Viva Riva! - Zu viel ist nie genug - Kritik

BE/FR 2010 Laufzeit 97 Minuten, FSK 18, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 15.03.2012

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Kritiken (6) — Film: Viva Riva! - Zu viel ist nie genug

SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

[...] Wir können uns weder in diese Menschen hineinversetzen, noch verstehen. Wir sehen diese furchtbaren Umstände und sind schockiert von der Sache selbst. Doch das Mitfühlen wird uns an dieser Stelle nicht erlaubt. Dafür ist Mungas Charakterzeichnung auch noch zu unausgereift und etwas zu abgeharkt, wie der Film in manchen Momenten auch. Richtige Vielschichtigkeit können wir hier also nicht erwarten, kalt lässt uns der Film aber sicher auch nicht. Das liegt aber vor allem an der authentischen und realistischen Umsetzung, die den Zuschauer immer packen kann. Man merkt, dass Munga dieses Leben bekannt ist und er in seiner expliziten Darstellung nicht übertreibt. [...]

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Joeyjoejoe17

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*mit dir freu*


SoulReaver

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@Joey ♥


Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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8.0Ausgezeichnet

Die leicht ausschweifende Erzählung von Viva Riva! findet im polyrhythmischen Soundtrack eine schöne Entsprechung. Mungas Impressionen seines Landes, das politisch und wirtschaftlich am Abgrund steht, zeigen wenig Interesse an einer von folkloristischem Lokalkolorit und bildgewaltigem Drittwelt-Elend dominierten Ghetto-Ästhetik.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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5.0Geht so

Man kann nicht wirklich unterscheiden, ob hier jemand nur besonders brutal westliche Genres kopieren wollte, oder ob die Brutalität uns etwas über das Land erzählen könnte. Was noch besonders sein könnte, wird durch die schreckliche deutsche Synchronisation platt gemacht.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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5.5Geht so

Action, Sex, Gewalt, Diebstahl, Erpressung, Folter, Neid und Begehren: Djo Tunda Wa Munga treibt von Beginn an die Geschehnisse voran und hetzt die Personen durch die Straßen von Kinshasa. Beiläufig, fast authentisch konstatiert er das Alltagsleben in den Blechhütten und Hinterhöfen, doch Armut, Korruption und Schwarzmarkt vertieft er nicht weiter.

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Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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5.5Geht so

Der Regisseur Djo Tunda wa Munga ist im Kongo geboren und aufgewachsen, hat in Europa studiert, um anschließend in seine Heimat zurückzukehren und dort die noch schwache kongolesische Filmindustrie zu bereichern. Sein Debüt „Viva Riva!“, dem Genre „Gangster-Film“ zugehörig, lief in einer Nebensektion auf der Berlinale 2011 und gewann den Preis für den besten afrikanischen Film bei den MTV Awards. Zu Beginn von „Viva Riva!“ sehen wir ein bisschen Lokalkolorit von Kinshasa. Jeder westliche Film, der in Afrika spielt, beginnt so. Man wartet also dann auf den weißen Mann, den Star mit Leinenhemd und Sonnenbrille, etwas verschwitzt, aber immer noch sexy. Doch diese Erwartung wird enttäuscht, kein Weißer kommt.
Stattdessen sehen wir einen rasanten Thriller voller Gewalt, Sex und Korruption mit einem kongolesischen Cast. Das Figurenpersonal des Films ist typisiert: Der Edelgangster Cesar (Hoji Fortuna) im weißen Anzug, der pornosüchtige Boss Azor (Diplome Amekindra), sein Schmuckstück…

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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7.0Sehenswert

