The Warlords
Tau ming chong (2007), CN Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 08.01.2009
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25 Kommentare
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von Peter Chan, mit Jet Li und Takeshi Kaneshiro
Mitten in der Taipin-Rebellion gegen die korrupte Qin-Dynastie, in der 50 Millionen Chinesen auf dem Schlachtfeld oder an Hunger starben, steht im Herbst 1870 General Pang im Blut seiner gefallenen Soldaten, desillusioniert, hungernd und geschlagen. Er folgt einer Fremden, die ihn schließlich mit sich nimmt, ihn unterbringt und mit Essen versorgt. In der Nacht teilt sie mit ihm das Bett, um am nächsten Morgen verschwunden zu sein. Pang kommt dadurch jedoch wieder zu Kräften und trifft Jiang Wu-Yang, der ihn zum Kampf fordert. Jiang ist ein Rebell, der die darbende Bevölkerung mit erbeuteten Lebensmitteln versorgt. Er bringt Pang zu seinem Anführer und Adoptivvater Zhao Er-Hu, wo Pang Lian, die geheimnisvolle Fremde und Ehefrau Zhaos, wieder sieht. Bei einem Überfall der Banditen auf einen Konvoi rettet Pang Jiangs Leben und tötet den Anführer des Konvois, wodurch er, zum Ärger Zhaos, das Ansehen der Banditen erlangt. Die drei Männer schwören sich Blutsbrüderschaft, nachdem Truppen der Qing das Dorf Zhaos überfallen und Hunger und Zerstörung hinterlassen. Um das Dorf zu retten, treten sie in die Armee der Qing ein, jedoch aus völlig unterschiedlichen Motiven. Das Ziel Pangs ist es, endlich Frieden für das arg gebeutelte Volk zu erlangen, Zhao dagegen sieht immer zuerst den Vorteil seiner Leute. Pang erlangt in der Armee immer mehr Macht, doch sie verblendet ihn so, dass er schließlich das Massaker an 4.000 Kriegsgefangenen anordnet, denen Zhao Schutz gewährt hatte. Dadurch zerbricht die Freundschaft zwischen Pang und Zhao, während Jiang zwischen seinem Adoptivvater und Pangs Visionen einer besseren Welt hin und her gerissen ist, sich schließlich aber Pang verschreibt. Seine Rücksichtslosigkeit und sein Begehren Lian gegenüber lassen ihn Zhao töten. Nur einen winzigen Schritt ist Pang nur noch von der Ereichung seiner Ziele und der Macht entfernt, als ihn letztendlich seine grausamen Taten einholen und er in buchstäblich letztem Moment von einem…
Mitten in der Taipin-Rebellion gegen die korrupte Qin-Dynastie, in der 50 Millionen Chinesen auf dem Schlachtfeld oder an Hunger starben, steht im Herbst 1870 General Pang im Blut seiner gefallenen Soldaten, desillusioniert, hungernd und geschlagen. Er folgt einer Fremden, die ihn schließlich mit sich nimmt, ihn unterbringt und mit Essen versorgt. In der Nacht teilt sie mit ihm das Bett, um am nächsten Morgen verschwunden zu sein. Pang kommt dadurch jedoch wieder zu Kräften und trifft Jiang Wu-Yang, der ihn zum Kampf fordert. Jiang ist ein Rebell, der die darbende Bevölkerung mit erbeuteten Lebensmitteln versorgt. Er bringt Pang zu seinem Anführer und Adoptivvater Zhao Er-Hu, wo Pang Lian, die geheimnisvolle Fremde und Ehefrau Zhaos, wieder sieht. Bei einem Überfall der Banditen auf einen Konvoi rettet Pang Jiangs Leben und tötet den Anführer des Konvois, wodurch er, zum Ärger Zhaos, das Ansehen der Banditen erlangt. Die drei Männer schwören sich Blutsbrüderschaft, nachdem Truppen der Qing das Dorf Zhaos überfallen und Hunger und Zerstörung hinterlassen. Um das Dorf zu retten, treten sie in die Armee der Qing ein, jedoch aus völlig unterschiedlichen Motiven. Das Ziel Pangs ist es, endlich Frieden für das arg gebeutelte Volk zu erlangen, Zhao dagegen sieht immer zuerst den Vorteil seiner Leute. Pang erlangt in der Armee immer mehr Macht, doch sie verblendet ihn so, dass er schließlich das Massaker an 4.000 Kriegsgefangenen anordnet, denen Zhao Schutz gewährt hatte. Dadurch zerbricht die Freundschaft zwischen Pang und Zhao, während Jiang zwischen seinem Adoptivvater und Pangs Visionen einer besseren Welt hin und her gerissen ist, sich schließlich aber Pang verschreibt. Seine Rücksichtslosigkeit und sein Begehren Lian gegenüber lassen ihn Zhao töten. Nur einen winzigen Schritt ist Pang nur noch von der Ereichung seiner Ziele und der Macht entfernt, als ihn letztendlich seine grausamen Taten einholen und er in buchstäblich letztem Moment von einem Killer getötet wird. Und Pang kennt den Attentäter gut, es ist sein geliebter Blutsbruder Jiang!
