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Was passiert, wenn's passiert ist - Kritik
US 2012 Laufzeit 110 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 16.08.2012
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Kritiken (11) — Film: Was passiert, wenn's passiert ist
Arthur A.: www.filmfutter.com
Kommentar löschenLetztlich bietet der Film des Engländers Kirk Jones diverse interessante Ansätze und amüsante Situationskomik, doch es gibt einfach zu viele Charaktere, die nach Aufmerksamkeit verlangen und zu viele Sprünge im Ton des Films. Am Ende ergibt sich einfach kein stimmiges Bild zwischen dramatischen Elementen, Klamauk-Komödie und einer Beziehungsstudie. Da können auch die besten Bemühungen der Besetzung wenig ausrichten. Dass es aber auch deutlich schlechter geht, beweist eindeutig Frisch gepresst, der schon sehr bald unsere Kinos heimsuchen wird.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Lebenshilfe im Stile Hollywoods: Ratgeberverfilmung mit vollkommen realitätsfremden Problemwelten und einer gerade noch akzeptablen Gag-Quote, die dafür sorgt, dass beim Ansehen nicht die Sehnervwehen einsetzen.[...]
[...]Die Episoden in sich selbst schwanken dabei wie der Film im Ganzen, da ist keine dabei, die richtig heraussticht, noch eine, die in’s Kellerabteil durchrutscht. Abgesehen von der am Ende zu erwartenden Empfängnis geht keine einem wirklichen Ziel entgegen, höchstens noch der Subplot um Ben Falcone und seinen Rennfahrerdad Dennis Quaid, ansonsten ist „What to Expect When You’re Expecting“ eine Definitionsform der „plätschert so vor sich hin“-Phrase. Die Charaktere werden mit ein, zwei Eigenschaften verschlagwortet, innerhalb derer sie sich von A nach B oder auch nur nach A² entwickeln, wobei der amüsanteste Part nicht den erwartenden Müttern zukommt. Sondern Xerxes, dem Adoptionsanzweifler, aka Rodrigo Santoro und seinen Papa-Buddies. Der Club frisch gebackener Väter um Chris Rock und Thomas Lennon ist das beste am Film, die ganze „ohne Mamas ist alles viel lockerer, Dads unter sich, yeah!“-Kiste ist zwar auch nüscht neues, aber doch nett umgesetzt, unter anderem mit den positiv bescheuerten Auftritten von Überkörper Joe Manganiello, den die laschen Papis beim Joggen anfeuern und der den Freiheitsgeist verkörpert, den keiner von ihnen mehr ausleben kann, seit da ein Quäker vor die Brust geschnallt hängt. Und so traben sie gemächlich in Reih und Glied und mit Kinderwagen daher, während Manganiello seine Runden läuft. Niedliche Metapher.[...]
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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenShauna Cross und Heather Hach (Drehbuch) beschreiben Klischees, die sich nah der Fremdschäm-Grenze bewegen. Auch auf eine Spannungskurve wartet man vergeblich. Mit Dialogen, die zudem am Rande der Lächerlichkeit balancieren, einer beschämend albernen Väter-Gruppe um Chris Rock und einer Adoptionsgeschichte, die skandalös simpel skizziert wird, manövriert sich diese `Komödie` sehr schnell ins Abseits. Und apropos, witzig sind die einzelnen Geschichten auch nicht. Also, Film auslassen, besseren Ratgeber kaufen!
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenÜberdeutlich wird, dass sich die Inszenierung von Was passiert, wenn's passiert ist mit ihren Anteilen an Comedy und Drama im Wesentlichen oft selbst im Weg steht, sodass nichts von beidem wirklich zu punkten vermag.
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Heidi Reutter: Radio Köln Heidi Reutter: Radio Köln
Kommentar löschenWas passiert, wenn's passiert ist schildert Kindersegen à la Hollywood: immer etwas zu dick aufgetragen, ein bisschen kitschig, oft pathetisch und voller erwartbarer Klischees.
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Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter
Kommentar löschenSchwerwiegender ist jedoch, dass Kirk Jones verzweifelt versucht, Drama und Komödie unter einen Hut zu bringen, was nur sehr bedingt gelingt. [...] Die Mischung aus emotionalen und dramatischen Elementen, billigen Witzen und geschmacklosen Momenten wirkt unausgeglichen und unstimmig.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenJeder, der sich die Werbung und Vorschau zu diesem Film anschaut, dürfte ganz genau wissen was ihn erwartet und wir können versprechen: ganz genau das bekommt er auch, nämlich eine reichlich banale und oberflächliche Komödie mit gelegentlichen dramatischen Einschüben. [...] Jeder weiß, was hier passiert und möge sich bitte nicht erst beschweren, wenn’s dann passiert ist.
