Wasser für die Elefanten - Kritik

US 2011 Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 28.04.2011

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Kritiken (21) — Film: Wasser für die Elefanten

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.5Ausgezeichnet

Alles in allem ist “Wasser für die Elefanten” ein Film mit künstlerischen Ambitionen, der es schafft genau das zu sein was er will und dabei die Faszination einer abenteuerlichen Umgebung in einer anderen Zeit gekonnt einfängt.

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Nach dem tragischen Unfalltod seiner Eltern verliert der junge Tierarzt Jacob (Robert Pattinson) Haus und Hof. Auf der Suche nach einem neuen Leben springt er auf einen fahrenden Zirkuszug auf. Direktor August (Christoph Waltz) und seine Frau Marlena (Reese Witherspoon) nehmen ihn in ihre Gruppe auf. Während der Zauber seinem Publikum eine Flucht aus dem trüben Alltag der grossen Depression der 1930er Jahre bietet, entdeckt Jacob bald, dass der schöne Schein trügt. - Sentimentale Dreiecksgeschichte von Francis Lawrence.

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HerrLehmann: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Robert Pattinson spielt den jungen Tiermediziner Jacob Jankowski, der sich zur Zeit der Great Depression einem Zirkus anschließt. Der wird geleitet von August (Christoph Waltz), einem so charismatischen wie cholerischen Mann, dem der Erfolg des Zirkus wichtiger ist als das Wohl der Tiere und der seine Frau (und Artistin) Marlena (Resse Witherspoon) an der ganz kurzen Leine hält. Natürlich bahnt sich zwischen Jacob und Marlena eine Liebesgeschichte an und natürlich dauert es nicht lange, bis August davon Wind bekommt.
Water for Elephants fehlt es zwar an dramatischer Zugkraft, doch es ist auch nicht ganz der langweilige Schmachtfetzen, den man bei Robert Pattinson vielleicht erwartet. Die Kulissen und Bilder sind durchaus ansehnlich, Waltz verleiht seiner Rolle eine gewisse, ungeahnte Tiefe und auch Pattinson kann sich von seinem Twilight-Langweiler freispielen. Die Beziehung zwischen Pattinsons und Witherspoons Figuren ist erstaunlich glaubhaft, die Dynamik zwischen Waltz und Patterson sorgt für einige durchaus spannende Momente.
Es bleibt trotz allem das Gefühl, dass Water for Elephants genausogut 20 Minuten früher enden oder 20 Minuten länger dauern könnte – der Handlungsverlauf wirkt wenig organisch, die Erzählung gleichzeitig unvollständig und zu dünn, um die zwei Stunden Laufzeit zu füllen, doch wer hier nur eine schmalzige Lovestory erwartet, könnte zumindest ansatzweise positiv überrascht werden.

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Chaosmacherin

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"Die Beziehung zwischen Pattinsons und Witherspoons Figuren ist erstaunlich glaubhaft" ehrlich? Das war der Punt der mich am meisten am ganzen Film nervte. Ich kontne den beiden ihre Zuneigung zueinander so gaarnich abkaufen. Für mich das unharmonischste Filmpaar seit langem.


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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4.0Uninteressant

Robert Pattinson hat, sorry, nur zwei Gesichtsausdrücke parat, Ms. Witherspoon schmachtet und Christop Waltz spielt alle an die Wand. Dieses Wasser ist eher von Aldi als von Evian.

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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7.0Sehenswert

Unterschwellig ein wirkungsvolles Plädoyer gegen Tiere im Zirkus!

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Pippi_Langstrumpf

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Definitiv! Genau diese Gedanken kamen mir auch in den Sinn.


gabee666

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find gut das der film sowas auch aufzeigt!


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.0Uninteressant

[...] Francis Lawrence (Regie) hat einen kruden Schmachtfetzen gedreht, ein Dreieck, an dem nichts Berauschendes ist. Pattinson setzt hier, wie schon bei „Twilight“ sein stets blasses Gesicht auf, das es an emotionaler Tiefenwirkung deutlich vermissen lässt. Eher bekommt man den Eindruck, dass er nicht ganz bei der Sache ist. Auch Witherspoon bleibt deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück. Allein Christoph Waltz Vorstellung entschädigt für einen schlechten Film.