Handlung
Der Pakt
General Pang (Jet Li) hat als einziger seiner Truppe die Schlacht überlebt, weil er sich tot gestellt hat. Eine fremde Frau nimmt ihn für eine Nacht auf, und er fasst wieder Lebensmut.
Am nächsten Tag lernt er den Banditen Jiang (Takeshi Kaneshiro) kennen, der ihn mit zu seinem Bruder und Anführer Zhao (Andy Lau) nimmt. Dort trifft er auch die Frau wieder, es ist Lian (Xu Jinglei), die Frau Zhaos. Als Qing Truppen das Dorf der Banditen zerstören, überredet Pang die Männer, in die Armee einzutreten. Zhao stimmt zu, damit seine Leute nicht mehr hungern müssen, Pang will seinen Ruf wiederherstellen und sich an den Generälen rächen, die ihn in der Schlacht im Stich ließen. Um den Pakt zu festigen, verlangt Zhao, dass er, Pang und Jiang sich Blutsbrüderschaft schwören. Ihre Freundschaft steht damit über allem anderen und sie haften mit ihrem Leben füreinander.
Der Aufstieg
Pang übernimmt die Führungsrolle und erreicht mit seiner kleinen Truppe erstaunliche Siege. Jetzt ist er eine wichtige Figur im politischen Ränkespiel geworden. Er will seinen Ruhm mit der Eroberung der Rebellenstadt Suzhou krönen. Als die Truppe nach langer Belagerung am Ende ihrer Kräfte ist. Wagt sich Zhao alleine in die Stadt und handelt die Übergabe aus. Dafür verspricht er den Rebellen, dass er sie beschützen wird. Aber Pang ignoriert die Abmachung und lässt die Kriegsgefangenen abschlachten. Zhao will daraufhin die Truppe verlassen, Pang kann ihn nur mühsam zum Bleiben überreden.
Verrat und Rache
Pang hat ehrgeizige Pläne, er will Nanjing erobern und Gouverneur werden. Zhao steht zu seiner Blutsbrüderschaft und macht weiter mit, resigniert aber immer mehr. Pang sieht Zhao als Bedrohung und er will Lian für sich. Er schmiedet einen Mordanschlag auf Zhao.
Jiang findet heraus, dass Pang und Lian ein Verhältnis haben. Bevor er Zhao warnen kann, wird der ermordet. Jiang tötet daraufhin Lian. Als Pang zu seiner Ernennung zum Gouverneur schreitet, taucht Jiang auf und tötet ihn einem Kampf auf Leben und Tod.
Quellen
Presseschau zum Film auf film-zeit.de
Cast & Crew
-
Peter Chan
-
Jet Li
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Ma Xinyi
-
Takeshi Kaneshiro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zhang Wen-Xiang
-
Jinglei Xu
-
Bao-ming Gu
-
Xiaodong Guo
-
Yachao Wang
Regie
Schauspieler
-
Bo Zhou
-
James Yuen
-
Lan Xu
-
Oi Wah Lam
-
Jo Jo Yuet-chun Hui
-
Jianxin Huang
-
Jiping He
-
Junli Guo
-
Tin Nam Chun
- Genre
- Kriegsfilm, Drama
- Ort
- Altes China, Mandschurei
- Handlung
- Affäre, Angriff, Attentat, Aufstieg, Bandit, Belagerung, Beste Freunde, Betrug, Blutsbrüder, Bürgerkrieg, Ehre, Ehrgeiz, Eifer, Feldherr, Feldzug, Freundschaft, General, Heimliche Liebe, Hinterhalt, Hunger, Intrige, Kaiser, Kaiserlicher Hof, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfkunst, Korruption, Krieg, Krieger, Kriegsgefangener, Kriegsopfer, Kriegsstrategie, Kriegsverbrechen, Kämpfer, Letzter Überlebender, Machtkampf, Massaker, Militär, Minister, Mord, Mord an einem Freund, Männerfreundschaft, Mörder, Pakt, Pfeil, Plan, Rebell, Rebellen, Schlacht, Showdown, Soldat, Verrat, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Berührend, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Warlords
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Trailer zum Film The Warlords
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- Warlords: critic.de








Kritiken (7) — Film: The Warlords
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenWarlords hat mich überrascht:
Der dreckige Look erinnert an die Italo-Western der 60er Jahre und grenzt sich durch dieses Stück Authentizität von der Hochglanz-Optik der Werke z.B. Zhang Yimous ab. Dadurch kommt die Pracht und der aufblühende Reichtum nach dem Ende des Krieges noch viel, viel besser zur Geltung.
