Was passiert, wenn's passiert ist - Kritik

US 2012 Laufzeit 110 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 16.08.2012

  • 4

    Nichts gegen Roman-Verfilmungen, doch wer bitte schön hat laut nach einem Film geschrien, der auf einem Schwangerschafts-Ratgeber basiert? In Hollywood ist so ein Bestseller die Einladung zum Schaulaufen der Stars (ähm) in einem weiteren verzweifelten Versuch, einen US-Ensemblefilm auf die Beine zu stellen. Oder dem Thema lebensnahen (ähm) Witz zu entlocken.

    "Was Passiert, Wenn's Passiert Ist" zeigt belegt abermals, dass die Erfolgsformel von "Tatsächlich Liebe" nicht endlos reproduzierbar ist. Und dass dafür irgendwie auch britisches Talent anwesend sein muss. Der US-Alleingang ist irgendwie alles einmal: mal lustig, mal traurig, mal blöd und immer sehr, sehr, sehr vorhersehbar. Ist das überhaupt das richtige Wort in diesem Zusammenhang?

    "Was Passiert, Wenn's Passiert Ist" ist das, was rauskommt, wenn Filmleute neue Stoffe suchen. Es wird alles reingepackt und nichts ist zu wild, zu laut oder zu böse. Nah am Leben im Hollywood-Stil halt. Einmal kannst du dir das auch ansehen. Danach steige ich aus.

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    • 4 .5

      positiv überrascht war ich über rebel wilson...die hätten sie mehr zeigen sollen

      • 4

        Erneut ein Stargespickter Episoden Film der sicht dem Thema Schwangerschaft widmed. Und wie üblich in solchen Filmen schwankt die Qualität extrem von nett bis zu Grütze. Die Schauspieler hangeln sich von peinlichem Dialog zum nächsten und sind der willkür der geistesgestörten Drehbuchschreiber ausgesetzt. Teilweise ist das absolut lächerlich um dann aufeinmal sehr ernste Töne anzuschlagen. Das lässt aber eher kalt und witzig ist es sowieso sehr selten. Kein grund zum ansehen meiner Meinung nach.

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        • 5

          Man hätte die verschiedenen Storylines besser erzählen und verknüpfen können, aber so sind eigentlich alle Rollen langweilig und man hat nicht sonderlich Bock drauf.
          Der Film ist auch ein gutes Stück Edutainment, ok, ganz nett, nicht mein Fall.
          Highlight war für mich der Daddy Club, da gab es immer wieder was zum Schmunzeln.
          Beim ganzen Rest, zwanghaft lustig und peinlich.

          • 7 .5

            Charmanter Film über Schwangerschaften und deren Folgen.
            Natürlich ist er stellenweise kitschig, aber das gehört bei solchen Streifen aus Hollywood einfach mit dazu. Desto trotz ist der Film eine warmherzige Komödie mit ernsten Untertönen. Besonders gefallen haben mir Chace Crawford und Anna Kendrick als Pärchen Marco u. Rosie, weil deren Geschichte besonders lebensnah erzählt wird. Nicht zu vergessen ist auch ein herrlich schräger Dennis Quaid, der gleichzeitig Vater und Opa wird.
            Idealer Film für einen kühlen, verregneten Sommertag, denn er erwärmt einen.

            • 6 .5

              Der Film ist keine Komödie, bei welchen sich die Gags aneinander reihen. Eher der ErklärBär für Leute in besonderen Umständen und wie es danach sein kann...
              Am besten fand ich die Männergruppe, welche durch den Park maschieren.
              Ich musste bei der Szene grinsen, als die ganzen Eltern um 21.30Uhr los mussten.
              Wir waren diese Jahr bei Freunden grillen und alle waren schwanger oder hatten Kinder. Gegen 22Uhr waren wir mit die Letzen auf der Feier.
              Solche Punkte sorgen meist dafür, dass man Filme mehr mag als andere.

