Wanted - Poster Wanted

US 2008 — Kritik

Kritiker — Film: Wanted

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

8.0Ausgezeichnet

Ihr wollt einen knapp zweistündigen Actiontrip der Extraklasse erleben? Dann schaut euch “Wanted” an. Mit tollen Schauspielern besetzt und Actionsequenzen gespickt, die einen einfach wegrocken ist “Wanted” sehenswertes Testosteronkino, dass dank James McAvoy auch dem weiblichen Publikum gefallen könnte. Bei “Wanted” gilt ganz klar die Devise “Hirn abschalten und Spaß haben”!

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Julio Sacchi: Das Manifest

4.0Uninteressant

Wenn man auch nur noch ein Fürzlein Moral in sich trägt, kommt einem bei der selbstzweckhaften Gewalt - ach was, das ist der PURE Selbstzweck - und vor allem bei der "Message" des Films die Kotze durch die Nase raus. WANTED sagt ernsthaft aus, daß man sein Leben nur dann in den Griff kriegt, wenn man jeglichen Konflikt mit extremster Gewalt zu lösen bereit ist. Genau die Art von Botschaft, auf die doofgezockte Kids gewartet haben. Und so eine Art Motivation für die Hauptfigur wär auch ganz schick gewesen, aber das soll wohl das Getöse vergessen machen.

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Graf Krolock

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Ich bin ja selten ein Freund Deiner Kritiken, aber hier liegste mal richtig ;-))


Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

8.0Ausgezeichnet

McAvoy stürmt die erste Riege, Jolie darf endlich ein genauso großer Star auf der Leinwand sein wie sie es schon im Print ist und Bekmanbetov beweist sich als der aufregendste action-orientierte emigré seit John Woo.

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isinesunshine: isinesunshine.de

8.0Ausgezeichnet

Die Comicverfilmung WANTED ist außerordentlich brutal, was die FSK kJ zu 100 % rechtfertigt. Hier fießt extrem und ungeahnt viel Blut. Es wird auf Leichen geschossen und erbarmungslos gekämpft. Wesley wird jeden Tag aufs neue vom Repairman (Marc Warren) unter Foxs Aufsicht gefesselt und verprügelt. Schwache Gemüter sollten sich also lieber zwei Mal überlegen, ob sie den Film wirklich sehen wollen.

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Flibbo: wieistderfilm.de

7.0Sehenswert

[...] „Wanted“ ist ein herrlich überdrehter, kurzweiliger Männerfilm, kompromisslos hart und angenehm schwarzhumorig. Die Geschichte ist mehr als fragwürdig, und man muss die Gegebenheiten als völlig fiktiv und bewusst übertrieben akzeptieren. Dafür hat man lange nicht mehr so prächtige und unterhaltsame Action gesehen. Und das ist für einen gelungenen Kinoabend auch mal absolut ausreichend.

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sushi25: movie-fan.de

6.0Ganz gut

Das Opferlamm wird zum Wolf. Optisch gut gemacht läuft die Geschichte nicht 100% rund, sondern hat einen Bruch in dem Moment da Wes auf den Mörder seines Vaters losgelassen wird. Hiervon erholt sich der Film nicht mehr, die infolge gelieferten Begründungen tragen nicht.

Popcornkino für Jungs

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Synopsis: http://www.zeitgeist-online.de

7.5Sehenswert

Ein Loser, der zum Helden wird. Nicht sonderlich innovativ, das Thema. Dennoch ist dem Regisseur ein Actionfilm gelungen, der den Zuseher zu fesseln vermag. Dies liegt wohl in nicht unerheblichem Maße am auffallend guten Soundtrack, einmal mehr aus dem Hause Danny Elfman, der zuvor Streifen wie "Men in Black", "Spider-Man" oder auch "Big Fish" musikalisch umrahmen durfte. Locker verschmerzt hätte "Wanted" allerdings, wenn in einigen der Action-Szenen die überzogen zur Schau gestellte Brutalität dem Schnitt zum Opfer gefallen wäre.

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Xander8112: at the movies

6.0Ganz gut

Das das nun wirklich nichts neues ist, merkt man sofort, und so, wie der Film gedreht wurde kommt es mir vor, als werde ich langsam zu alt für den Scheiß. Oberstylish, Zeitlupen, CGI wohin man schaut, cooler Rock-Sound, eine aufgebrezelte Angelina Jolie - hier wird wohl eher das jüngere Publikum bedient, dass eventuell auch nicht viel Wert auf eine ausgeklügelte, innovative Story legt. Das Problem hierbei: Der Film hat keine Jugendfreigabe.

Denn die Action, die hier eindeutig im Vordergrund steht, ist definitiv nichts für zarte Gemüter. Hier wird fast ohne größere Unterbrechung 2 Stunden lang verfolgt, geprügelt, erschossen, gequält, gemordet. Autos fliegen in Straßenbahnen, Zügen stürzen von Brücken, hunderte von Ratten werden als lebende Bombem missbraucht - Politisch korrekt ist was anderes, irgendwie relevant ist das aber auch nicht. Kein Mensch wird sich über diesen Film aufregen, weil das Ergebnis (ähnlich wie bei “Jumper“) im Endeffekt ziemlich egal ist.

