Virgin Suicides

The Virgin Suicides, US 1999

Community:

7.5

Sehenswert

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Kritiker: 7.1

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Genre
Familiendrama
Inhalt

Amerika, Mitte der 70er Jahre. In einer Kleinstadt in Michigan haben die Nachbarsjungen nur Augen für die 5 Lisbon-Schwestern. Die schönen geheimnisvollen Mädchen erregen die Aufmerksamkeit und Neugier der Jungen, die bereit sind, alles zu tun, um die streng behüteten und fromm erzogenen Töchter kennen zu lernen. Doch ihre Entdeckungen werden sie jäh ihrer jugendlichen Unschuld entreißen und für immer Spuren hinterlassen. Denn die Ereignisse eskalieren...

Cast
James Woods, Danny DeVito, Kirsten Dunst, Josh Hartnett, Kathleen Turner, Hanna Hall, Chelse Swain Mehr
Regisseure
Sofia Coppola
Autor
Sofia Coppola
Laufzeit
97 Minuten

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Kommentare — Sehenswert 7.5

Der Film Virgin Suicides wurde von 1139 Mitgliedern bewertet.

Janus Winter

Bewertung6.5Ganz gut

Rekonstruktion der Selbstmorde fünfer Schwestern - wunderbar leichtfüßig verfilmt von Sofia Coppola. Mehr Psychogramm, weniger Gesellschaftsbild hätte dem Film gut getan. Es ist zu leicht, sich hinter einem ungelösten Rätsel zu verstecken und pausenlos schöne Bilder zu produzieren. ...Aber verdammt, Kirsten Dunst ist umwerfend schön und spielt eines ihrer besten Rollen (zu denen der Spiderman-Scheiß ganz sicher nicht gehört:).

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JimiHendrix

Bewertung7.5Sehenswert

Recht gute Ansätze, die aber nicht so ganz ausgebaut worden sind.

>Moviepilot gibt unter anderem als Genre: Komödie an? Vollkommen unverständlich!!!-Sofort ändern<

Das erste Gefühl nach dem Abspann dieses Films stimmt einen doch recht nachdenklich über dass, was man da gerade gesehen hat. Wie hier schon des Öfteren angesprochen, finde auch ich interessant, mit welcher Distanz Sofia Coppola versucht an diese Thematik heran zu gehen. Ich denke aber, dass es der realistischte und denkbarste Weg ist. Vorallem vor dem Hintergrund, dass man eben erwähnten eigentlich nie kennt. Warum sollte man dann im Film versuchen, ihn mit Vermutungen oder Befürchtungen zu füllen?

Gerade das Gefühl des Nichtsahnends oder der Machtlosigkeit, welches manche der nachbarn oder Freunde der Familie hatten, kommt hier sehr gut rüber. Man wird nie Erfahren warum oder was sie zum Freitod bewegte, obwohl man natürlich viele kleine Signale bekommt.

Was einen natürlich etwas unbefriedigt zurücklässt ist eben die genaue Erklärung. Diese folgt weder im Film selber noch am Schluss des Films. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss gucken, wie man damit verfährt.

Die Atmösphäre eines Amerikas in den 70ern passte großartig in diesen Film hinein und man bekommt auch perfekt gezeigt, welche glücklichen Fassaden dort unter dem Deckmantel der katholischen Kirche aufrecht gehalten wurden.

Kathreen Turner als radikale Sittenwächterin und Familienoberhaupt der Lisbons kommt sehr glaubhaft rüber. Ich nehme ihr einfach alles ab.
Josh Hartnett als Sonnyboy ist mit dieser Frisur etwas unglaubwürdig, aber naja.
Kirsten Dunst glänzt in ihrer Rolle auch und sticht auch irgendwie heraus. Diese Faszination, die sie auf die Jungs in ihrer Nachbarschaft auszüben wusste, verstehe ich auf ganzer Linie. Diese Frau ist aussehensmäßig einfach eine Bombe in diesem Film.

Schlussendlich hätte sich der Film viel mher mit den Beweggründen der Selbstmorde befassen können, aber das würde den Film unrealistisch erscheinen lassen, so wie er aufgebaut war.

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DaniBanani

Bewertung5.0Geht so

Man beobachtet diesen Film irgendwie objektiv und lebt sich nicht richtig rein. Viele Punkte sollten besser belichtet werden, einiges ist unklar..
ein etwas verwirrender Film, dessen Ende ich nicht ganz nachvollziehen kann.

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