Was passiert, wenn's passiert ist - Kritik

US 2012 Laufzeit 110 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 16.08.2012

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Kritiken (11) — Film: Was passiert, wenn's passiert ist

Arthur A.: www.filmfutter.com

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5.5Geht so

Letztlich bietet der Film des Engländers Kirk Jones diverse interessante Ansätze und amüsante Situationskomik, doch es gibt einfach zu viele Charaktere, die nach Aufmerksamkeit verlangen und zu viele Sprünge im Ton des Films. Am Ende ergibt sich einfach kein stimmiges Bild zwischen dramatischen Elementen, Klamauk-Komödie und einer Beziehungsstudie. Da können auch die besten Bemühungen der Besetzung wenig ausrichten. Dass es aber auch deutlich schlechter geht, beweist eindeutig Frisch gepresst, der schon sehr bald unsere Kinos heimsuchen wird.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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4.5Uninteressant

[...]Lebenshilfe im Stile Hollywoods: Ratgeberverfilmung mit vollkommen realitätsfremden Problemwelten und einer gerade noch akzeptablen Gag-Quote, die dafür sorgt, dass beim Ansehen nicht die Sehnervwehen einsetzen.[...]

[...]Die Episoden in sich selbst schwanken dabei wie der Film im Ganzen, da ist keine dabei, die richtig heraussticht, noch eine, die in’s Kellerabteil durchrutscht. Abgesehen von der am Ende zu erwartenden Empfängnis geht keine einem wirklichen Ziel entgegen, höchstens noch der Subplot um Ben Falcone und seinen Rennfahrerdad Dennis Quaid, ansonsten ist „What to Expect When You’re Expecting“ eine Definitionsform der „plätschert so vor sich hin“-Phrase. Die Charaktere werden mit ein, zwei Eigenschaften verschlagwortet, innerhalb derer sie sich von A nach B oder auch nur nach A² entwickeln, wobei der amüsanteste Part nicht den erwartenden Müttern zukommt. Sondern Xerxes, dem Adoptionsanzweifler, aka Rodrigo Santoro und seinen Papa-Buddies. Der Club frisch gebackener Väter um Chris Rock und Thomas Lennon ist das beste am Film, die ganze „ohne Mamas ist alles viel lockerer, Dads unter sich, yeah!“-Kiste ist zwar auch nüscht neues, aber doch nett umgesetzt, unter anderem mit den positiv bescheuerten Auftritten von Überkörper Joe Manganiello, den die laschen Papis beim Joggen anfeuern und der den Freiheitsgeist verkörpert, den keiner von ihnen mehr ausleben kann, seit da ein Quäker vor die Brust geschnallt hängt. Und so traben sie gemächlich in Reih und Glied und mit Kinderwagen daher, während Manganiello seine Runden läuft. Niedliche Metapher.[...]

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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3.5Schwach

Shauna Cross und Heather Hach (Drehbuch) beschreiben Klischees, die sich nah der Fremdschäm-Grenze bewegen. Auch auf eine Spannungskurve wartet man vergeblich. Mit Dialogen, die zudem am Rande der Lächerlichkeit balancieren, einer beschämend albernen Väter-Gruppe um Chris Rock und einer Adoptionsgeschichte, die skandalös simpel skizziert wird, manövriert sich diese `Komödie` sehr schnell ins Abseits. Und apropos, witzig sind die einzelnen Geschichten auch nicht. Also, Film auslassen, besseren Ratgeber kaufen!

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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4.0Uninteressant

Überdeutlich wird, dass sich die Inszenierung von Was passiert, wenn's passiert ist mit ihren Anteilen an Comedy und Drama im Wesentlichen oft selbst im Weg steht, sodass nichts von beidem wirklich zu punkten vermag.

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Heidi Reutter: Radio Köln Heidi Reutter: Radio Köln

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5.5Geht so

Was passiert, wenn's passiert ist schildert Kindersegen à la Hollywood: immer etwas zu dick aufgetragen, ein bisschen kitschig, oft pathetisch und voller erwartbarer Klischees.

