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Walk Hard: Die Dewey Cox Story - Kritik
US 2008 Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Komödie, Kinostart 13.03.2008
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Kritiken (8) — Film: Walk Hard: Die Dewey Cox Story
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Walk Hard" gehört in naher Zukunft zur ersten Wahl, wenn es darum geht einen unterhaltsamen Film für einen Videoabend zu finden. Wurde in der letzen Zeit sehr viel Mist im Bereich der Spoof-Movies auf die Zuschauer losgelassen, gesellt sich mit "Walk Hard”"nun ein gelungener Film zu seinen Genrekollegen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen"Walk Hard" spielt "Walk the Line" manchmal szenengenau nach. Buddy Holly und Elvis dürfen als Randfiguren nicht fehlen. Die Orgien, die Drogen sind anzüglich albern, die Lieder zweideutig in den Texten.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenHollywoods derzeit heißestes Comedy-Talent hat wieder zugeschlagen: Hit-Produzent und Drehbuchautor Judd Apatow ("Beim ersten Mal", "Superbad", "Ricky Bobby - König der Rennfahrer") nimmt diesmal gewohnt treffsicher erfolgreiche Musik-Dramen wie "Walk the Line", "Ray" und "The Doors" aufs Korn...
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTop besetzt und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet, schafft es Walk Hard, viel Sympathie für die fiktive Musikerlegende Dewey Cox aufzubauen. Die Gaststars geben sich die Klinke in die Hand und viele Gags, sind genau wie die eingängige Musik sehr charmant. Daß es trotzdem nicht für mehr Punkte reicht, liegt daran, daß man trotz dem offensichtlichen Spaß den alle Beteiligten am Projekt wohl hatten, irgendwann das Gefühl bekommt, einen Saturday Night Live-Sketch zu sehen, der einfach immer weiter geht. Sicher er hat witzige Momente und eigentlich ist nichts wirklich schlecht. Es ist nur viel zu viel und während man sich beim ersten Drogen-Gag noch amüsiert, wird die zwanzigste Wiederholung irgendwann einfach langweilig. Walk Hard ist ein liebenswert, knuffiger Streifen, der letztlich das Genre und die Musik viel zu gerne mag um wirklich böse zu sein, er hat viele nette Ideen, die sich letztlich aber auch ohne Verlust in einem 10min Kurfilm unterbringen ließen. Das ist nicht schlecht, aber doch ein bißchen schade.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenAllzu sehr hängt "Walk Hard" an "Walk the Line", folgt dessen Stationen fast penibel. Und ist dann doch mehr eine Parodie auf diesen Film statt aufs ganze Genre. Dass die Darsteller dabei einen Zeitraum von 40, 50 Jahren ohne große Maske überbrücken, ist nicht ohne Charme, wirkt manchmal aber doch sehr bemüht. Und da manche Zoten allzu sehr unter die Gürtellinie gehen, möchte man am Ende dann doch lieber echten Rock 'n' Roll auflegen als ihn durch den Kakao gezogen sehen.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJudd Apatow, momentan Hollywoods gefeierte Koryphäe für anspruchslose Komödienunterhaltung, liefert mit „Walking Hard“ Konfektionsware ab. Er beschränkt sich auf die üblichen Versatzstücke, die ihn schon bei Filmen wie „Beim ersten Mal“ oder „Ricky Bobby“ großen Erfolg bescherten: Rüde Sprüche, Minderheiten-Gags und eine Riege an überdrehten Comedy-Stars, die in zahlreichen Cameos für Abwechslung sorgen, reichen Apatow dafür scheinbar aus. Am präpubertären Humor scheitert der Film indes nicht - ein Zielpublikum gibt es für so etwas immer. Das Hauptproblem des Films ist seine fehlende Stringenz. „Walking Hard“ fehlt der rote Faden. Nimmt man die einzelnen Szenen für sich, wirkt der Streifen am Ende wie eine 90-minütige Sketchparade ohne große Geschichte. Auch wichtige Grundvoraussetzungen für zündende Pointen - Timing oder auch frische Ideen - fehlen. Und der ewige Nebendarsteller John C. Reilly ist in seiner Hauptrolle schlichtweg überfordert. Der lausbubenhafte Charme eines Leslie Nielsens oder Will Ferrells geht Reilly komplett ab.