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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenErzählt wird locker und mit viel Ironie [...]. Regisseur Kirk Jones hat sein stargespicktes Ensemble bestens im Griff und dosiert die Sentimentalitäten des Drehbuchs. Wer noch keinen Schwangerschaftsratgeber im Haus hat oder beim Anblick einer leinwandgroßen Ultraschall-Parallelmontage nicht in Verzückung gerät, wird den Film wohl meiden.
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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenPeinlich! [...] Lieber nicht! Wer sich damit zufrieden gibt, sexy Jennifer Lopez, Cameron Diaz oder Brooklyn Decker zu sehen, der kommt auf seine Kosten. Alle anderen, egal ob Eltern oder nicht, werden enttäuscht sein von dieser langatmigen, uninspirierten Hollywood-Komödie.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Das beste an Kirk Jones Film ist wirklich, dass er mit vielen Klischees aufräumt, dass er versucht dem ganzen Drama, dass zum einen etwas besonderes, aber auch etwas sehr gewöhnliches ist, einen Reality-Check zu verpassen. Er versucht ehrlich zu sein. Umso schwieriger tut sich der Film mit der Jennifer-Lopez-Episode. Sie ist die einzige, die nicht das Gesicht verliert. Weil sie keine Kinder bekommen kann, will sie ein Kind adoptieren und zwar aus Äthopien. Sofort muss man an die berühmten Adoptionsfälle Madonnas oder Jolies denken. Der Film nutzt diese Geschichte aber nicht um auf diese Diskussion zu verweisen, sondern nur um dem Kitsch und dem Exotismus zu frönen. Äthopien ist hier ein wundervolles Land in dem die ewig lächelnde Bevölkerung nur darauf wartet ihre Kinder an weiße Menschen aus dem Westen abzugeben. Plötzlich kommt wieder ganz deutlich die Zielgruppe in den Sinn, die Industrie und das Hollywood-Ethos. [...]
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenIch hätte lieber einen Film gesehen, bei dem nur ein Pärchen tiefgehender vorgestellt wird, als dieses Karussell. Bei dem Versuch, all diese Storys am laufen zu halten, muss sich der Cutter bis zur Erschöpfung abgeschuftet haben.
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Kommentare (21) — Film: Was passiert, wenn's passiert ist
angelmoonsoul Fri, 26 Apr 2013 13:12:47 -0000
Kommentar löschenAm besten gefielen mir ja Chace Crawford und Anna Kendrick. Rosie und Marco waren mein absolut liebstes Pärchen im ganzen Film.
Rebel Wilson ist auch noch in einer kleinen Nebenrolle zu sehen.
Der Film ist ein typischer Frauenfilm, made in Hollywood.
Er hat ein paar lacher aber mehr nicht.
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Marzellus Mon, 28 Jan 2013 09:40:27 -0000
Kommentar löschenSchmalztriefende Klischeesülze, die neben vielen wirklich lahmen Szenen (und Cameron Diaz' gruseligen Oberarmen) durchaus auch nette Momente birgt, im Großen und Ganzen aber einfach egal ist ...
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dos6510 Mon, 31 Dec 2012 19:16:20 -0000
Kommentar löschenDer Film wurde auch nach 30 Minuten an keiner Stelle interessant oder romantisch.
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LotteJules Fri, 28 Dec 2012 16:36:12 -0000
Kommentar löschenEin Frauenfilm bzw. für Schwangere und die werdenden Väter. Man hat nicht viel zu lachen, aber trotzdem ist es schön anzusehen. Einmal die süßen Babies, auf der anderen Seite auch Chace Crawford. Ansonsten bleibt die Story eher flach.
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SkyaTravers Thu, 20 Dec 2012 17:54:42 -0000
Kommentar löschenLeider etwas zu langatmig geraten. Vielleicht wären ein paar weniger Charaktere besser gewesen. Trotzdem ein akzeptabler Film wenn für einen langweiligen Abend.