Das eigentliche Thema der Handlung ist nicht in erster Linie der Krieg, sondern Freundschaft und Verrat, Respekt und Menschlichkeit, die sich zwischen den drei Protagonisten vernetzt und die vor allem gegen Ende düster-dramatische Züge bekommt. Vor allem die schauspielerische Leistung von Jet Li überrascht, denn er gibt nicht (nur) den heldenhaften Kämpfer, sondern einen innerlich von den Härten des Kriegs zerrissenen General mit seinen dunklen Seiten. Oscarverdächtig ist das zwar immer noch nicht, aber im Vergleich zu seinen früheren Schauspielerischen Leistungen eine Offenbarung. Lau und Kaneshiro haben ebenfalls ihre großen Momente und machen das gewohnt routiniert-solide.
Alles in allem für mich eine Gelungene Mischung aus Drama und Historienspektakel mit Action-Elementen, die sich von der Welle ähnlicher Filme der letzten Jahre durch seine dreckig-düsteren Aspekte angenehm abhebt.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenSo sehr der Film sich um eine kritische Distanz zum Militarismus und der gezeigten Gewalt bemüht, so ganz nimmt man ihm seine pazifistische Haltung nicht ab. Dafür wird das Blutvergießen und Zersplittern der Knochen mit zu großer Eleganz und Perfektion in Szene gesetzt. Teils in extremer Zeitlupe und untermalt von einem wuchtigen Soundtrack, der seine Verwandtschaft zu den Kompositionen bekannter amerikanischer Action-Blockbuster nicht verleugnen kann, treffen die Kombattanten aufeinander. Zurück bleiben leise Zweifel und in jedem Fall ein schaler Beigeschmack.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenBei allem Unterhaltungswert ist THE WARLORDS von einem grimmigen Ton durchtränkt, und ähnelt mehr einem Königsdrama von Shakespeare, oder dessen blutigen Kinoversionen des Japaners Kurosawa (RAN, KAGEMUSHA), als einem Hollywood-Schinken. Was den Film, in dem einige der besten und bekanntesten Darsteller des Hongkong-Kinos die Hauptrollen spielen, am meisten vom klassischen Abenteuerkino unterscheidet, ist, dass er nicht dem Zwang zum Happy-End unterliegt.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenWas "The Warlords" am meisten auszeichnet ist die Wahrhaftigkeit seiner Bilder. Dieser Film ist kaum als chinesischer Film zu erkennen, denn im Gegensatz zu anderen chinesischen Hochglanzwerken wie...
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenEs geht wahrlich um „Warlords“, um Kriegsherren, in diesem aufwändigen asiatischen Schlachten-Spektakel - und wer sich beim „Herr der Ringe“ am endlosen Metzeln ergötzen konnte, kommt auch bei „Warlords“ des Thailänders Peter Chan, der bislang mit dem schönen, modernen Melodram „Comrades: Almost a Love Story“ beeindruckte, auf seine Kosten. Blut hat zumindest überall die gleiche Farbe. Dass asiatisches Kampfkino in den Action-Choreografien dem westlichen immer noch überlegen ist, mag als ästhetischer Pluspunkt gelten. Bis zum finalen Duell in Regen und Matsch im Stile von Leone und Scorsese ist „Warlords“ großes Kino, wenn auch in der Originalversion in den Gemetzeln und Massakern sehr körperlich und drastisch. Die deutsche Version verzichtet deshalb auch auf fast fünfzehn Minuten.
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Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de
Kommentar löschenIn den brutalen und nihilistischen „The Warlords“ gibt es weder Helden noch schwingt im Kampf Eleganz mit. Der Krieg ist grausam und die Krieger sind keine Helden, sondern – wie der Filmtitel nahelegt – brutale Warlords und Mörder.
