War of the Living Dead
Zombie Wars (2006), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
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von David A. Prior, mit Jonathan Badeen und Dean Chambers
... die einen glaubten, dass ein Komet der Erde zu nahe gekommen war, die anderen, dass die Zeit abgelaufen sei! Die Toten hatten sich aus ihren Gräbern erhoben – und sie hatten Hunger, Hunger auf Menschenfleisch. Nach Jahren des Krieges gegen die Zombies haben nur wenige Menschen überlebt. Sie verstecken sich und führen einen Guerilla-Kampf gegen den übermächtigen Gegner. David, der Anführer einer Rebellen-Gruppe, wird von Zombies gefangen genommen und zu einer Farm gebracht. Hier lernt er den wahren Horror kennen: Die Zombies züchten Menschen – um sie zu fressen. Er organisiert gemeinsam mit Star und Sliver einen Aufstand der Gefangenen. Die Menschen gehen siegreich aus dem Gemetzel hervor nur um zu sehen, dass ein noch schrecklicheres Geheimnis auf sie wartet.
Cast & Crew
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David A. Prior
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Jonathan Badeen
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Dean Chambers
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Jim Hazelton
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Mike Holley
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Joel Klug
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Alissa Koenig
Regie
Schauspieler
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Kristi Pearce
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Brian C. Sanders
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Craig Seitz
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Peter Shelton
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Adam Stuart
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John-Michael Thomas
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Erik Vanlier
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David A. Prior
- Genre
- Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails War of the Living Dead
Trailer zum Film War of the Living Dead
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (5) — Film: War of the Living Dead
Kommentar schreibenHanno Jones 2011/11/23 16:22:14
Kommentar löschenich glaub ich hab niemals einen schlechteren, langweiligeren und dümmeren film gesehen ...
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Shalashaska 2011/05/30 20:43:15
Kommentar löschenKategorie: Trash-Zombiefilm
Die IDEE dieses Films ist unglaublich genial! -Zombies, die Menschen züchten?!!!
Die Umsetzung ist leider so ein Ding:
-Die Syncronsprecher sprechen ihren Text langweilig und leblos herunter, wie eine Einkaufsliste +_+
Die Dialoge sind total doof
Die Off-Stimme bietet Unfreiwillige Komik:
"Und als er die Seife sah...da wusste er, dass etwas falsch war"
Fazit:
Wer nen echten Zombiefilm sehen will, sollte sich das hier nicht antun.
Wer lust auf Trash hat, sollte unbedingt zugreifen!
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AKS 2011/04/22 11:58:49
Kommentar löschenMan könnte den Film mit etwas gutem Willen vielleicht noch anschauen. Aber die bodenlose Synchronisation nervt echt tierisch.
Interessant auch daß man nach einer Zombieapokalypse und in Zombiegefangenschaft immer glatt rasiert ist, egal ob im Gesicht oder an den Beinen.
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A_Frame_Of_Mind 2010/12/10 14:38:47
Kommentar löschenAufgrund einiger Lacher und der gelungenen Gore-Effekte für Trash-Fans vielleicht noch ganz interessant. Alle anderen sollten die Finger davon lassen.
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Mr. Goodkat 2010/11/24 23:39:03
Kommentar löschenMit dem Filmtitel wird versucht, auf den Zug der "... of the dead"-Filme aufzuspringen und etwas vom Geldkuchen abzubekommen. Dieses Vorhaben ist hier aber zu 110% misslungen. Ich fang mal bei den Darstellern an: Die Leistungen waren dermaßen schlecht, das waren allenfalls Laiendarsteller aus der Nachbarschaft der Produzenten, aber keine Schauspieler. Ich glaube sogar Arnold Schwarzenegger hatte damals, als er den Terminator spielte, mehr Emotionalität im Gesicht als diese Menschen. Der visuelle Stil ist für eine Filmproduktion äußerst billig geraten, ich fühlte mich teilweise so, als würde ich eine dieser amerikanischen Serien anschauen, die vor ca. 10 Jahren produziert wurden, X-Faktor beispielsweise. Das wurde durch die monotone, weibliche Erzählerstimme zusätzlich noch verstärkt. Das Drehbuch bzw. die Dialoge sind lächerlich; würde sich der Film selbst nicht allzu ernst nehmen hätte hier eventuell ein zumindest teilweise spaßiges B-Movie draus werden können, doch hier wird versucht mit billigsten Methoden einen bierernsten Horrofilm abzuliefern. Die Story ist genauso banal: Eine Welt vollgestopft mit Zombies (die übrigens mehr wie angemalte Menschen aussehen, was sie im Endeffekt ja auch sind, man aber natürlich nicht sehen sollte), die Menschen züchten und in Gefangenschaft halten, sich gleichzeitig aber völlig träge und langsam bewegen, dass es sogar ein Magermodel mit denen aufnehmen könnte. Und die Wendepunkte in der sowieso schon mageren Handlung sind einfach nur lachhaft; die Effekte lass ich mal außen vor.
Der Film hier ist definitiv verplemperte Lebenszeit. Durch War of the living dead hab ich übrigens erfahren, dass es leichter ist Menschen zu züchten, als Seife herzustellen...
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