Allerdings finde ich den deutschen Titel etwas unpassend. Ich hatte gedacht es geht um die Zeit in der die Kinder vom Säugling heranwachsen... Tatsächlich handelt es sich aber wieder um einen weiteren Schwangerschaftsfilm.
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Nachtblume80 Mon, 03 Dec 2012 22:49:32 -0000
Kommentar löschenGanz ok.Seichte Unterhaltung für nen langweiligen Sonntag Nachmittag!Ein paar Gags sind ganz lustig und die Thematik ist eben eher was für Frauen:)Die Schauspieler sind auch ganz ok für diese Komödie...einen Oscar bekommen sie damit aber nicht;)
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hrxuuuu Tue, 27 Nov 2012 18:25:31 -0000
Kommentar löschenWenn der Trailer schon so hoch angepriessen wird, erwartet man aus der eigentlich witzigen Story eine menge Gags, was aber nicht passiert. Die Darsteller können hier kaum was unter Beweis stellen und im Endeffekt haben sie eine bessere Komödie verdient. Es gibt tausende Schwangerschaftskomödien die komischer als diese "Mottenkisten-Gags", wie z.B. Beim ersten mal mit Seth Rogen. Fazit: Bis auf den lustigen Youtube-Witz, ist der Film eine frechheit ihn überhaupt als Komödie zu bezeichnen.
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Jilly93 Wed, 19 Sep 2012 08:22:05 -0000
Kommentar löschenenttäuschend!
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AgentGuhl86 Sun, 02 Sep 2012 15:18:24 -0000
Kommentar löschenGestern war ich im Kino und wirklich viel erwartet habe ich auch nicht, daher kann ich hier von Enttäuschung nicht sprechen. Der Film war erwartet schwach und minimal witzig. Thematisch die Phase der Schwangerschaft in einem Film zu verarbeiten hat sicher Potential, aber hier wurde nicht viel daraus gemacht. Die einzige Stärke des Films liegt in den dramatischeren Szenen - z.B. eine der Hauptcharaktere verliert nach einer Blutung das Kind. Das ist bewegend und an diesen Stellen findet man Zugang zur Geschichte, kann das Gesamtwerk aber nicht retten.
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felifee Tue, 28 Aug 2012 18:11:51 -0000
Kommentar löschenEs war mir von Anfang an klar, dass mich der Streifen nicht vom Hocker hauen wird.
Für einen netten Kinoabend mit ner Freundin hat es aber alle mal gereicht. Irgendwie Richtung typische RomCom mit Episodencharakter. Stellenweise habe ich sogar richtig gelacht und fast auch ein kleines Tränchen verdrückt.
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Bandrix Mon, 27 Aug 2012 16:43:06 -0000
Kommentar löschenGesneaked.
Nichts Neues an der Babyfront.
Schwanger sein ist anstrengend. Bei manchen klappt es sofort, andere brauchen Jahre um dorthin zu kommen. Wiederum die völlig Verzweifelten adoptieren.
All diese Schicksale versucht der Film mithilfe mehrerer Paare zu verbinden. So begleitet der Zuschauer beispielsweise J. Lo auf der Suche nach dem perfekten afrikanischen Kind.
Oder Cameron Diaz als Workaholic, die trotz Schwangerschaft noch eine Sendung auf die Beine stellen will.
Hin und wieder schafft es der Film tatsächlich lustig zu sein. Dies ist aber immer nur den Nebenfiguren geschuldet, allen voran Chris Rock mit seinem Daddy Club und Dennis Quaid als reicher Bald- Vater.
Unter den werdenden Müttern sind Elizabeth Banks und Anna Kendrick noch am Überzeugendsten.
Ansonsten hat „Was passiert wenn’s passiert ist“ jedoch wenig zu bieten.
Die üblichen Witze über Schwangere, hier und da Drama und schlussendlich das Happy End. Dabei scheint gegen Ende sogar noch mehr drinnen zu sein, kurz vor Schluss fehlt den Filmemachern wohl aber der Mut für mehr.
So reiht sich der Film ein in das übliche Einerlei. Nichts Besonderes, aber auch kein wirklicher Reinfall. Gesehen haben muss man „Was passiert, wenn’s passiert ist“ allerdings auf keinen Fall.