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Elisabeth Maurer

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7.5Sehenswert

...Wasser für die Elefanten verzichtet auch darauf, ein umfassendes Porträt der damaligen Gesellschaft zu zeichnen, dieses entwirft er im Kleinen. Getragen wird er somit neben seiner visuellen Schönheit von den Leistungen der Schauspieler. Robert Pattinson kann sich von dem Vampir befreien und liefert eine sehr erwachsene und wohl für viele aufgrund seiner Rollengeschichte überraschend überzeugende Darstellung ab. Auch die Liebesgeschichte zwischen ihm und der um einige Jahre älteren Reese Witherspoon wirkt glaubhaft. Besonders beeindruckt dazu wieder einmal Christoph Waltz, dessen Figur beängstigend zwischen Zorn und Verunsicherung schwankt und somit keinen eindimensionalen Bösewicht abgibt. Die Nostalgie des Films erstreckt sich auch auf das Medium selbst, einerseits auf die Hochphase des alten Hollywoods, aber auch auf das Genre des Melodrams....

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Christiane Peitz: Der Tagesspiegel Christiane Peitz: Der Tagesspiegel

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6.0Ganz gut

Der Zirkus ist da. Eine Verheißung , eine Drohung, denn Zirkus bedeutet Magie und Maloche, Luftnummer und handfeste Gefahr. Zumal im Amerika der Großen Depression, in den dreißiger Jahren. Nach dem Unfalltod seiner Eltern verliert der Veterinärstudent Jacob Jankowski (Robert Pattinson) Habe und Heim, springt vor Kummer aber nicht etwa unter, sondern auf einen fahrenden Zug. Und weil es sich ausgerechnet um den Zirkus-Zug der legendären Benzini Brothers handelt, verdingt Jacob sich bald als Tierarzt und Elefantenwärter beim fahrenden Volk.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

Waltz gelingt es am besten, seine Figur und deren gefährliche Ambivalenz zu profilieren (dieser August ist Waltz' Paraderolle Hans Landa außerdem nicht ganz unähnlich).

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

In Wasser für die Elefanten spielt Waltz einen Zirkusbesitzer und Anführer während der Großen Depression, und wenn er zu sehen ist, sind alle Augen auf ihn gerichtet, egal wer spricht.[...] Wasser für die Elefanten ist eine Zirkusgeschichte voller Betrunkener, Zirkusweisheiten und leidender Tiere, einschließlich einem wunderschönen Elefanten. Die liebevolle, aber turbulente Dynamik zwischen Waltz,, Pattinson und Witherspoon ist bis zum Ende hin sehenswert, hauptsächlich dank Waltz.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.0Sehenswert

In einem Zeitalter der vorgefertigten Spezialeffekte und offenkundigen Fake-Spektakel ist es irgendwie altmodisch (und ein Vergnügen) einen Film mit glaubhaften Kulissen zu sehen, der von echten Personen produziert wurde. Wasser für Elefanten ist gute, solide Familienunterhaltung, ein gefahrloser Film für die Jugendfreigabe, der dennoch nicht dämlich ist, sondern ein erfrischendes Zwischenspiel, bevor wir im Sommer in die Blockbustersaison rasen.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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7.5Sehenswert

Wasser für die Elefanten ist eine nette Produktion, von Anfang bis Ende, von Rodrigo Prieto in stimmungsvollen Silhouetten und polierten Farben gefilmt. Jack Fisks Szenenbild in den engen Unterkünften ist großartig, besonders Augusts heruntergekommene Kabine hebt sich von den Quartieren der Schausteller in den Güterwaggons ab. Regisseur Lawrence genießt seine Chance, stilvoll sein Zirkuszelt aufzustellen...

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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5.0Geht so

Wasser für die Elefanten, mit Reese Witherspoon und Robert Pattinson in den Hauptrollen, wird Fans des Bestsellers von Sara Gruen gefallen, aber es fehlt dem Film an Lebensfunke, der das Drama auf der Leinwand wahrlich unwidersthlich gemacht hätte. […] Die kunsthandwerklichen Beiträge zum Film sind exzellent, insbesondere Rodrigo Prietos glänzende Cinematografie, Jack Fisks außerordentliches Szenenbild und Jacqueline Wests findige Kostüme.