Von schauspielerischen Leistungen braucht man hier auch nicht sprechen, Angelina Jolie und Morgan Freeman spielen ihre üblichen Rollen. Wahrscheinlich spielen sie nicht einmal, sie sind einfach anwesend und das wäre für ihre Rollen auch durchaus ausreichend. Wesleys “Wandlung” vom gelangweilten Sachbearbeiter zum coolen Auftragskiller mit markigen Sprüchen geht in Ordnung, ob James McAvoy allerdings ein Oscar-Anwärter ist oder wird wage ich zu bezweifeln.

Ich war also schon etwas enttäuscht von dem Film, auch wenn ich mir eigentlich nicht all zu viel davon versprochen habe. Als kurzfristige Unterhaltung und reines Popcorn-Kino geht er durchaus in Ordnung, ein Kandidat für die DVD-Sammlung ist er definitiv nicht.

Ich werd zu alt für den Scheiß.

http://xander81.wordpress.com/2008/09/17/kritik-wanted/

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Khitos: http://khitos.wordpress.com/

7.5Sehenswert

Dass die Russen nicht nur Vodga trinken können hat Timur Bekmambetov schon längst mit seiner bald endenden Wächter-Trilogie gezeigt. Night und Day Watch sind fantastische Fantasyfilmchen, die optisch einiges zu bieten haben und auch ungemein unterhaltsam sind. Bevor nun das noch in der Produktion steckende Twilight Watch herauskommt bietet Bemambetov den Zuschauern sein Hollywood Debut an, welches sich bezüglich der Optik und Action nicht verstecken braucht. Natürlich ist hier von Wanted die Rede. Ein gewaltverherrlichendes Stück Filmchen, gewürzt mit scharfem Jolie-Pfeffer, versehen mit mindpiercing Actionsequenzen und ausgestattet mit Bullettime en masse. Dass das alles den Actionfan erfreut dürfte klar sein. Storymäßig darf man da - wie immer - nicht viel erwarten.

Nine Inch Nails Every Day Is Exactly The Same ist wohl das Lied, das Wesley Gibsons ( James McAvoy ) Leben am besten beschreibt. Jeden Tag übt er den öden Schreibtischjob im Großraumbüro aus und w… Mehr

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

4.5Uninteressant

'Sytle over substance', dieses Motto haben sich in den letzten Jahren viele Comic- und Graphic-Novel-Verfilmungen auf die Flagge geschrieben. Mal freiwillig, mal unfreiwillig. Bei Timur Bekmambetovs Wanted ist die Sache hingegen klar: hier dominieren optische Spielereien, die man so zu Teilen wirklich noch nicht gesehen hat. Darauf, eine anständige Geschichte oder dergleichen zu erzählen, legt er so gut wie keinen Wert. Hier ein kleiner Plottwist, da eine kleine Loser-Ballade, fertig ist die Geschichte, die Wanted zu erzählen hat - oder eben auch nicht. Bekmambetovs erste rein westliche Regiearbeit lässt also deutlich mehr auf formaler als auf inhaltlicher Ebene rezipieren. Beides zusammen genommen führt aber zu einem mehr als ambivalentem Ergebnis. The Matrix, ein Film, der im Vorfeld des Filmes oft in den Mund genommen wurde, und zu dem nicht von ungefähr so viele Parallelen gezogen wurden. Doch auch hier finden sich die Gemeinsamkeiten primär auf der visuellen als auf der inhaltlichen Ebene, auch wenn gewisse Parallelen zu Letztere natürlich nicht von der Hand zu weisen sind.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

7.0Sehenswert

Der Kasache Timur Bekmambetov begeisterte 2004 und 2006 die Filmwelt mit seinen visuell perfekt durchgestylten Actionern Wächter Der Nacht und Wächter Des Tages. Mit jeweils 4 Millionen Dollar drehte er Filme, die technisch großen Hollywood-Blockbustern die Stirn boten konnten. Damit verhalf er nicht nur dem neuen russischen Kino zu Ruhm, sondern machte auch die großen Studios auf sich aufmerksam. Als Universal 2006 die Idee kam, die Wanted-Comicreihe des Zeichners Mark Millar zu verfilmen, bot sich Bekmambetov mit seinem außergewöhnlichen Stil förmlich an. Das Studio riskierte es, dem Kasachen für seinen ersten Hollywood-Film 75 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen. Der Regisseur nahm das Geld dankend an und liefert nun mit Wanted einen der besten und durchgedrehtesten Actioner des Jahres ab.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

4.0Uninteressant

In einem Jahr, in dem sich Superhelden selbst hinterfragen («The Dark Knight») oder zumindest ironisch ihre Fähigkeiten bewundern («Iron Man»), wirkt ein oberflächlicher Film über Bösewichte vollkommen überflüssig. Bekmambetov hat mich zudem mit seinem Umgang mit den Action-Szenen und vor allem den visuellen Effekten immer noch nicht restlos überzeugen können, ganz zu schweigen von seinem zusammenhangslosen Erzählstil. So ist «Wanted» an meinen Augen vorbeigerieselt, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

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Dante Soria

abgesehen von der story ist der film stylisch und von den actionsequenzen her so ziemlich unschlagbar. allein die tastatur die zerspringt und ein paar wörter in der zeilupe unfreiwillig von sich spuckt ist grosses effektkino wie es so schon lange nicht präsentiert wurde. einfach ein actioner der nichts anderes will als unterhalten und einige reiche noch reicher machen!!!
blitzsauberes popkornkino...


