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Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt - Kritik
US 1997 Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 26.03.1998
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Kritiken (2) — Film: Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Im Fall von „Wag the Dog“ wird ein Krieg gegen/in Albanien angezettelt und der Sensationshunger des Volkes ist der Vorteil des professionellen Manipulators. Sicher erzählt Levinson in seiner geschwätzigen Kurzweiligkeit keine Neuigkeiten – Lügen, Suggestion und Agitation sind Standards in der medialen Kriegsführung. Und in einer solchen Schlammschlacht des erzwungenen Scheins, sind alle Schritte erlaubt, die das Image des Präsidenten aufrechterhalten. Doch dafür schlägt Levinson mit seiner schwarzhumorigen Inszenierung genau den richtigen Ton an, entfaltet dadurch eine Symbiose aus Skurrilität und Tatsachen und mündet in einer satirischen Polit/Medien-Karikatur, die den außenstehenden Zuschauer konsequent als skandalsüchtigen Voyeur offenbart. [...]
Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenIn Wag the Dog wird dem Präsidenten – der während des gesamten Filmes hindurch gesichtslos bleibt – eine sexuelle Affäre mit einer minderjährigen Schülerin nachgewiesen. Dummerweise geschieht das alles elf Tage vor seiner Wiederwahl, weshalb der gegnerische Kandidat, Senator Neal (Craig T. Nelson), Hoffnung wittert. Um von dem Sexskandal abzulenken, wird Imageberater Conrad Brean (Robert De Niro) engagiert, der gemeinsam mit Winifred Ames (Anne Heche), der Beraterin des Präsidenten, versuchen soll die Wahl zu retten. Kurzerhand erfindet Brean eine kriegerische Auseinandersetzung mit Albanien, für deren mediale Inszenierung er den erfolgreichen Hollywood-Produzenten Stanley Motss (Dustin Hoffman) engagiert. In den kommenden elf Tagen versucht die Truppe durch gefälschte Kriegsberichte, pathetische Musik und gestelzte Helden die Blicke des amerikanischen Volkes von einer minderjährigen Schülerin hin zu der Terrorzelle Albanien zu lenken.
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Kommentare (74) — Film: Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt
Alienator Mon, 13 May 2013 18:44:51 -0000
Kommentar löschenEiner der besten Satiren die es gibt!
Einen intelligenteren Film über die Medien und ihren Manipulationscharakter gibt es selten (vorallen weil er zeitlos aktuell sein wird). Levinson deckt die (nicht allzu) fiktive Wahrheit über die Medien auf und karikiert das Bild des leichtbeeinflussbaren Zuschauers und wie er unbemerkt ein Spielball von höheren Mächten wird. Die Leichtgläubigkeit und Naivität benutzen die Medien (hier PR-Künstler) um politische Macht zu erreichen durch eben diese. Mehr noch. Sie bestimmen unser aller Leben und geben uns unbemerkt vor was wahr ist oder nicht. Die Grenzen sind da fliessend. Neben der Medienschelte, wird hier auch noch Hollywood gekonnt beobachtet und wirkt umso witziger wenn man mal bedenkt wer dort alles mitspielt. Das geniale Drehbuch wird unterstützt von den hervorragenden Schauspielern und die bis in die kleinste Rolle perfekt besetzten Cast (allen voran Woody Harreslon).
Eine brilliante Satire mit (leider) großen Wahrheitsgehalt!
Gehört in jede Sammlung!
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Freidenker Mon, 06 May 2013 09:59:08 -0000
Kommentar löschen"Wag the Dog" ist eine wirkliche grandiose Politsatire mit erstklassiger Besetzung.
Der Film zeigt natürlich sehr überspitzt wie manipulierbar die Öffentlichkeit doch ist und wie viel Macht die Medien daher haben.
Dieses Thema ist in der heutigen Zeit natürlich mindestens genauso,ich würde sogar sagen noch aktueller als damals,den die Regierungen aber auch z.b Aufständische erkennen immer mehr die Macht von Bildern.
Spätestens seit dem 2 Golfkrieg und z.b der Brutkastenlüge seitens der Amerikaner sollten auch jedem diese Macht bekannt sein.
