Weihnachten im Juli

Christmas in July (1940), US
Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie

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7.2 Kritiker
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Skala 0 bis 10
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mit Dick Powell und Ellen Drew

Der Film handelt von einem kleinen Angestellten, der zur Aufbesserung seiner Barschaften regelmäßig an Preisausschreiben teilnimmt. Seine Kollegen nehmen ihn auf die Schippe, indem sie ihm ein falsches Telegramm schicken, in dem es heißt, er habe den ersten Preis und 25.000 Dollar gewonnnen. In seinem Glücksrausch kauft er seiner Familie und seiner Angebeteten allerlei Geschenke, wird aber dann, als die Wahrheit herauskommt, sehr schnell auf den Boden der Realität zurückgeholt.


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Kritiken (2) — Film: Weihnachten im Juli

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.5Sehenswert

„This is a business, not a cultural project“ -

Preston Struges setzt an jenem Punkt an, den er bereits kurze Zeit vorher in seinem Debüt „The Great McGinty“ bearbeitet hat: Die Demaskierung der amerikanischen „from rags to riches“-Lebenslüge.

In vielerlei Hinsicht ist „Christmas in July“ nun nicht nur wegen seiner anderen Schwerpunktsetzung, weg vom politischen System, hin zur US-Wirtschaft und ihren Angestellten, die Spiegelung von Sturges‘ Erstling, sondern auch dessen logische Fortführung: Dick Powell gibt hier den Prototyp des Durchschnittsbürgers, stets von der Hoffnung auf den gesellschaftlichen Aufstieg angetrieben, aber doch auch immer bestrebt, nicht vom rechten Weg abzukommen. Aber aller Redlichkeit zum Trotz - wie vorher Brian Donlevy, fällt auch ihm der erhoffte Ruhm samt seiner Vergünstigungen nur durch bloßen Zufall, nicht durch harte Arbeit, in die Hände.

Ähnlich wie zwanzig Jahre später in Wilders „Apartment“, liegt…

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Hitmanski

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Danke!


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

[...] Erstaunlich zum einen, dass Sturges sich trotz beständigen Sujets nie wiederholt (seine Verlierertypen sind mehr als nur bloße Schablonen, die nach Bedarf neu ausgelegt werden), es vor allem aber immer wieder vorzüglich versteht, die entsprechend verzwickten Geschichten befriedigend aufzulösen, ohne Witz und Schärfe an moralische Glasierungen opfern zu müssen. Sein Märchen vom leichtgläubigen Gewinner, der die Wohlhabenden entkleidet und die Bedürftigen beschenkt, entpuppt sich natürlich als durchaus möglich – Bürokratie und Korruption sei Dank, wird aus dem Scherz vorschnell Realität. [...]

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