Der September 2003 war für alle Johnny Cash Fans ein dunkles, dunkles Jahr. Nach einer fast 50jährigen beispiellosen Karriere verstarb die Country Legende im Alter von 71 Jahren in der Countryhochburg Nashville/Tennessee. Zur Zeit läuft die berührende Verfilmung seines Lebens in den Kinos.
Geboren als Sohn eines armen Farmers hatte Cash eine harte Kindheit. Früh verstarb sein von ihm bewunderter älterer Bruder. Sein Vater hatte ihm nie verziehen, das ihm sein bester Sohn genommen worden war. Johns Versuche, die Liebe und Aufmerksamkeit seines Vaters zu erlangen, zog sich durch den Großteil seiner Biographie und füllt auch den ganzen Film. Nach seiner Militärzeit in Deutschland zieht er mit seiner jungen Ehefrau nach Memphis und nimmt schon bald seine erste Single auf. Von da an ging sein Stern am Himmel der Countrymusik auf und seine beispiellosen Erfolge stellten zeitweise sogar andere Größen der Musikbranche wie die Beatles in den Schatten. Doch wie es nun mal … —Mehr
Der September 2003 war für alle Johnny Cash Fans ein dunkles, dunkles Jahr. Nach einer fast 50jährigen beispiellosen Karriere verstarb die Country Legende im Alter von 71 Jahren in der Countryhochburg Nashville/Tennessee. Zur Zeit läuft die berührende Verfilmung seines Lebens in den Kinos.
Geboren als Sohn eines armen Farmers hatte Cash eine harte Kindheit. Früh verstarb sein von ihm bewunderter älterer Bruder. Sein Vater hatte ihm nie verziehen, das ihm sein bester Sohn genommen worden war. Johns Versuche, die Liebe und Aufmerksamkeit seines Vaters zu erlangen, zog sich durch den Großteil seiner Biographie und füllt auch den ganzen Film. Nach seiner Militärzeit in Deutschland zieht er mit seiner jungen Ehefrau nach Memphis und nimmt schon bald seine erste Single auf. Von da an ging sein Stern am Himmel der Countrymusik auf und seine beispiellosen Erfolge stellten zeitweise sogar andere Größen der Musikbranche wie die Beatles in den Schatten. Doch wie es nun mal so ist mit dem erfolg über Nacht, Cash war dem Druck des ständigen tourens durch das Land nicht gewachsen. Schon bald begann seine Drogenkarriere und damit sein persönlicher Abstieg, der mit der Trennung von seiner ersten Frau und Verhaftungen die dunkelsten Kapitel seines Lebens bedeuteten. Nach einem mehrjährigen persönlichen als auch beruflichen Tief mit mehreren Entziehungskuren ging es dann Ende der 60er Jahre nach einem Bekehrungserlebnis und der Heirat mit der seelenverwandten Countrysängerin June Carter wieder zu alten Höhen hinauf, nur um neue Rekorde aufzustellen. So ist Cash einer der Wenigen Künstler, die sowohl in der Rock`n`Roll als auch in der Country Hall of Fame aufgenommen wurden.
Einen der Höhepunkte seiner Karriere war der Auftritt im Gefängnis Folsom Prison, der auch den Beginn und das Ende des Films darstellt. Dazwischen wird von einem gewohnt brillanten Joaquin Phoenix und einer ungewohnt brillanten Reese Witherspoon das auf und ab seines Lebens und seine Suche nach Anerkennung porträtiert. Beide Darsteller sind bei der diesjährigen Oscarverleihung als beste Hauptdarsteller nominiert.
Der Film erzählt einmal mehr die Geschichte eines Mannes zwischen Ruhm und Verantwortung und zeigt auf berührende Art und Weise die Suche nach menschlicher Anerkennung und Liebe. Für mich persönlich war das Porträt, obwohl zweifellos ein guter Film, ein einziges Deja-Vu. Schon vor einem guten Jahr erschien mit „Ray“ eine in nahezu allen Belangen ähnliche Filmbiographie des verstorbenen Musikers Ray Charles. Sowohl inhaltlich, formal als auch ebenso darstellerisch ausgezeichnet wurde dasselbe Thema von Erfolg und Misserfolg, Versagen und Anerkennung dargestellt. Wahrscheinlich ist auch genau das der Grund, warum mir „Walk the Line“ zwar sehr gut gefiel, mich aber nicht wie „Ray“ begeisterte. Besonders zu erwähnen ist die schauspielerische Leistung von Reese Witherspoon, die man üblicherweise eher aus anspruchslosen Komödien oder ähnlichem kennt und hier ein neues Niveau erreicht. „Walk the Line“ ist ein berührendes Porträt eines erfolgreichen und (gerade darum?) auch einsamen Mannes auf der Suche nach sich selbst.