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              • 6

                Ich versteh die ganzen negativen Kommentare und Bewertungen nicht. Ich fühlte mich richtig gut unterhalten. Eine Komödie mit Herz, die von ganz unterschiedlichen Paaren handelt, die im selben Zeitraum schwanger werden, und sich nun mit den Themen Schwangerschaft und Familienzuwachs befassen müssen. Absolutes Star-Aufgebot was die Besetzung angeht. Es zündet zwar nicht jeder Joke, aber ich musste doch das ein oder andere Mal herzhaft lachen. Nette Story mit Gefühl und Witz. nicht mehr und nicht weniger.

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                • 5

                  Ziemlich dürftige Durchschnittsunterhaltung. Keine großen Höhepunkte und zum Lachen gabs auch nichts.

                  • 6 .5

                    auf jeden Fall super besetzt!

                    • 6 .5

                      Was der Film schafft: Die negativen Aspekte der Schwangerschaft zu zeigen und anhand mehrer Charaktere die unterschiedlichsten Schicksale und Herangehensweisen aufzuzeigen.
                      Was der Film nicht schafft: Irgendwie lustig zu sein ...
                      So richtig konnte ich echt nicht lachen, außer bei der Daddy-Gang, die einen eigenen Film verdient. Aber das Problem ist, der Streifen will eher lustig sein, als meinen ersten Punkt zu bedienen. Schade, aber nicht schlecht geraten.
                      Wenn man der Freundin mal was Gutes tun will, kann man "Was passiert, wenn's passiert ist" überleben und auch ein paar Weisheiten mitnehmen, aber lachen kann man eben nicht. Falsche Zielsetzung!

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                      • 1 .5

                        nach dem film fiel mir auf, dass ich kein einziges mal auch nur halbwegs gelacht habe.
                        das sagt eigentlich alles über den film...

                        • 5

                          Hab mir, aufgrund des Casts, einiges erhofft... was rauskommt iost ne durchschnittliche Komödie, welche einem zwar einen angenehmen Filmeabend beschert, aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. 1x schauen ok, mehr nicht!!!

                          • 10

                            Ein Super Film für die ganze Familie. Top Schauspieler, alltägliche Handlungen und super viel Herz. Ich liebe es, 10 Punkte! :-)

                            • 6

                              Am besten gefielen mir ja Chace Crawford und Anna Kendrick. Rosie und Marco waren mein absolut liebstes Pärchen im ganzen Film.
                              Rebel Wilson ist auch noch in einer kleinen Nebenrolle zu sehen.
                              Der Film ist ein typischer Frauenfilm, made in Hollywood.
                              Er hat ein paar lacher aber mehr nicht.

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                              • 5 .5

                                Letztlich bietet der Film des Engländers Kirk Jones diverse interessante Ansätze und amüsante Situationskomik, doch es gibt einfach zu viele Charaktere, die nach Aufmerksamkeit verlangen und zu viele Sprünge im Ton des Films. Am Ende ergibt sich einfach kein stimmiges Bild zwischen dramatischen Elementen, Klamauk-Komödie und einer Beziehungsstudie. Da können auch die besten Bemühungen der Besetzung wenig ausrichten. Dass es aber auch deutlich schlechter geht, beweist eindeutig Frisch gepresst, der schon sehr bald unsere Kinos heimsuchen wird.

                                • 4

                                  Schmalztriefende Klischeesülze, die neben vielen wirklich lahmen Szenen (und Cameron Diaz' gruseligen Oberarmen) durchaus auch nette Momente birgt, im Großen und Ganzen aber einfach egal ist ...

                                  • 3

                                    Der Film wurde auch nach 30 Minuten an keiner Stelle interessant oder romantisch.

                                    • 6

                                      Ein Frauenfilm bzw. für Schwangere und die werdenden Väter. Man hat nicht viel zu lachen, aber trotzdem ist es schön anzusehen. Einmal die süßen Babies, auf der anderen Seite auch Chace Crawford. Ansonsten bleibt die Story eher flach.

                                      • 5 .5

                                        Leider etwas zu langatmig geraten. Vielleicht wären ein paar weniger Charaktere besser gewesen. Trotzdem ein akzeptabler Film wenn für einen langweiligen Abend.
                                        Allerdings finde ich den deutschen Titel etwas unpassend. Ich hatte gedacht es geht um die Zeit in der die Kinder vom Säugling heranwachsen... Tatsächlich handelt es sich aber wieder um einen weiteren Schwangerschaftsfilm.

