The Virgin Suicides - Verlorene Jugend
The Virgin Suicides (1999), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 16.11.2000
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von Sofia Coppola, mit James Woods und Danny DeVito
Die 13-jährige Cecilia Lisbon ist die jüngste von fünf bildhübschen Schwestern, die Mitte der 70er-Jahre in einem beschaulichen Städtchen im Bundesstaat Michigan aufwachsen. Ihr Vater, ein zerstreuter Mathematiklehrer, steht unter dem Pantoffel der rigiden, ultra-religiösen Mutter, die den pubertierenden Töchtern keine Freiheiten lässt. Als Cecilia sich mit einem Jesusbild in der Hand die Pulsadern aufzuschneiden versucht, bemerken die bestürzten Eltern, dass sie es mit ihrer streng moralischen Erziehung offenbar übertrieben haben. Auf Rat des Psychiaters Dr. Horniker dürfen Cecilia und ihre Schwestern erstmals Jungs nach Hause einladen. Als die Party jedoch mit dem Selbstmord Cecilias endet, riegelt die verstörte Mutter ihre Töchter noch entschiedener von der Umwelt ab. Die Mädchen drohen im goldenen Käfig zu ersticken, bis Trip Fontaine, der Beau der Schule, sich in Lux verliebt. Auf rührende Weise überzeugt er Mr. und Mrs. Lisbon von der Ernsthaftigkeit seiner Absichten, um Lux und ihre drei Schwestern zum Highschool-Ball ausführen zu können. Als Lux dabei ihre Unschuld verliert und, von Trip verlassen, erst am nächsten Morgen heimkehrt, reagiert die Mutter mit drakonischen Strafen: Die Töchter werden von der Schule genommen, dürfen das Haus nicht mehr verlassen. Als die Jungs sich endlich ein Herz nehmen, um die Lisbon-Schwestern zu entführen, bringen die Mädchen sich der Reihe nach um.
- DVD
Cast & Crew
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Sofia Coppola
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James Woods
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Lisbon
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Danny DeVito
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Horniker
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Kirsten Dunst
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lux Lisbon
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Josh Hartnett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trip Fontaine
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Kathleen Turner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Lisbon
-
Hanna Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cecilia Lisbon
Regie
Schauspieler
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Chelse Swain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bonnie Lisbon
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A.J. Cook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Lisbon
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Leslie Hayman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Therese Lisbon
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Hayden Christensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Hill Conley
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Jonathan Tucker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tim Weiner
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Michael Paré
-
Scott Glenn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pater Moody
-
Robert Schwartzman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Baldino
-
Tracey Ferencz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester
-
Sofia Coppola
- Genre
- Familiendrama, Coming of Age-Film
- Zeit
- 1970er Jahre
- Ort
- Michigan, Vorstadt
- Handlung
- Autoritäre Erziehung, Durchbrennen, Entjungferung, Erhängen, Erste Liebe, Ersticken, Familie, Feier, Fußballplatz, Isolation, Jugendlicher, Jungfrau, Katholik, Klassenzimmer, Morsezeichen, Nachbar, Priester, Psychologe, Religiöse Erziehung, Roman, Schulball, Schwester-Schwester-Beziehung, Selbstmordversuch, Spaziergang, Strenger Vater, Suizid, Teleskop, Undankbarkeit und Eifersucht, Verlust der Schwester, Verlust der Tochter, Voyeurismus, Zigarette
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- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Virgin Suicides - Verlorene Jugend
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Trailer zum Film The Virgin Suicides - Verlorene Jugend
Alle Trailer, Clips & Videos (2)













Kritiken (1) — Film: The Virgin Suicides - Verlorene Jugend
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenSeit ihrem, in meinen Augen, Meisterwerk „Lost in Translation“ hat sich Sofia Coppola von ihrem berühmten Vater und Überregisseur emanzipiert. Dass eine Schwalbe aber noch lange keinen Sommer macht, zeigt sich bei näherer Betrachtung ihrer anderer Regiearbeiten, die obschon natürlich keine wirklich schlechten Film, nicht an „Lost in Translation“ anknüpfen zu können. Mit „The Virgin Suicides“ begibt sich Coppola in die USA der Siebziger Jahre. Von Flower Power und Freier Liebe kann hier jedoch keine Rede sein, noch nicht einmal von liberalen Tendenzen. Die Geschichte um eine Gruppe von Schwestern, die in einem konservativ-religiösen Elternhaus aufwächst und ein Leben von Verboten führt, erweist sich in letzter Konsequenz, der Titel sagt es ja überdeutlich, als äußerst schwere Kost. In der Retrospektive erzählt, ergeht sich Coppola in zahlreichen Andeutungen um Schuld und Verantwortung, treibt den Rezipienten wie ein verwundetes Tier in die von ihr gewünschte…
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
alviesinger 2010/03/22 23:51:41
Antwort löschen"The Virgin Suicides" kann in irgendeiner Form auch gar nicht an "Lost in Translation" anknüpfen. Denn der Streifen war Coppolas Langfilm-Debüt und entstand vier Jahre vor "Lost in Translation".