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fabel Mon, 27 Aug 2012 20:23:09 -0000
Antwort löschenSchade. Dabei sah der Trailer doch SO gut aus.:-(
Bandrix Tue, 28 Aug 2012 11:19:16 -0000
Antwort löschenAch, dir gefällt er bestimmt. ;)
geteiltdurchnull Sun, 26 Aug 2012 18:53:51 -0000
Kommentar löschenIst ein Frauenfilm. Ich bin weiblich und fand ihn trozdem schlecht.
WITZE:
Die Witze sind schlecht, voraussehbar oder langweilig. Im Grunde gibt es nur 2 -4 Stellen bei denen man schmunzelt oder etwas lacht. Beinahe Alles ist voraussehbar und Klischeehaft.
VORAUSSEHBARKEIT:
Das Einzige was einen Umgehaut hat war die Fehlgeburt der einen Frau, ansonsten wusste ich schon wie Alles ausgeht: Friede Freude Eierkuchen. Das war einfach langweilig.
SCHAUSPIELER:
Stars sind allemal dabei. Die Leistungen wären (wie ich glaube) besser gewesen, wenn das Drehbuch nicht so schlechte wäre, da die Schauspieler Alle sehr talentiert sind.
STORY/GESCHICHTE/ANDERES:
Die Story wäre echt cool oder gut gewesen, wenn die Witze vllt gesessen hätten. Das Einzige was dem Film gut rübergebracht hat, ist das Schwanger sein doof ist. Das Drama ist nur in einer Geschichte rüber gekommen. Wie gesagt war das mit der Fehlgeburt das Härteste.
Das Einzige was mich dem Film 1,5 Punkte geben lässt ist die Fehlgeburt (gutes Drama) und sonst auch Alle Babys die zum Kreischen niedlich sind. Und der weiße Wal (der zwar nur ein paar Sekunden zu sehen ist) ist das schönste des Films (Auch im Vergleich mit den Männern und Frauen).
:)
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Epinephrin90 Wed, 22 Aug 2012 09:56:17 -0000
Kommentar löschenDas coolste an dem Film, is das kleine Kind mit den Affros. Der kommt ganze 3 x im Film vor. Deswegen gibts auch einen Gnadenpunkt für den kleinen Bubi :))
Der Rest war einfach NUR schlecht. Das erste mal, dass ich ab und an im Kino eingenickt bin.
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Tequilena Tue, 14 Aug 2012 18:19:37 -0000
Kommentar löschendas wird vielleicht ein Kino voller Schwangeren und Mütter..... OHNE MICH O.O ... mal abgesehen davon dass ich den Inhalt des Films so schrecklich finde dass ich nicht mal den Trailer ertragen konnte
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Antiheld Sun, 12 Aug 2012 21:00:34 -0000
Kommentar löschenFrauenfilm beschreibt das ganze wirklich ganz gut, daher kann ich meiner Vorrednerin nur zustimmen.
Zu seicht, schnulzig, klischeehaft und vorhersehbar. Wirklich witzig war der Film nur an wenigen bis fast gar keinen Stellen.
Noch 2,5 Punkte, da es doch ein oder zwei lustige Running Gags gab und ich generell Fan von Filmen mit Episodenstruktur bin.
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Velly Sun, 12 Aug 2012 21:21:54 -0000
Antwort löschenFrauenfilm also gleich schlechter Film? Abgesehen davon ist diese Einteilung in Männer- und Frauenfilme doch eh über alle Maßen lachhaft....
Homer Simpson Tue, 14 Aug 2012 16:27:30 -0000
Antwort löschenVelly:
Frauenfilm also gleich schlechter Film? Abgesehen davon ist diese Einteilung in Männer- und Frauenfilme doch eh über alle Maßen lachhaft....
Antiheld Thu, 16 Aug 2012 13:54:49 -0000
Antwort löschenNatürlich ist die Einteilung in Männer- und Frauenfilm nicht wirklich ernst gemeint, wenn man meine voherigen Kommentare liest ist sieht man, dass ich das nicht tue.
Hättet ihr beide das Kommentar unter mir gelesen hättet ihr gesehen, dass ich es von dort übernommen habe was ich auch eindeutig geschrieben habe.
Da das Kommentar dort direkt von einer Frau kam wurde sich auch nicht beschwert. Mich daher mit dem Kommentar als Chauvinist darstehen zu lassen finde ich daher über alles Maßen lächerlich.
