Warlock - Satans Sohn kehrt zurück

Warlock - The Armageddon (1993), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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4.2 Kritiker
4 Bewertungen
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von Anthony Hickox, mit Chris Young und Paula Marshall

In einer Vollmondnacht wird Warlock, Satans Sohn, im modernen New York wiedergeboren, um seinen Vater aus der Hölle zu befreien. Sieben Tage bleiben ihm zwischen Mond- und Sonnenfinsternis, um sechs magische, seit Jahrhunderten verschollene Runensteine zu finden. Einzeln unbrauchbar, beschwören die Steine zusammen das Armageddon herauf – eine Macht so gewaltig, dass die Pforten der Hölle zerbrechen und die Heerscharen der Finsternis die Erde mit ihrem blutigen Krieg überziehen werden. Erbarmungslos verfolgt Warlock sein Ziel. Eine Landkarte auf menschlicher Haut führt ihn auf seinem Weg der Zerstörung und des Mordens quer durch die Staaten. Die Kraft seiner schwarzen Magie wächst mit jedem gefundenen Runenstein. Es gibt nur zwei Menschen, die sich Warlock in den Weg stellen könnten: Kenny und Samantha, Teenager in einer südkalifornischen Kleinstadt, sind die letzten lebenden Nachfahren der mächtigen Druidenpriester. Sie allein haben die übernatürliche Kraft, Warlock aufzuhalten und die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Als die Teenager erfahren, dass sie aufgrund der Sternenkonstellation während ihrer Geburt dazu vorherbestimmt sind, Satans Sohn aufzuhalten, beginnt ein hartes Training. Kenny und Samantha müssen erst den Umgang mit ihren magischen Kräften erlernen, sterben und wieder zum Leben erweckt werden, bevor sie sich der letzten entscheidenden Schlacht stellen können.


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Warlock - Satans Sohn kehrt zurück

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Rukus

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Bewertung4.0Uninteressant

Der zweite Warlock kommt an das Original leider nicht im Ansatz heran. An Julian Sands liegt es allerdings nicht. Er ist wieder auf den Punkt abgrundtief böse. Die Guten, dieses Mal statt einem Hexenjäger gleich mehrere Druiden und sogar Druidenkrieger, sind nicht annähernd so interessant, wie Redferne. Hinzu kommt, dass man ständig über Macken im Plot stolpert oder für diverse Aspekte des Hintergrundes schlicht überhaupt keine Erklärung geliefert wird. Wer sind die Reiter am Anfang? Sollen das die Hexenjäger sein? Wieso die Frau auf einmal nackt ist, frag ich erst garnicht. Wieso brauchen Druiden und Warlock die gleichen Steine für komplett andere Zwecke? Und wieso versteckt man die Steine nicht besser und vor allem getrennt?

Dann wäre da noch Warlock. Ist das der aus dem ersten Teil, nur halt reinkarniert? Oder gibt es mehrere? Wenn ja, wieso sehen die gleich aus? Und wie kann es sein, wenn quasi einmal im Jahrtausend "Satans Sohn" geboren wird, dass der erste Warlock existiert? Die Geburt wurde doch verhindert? Oder spielt der Vorspann so früh? Angesichts der Rüstungen und Waffen würd ich ja eher frühestens auf das 11. Jhd. tippen. Aber das ist es noch nicht einmal. Dieser Warlock kann nur durch nen tollen Spezialdolch getötet werden, während beim ersten Salzwasser gereicht hat. Auch macht der Cliffhanger-Schluss so erstmal keinen wirklichen Sinn.

Auch wenn ich es nur ungern tue, hier muss ich über die Effekte sprechen. Insbesondere der Dolch im finalen Kampf sieht eher aus, als würde er zu Roger Rabbit gehören, aber nicht zum Warlock. Das ist ganz billig. Wenn man bedenkt, dass im selben Jahr Jurassic Park in die Kinos kam, ist es schon peinlich, dass man nicht einmal einen einfachen kleinen Dolch brauchbar darstellen konnte. Hinzu gesellt sich eine eher mäßige Story. Der Konflikt mit den Dörflern versandet, der Endkampf ist vorhersehbar, wie die Lottozahlen der letzten Woche und wirklich interessant ist nur zu sehen, auf welche Weise Warlock sein nächstes Opfer kreativ zur Strecke bringt. Naja, seine Geburt hat auch was.

Urteil: Kein würdiger Nachfolger.

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mikkean

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Bewertung1.5Ärgerlich

Satan's Sohn is back. Julian Sands schlüpft nochmal in die Rolle des "Warlock" und da ist auch schon das beste an diesem Nachklapp. Es gibt mehr verdrehte Einfälle, blutige Details und auch Warlock gibt sich ein bisschen fieser. Aber na ja, bis auf die Abfolge böser Sterbe-Szenen, die manchmal den "Wishmaster" vorweg nehmen, bleibt nichts hängen. Kann auch am deutlich niedrigem Budget der B-Produktion liegen. Wer diesen Film durchsteht, wird alles andere als verhext.

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stuforcedyou

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Kenn' ich nicht und jetzt will ich es gar nicht mehr kennen lernen. Danke für die Warnung.


mikkean

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Bleib lieber beim einzig wahren Original. Der spielt in einer ganz anderen Liga.


FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Neben Storm Catcher die beste Regiearbeit von Anthony Hickox
und wer ihn kennt weiß, der man steht nicht gerade für gute
Filme.

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lockodox

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Bewertung2.0Ärgerlich

der erste ist irgendwie gruseliger

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dAShEIKO

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Bewertung4.5Uninteressant

2ter Aufguss des Horror-Geheimtips mit Julian Sands. Mehr Blut, mehr sexapeal und mehr ungereimtheiten können über die Mittelmäßigkeit nicht hinwegtäuschen.

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