Christian H. 2010/03/23 00:10:26
Antwort löschenDas ist natürlich völlig richtig: "anknüpfen" mag vielleicht in diesem Zusammenhang etwas unpassend sein, spiegelt allerdings die Reihenfolge wieder, in der ich die Filme gesehen habe: "LiT", "MA" und eben "TVC". Nichts desto trotz, ändert dies nichts in der Tatsache, dass sowohl "MA", als auch "TVC" nicht in der Liga von "TVC" spielen.
Kommentare (62) — Film: The Virgin Suicides - Verlorene Jugend
Kommentar schreibenMarcelN44 2012/01/16 21:49:05
Kommentar löschenDrama-chen von Francis Ford Coppola ihm sein Töchterchen Sofia, deren Filme ("Lost in Translation", "Marie Antoinette", "Somewhere") zwischen Himmel und Hölle schwanken. Aber Kirsten Dunst ist wie immer top!
6/10
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cruzha 2012/01/02 08:01:49
Kommentar löschenLief kürzlich beim NDR unter dem Namen "Das Geheimnis ihres Todes". Mit Herzchen als i-Punkten. Wer kommt auf so einen Quatsch? Aber da passt man sich immerhin der Regie von Frau Coppola an. Virgin Suicides ist völlig verschwurbelt, verkopft, unnötig kompliziert und pseudo-philosophisch. Dass das alles aus Feministinnen-Sicht inszeniert wurde, wird bereits nach wenigen Minuten klar. Aber Kirsten Dunst dann als Lolita darzustellen, passt da schon wieder nicht. Hätte eine wunderbare, bissige Satire auf die Suburban Hell werden können - rausgekommen ist da leider nur ein Stück aufgeblasenes Emanzenkino.
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herrbenson 2011/12/19 02:26:26
Kommentar löschenSehr kühl erzähltes gesellschaftskritisches Famliendrama.
Zu einem guten Film fehlt mir hier aber einfach die Tiefe, vor allem gegen Ende ist alles ganz schön schnell rum. Die Story ist an sich natürlich interessant, vor allem weil sich alles in einem gewohnten US-Teeniefilm-Rahmen abspielt, inhaltlich aber wenig damit zu tun hat.
Zum Glück hat sich die Regisseurin mit dem darauffolgenden Werk (Lost in Translation) maximal gesteigert.
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herrbenson 2011/12/19 02:28:54
Antwort löschenach, und Sonderpunkt für den AIR-Soundtrack!
LivingDead 2011/12/07 20:09:53
Kommentar löschenBitteres Porträt einer Zeit, welche den Liberalismus feiert, sich im Mikrokosmos einer Vorstadt aber als zutiefst biederes, konservatives und dogmatisches Gebilde darstellt. Zwar bleiben die Töchter allesamt blass, sind aber als Sinnbild für die (Un)schuld dieser Zeit ausreichend gezeichnet. Überhaupt wirkt der Film vor allem durch die Symbiose von Bild und Ton.
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Roka586 2011/12/06 01:07:45
Kommentar löschen"Wir wissen bis heute nicht warum sie es getan haben" heißt es gegen Ende des Films. Und genau das spiegelt sich über dessen gesamte Länge wieder.
Er ist zwar nicht langweilig und hat gute Darsteller, von denen vor allem Kirsten Dunst hervorsticht. Über die eigentlichen Motive der Mädchen und die Vorgänge im Elternhaus erfährt man aber leider viel zu wenig.