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Sneakerpimp
Kommentar löschenTrotz der zahlreichen Mängel kann The Warlords insgesamt aber dennoch als (für chinesische Verhältnisse) kostspieliges Kriegsspiel für Actionfans sowie als gut inszeniertes (wenn auch in den Grundzügen bereits bekanntes) Drama mit shakespearischen Anleihen beim zerbröckelnden Bund der Brüder überzeugen.
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Kommentare (18) — Film: The Warlords
Kommentar schreibenWaaayneTrain 2011/06/07 08:48:43
Kommentar löschenWarlords, mal einer der besseren Kriegsfilmen. Er enthält viele epische Momente und sehr taktische Schlachten und doch wirkt alles sehr realistisch.
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Frank Farmer 2011/05/02 12:07:16
Kommentar löschenKein gewöhnlicher Abenteuerfilm, in denen Helden durch ihre Taten glänzen. Eher ein Drama, dass aus der Feder Shakespeare`s stammen könnte. Jet Li zeigt eine erstaunliche Darstellung. Hut ab!
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Selcarnor 2011/04/07 18:23:15
Kommentar löschenEin Schlachtepos aus China. Davon gab es in letzter Zeit so einige. Nach der Enttäuschung von >Red Cliff<, der eine dumme Story hatte und bei dem die Schlachtszenen irgendwie plastisch und sehr künstlich aussahen, ist hier nun ein wesentlich besserer Vertreter.
1. Optik
Relativ düstere Bilder, den gesamten Film über. Der Krieg wird hier hart, blutig und dreckig gezeigt. Die Schlachszenen sind zwar wenige, aber 1A inziniert und eine wahre Augenweide. Es werden Reihenweise Gliedmaßen abgehackt, Körper von Kanonen zerissen und Knochen gebrochen. Besonders im Directors Cut sind die Kämpfe atemberaubend. Die Kostüme sind auch beeindruckend.
2. Sound
Der Soundtrack passt. Einige der Musikstücke kamen mir verdächtig aus anderen Filmen bekannt vor, andere waren fast unscheinbar. Aber zwei oder drei Scores hörten sich ganz annehmbar an.
3. Inhalt
Wie oben beschrieben sind die Schlachten großartig. Nun, wie ist die Geschichte dahinter? Antwort: Ganz ok, wenn auch nicht überragend.
Es wird zumindest versucht die Grausamkeit des Krieges zu zeigen und auch wie Menschen mit Macht sich - zum Schlechteren - verändern wird thematesiert. Dazu kommt eine Dreiecksgeschichte, korrupte Generäle und Politiker und am Ende noch ein Haufen Dramatik a la Shakespeare (P.S.: Erwartet in den letzten zwanzig Minuten keine größeren Gefechte mehr. Es kommt nur noch ein Zweikampf). Fertig ist >The Warlords<. Wie gesagt, insegamt gesehen ok, aber de Film hat Probleme mit der Zeit. Die Geschichte spielt über mehrere Jahre, allerdings merkt man dies einfach nicht. Es kommen einem eher wie drei, vier Wochen vor. Auch bei der Inzenierung schwankt der Film. Mal erfüllt sie ihren Zweck und ist sogar regelrecht mitreißend und bei anderen Szenen funktioniert sie, einfach gesagt, einfach nicht.
Die Schauspieler geben gute Leistungen ab, auch wenn die Frau kaum eine andere Aufgabe hat als ihre große Liebe anzuhimmeln. Mehr gibt ihre Rolle nicht her.
Was ich aber etwas komisch fand: Waren bei den Schlachten damals wirklich nicht mehr als viertausend Mann auf jeder Seite dabei? Ich meine im Film geht es um Kriegsentscheidene Schlachten und nicht um irgendwelche kleinen Gefechte am Rande der Front. Und damals (1870) konnten beide Seiten wirklich nicht mehr als ein paar Tausend ausheben, während schon in der Antike in China Hundertausende maschierten?
4. Fazit
Ein passabler Film aus China mit grandiosen Schlachtszenen und einer Story die nicht völlig nebensächtlich ist.
Insgesamt gesehen kann man ihn sich ansehen, ist aber nicht notwendig.
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Dead_Eye_Dodo 2011/03/06 18:23:58
Kommentar löschenGefiel mir persönlich vom Stil her sehr gut. Das Thema Ehrenkodex und Brüderlichkeit wird grandios umgesetzt. Die Kampfszenen sind typisch übertrieben, kann man sich aber sehr gut anschaun - nicht zu abgefahren. Alles in allem kein Meilenstein der Eastern-Geschichte aber doch interessant zu schaun.