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache... Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

8.0Ausgezeichnet

Comicverfilmungen bekommen zusehend mehr Tiefe. Das russische Regiewunderkind Timur Bekmambetov, der Sergej Lukianenkos Tag- und Nacht-"Wächter" mit gespaltener Reaktion, aber visuellem Guss auf die Leinwand zitierte, hat in Hollywood angeheuert und sich an einen definitiven Gegenentwurf zu den epischen Marvel-Männern gemacht. Ihn interessieren wieder weit mehr Schauwerte denn hintergründige Story und sich entwickelnde Charaktere. Und ist seine völlig überzeichnete Actionturbine erst einmal angesprungen, kann sich nichts diesem Sog mehr entziehen.

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Corsovilla: SchönerDenken

9.0Herausragend

Eine kindliche Freude an überdrehten Actionszenen und wirklich ein ausgesprochen feines Gefühl für "coole" Stunt-Ideen - das macht "Wanted" zu etwas besonderem. Rasant, einfallsreich und extrem unterhaltsam - ein Actionfantasythriller, der sehr, sehr viel Spaß macht. Angelina Jolie als schweigsame, geheimnisvolle und leicht unterkühlte Erotik-Ikone des Action-Genres als Zugabe in diesem sinnfreien Gewaltspektakel. Nach dem Kino sprachen die Üblichen Verdächtigen über den Punch des No-Brainers, Hochoktaniges und die "Wächter der Nacht". (Mehr im Podcast)

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Hausmeister: Nerdtalk.de

8.0Ausgezeichnet

[...] Fazit: Bekmambetov hat zwar wieder einen visuell sehr ansprechenden Film abgeliefert. Dass das Budget fast zwanzigfach so hoch war wie für “Wächter der Nacht” sieht man dem Film jedoch nicht an. Einen Großteil haben sehr offensichtlich die Gagen verschlungen.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

7.0Sehenswert

[...]Die erzählte Geschichte ist dabei in diesem Fall nur Mittel zum Zweck, die Comic-Vorlage nur die Folie vor dessen Hintergrund sich die Ereignisse des Films entspinnen. Eine Story, die in dieser Form weder besonders originell, noch innovativ ist, sondern sich vielmehr darauf verlässt schon bekannte Versatzstücke aufzugreifen und zu zitieren. „Wanted“ macht aus diesem Sachverhalt erfreulicherweise jedoch auch überhaupt keinen Hehl und suggeriert dementsprechend auch gar nicht etwas Anderes sein zu wollen, als grundsolide und rasant inszenierte Action und das trifft an dieser Stelle auf wohlwollende Anerkennung[...]

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

7.5Sehenswert

Die Story basiert auf der gleichnamigen Comicbuch-Serie des schottischen Comic-Autors Mark Millar. Bekmambetov verwebt sie zu spektakulären Bildern und verwandelt die Gangstergeschichte mit Hilfe clever geführter Figuren in einen energiegeladenen Action-Thriller. Wenn das Hauptdarsteller-Trio, das fremder einander nicht sein kann, gleich zu Beginn des Films aufeinander trift, gerät die Geschichte mit Vollgas in Fahrt und hält das Tempo bis zum Ende durch. Die Qualität des Films liegt vor allem in seinen visuellen Einfällen...

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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...

4.0Uninteressant

Mit dem inflationären Einsatz von Zeitraffer-Aufnahmen, Zerrlinsen, sprunghaften Schnitten und einem aufputschenden Soundtrack (Danny Elfman) versucht der ehemalige Werbefilmer Bekmambetov uns von der zynischen Grundhaltung seiner Allmachts-Phantasien abzulenken. Seine optischen "Visionen" werden aber immer mehr von den logischen Brüchen des auf einem Comic von Mark Millar und H.G. Jones basierenden Drehbuchs eingeholt.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

6.0Ganz gut

Timur Bekmambetov macht kein Hehl daraus, dass nicht nur Gründzüge des Plots, sondern auch einige Teile des visuellen Repertoires von WANTED dem Matrix-Universum der Wachowski-Brüder entstammen. Bei der Gelegenheit fällt einem ein, dass man die Wahrscheinlichkeit und Schwerkraft links liegen lassenden Kunststücke der Neo-Truppe schon länger vermisst hat. Wie schön, dass endlich mal wieder einer etwas mit ihnen anzufangen weiß.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

7.5Sehenswert

[Der Regisseur] beherrscht das Handwerk des cineastischen Hyperventilierens - Zeitlupe, Beschleunigung, radikale Perspektiven - und wendet es mit spürbarer Lust an. Im Unterschied zu John Woo und den Gebrüdern Wachowski berauscht sich Timur Bekmambetov allerdings nicht an der technischen Brillanz, sondern untergräbt sie permanent mit seinem bösartigen Witz.