Offensichtlich leiden sie unter der strengen katholischen Erziehung ihrer Eltern. Sie werden erdrückt von den engen Grenzen, die ihnen gesteckt, und den drakonischen Strafen, die ihnen auferlegt werden. Von alledem kann man sich jedoch vieles nur denken, selten gibt es klare Beispiele. Der Film kratzt zu sehr an der Oberfläche der Figuren. Was in ihnen vorgeht bleibt meistens verborgen. Insofern fällt es schwer sich wirklich in das Schicksal der Mädchen einzufühlen, was dazu führt, dass einfach zu viele Fragen offen bleiben.
Für mich eine Enttäuschung.
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VisitorQ 2011/11/07 00:58:45
Kommentar löschenHallo, ich bin Sofia und baue in diesem Film mal so eben locker flockig eine der dichtesten Atmosphären der Kinogeschichte auf und verzaubere Q damit. Das wars dann auch schon, bin schon wieder weg. Großartig!
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Wumz 2011/07/21 20:19:21
Kommentar löschenMit "The Virgin Suicides" ist Sofia Coppola ein eindrucksvolles Regiedebüt gelungen.
Die Geschichte spielt in einem Vorort der USA der Siebziger Jahre und handelt von einer streng gläubigen Familie mit insgesamt Fünf Töchtern. Das es um das Leben der Töchter nicht all zu gut bestimmt ist verrät ja schon der Titel des Films, im starken Kontrast dazu stehen die oft farbenfrohen Bilder die dem Film die gewisse lockere Atmosphäre verleihen. Die schönen Bilder werden passend von AIR begleitet, die ich zwar so nie hören würde, aber bei so einem Film kann ich mir keine besseren musikalische Untermalung vorstellen. Noch dazu sind die Schauspieler ohne Ausnahmen überzeugend.
Kurz: Der Soundtrack ist genial, die Atmosphäre ist dicht und der Film ist sehenswert. Einzig das Ende hätte etwas verstörender gestaltet werden können.
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JohnnyKee 2011/07/21 21:29:30
Antwort löschenVolltreffer!
countcount 2011/04/18 12:08:41
Kommentar löschenDer Film war insgesamt echt enttäuchend, da die Erzählung leider viel zu oberflächlich und langweilig vonstatten ging.
Visuell und Akustisch (Musik von Air) gab es dennoch einige gute Momente. Und auch einige guter schauspielerische Leistungen (u.a. von Kirsten Dunst) konnte der Film ansonsten noch hergeben..
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countcount 2011/04/18 16:49:29
Antwort löschen*Anmerkung meinerseits: "Enttäuschend" weil die meisten Kommentare hier Coppolas Debutfilm doch eher sehr gut bewertet haben und ich mir so mehr erhofft hatte. Zumal ich auch "Lost in Translation" sehr, sehr gut fand.
*Anmerkung 2: Sorry für die Tippfehler. ;)
Schrecksenmeister 2011/04/10 16:31:09
Kommentar löschenSo ganz weiß Coppola nicht, was sie mit ihren Figuren eigentlich anfangen will. Wenn Kirsten Dunst durch Zeitlupen-Montage stellvertretend für ihre Schwestern zum ''Girl Next Door'', zur unerreichbaren und unergründlichen Trophäe für die Nachbarsjungen der 70er-Jahre Suburbia stlilisiert wird, bricht das später mit dem Fokus, den eben dieses Quin-/Quartet erhält. Nur fühlt sich der Coming-of-Age Teil aus Perspektive der Mädchen genauso inkonsequent und lückenhaft an; so sehr uns die Narration auch einhämmern will, wie tyrannisch und opressiv die tiefreligiöse Mutter sein mag, findet das auf bildlicher Ebene fast nie Entsprechung, und wenn, dann auf plumpe Weise (das Verbrennen der Schallplatten). Man mag das subtil nennen, ich zumindest fand den varrierenden Abstand Coppolas zu ihren Figuren schlichtweg irritierend. Wunderschön photografiert und musikalisch untermalt ist ihr Film, aber so wirkt ''The Virgin Suicides'' wie eine hübsche Fassade, hinter der allenthalb triviales verbirgt, und der sich nie von der oberflächlichen Milieustudie loseisen kann.
