Filmplakat von Volver - Zurückkehren Volver - Zurückkehren

Volver, ES 2006 — Kritik

Kritiker — Sehenswert 7.5

Der Film Volver - Zurückkehren wurde von 34 Kritikern bewertet.

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

8.5Ausgezeichnet

„Volver“, der Titel kann mit „Zurückgekehrt“ übersetzt werden, inszeniert vom spanischen Regisseur Pedro Almodóva, ist ein Film der in seiner Konzeption nicht gerade leicht zu fassen scheint, und wohl am Ehesten mit einer Tragik-Komödie umschrieben werden kann. Es ist ein Film der Frauen, der da erzählt wird, Männer spielen nur eine untergeordnete Rolle und wenn sie in die Geschichte treten, dann eigentlich nur in der Form von miesen Schuften. Penélope Cruz gefällt in der Rolle der Raimunda, die mit zahlreichen Jobs dafür sorgt, dass das Auskommen ihrer kleinen Familie gesichert ist, während ihr Ehemann und Stiefvater ihrer Tochter arbeitslos und Faul auf dem Sofa liegt. Als sich dieser eines Tages ihrer Tochter sexuell nähert, ersticht diese ihn mit einem Küchenmesser, so dass sich Raimunda darum kümmern muss die Leiche verschwinden zu lassen. In der Zwischenzeit stirbt auch noch ihre geliebte Tante, und seit der Beerdigung scheint sich zu allem Überfluss ihre Schwester auch noch seltsam zu benehmen. Vor der malerischen Kulisse spanischer Dörfer entspinnt sich also eine Geschichte, die zunächst einmal sehr humorig daher kommt, zur Mitte hin ein wenig „gespenstisch“ angehaucht wird, um dann gegen Ende ihre volle Tragik zu entfalten. Es ist der Punkt an dem sich herausstellt, dass „Volver“ eminent wichtige und schwierige Themen anspricht, diese aber dann aber auch in einer fast unerhörten Leichtigkeit zu erzählen weiß. Ein sehr interessanter Film, der durch eine tolle Inszenierung und großartige Schauspielerinnen zu bestechen weiß.

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7.5Sehenswert

Natürlich muss man zuerst Penelope Cruz Hintern erwähnen, der für den Film extra künstlich ausgepolstert wurde. Er - obschon noch nicht einmal im Abspann erwähnt – verdient für sein wütendes Schlingern und verführerisches Wackeln eine Oscar Nebenrollen Nominierung. Der Film könnte ansonsten der beste der Aldomovar-Serie sein, wenn nicht in einer Szene ein ganzer schwieriger Inzest-Knotenpunkt des Films mit dem Holzhammer in ein-zwei Minuten für das Drehbuch zerschlagen würde. Ärgerlicher Tiefpunkt in einem Höhepunkt des Latino-Kinos.

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Anke Westphal: Berliner Zeitung

10.0Herausragend

Dieser Film ist alles, was man sich vom Kino wünscht: bildgewaltig, zugänglich und philosophisch gleichermaßen, zärtlich, komisch, traurig und klug zugleich, und er erinnert daran, wie Penelope Cruz in einem Ensemble wunderbarer Schauspielerinnen aufzublühen vermag, noch dazu wenn sie singt, mit offensivem Dekolleté. Es ist Zeit, Almodóvar heilig zu sprechen!

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Enk: Mental Savage

5.0Geht so

Almodóvars 16. Film gilt wohl als sein zugänglichster, dennoch ist er anfänglich recht zäh und es dauert, bis die Geschichte auf ihren eigentlichen Kern kommt. Der Schluß versöhnt allerdings, da er die verworrenen Fäden zu einem intelligenten Ende zusammenführt.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

8.5Ausgezeichnet

Mit unbändiger Energie spielt Penelope Cruz diese Frau, die alle Probleme beiseite räumt, ohne lange zu fackeln, und die doch schwache Momente zulassen kann, ohne sich zu verlieren. Zugleich spiegelt sich in ihrem Gesicht ein schlummernder Kummer, besonders dann, wenn sie nach Ausflüchten sucht. Almodãvar hat die Hollywood-Heimkehrererin bereits in "Alles über meine Mutter" in einer Nebenrolle zum Leuchten gebracht, nun hat sie ihm dafür die vielleicht reifste Leistung ihrer Karriere geschenkt - und zum ersten Mal sieht sie nicht mehr aus wie ein Mädchen, sondern wie eine Frau.