Daneben behandelt der Film auch die These das die USA öfters Krisen und Kriege zur Ablenkung inszeniert hat.
Wobei hier interessant ist,das 1 Jahr nach erscheinen des Films,während der Lewinsky-Affäre,Präsidenten Bill Clinton mal eben Operation Desert Fox durchführte.
So das die anscheinend recht übertriebene Geschichte des Films doch nicht mehr ganz so übertrieben und unglaubwürdig wirkt.
Diese hochinteressante Thematik wurde wirklich grandios und mit viel schwarzen Humor filmisch umgesetzt,was auch unter andrem an den wirklich hervorragenden Hauptdarstellern Dustin Hoffman und Robert De Niro liegt.
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ezemeze Mon, 25 Mar 2013 19:01:03 -0000
Kommentar löschenBildet Film die Realität ab oder erschafft er eine neue weil er als Inspirationsquelle für meist Fantasielose gilt? Wag the Dog ist ein cineastischer Meilenstein der Politsatire. Er ist schonungslos und gleichzeitig so brilliant, dass man diesen Film gerne immer und immer wieder mit Genuss anschaut. Schlägt man jedoch die Brücke in unsere "Realität" wird einem sehr schnell kotzübel von all diesen schon fast hellseherischen Chimären, die dann Wirklichkeit wurden. Ob es nun die erfundene Geschichte eines Soldaten/in hinter den feindlichen [albanischen] Linien geht, der von einem geheimen Spezialkommando gerettet wird, fremde Regime, die "die Bombe" haben [könnten], Erschaffung von aussenpolitischen Spannungen um von innenpolitischen Problemen abzulenken, Krieg als PR Produkt, Personalisierung und damit einhergehender Emotionalisierung der zu beeinflussenden Massen etc etc. dieser Film strotz nur so von diesen Taschenspielertricks, die uns dem Publikum vorgeführt werden und der uns so ein Rüstzeug, ein Repertoire gibt, Dinge, die nonstop als Fakten kolportiert werden, nicht als gegeben zu akzeptieren, sondern diese auch kritisch zu hinterfragen. "1984 wasn't supposed to be an instruction manual."
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onyxxx11 Sun, 10 Mar 2013 13:24:32 -0000
Kommentar löschenMeine Top 100 Filmvorhersagen
Platz 86: "Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt"✔
Ich fordere 100 Peitschenhiebe für den Verfasser des deutschen Zusatzes "Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt".... also ehrlich, das hat der Film nicht verdient. Trotzdem oder gerade deswegen bin ich positiv überrascht, ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Schwarzhumorige Satire über die Macht der Medien, die sich nicht zu ernst nimmt, trotzdem ernst genug bleibt um mir ein mehrmaliges *was wissen wir schon von dieser Welt* durch den Kopf gleiten lies. Nur Dustin Hoffman war mir mal wieder eine Spur zu viel, aber für die Reifeprüfung hat er sowieso lebenslange Immunität.
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Rukus Thu, 28 Mar 2013 23:33:33 -0000
Antwort löschenJapp, der Zusatztitel ist gelinde gesagt grenzwertig. Wirklich verstanden hab ich den bis heute nicht. ;p
Baumgart.Maximilian Tue, 01 Jan 2013 22:56:05 -0000
Kommentar löschenallein wegen Hoffman und De Niro muss man den Film gesehen haben! regt zum nachdenken an....
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Benchmark Mon, 31 Dec 2012 09:27:32 -0000
Kommentar löschenFangen wir mit dem Positiven an; Super Besetzung und tolle schauspielerische Leistung. Das wars aber dann auch schon. Der Film ist typisch amerikanisch, oberflächlich und beim besten Willen weder lustig noch tiefgründig.
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Ener Tue, 16 Oct 2012 11:37:10 -0000
Kommentar löschenEine Satire mit den Fähigkeiten eines Tentakelartigen Orakels. Man schaut ungläubig auf das Erscheinungsjahr des Films und was darauf folgend in der Politik und den Medien passiert ist, vor allem in den USA. Grandiose darstellerische Leistungen, insbesondere Woody Harrelson. Zum Ende hin entfaltet Wag the Dog sein ganzes Potential, geradezu bizarr aber gleichzeitig glaubwürdig. Spitzen Polit-Satire, dessen Inhalt nahtlos in die heutige Welt, vielleicht aktueller und brisanter als damals und je zuvor, übertragbar ist.