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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5.0Geht so

Regisseur Francis Lawrence hat außerdem I Am Legend gedreht und ist ein anerkannter Produzent von Musikvideos. Doch dieser Film hängt durch, wenn er melodisch sein will. Die Kamera, die Kostüme und die Ausstattung machen alles richtig. Folglich zu richtig. Der Film verliert dadurch beides: die große Verwirrtheit des Zirkus und die fatale Verwüstung der Depression. Der Film wahrt einen selbstgemachten Glanz, der mehr wie die 1920er als die 1930er erscheint.

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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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2.0Ärgerlich

Regisseur Lawrence ist so beschäftigt damit, die unbedeutenden Geschehnisse des Buchs in Wasser für die Elefanten zusammen zu werfen und farbenfrohe Nebencharaktere einzuführen (um sie dann wieder fallen zu lassen), die so kurz zu sehen sind, dass man sie kaum wahrnimmt, sodass der Film es nicht schafft, einen Sinn für das Wundervolle zu entwickeln. Denn was ist ein Zirkus im Grunde genommen, als surreales Schauspiel, dass die tierische Seite der menschlichen Natur zelebriert?

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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8.5Ausgezeichnet

Wasser für die Elefanten ist ein altmodischer Film im Sinne einer nostalgischen Hommage an eine längst vergangene Ära. Natürlich könnte man von einer sentimentalen Schmonzette reden, aber dafür geht diese bewegende Lovestory und Dreiecksbeziehung doch sehr zu Herzen. Und das nicht nur unverbesserlichen Romantikern, die noch an die große und ewige Liebe glauben. Daneben gibt's auch einen visuellen Schauwert - die bunte Welt und geheimnisvolle Magie des Zirkus, die knisternde Atmosphäre in der Manege.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.0Geht so

Die Chemie stimmt nicht in diesem Dreieck plus Elefant, was für ein Eifersuchtsdrama ein gewaltiges Manko darstellt. Selten wirkte auch Oscarpreisträgerin Reese Witherspoon so blass, was gewiss nicht nur am unnatürlich hellen Blondton ihrer Haare liegt. Letzterer mag dem Zeitkolorit geschuldet sein, die Klischeehaftigkeit, die nicht nur Witherspoons Figur bestimmt, lässt sich damit jedoch nicht erklären.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.5Ganz gut

Die Trumpfkarten von "Wasser für die Elefanten" heißen [...] Ausstattung, Realismus und Waltz, die Abzüge gibt es für eine sich insgesamt doch sehr vorhersehbar entwickelnde und im letzten Drittel nicht allzu überzeugende und berührende Handlung. Damit entpuppt sich "Wasser für die Elefanten" dann zwar als nur bedingt tauglich für die Kategorie "Großer Schmachtfetzen", hat aber doch einiges an Attraktionen zu bieten.

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José Garcia: Textezumfilm

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6.5Ganz gut

Francis Lawrences Spielfilm ist nur bedingt ein „Zirkusfilm“. Zwar wird „Benzinis spektakulärste Show der Welt“ in zwei schnell geschnittenen Sequenzen in bunten Farben gezeigt. Zwar deutet „Wasser für die Elefanten“ das unstete Leben und die finanziellen Probleme, zumal in den schwierigen Zeiten der großen Depression und der damit einhergehenden Prohibition an. Eine Zirkus-Milieubeschreibung bietet Lawrences Film jedoch nicht. „Wasser für die Elefanten“ konzentriert sich vielmehr auf die Liebesgeschichte beziehungsweise die Dreiecksbeziehung. Dramaturgisch zeigt das Drehbuch von Richard LaGravenese indes bereits bei der Einführung einige Schwächen: Der zu lange geratene Prolog mit dem über 90 Jahre alten Jacob Jankowski (Hal Holbrook) dient lediglich dazu, in die Rückblende überzuleiten. Eine Verknüpfung der zwei Zeitebenen findet jedoch nicht statt. Obgleich sich Lawrences Film durch einen epischen Erzählton auszeichnet, entfaltet der Film den Spannungsbogen keineswegs gleichmäßig…

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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7.0Sehenswert