Übernommen habe ich das Wort aus einem ganz einfachen Grund. Der Film ist wie ich es geschrieben habe extrem klischeehaft, seicht & schnulzig und spricht von seiner Machhart bewusst Frauen an, dies ist eindeutig die Intension der Macher.
Mir daher das Wort Frauenfilm so negativ anzuheften finde ich äußerst überzogen. Denn nirgends sage ich, dass nur Frauen solche Filme schauen und ich sage auch nicht, dass solche Filme immer schlecht sind. Erneute sage ich, dass dies nur aufgrund von falschem Gutmenschen-Willen passiert ist, da ich ein Mann bin sonst wär das Kommentar unter mir ebenfalls so unnötig angegangen worden.
Für mich persönlich ist die Intension der Macher viel Schlimmer. Wenn ich als männlicher Regisseur solch einen Film mache habe ich ein total klischeebehaftetes und reaktionäres Frauenbild, denn er macht ja den Mist um ihn an die Frauen zu verkaufen, daher ist es ein Frauenfilm - ein (in diesem Fall schlechter) Film der ganz eindeutig für Frauen gemacht wurde.
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Antiheld Thu, 16 Aug 2012 13:57:47 -0000
Antwort löschen@Homer Simpsons:
Wenn du keine eigenen Worte zu sagen hast, dann schreib auch kein Kommentar. Wie geltungssüchtig muss man sein, um das selbe Kommentar zu reposten nur damit ich sehe ich, dass du auch der Meinung bist.
Du bist wahrscheinlich auch jemand, der bei einer Fernsehumfrage für 50ct ne SMS schreibt nur um für die Aussage mir egal zu stimmen.
Homer Simpson Thu, 16 Aug 2012 18:33:19 -0000
Antwort löschenWenn du keine eigenen Worte zu sagen hast, dann schreib auch kein Kommentar. Wie geltungssüchtig muss man sein, um das selbe Kommentar zu reposten nur damit ich sehe ich, dass du auch der Meinung bist.
Du bist wahrscheinlich auch jemand, der bei einer Fernsehumfrage für 50ct ne SMS schreibt nur um für die Aussage mir egal zu stimmen.
GO WERDER BREMEN!!!
Basilikum Fri, 10 Aug 2012 16:27:28 -0000
Kommentar löschenFrauenfilm, eindeutig ein Frauenfilm.
An sich bin ich kein Freund dieser seltsamen Schnulz-Komödien aus Hollywood, aber der hier bietet einige wirklich lustige Szenen. Den Männern wird es aber auf jeden Fall zu viel Estrogen des Guten sein. :-)
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Donnos Thu, 09 Aug 2012 18:53:47 -0000
Kommentar löschenZu lang. Zuviel Moralgeblubber. Die Episoden sind leider nicht soo gut verknüpft und es sind teils minutenlange gähnend langweilige Phasen drin.
Komisch, dass es dafür immer mal wieder echt lustige Szenen gibt, auch 2-3 nette Running Gags ("Mutter des Rennfahrersohns", "Davis") aber insgesamt braucht man den echt nicht gesehen haben. Wobei mich Jennifer Lopez etwas überrascht hat, ganz natürlich und zurückhaltend gespielt, fand ich.
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tedstardust Tue, 07 Aug 2012 14:56:09 -0000
Kommentar löschenSchlecht erzählte Story, die Verknüpfung der verschiedenen Episoden geht wesentlich schöner (siehe Tatsächlich Liebe/VAlentinstag). Allerdings hat diese RomCom endlich mal wieder ein paar gute Lacher drin.
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MrTrombone Mon, 06 Aug 2012 20:57:02 -0000
Kommentar löschenOh, oh, oh. Diese RomCom ist so seicht, dass sich der Handlungsfluss nicht einmal mehr erahnen lässt. Die episodenhafte Erzählweise ist darüber hinaus nicht sonderlich förderlich, die Attraktivität der Geschichten zu erhöhen; der Kitsch trifft immer noch von mir ab. Dazu die Deluxe-Holzhammer-Schwingkeule zur Förderung der Babypopulation mit unterirdischen Witzen und fertig ist die nächste starbesetzte Müllproduktion.
Männer, wenn ihr nicht gerade von einem Date hingeschleppt werdet, spart euch die Zeit und eure Nerven und macht was anständiges.
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yazo Z Fri, 03 Aug 2012 22:50:43 -0000
Kommentar löschenGerade OV gesneaked. Schöne Komödie mit Charme.
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