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george.taylor 2011/03/16 00:43:27
Kommentar löschenKlasse Film!
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Dat_Huhn 2011/02/16 19:14:36
Kommentar löschenSeinerzeit war dieser Film ein Muss für Pseudo-Intellektuelle Anfang 20, also habe ich ihn mir im Kino angesehen und bin eigentlich nur wegen der Musik und der schönen Bilder in der Vorstellung geblieben. Ich hatte mehr Tiefgang und Berührung bei einem so emotionalen Thema erwartet, aber eigentlich hatte ich den Eindruck, dass ich in einer überlangen Timotei-Werbung säße, in der sich nach dem "Haare-in-der-Sonne-schütteln" einfach alle umbringen und habe auch genauso viel empfunden, nämlich nichts. Das fand ich sehr schade, weil man aus dem Stoff mehr hätte machen können. Das Gefühl hatte ich bislang allerdings bei den meisten Sofia-Coppola-Filmen, dass man das Geschehen wie durch eine Glastrennwand verfolgt und zwar versteht, was passiert und auch versteht, dass man eigentlich irgendwie emotional betroffen sein müsste, aber man sieht nur zu und denkt sich: "Aha.". Wer auf Verfremdungseffekte steht, wird an diesem Film seine Freude haben. Mir bleiben nur der Soundtrack und das Eingeständnis, dass ich doch eher der Blockbuster-Mainstream-Typ bin in Erinnerung.
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JohnnyKee 2011/02/01 16:34:01
Kommentar löschenThe Virgin Suicides ist der erste Film von Sofia Coppola(Die es schafft einen Film mit einer kaum wahrnehmbaren Story unglaublich gut aussehen zu lassen), Töchterchen des großen Francis Ford Coppola.
Der Film behandelt das Thema Suizid besonders einfühlsam und anhand glaubwürdiger Beispiele: Die 5 Lisbon Schwestern die von ihren Eltern und deren Regeln völlig erdrückt werden und die keinen Ausweg finden um ein normales Leben zu führen.
Die Schauspieler machen ihre Sache toll allen voran Kirsten Dunst als Lux deren Charakter mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
The Virgin Suicides lebt hauptsächlich von seinem tollen Soundtrack der jede Einstellung und jedes Bild des Filmes unterstreicht.
Dennoch fehlte mir ein bisschen die Dramatik am Ende das man noch deutlich verstörender hätte präsentieren könnte.
Gerade auch bei so einem ernsten Thema hätte der Schock tiefer sitzen müssen.
Dennoch ist der erste Film von Sofia Coppola ein toller Film von dem jeder einmal seine Meinung bilden sollte.
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Benni-THE-KING 2011/01/28 00:46:57
Kommentar löschenEs ist dieses Gefühl das bleibt...
das Frauen die wunderbarsten Geschöpfe auf diesem Planeten sind...man weiß jedoch wie der Film endet...so bleibt dann irgendwie nichts...außer dieses Gefühl
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msd3003 2011/04/06 02:36:00
Antwort löschenmanchmal sind die unergründbaren gefühle nachdem man einen film gesehen hat sowohl rätselhaft als auch intensiv, die filme von sofia coppola spielen da in einer eigenen liga
Kate Portman 2010/12/31 14:45:36
Kommentar löschender cast ist super. die kamera und das licht, sowie der schnitt gefallen mir.
aber die story lässt einiges offen, man versteht es dann einfach nicht und von anderen dingen gibt sie zu viel preis.
deshalb gefiel mir der film nicht zu hundert prozent.
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myrieous 2010/12/22 03:46:29
Kommentar löschenDas Grundthema ist nicht neu, aber es wurde auf eine sehr viel einfühlsamere Art und Weise umgesetzt, als ich es bisher kannte.
Mutter und Vater (deren Rollen fabelhaft besetzt wurden!) sind bei genauerem Betrachten einfach nur liebende Eltern, die von ganzem Herzen das Beste für ihre Kinder wollen und sie vor allen schädlichen äußeren Einflüssen zu beschützen versuchen. Es geht ihnen nicht darum, den Anschein einer glücklichen Familie nach außen zu tragen - diese heile Welt ist für sie die Realität.
Umso tragischer ist deshalb das Ende, als sie erkennen müssen, dass all die Bemühungen, ihre Töchter behütet aufwachsen zu lassen, genau das Gegenteil bewirkt haben.