Die Einfachheit der Geschichte, die gelegentlich in süßliches Kitschkino abzugleiten droht, ist dabei wohl weniger Drehbuchautor Richard LaGravenese zu schulden, als der Romanvorlage selbst. Dennoch hat Wasser für die Elefanten seine Meriten; denn auch wenn die Figurenzeichnung und deren Entwicklung wenig originell sind, vermittelt die Inszenierung eine sehr dichte Zirkus-Atmosphäre. Die genaue Bebilderung der Andersartigkeit dieser Lebenswelt ist bemerkenswert, wobei sich der Film große Mühe gibt, dem Zuschauer dieses reizvolle Ambiente zu eröffnen, ihn in die Terminologie, die Geheimnisse und das Geschäftsgebaren einzuführen. Tatsächlich wiegt dieser spannende, lebensvolle Hintergrund viele Schwächen der Hauptgeschichte auf.

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Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze

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4.0Uninteressant

Robert Pattinson [stellt] sich hier [...] als eine derart charismafreie Zone heraus, das er zum schwarzen Loch des Films wird, zu dem Vakuum, um das sich alles hilflos dreht. Die einzige Figur, deren Präsenz einen bleibenden Eindruck im Film hinterläßt, ist [...] denn auch die Elefantendame Rosie, gespielt von der bereits 42jährigen Hollywood-Veteranin Tai, die hier [...] reihum Szenen stibitzt und ihren menschlichen Co-Akteuren vorführt, wie Leinwand-Charisma wirklich auszusehen hat.

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Kommentare (91) — Film: Wasser für die Elefanten


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Riese96

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Bewertung5.5Geht so

Die Erzählweise des Films ist gut, aber leider nimmt man sich nicht richtig Zeit für einige Dinge, es wird alles irgendwie 'abgearbeitet'. Immerhin gute Story und super Schauspieler.

Nur 5,5 von 10 Punkten!

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mel1202

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin positiv überrascht von "Wasser für die Elefanten". Eine gute Story & der ganze 20er Jahre Flair passt rund um dazu.
Christoph Waltz als Bösewicht natürlich komplett überzeugend!! Sein Filmcharakter finde ich wirklich interessant & er hat ihn fantastisch dargestellt! Auch Reese Witherspoon fand ich toll. Pattinson hingegend...naaja. Es hätte wohl bessere für seinen Part geben können :) Auch die Chemie zwischen Witherspoon & Pattinson fand ich nicht sonderlich glaubwürdig.
Nicht perfekt aber defintiv Sehenswert.

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vuvuzela

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Bewertung4.0Uninteressant

Christoph Waltz hat natürlich den perfekten Bösewicht abgeliefert, aber dann muss man schon überlegen was noch positives erwähnen kann. Die Story war einfach zu banal, man hat natürlich schnell gewusst, dass Waltz irgendwann von dem Elefant zertrampelt wird. Das alles so schnulzig abläuft hat man dagegen nicht ahnen können.

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Amaroks

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider Film.
Das ende hat mir gefallen. Der ältere hat das gut rüber gebracht. "Das war ein Leben meine Junge, das war ein Leben.."

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich find den Robert ganz arg doof! Aber der Christoph und die Reese holen´s ja wieder raus! Teilweise war ich echt ergriffen, es gibt sehr viel schönes, aber auch ernüchterndes zu sehen und die Darsteller vollbringen Meisterleistungen. Die Story ist sehr ansprechend und wird in wirklich sehr tollen Bildern erzählt. Zwischendurch ist es mir etwas zu zäh und schnulzig, größtenteils hat mich der Film aber bewegt und trotz der vielen Klischees kam keinerlei Langeweile in mir auf.

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Das romantisiert-abenteuerliche Zirkusmelodram kommt in seiner Gesamtheit schon ein wenig altmodisch daher. Was vom Ansatz überhaupt nichts negatives ist. Die Geschichte entführt mich in eine nostalgische Traumwelt und macht auf mich den Eindruck eines lebendig gewordenen Schnulzen-Romans. Wobei ich nichts gegen die Vorlage von Sara Gruen sagen möchte. Ich kenne sie nicht einmal.

