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Wenn der Wind weht - Kritik
GB 1986 Laufzeit 84 Minuten, FSK 6, Drama, Animationsfilm, Historienfilm, Kinostart 20.11.1986
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Kritiken (2) — Film: Wenn der Wind weht
Xander8112: Xanders Blog
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„Wenn der Wind weht“ ist einer der deprimierendsten Filme, die ich je gesehen habe. Er ist dahingehend sehr gut und absolut empfehlenswert, als das er seine Wirkung nicht verfehlt, wenn man Hilda und Jim und mit ihrer gewissen Naivität beobachtet, Anfangs noch mit und über sie lacht, ihren Gesprächen gebannt zuhört und parallel die Auswirkungen der Atombombe miterlebt, welche die beiden entweder nicht wahr haben wollen oder aber es tatsächlich nicht besser wissen. Es ist kein Film, den ich so schnell noch einmal sehen will. Und ich weiß nicht, ob ich ihn überhaupt noch einmal sehen will.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...]Bei mir hat der Film in früherster Jungend schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dazu trugen sowohl die überaus sympathischen Hauptfiguren als auch das absehbar traurige Ende bei. Ein Film, der nahe geht und in der heute doch etwas entspannteren Situation zwischen den Weltmächten als Zeitdokument angesehen werden kann.
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Kommentare (33) — Film: Wenn der Wind weht
emotionfreak Sun, 10 Mar 2013 11:05:47 -0000
Kommentar löschenTieftraurig und urkomisch zugleich und das mit einem sehr, sehr ernsten Thema. Es wird gezeigt, welch Unheil eines der schrecklichsten möglichen Geschehnisse, eines das Leid und schrecken über den gesamten Planeten bringen würde, über 2 Menschen bringen würde. Diese 2 Menschen sind ein altes, naives und absolut liebenswertes Ehepaar. Menschen, wie du und ich, Und das hat vielleicht mehr Wirkung, als computeranimierte Bilder von zerstörten Städten. Die Beiden sind absolut unschuldig, 2 Menschen, die keine Ahnung haben, von dem, was in der Welt vor sich geht, die einfach nur ein beschauliches, einfaches Leben auf dem Land führten. Sie sind unschuldig, es sind die Mächtigen der Welt, die verantwortlich sind und die 2 hoffen bis zu Letzt, dass diese schon alles wieder in Ordnung bringen. Aber es ist zu spät, nach einem Atomkrieg ist nichts mehr in Ordnung zu bringen. Trotz des ernsten Themas einfach urkomisch, wenn die Beiden mit ihren naiven Dialogen kommen.
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Velly Sun, 10 Mar 2013 11:33:07 -0000
Antwort löschenToller Film. Allerdings mit fragwürdiger Altersfreigabe.
Hab den in jungen Jahren gesehen und war schon ziemlich mitgenommen danach...
Alienator Sun, 03 Feb 2013 18:53:06 -0000
Kommentar löschenGroßer Klassiker
Neben "Der Tag danach" und "The Quiet Earth" einer der grossen, stillen Antiatomkriegsfilme der 80er Jahre.
Leise ohne Pathos, durchaus satirisch und quälend realistisch ist dieser kunstvoll gestaltete und exzellent metaphorische Film ein Meilenstein in der Erzählkunst des Zeichentricks. Zwar künstlerisch nicht unbedingt weltbewegend, aber bewegend in seiner teils düsteren teils lebensbejahenden Aussage. Und vorallem ist er eins: bitter!
Er zeigt in beeindruckenden Bildern den nuklearen Holocaust anhand zweiter Einzelschicksale. Keine Action, kein überdimensionales Drama. Sondern realistisch bis ins kleinste Detail.
Ein ambitionierter Zeichentrickfilm nicht nur für Kinder. Im Gegenteil.
Großer Klassiker.