Ebenso eindrucksvoll ist die Darbietung Carmen Mauras, die als Raimundas Mutter mit wirren weißen Haaren, Kittelschürze und Stützstrümpfen als Geist aus dem Jenseits wieder auftaucht. Lola Duenas überzeugt als ungleiche Schwester Sole, die in Schwarzarbeit Haare schneidet, zögerlich durchs Leben treibt und bisweilen doch klarer sieht als die kraftstrotzende Raimunda. Yohana Cobo als Tochter Paula gelingt es, das Dilemma pubertierender Töchter ohne Väter auf den Punkt zu bringen: "Ich habe Probleme mit dem Heranwachsen", sagt sie altklug, wenn ihre Mutter in der Hektik den Blick fürs Kind zu verlieren droht.

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Claudia Puig: USA Today

9.0Herausragend

Es gibt nichts Aufdringliches oder Angeberisches in dem, was Volver als Beziehungsnetz enthüllt. Der Film bedient sich auch dann einer Intimität und eines Realismus, wenn er sich des Surrealistischen annimmt. Volver ist spannend, klug, liebenswürdig witzig und immer emotional wiederklingend.

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Kirsten Liese: BR Online, Kinofenster, Dar...

8.0Ausgezeichnet

Sexueller Missbrauch, Mord, Inzest, Skrupellosigkeit der Medien: Das alles klingt mehr zum Weinen als zum Lachen. Doch Almodóvar verhandelt all dies nicht mit bitterem Ernst. Trotz schlimmer Erfahrungen und Enttäuschungen lassen sich die Heldinnen den Mut zum Kämpfen nicht nehmen, meistern sie ihr Leben mit Humor, Pragmatismus, Solidarität und Lebensweisheit.
(Offenbach Post)

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

9.0Herausragend

"Volver" und besonders Penélope Cruz' Raimunda haben etwas, wofür man erst ein gewisses Alter erreichen muss: sicheres Gespür für das Gerechte, gepaart mit wachem Pragmatismus, angetrieben vom starken Motor der Leidenschaft. Almodóvar nähert sich damit den kämpferischen Müttern des italienischen Neorealismus [...] Almodóvar gibt all seinen Komödiantinnen Zucker, aber Penélope liebkost er mit der Kamera geradezu.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

8.5Ausgezeichnet

Immer, wenn sich der Film in seinen vielen Fäden zu verheddern droht und einem des Rätsels Lösung gar nicht mehr so wichtig erscheint, kann man ihm einfach nur zusehen. Seiner Farbenpracht kann sich niemand entziehen. Kostüme und Ausstattung sind schlicht ein Genuss.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

9.0Herausragend

„Volver“ ist ein intelligentes, teilweise witzig-skurriles, an Hitchcock-Filme erinnerndes Melodram über das Leben und den Tod. Erstmals seit "Kika" versucht sich Almodóvar wieder an einem leichten Stoff,...

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Birgit Heidsiek: filmecho | filmwoche

9.0Herausragend

Mit seiner surrealen Komödie VOLVER liefert der Oscar-gekrönte, spanische Regisseur und Autor Pedro Almodóvar ein filmisches Feuerwerk voller Witz, Esprit und Leichtigkeit, in dessen Mittelpunkt die bewegenden Geschichten von Frauen aus drei unterschiedlichen Generationen stehen: heftig, hitzig, herzergreifend.

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Kommentare — Sehenswert 7.3

Der Film Volver - Zurückkehren wurde von 1796 Mitgliedern bewertet.

Claudia :)

Bewertung9.0Herausragend

Die Schauspieler wirken sehr authentisch und sind deshalb auch von Anfang an sympathisch. Penelope Cruz überzeugt und die Geschichte ist sehr eingänglich. Insgesamt ein wirklich toller Film, der die gesamte Emotionspallette übergreift.