Erstaunlich uninspiriert inszenierter Liebesfilm, der sich das Deckmäntelchen einer Johnny Cash-Biographie umhängt. Dramaturgisch gleichförmig, visuell eintönig und für Leute, die nicht unbedingt auf klassischen Country stehen, auch kein Ohrenschmaus. Joaquin Phoenix fällt mit seinem irren Blick ein ums andere Mal aus der Rolle - Cash war doch kein Psychopath?! Strahlen kann ausgerechnet Reese Witherspoon, die aus einer guten Rolle eine grandiose Vorstellung herauskitzelt.
"Walk the Line" muss jeder Filmfreund gesehen haben. Brillante Schauspieler, tolle Musik und eine gute Inszenierung machen den Film zu einem Wahren Filmhighlight des Kinojahres 2006.
Man muss kein Fan von Country oder Folk sein, um Cash zu mögen, denn die Songs, in denen sich seine jeweilige Karrierephase spiegelt, sind von zeitloser Schönheit - außer für ausgeprägte Antiamerikanisten. Die Konzertsequenzen sind allein wegen der Ausstattung ein Ereignis und bieten nahezu alle großen Hits von "Cry, Cry, Cry" über "Walk The Line" bis hin zu "Ring Of Fire", der Komposition von June Carter, mit der sie Cashs Comeback anschob. In den Duetten mit June Carter spiegelt sich eine spannungsgeladene Beziehung, die von Anfang an über die Musik hinausging, und Phoenix und Witherspoon lassen es knistern und funken zwischen ihren Figuren.
Dieses Bio-Pic erzählt vom Aufstieg und Fall des Sängers Johnny Cash. Das von Regisseur Mangold mitverfasste, auf mehreren Biografien basierende Drehbuch folgt chronologisch und schnörkellos den wichtigsten Stationen seines Lebens...
reese witherspoon ist in dem film einfach toll!! hier kann sie endlich mal zeign, was sie wirklich kann. alles in allem wunderschöne biographie über einen tollen sänger mit einer bewegenen geschichte
"Walk the Line" ist ein beeindruckendes Biopic über Johnny Cash, dessen größter Pluspunkt die herausragende schauspielerische und musikalische Leistung eines Joaquin Phoenix ist, wobei auch Reese Witherspoon als June Carter eine überzeugende Darstellung bietet. Der Regisseur pickt geschickt sowohl Glanz- als auch Tiefpunkte in der Musikerkarriere aus, so dass ein ungemein einheitlicher Film ohne störende Sprünge herauskommt, was oftmals das größte Problem ist, wenn ein ganzes Leben in einem Film adäquat gezeigt werden soll.
Vorweg, ich kenne mich mit Cashs Leben und seinem Schaffen, so wie mit der Musikgeschichte der 50-60er so gut wie gar nicht aus, ich mag die Musik, aber inwiefern das jetzt stimmt und wie authentisch das alles ist, das vermag ich nicht zu beurteilen.
Ansich ist "Walk the Line" eine wirklich kompetent gemachtes Biopic, das hauptsächlich von seinen beiden Hauptdarstellen getragen wird. Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix leisten beider herausragende Performances, erstere sogar ist auf Grund der Figur sogar einen Tacken besser, Phoenix muss über weite Strecken "nur" abgewrackt aussehen.
Auch erwähnenswert ist die Qualität der Gesangsparts, von den Schauspielern selber eingesungen und, so weit ich das beurteilen kann, auch sehr nahe am Vorbild. Wobei sich der Film da ein wenig zu sehr mit brüstet, ein paar von den Auftritten hätte man kürzen können (wobei man dann wohl die Musik nicht genug untergebracht hätte).