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Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

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4.0Uninteressant

Schwerwiegender ist jedoch, dass Kirk Jones verzweifelt versucht, Drama und Komödie unter einen Hut zu bringen, was nur sehr bedingt gelingt. [...] Die Mischung aus emotionalen und dramatischen Elementen, billigen Witzen und geschmacklosen Momenten wirkt unausgeglichen und unstimmig.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

Jeder, der sich die Werbung und Vorschau zu diesem Film anschaut, dürfte ganz genau wissen was ihn erwartet und wir können versprechen: ganz genau das bekommt er auch, nämlich eine reichlich banale und oberflächliche Komödie mit gelegentlichen dramatischen Einschüben. [...] Jeder weiß, was hier passiert und möge sich bitte nicht erst beschweren, wenn’s dann passiert ist.

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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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7.0Sehenswert

Erzählt wird locker und mit viel Ironie [...]. Regisseur Kirk Jones hat sein stargespicktes Ensemble bestens im Griff und dosiert die Sentimentalitäten des Drehbuchs. Wer noch keinen Schwangerschaftsratgeber im Haus hat oder beim Anblick einer leinwandgroßen Ultraschall-Parallelmontage nicht in Verzückung gerät, wird den Film wohl meiden.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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4.0Uninteressant

Peinlich! [...] Lieber nicht! Wer sich damit zufrieden gibt, sexy Jennifer Lopez, Cameron Diaz oder Brooklyn Decker zu sehen, der kommt auf seine Kosten. Alle anderen, egal ob Eltern oder nicht, werden enttäuscht sein von dieser langatmigen, uninspirierten Hollywood-Komödie.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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5.0Geht so

[...] Das beste an Kirk Jones Film ist wirklich, dass er mit vielen Klischees aufräumt, dass er versucht dem ganzen Drama, dass zum einen etwas besonderes, aber auch etwas sehr gewöhnliches ist, einen Reality-Check zu verpassen. Er versucht ehrlich zu sein. Umso schwieriger tut sich der Film mit der Jennifer-Lopez-Episode. Sie ist die einzige, die nicht das Gesicht verliert. Weil sie keine Kinder bekommen kann, will sie ein Kind adoptieren und zwar aus Äthopien. Sofort muss man an die berühmten Adoptionsfälle Madonnas oder Jolies denken. Der Film nutzt diese Geschichte aber nicht um auf diese Diskussion zu verweisen, sondern nur um dem Kitsch und dem Exotismus zu frönen. Äthopien ist hier ein wundervolles Land in dem die ewig lächelnde Bevölkerung nur darauf wartet ihre Kinder an weiße Menschen aus dem Westen abzugeben. Plötzlich kommt wieder ganz deutlich die Zielgruppe in den Sinn, die Industrie und das Hollywood-Ethos. [...]

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.5Geht so

Ich hätte lieber einen Film gesehen, bei dem nur ein Pärchen tiefgehender vorgestellt wird, als dieses Karussell. Bei dem Versuch, all diese Storys am laufen zu halten, muss sich der Cutter bis zur Erschöpfung abgeschuftet haben.

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Kommentare (29) — Film: Was passiert, wenn's passiert ist


Sortierung

Blonder

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Bewertung7.5Sehenswert

Charmanter Film über Schwangerschaften und deren Folgen.
Natürlich ist er stellenweise kitschig, aber das gehört bei solchen Streifen aus Hollywood einfach mit dazu. Desto trotz ist der Film eine warmherzige Komödie mit ernsten Untertönen. Besonders gefallen haben mir Chace Crawford und Anna Kendrick als Pärchen Marco u. Rosie, weil deren Geschichte besonders lebensnah erzählt wird. Nicht zu vergessen ist auch ein herrlich schräger Dennis Quaid, der gleichzeitig Vater und Opa wird.
Idealer Film für einen kühlen, verregneten Sommertag, denn er erwärmt einen.