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jlorenz1

Bewertung7.5Sehenswert

Überraschend gut, herzlich natürlich. Fast könnte man sagen: Menschen wie Du & ich. Eine bewegte Story mit ungewöhnlichem Ausgang. Trotz anfänglichen Vorbehalten gefiel mir Penélope Cruz in ihrer Rolle sehr gut...

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Andras

Bewertung6.0Ganz gut

Na ja, hab mir von dem Film irgendwie mehr versprochen. Die Story plätschert so vor sich hin und zieht sich dadurch auch ziemlich in die Länge. Der Höhepunkt des Films ist dann irgendwie enttäuschend.
Anzumerken wäre noch, dass Cruz meiner Meinung nach für diesen Film eher einen Oscar verdient hätte als für ihre kleine Nebenrolle in "Vicky, Christina, Barcelona".

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emaka

Bewertung5.0Geht so

Sympathische Charaktere und gute Schauspieler. Es gibt immer wieder ein paar nette Einfälle in der Geschichte. Auch lustige Passagen, aber alles in allem recht langatmig.

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mister mo

Bewertung6.0Ganz gut

Einer der schwächsten Almodovar-Filme, die ich kenne. Schon ein wenig enttäuschend, wenn ich mich beispielsweise an Alles Über Meine Mutter oder La Mala Educacion erinnere.

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servo80

Bewertung7.5Sehenswert

Penelope Cruz glänzt in dieser charmanten Tragikkomödie von Kultregisseur Almodovar als sympathisch-schrullige Witwe, Tochter und Schwester. Der Film nimmt sich Zeit für seine Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen. Die Geschichte ist reichlich unspektakulär, aber weit entfernt von jeglichem Hollywood-Kitsch. Witzig, traurig und keine Sekunde langweilig!

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schmetterling

Bewertung10.0Herausragend

einen film mit so einer lebhaften gesichte so gekonnt zu verpacken und zu erzählen ist einfach ein genuß, penelope cruz ist einfach glänzend in der rolle als mutter und frau, die auf jedes problem ihre ganz eigene lösung finden. südländisches, jedoch nicht klischeehaftes temperament lässt genung raum für wendungen und unvorhersehbare handlungen.