Die darstellerischen Leistungen sind wirklich herausragend, aus dem Cast hervorstechen können die vielen Nebendarsteller aber nicht, weil sich der Film keinen von ihnen besondere Aufmerksamkeit zukommen lässt. Es gibt ein paar Gastauftritt von Musikgrößen der damaligen Zeit und es gibt "die Jungs" und die Familien, aber mehr als ein paar Sätze kriegt keiner von denen vom Drehbuch zugestanden.
Bezeichnend dafür auch, dass Cashs Ehefrau und seine Töchter nach ihrem Abgang nur noch einmal erwähnt werden und es ihn auch nicht groß weiter zu tangieren scheint. Wie gesagt, kann ja sein, dass es tatsächlich so war, dass Cash sie aus seinem Leben ausgeschlossen hat um nicht an ihrem Verlust zu Grunde zu gehen, nur, sofern sich das wirklich so abgespielt hat, macht es mir der Film nicht klar und da beißt sich der Hase in den Schwanz.
Und das Drehbuch ansich ist auch in meinen Augen das größte Problem. Ich bin, wie gesagt, recht unkundig in der Beziehung Johnny Cash und hatte beim Sehen des Films mehr und mehr das Gefühl, dass ich außen vorgelassen würde. Vieles wirkte mir zu fragmentarisch, zu unzusammenhängend, so dass ich öfters Probleme bekam zu folgen wo Cash in seinem Leben gerade steht. Außerdem hört der Film auch scheinbar mittendrin auf.
Das Cash nachdem er aus seiner Drogensucht raus war nochmal abgestürzt ist und auch ein sehr tragisches Ende erlebt hat, dass weiß sogar ich noch, dass behält der Film uns aber vor und endet an einer Stelle, die dramaturgisch zwar Sinn macht und ein schönes Ende bietet, aber die letzten Jahre dieses Lebens, die fehlten und lassen die Film unvollständig wirken.
Trotzdem bietet der Film abgesehen von dem einige schöne Einzelszenen, die aber (bei mir) ihre ganze Wirkung wohl nicht entfalten konnten.
Vielleicht beschäftige ich mich irgendwann mehr mit Cash und seiner Musik, scheint ja doch eine schillernde, wichtige und enorm talentierte Persönlichkeit gewesen zu sein und vielleicht sehe ich mir "Walk the Line" dann noch einmal an und vielleicht wird der Film dann anders auf mich wirken, aber so bleibt doch nur ein grandios gespieltes, aber schwach geschriebenes Biopic, das mich zwar gut unterhalten, aber unbefriedigt zurück gelassen hat.
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit einem genialen Joaquin Phoenix, der Johnny Cash absolut würdig in diesem Film darstellt (warum hat der verdammt nochmal keinen Oscar bekommen?)! Auch wenn der Film einiges beschönigt ist er auf jeden Fall sehenswert und auch Robert Patrick (der T-1000 aus Terminator 2!) spielt seinen Vater Ray Cash sehr glaubwürdig! Geniales Biopic!
Ein Toller Film der in jedem aspekt die Vergangenheit eingefangen hat.Phoenix ist großartig in der Rolle.
Fazit:Der beste Film von Phoenix und eine tolle Geschichte über ein Musiklegende
Sicher äußerst schwierig, einen solch enormen Charakter wie Cash darzustellen, Phoenix macht das allerdings sehr sehr überzeugend. Reese Witherspoon glänzt als June Carter ebenfalls, so dass die Hauptdarsteller den Film durch jede dramaturgische Länge ziehen, die sich im Laufe des Ansehens so auftut.
Kann nicht mehr sagen außer ein richtig geiler Film.
Da wurde das Leben von Johny Cash richtig gut auf die Leinwand gebracht.
Geht auch richtig unter die Haut.
Ja, der Film sit schon in Ordnung, wenn auch wieder mal nur eine Variation der Musiker-Biopic-Einheits-Dramatisierung. Joaquin Phoenix macht das auch ganz ok. Aber trotzdem: Ich denke mir immer, in der gleichen Zeit könnte ich auch vier Originalplatten von Johnny Cash anhören und mich dabei glücklicher fühlen.