Allerdings fällt mir doch auf, das der Film für einen der in der Zirkuswelt spielt, sich doch sehr damit zurückhält dessen Flair einzufangen. Zu wenig Künstler und Gaukler bei der Arbeit, ich vermisse das Spektakel oder die Attraktion. Stattdessen konzentriert man sich auf die Umstände und Probleme des fahrenden Volks und die Dreiecksbeziehung der drei Hauptfiguren. Außerdem erscheint die Erzählperspektive der Rückblende völlig sinnlos, weil gar keine Verknüpfung zwischen den Zeitebenen vorhanden ist. Dann ist doch noch das recht hölzern wirkende Spiel von Robert Pattinson, der mit der zehn Jahre älteren Reese Witherspoon so gar nicht harmonieren mag (Wann nimmt Ms Witherspoon endlich mal wieder Rollen an, die ihrer gerecht werden?). Einzig Christoph Waltz bereitet auf der darstellerischen Seite Freude. Was mir unverständlich ist: Da ist die Darstellung des tyrannischen Direktors eine so dankbare Rolle und trotzdem bleibt Waltz hinter seinen Möglichkeiten. Ich war von "Water for Elephants" etwas enttäuscht, weil ich doch mit der Erwartung an den Film gegangen bin, etwas von ähnlicher Qualität zu sehen wie "The Notebook". Schade, das der Film sein Potenzial so verpuffen läßt. Ich habe mir mehr erhofft.

Wenig spektakulär, dafür romantisiert bis süßlich verkitscht, unterhält der Film mehr als vorhersehbar sein geneigtes Publikum.

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Le Chuck

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Mich hat es in dem Film weniger gestört, aber ich weiß was du meinst. Von Waltz war ich auch etwas enttäuscht, er spielt gut, aber in den letzten Filmen die ich mit ihm gesehen habe, irgendwie immer gleich. "The Notebook" kenne ich noch nicht, habe aber schon viel Gutes gehört. Mal schauen, vielleicht schafft er es auf meine Leihliste bei Lovefilm;)


RoosterCogburn

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Ups - ich hoffe, ich hab nicht gespoilert.


Begbie

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Anfang ist sehr hanebüchen (klar kommt der Direktor mitten in der letzten Abschlussprüfung in den Raum um ihm vom Unfall zu erzählen) und das Ende zu melodramatisch. Aber an sich ganz ok und ein guter Christoph Waltz.

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Mondlady

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Bewertung7.0Sehenswert

ein schöner film der zeigt wie eine ereignis das ganze leben verändern kann. jacob schließt sich dem zirkus an, um die vergangenheit hinter sich zu lassen und taucht ein in eine, für ihn bis dato, unbekannte welt. die weitere filmische handlung läßt sich zwar leicht durchschauen, aber das empfinde ich nicht als so schlimm.
die gelungenen tieraufnahmen und der einblick in die damalige zirkuswelt runden das ganze ab.

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soucheib

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Bewertung4.5Uninteressant

Naja, Robert Pattinson hat schlechtere Filme gedreht, ohne hier Namen nennen zu wollen.
Einmal gesehen, anständig unterhalten. Würde ihn aber nicht nochmal schauen.

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burkivoll

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Bewertung3.5Schwach

Während eines Langstreckenflugs sehe ich dann auch einmal einen Film, den ich sonst ignorieren würde. Meine Vorhersage von 5,5 war eindeutig zu hoch, ein blutleeres Liebespaar und ein auf eine Rolle festgelegter Christoph Waltz, der kann doch hoffentlich auch was anders gut spielen, nerven schon ganz schön. Für's Wachbleiben über den Wolken hat's aber gereicht und Ignoranz ist für das Urteilsvermögen schädlich.

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cArLos4evEr

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Christoph Waltz!!!!!!!!

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maestro10

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich gar nicht so schlecht, jedoch hat die Chemie zwischen Pattinson und Witherspoon überhaupt nicht gefunkt...