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Rochus Wolff: critic.de

7.5Sehenswert

Bekmambetov und seine Drehbuchautoren haben sich außer der unterschwellig spürbaren Grundhaltung vom Comic nur noch ein paar Hauptfiguren genommen, einen Teil der Rahmenhandlung und die furiose allererste Szene, wenn auch in sexuell entschärfter Form, und daraus eine Geschichte vom gerechten Krieg gemacht. Das Schöne daran ist letztlich, daß Wanted all das freilegt, was das Actionkino sonst nur im Verborgenen zelebriert - der Zynismus, der sich hinter Horden hingeschlachteter Nebenfiguren versteckt, wird hier offen und lustvoll ausgewalzt.

Schauspielerische Leistungen sind in diesem Film allerdings ziemlich wurst. Mehr noch als in seinen zwei Wächter-Filmen - wohl nicht zuletzt dank eines entsprechenden Budgets - betreibt Bekmambetov hier reines kinetisches Kino.

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9.0Herausragend

[...]
Rabenschwarze, zynische Untertöne, teils gesteigert oder gar übersteigert zu bitterbösen Aussagen über unsere Gesellschaft, konterkarieren die High-Class-Inszenierung. So ist die exzessive Zelebrierung befreiender Gewaltausbrüche, wie sie sich z.B. im Zerschmettern einer PC-Tastatur direkt im Gesicht des verräterischen Freundes ausdrückt, gleichsam grausam und dennoch von wundervoller Ästhetik, wenn sich aus den umherfliegenden Buchstaben-Teilen in Zeitlupe der Ausspruch "Fuck You" zusammensetzt.
[...]
Neben der - man möchte fast sagen perfekten - Inszenierung, ist es das erstklassige Schauspielensemble, dass sich von den Standardproduktionen der Diesels und Stathams - allesamt coole aber austauschbare Typen - abhebt.
[...]
Es liegt in der Natur der Filmgattung, dass man auch hier nicht ganz ohne Logikdefizite auskommt, das Rad insbesondere bei Plot-Twists nicht vollkommen neu erfunden hat und letztlich kein übertrieben tiefgründiger Beitrag zu aktuellen Diskursen der Philosophie und Gesellschaftskritik entstanden ist.
Aber Wanted macht auf einer riesigen Leinwand einfach riesigen Spaß, wirkt dabei herrlich frisch, beeindruckt immer wieder und erlaubt dennoch, die eine oder andere Szene etwas länger zu überdenken.
Oder auf einen recht simplen Nenner gebracht: Wanted hat das Zeug zum neuen Matrix.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

7.0Sehenswert

Man kann an Wanted viele Dinge finden, die zu kritisieren wären. Die Storyelemente sind wild zusammengeklaut aus Hitman, Matrix, Bourne Identity und X-Men und zu einem ziemlich fantastischen Brei zusammengekocht. Das eine oder andere Logikloch wird nur notdürftig durch die special effects Orgie überdeckt. Auf der anderen Seite ist Wanted rasant inszeniert und unterhält gut, hat eine exzellente Besetzung, und die abstruseren Story-Einfälle werden durch eine nette Schlußpointe wieder gutgemacht - da hat man schon unintelligenter gemachtes Popcornkino gesehen.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde / gamona /...

7.0Sehenswert

[...] Fast unverschämt frech, aufmüpfig und brutal, ungemein unterhaltsam und nicht zuletzt ironisch untersetzt schmettert Timur Bekmambetov ein erfrischendes Hollywooddebüt aufs Parkett. Mitunter zwar ideologisch gefärbt und sicher nicht gänzlich unbedenklich, ist das in erster Linie eine bitterböse, aber gewiss nicht unclevere Comicadaption. Allein die fulminant inszenierte Sequenz eines auf einer gigantischen Brücke entgleisenden Zuges lohnt schon das Eintrittsgeld – "Wanted" ist mit Sicherheit einer der besten Actionfilme des Jahres. [...]

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Steve Rhodes: Internet Reviews Steve Rhodes: Internet Reviews

0.0Hassfilm

Ein abstossender Film der für seine überbordende, ekelhafte Gewaltdarstellung eindeutig ein NC-17-Rating verdient hätte. Doch selbst mit der korrekten Einstufung wäre er immer noch absolut grauenhaft.

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7.5Sehenswert

Leider hat der Film mit der Comicvorlage überhaupt nichts gemeinsam, selbst die grundlegensten Ideen sind unterschiedlich. Einzig der Titel und die Namen der wichtigsten Personen sind identisch, ansonsten ist es eine fast völlig neue Geschichte.
Trotzdem können zumindest die Effekte überzeugen und man sieht einen rasanten Film mit viel Action.
Bedauerlicherweise nicht annähernd so böse, wie die Vorlage.

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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...