Starker Film über das bewegte Leben des Musikers Johnny Cash. Tolle Musik, Joaquin Phoenix spielt einfach großartig! Aber auch Reese als June Carter kann sich sehen lassen, wirklich bezaubernd. Die Geschichte ist natürlich tragisch, schade dass bei so tollen Musikern immer wieder Drogen im Spiel sind. Aber er rafft sich auf und es gibt ein Happy-End. Ich hätte übrigens nicht gedacht, dass Johnny noch bis 2003 gelebt hat!
Ich steh normalerweise ja überhaupt nicht auf Gefühls-Duselei. Aber Walk the Line überzeugt mich auf ganzer Linie. Der Film hat wirklich eine irre Tiefe vorzuweisen und berührt selbst Männerherzen. :)
Reese Witherspoon ist ganz nebenbei gesagt wirklich ein Hingucker.
Johnny Cash war mir zwar auch vor dem Film ein Begriff, wirklich interessiert habe ich mich aber nicht für ihn. Den Film wollte ich ausschließlich wegen Joaquin Phoenix ansehen - und ich habe es nicht bereut. Selten hat mich eine Musikerbiographie so begeistert. Und Johnny Cash Songs mag ich nun auch :)
Nur eins kann ich immer noch nicht verstehen: warum hat der Phoenix hierfür keinen Oscar bekommen?
Genau das hab ich mich auch gefragt, da ja reese witherspoon einen bekam.. anscheinend, so hörte ich, weil er den anonymen alkoholikern angehört und dies kurz vor der verleihung rauskam.. könnten aber auch nur gerüchte gewesen sein;)
Er hätte auf jeden Fall einen Oskar verdient gehabt, mehr noch als reese witherspoon!!!!!!!!!
I keep a close watch on this heart of mine
I keep my eyes wide open all the time
I keep the ends out for the tie that binds
Because you're mine, I walk the line
Das Leben und die Musik von Johnny Cash war schon immer ein grauer Fleck auf meiner persönlichen musikalischen Landkarte.
Die Musik ist zwar nicht 100% mein Geschmack, aber trotzdem war die Story über Cash sehr interessant.
Grade Joaquin Phoenix spielt einfach weltklasse und hätte dafür eigentlich einen Oscar verdient gehabt.
Reese Witherspoon war überraschend gut, ich kannte sie vorher nur in so stupiden Rollen wie die, der klugen Blondine.
Was eine große Bereicherung von Authensität war, ist die Tatsache, das beide Protagonisten wirklich auch selbst gesungen haben. Der Aspekt machte Einiges aus, weil alles auch atmosphärisch passte.
Man sieht in sehr realen Bildern den Aufstieg/Fall/Aufstieg von Johnny Cash und kann verstehen, warum er eine kleine Legende ist.
Insgesamt wird der Film fast nur von Phoenix getragen, der hiermit seine beste schauspielerische Leistung aufs Paket legt.
Für Fans von Cash ein muss, für alle anderen ist es trotzdem noch unterhaltsam und interessant.
Man muss Johnny Cashs Musik nicht mögen, um von diesem Film begeistert zu sein. Eine wunderschöne Liebes- und Lebensgeschichte mit einem grandiosen Joaquin Phoenix und einer hinreißenden Reese Witherspoon. Toll!
Super Film über Musik mit der ich eigentlich nicht viel angfangen konnte, nach "Walk the Line" schon eher. Joaquin Phoenix gefällt sehr gut und Reese Witherspoon ist seit diesem Film eine der wenigen weiblichen Schauspielerinnen die ich leiden kann.
Ein herausragender Joaquin Phoenix (er kann singen!) trägt diesen Film, aber auch Reese Witherspoon (sie kann auch singen! und war nie sexier als in diesem Film!) spielt großartig und dazu noch klasse Musik vom Man in Black. Rundum gelungen.
Perfekt erzähltes Drama, die Zeit verging für mich wie im Fluge. Gute Kamera, bewegende Szenen und 2 unglaublich gute Schauspieler, sorgen für einen der besten Filme der letzten Jahre. Reese Whiterspoon hätte ich so eine Leistung eigentlich nicht zu getraut. Aber in "Walk The Line" hat sie mich wirklich beeindruckt. Die June Carter nimmt man ihr zu 100 % ab.