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenFängt ja noch recht komisch an und man denkt: Och, irgendwie süß wie der Film wirklich jede Faser vom erzkatholischen WALK THE LINE auf die Schippe nimmt. Das geht soweit in Ordnung. Doch die zweite Hälfte hat es dann in sich. Hier feiert sich WALK HARD nur noch selbst ab, versucht die Gags im Sekundentakt zu verschießen, landet aber nur im seltensten Fall mal einen. Bitter aber wahr: Ab hier ist die Karikatur genau so öde wie die Vorlage. Oder ist genau das das Konzept? Ich fand's mies mit Einschränkungen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenHinter dem Projekt steckt als Produzent und Drehbuchautor mit Judd Apatow der Mann, der nach Erfolgen wie „Jungfrau (40), männlich sucht…“ und „Beim ersten Mal“ in Sachen derber Filmspaß derzeit die Nummer eins in Hollywood ist und in seinen verschiedenen Funktionen Komödien beinahe im Monatstakt in die Kinos bringt. „Walk Hard“ merkt man jedoch die Massenproduktion der letzen Zeit ein wenig an: Etwas bemüht folgt der Film seiner Verarschungs-Vorlage "Walk the Line" und quetscht aus allen Szenen mindestens einen, mal mehr, mal weniger originellen Gag heraus. Doch richtig gut wird er erst, wenn er sich davon löst und es zum Beispiel zu einem Treffen zwischen Dewey Cox und den Beatles beim gemeinsamen Meditieren in Indien kommt. Eine Szene, die zum Komischsten gehört, über das man sich derzeit im Kino bekringeln kann, und die allein das Geld für den Besuch einer Dewey Cox-Show wert ist.
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Kommentare (22) — Film: Walk Hard: Die Dewey Cox Story
zmpfl Mon, 10 Jun 2013 13:05:40 -0000
Kommentar löschenSoo lustig, und so gut gemacht. ;)
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grovn88 Sat, 13 Apr 2013 11:38:37 -0000
Kommentar löschenEiner meiner absoluten lieblingsfilme, bereits 4 x gesichtet und immer noch brachial genial ! :)
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pischti Sun, 14 Apr 2013 13:31:10 -0000
Antwort löschenGeilste Szene zu Beginn (Vorsicht Spoiler), als Dewey Cox als Junge singt und sich anhört wie der älteste und erfahrenste Blues Sänger der Welt, ich hab geheult vor Lachen :D
grovn88 Fri, 26 Apr 2013 14:34:39 -0000
Antwort löschenAch Pischti mein treuer Freund :) Walk Hard ist einer von diesen filmen wo man schon zu Beginn nicht aufhören kann zu Grinsen und deine angesprochene Szene ist schonmal einer der besten Beweise :)
Lagomorph Mon, 08 Oct 2012 07:28:09 -0000
Kommentar löschenZwischen all den furchtbaren Date-, Epic- und Disaster-Movies ist es richtig erfrischend, wenn man mal wieder eine richtig gute Parodie findet. "Walk Hard - The Dewey Cox Story" persifliert das oft selbstgefällige Genre des Musik-Biopics und erinnert dabei an vergangene Zucker/Abrahams-Großtaten.
Der Titel zeigt, dass "Walk the Line" natürlich als Vorlage diente, Dewey Cox ist aber nicht nur eine Johnny Cash Karikatur. Er ist DER Musiker, viel Cash, viel Ray, dazu ein bisschen Dylan, ein bisschen Lennon, ein bisschen Michael Jackson und so weiter.
Und dabei genau so eine Witzfigur wie all die anderen Musikgrößen um ihn herum. Buddy Holly begegnet ihm als kleinwüchsiger Wicht, Elvis Presley ist hier ein egomanischer, koksender Soziopath.
Überhaupt ist die kategorische Fehlbesetzung des Film sein bester running gag: Jack Black als Paul McCartney ist zwar primär Blödsinn, wenn aber Jamie Foxx als Sinatra-Darsteller gehandelt wird (wie 2009 geschehen), trifft der Film damit den Nagel auf den Kopf.
