem Vater, als wäre sie schon ne erwachsene Frau, das fand ich etwas merkwürdig.
Also das ist ein Film, den ich nicht noch mal sehen muss, ich staune, dass der Film so viele positive Bewertungen hat.
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peterpit 2011/09/04 21:45:59
Kommentar löschenWar ganz nett zum ansehen, R Reynolds gefällt mir inletzter Zeit auch immer besser, aber das war wohl noch VOR seiner überzeugenden Arbeit meinerseits... Dennoch, nette Schnulzenkomödie mit einem für mich zu kitschigen Ende.
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annaberlin 2011/03/06 22:42:02
Kommentar löschenSchnulzig, süß und schön! Eine sehr gute RomCom für beide Geschlechter.
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BaitfroN 2010/09/28 19:06:34
Kommentar löschenWunderbar erzählter Film über das Leben eines jungen Menschen der das Unbekannte sucht und ordentlich Frauenprobleme hat. Und noch dazu ist alles irgendwie relativ Jugendfrei gehalten...
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Fernschreiber 2010/09/16 01:53:20
Kommentar löschenAch ich sollte mehr Männerfilme schauen. Filme in denen geschossen und geprügelt, gesoffen und noch mehr geballert wird. Aber nein, ich stehe irgendwie auf solche Schnulzen wie Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Der Film hat eine Rahmen- und eine Binnenhandlung (hm, das Studium scheint doch nicht ganz spurlos an mir vorüber gegangen zu sein). Als Rahmen fungieren die Szenen mit Ryan Reynolds (eher so...lahm) und seiner Filmtochter Abigail Breslin (mal wieder sehr niedlich und überzeugend) - dieser Rahmen war es dann auch, weshalb der Film für mich funktioniert hat. Die Geschichte, wie Will Hayes zwischen vergebenen Liebschaften und seinen politischen Ambitionen hin und her taumelt, überzeugte mich gar nicht und langweilte mich sogar stellenweise, auch wenn man natürlich ein wenig miträtselt, wer denn nun Emiliys Mutter ist.
Die Dialoge, das Setting, die Story - all das ist nicht wirklich neu und auch nicht wirklich innovativ - ich habe gelesen, dass der Film 500 Days of Summer ähnelt, was ich aber überhaupt nicht bestätigen kann - und trotzdem hat der Streifen es geschafft, in mir dieses Hach-Gefühl auszulösen.
Ja ich gebe zu, man kann mich mit solchen Wohlfühlenden kriegen, dafür bin ich einfach zu sehr verkappter Romantiker (oder einfach ein Weichkeks, keine Ahnung.)
Zum Glück bleiben solche Filme nicht so lange im Gedächtnis und morgen kann ich mir wieder ganz beruhigt explodierende Autos und cooles Rumgepose anschauen.
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Sheeeeep 2010/07/09 17:25:44
Kommentar löschenMAYBE not my favourite genre but DEFINITELY better than expected.
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goodmovie 2010/07/02 16:15:16
Kommentar löschenEine der besten romantischen Komödien die ich bisher gesehen habe, was voe allem an der schönen Story, sowie an den passenden Schauspielern lag. Hörte sich zuerst an wie ein Frauenfilm, jedoch wurde die Liebesgeschichte durch die männliche Hauptfigur wieder wettgemacht. Ich kann den Film echt nur weiterempfehlen.
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Kris 2010/06/21 12:53:47
Kommentar löschenIrrungen und Wirrungen bei der Suche nach der Traumfrau und dem Erkennen der wahren Liebe. Überraschend sympathisch, aber leider nicht ohne Längen.
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Mr.Film 2010/06/21 12:19:17
Kommentar löschenEine etwas andere liebesgeschichte. Das mit dem rätselraten fand ich eine sehr gute idee genau so wie das die geschichte mitten im wahlkampf stattfindet.
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mikkean 2010/06/21 10:58:34
Kommentar löschenDas romantische Rätsel-Raten bildet mal eine erzählerische Ausnahme, die Adam Brooks ohne große Hektik oder Slapstick aufzieht. Natürlich zeichnet sich schon bald ab, wer denn nun die wahre Traumfrau für Will Hayes ist, aber das macht die Spannung noch lange nicht zunichte. Nett auch die Parallelen zur politischen Karriere von Bill Clinton, die mit Auf und Abs das Leben des Hauptdarstellers etwas hintersinniger widerspiegeln. Hier und da erinnert dieses Replay ein wenig an die Sinnsuche in "High Fidelity", bestizt jedoch genügend eigenen Charme. Vielleicht nicht DER Liebesfilm der vergangenen Jahre, aber eine kleine ruhige Geschichte, in der ein spätes Happy End doch nicht ausgeschlossen ist. Da wünscht man sich doch glatt, dass es im wahren Leben auch so wär. In dieser Hinsicht wird "Vielleicht, vielleicht auch nicht" der Magie des romantischen Kinos vollkommen gerecht.
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Dalia 2010/06/20 23:29:42
Kommentar löschenDie (schlechte) Spielfilm-Variante von "How I Met Your Mother"?
Leider fehlt absolut der Witz und guter Humor. Der Anfang ist noch richtig gut, aber dann zieht sich der Film einfach nur und man wünscht sich schlichtweg, er würde ENDLICH den Namen seiner Frau sagen, damit der Film ein Ende nimmt. Sehr sehr kurzlebige Unterhaltung - passend für einen langweiligen Nachmittag.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
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