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filmverährer

Bewertung9.5Herausragend

Volver ist so ein wunder, wunderschöner Film, den ich schon oft gesehen...Die Handlung alleine ist schon der Hammer, weil so poetisch: Eigentlich haben die beiden Schwestern Raimunda (Penélope Cruz) und Sole (Lola Dueñas) ihr Heimatdorf in La Mancha schon seit Jahren verlassen. Raimunda hat eine Familie, Sole ist Friseurin und lebt in Madrid. Das kleine Nest in Zentral-Spanien ist trostlos, der ständige Ostwind treibt nicht nur die Bewohner in den Wahnsinn, sondern sorgt auch jedes Jahr für schwere Waldbrände. Bei einem solchen Feuer sind vor Jahren Raimundas und Soles Eltern umgekommen. Um ihre alte Tante Paula ( Chus Lampreave) zu pflegen, fährt Raimunda mit ihrer 14-jährigen Tochter Paula (Yohana Cobo) trotzdem noch regelmäßig hinaus aufs Land. Als ihr Ehemann Paco (Antonio de la Torre) seine Arbeit verliert, nimmt Raimunda, die als Putzfrau auf dem Madrider Flughafen arbeitet, zusätzlich Nebenjobs an. Als sie eines nachts spät von der Arbeit nach Hause kommt, findet Raimunda ihre verstörte Tochter auf der Straße vor – und ihren Mann erstochen in der Küche. Der betrunkene Paco hatte versucht, seine Stieftochter zu vergewaltigen. In ihrer Not hatte sich das Mädchen mit einem Küchenmesser zur Wehr gesetzt und ihn tödlich verletzt. Raimunda ist schockiert, hält jedoch ohne Abstriche zu ihrer Tochter und macht sich daran, die unliebsame Leiche zu beseitigen. Als sie gerade dabei ist, die Spuren zu beseitigen, ruft auch noch Sole an, um ihr mitzuteilen, dass die geliebte Tante gestorben sei. Das Chaos ist komplett. Raimunda muss sich jedoch zunächst noch um die Leiche in der Küche kümmern. Die schüchterne Sole muss also allein zur Beerdigung fahren. In La Mancha angekommen trifft sie ihre alte Freundin Agustina (Blanca Portillo). Die beiden Frauen verbindet eine Familientragödie: Agustinas Mutter wird seit dem Feuertod von Soles und Raimundas Eltern vermisst, und Agustina hat die Suche nach ihr noch immer nicht aufgegeben. Während der Totenmesse für ihre Tante erzählen die abergläubischen Frauen im Dorf, dass im Haus der Tante ein Geist umgehen soll. Es handelt sich dabei um Irene (Carmen Maura), die verstorbene Mutter von Sole und Raimunda, die zurückgekehrt ist, um ihre kranke Schwester zu pflegen. Sole glaubt nicht an die abergläubischen Geschichten. Als sie jedoch nach der Beerdigung nach Madrid zurückkehrt, wird sie eines besseren belehrt: Der Geist ihrer Mutter meldet sich tatsächlich. Und zwar aus dem Kofferraum. Sole, die nun fest davon überzeugt ist, dass der Geist ihrer Mutter im Diesseits noch eine Aufgabe zu erledigen habe, bevor er in Frieden ruhen kann, nimmt ihre Mutter bei sich in der Wohnung auf. Gegenüber Raimunda erwähnt Sole jedoch kein Wort über ihre zurückgekehrte Mutter. Und auch Raimunda hütet weiterhin das Geheimnis um ihren toten Ehemann. Dieser befindet sich weiterhin in der Tiefkühltruhe eines Restaurants in der Nachbarschaft, das die resolute Raimunda nebenbei wiedereröffnet hat. Ein Filmteam ist im Ort und Raimunda hat das Catering übernommen. Mit einigem Erfolg. Nachdem es Raimunda gelingt, sich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion der Leiche ihres toten Ehemanns zu entledigen, kann sie sich endlich auch dem Geheimnis um den Geist ihrer Mutter widmen. Einer Familienvereinigung steht nichts mehr im Weg, und gemeinsam decken die Frauen die düsteren Geheimnisse der Vergangenheit auf. Auch Agustina, die in der Zwischenzeit schwer an Krebs erkrankt ist, bekommt nun endlich eine Antwort auf die Frage nach dem Verbleib ihrer Mutter…
Volver ist gewissermaßen die Rückkehr Almodóvars. Der Titel ist Programm. Hatte sein neuestes Werk zunächst den Titel Dieser Verflixte Wind tragen sollen, so hätte er nach Angaben des Regisseurs auch Alles über meine Mutter 2 oder Vom Winde Verweht heißen können. Im Spanischen bedeutet der Begriff “Volver” zweierlei: es ist nicht nur das Wort für “zurückkehren”, sondern es wird ebenfalls verwendet, wenn es darum geht, “etwas wieder zu tun”. Auf den neuen Film des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar lassen sich beide Übersetzungen mühelos anwenden. Sein Film Volver ist eine Rückkehr in vielerlei Hinsicht: Die beiden Töchter Raimunda und Sole kehren zurück an den Ort ihrer Kindheit, der jedoch nicht nur mit guten Erinnerungen verbunden ist. Die Mutter Irene kehrt zurück aus dem Jenseits und die Erinnerungen an alte Familiengeschichten kehren zurück aus Verdrängung und Vergessenheit. Selbst der in Notwehr von Raimundas Tochter Paula erstochene Paco kehrt zurück an den Ort, den er immer so liebte: Mit Hilfe ihrer Freundin verscharrt Raimunda die Leiche an seinem Lieblingsort am Fluß. Es sind jedoch nicht nur die Charaktere in seinem Film, die eine Rückkehr antreten. Auch Pedro Almodóvar selbst, der nach eigener Aussage eine schwere, von kreativen Selbstzweifeln geprägte Zeit hinter sich hatte, kehrt zurück zu seinen Ursprüngen, filmisch wie biographisch.