Dass "Walk Hard" sich diese Respektlosigkeiten erlauben kann, liegt vor allem daran, dass der Film die Achtung vor dem Kern der Sache nicht verliert: Die Musik ist klasse, John C. Reilly singt sich gekonnt durch die Jahrzehnte. Der Soundtrack trifft dabei, sprich- und wortwörtlich, immer den richtigen Ton, auch wenn die Texte albern sind.
Der Soundtrack war nicht umsonst für sowohl den Grammy als auch den Golden Globe nominiert.
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Lagomorph Mon, 08 Oct 2012 15:12:56 -0000
Antwort löschenAch verdammte Axt ich muss mich korrigieren: Die Meldung über Jamie Foxx als Sinatra war ein Scherz von Gawker, der dann von anderen Seiten als echte Meldung misinterpretiert und weiterverbreitet wurde. Wäre ja auch zu schön absurd, um wahr zu sein.
Der Beatles-Gag ist trotzdem saulustig.
mikkean Wed, 25 Apr 2012 17:37:58 -0000
Kommentar löschenWenn es eine ultimative Form der Empfehlung gibt, dann diese: Bei "Walk Hard" wäre ich vor Lachen fast gestorben. Lag es nun an den letzten ekligen Ausläufern einer Lungen-Entzündung? Vielleicht, aber Tatsache ist, dass diese durch einen wahnwitzigen Film beschwört wurden. Es hat schon einige Jahre gedauert, bis ich endlich die turbulente Lebens-Geschichte des Dewey Cox erleben durfte. Was soll ich sagen, jede Sekunde des Wartens hat sich gelohnt. Der Film ist umso vieles besser, als ich mir je hätte erträumen können!!! -
Vergessen wir dazu zwei Dinge im Vorfeld: Erstens, der komödiantische Ballast, den der Name Judd Apatow so für gewöhnlich mit sich bringt. Und zweitens, die starre "Wir-machen-den-Bigger-than-Live-Kult-samt-Plage-und-Erlöser-Motive" Konstruktion der meisten Biopics musikalischer Idole. Denn "Walk Hard" haut so ziemlich alles genüsslich und gekonnt (das schließt sich tatsächlich nicht aus) in die Pfanne, was den Herren Johnny Cash, Ray Charles oder Bob Dylan im Namen der Leinwand-Verehrung zugemutet wurde. Dewey Cox durchlebt nämlich eine einzigartige Karriere, mit der er alles und jedem trotzt. Sei es sein schuldbelastetes Gewissen, nachdem er als plumper und etwas ungeschickter armer Farmers-Sohn seinen begnadeten Mozart-Verschnitt von einem Bruder beim Spielen halbiert hat. Die Missgunst des Vaters, die erzürnte Autoritäten der Kirche und Schule. Das Gesetz, weil Drogen nunmal gut tun. Oder weil er die berechtigte Frage stellt, ob Bigamie bei Berühmten nicht doch erlaubt sein sollte. Und letztlich sogar die Natur, denn neben all den Trips und dem Stress findet Dewey sogar noch Gelegenheit einen ganzen Wohnblock von Nachfahren zu Zeugen. Das muss man einfach gesehen haben, wenn man mal wieder richtig Ablachen will und/oder sich nebenbei über die Manierismen des Musik-Betriebs amüsieren will. Da gibt es Rabbis als Musik-Mogule, üble lebenserhaltene Karriere-Maßnahmen wie schlechte Sketch-Shows oder auch die am wenigsten überzeugenden Argumente gegen Crack/LSD/Angel Dust/PCP- und sonstigem Stoff-Gebrauch. "Walk Hard" sorgt in jeder Minute für gute Laune, weil er auch keine simple Verball-Hornung eines bestimmten Genres und dessen prominenter Vertreter wie "Walk The Line" darstellt. John C. Reilly erweist sich als Ideal-Besetzung des armen und doch auch gnadenlos durchgeknallten Dewey Cox, weil er diese Rolle nicht zum Selbst-Zweck aufträgt. Er lebt diesen Typen und zeigt wiedermal, dass er doch das Zeug zum handfesten Leading Man hat. Und was soll ich sagen, haltet beim Anschauen die Augen weit geöffnet, denn es hagelt Gast-Auftritte. Da sind Jack White als überdrehter Kung-Fu Elvis oder Eddie Vedder als himself und trotzdem selbstironisch, nur die Spitze des Eisbergs. Bei genauerem Hinsehen erkennen wir doch Harold Ramis