Was nützt die Liebe in Gedanken
Was nützt die Liebe in Gedanken (2004), DE Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 12.02.2004
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von Achim von Borries, mit Jana Pallaske und August Diehl
Gibt es ihn wirklich, den höchsten Punkt im Leben? Günther und Paul sind davon überzeugt: sie wollen leben, in vollen Zügen und ohne Kompromisse – und gleiches verlangen sie von der Liebe. Gemeinsam mit Günthers Schwester Hilde verbringen sie das Wochenende in einem Sommerhaus auf dem Land. Paul ist fasziniert von dem Mädchen und verliebt sich in sie. Zunächst sieht es so aus, als ob Pauls Gefühle erwidert werden – doch Hilde liebt viele. Heimlich trifft sie sich mit Hans – Günthers ehemaligem Liebhaber. Im Garten des Hauses feiern sie ein rauschendes Fest. Als Hans überraschend zu ihnen stößt, setzt er eine Achterbahnfahrt der Gefühle in Gang, die sehr bald außer Kontrolle gerät: berauscht von Absinth und Musik, von großer Sehnsucht und ihrer Gier nach dem Leben werden sie alle in einen tödlichen Strudel gerissen.
Cast & Crew
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Achim von Borries
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Jana Pallaske
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August Diehl
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Verena Bukal
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Tino Mewes
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Fabian Oscar Wien
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Marius Frey
Regie
Schauspieler
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Christoph Luser
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Daniel Brühl
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Thure Lindhardt
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Anna Maria Mühe
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Julia Dietze
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Melek Diehl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Partygast
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Jonas Jägermeyr
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Holger Handtke
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Luc Feit
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Hendrik Handloegten
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Annette Hess
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Alexander Pfeuffer
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Achim von Borries
- Genre
- Coming of Age-Film
- Zeit
- 1920er Jahre, Nacht, Sommer
- Ort
- Berlin, Brandenburg
- Handlung
- Absinth, Adoleszenz, Ausflug, Beste Freunde, Bisexualität, Bruder-Schwester Beziehung, Clique, Dreiecksbeziehung, Eifersucht, Eifersuchtsdrama, Erste Liebe, Erwachsenwerden, Feier, Frau zwischen zwei Männern, Freundschaft, Gast, Gerichtsverhandlung, Heimliche Liebe, Homosexualität, Homosexueller Kuss, Inzest, Jugendgang, Jugendlicher, Junge Leute, Koch, Kuss, Landhaus, Liebeskummer, Mord, Pistole, Poet, Romantik, Schüler, See, Seelenverwandtschaft, Sehnsucht, Sommerhaus, Sterben und Tod, Student, Suizid, Todessehnsucht, Unerwiderte Liebe, Ungleiches Paar, Unglückliche Liebe, Verhaftung, Zurückweisung
- Stimmung
- Ernst, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Was nützt die Liebe in Gedanken
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Trailer zum Film Was nützt die Liebe in Gedanken










Kritiken (2) — Film: Was nützt die Liebe in Gedanken
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenIch persönlich möchte an dieser Stelle abraten sich den Film “Was nützt die Liebe in Gedanken” im Kino anzusehen. Die oben angesprochen Punkte ließen den Film für mich bisher zum absoluten Tiefpunkt in meinem bisherigen Kinojahr 2004 werden und mit “Was nützt die Liebe in Gedanken” beweist der deutsche Film wiedereinmal, dass mindestens 75 % deutscher Produktionen besser direkt als Fernsehspiel produziert worden wären als für die Kinosäle. Ich jedenfalls war froh, als der Film nach 90 Minuten vorüber war und ich die Sneak der Kalenderwoche 6 überstanden habe.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDie meisten Filme heutzutage werden gnadenlos von der Mechanik des Plots vorangetrieben, und alles andere - das Licht, die Dunkelheit, das Setting - bleiben ihr dienend untergeordnet. In "Was nützt die Liebe in Gedanken" scheint es außer den vier Hauptfiguren noch einen fünften Protagonisten zu geben: die Atmosphäre, mit dem Rauschen des Windes, dem Absinthgeruch in der Nacht und dem weißen Morgennebel. So sinnlich hat seit langem kein deutscher Film von seiner Geschichte und den großen Möglichkeiten des Kinos erzählt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (15) — Film: Was nützt die Liebe in Gedanken
Kommentar schreibenFlorian Albrecht 2011/07/08 11:53:12
Kommentar löschenmein Film No.1 ungeschlagen vn der Story von der Umsetztung vom Schauspiel passt alles wunderbar schön-tragisch zusammen.
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Crocet 2011/04/16 22:25:31
Kommentar löschenFür mich ganz großes Erzählkino.
Eine der wenigen deutschen Produktionen die mich überzeugt haben.
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Afrin Alburu 2011/04/08 00:04:04
Kommentar löschenVon Anfang bis Ende langweilig, langweilig und nochmal langweilig.