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atilla Sat, 11 Aug 2012 02:52:38 -0000
Kommentar löschenGenauso wurde auch Pearl Harbor und 9/ 11 und weiß der Teufel was noch produziert
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doeme28 Sun, 30 Dec 2012 22:40:43 -0000
Antwort löschenhaha....ja genau - und die Mondlandung hast du noch vergessen.....
atilla Mon, 11 Mar 2013 14:47:10 -0000
Antwort löschenwar das ernstgemeint oder bist du so naiv und denkst die usa sind Gerechtigkeit und Demokratie verbreitende Retter der Menschheit, die nur aus Nächstenliebe Atombomben auf Japaner werfen und Arabern das Öl stehlen etc.
TheNumber Thu, 09 Aug 2012 08:22:15 -0000
Kommentar löschenIntelligente Mediensatire, die allerdings in der zweiten Hälfte an Witz und Fahrt verliert. Konnte mich nicht ganz überzeugen, dennoch ein guter Film...
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Irreversibel Mon, 06 Aug 2012 13:36:10 -0000
Kommentar löschen"I´m in show business, why come to me?"
"War is show business, that´s why we´re here."
Man muss diese genial bitterböse Satire gar nicht weiter ausführen, um ihn für Leute, die ihn nicht gesehen haben, interessant zu machen und alle die ihn kennen, wissen um seine genialen Dialoge, die exzellente Story und einen Cast, der allein einen Oscar verdient hätte! Woody Harrelson, als amüsanter Psychopath, sowie Anne Heche, als eifrig besorgte Präsidenten-Assistentin, können hier absolut überzeugen, aber Robert De Niro und Dustin Hoffman brennen ein wahres Feuerwerk ihrer Kunst ab und verleihen ihren schrägen Rollen einen ganz besonderen Charakter!
Diesen Film sollte man gesehen haben, wenn man nach Humor mit Anspruch sucht.
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Mac_C_Tiro Fri, 20 Jul 2012 15:06:16 -0000
Kommentar löschenVon der Presse seinerzeit ins lächerliche gezogen weil viel eher Wahrheit als Fiktion?? Barry Levinson präsentiert uns hier eine bitterböse "Was wäre wenn"- Satire an. Die Macht der Medien, Hand in Hand mit privatwirtschaftlichen Geldgebern und Banken ist seit Jahren gut spürbar und nimmt immer abstrusere Formen an. Ich persönlich glaube das vieles in diesem Film und mehr realistisch möglich wäre. Alles in allem ein brillant inszeniertes von einem mit Finesse agierenden Cast gut transportiertes Stück Politsatire!
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marcowski Sat, 14 Jul 2012 19:54:33 -0000
Kommentar löschenBitterböse Satire auf die wahnwitzige Welt der Wahlkampfmachenschaften.
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MartinNolan Tue, 10 Jul 2012 08:12:04 -0000
Kommentar löschenDie Präsidentschaftswahlen stehen kurz bevor, da bahnt sich ein sexueller Skandal für den amtierenden Präsidenten der USA an. Er soll angeblich einer minderjährigen Schülerin sexuelle belästigt haben. Diese Nachricht könnte ihm bei den Wählern das Genick brechen. Daher wird ein Team zusammengestellt um den Präsidenten vor diesem Skandal zu bewahren. Geleitet wird dieses Team von Conrad Brean (Robert De Niro) auch „Mr.Fix-It“ genannt. Brean glaubt diesen Skandal nur durch ein Ablenkungsmanöver zu schmälern sprich die Wähler auf eine andere Nachricht zu fokussieren. Deshalb inszeniert Brean mit dem Hollywoodproduzenten Stanley Motts (Dustin Hoffman) einen fiktiven Krieg gegen Albanien. Warum ausgerechnet Albanien? Weil die Öffentlichkeit nicht viel über das Land und dessen Bewohner weiß. Das Fremde erscheint stets bedrohlich, weil man es nicht kennt. Zumal ist im Ernstfall mit keinem ernstzunehmenden Rückschlag zu rechnen. Sogleich werden falsche Bilder über den Krieg in Albanien aufgenommen, die kurze Zeit später in den Medien zu sehen sind. Der Plan scheint aufzugehen. Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit liegt auf dem Krieg und nicht etwa auf dem Sex-Skandal des Präsidenten. Doch Brean hat den anderen Präsidentschaftskandidaten unterschätzt und so kommt es zu einem unerbittlichen Medienkrieg.