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Herr Marcus

also magst Du den Film jetzt, oder nicht?


JoeShoe

Nein, sie findet ihn nur "wunder, wunderschön" und hat ihn "schon oft gesehen".


cannibal83

Bewertung7.5Sehenswert

Schöner Film mit einer noch schöneren Penelope Cruz und einem Plot der zwischen spannend und uninteressant schwankt. Komischerweise wirkt sich das jedoch überhaupt nicht negativ auf den Film aus, weil "Volver" zum Einen, den Augen mit seiner Bildgewalt viel zu bieten hat und zum Anderen die charmanten Charaktere mit ihren intelligenten Dialogen zu überzeugen wissen. Empfehlenswert!

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stalker

Bewertung9.5Herausragend

Almodovar wird mit jedem Film besser.

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maslobojew

Bewertung7.5Sehenswert

Fand die Story nicht so besonders, aber eben die Atmosphäre.

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denise

Bewertung7.0Sehenswert

Ein typischer Almodóvar: Die Frauen sind das starke Geschlecht, die Männer spielen höchstens eine (böse) Nebenrolle. Obwohl ich Penélope Cruz gar nicht mag, hatte sie mich bei diesem Film spätestens in der Szene, in der sie sang. Vielleicht muss man sich als kühle (Nord-)Deutsche an das spanische Temperament gewöhnen, aber lohnen tut es sich allemal!

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alanger

Bewertung8.0Ausgezeichnet

starke frauen, schwache männer, ein geheimnis, dass sich bei auflösung als ziemlich banal entpuppt, sehr schöne, stimmungsvolle bilder ...fazit: ein optisch sehr gelungener film dessen handlung man nach 2 stunden völlig vergessen hat.
NICHT zu vergessen ist die tolle szene in der die kamera in das dekolleté von penélope cruz’ zoomt!

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Kubrick_obscura

Bewertung7.5Sehenswert

Ein intelligenter Film über volle Busen und pralle Hintern.

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annaberlin

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hervorragender, witziger, berührender Film von Almodóvar, der anscheinend mit den Jahren und dem genügenden Abstand zur Movida immer stärker wird. Anschauen!

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Trevedas

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Almodovar und Cruz, das Dream Team des spanischen Kinos.
Optisch wie inhaltlich gelungen, mit viel Charme und Wortwitz ausgestattet. Letzteren wird man aber nur mit spanischem O-Ton wiederfinden.

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freedika

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Almodovar setzt hier die Frauen mal wieder wunderbar in Szene!

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lucie

Bewertung9.5Herausragend

Ein Film der unter meine Haut geht. Hätte P.C. gar nicht zugetraut soetwas darstellen zu können

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alter.native

Bewertung7.5Sehenswert

Starke Frauen. Schade, dass schon relativ zeitig klar wird, wohin der spukende Hase läuft.

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Lord Wombat

Bewertung10.0Lieblingsfilm

'Seid mal still, die Frau will was singen!' Perfekt.

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Tenzing

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Endlich sichtet Almodovar auch die kastilischen Frauenwelt und findet mit Penelope Cruz eine würdige Vertreterin. Die Geschichte ist spannend, grotesk und eingehend zugleich. Die Tristesse der Landschaft, die Eintönigkeit der Lebensweise, die Grellheit der Geschichte und die fanstastisch- überirdischen Elemente lassen sich also doch unter einen Hut bringen. Bravo!

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Mr.Floppy

Bewertung1.0Ärgerlich

Der Dilm ist sooooo langweilig. Worum geht's hier überhaupt? Und wieso ist es von Anfang an schnurz was mit den Hauptdarstellern passiert? Ganz und überhaupt nicht empfehlenswert.

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dodobillig

Bewertung10.0Lieblingsfilm

super mischung! ein drama mit feinem unterschwelligem humor. der hammer!

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