Vitus
Vitus (2006), CH Laufzeit 100 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 21.12.2006
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114 Bewertungen
11 Kommentare
Keine
von Fredi M. Murer, mit Fabrizio Borsani und Teo Gheorghiu
Vitus (Teo Gheorghiu) ist ein Junge wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass eine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Großvaters (Bruno Ganz), träumt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schließlich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand.
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Cast & Crew
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Fredi M. Murer
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Fabrizio Borsani
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Teo Gheorghiu
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Julika Jenkins
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Urs Jucker
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Bruno Ganz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Großvater
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Eleni Haupt
Regie
Schauspieler
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Kristina Lykowa
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Tamara Scarpellini
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Daniel Rohr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hoffmann jun.
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Norbert Schwientek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hoffmann senior
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Livia S. Reinhard
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Peter Luisi
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Fredi M. Murer
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Lukas B. Suter
- Genre
- Familiendrama, Drama
- Handlung
- Großvater, Hochbegabt, Klavier, Klavierlehrerin, Talent, Weisheit
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Vitus
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- Vitus: critic.de













Kritiken (3) — Film: Vitus
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenVitus ist ein außergewöhnlicher Junge, der schon im Kindergarten – gelangweilt von den Spielen der anderen – den Brockhaus studiert und im Alter von sechs Jahren pianistische Fähigkeiten entwickelt wie ein kleiner Mozart. Der Schweizer Filmemacher Fredi M. Murer jedoch blickt hinter die glänzende Fassade dieses "Wunderkindes", dem die Musikwelt bald staunend zu Füßen liegt. In poetischen Bildern, einfühlsam und fantasievoll enthüllt Murer die Bedrängnisse und Sehnsüchte eines hoch begabten jungen Menschen, dessen Leben von elterlichem Ehrgeiz, dem Verzicht auf Freundschaften und von paradoxen Interessenkonflikten geprägt ist. Trotz seiner berechtigten Aussichten auf eine Weltkarriere wünscht sich Vitus nichts sehnlicher als eine ganz "normale" Kindheit.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWenn der Schweizer sagt: "Da stellt's eim aso ab", dann meint er vielleicht so einen wie den Vitus. Mit der zunächst sechs- (Fabrizio Borsani) und später zwölfjährigen (Teo Gheorghiu) Titelfigur hält jedenfalls keiner mit. Mal abgesehen davon, dass der helvetische Wunderknabe 180.000 in die schweizer und 260.000 Besucher in die deutschen Kinos zog, hört er auch noch so gut wie eine Fledermaus, spielt famos Klavier und liest schon im Kindergarten den "Brockhaus". Paradox. Kein Wunder ist es wiederum, dass seine Eltern Karriere wittern.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenIm Wunderkind-Mythos von „Vitus“ verdichten sich die Probleme des Erwachsenwerdens. Einerseits schwingt bei uns Normalsterblichen immer die Bewunderung für das unvorstellbare Talent der „kleinen Klugscheißer“ mit, andererseits auch das Bedauern über eine verlorene Kindheit, die durch die Forderungen der Eltern und die Ausgrenzung durch die Gleichaltrigen verstärkt wird...
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Kommentare (8) — Film: Vitus
Kommentar schreibenmoviee 2012/04/24 21:37:28
Kommentar löschenSchweizer Drama um ein hochbegabtes sogenanntes Wunderkind, dass sich gegen die Karriereplanung seiner Eltern zu wehren weiß und einen Unfall vortäuscht um endlich als normal gelten zu können. "Vitus" ist ein angenehmes Drama, welches sich besonders durch tolle Schauspieler (u.a. Bruno Ganz), eine schöne und unaufdringliche Geschichte und nette Klaviermusik auszeichnet und nicht zuletzt durch die immer mitschwingende Tragik von einer melancholisch-fröhlichen Grundstimmung geprägt wird. Ein schöner Film.