Kritiker — Sehenswert 7.7
Der Film Walk the Line wurde von 45 Kritikern bewertet.
sushi25: movie-fan.de
Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon machen mit ihrer Darbietung Walk the Line zu einem beeindruckenden Musik-/Biographie-/Liebesfilm
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Der September 2003 war für alle Johnny Cash Fans ein dunkles, dunkles Jahr. Nach einer fast 50jährigen beispiellosen Karriere verstarb die Country Legende im Alter von 71 Jahren in der Countryhochburg Nashville/Tennessee. Zur Zeit läuft die berührende Verfilmung seines Lebens in den Kinos.
Geboren als Sohn eines armen Farmers hatte Cash eine harte Kindheit. Früh verstarb sein von ihm bewunderter älterer Bruder. Sein Vater hatte ihm nie verziehen, das ihm sein bester Sohn genommen worden war. Johns Versuche, die Liebe und Aufmerksamkeit seines Vaters zu erlangen, zog sich durch den Großteil seiner Biographie und füllt auch den ganzen Film. Nach seiner Militärzeit in Deutschland zieht er mit seiner jungen Ehefrau nach Memphis und nimmt schon bald seine erste Single auf. Von da an ging sein Stern am Himmel der Countrymusik auf und seine beispiellosen Erfolge stellten zeitweise sogar andere Größen der Musikbranche wie die Beatles in den Schatten. Doch wie es nun mal … — Mehr
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Julio Sacchi: Das Manifest
Erstaunlich uninspiriert inszenierter Liebesfilm, der sich das Deckmäntelchen einer Johnny Cash-Biographie umhängt. Dramaturgisch gleichförmig, visuell eintönig und für Leute, die nicht unbedingt auf klassischen Country stehen, auch kein Ohrenschmaus. Joaquin Phoenix fällt mit seinem irren Blick ein ums andere Mal aus der Rolle - Cash war doch kein Psychopath?! Strahlen kann ausgerechnet Reese Witherspoon, die aus einer guten Rolle eine grandiose Vorstellung herauskitzelt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"Walk the Line" muss jeder Filmfreund gesehen haben. Brillante Schauspieler, tolle Musik und eine gute Inszenierung machen den Film zu einem Wahren Filmhighlight des Kinojahres 2006.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Man muss kein Fan von Country oder Folk sein, um Cash zu mögen, denn die Songs, in denen sich seine jeweilige Karrierephase spiegelt, sind von zeitloser Schönheit - außer für ausgeprägte Antiamerikanisten. Die Konzertsequenzen sind allein wegen der Ausstattung ein Ereignis und bieten nahezu alle großen Hits von "Cry, Cry, Cry" über "Walk The Line" bis hin zu "Ring Of Fire", der Komposition von June Carter, mit der sie Cashs Comeback anschob. In den Duetten mit June Carter spiegelt sich eine spannungsgeladene Beziehung, die von Anfang an über die Musik hinausging, und Phoenix und Witherspoon lassen es knistern und funken zwischen ihren Figuren.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Dieses Bio-Pic erzählt vom Aufstieg und Fall des Sängers Johnny Cash. Das von Regisseur Mangold mitverfasste, auf mehreren Biografien basierende Drehbuch folgt chronologisch und schnörkellos den wichtigsten Stationen seines Lebens...
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S Hentschel: Brigitte
Ging mir den Film ansehen mit dem festen Vorsatz, ihn bestenfalls okay zu finden. War dann beglückt. „I've got arms, and you've got arms...â€
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Kommentare — Sehenswert 7.8
Der Film Walk the Line wurde von 4655 Mitgliedern bewertet.
Lea<33 2010/02/15 13:11:43
reese witherspoon ist in dem film einfach toll!! hier kann sie endlich mal zeign, was sie wirklich kann. alles in allem wunderschöne biographie über einen tollen sänger mit einer bewegenen geschichte
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chriskaps 2010/01/21 10:07:09
Reese Witherspoon sollte nur noch June Carter spielen! In jeglichem anderen Film ist sie reichlich überflüssig, hier möchte man sie heiraten.
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filmschauer 2009/12/16 16:12:01
"Walk the Line" ist ein beeindruckendes Biopic über Johnny Cash, dessen größter Pluspunkt die herausragende schauspielerische und musikalische Leistung eines Joaquin Phoenix ist, wobei auch Reese Witherspoon als June Carter eine überzeugende Darstellung bietet. Der Regisseur pickt geschickt sowohl Glanz- als auch Tiefpunkte in der Musikerkarriere aus, so dass ein ungemein einheitlicher Film ohne störende Sprünge herauskommt, was oftmals das größte Problem ist, wenn ein ganzes Leben in einem Film adäquat gezeigt werden soll.