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stuforcedyou 2010/09/29 15:38:09
Kommentar löschenMit Andy Lau, Takeshi Kaneshiro und Jet Li, der hier auch als Schauspieler und nicht nur als Kampfkünstler überzeugt, finden sich hier gleich drei der größten Stars aus China in einem Film ein. "The Warlords" ist ein durchgehend packender und dramatischer Blick auf die zerstörerische Kraft des Krieges und so dürfen sich Actionfans auf rabiate Schlachten freuen während sich Freunde von emotionalem Tamtam auf großes Drama und große Tragödien einstellen dürfen. Hin und wieder weiß "The Warlords" nicht so ganz wo er eigentlich hin will, dann pausiert die spannende Handlung und die gut gezeichneten Hauptfiguren müssen etwas abwarten bis der Film wieder in Fahrt kommt, aber diese Momente kann man durchaus als Ruhepausen vor dem Sturm bzw. vor den Stürmen ansehen und wirklich schaden tun sie dem Film von Peter Ho-Sun Chan auch nicht wirklich. Wer große Schlachten und noch größere Emotionen will, der sollte sich dieses gelungene Historienepos ansehen.
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Miike 2010/07/13 19:45:15
Kommentar löschenEin weiterer Film aus China der die Bösartigkeit von Krieg und das dadurch verursachte Leid beschreibt. Die Geschichte ist eine über die Gegensätze von Brüderlichkeit/Verrat mit einem dramtischen Ende. Jet Li übernimmt hier zusammen mit zwei großartigen Asiatischen Schauspielern Andy Lau und Takeshi Kaneshiro die Hauptrolle des gescheiterten Generals. In dieser Rolle kann Jet Li durchaus überzeugen. Alles in allem mit Schnitt, Erzählweise und Actionsequenzen ist er ein Chinesischer Blockbuster der moralische Fragen aufwirft aber leider nicht wirklich beantwortet (auch wenn das nicht immer notwendig ist).
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Punk 2010/03/08 13:16:56
Kommentar löschenDer Film ist einfach nur schlecht, blöd, langweilig, schlechte Schauspieler usw. Ihr solltet einen grossen Bogen und diesen Film machen!
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RaZer 2009/12/26 18:25:20
Kommentar löschenAuch dieser chinesische Schlachtenepos besticht durch seine großartige Optik und die gut choreographierten Kämpfe. Inhaltlich hat man sich da weniger Mühe gemacht, was aber nicht heißen soll, dass die Story schlecht wäre. Sie ist nur etwas anstrengend zu verfolgen. Erfreulicherweise gibt es aber keine klare Schwarz-Weiß-Malerei.
Gut gemacht, aber John Woos "Red Cliff" spielt dennoch eine Liga darüber.
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Strikerth 2009/10/15 01:14:52
Kommentar löschenWarlords beschränkt sich zu sehr auf die Stärke seiner Bilder und vergisst dabei oft die Stricke der Handlung dichter zu pflechten. Jet Li ist dabei wieder herrausragend. Seine paar Pfunde mehr auf den Rippen wollen aber trotzdem nicht kaschieren das hier ein Mann vor einem steht der schon lange einem anderen Hungerleiden zum Opfer gefallen ist. Am Ende mehr als deprimierend ist doch zu sagen das dieser Film sich von Sekunde zu Sekunde steigert. Doch mehrmals wird man mit der wirren Story im Raum stehen gelassen was kein gutes Licht auf diese chinseische Produktion wirft. Aber zum Glück wird man durch gute ungeschnittene Kampfsequenzen befriedigt.
Warlords ist kein Meisterwerk aber auch ein Film um den man nicht herrumkommt, denn sellten wird an das Thema Krieg mit so viel Fingerspitzengefühl rangegangen.
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Weltensegler 2009/09/04 12:11:03
Kommentar löschenNetter chinesischer Kriegsfilm mit Jet Li. Viele Kampfszene, teils sehr brutal, dafür war die Story etwas verwirrend, viele chin. Namen und Städte, ich kam kaum hinterher. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht zwangsläufig.
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anakyn 2009/08/05 14:58:39
Kommentar löschenich fand die warlords schrecklich langweilig. durch die ganzen intriegen und charaktere steigt man nicht gut durch. ein zu langer film mit zu wenig höhepunkten.
wer auf dem cover JET LI liest und denkt "jetzt gehts los" ist hier definitiv an der falschen adresse.