Ich mag Sophia Coppolas Art, Bilder sprechen zu lassen, um eine gewisse Stimmung zu erzeugen. In "Virgin Suicides" ist das eine stille, melancholische, fast schon depressive Atmosphäre, die nicht einmal in den vermeintlich glücklichen Momenten der Schwestern ganz durchbrochen wird.
Ich persönlich finde aber, dass Lux etwas zu explizit im Mittelpunkt steht, die Charaktere der anderen Schwestern sind mir zu wenig ausgefeilt.
Möglicherweise liegt mein Eindruck allerdings nur daran, dass Kirsten Dunst die anderen an die Wand spielt.
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Knutrobert 2010/12/05 21:33:04
Kommentar löschenIch kann einfach nicht verstehen, was einem an diesem Film gefallen kann. Das einzige anschaubare war Kirsten Dunst... dafür gibts einen Punkt. Der Rest: Lahm, nervig, doof, inhaltslos, blöd usw.
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Hanno Jones 2011/11/24 17:35:38
Antwort löschengott sei dank^^
ich dachte schon, dass ich der einzige bin, der diesen film für total überbewertet hält :D
J!GS4W 2010/11/27 10:19:12
Kommentar löschenAlso mich hat der Film irgendwie verwirrt. Er scheint ja schon gute Ansätze zu haben, aber irgendwie war ich nicht richtig drin. Mich hat der Film einfach nicht richtig mitgerissen. Ich war auch ständig von der hübschen Kirsten Dunst abgelenkt :D
Dennoch gibts von mir 7 Punkte, der FIlm ist ja nicht schlecht, nur halt irgendwie nicht so ganz was für mich.
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Alesa_89 2010/11/23 18:06:32
Kommentar löschenMit was kann man eine depressive Grundstimmung besser beschreiben als mit Stille?
Die vier Haupcharaktere schweigen und zeigen wenig Emotion, verschließen sich vor der Aussenwelt und ihren Eltern. Das ist psychologisch gesehen da erste Anzeichen das etwas nicht stimmt.
Die kleinste Schwester versucht sich umzubringen, warum auch immer. Dadurch wird die Idylle der Familie gestört. Die Mädchen merken das etwas fehlt oder nicht Stimmt.
Dann wird ihnen ein Stück Freiheit gezeigt, die Schwester bringt sich beim zweiten Versuch um, die Freiheit wird genommen.
Plötzlich kommt dann dieser Typ mit der furchtbaren Frisur und wieder gibt es Hoffnung. Die Mädchen dürfen auf den Ball, die Situation eskaliert (,wenn auch nur so wirklich für die Mutter,) und die Schwestern werden nun entgültig isoliert.
Durch kleine Andeutungen wird die Sehnsucht der Mädchen nach Freiheit oder eher einem normalen Teenager-Dasein gezeigt (Dach, Sex, Telefon, Musik).
Durch das Schweigen der Mädchen wird ihre Melanchonie bewusst gemacht. Wozu noch reden, wenn es keiner hört oder hören will?
Ob sie dann wirklich geplant hatten zu fliehen und es kurz vorher nochmal anders überlegt haben oder es niemals vor hatten bleibt die grundlegende Frage.
Und warum sie letztendlich so enschieden haben.
Der Film stimmt mit wunderschönen Bildern sehr nachdenklich, mich zwar nicht wegen der Selbstmorde aber wegen der Wahl dieser Lösung. Ich dachte immer die Hoffnung würde zuletzt sterben.
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mrs. penguin 2010/11/22 21:21:52
Kommentar löschenhätte frau coppola eine andere als kirsten dunst für den film eingesetzt, hätte sie den vielleicht größten fehler ihres lebens gemacht.
der film stimmt mich bis heute noch nachdenklich. ließen sich die mädchen so sehr von lux beeinflussen?
der großteil der passiert ist, halte ich nicht für (ganz) unmöglich
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Claudia :) 2010/11/14 21:37:38
Kommentar löschenGuter Film, der einen nicht vollkommen umhaut, aber zu unterhalten weiß. Wie immer ein toll abgestimmter Soundtrack, gut gewählte Darsteller und eine Story, die interessant ist, zum Nachdenken anregt, aber auch nicht zu sehr ins Detail geht.
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