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peter pan 09 2009/12/10 10:12:40
Toller Film in dem Musik und Leidenschaft so gut vermittelt wird wie in keinem zweiten.Wer "Ray" kennt wird "walk the line" lieben.
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Dachsman 2009/12/06 19:55:35
Vorweg, ich kenne mich mit Cashs Leben und seinem Schaffen, so wie mit der Musikgeschichte der 50-60er so gut wie gar nicht aus, ich mag die Musik, aber inwiefern das jetzt stimmt und wie authentisch das alles ist, das vermag ich nicht zu beurteilen.
Ansich ist "Walk the Line" eine wirklich kompetent gemachtes Biopic, das hauptsächlich von seinen beiden Hauptdarstellen getragen wird. Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix leisten beider herausragende Performances, erstere sogar ist auf Grund der Figur sogar einen Tacken besser, Phoenix muss über weite Strecken "nur" abgewrackt aussehen.
Auch erwähnenswert ist die Qualität der Gesangsparts, von den Schauspielern selber eingesungen und, so weit ich das beurteilen kann, auch sehr nahe am Vorbild. Wobei sich der Film da ein wenig zu sehr mit brüstet, ein paar von den Auftritten hätte man kürzen können (wobei man dann wohl die Musik nicht genug untergebracht hätte).
Die darstellerischen Leistungen sind wirklich herausragend, aus dem Cast hervorstechen können die vielen Nebendarsteller aber nicht, weil sich der Film keinen von ihnen besondere Aufmerksamkeit zukommen lässt. Es gibt ein paar Gastauftritt von Musikgrößen der damaligen Zeit und es gibt "die Jungs" und die Familien, aber mehr als ein paar Sätze kriegt keiner von denen vom Drehbuch zugestanden.
Bezeichnend dafür auch, dass Cashs Ehefrau und seine Töchter nach ihrem Abgang nur noch einmal erwähnt werden und es ihn auch nicht groß weiter zu tangieren scheint. Wie gesagt, kann ja sein, dass es tatsächlich so war, dass Cash sie aus seinem Leben ausgeschlossen hat um nicht an ihrem Verlust zu Grunde zu gehen, nur, sofern sich das wirklich so abgespielt hat, macht es mir der Film nicht klar und da beißt sich der Hase in den Schwanz.
Und das Drehbuch ansich ist auch in meinen Augen das größte Problem. Ich bin, wie gesagt, recht unkundig in der Beziehung Johnny Cash und hatte beim Sehen des Films mehr und mehr das Gefühl, dass ich außen vorgelassen würde. Vieles wirkte mir zu fragmentarisch, zu unzusammenhängend, so dass ich öfters Probleme bekam zu folgen wo Cash in seinem Leben gerade steht. Außerdem hört der Film auch scheinbar mittendrin auf.
Das Cash nachdem er aus seiner Drogensucht raus war nochmal abgestürzt ist und auch ein sehr tragisches Ende erlebt hat, dass weiß sogar ich noch, dass behält der Film uns aber vor und endet an einer Stelle, die dramaturgisch zwar Sinn macht und ein schönes Ende bietet, aber die letzten Jahre dieses Lebens, die fehlten und lassen die Film unvollständig wirken.
Trotzdem bietet der Film abgesehen von dem einige schöne Einzelszenen, die aber (bei mir) ihre ganze Wirkung wohl nicht entfalten konnten.
Vielleicht beschäftige ich mich irgendwann mehr mit Cash und seiner Musik, scheint ja doch eine schillernde, wichtige und enorm talentierte Persönlichkeit gewesen zu sein und vielleicht sehe ich mir "Walk the Line" dann noch einmal an und vielleicht wird der Film dann anders auf mich wirken, aber so bleibt doch nur ein grandios gespieltes, aber schwach geschriebenes Biopic, das mich zwar gut unterhalten, aber unbefriedigt zurück gelassen hat.