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Copper

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist keine Komödie, bei welchen sich die Gags aneinander reihen. Eher der ErklärBär für Leute in besonderen Umständen und wie es danach sein kann...
Am besten fand ich die Männergruppe, welche durch den Park maschieren.
Ich musste bei der Szene grinsen, als die ganzen Eltern um 21.30Uhr los mussten.
Wir waren diese Jahr bei Freunden grillen und alle waren schwanger oder hatten Kinder. Gegen 22Uhr waren wir mit die Letzen auf der Feier.
Solche Punkte sorgen meist dafür, dass man Filme mehr mag als andere.

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SalocinRocknRolla

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich versteh die ganzen negativen Kommentare und Bewertungen nicht. Ich fühlte mich richtig gut unterhalten. Eine Komödie mit Herz, die von ganz unterschiedlichen Paaren handelt, die im selben Zeitraum schwanger werden, und sich nun mit den Themen Schwangerschaft und Familienzuwachs befassen müssen. Absolutes Star-Aufgebot was die Besetzung angeht. Es zündet zwar nicht jeder Joke, aber ich musste doch das ein oder andere Mal herzhaft lachen. Nette Story mit Gefühl und Witz. nicht mehr und nicht weniger.

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Oliver0403

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Bewertung5.0Geht so

Ziemlich dürftige Durchschnittsunterhaltung. Keine großen Höhepunkte und zum Lachen gabs auch nichts.

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Maeddy.K

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Bewertung6.5Ganz gut

auf jeden Fall super besetzt!

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CrazyWizard

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Bewertung6.5Ganz gut

Was der Film schafft: Die negativen Aspekte der Schwangerschaft zu zeigen und anhand mehrer Charaktere die unterschiedlichsten Schicksale und Herangehensweisen aufzuzeigen.
Was der Film nicht schafft: Irgendwie lustig zu sein ...
So richtig konnte ich echt nicht lachen, außer bei der Daddy-Gang, die einen eigenen Film verdient. Aber das Problem ist, der Streifen will eher lustig sein, als meinen ersten Punkt zu bedienen. Schade, aber nicht schlecht geraten.
Wenn man der Freundin mal was Gutes tun will, kann man "Was passiert, wenn's passiert ist" überleben und auch ein paar Weisheiten mitnehmen, aber lachen kann man eben nicht. Falsche Zielsetzung!

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MircoHein

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Bewertung1.5Ärgerlich

nach dem film fiel mir auf, dass ich kein einziges mal auch nur halbwegs gelacht habe.
das sagt eigentlich alles über den film...

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gajer1978

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Bewertung5.0Geht so

Hab mir, aufgrund des Casts, einiges erhofft... was rauskommt iost ne durchschnittliche Komödie, welche einem zwar einen angenehmen Filmeabend beschert, aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. 1x schauen ok, mehr nicht!!!

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steefaniex3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Super Film für die ganze Familie. Top Schauspieler, alltägliche Handlungen und super viel Herz. Ich liebe es, 10 Punkte! :-)

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angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

Am besten gefielen mir ja Chace Crawford und Anna Kendrick. Rosie und Marco waren mein absolut liebstes Pärchen im ganzen Film.
Rebel Wilson ist auch noch in einer kleinen Nebenrolle zu sehen.
Der Film ist ein typischer Frauenfilm, made in Hollywood.
Er hat ein paar lacher aber mehr nicht.

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Marzellus

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Bewertung4.0Uninteressant

Schmalztriefende Klischeesülze, die neben vielen wirklich lahmen Szenen (und Cameron Diaz' gruseligen Oberarmen) durchaus auch nette Momente birgt, im Großen und Ganzen aber einfach egal ist ...

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dos6510

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Bewertung3.0Schwach

Der Film wurde auch nach 30 Minuten an keiner Stelle interessant oder romantisch.

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LotteJules

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Frauenfilm bzw. für Schwangere und die werdenden Väter. Man hat nicht viel zu lachen, aber trotzdem ist es schön anzusehen. Einmal die süßen Babies, auf der anderen Seite auch Chace Crawford. Ansonsten bleibt die Story eher flach.

