Wandlungen - Richard Wilhelm und das I Ging
Wandlungen - Richard Wilhelm und das I Ging (2011), Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 17.11.2011
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von Bettina Wilhelm,
Das “I Ging”, das chinesische “Buch der Wandlungen”, ist eines der ältesten und einflussreichsten Schriftstücke der Menschheit. Der Missionar Richard Wilhelm brachte es in die westliche Welt. Dieser Filme erzählt seine Geschichte und liefert einen Einblick in die Denkweise des antiken Chinas.
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Cast & Crew
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Bettina Wilhelm
Regie
Schauspieler
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Bettina Wilhelm
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- 1890er Jahre
- Ort
- Volksrepublik China
- Handlung
- Buch, Chinese, Dynastie, Kaiser, Kolonialismus, Kommunikation, Kulturelle Unterschiede, Lebensweisheit, Missionar, Philosophie, Reise, Weisheit, Übersetzung
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Drehbuch
Filmdetails Wandlungen - Richard Wilhelm und das I Ging
Trailer zum Film Wandlungen - Richard Wilhelm und das I Ging
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Kritiken (4) — Film: Wandlungen - Richard Wilhelm und das I Ging
Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten Wolfram Hannemann: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenBettina Wilhelm, eine Enkelin des Gelehrten, reist in ihrem Film nach China und wandelt auf den Pfaden ihres Großvaters, der lange vor ihrer Geburt verstorben ist. In ihrem Film zeigt sie die Orte, an denen Wilhelm tätig war und lässt aus dem Off aus Büchern ihres Großvaters zitieren. Auf wunderbare Weise gelingt es ihr, für die zitierten Texte immer passende Bilder zu finden. Auch lässt sie andere Kenner der von Wilhelm übersetzten Bücher vor der Kamera zu Wort kommen. Durch sie wird dem Zuschauer begreifbar gemacht, welche Leistung Wilhelms Übersetzungsarbeit darstellt. [...] Eine gut abgestimmte, für den Film komponierte Musik sowie handverlesene zusätzliche Musikstücke lassen die Dokumentation zu einem ganz besonderen Filmerlebnis werden.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenDie Regisseurin Bettina Wilhelm ist Richards Enkelin. Sie erinnert an ihren Großvater, setzt ihm mit diesem Film ein kleines Denkmal, lässt interessante Blicke auf die frühere Geschichte eines Landes zu, das immer mehr an Bedeutung gewinnt, weist auf die Wichtigkeit der Verbindung philosophischer Strömungen hin und illustriert mit der Vermischung vieler alter und neuer Bilder und Filmaufnahmen die zeitlichen „Wandlungen“, denen es existenziell standzuhalten gilt.
Ein Andenken an einen für das Verhältnis zwischen Europa und China bedeutenden Gelehrten in Form eines informativen Dokumentarfilms für Interessierte.
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Reinhard Lüke: Film-Dienst.de Reinhard Lüke: Film-Dienst.de
Kommentar löschenWo es um historische Ereignisse wie etwa den Boxeraufstand geht, setzt die Dokumentation freilich ein gerüttelt Maß an Kenntnissen voraus, um dem Gang der Dinge folgen zu können. Die Einführung in die chinesische Philosophie, die der Film auch noch zu leisten versucht, bleibt in erster Linie den Experten Richard Smith und Henrik Jäger überlassen und fällt letztlich eher dürftig aus. [...]
Während Archivbilder und erhellende Passagen aus Wilhelms Tagebuch interessante Einblicke liefern, findet die filmische Herangehensweise selbst keinen sinnfälligen Eindruck von Wilhelms damaliger Faszination.
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenDie komplexen Lehren des „I Ging“ oder des „Tao de Kings“ lassen sich in den wenigen Minuten einer Dokumentation zwar nur anreißen. Doch allein zu hören welch unterschiedliche Persönlichkeiten im Westen, sich mit ihnen beschäftigt haben, von ihnen beeinflusst wurden, deutet an, mit welch universellem philosophischem Werk man es hier zu tun hat. [...] So ist „Wandlungen – Richard Wilhelm und das I Ging“ vor allem darin erfolgreich, neugierig auf eine weitergehende Beschäftigung mit der chinesischen Philosophie zu machen.
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