Immer wieder durchbricht der Film seine eigenen Konventionen und behaupteten Rollen- und Genreklischees: Etwa wenn sich die Chefin des örtlichen Militärkommandos als ehemalige Hausfrau entpuppt. Die schöne Nora ist nicht nur jung, sondern auch intelligent und wahrt ihre Chancen im Gang-Krieg. Auch der Schluss des Films bricht so überraschend anders wie unerwartet über seine Figuren herein.
Man lernt viel darüber, wie das Leben mit und ohne Benzinmangel funktioniert und wie sich darüber Beziehungen im Alltag organisieren. Munga weiß mit den Gegebenheiten wie Ruppigkeiten vor Ort zu spielen und sie geschickt einzusetzen.
Krieg, Verbrechen, Korruption, Lebensmittel- und Energieknappheit, Armut und das Zerbrechen familiärer Strukturen, Tod im Backofen. Gegenwärtig wie Mord und Diebstahl ist der Stromausfall, was zu allerlei skurrilen Situationen führt - der Showdown steht an und schon stehen alle im Dustern.
In dieser Echtzeitkulisse einen solchen Film zu drehen, dürfte nicht einfach gewesen sein. Und so fand die Verpflichtung der Schauspieler in Form eines Workshops statt, in dem sie ihre Eignung für die Rollen testeten, aber auch Weiterbildung in Tai-Chi und Tanz betrieben. Daraus wurden die Figuren entwickelt, später folgte ein weiteres Seminar. Kinofilm als Fortbildung: Der Film entstand quasi und kurioserweise als Casting-Prozess.
"Viva Riva" tritt den Beweis an, dass sich im politischen Raum zündende Geschichten eminent unterhaltsam erzählen lassen.

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Kommentare (16) — Film: Viva Riva! - Zu viel ist nie genug


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Azazil

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Bewertung4.0Uninteressant

Der einzige Grund weshalb ich diesen Film nicht mit 2-3 Punkten bewerte ist, dass er aus Afrika stammt. Die Story ist sehr lahm, wesentlich schlimmer sind allerdings die Charaktere. Es gibt keine einzige Figur, die nicht nervt oder einfach nur hassenswert ist. Am Ende ist es völlig egal wer stirbt, solange es möglichst viele tun. Kurz gesagt, es gibt keinen Identifikationspunkt, so dass man dem triebgesteuerten und gewalttätigen Treiben nur noch gelangweilt gegenüber steht.

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stuforcedyou

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Bewertung3.0Schwach

"Viva Riva!“ stottert sich mehr schlecht als recht durch sein Szenario und hinterlässt keinerlei charakterlichen oder narrativen markanten Moment. Regisseur Djo Tunda Wa Munga ist, so macht es jedenfalls dein Eindruck, die Geschichte seines Films ziemlich egal. Statt Spannung aufzubauen, lässt er seine Figuren lieber sexuelle Spannung entladen. Das passt wirklich recht gut in die raue Inszenierung, aber so oft wie Sex hier als schmutzig und gefährlich dargestellt wird, bleibt die Frage am Film haften, ob die dünne Handlung dazwischen lediglich der Kleber ist, um das nicht gerade elegante, filmische Kartenhaus namens „Viva Riva!“ zusammenzuhalten.

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Chrilluminati

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Bewertung1.0Ärgerlich

So viel Langeweile hatte ich ja schon lange nicht mehr bei einem Film. Dieser hat wirklich einige geschlagen was den Faktor "langweilig" angeht. Story schlecht und ... also da fallen mir glatt keine Worte mehr ein... Wers brauch kann sich diesen Film ansehen - ansonsten Finger davon lassen - lohnt sich nicht.

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BaltiCineManiac

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Bewertung4.5Uninteressant

Einen Film aus der Demokratischen Republik Kongo gucken. Check! Was der Film sehr gut schafft und was wohl bei allen angewandten Genrekonventionen auch definitiv die Intention des Regisseurs war, ist, dass er es zu zeigen vermag, was für eine kaputte Hölle, was für ein völlig außer Kontrolle geratener Haufen Büffeldung doch sein Heimatland ist. Von Demokratie, zivilisatorisch funktionierenden Strukturen oder Ähnlichem ist hier nirgends eine Spur zu finden, was dem offiziellen Staatsnamen schon mal eine absurde Note verpasst. Vielmehr sind hier die pure Anarchie, sich selbst der Nächste sein und sich schnellstmöglich bereichern die Hauptbeschäftigungen eines jeden Individuums. Man merkt, dass Djo Munga weiß, wovon er hier berichtet. Auch einige Bild- und Schnittfolgen gelingen ihm recht gut, sodass man nicht jede Hoffnung bezüglich dieses Filmemachers gleich in den Wind schlagen will. Auch die Musik ist toll. Doch damit endet das Positive schon so ziemlich, denn das durchaus wohlwollende zu betrachtende Grundanliegen des doch recht ausgefransten, oftmals seine Richtung suchenden Gangsterfilms wird von ganz viel schlechten Dialogen, den krassesten Klischees und teilweise grottigen Schauspieldarbietungen torpediert. Schade!

