"Watchmen" ... ich erwartete einen typischen Superheldenfilm, mit viel action, ein paar übersinnlichen Fähigkeiten, einem schaurigen Antagonisten und natürlich wie könnte es anders sein, einer Liebesgeschichte irgendwo zwanghaft hineingepresst.
Doch dem war nicht so, "Watchmen" ist wohl einer der wenigen, welcher mich wirklich überrascht hat. Nicht nur durch seinen Handlungsverlauf sondern auch durch die vielfältigen und unergründlichen Charaktere. Die geballte Gewalt, welche zwischendurch aufblitzt gibt dem Film den gewissen Biss und eine Ernsthaftigkeit auf welche ich nicht gefasst war. Allerdings kommt auch diese Verfilmung um keine Liebesbeziehung herum, jedoch wird sie nicht allzu stark thematisiert und übernimmt eigentlich nur eine kleine Nebenhandlung.
Ebenso scheint es, dass die Watchmen nicht wirklich über spezielle Fähigkeiten verfügen sondern eher ganz normale Menschen sind, welche eine sehr gute Kampftechnik beherrschen und etwas mehr Grips haben als der Rest der Menschheit. Abgesehen von Dr. Manhattan, welcher natürlich eine Ausnahme darstellt, aber durch seine Überheblichkeit und ständigen Aussagen, dass er der Menschheit überdrüssig ist, schnell eine der unsympathischten Charakteren verkörpert.
Nur zu oft sitzt der größte Feind in den eigenen Reihen und noch bevor die agierenden Darsteller endlich draufkommen weiß man es selbst schon lange. Doch in diesem Fall nimmt das Ende eine nur zu positiv unerwartete Wendung, welche dem Zuschauer endlich mal das bietet, auf was er in den anderen Comicverfilmungen immer vergebens hofft.
" 'Das tust' Rorschach? Ich bin kein Comicbösewicht. Glaubst du ernsthaft, ich würde euch meinen genialen Plan erklären wenn auch nur die geringste Chance bestünde, dass ihr darauf Einfluss nehmt.... Ich habe es vor 35 Minuten ausgelöst"
regiseurin Mon, 14 May 2012 09:11:13 -0000
Kommentar löschen"Watchmen" ... ich erwartete einen typischen Superheldenfilm, mit viel action, ein paar übersinnlichen Fähigkeiten, einem schaurigen Antagonisten und natürlich wie könnte es anders sein, einer Liebesgeschichte irgendwo zwanghaft hineingepresst.
Doch dem war nicht so, "Watchmen" ist wohl einer der wenigen, welcher mich wirklich überrascht hat. Nicht nur durch seinen Handlungsverlauf sondern auch durch die vielfältigen und unergründlichen Charaktere. Die geballte Gewalt, welche zwischendurch aufblitzt gibt dem Film den gewissen Biss und eine Ernsthaftigkeit auf welche ich nicht gefasst war. Allerdings kommt auch diese Verfilmung um keine Liebesbeziehung herum, jedoch wird sie nicht allzu stark thematisiert und übernimmt eigentlich nur eine kleine Nebenhandlung.
Ebenso scheint es, dass die Watchmen nicht wirklich über spezielle Fähigkeiten verfügen sondern eher ganz normale Menschen sind, welche eine sehr gute Kampftechnik beherrschen und etwas mehr Grips haben als der Rest der Menschheit. Abgesehen von Dr. Manhattan, welcher natürlich eine Ausnahme darstellt, aber durch seine Überheblichkeit und ständigen Aussagen, dass er der Menschheit überdrüssig ist, schnell eine der unsympathischten Charakteren verkörpert.
Nur zu oft sitzt der größte Feind in den eigenen Reihen und noch bevor die agierenden Darsteller endlich draufkommen weiß man es selbst schon lange. Doch in diesem Fall nimmt das Ende eine nur zu positiv unerwartete Wendung, welche dem Zuschauer endlich mal das bietet, auf was er in den anderen Comicverfilmungen immer vergebens hofft.
" 'Das tust' Rorschach? Ich bin kein Comicbösewicht. Glaubst du ernsthaft, ich würde euch meinen genialen Plan erklären wenn auch nur die geringste Chance bestünde, dass ihr darauf Einfluss nehmt.... Ich habe es vor 35 Minuten ausgelöst"
P.S. Haha geil!!! Film Nummer 888 ^^
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