„Wag the Dog“ blickt hinter die Kulissen der Politik und entlarvt sowohl die Manipulierbarkeit der Medien als auch die der Öffentlichkeit, sowie deren Naivität. Ohne sich tatsächlich mit bestimmten Themen auseinanderzusetzen, wird schlicht und einfach das geglaubt was zu sehen ist. Diese Mentalität eröffnet für gewisse Menschen die Möglichkeit, die grobe Masse an Meinungen zu ihren Vorteilen zu modellieren.
Der Film ist zwar als eine Satire auf die amerikanische Öffentlichkeit gemünzt. Dennoch entheben sich die Grundzüge des Films dem amerikanischen Raum. So wird man als Zuschauer auf unterhaltsame Weise dazu aufgerufen, dass zu hinterfragen was einen präsentiert wird. Nicht alles zu fressen, was einem vorgesetzt wird.
Mit hochkarätiger Besetzung (Robert De Niro, Dustin Hoffman, William H. Macy, Woody Harrelson…) hat Regisseur Barry Levinson, einen soliden Film geschaffen, der auf ansprechende Weise, den Zuschauer vergnügt und ihn zugleich ermahnt.
Es mag kein großer Film daraus geworden sein, dennoch macht man keinen Fehler sich „Wag the Dog“ bei Gelegenheit mal anzuschauen
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fringex Tue, 26 Jun 2012 11:18:16 -0000
Kommentar löschenDieser Film zeigt auf eine humorvolle Weise, wie Medien die Politik beeinflussen. Auf eine stark überspitzte Weise wird die Realität wie ein Film, eine Manipulation der Wirklichkeit, dargestellt und nimmt seinen Lauf. Die Idee ist gut, doch teilweise etwas unspektakulär dargestellt. Der Anfang zieht sich sehr lange hin, doch zum Ende hin bessert sich der Film.
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Kamell Thu, 31 May 2012 11:40:49 -0000
Kommentar löschen... auf der Stuhlkante saß ich vor dem Bildschirm, zwischen Staunen, Lachen und Entsetzen hin- und hergerissen, weil ich mich mit Hollywood- und Medienkritik allgemein befasst habe und das bitterste daran ist: Die Geschichte wird als schwarze Satire verkauft, ich bin aber überzeugt, dass sie viel näher an der Wahrheit liegt, als man das wahrhaben möchte. Schließe mich den vorausgegangenen Lobeshymnen, besonders über die schauspielerischen Leistungen, an.
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f-rex Mon, 09 Apr 2012 13:31:35 -0000
Kommentar löschenGanz nett, hatte allerdings mehr erwartet
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Dr. Armitage Sun, 12 Feb 2012 20:20:52 -0000
Kommentar löschenSo funktioniert die Welt. Das Original von Larry Beinhart ist auf jeden Fall etwas was man noch lesen sollte.
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Sven Salvaje Tue, 31 Jan 2012 21:39:31 -0000
Kommentar löschenGute Story, guter Cast, doch meiner Meinung nach eine schlechte Umsetzung.
Der Film ist weder tiefgründig, noch super-witzig. Die Handlung beschränkt sich auf die einzelnen Handlungsschritte aus Sicht des Präsidenten und seiner Anhängerschaft, blendet jedoch fast gänzlich das Volk und dessen Reaktionen aus und wirk daher auf mich ziemlich künstlich und flach. Die potentielle Gesellschaftskritik der Story geht damit größtenteils baden.. Schade!
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ramondub Mon, 02 Jan 2012 00:05:32 -0000
Kommentar löschensolide
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radiotrytry Sat, 24 Dec 2011 23:26:25 -0000
Kommentar löschenDies ist der erste Film, ohne eine einzig schlechte Kritik hier auf moviepilot. Bisher auf jeden Fall. Geniales Ding!
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