Violent Cop

Sono otoko, kyobo ni tsuki (1989), JP
Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Drama, Actionfilm, Kinostart 21.05.1998

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6.7 Kritiker
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von Takeshi Kitano, mit Takeshi Kitano und Makoto Ashikawa

Der unorthodoxe Polizist Azuma soll den Mord an einem Drogendealer aufklären. Dabei entdeckt er, dass ein Kollege beschlagnahmte Drogen unter der Hand weiterverkauft. Als dieser ermordet wird, stellt sich Azuma dem ganzen Drogensyndikat zum Kampf auf Leben und Tod.

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Kommentare (5) — Film: Violent Cop

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Silv1

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich heftiger Thriller mit Kitano als sadistischer Brutalo Cop. Teils etwas langatmig und es fehlt definitiv die Wärme und Poesie von denen die späteren Werke des Ausnahmeregisseurs leben (Hana-Bi,Sonatine). Violent Cop ist vor allem eins: Düster, roh und auf jegliche Hoffnung verzichtend.

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Nishi

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Bewertung4.0Uninteressant

Violent Cop - Kitanos erster Filme - enthält viele Ansätze, die typisch für seine späteren Filme sind. Ruhige Szenen, rohe Gewalt und die lange Einblendung von emotionslosen Gesichtern täuschen aber nicht über die langweilige und teils fragwürdige Handlung hinweg.

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MikeC.

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Bewertung3.0Schwach

Vielleicht liegt es ja an mir, aber dieser Film scheint alle Regeln und all die Erfahrung des Filme-Drehens außer acht zu lassen.
Einen Spannungsbogen zum Beispiel konnte ich bei bestem Willen nicht erkennen.
Denn jedes mal, wenn die Story in Fahrt kommen könnte, bleibt die Kamera für 3 Minuten an einem nichtssagenden Gesicht hängen. Dem Protagonisten werden zwar immer wieder Stolpersteine in den Weg gelegt, allerdings interessiert das den Zuschauer kaum, weil man sich mit diesem Charakter schwerlichst identifizieren kann.
Violent Cop ist nicht B-, sondern C-Movie. Ihm fehlt Feinschliff an allen Ecken und Ende; angefangen beim Drehbuch bis hin zu den schauspielerischen Leistungen.
Eventuell ist es nur die kulturelle Differenz, die mir die Schönheit dieses Films verwehrt?
Ach, wem will ich etwas vormachen?!

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widescape

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Bewertung7.5Sehenswert

Schön skurril.

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JimiHendrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Wieder ein ruhiger Film mit und von Takeshi Kitano als Cop.

Teilweise etwas langatmig aber trotzdem kann man seine Handschrift schon gut erkennen, es waren ein paar wirklich gute Kamarafahrten dabei und auch die Story verfeinerte er in "Hana-Bi" zwar noch etwas, aber ist hier auch schon ansatzweise sehr gut gelungen.

Das Hauptthema ist die eigene Behinderung durch bürokratische Regelwerke, die einen nicht immer ganz gerecht handeln lassen. Und wenn man dann man wirklich gerecht handelt, ist das vor dem Gesetz unrecht.

Kitano passt blendent in die Rolle des selbstjustizierenden Cops der vom Regelapparat der Polizei genug hat.

Das Ende war wirklich grandios und konsequent, da sah man die ganze Klasse des japanischen Kultregisseurs aufblitzen. Grade weil sich aus dem Ende keine Helden herauskristallisierten sondern der alleinige Sieger war der Tod.

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