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FritzM 2009/11/29 02:08:17
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit einem genialen Joaquin Phoenix, der Johnny Cash absolut würdig in diesem Film darstellt (warum hat der verdammt nochmal keinen Oscar bekommen?)! Auch wenn der Film einiges beschönigt ist er auf jeden Fall sehenswert und auch Robert Patrick (der T-1000 aus Terminator 2!) spielt seinen Vater Ray Cash sehr glaubwürdig! Geniales Biopic!
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Jason Bourne 2009/11/21 10:52:29
Ein Toller Film der in jedem aspekt die Vergangenheit eingefangen hat.Phoenix ist großartig in der Rolle.
Fazit:Der beste Film von Phoenix und eine tolle Geschichte über ein Musiklegende
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
doctorgonzo 2009/11/13 11:50:41
Sicher äußerst schwierig, einen solch enormen Charakter wie Cash darzustellen, Phoenix macht das allerdings sehr sehr überzeugend. Reese Witherspoon glänzt als June Carter ebenfalls, so dass die Hauptdarsteller den Film durch jede dramaturgische Länge ziehen, die sich im Laufe des Ansehens so auftut.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
BumbleBee1988 2009/11/09 13:57:17
Ein wunderschöner Film. Die Bilder, die Musik, die Darstellung der Charaktere haben mich sehr beeindruckt.
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Zausel 2009/10/20 09:26:52
Kann nicht mehr sagen außer ein richtig geiler Film.
Da wurde das Leben von Johny Cash richtig gut auf die Leinwand gebracht.
Geht auch richtig unter die Haut.
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Prestigeww 2009/10/14 16:27:40
Ja, der Film sit schon in Ordnung, wenn auch wieder mal nur eine Variation der Musiker-Biopic-Einheits-Dramatisierung. Joaquin Phoenix macht das auch ganz ok. Aber trotzdem: Ich denke mir immer, in der gleichen Zeit könnte ich auch vier Originalplatten von Johnny Cash anhören und mich dabei glücklicher fühlen.
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Weltensegler 2009/09/04 21:58:51
Starker Film über das bewegte Leben des Musikers Johnny Cash. Tolle Musik, Joaquin Phoenix spielt einfach großartig! Aber auch Reese als June Carter kann sich sehen lassen, wirklich bezaubernd. Die Geschichte ist natürlich tragisch, schade dass bei so tollen Musikern immer wieder Drogen im Spiel sind. Aber er rafft sich auf und es gibt ein Happy-End. Ich hätte übrigens nicht gedacht, dass Johnny noch bis 2003 gelebt hat!
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Tyler 2009/09/05 09:03:20
toll geschrieben :) Johnny RIP :(
dustyOn3 2009/09/02 03:16:28
Ich steh normalerweise ja überhaupt nicht auf Gefühls-Duselei. Aber Walk the Line überzeugt mich auf ganzer Linie. Der Film hat wirklich eine irre Tiefe vorzuweisen und berührt selbst Männerherzen. :)
Reese Witherspoon ist ganz nebenbei gesagt wirklich ein Hingucker.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
BAD ONI0N 2009/08/17 14:17:27
Johnny Cash lebt... in seiner Musik!
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Pherano 2009/08/16 11:32:57
Super Film, der Johnny Cash gut erklärt. Besonders bei den Bühnensets bekommt man auf Dolby richtig Gänsehaut!
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*frenzy_punk<3 2009/07/23 13:36:20
ich steh auf johnny cash!
einfach klasse der film <3
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donald20 2009/06/26 00:15:17
Eine bewegende Biografie und ein überzeugendes Drama!!
Die Hauptdarsteller überzeugen auf ganzer Linie und die Musik ist auch klasse!!
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Marie Krolock 2009/06/25 22:43:18
Johnny Cash war mir zwar auch vor dem Film ein Begriff, wirklich interessiert habe ich mich aber nicht für ihn. Den Film wollte ich ausschließlich wegen Joaquin Phoenix ansehen - und ich habe es nicht bereut. Selten hat mich eine Musikerbiographie so begeistert. Und Johnny Cash Songs mag ich nun auch :)
Nur eins kann ich immer noch nicht verstehen: warum hat der Phoenix hierfür keinen Oscar bekommen?
