Wagner & Me

Wagner & Me (2010), GB Laufzeit 92 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 21.06.2012

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7.6
Kritiker
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6.3
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von Patrick McGrady, mit Stephen Fry

Stephen Fry hat sich auf unnachahmliche Weise auf die Spuren Richard Wagners begeben. Ein Film für alle, die noch nie in Bayreuth eine Karte bekommen haben. Eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Mythos Richard Wagners. Und ein Blick hinter die Kulissen der Richard Wagner Festspiele von Bayreuth.

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Kritiken (6) — Film: Wagner & Me

Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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7.0Sehenswert

Der Autor und Schauspieler kommt zwar nach knapp 90 Minuten zu keinem wirklich zufriedenstellenden Ergebnis, unterhält auf dem Weg dorthin aber wie üblich ganz hervorragend und seine kindliche Begeisterung ist höchst infektiös.

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Norbert Raffelsiefen: Programmkino.de Norbert Raffelsiefen: Programmkino.de

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7.0Sehenswert

Die Begeisterung, mit der Fry sich Wagner nähert, wirkt jederzeit ehrlich und ist geradezu ansteckend, auch wenn man seine Einschätzung zu dem Genius nicht immer teilen muss.

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Melanie Dorda: fluter Melanie Dorda: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Dem Zuschauer haben er und McGrady genügend Eindrücke vermittelt, um ganz eigene Schlüsse zu ziehen. Und amüsant waren sie dabei auch noch – was will man mehr?

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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7.5Sehenswert

Wagner & Me ist das leidenschaftliche Bekenntnis eines Menschen zur Kunst Richard Wagners – in einem sehenswerten Dokumentarfilm dargestellt.

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Alexandra Wach: film-dienst.de Alexandra Wach: film-dienst.de

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7.5Sehenswert

Am Ende bleibt die deprimierende Einsicht, dass ein großes Werk vor keiner ideologischen Entgleisung schützt.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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8.5Ausgezeichnet

In der Kürze der Zeit geben der Filmemacher und sein Protagonist in Wagner & Me einen aufschlussreichen Überblick über die Person Wagner, sein Werk sowie seinen Einfluss auf die Musik und die Gesellschaft.

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Kommentare (2) — Film: Wagner & Me


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RoosterCogburn

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Wagner wäre heute 200 geworden ...

Wo du auch bist, Richy.
Danke für den Lohengrin, die Nibelungen, Tristan und Isolde, deine Version des Tannhäusers, Parsifal, deine nachhaltigen Neuerungen und deiner besonderen Ausdrucksfähigkeit.
Deine Bewunderer denken an dich und halten Spinner wie Justin Bieber genauso sinnvoll, wie wenn Sojawurst als Fleischeinlage im Eintopf verkauft wird.

Happy Birthday, Digga!

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Markbln

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Bewertung4.0Uninteressant

Wer noch nicht mal den Namen von Richard Wagner richtig aussprechen kann, braucht sich eigentlich gar nicht auf die Reise in seine Musik begeben. Warum kriegt man das als gebildeter Mensch nicht auf die Reihe. Mag vielleicht kleinlich sein, aber das gehört für mich zum Respekt.
Das private "Drama" von Stephen Fry in Bezug auf Richard Wagner ist mir schon zu oft so bearbeitet worden. Auch, dass man sich letztlich trotz der Instrumentalisierung der Person Wagners oder seiner eigenen Haltung nicht die Freude an seiner Musik nehmen lässt, hat man immer wieder erlebt. Wen wundert's. Der wagnersche Kosmos kann einem fürs Leben verändern, seine Musik hat zeitlose Gültigkeit.
Wenn Mister Fry dann schließlich in Bayreuth einer Orchesterprobe mit leuchtenden Augen beiwohnt, weiß jeder, der diesen Tempel schon einmal besucht hat, was er fühlt. Als Doku über die Zerrissenheit und ambivalente Begeisterung eines jüdischen Engländers für den Ausnahmekomponisten ist das mäßig spannend, manchmal sogar etwas angestrengt "funny". Für Wagner-Fans sehe ich hier weniger Interessantes oder gar Neues.

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Markbln

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genau so! hätte ich bei ihm wirklich nicht erwartet.


Navarro Torres

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Kann ich, als wahrer Fan nur bestätigen - nix Neues über den Komponisten aus einer anderen Welt.