Nachtrag: Wer sich jetzt dafür interessiert, warum dieses Land im Herzen Afrikas so kaputt ist und wie es dazu kam, dem sei der Dokumentarfilm „Schatten über dem Kongo“ (im Original: „King Leopold's Ghost“) wärmstens empfohlen!

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lady-steph

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Bewertung0.0Hassfilm

Hierfür fällt mir nur ein Wort ein, laaaaaangweilig !!!

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uncut123

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Bewertung2.0Ärgerlich

ne das war nichts..sorry

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Jojo92

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand den Film eigentlich ganz gut. Kann die Kritiken einiger anderer gar nicht verstehen. Jedoch bin ich mit Vorkenntnissen vom Kongo reingegangen und ich find daher die Dialoge sehr authentisch. Ein großes Lob kommt von meiner Seite für die Filmmusik.

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LMSMDK

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Bewertung1.0Ärgerlich

Viel darüber sagen möchte ich eigentlich nicht.
Er kam in der Sneak und leider musste ich ihn mir anschauen, obwohl ich natürlich hätte gehen können. Aber Geld ist Geld und Film ist Film, egal wie schlimm er ist.

Natürlich war der Film doch eigentlich recht gut, vor allem was Beleidigungen und Sex angeht, Gewalt gegen Frauen. Schlimme Sache.

Der Film ist wirklich merkwürdig, aber durchaus unter ganz schlimmen Umständen anschaubar!

Trotzdem bewegt sich der Film in meiner Wertung im unteren Bereich mit einem Viva 1.0 Punkt.

2

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Holly1985

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Bewertung3.0Schwach

“Viva Riva“ hat mich nicht überzeugt.
Sex, Geld, Gewalt, Drogen und Korruption! Diese vier Themen wechseln sich den gesamten Film ab.
Wobei ich bei manchen Filmszenen dachte, dass „Viva Riva“ nichts weiteres, als ein schlechter Pornofilm ist. Dabei hätte es ein toller Film werden können. Ideen gab es genug. Leider hat sich der Film ziemlich in die Länge gezogen.
Ob es im Kongo wirklich so zugeht, weiß ich nicht. Wenn doch, ist es wirklich erschreckend!
Die Filmmusik hat mir gut gefallen.

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MrTrombone

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Bewertung1.0Ärgerlich

Eieiei, da gingen sie hin, die guten 1,5 Stunden meines Lebens, die ich mit sinnvollen Dingen hätte verbringen können. Ein Heilmittel für Malaria entdecken zum Beispiel. Oder die Zahl der Ameisen in Kinshasa zählen. Wäre jedenfalls lustiger geworden als Viva Riva, einem Film, in den der Regisseur den halben Kongo hat mitspielen lassen. So jedenfalls das Gefühl, wenn man sich die Zahl der Charaktere anschaut. Dass dabei eine nachvollziehbare Entwicklung oder gar eine Motivation für ihr jeweiliges Handeln nicht erkennbar wird, überrascht nicht.

Unterstützt durch Laiendarsteller (sagt bitte nicht, dass das Profis sein sollen) und einer hanebüchenen Story, gelingt es Munga nicht, auch nur einen Hauch von Sympathie zu erhaschen. Musik, Maske oder Kamera hätte es zumindest erträglich machen können, doch auch hier ein Versagen auf ganzer Linie. Viva Riva bewegt den Zuschauer nicht einmal ein bisschen. Jede Minute dieses Films ist einfach nur ärgerlich.