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based_god 2011/09/06 18:12:11
Kommentar löschenEtwas von schönsten und tollsten was mein Vaterland in filmischer Hinsicht je geschaffen hat. Überzeugende Darsteller (allen voran Bruno Ganz), eine gute Story und ganz nebenbei mag ich auch klassische Musik.
Mir hat dieser Film sofort zugesagt und auch heute, nach mehrfacher Sichtung bin ich immer noch ein Fan davon.
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ritchi 2011/01/16 21:57:34
Kommentar löschenEin wirklich schöner Film mit einem herrausragendem Brumo Ganz.
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Janus Winter 2010/07/16 20:41:03
Kommentar löschenkeine ahnung, wie die positiven bewertungen zustande kommen. der film ist komplett belanglos und ohne wirklichen tiefgang. ich habe mich soooo gelangweilt.
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filmbaum 2009/05/17 22:45:22
Kommentar löschenRegisseur Fredi M. Murer wird vom "Höhenfeuer" verfolgt. Seit er 1985 dieses raue und zärtliche Epos über Geschwisterliebe in einer Bergbauernfamilie drehte, sind seine Folgearbeiten dem Vergleich ausgesetzt. Der Weg von "Höhenfeuer" war ein mutiger und bildgewaltiger, scherte sich weder um Erzählkonventionen noch um Grenzen eines wie auch immer gearteten "guten Geschmacks". Danach schien Murer von der Angst vor der eigenen Courage beschlichen. Die Nachfolger "Der grüne Berg" und "Vollmond" blieben vergleichsweise halbherzige Fingerübungen.
Stets geht es in seinen Filmen um Kinder, besondere Kinder, hier um den hochbegabten Jungen "Vitus". Der liest als 6jähriger am liebsten im Brockhaus, spielt Klavier wie der junge Wolfgang Amadeus und hält in der Schule einen Vortrag über die tödlichen Folgen der Klimaerwärmung, der die anderen Kinder heulend zurücklässt. Vitus ist ein Wunderkind, die Eltern haben große Pläne mit ihm, doch der träumt von einer ganz normalen Jugend.
Der Film ist natürlich ein Märchen. Dass man ihm dennoch all seine Wendungen und Kapriolen glaubt, liegt vor allem an der Verkörperung der Hauptrolle durch den 14jährigen Teo Gheorgiu. Der spielt die Doppelgesichtigkeit des frühreifen Knaben ebenso wie alle Klavierstücke mit subtilem Talent. Er ist die Trumpfkarte des Regisseurs, die dieser behutsam ausspielt. Der Hochbegabte hätte leicht wie ein Freak erscheinen können und seiner Geschichte damit die Glaubwürdigkeit geraubt. Er bleibt jedoch ein Kind, gleichzeitig verschlossener Einzel- und lebenshungriger Draufgänger.
Lediglich in der Episode, als Vitus erkennen muss, dass einem bei der Liebe die Intelligenz nicht auf die Sprünge hilft, schlittert der Film in eine erzählerische Verlegenheit. Seine einzige, wenn auch keine unwichtige. Aber der Furor aus dem lodernden "Höhenfeuer" hätte heute wohl auch einen schwierigeren Stand als vor 25 Jahren.
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Tobias 2008/09/16 20:30:24
Kommentar löschenDer Film tuckert ärgerlich langatmig, mit wenig ambitionierten Bildern und mit durchweg hölzernen Dialogen los. Dank der beiden Jungschauspieler und Opa Ganz ist es aber dann doch zunehmend erträglich. Und die Wendung nach der ersten Hälfte ist dann sogar gelungen. Etwas behäbiges Gefühlskino mit einer schönen wenn auch naiven Wunderkind-Story.
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Luisa 2008/04/15 23:46:45
Kommentar löschenEin schöner Sonntag-Nachmittag-Film für einen verregneten Tag für die ganze Familie, vor allem mit Großeltern. Bruno Ganz ist ein Großvater wie er im Buche steht. Kurzweiliger Film trotz seiner fast zwei Stunden Spielzeit.
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lucie 2008/01/13 18:55:31
Kommentar löschenEin Film, der viel zu unbekannt ist. Zu Herzen gehend in schönen Bildern gut erzählt
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