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
tschakaa51 2009/07/11 23:18:12
Genau das hab ich mich auch gefragt, da ja reese witherspoon einen bekam.. anscheinend, so hörte ich, weil er den anonymen alkoholikern angehört und dies kurz vor der verleihung rauskam.. könnten aber auch nur gerüchte gewesen sein;)
Er hätte auf jeden Fall einen Oskar verdient gehabt, mehr noch als reese witherspoon!!!!!!!!!
Marie Krolock 2009/07/11 23:31:53
Das ist auch meine Meinung. Zu dem Gerücht kann ich nichts sagen :)
Haze 2009/05/26 00:11:59
Stimmig und eindringliche Musiker-Biographie, die in erster Linie von ihren großartigen Schauspielern lebt.
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Mawazh 2009/05/17 23:50:13
Phoenix spielt Johnny Cash fantastisch. Das Leben des "Man in Black" wird gekonnt in Szene gesetzt und ist zu keiner Zeit langweilig.
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freydow 2009/04/13 01:06:40
I keep a close watch on this heart of mine
I keep my eyes wide open all the time
I keep the ends out for the tie that binds
Because you're mine, I walk the line
toller film
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Nemsis 2009/03/28 15:23:12
Ein "langer...", aber gut gemachter Film.
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JimiHendrix 2009/03/28 00:05:27
Das Leben und die Musik von Johnny Cash war schon immer ein grauer Fleck auf meiner persönlichen musikalischen Landkarte.
Die Musik ist zwar nicht 100% mein Geschmack, aber trotzdem war die Story über Cash sehr interessant.
Grade Joaquin Phoenix spielt einfach weltklasse und hätte dafür eigentlich einen Oscar verdient gehabt.
Reese Witherspoon war überraschend gut, ich kannte sie vorher nur in so stupiden Rollen wie die, der klugen Blondine.
Was eine große Bereicherung von Authensität war, ist die Tatsache, das beide Protagonisten wirklich auch selbst gesungen haben. Der Aspekt machte Einiges aus, weil alles auch atmosphärisch passte.
Man sieht in sehr realen Bildern den Aufstieg/Fall/Aufstieg von Johnny Cash und kann verstehen, warum er eine kleine Legende ist.
Insgesamt wird der Film fast nur von Phoenix getragen, der hiermit seine beste schauspielerische Leistung aufs Paket legt.
Für Fans von Cash ein muss, für alle anderen ist es trotzdem noch unterhaltsam und interessant.
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stalker 2009/03/22 14:43:36
Man muss Johnny Cashs Musik nicht mögen, um von diesem Film begeistert zu sein. Eine wunderschöne Liebes- und Lebensgeschichte mit einem grandiosen Joaquin Phoenix und einer hinreißenden Reese Witherspoon. Toll!
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raab_himself 2009/02/01 13:07:04
Eine tolle widergegebene Biographie über einen der schillernsten Personen der Musikgeschichte!
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LMSMDK 2009/01/11 00:08:47
Film war im Großen und Ganzen gut.
Manche Szenen habe die Emotionen angeregt, aber auch ein paar waren langweilig.
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Redapple 2009/01/08 18:03:40
Super Film über Musik mit der ich eigentlich nicht viel angfangen konnte, nach "Walk the Line" schon eher. Joaquin Phoenix gefällt sehr gut und Reese Witherspoon ist seit diesem Film eine der wenigen weiblichen Schauspielerinnen die ich leiden kann.
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DerFieseFriese 2008/11/20 05:34:59
Grandios! Phoenix spielt grandios, singt alle Passagen selbst und das absolut überzeugend. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!
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Trevedas 2008/11/17 14:58:08
Ein herausragender Joaquin Phoenix (er kann singen!) trägt diesen Film, aber auch Reese Witherspoon (sie kann auch singen! und war nie sexier als in diesem Film!) spielt großartig und dazu noch klasse Musik vom Man in Black. Rundum gelungen.
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cannibal83 2008/10/18 23:26:59
Perfekt erzähltes Drama, die Zeit verging für mich wie im Fluge. Gute Kamera, bewegende Szenen und 2 unglaublich gute Schauspieler, sorgen für einen der besten Filme der letzten Jahre. Reese Whiterspoon hätte ich so eine Leistung eigentlich nicht zu getraut. Aber in "Walk The Line" hat sie mich wirklich beeindruckt. Die June Carter nimmt man ihr zu 100 % ab.
Sehr empfehlenswert! Nicht nur für Cash-Fans!
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