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SkyaTravers

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Bewertung5.5Geht so

Leider etwas zu langatmig geraten. Vielleicht wären ein paar weniger Charaktere besser gewesen. Trotzdem ein akzeptabler Film wenn für einen langweiligen Abend.
Allerdings finde ich den deutschen Titel etwas unpassend. Ich hatte gedacht es geht um die Zeit in der die Kinder vom Säugling heranwachsen... Tatsächlich handelt es sich aber wieder um einen weiteren Schwangerschaftsfilm.

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Nachtblume80

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz ok.Seichte Unterhaltung für nen langweiligen Sonntag Nachmittag!Ein paar Gags sind ganz lustig und die Thematik ist eben eher was für Frauen:)Die Schauspieler sind auch ganz ok für diese Komödie...einen Oscar bekommen sie damit aber nicht;)

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hrxuuuu

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wenn der Trailer schon so hoch angepriessen wird, erwartet man aus der eigentlich witzigen Story eine menge Gags, was aber nicht passiert. Die Darsteller können hier kaum was unter Beweis stellen und im Endeffekt haben sie eine bessere Komödie verdient. Es gibt tausende Schwangerschaftskomödien die komischer als diese "Mottenkisten-Gags", wie z.B. Beim ersten mal mit Seth Rogen. Fazit: Bis auf den lustigen Youtube-Witz, ist der Film eine frechheit ihn überhaupt als Komödie zu bezeichnen.

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Jilly93

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Bewertung4.5Uninteressant

enttäuschend!

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AgentGuhl86

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Bewertung3.5Schwach

Gestern war ich im Kino und wirklich viel erwartet habe ich auch nicht, daher kann ich hier von Enttäuschung nicht sprechen. Der Film war erwartet schwach und minimal witzig. Thematisch die Phase der Schwangerschaft in einem Film zu verarbeiten hat sicher Potential, aber hier wurde nicht viel daraus gemacht. Die einzige Stärke des Films liegt in den dramatischeren Szenen - z.B. eine der Hauptcharaktere verliert nach einer Blutung das Kind. Das ist bewegend und an diesen Stellen findet man Zugang zur Geschichte, kann das Gesamtwerk aber nicht retten.

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felifee

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Bewertung6.0Ganz gut

Es war mir von Anfang an klar, dass mich der Streifen nicht vom Hocker hauen wird.
Für einen netten Kinoabend mit ner Freundin hat es aber alle mal gereicht. Irgendwie Richtung typische RomCom mit Episodencharakter. Stellenweise habe ich sogar richtig gelacht und fast auch ein kleines Tränchen verdrückt.

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Bandrix

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Bewertung5.5Geht so

Gesneaked.
Nichts Neues an der Babyfront.
Schwanger sein ist anstrengend. Bei manchen klappt es sofort, andere brauchen Jahre um dorthin zu kommen. Wiederum die völlig Verzweifelten adoptieren.
All diese Schicksale versucht der Film mithilfe mehrerer Paare zu verbinden. So begleitet der Zuschauer beispielsweise J. Lo auf der Suche nach dem perfekten afrikanischen Kind.
Oder Cameron Diaz als Workaholic, die trotz Schwangerschaft noch eine Sendung auf die Beine stellen will.
Hin und wieder schafft es der Film tatsächlich lustig zu sein. Dies ist aber immer nur den Nebenfiguren geschuldet, allen voran Chris Rock mit seinem Daddy Club und Dennis Quaid als reicher Bald- Vater.
Unter den werdenden Müttern sind Elizabeth Banks und Anna Kendrick noch am Überzeugendsten.
Ansonsten hat „Was passiert wenn’s passiert ist“ jedoch wenig zu bieten.
Die üblichen Witze über Schwangere, hier und da Drama und schlussendlich das Happy End. Dabei scheint gegen Ende sogar noch mehr drinnen zu sein, kurz vor Schluss fehlt den Filmemachern wohl aber der Mut für mehr.
So reiht sich der Film ein in das übliche Einerlei. Nichts Besonderes, aber auch kein wirklicher Reinfall. Gesehen haben muss man „Was passiert, wenn’s passiert ist“ allerdings auf keinen Fall.

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fabel

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Schade. Dabei sah der Trailer doch SO gut aus.:-(


Bandrix

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Ach, dir gefällt er bestimmt. ;)



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