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Reli

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Bewertung2.0Ärgerlich

Welche suizidale Neigung mich dazu gebracht hat mir diesen Film (zum Glück nur auf DVD) anzuschauen, kann ich selber nicht mehr nachvollziehen, danach hätte ich dies aber gern getan - vorzugsweise mit Elfenbein. Was für eine Verschwendung an Stars, Tieren und einer an sich guten Grundidee. Dieses kitschige Filmchen klebte wie ein HubuBuba im Hals und wollte einfach nicht flutschen. Zirkus in den 1930er Jahren, ach was hätte sich alles daraus machen lassen, statt dessen: ein Stereotyper C. Waltz, ein noch hölzenerer R. Pattinson (von der Liebesszenerie möchte ich gar nicht erst anfangen zu reden), der Rest der Darsteller sind eh nur Beiwerk und die Musik kleistert alles zusammen. Da konnte auch der O-Ton nicht mehr viel retten: 1 Punkt gibt es für die netten Kostümchen und 1 für Reese (da sie alle Stunts auf den Tieren selbst durchführte, Respekt).

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movie.max

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Bewertung5.5Geht so

Es fängt gut an, ist bildgewaltig und stimmig.
Was nicht funktioniert sind der Drift in den Kitsch, die Beziehungsentwicklung zwischen Rob und Reese, dass Waltz nichts zeigen kann, außer Landa und der Lacher mit dem Elefanten gegen Ende.

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Shawnee

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschenderweise war ich von WASSER FÜR DIE ELEFANTEN nicht komplett enttäuscht. Selbst Reese Witherspoon war erträglich in ihrem Tun, wenn sie auch nicht meine Wunschbesetzung gewesen wäre. Muss man Christoph Waltz überhaupt erwähnen, der macht seine Sache immer großartig und selbst Robert Pattinson hat mich mit seinem schmerzverzerrten-weil-Tierleid-vor-Augen-Blick in seinen Bann gezogen, bei dem mich seltsamerweise das Gefühl ereilte, dass Mr. Pattinson meinen vor Rührung erzitterten Gesichtsausdruck stiehlt. Zweifelsohne sind vor allem die liebenswerten Nebenfiguren dieses Dramas sehenswert und selbstverständlich ist die talentierte Elefantendame "Rosie" ein Sympathiefaktor allerhöchster Güte. Gerade die Szene, in welcher sie sich "losreißt", wenige Schritte geht, um sich etwas Limonade zu genehmigen und schließlich friedlich an Ort und Stelle zu stehen - da hätte man sie einfach knutschen können.
Der Film lebt somit von einer schönen Ausstattung, einem guten Cast (sowohl in Menschen als auch in Tierform) sowie einer mitreißenden Geschichte, der man sogar die "Kitsch-Szenen" zu verzeihen droht.

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Schönes Mash-Up aus "Titanic" und "Inglourious Basterds". Ohne Eisberg und ohne Nazis, aber mit Elefant. Klingt komisch, ist aber so. Denn wie in Jim Camerons Schifffahrtsfilm, schwelgt auch hier ein alter, gebrochener Mann (bzw. mit Kate/Rose war es halt eine Frau) in Nostalgie, erzählt seine Lebensgeschichte und erinnert sich gedankenversunken an seine erste und einzige große Liebe. Der Aufbau der Handlung ist genau derselbe. An "Inglourious Basterds" erinnert nicht nur der von Christoph Waltz verkörperte Zirkusdirektor August, ist er Judenjäger Hans Landa zum Teil doch nicht gerade unähnlich, beide lassen sich nämlich wunderbar als sympathische Sadisten beschreiben, sondern auch optisch sind Referenzen erkennbar. Als am Anfang das Zirkuszelt aufgebaut wird, erinnert das stark an den Holz hackenden Monsieur LaPadite und als August sich rasend auf seine Ehefrau stürzt, um sie zu erwürgen, wird nicht nur inhaltlich aus dem Finale von Quentins Weltkriegsfarce zitiert, sondern sogar eine Einstellung 1:1 übernommen.

