Warheads - Söldner und ihre Arbeitsplätze aus der Nähe
Warheads (1993), FR/DE Laufzeit 179 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Dokumentarfilm
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von Romuald Karmakar,
Günter Aschenbrenner war Fallschirmjäger in der französischen Fremdenlegion. Er kämpfte und arbeitete von 1959 bis 1979 in Afrika, auf dem Mururoa-Atoll und in Französisch-Guayana. Nach 20 Jahren Dienst geht er in Rente und arbeitet an zivilen Projekten, zum Beispiel in Zaire bei einer Firma, die Atommüll im Weltall entsorgen will und in Libyen für ein Wasserabfüllwerk an der Grenze zum Sudan. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Der Liverpooler Karl entdeckte frühzeitig seine Begeisterung für die Berufsarmee. Auf väterlichen Druck hin fuhr er aber zunächst elf Jahre bei der Handelsmarine, bevor er als Söldner in Afrika, Sri Lanka und Surinam arbeitete. Im Winter 1991 ist er in Kroatien. In Gospic kämpft er mit der Miliz gegen die jugoslawische Bundesarmee und serbische Tschetniks. Ein Kriegsschauplatz zur Weihnachtszeit: eine Bar, ein Angriff und Raketen als Antwort.
Cast & Crew
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Romuald Karmakar
Regie
Schauspieler
-
Romuald Karmakar
- Genre
- Kriegsfilm, Dokumentarfilm
Drehbuch
Filmdetails Warheads - Söldner und ihre Arbeitsplätze aus der Nähe
Trailer zum Film Warheads - Söldner und ihre Arbeitsplätze aus der Nähe
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Kritiken (1) — Film: Warheads - Söldner und ihre Arbeitsplätze aus der Nähe
E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenEin Film, muss man hinzufügen, der großes Vertrauen in zwei Dinge verrät. Das Vertrauen darauf, dass die präzise und nie denunziatorische Arbeit von Kamerablick und Montage große Nähe und damit einen Einblick in sehr fremdes Denken möglich machen, ohne doch Faszination oder Zustimmung vorauszusetzen. Und das Vertrauen darauf, dass die Betrachterin sich einen eigenen Reim machen kann auf das, was zu hören und zu sehen ist. Der Film vertraut, kurz gesagt, auf die Möglichkeit eines nicht-manipulativen Blicks und auf die Kraft eigenen Urteils. Es ist, so abstoßend vieles ist, das man hört und sieht, eine schöne Erfahrung, Zeuge eines solchen Vertrauens zu werden.
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