9.0Herausragend

Die Actionsequenzen, deren eindrücklichste sich auf einer Eisenbahnbrücke, hunderte von Metern über einem gähnenden Abgrund, abspielt, sind von schier unglaublicher Intensität und zeugen von großer Imaginationskraft. Wo die restlichen Blockbuster dieses Sommers, von Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Chrystal Skull, 2008) bis The Dark Knight (2008) bei allem Eskapismus einen Rest Realitätshörigkeit bewahren, setzt Bekmambetov auf Kinetik in Reinform und das freie Spiel von Bildern und Tönen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

7.0Sehenswert

Ein Fest für die Augen. Vorausgesetzt die ergötzen sich an literweise spritzendem Blut und Gehirnmasse. Wer nicht zu zimperlich ist, bekommt in Wanted wohl einige der originellsten Actionmomente der letzte Jahre geliefert. Trotz der an einigen Stellen nervigen Wackelkamera schafft es Bekmambetov (wie schon in seinen Wächter-Filmen) Bilder zu schaffen die im Kopf bleiben und Maßstäbe setzen. Dummerweise kann die Story des Films nicht mit den genialen Actionszenen mithalten und so kommt es nach einem furiosen Aufttakt (der einen ziemlich wilden Mix aus Fight Club, Crank und The Office liefert) im zweiten Akt doch des öfteren zu Leerlauf und redundanten Szenen. Inhaltlich ist Wanted, so schade es ist, eine ziemlich Luftnummer und es sind die Momente in denen der Film zur Ruhe kommt, in denen sich dieses Manko deutlich bemerkbar macht. Da können dann auch gestandene Mimen wie Freeman und McAvoy wenig dran ändern. Zum Glück geht der Showdown in Ordnung und liefert ein leidlich unterhaltsames Ende, dass in seiner Konsequenz noch mehr an ein Videospiel erinnert, als die ähnlich gelagerten Filme "Crank" und "Shoot 'em up".

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

3.0Schwach

Wanted ist dumm und weit hergeholt. Wenn der Film seine lächerliche Handlung nicht mit fazinierender Energie stützen würde, wäre er nur trübseliges Scheitern. Aber die aufregenden Stunts und hyperkinetischen Szenen sind die wahren Stars dieses überraschend doch unterhaltsamen Films.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

5.5Geht so

Was Jolie, Freeman und McAvoy hier tun, abgesehen von einer Leistung, die Clive Owen in "Shoot 'Em Up" überlegen ist: Viel Geld verdienen - sonst nichts. Bekmametov hat zwar Talent, aber diese dem Pubertären verhaftete Wirklichkeitsflucht riecht ziemlich faul.

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Kommentare (169) — Film: Wanted

Jason Bourne

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Bewertung ( 0,0 ) HASSFILM. Was ist das bloss für ein Schreckliches Werk ?. Wanted will der obercoole Actionfilm sein aller Shoot'em up. Aber ist Wanted von der ersten bis zur letzten ein lächerlicher Film dessen Handlung und Figuren ins nichts driften. Der Aspekt Action kann hier auch nicht reißen. Wenn der Film einfach nicht überzeugt Helfen nicht mal ansehnliche Bilder. Und dann gibts noch zu allem übel Angelina ,, Gesichtsmumie '' Jolie die nichts anderes versucht als dem Film über mit ihren riesen Knarren irgendwie sexy zu wirken und ihre 2 Argumente unter ihrer Kleidung zu presentieren. Wieso dreht die dann nicht gleich noch einen Lara pussy åhmm Verzeihung Croft Film da kannse dann den ganzen Tag in sinnlichen posen hin und her Hopsen und muss sich nicht den Film mit anderen Schauspielern Teilen. Naja Mr. Freeman spielt sowiesoh seit Gefühlten 30 Filmen immer die selbe Rolle.Das ist ja schon gewohnheit. Der Mann wirkt Lustloser als Steven Seagal in all seinen Filmen zusammen.Aber Böse gucken kann er noch. Is ja auch was. Der andere Cast ist sowiso für die Tonne. Meine Meinung zu Wanted. Bescheuert und völlig für die Tonne.

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stuforcedyou

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Bewertung7.5Sehenswert

Während Actionfilme wie "Casino Royale", "Shooter" oder die Jason Bourne Reihe in jüngster Vergangenheit versuchten dem Genre mit Realismus etwas mehr Bodenhaftung zu verleihen, mausert sich der Gegentrend zum durchaus ernsthaften Gegner. Filme wie "Crank", "Shoot 'em Up" oder "Smokin' Aces" pfeifen auf Realismus und Logik und scheren sich nicht viel um ihre Story. "Wanted" von Timur Bekmambetov, der mit seinem "Wächter der Nacht" mal eben die gesamte russische Filmindustrie umkrempelte, inszenierte mit "Wanted" einen König dieser schnelllebigen Actionfilme.
"Wanted" ist ein Adrenalindurchströmter Bilderrausch, ein herrlich übertriebenes Kugelballett die dank des exzellenten Hauptdarstellers James McAvoy einen erstaunlichen Sympathieträger parat hat und von der ersten bis zur letzten Minuten bestens unterhält, so lange man nur nicht näher über diese wilde, etwas härtere Achterbahnfahrt quer durch die Mündungsfeuer diverser Pistolen und Gewehre nachdenkt, denn eigentlich besitzt "Wanted" keine Substanz, die Geschichte ist hohl wie eine Leergefeuertes Magazin und der Film ist im Prinzip eine große ethische Fragwürdigkeit, was durch seine comichafte Übertreibungen und dem gut dosierten Witz aber nicht wirklich zu einem Ärgernis oder Unterhaltungshindernis wird und sein wir doch mal ehrlich, ab und zu muss man halt einfach die Sau rauslassen.