                                        • 4 .5

                                          [...]Lebenshilfe im Stile Hollywoods: Ratgeberverfilmung mit vollkommen realitätsfremden Problemwelten und einer gerade noch akzeptablen Gag-Quote, die dafür sorgt, dass beim Ansehen nicht die Sehnervwehen einsetzen.[...]

                                          [...]Die Episoden in sich selbst schwanken dabei wie der Film im Ganzen, da ist keine dabei, die richtig heraussticht, noch eine, die in’s Kellerabteil durchrutscht. Abgesehen von der am Ende zu erwartenden Empfängnis geht keine einem wirklichen Ziel entgegen, höchstens noch der Subplot um Ben Falcone und seinen Rennfahrerdad Dennis Quaid, ansonsten ist „What to Expect When You’re Expecting“ eine Definitionsform der „plätschert so vor sich hin“-Phrase. Die Charaktere werden mit ein, zwei Eigenschaften verschlagwortet, innerhalb derer sie sich von A nach B oder auch nur nach A² entwickeln, wobei der amüsanteste Part nicht den erwartenden Müttern zukommt. Sondern Xerxes, dem Adoptionsanzweifler, aka Rodrigo Santoro und seinen Papa-Buddies. Der Club frisch gebackener Väter um Chris Rock und Thomas Lennon ist das beste am Film, die ganze „ohne Mamas ist alles viel lockerer, Dads unter sich, yeah!“-Kiste ist zwar auch nüscht neues, aber doch nett umgesetzt, unter anderem mit den positiv bescheuerten Auftritten von Überkörper Joe Manganiello, den die laschen Papis beim Joggen anfeuern und der den Freiheitsgeist verkörpert, den keiner von ihnen mehr ausleben kann, seit da ein Quäker vor die Brust geschnallt hängt. Und so traben sie gemächlich in Reih und Glied und mit Kinderwagen daher, während Manganiello seine Runden läuft. Niedliche Metapher.[...]

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                                          • 6

                                            Ganz ok.Seichte Unterhaltung für nen langweiligen Sonntag Nachmittag!Ein paar Gags sind ganz lustig und die Thematik ist eben eher was für Frauen:)Die Schauspieler sind auch ganz ok für diese Komödie...einen Oscar bekommen sie damit aber nicht;)

                                            • 1

                                              Wenn der Trailer schon so hoch angepriessen wird, erwartet man aus der eigentlich witzigen Story eine menge Gags, was aber nicht passiert. Die Darsteller können hier kaum was unter Beweis stellen und im Endeffekt haben sie eine bessere Komödie verdient. Es gibt tausende Schwangerschaftskomödien die komischer als diese "Mottenkisten-Gags", wie z.B. Beim ersten mal mit Seth Rogen. Fazit: Bis auf den lustigen Youtube-Witz, ist der Film eine frechheit ihn überhaupt als Komödie zu bezeichnen.

                                              • 4 .5

                                                enttäuschend!

                                                • 3 .5

                                                  Gestern war ich im Kino und wirklich viel erwartet habe ich auch nicht, daher kann ich hier von Enttäuschung nicht sprechen. Der Film war erwartet schwach und minimal witzig. Thematisch die Phase der Schwangerschaft in einem Film zu verarbeiten hat sicher Potential, aber hier wurde nicht viel daraus gemacht. Die einzige Stärke des Films liegt in den dramatischeren Szenen - z.B. eine der Hauptcharaktere verliert nach einer Blutung das Kind. Das ist bewegend und an diesen Stellen findet man Zugang zur Geschichte, kann das Gesamtwerk aber nicht retten.

                                                  • 6

                                                    Es war mir von Anfang an klar, dass mich der Streifen nicht vom Hocker hauen wird.
                                                    Für einen netten Kinoabend mit ner Freundin hat es aber alle mal gereicht. Irgendwie Richtung typische RomCom mit Episodencharakter. Stellenweise habe ich sogar richtig gelacht und fast auch ein kleines Tränchen verdrückt.