als Rabbi, WTF? Und wartet nur die Fab Four ab. Die Liste lässt sich mühelos fortsetzen und beweist, dass Judd Apatow über seinen Schatten springen kann. Anstatt abermals ein Drehbuch über komplizierten Beziehungs-Stuss, vernunft-resistente Kinder im Männerformat, traurige Jungfrauen oder ähnlichen Kram zu schreiben, haben er und Regisseur Jake Kasdan sich lieber in die Vorbilder und Musik-Geschichte vertieft. Ein Zug, der durch seine Liebe zum Detail zum Ausdruck kommt. Da gibt Dewey Cox sein eigenes Walk Hard zum Besten, weil es sein Lebensmotto darstellt. Und wenn er nicht mehr cashig sein will, schreibt er offenherzige, unverständliche Lieder über die wilden Zeiten der 60er. Und sieht nur zufällig wie Dylan aus, weil er eben auch Brian Wilson sein kann und Streicher, Afrika-Chöre und Didscheridoo-Ensemble übereinander häuft. Und ganz nebenbei erfindet Cox auch noch den Punk. Da wäre es wirklich zu fad gewesen, hier nur das übliche Schaulaufen der Apatow-Jünger zu veranstalten. Besetzungs-technisch gesehen ist "Walk Hard" nämlich ein großer Wurf geworden, der dem tollen Script gerecht wird. Ich mag es gar nicht aussprechen, aber "Walk Hard" gehört mit zum Besten, was die arg lädierte und festgefahrene Witz-Fabrik Hollywood die letzten Jahre so hervorgebracht hat. Hand aufs Herz. Und man kann ihn genießen, ohne stapelweise Rolling Stone-Jahrgänge oder Biografien gewälzt zu haben. Wer bisher kein Fan von Musiker-Filmen war, wird es durch diesen werden.
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slohänd h. Tue, 13 Mar 2012 22:57:04 -0000
Kommentar löschenviel komik, viel gefühl, viel !!gute!! musik und viele, viele zertrümmerte waschbecken!!
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MoeByDays Sun, 24 Apr 2011 18:56:18 -0000
Kommentar löschenHier war ich wirklich positiv überrascht. Erwartet habe ich einen Klamauk, eine inhaltsleere Parodie auf "Walk the Line". "Walk Hard" macht das ganze aber so souverän und treffsicher, dass es wirklich Spaß macht. Der Film ist teilweise sehr albern, aber auch die flachen Witze wissen meistens zu begeistern, und das Niveau fällt nie so tief, dass es peinlich wird. Außerdem ist man ja auf eine nicht sonderlich anspruchsvolle, überzogene Komödie gefasst. Teilweise hält sich der Plot sehr nah an das Original, teilweise driftet er etwas ab. Anders als im Original erfindet "Dewey Cox" nämlich über Jahrzehnte hinweg die verschiedensten Musikstile wie z.B. den Punk, was dann gerade für Musikfans interessant und kurzweilig ist. Um beim Thema Musik zu bleiben: Der Soundtrack ist wirklich 1A! "Walk Hard" nimmt sich nämlich das Original auch hier zum Vorbild, und hat einen kompletten Soundtrack mit filmeigenen Kompositionen zu bieten. Diese sind dabei überraschend schick, eingängig und mit witzigen Texten garniert. Ein weiteres Plus im Vergleich zu Blödeleien wie Scary Movie ist, dass der Film Herz hat, und auf seine Art und Weise zumindest ein bisschen berühren kann. Solide Komödie, die man sich durchaus auch ein paar Mal ansehen kann. Man sollte aber vorher das Original gesehen haben.
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dae-su Thu, 09 Dec 2010 22:15:24 -0000
Kommentar löschenWALK HARD ist alles, was man nicht von ihm erwartet: Pointenreich, souverän inszeniert, herrlich albern und trotzdem nie purer Slapstick, zu keiner Sekunde ernsthaft und mit John C. Reilly perfekt besetzt. Parodien gibt es wir Sand am Meer - diese Musikfilm-Parodie funktioniert gerade deshalb so hervorragend, weil sie kopiert und trotzdem eigenständig bleibt. Und deshalb nie in die fahrigen Gefilde einer Scary-Movie-Reihe abrutscht. Kurzweilig, harmlos, witzig und: sehenswert.