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SenorZapatero

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Bewertung4.5Uninteressant

Mein Held, der Hotelier

Zu Beginn fand ich den Film wirklich nett. Müsste mein erster Film gewesen sein, der im Kongo spielt. Aber schon nach wenigen Minuten ging es los:
Billigste Klischees werden bestätigt, nur Sex und Gewalt (auf plumpeste Art und Weise) und der großteil aller Charaktere handelt schlichtweg nicht nachvollziehbar (klassischer Gangster-Mist). Der einzige Lichtblick in diesem braun-matschigen Klischee-Brei war der Hotelbesitzer, durch wenige aber wirklich unterhaltsame Sätze geglänzt hat.
Und dann wollte der Film einfach kein ende nehmen, obwohl man ihn recht elegant hätte abschließen können...hat jedoch nicht gereicht, zack noch ne halbe Stunde dran gehängt! Ich weiß zwar nicht wie die Konkurrente waren, aber viel können sie nicht hergegeben haben, wenn Viva Riva bester afrikanischer Film geworden ist.

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metal1bob

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Bewertung0.0Hassfilm

Im Ernst, Leute? Hier ging ja alles schief, was beim Filmemachen nur schief gehen kann. Dialoge, Drehbuch, Optik, alles ist unfassbarer Dreck der Hölle. 1 Punkt für die unfreiwillige Komik, 1 Punkt für ein paar Titten und lustige Sexszenen, 2 Punkte Abzug für die Frechheit, sowas ins Kino zu bringen.

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redwhite

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Bewertung0.0Hassfilm

In der ersten Sneak meines doch noch so jungen Lebens: und dann direkt mal so einen grausamen Film. Unglaublich dämliche Dialoge, uninspirierte Schauspieler und ein langweiliges Drehbuch. Das einzig gute an dem Film war, dass man sich doch relativ gut darüber lustig machen konnte, sodass der Kinobesuch an sich keine komplett verlorene Zeit war.
Der Film verfolgte von anfang an keinen roten Faden. Es gab sinnlose Flashbacks, und es wurden immer mal wieder Hintergrundgeschichten eingworfen, die ebenfalls nicht zur Handlung passten. Die Schurken wirkten wie lustige Rapper in Hawaihemden, die so gar nichts bedrohliches an sich hatten, dazu immer mal wieder ein paar frauenverachtende Szenen und perfekt ist mein Sneakdesaster.
Und trotzdem wird es eine Wiederholung geben, denn es ist ja schließlich ein Glücksspiel, und beim nächsten Mal gewinne ich...... ganz sicher....^^

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Moviehoney

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film ist einfach nur unterirdisch! Alles was man falsch machen kann wurde hier falsch gemacht. Es gibt keine anständige Story, im Gegenteil man fragt sich fast bis zum Schluss worum es nun eigentlich geht. Die Dialoge sind oft sinnentleert und die Handlungen der einzelnen Personen nicht nachvollziehbar. Keine einzige Figur wirkt sympathisch und zudem ist der Film frauenverachtetnd. Alles in Allem ein furchtbarer Film!

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FilmFreeza

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Das sagt jemand, der ein ´Colombiana´ - Profilbild hat ? :D


Moviehoney

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Mein Profilbild bezieht sich eher auf die hübsche Frau mit der Waffe denn auf den Film (der war nämlich nicht so dolle)!


MaxN91

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Bewertung5.0Geht so

Leider nichts besonders . Auch wenn die Aufnahmen von Kinshasa/Rebublik Kongo eine interessante Abwechslung darstellen , bietet einem der Film leider nur schwache Dialogszenen und eine altbackene Gangster-/Rachestory gepaart mit etlichen verrückten Sexszenen. Allein die gesellschaftskritischen Ansätze und das passende Ende retten den Film .

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Kinocast

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Bewertung3.0Schwach

Dieser Film war eine große Enttäuschung gestern in der Sneak. Die Festival-Vorschusslorbeeren dieses Films sind meines Erachtens *nicht* gerechtfertigt.
Neben einem stumpfsinnigen Drehbuch auf dem Niveau eine billig-Gangsta-Raps und vollkommen dämlichen Dialogen strotzt dieser Film mit plakativ eingesetzten Sex- und Gewaltszenen. Kommen wir auch schon zu einem der wenigen Pluspunkte des Films: Er hat die seit "TEAM AMERICA: WORLD POLICE" witzigste Sexszene im Kino. Das wars dann auch schon. Reicht leider nicht. Nachsitzen, beim nächsten Mal besser machen.

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