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Alecprime 2009/07/29 09:15:11
Kommentar löschenWirkt lang nicht so gut wie Hero oder CTHD, irgendwie ist der ganze Film nur düster und bedrückend, ohne aber eine wesentliche Spannung aufbauen zu können. Mau.
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feininger75 2009/07/28 10:08:57
Kommentar löschen"Warlords" ist ein asiatisches Schlachtenepos. Die Mischung aus Intrige, Politik, Freundschaft und Liebe erinnert in Grundzügen tatsächlich an ein blutiges Shakespear Drama. Wie bei "Hero" oder anderen vergleichbaren chinesischen Filmen beschleicht einen ob der passagenweise unscharfen moralischen Einordnung als Europäer ein wenig ein mulmiges Gefühl. Da gibt es wie bei den Filmen von Yimou Zhang Szenen in denen wohl jedem KP Funktionär das Herz aufgeht und er denken darf: "Natürlich regieren wir dieses riesige Land mit eiserner Hand. Aber gibt es denn überhaupt eine andere Möglichkeit?"
Von diesem Dilemma zwischen Ziel und Mitteln und dem Weg vom Opfer zum Kriegsverbrecher erzählt "Warlords" anhand der zerbrechenden Freundchaft der Superstars Jet Li und Andy Lau. Der Film macht das in ausgegrauten, düsteren Bilden, durchaus spannend, auch wenn die Inszenierung der Charaktere deutlich hinter den Bildern der Kämpfe zurückbleibt. Und am Ende verspielt "Warlords" ein wenig den Rhytmus und schleppt sich eher träge in sein dramatisches Ende. Fazit: 7,0 - Sehenswert
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Bandrix 2009/07/11 10:54:25
Kommentar löschenEin wirklich toller Film. Nach einigen mittelmäßigen Streifen von Andy Lau und Jet Li endlich wieder ein rundum überzeugendes Spektakel. Angefangen von den Schauspielern die allesamt glänzend spielen, über die Massenschlachten bis hin zu Kostümen und Musik. Hier passt einfach alles und es reißt einen einfach mit. Geniale Bilderflut die an glorreiche Zeiten wie Hero oder Tiger and Dragons denken lassen.
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daScorp 2009/06/02 19:59:41
Kommentar löschenSehr gutes Schlachtenepos mit stimmigen Bildern und dramatischer Handlung, die durchaus Anleihen bei Shakespeare nimmt. Auch sonst passt alles, angefangen beim perfekten Soundtrack, bis hin zu den bekannten Schauspielern aus Asien.
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Bradbury 2009/05/15 08:47:47
Kommentar löschenEin pfundiger Jet Li wirkt in der Rolle des ausgehungerten Generals (rein optisch) etwa so glaubhaft wie ein bäriger Gerard Depardieu als Graf von Monte Christo.
Seine Vorstellung ist trotzdem beachtlich, eine gewichtige Leistung.
Zur Handlung: Ein kleiner dicker General schließt Blutsbruderschaft mit zwei Banditen (der Eine dünn, der Andere mitteldick) und verscherzt es sich alsbald mit den Beiden , weil er aus Futterneid 4000 Kriegsgefangene hinrichten läßt.
Am Ende - VORSICHT SPOILER! - kriegen alle ihr Fett weg.
P.S. Der Film ist geschnitten, was ja so langsam zur Routine wird bei solchen asiatischen Großproduktionen.
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Marti DiBergi 2009/04/08 03:02:50
Kommentar löschenToller Film mit einem ausnahmsweise mal ueberzeugenden Andy Lau, welcher Jet Lis paraesenz nichts entgegensetzen kann.
Ohne Vorkenntnisse ueber diese Zeitperiode in China wirken manche Handlungen sehr unglaubwuerdig, und auch mit seinen langen Zeitspruengen kann der Film auch nicht punkten. Wenn man der etwas komplexen Handlung nicht folgen will, kann man sich auch zuruecklehnen und von der grandiosen Praesentation ueberrollen lassen.
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aggrotainment 2009/01/24 19:26:21
Kommentar löschenWas Warlord für mich so überzeugend macht ist allein die Tatsache, dass dieser Film sehr nahe an meine Vorstellungen von dieser Zeit herankommt.
Im Gegensatz zum üblichen Hollywood Kino gibt es hier keine Helden und glanzvolle Schlachten und Siege, sondern es entsteht ein sehr realistischer Eindruck über die damalige Zeit.
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