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Viking Tue, 14 Sep 2010 11:08:09 -0000
Kommentar löschenEndlich wieder eine super komödie.Walk the line verarsche mit einem super John C. Reilly als Dewey Cox.Gute Gags mit viel Herz zum Detail, manchesmal zu viel des guten, aber da kann man schon hinweg sehn.Auf jeden fall ein film zum öffter ansehn der auch nach dem 5 mal nicht langweilig wird. Top!
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stuforcedyou Fri, 20 Aug 2010 14:33:58 -0000
Kommentar löschenNach den erfolgreichen und Oscargekrönten Musiker Biopics "Ray" und "Walk the Line" bläst Regisseur Jake Kasdan ("Nix wie raus aus Orange County") zum Frontalangriff und veräppelt die Biographien von Ray Charles und Johnny Cash wo der nur kann. Das Ergebnis ist größtenteils unsinnig, oft respektlos und zum größten Teil wirklich verdammt komisch. Dass schöne bei "Walk Hard" ist nämlich die Tatsache, dass der Film in seinem Humor zwar größtenteils recht grobschlächtig ist, aber er wurde mit sichtlich viel Hingabe produziert. So gibt es grandiose Songs und umwerfende Gastauftritte z.B. den White Stripes Frontmann Jack White als Elvis Presley und den quirligen Schauspieler und Tenacious D Frontmann Jack Black als Paul McCartney im LSD Rausch. Kurzum: Unsinnig aber gut.
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Movieking Mon, 23 Aug 2010 12:01:02 -0000
Antwort löschendie beste szene is einfach die aufm klo. Dewey du willst das nicht vertrau mir!!!(-;
stuforcedyou Mon, 23 Aug 2010 12:02:20 -0000
Antwort löschenja, die ist echt herrlich.
Hobi Sat, 07 Aug 2010 05:40:18 -0000
Kommentar löschenja, das war echt lustig, bunt und leicht. ein sehr aufwendiger film, klasse sets, mit liebe zum detail ausgestattet kostüme und schöne songs. die kurzen gastauftritte, von denen ich nur von frankie muniz, lyle lovett, jewel und jack blach als paul mccartney erkannt habe, waren auch eine nette sache. in diesem film gab es unendlich viele anspielungen auf andere filme, das man sie nicht alle hier aufzählen kann.
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BobbyIII Sat, 20 Feb 2010 11:16:35 -0000
Kommentar löschenEine Komödie die wirklich voll meinen Humor trifft. Obwohl dieser Film in vielen Szenen einfach eine Parodie auf Filme wie Walk the line, Ray und Konsorten ist erzählt er dennoch seine eigene Geschichte. Und diese ist herrlich überzogen und mit wirklich guter Musik versehen (Walk Hard ist ein geiler Song). Außerdem sind die vielen Gaststars in den Rollen der Rock'n Roll Legenden einfach herrlich skurril.
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Benner Mon, 23 Nov 2009 14:36:10 -0000
Kommentar löschenWar irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich werde ihn mir nicht ein zweites mal ansehen aber bin auch nicht maßlos vom dem Film enttäuscht, dass ich sagen würde man sollte ihn meiden. Erwartet einfach nicht zuviel, dann gefällt er euch vielleicht.
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Prestigeww Fri, 09 Oct 2009 18:14:13 -0000
Kommentar löschen"Mr Cox ist noch nicht soweit, er muss vor dem Konzert erst immer über sein gesamtes Leben nachdenken." Mit diesem Satz sind die Musiker-Biopics der letzten Jahre umfassend umschrieben. Wunderbar diese Parodierung der 08/15 Musikerbiographie des Rockstars, der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt, seine Beziehungen ruiniert und nichts besseres zu tun hat, als ein Lied darüber zu schreiben. Zuletzt erst wieder sehr unoriginell zu beobachten in Control. Und nein, ein Film wird übrigens nicht allein dadurch "ästhetisch", dass man in schwarz-weiß gedreht hat. Das macht mittlerweile jeder Provinzfotograf. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich liebe Johnny Cash, ich bewundere Joy Division, aber diese Biopics mit ihrem Hang zur unoriginellen Dramatisierung und psychologischen Flachwasserfahrt lassen die betroffenen Musiker im Grab rotieren. Kein Film parodiert dies so wunderbar überdreht und komisch wie Walk Hard.