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Filmar

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat mir echt gefallen.
Jolie ist DIE weibliche Heldin!
Tomb Raider, Wanted, Mr. & Mrs. Smith, Salt..
Sie ist toll..

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der cineast

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine sexy Angelina Jolie, etwas andere Action und eine tolle Wendung. Sehr hart und sehr cool!!

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ChandlerC

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nachdem ich es im letzten Schuljahr endlich geschafft habe, gut in Physik zu werden, tut es mir ja eigentlich fast Leid, den Film so gut zu finden. Aber eben nur fast. Ich hatte vorher nicht viel erwartet, nur Action. Und da hat der Film ohne Frage erfüllt. Dazu kommt noch einiges an Blut und mehr als atemberaubende (wenn eben auch völlig unmögliche, aber eben verdammt coole) Aktion, sowohl mit Waffen, als auch mit Autos.
Die Story finde ich nun genug durchdacht, um nicht weiter zu stören und auch die schauspielerischen Leistungen können überzeugen. Der Film ist einfach zum einen stylisch, sonst aber auch noch so genug durchdacht, dass er mir Spaß macht, wie unrealistisch er auch sein mag.
Schade, dass ich ihn nicht im Kino gesehen habe.. Allerdings hätte ich dann beim ersten Sehen auch nicht nochmal zurück spulen können, nur um zu sehen, wie der gute Wesley seinem Kumpel eins mit der Tastatur verpasst. Ab da spätestens mochte ich den Film!

"Time to say goodbye!"

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7ieben

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr guter Film, sehr gute Schauspieler.
Genug Action, genug Bumm-Bumm und das Ende ist der Höhepunkt.

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rav_bralor

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Ich möchte jetzt hier keine Bewertung abgeben, da ich es noch nie geschafft habe mehr als die ersten 20 Minute des Films zu überstehen. Ich habs echt schon 5 mal probiert aber habs nie geschafft naja vielleicht eines Tages in den letzten Stunden vor der Apokalypse wenn ich mir denke was ich im Leben noch nich erreicht habe werd ichs nochmal versuchen - vielleicht.

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kom4

Den Film finde ich eigentlich nicht schlecht, aber zu dem Zeitpunkt, den du beschreibst, hätte ich trotzdem besseres zu tun. ;-P


BigDi

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein 110-minütiger Werbespot für CGI, Zeitlupeneffekte und abgefahrene Ideen, in dem manchmal zu viel geschwätzt wird, der aber weitesgehend durch seine kranken Einfälle zu unterhalten weiß. Wenig Moral, viel Actionpornographie und die befriedigt allemal. Und was lernen wir daraus? Erdnussbutter und Webstühle sind stark unterschätzt und Deckung ist überbewertet. Und jetzt gehe ich eine Runde "Max Payne" zocken.

Wer das Gleiche in noch krasser und unlogischer möchte, der muss "Wächter der Nacht/des Tages" sehen, das noch so nebenbei.

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BigDi

Ganz in der Tradition von Bekmambetov! ;)


Filmsuechtiger

Komische -im Sinne von doof- Dialoge und Um-die-Ecke-schießen war gewöhnungsbedürftig, beim Webstuhl hab ich dann mit dem Film abgeschlossen, das ist einfach zu blöd.


xXxWantedxXx

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Bewertung9.0Herausragend

Herr Bekmambetov hatte wohl kein Physik in der Schule...

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JoJoNagel

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Dummer, fahrlässiger und gewaltverherrlichender Scheißfilm ohne jeglichen ironischen Bruch, außerdem mit der nervigsten Jolie aller Zeiten.

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Hitmanski

Mhh, ich find die gute Angie in "Tom Raider I + 2" eigentlich viel schlimmer - immerhin hat sie da den Grundstein für ihr Pseudo-Amazonen-Action-Image gelegt, welches sie dann immer mal wieder variiert hat. Ich finde, "Wanted" funktioniert als Film sogar einigermaßen, auch wenn man dir bei den drei Adjektiven mit dem du ihn versehen hast, nicht gänzlich widersprechen kann ;)


JoJoNagel

Stimmt auch irgendwie, aber an die Filme kann ich mich glücklicherweise kaum erinnern.