Aber das nur nebenbei. Gut geklaut ist schließlich besser als schlecht selbst gemacht. Und bei "Water for Elephants" passt alles wunderbar zusammen. Christoph Waltz als charmanter Fiesling mit Anzeichen schizophrener (bipolarer?) Wesenszüge, hat hier sicher den interessantesten Charakter, den er ganz großartig rüberbringt, aber auch die anderen Darsteller, und dazu zähle ich nicht nur die anderen beiden Parts des Haupt-Trios, sondern z.B. auch Hal Holbrook, der den alten Jacob ganz herzergreifend gibt, machen ihre Sache ausgezeichnet. Ein bisschen schade ist es nur, dass die Chemie zwischen Robert Pattinson (der in seinen Filmen irgendwie ständig mit Torten beworfen wird, was das wohl über ihn aussagt?) und Tai, gespielt von Elefantendame Rosie, besser zu stimmen scheint, als zwischen ihm und Reese Witherspoon, die hier sowieso, verglichen mit anderen ihrer Filme, eine eher schwächere Leistung zeigt.

Diese Kleinigkeit ist allerdings zu verkraften, denn "Water for Elephants" ist einfach schön anzusehen. Auf jeden Fall einer der Filme, für die der Begriff 'Große Gefühle' erfunden wurde! Denn, ob nun in der Liebesgeschichte zwischen Jacob und Marlena oder der Beziehung zu den Tieren, der Film ist zwischen tragisch und aufblühend pendelnd immer dramatisch, aufwühlend, äußerst gefühlvoll und hochemotional, wobei er glücklicherweise nur selten in unnötigen Kitsch abdriftet und die prächtige, bunte Zirkuswelt der 30er Jahre zudem wunderbar einfängt. Hier wird nichts Neues erzählt, sondern eher auf Bewährtes gesetzt, weshalb man folglich nicht zu viel erwarten sollte und auf Innovationen verzichten muss, insgesamt ist das Ganze aber trotzdem eine mehr als runde Sache.

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REDDF1VE

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schmonzette a la "Die weisse Massai" befürchtet, doch Überraschung: "Wasser für die Elefanten" ist ein wirklich schöner Film mit einem mal wieder großartigen Christoph Waltz und einer Reese Witherspoon, die nicht zu altern scheint. Zudem ist der Film optisch wirklich hübsch. Einige Aufnahmen könnte man so auch als Poster verkaufen.

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supersizefilms

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film hat mir gut gefallen. Er erfüllt die meisten Erwartungen die ich am Anfang hatte (halt was so ein normaler DVD-Liebesfilm für Erwartungen hat).
Man wird beschäftigt und es wird nie ganz langweilig, es war der erste Film wo mir Robert Pattinson in seiner Rolle wirklich gefallen hat und auch Reese Witherspoon war gut zu ertragen. Christoph Waltz war mir fast schon ein bisschen ZU VIEL Christoph Waltz und bemängeln muss ich leider, dass ich es schade finde, dass der Zirkus es so rüberbringt, als ob alle Zirkusse "lieb" zu den Artisten und vor allem Tieren sind, außer eben der von Herrn Waltz. Wer sich einmal die wirklich gute Doku "Earthlings" http://www.moviepilot.de/movies/earthlings-2
anguckt, der wird dort mehr über Zustände im normalen Zirkus erfahren.
Pluspunkte gebe ich noch für das teilweise überraschende und abstrakte "Finale"^^ ;)

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Blackwater

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Bewertung5.5Geht so

Mein Fazit, ein gewöhnlicher Drama-Liebesfilm. Für Fans von solchen Filmen aber sicherlich empfehlenswert.

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emotionfreak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir hat der Film wirklich gut gefallen. Tiefgang und Anspruch sind zwar eher schwach ausgeprägt, aber ein emotionales Drama und schöner Liebesfilm. Es geht um die Liebe zwischen Mann und Frau, aber auch die Liebe zu einem Tier und die Liebe zum Zirkus. Zudem bietet der Film einen spannenden und interessanten Einblick in die Welt des Zirkus in den 30igern(wenn ich auch nicht weiß, in wie fern das realistisch dargestellt wurde)Besonders faszienierend finde ich die Methode, wie sich der Zirkusdirektor solchen Mitarbeitern,die er nicht mehr braucht, entledigt.
Die Schauspieler konnten mich mit Ausnahme von Christoph Walz nicht so begeistern.
Der Soundtrack ist mir auch nicht in Errinerung geblieben, das Visuelle aber gefiel mir sehr gut.
Im Großen und Ganzen hat der Film einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen und mir einen schönen, unterhaltsamen DVDabend beschert.

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