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keddschabb Wed, 29 Jul 2009 13:54:12 -0000
Kommentar löschenIch finde es wirklich ungerecht, weshalb mit "Ricky Bobby" eine Genre- und Szeneparodie unglaublich erfolgreich wurde, die die bigotte, manchmal rassistische und immer homophobe Welt der NASCAR auf sehr harmlose Weise vorführt, indem sie auf beißende Satire zugunsten von typischer Ferrell-Blödelei verzichtet, während diese wegen des Autorenstreiks 2008 kaum promotete Perle kaum Beachtung findet. Nicht nur, dass mir für Walk The Line, Ray und Konsorten eine liebevolle Parodie wesentlich besser geeignet scheint als für Days of Thunder, Speedway usw., nein, die Qualität der Witze und Detailverliebtheit von "Walk Hard" machen diesen zu einem Film, den man ständig anschauen könnte. Ich weiß aber nicht, wie oft ich "Knack & Back" bzw "Shake 'n Bake" noch hören könnte. Allein die Songs machen Walk Hard zu einem Juwel. Frei nach Judd Apatow: Ricky Bobby-DVDs masturbieren vor dem Einschlafen zu Dewey Cox!
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Benni-THE-KING Sat, 21 Mar 2009 20:00:19 -0000
Kommentar löschenPaar Sachen waren echt gut aber ingesamt ist der Film leider größtenteils mittelmäßig
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AylaView Thu, 19 Feb 2009 18:43:17 -0000
Kommentar löschenBeginnt schräg und stark, flacht danach imemr mehr ab in Albernheiten und Unlustigkeit. Walk the line wird an manchen Stellen schön verladen, im Endeffekt ist der Film allerdings ein eher maues Unterfangen.
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Bäda Sun, 01 Feb 2009 21:51:52 -0000
Kommentar löschenYES!!!! endlich mal wieder ne gute Parodie! Reilly spielt seine Rolle super. und die handlungen bzw parodien auf einzelne filme bzw musiker gelingt echt super. nicht jeder mag den humor, jedoch sollten leute die ricky bobby mochten auch hier auf ihre kosten kommen. für mich eine der lustigsten filme die ich seit längerer zeit gesehen hab. jedoch sollte man die originalfilme schon davor gesehen haben.
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Dlissi Sun, 01 Feb 2009 21:44:33 -0000
Kommentar löschenBis jetzt die erste Parodie die mir richtig gut gefallen hat und wahrscheindlich der Film bei dem die meisten Waschbecken drauf gegangen sind. Einfach nur zu empfehlen!
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Hennes Bender Wed, 12 Nov 2008 15:14:59 -0000
Kommentar löschenWas "Walk Hard" rettet ist zum einen die wirklich gute Performance von John C.Reilly und dann natürlich noch die genialen Songs, die auch für sich stehen könnten und gleichzeitig mehrere Genres parodieren. Ansonsten trotzdem einer der schwächeren "Judd-Apatow"-Filme, er ist nicht so charaktervoll wie "40 Year Old Virgin" , nicht so witzig wie "Anchorman" und nicht so konsequent wie "Superbad". Vielleicht ist "Walk Hard" eher die lustige Version von "I'm not there" als der definitive Biopic-Spoof. Macht Spass, mehr aber auch nicht. Das geht besser!
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Jonni Mon, 08 Sep 2008 07:51:04 -0000
Kommentar löschenJudd Apatow mag der aktuelle Heilsbringer von Hollywood sein: Ich habe Dewey Cox dennoch nach einer halben Stunde durchgespult. Haben seine Filme wie "Beim ersten Mal" und "40 year old virgin" noch sehr menschliche Züge, verabschiedet sich "Dewey Cox" ähnlich wie schon "Ricky Bobby" ins parodistisch Jenseitige. Humor wird hier mit dem Vergrößerungsglas betrieben, so dass das liebste Stilmittel die ständige Wiederholung ist. Leider ist das auf Dauer nicht lustig, sondern nervt bloß. Die anderen Kommentaren schreiben das ganze wirkt wie ein auf 2 Stunden gedehnter Sketch aus Saturday Night Live. Stimmt. Nur leider gibt es dafür noch keine Punkte.
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