Graf Krolock

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Bewertung4.0Uninteressant

Wer mit unrealistischen Killerstories kein Problem hat, wird dem Film sicher etwas abgewinnen können. Vor allem die "PS3- und Xbox- Generation" hat da sicherlich ihren Spass dran. Geballere und Gewalt gibt es satt und effektvoll in Szene gesetzt. Der Film wirkt erst mal wie ein Werbespot. Nur das Produkt, für das geworben wird, lässt sich nicht erkennen. Der Film geht an allem vorbei, was z.B. "Natural born killers" und andere geschafft haben zu transportieren. Er bleibt ohne jegliche Aussage, ein beknacktes Actionfeuerwerk, das an viele andere Actionfilme nicht mal heranreicht, keine echte Dramaturgie, keine echte Spannung besitzt, dafür aber eine Jolie, die so schlecht und unmotiviert (sie hat immer ein gewissen Grinsen im Gesicht, auch wenn sie nicht grinst) daherkommt, wie in ihren meisten Filmen. Und Freeman scheint sich (wie Ben Kingsley in einigen seiner Filme übrigens auch) nicht zu schade zu sein, mit beknackten Filmen Geld zu verdienen. Merkwürdig, dass der Film "300" fast schon zum Politikum wurde (angeblich Gewalt verherrlichend), während von "Wanted" in der Beziehung keiner Notiz genommen hat.

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oNNo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hammer Actionfilm. Von der Idee her fantastisch. Klasse Angelina. Tut mir leeeiiddd.

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Kable

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bei solchem Film kommt es nicht auf die Story an :D
Der Film punktet mit knallharter Action und seinem Humor :D
Wer auf knallharte Action aus ist sollte sich den Film unbediengt anschauen.

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Bodicore

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schund! Hirnlose special effect ballerei ohne einen funken realismus. Ok für den anspruch des gelegenheits Kinogänger aber nix für Filmliebhaber... 1 Punkt geb ich aus Mitleid

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Teknik

Also ich verstehe ja wenn man den film nicht so gut bewertet. Aber wie willst du dann noch wirklisch sehr sehr schlechte mit schlechten Schauspielern, schlechter Kameraführung, schlechter Übersetzung und schlechter Regie bewerten? -4 ;D


kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kriege auch ganz schnell Panikattacken, wenn ich zu einer mündlichen Prüfung oder gar einen Vortrag vor einer Seminargruppe halten muss. Werde ich jetzt auch zur Killerin ausgebildet? Ach nein, ich nehme ja keine Tabletten dagegen, schade. Zum Film: Die Story ist leider ein Totalausfall. Man sollte zwar bei Action-Streifen keine oscarreife Geschichte erwarten, aber der Webstuhl des Schicksals ist dann doch zuviel des Guten. Angelina Jolie, die ich sehr mag, spielt zwar gut, sieht aber so gar nicht mehr sexy aus (sie könnte gern mal wieder ein wenig mehr essen). James McAvoy finde ich als Glückloser super besetzt, Morgan Freeman jedoch erscheint mir deplaziert. Die Action ist das einzige, was hier richtig überzeugt, allein die Szene auf der Straßenbahn. Trotz allem trauere ich um die Viper, das schöne Auto...

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Lester Burnham

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Bewertung7.0Sehenswert

Gehirn abschalten und Spaß haben!

Timur Bekmambetov gibt einen gelungenen Einstand in Hollywood - mit seinem unverkennbaren Regiestil hält er die Action-Fans gehörig auf Trapp. Gerade die Action, die mit atemberaubenden Kamerafahrten immer überdreht, teilweise fast übertrieben, inszeniert wird, macht den Film sehenswert. Beispielhaft ist die "Zugfahrt-Szene" - einfach spektakulär! Bei den Darstellern überzeugt eine sexy Angelina Jolie mit vollem Körpereinsatz neben einem etwas ausdruckslos agierendem Hauptdarsteller; James McAvoy wirkt etwas zu jugendhaft für die Rolle des knallharten Auftragskillers und Morgan Freeman ist in seiner Rolle klar unterfordert. Dennoch kann man bei den Leistungen der Schauspieler noch ein Auge zudrücken. Die klare Schwäche von "Wanted" liegt in der Handlung. Mal ehrlich: "Der Webstuhl der Vorsehung"?! Die Story um die Bruderschaft ist unsinnig und die Auflösung mehr als lausig. Dennoch kann man als Fazit festhalten: starke Inszenierung, krasse Action und eine Angelina Jolie in Bestform.

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Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

"Wir wissen nicht, wie weit die Wellen unserer Entscheidungen reichen. Du tötest einen und möglicherweise rettest du tausend. Das ist das Kredo der Bruderschaft. Das ist es woran wir glauben und deswegen tun wir es." Besser kann man es wirklich nicht zusammenfassen und das ist auch das Problem, der Tiefgang und die moralische Zwickmühle hätte weitaus mehr diskutiert werden können, denn der Webstuhl des Schicksals entscheidet, wer sterben soll.
Die Ausbildung vom Niemand zum Superkiller durchläuft James McAvoy und bekommt dabei, naja nennen wir es Unterstützung, von Angelina Jolie. Denn nur mit Hilfe der Organisation von Morgan Freeman kann er sich am Mörder seines Vaters rächen und ich muss zugeben dieser genießt meine größte Sympathie, Thomas Kretschmann.
In Sachen Stil und Action hat Timur Bekmambetov etwas einmaliges mit dieser Comic-Umsetzung geschaffen, denn wo sonst wird um die Ecke geschossen und so stilsicher durch die Luft gesprungen. Freuen wir uns auf Teil 2 und mehr Logik hinter allem.