Idiot 1 und Idiot 2 fahren mit dem Zug zu Tussi 1. Idiot 1 und Tussi 1 sind Geschwister. Macht aber nichts. Idiot 2 steht auf Tussi 1. Tussi 1 fährt in die Stadt und holt Tussi 2 dazu. Tussi 2 steht auf Idiot 2. Idiot 1 steht auf Tussi 1 (seine Schwester) und Idiot 3 (den Koch). Idiot 3 steht auf Idiot 1 und Tussi 1. Manchmal haben sich alle lieb und manchmal hassen sich alle und hauen sich infolgedessen. Warum? Weiß kein Mensch. Zwischendrin wird sich besoffen, mit einer Waffe auf Schilder und in die Luft geschossen, im See geplanscht, im Wald fangen gespielt, doof geschaut, sich obszön angefasst und bei Sexszenen ausgeblendet.
Fazit: Eh. Was soll denn so ein Film? Warum? Wofür? Weshalb? Weswegen? Warum tut Ihr der Menschheit so etwas an?!
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eaten_ 2010/01/05 21:21:07
Kommentar löschenSo stell ich mir einen emotionalen Film über die Gefühlswelt junger Erwachsener vor. Ästhetisch, poetisch, intensiv. Obwohl der Gedanke, für die Liebe Selbstmord zu begehen, komplett zuwider meiner persönlichen Prinzipien ist, kann ich mich mit jeder einzelnen Figur indentifizieren, und kann nicht anders, als diesen Film zu lieben, wovon ich selbst erstaunt bin.
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mommi 2009/07/09 20:33:48
Kommentar löschenWiedermal nimmt sich der deutsche Film eines verzwickten, schwierigen Themas an und scheut auch nicht vor bitteren Wahrheiten. Dennoch: Die Umsetzung der Geschichte hat mich persönlich so rein gar nicht getoucht. Die Dialoge wirkten zwanghaft bedeutungsvoll und lediglich pseudo-intellektuell. Den Schauspielern habe ich ihre Gefühle schlicht nicht abgenommen. Abgesehen vom Günther - gespielt von August Diehl - kamen sie für mich allesamt recht farblos herüber. War zwar schon unglücklich verliebt, konnte mich aber absolut nicht in die Charaktere hineinversetzen. Ein Film, der wohl polarisiert...
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Bauglir 2009/03/26 17:26:39
Kommentar löschenEin Haufen bornierter Zwischenkriegsjuppies hat keine Sorgen, also machen sie sich welche - wer schreibt die schöneren Gedichte, wer hat den tollsten Liebeskummer und wer poppt wen am besten? Das ganze wird zugekleistert mit Gymnasiastenlyrik und unerträglichem Liebesblah. Schmiert und zerrt sich wie ein abgelutschter Kaugummi, und wenn dann endlich, leider viel zu spät, ein Schuß fällt, ist das das einzig aussagekräftige Geräusch in diesem Schinken.
Blaßhäutige, sommerbesprosste Jünglinge mit Schmerzensblick und dem Gespür für die wichtigen Dinge im Leben, zartbrüstige Blondmädchen mit Entscheidungsschwierigkeiten und bombiger Libido und stets genug Reichtum, um vor handfesten Problemen sicher zu sein. Das einzig stimmige ist der Titel, der allerdings auch nur eine Phrase bleibt, denn um Liebe geht es zu keiner Minute und Gedanken macht sich auch nicht sonderlich jemand. Ah ja, und natürlich muß der Schwule der Verlassene, Mörder und Selbstmörder sein.
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Schlegel 2009/10/09 00:34:13
Antwort löschenDas "Blondmädchen" ist immerhin die Mühe-Tochter und gar nicht mal so übel.
raab_himself 2009/02/01 13:16:35
Kommentar löschenSehr gute Schauspieler! Eine intensive Geschichte! Und ein perfektes Zusammenspiel zwischen Kamera und Szenenbild.
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alanger 2008/07/08 01:21:00
Kommentar löschentja, was nützt sie?
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tom² 2008/05/06 15:05:15
Kommentar löschenDeutschland deine Filme! Hiermit wieder ein Beweis das es gute doch geben kann.
Hier stimmt einfach alles: die Atmosphäre, das Licht, die Schauspieler. Das Gesamtkunstwerk ist einfach nur umwerfend.
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maniacmonkey 2008/04/27 21:10:37
Kommentar löschenguter Film mit guten Schauspielern
Hat mir gut gefallen
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freakfried 2008/04/19 11:15:35
Kommentar löschensensible story, klasse schauspieler...ein film voller emotion und klarer bilder
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R.A.Madison 2008/01/11 14:48:10
Kommentar löschenEin guter deutscher Film mit interessanter Geschichte und den üblöischen deutschen Jungdarstellern. Solide Leistung, solider Film; aber mehr dann auch nicht.
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conte 2007/11/12 21:34:56
Kommentar löschenUnglaubwürdige Geschichte und inkonsequente Umsetzung der 20er Jahre Story. -- Wie soll ein Film der in den 20ern spielt authentisch werden, wenn in einer Schlüsselszene ein Titel aus den Charts gespielt wird. Noch dazu einer der elektronisch auf 20er getrimmt ist. Echter Filmmusik Fauxpas
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kusch 2007/10/02 21:02:07
Kommentar löschenBerührender Film, mit bitterem Beigeschmack.
Ich fand den Film nach dem ersten Mal schon gut! ;)
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Mr.Floppy 2007/08/14 11:30:44
Kommentar löschenbeim ersten Mal schauen, empfand ich dieen Film als Totalausfall. Je nach Stimmunglage wird der Film wohl anders empfunden. Beim 2. Mal gefiels dann.
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