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Chev Chelios

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

einer der besten Actionfilme den ich kenne.´
-Nein der beste

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nosferatu

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Bewertung4.0Uninteressant

Völlig überstylter,auf "cool" gemachter Actionfilm,ohne Herz und Seele,mit einer Angelina Jolie,die durch ihre durch Magersucht und Jetlegs (vielleicht auch der Stress mit den Adoptivkindern)entstellte,fertige Hackfresse in einem Zombiefilm besser aufgehoben wäre.
Willkommen im jahre 2009!

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kom4

Na, wenigstens haste Humor! ^^


nosferatu

Na klar! Eine meiner vielen überaus positiven Charaktereigenschaften ist,neben meinem exzellenten Filmgeschmack,mein überaus grandioser Humor.


cpt. chaos

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Bewertung7.5Sehenswert

Welch abgefahrenes Action-Feuerwerk!

Zugegeben: Nach einem tieferen Sinn sollte man in dieser Story nicht unbedingt suchen. Hier geht es viel mehr darum, sich von der Action und den teils genialen Special-Effects berieseln zu lassen und den Kugeln in Slow Motion zu folgen, wie sie sich ihren Weg bahnen.

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marczn

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Bewertung7.0Sehenswert

Story ist hohl und das Hirn sollte man sbschalten, aber das ist okay, da der Film sich selbst nicht zu ernst nimmt. Ein sehr unterhaltsamer Spass mit aberwitziger und treffend inzenierter Action.

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Claudia :)

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

McAvoy bleibt mein Held !

Trotz schwacher Handlung und dem immerwieder herausgezögerten Ende, war es doch ein cooler Actionfilm für 'nen langweiligen Abend.

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kinky86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Story ist zwar nicht übermäßig, aber der Action ist grandios!! McAvoy machte seine Sache ziemlich gut! Würde ich ihn noch 100 weitere Male anschauen... Also ich glaube, das ist eins meiner Lieblingsactionen Filmen.

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Lunatic-Angel

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Bewertung7.0Sehenswert

[...] Hat zwar eine sehr dünne Story, aber gute Effekte und viel Spannung.
Ein durchgehend guter Film für jeden der Action liebt.

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Thrill_Michi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Handlung ist schwach. Die Effekte und die Schauspieler hingegen erste Klasse, Angelina Jolie fantastisch wie immer. Die Ideen sind auch gut (um die Ecke schießen, Nachrichten im Webstoff,...) , die Actionszenen waren einfach geil. FSK 18 wegen den Headshots, die immer hervorgehoben werden. Insgesamt ein cooler Actionfilm.

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chkeller7

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Bewertung5.5Geht so

Wer freude an einem Film ohne Story, mit viel Blut und einer abgemagerten Angelina hat, dem wird dieser Film sehr gefallen.

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hagenb

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Bewertung0.0Hassfilm

"Lasst uns ein paar Leute umbringen - Ein Stück Stoff hat es uns befohlen!"
"Eine geheihme Bruderschaft von Killern, die das Gleichgewicht der Welt aufrecht erhält"
Die Story ist fast schon dümmer und aufgesetzter als die eines Pornos. Der Film hat ne Klatsche.

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suzee

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Bewertung4.0Uninteressant

echt fiese sache, aber ich hab mich noch minutenlang scheckig gelacht, dank der *achtung spoiler* (harr) wunderbaren idee mit dem webstuhl als auftraggeber!!
DAS gibt definitiv 4 trashiness-punkte und ist sowas wie ein "guilty pleasure"...
=D

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Aufgabe

ja total! morgan freeman stellt bierernst seinen chef vor! BIERERNST!

hahaha!


AgentGuhl86

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine Geschichte deren ganzer Pathos und Inhalt an einem alten Webstuhl hängt. Das war wohl etwas zu optimistisch gedacht vom Regisseur. Dazu kommt ein fehlbesetzter James McAvoy, dem man den Angsthasen sehr abnimmt, weniger aber den coolen Killer. Irgendwie ist das alles nicht so der Hit, aber die Action fetzt hier und da und sorgt für anspruchsfreie Unterhaltung, die das Gehirn vollkommen entlastet!

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BAD ONI0N

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Bewertung7.5Sehenswert

Schwachfug im positiven Sinne. Ich steh auf diese abgefahrenen Actionknaller aus dem Hause Bekmambetov. Und wenn das Schicksal der Welt nunmal von einem Webstuhl diktiert wird kann ich auch nichts dafür, das ist dann halt eine Tatsache... ganz verborgen aber nicht unübersehbar kann man auch ernsthafte Sozialkritik erkennen... oder auch nicht ;-)

8 von 10 Gesetzen der Physik wurden ausser Kraft gesetzt

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