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deevaudee Thu, 03 Jan 2013 22:28:15 -0000
Kommentar löschenDen Film hier, vor Ewigkeiten als kleines Kind gesehen, und danach nie wieder. Bis!! ich den im Laden hab stehen sehen, mich nur ganz grau an ein, zwei Bilder erinnern konnte, und aus Neugier den mir dann zugelegt habe. Im Grunde ein einfacher Zeichentrickfilm. Mit der Thematik der mittleren 80er Jahre, als die Westliche Welt, sehr starke Probleme mit dem Kommunismus hatte. Es wird hier ein Endzeitszenario, mit dem Untertitel, was wäre wenn die Russen eine Atombombe auf das Britische Festland abwerfen würden?
Und genau darum gehts. Im Fokus stehen lediglich 2 Personen, James und seine Frau Hilda. Ihn sieht man noch anfänglich Zeitung lesen in einer Bücherei, wo er anschliessend dann nach Hause fährt. Doch bevor es nur Zeichentrick wird, werden auch einige Realbilder mit hinein geschnitten. Das wirkt ein wenig altbackend das Bildmaterial, aber soll unterstreichen, in welcher Angst die Regierungen damals wirklich gelebt hatten, und welche Mobilisierungsmaßnahmen sie auch ergriffen hatten. Der ständige Alarmzustand war eine Bedrohung, nur wäre ein Nuklearkrieg nicht zu vergleichen mit dem 2. Weltkrieg.
James kommt also nach Hause, und unterrichtet seiner Frau von dieser Gefahr. Und an Hand einiger Broschüren beginnt er mit dem Hausinventar ein Schutzraum zu bauen, der alles andere als wirklichen Schutz bietet. Aber genau da kommt die wahre Säule des Filmes zum tragen. Die Verbindung der beiden Eheleute, und ihr treudoofer Dialog über sinnvolle und sinnlose Dinge. Dabei gewinnt man beide irgendwie lieb, aber irgendwie auch nicht. Denn mit der Zeit geht ihr Gequake auch einen tierisch auf die Nerven. Doch bei all ihren beider Macken ist man trotzdem auf ihrer Seite. Und neben Echtzeitbildern, gibts auch Karikaturen zwischendurch, die das Gemüt der beiden Sinnbildlich darstellen soll. Und was ich besonders genial fand, die Kamerafahrten der 2D Zeichentrickbilder, in denen es Ansatzweise nach freibeweglichen Bildern in einer 3D Welt angedeutet werden konnten. Das war schon zu der Zeit grandios find ich.
Wie sich die Geschichte in weiteren Verlauf entwickelt sollte jeder selbst sehen. Denn wenn Naivität, der Hang zum Alltag und den gewohnten Dingen sich mit einer Katastrophe kreuzen, können 2 alte Menschen wie James und Hilda sich ohne Fremde Hilfe nicht wirklich helfen. Denn wenn die einzigste Hilfe ein Katastrophennschutzheft ist, kann man sich vorstellen das nicht für jede Situation eine passende Lösung parat steht. Der Film kann traurig und nachdenklich stimmen, und ich Rätsel heute noch, wie der Film damals als kleiner Junge auf mich gewirkt hatte, aber ich würde behaupten, er hat mich nicht fröhlich zurück gelassen. Und das tut er auch heute noch nicht. Die 5,5 ist aber eine durchaus besonders gute 5,5. Das möchte ich nochmal angemerkt haben. =)
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Marco.Madness Sat, 22 Sep 2012 17:47:28 -0000
Kommentar löschenWunderbar satirisch, stellenweise lustig, furchtbar trauriges Ende!
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-={(TATANKA)}=- Fri, 07 Sep 2012 21:59:38 -0000
Kommentar löschenDer Film ist so unendlich traurig.
Mir sind in der Schlussszene, als beide wieder die Säcke anhatten, wirklich die Tränen in die Augen gestiegen. Trotzdem musste ich wieder kurz über einen Spruch lachen der, wie der ganze Film, von der Naivität der beiden herzensguten Leutchen quasi durchtränkt ist.
Die Frage stellt sich nur ob es tatsächlich naive Gedankengänge sind, oder dass beide eigentlich wissen was auf sie zu kommt, durch ihre unglaublich optimistische Sicht auf die Welt aber einfach das beste daraus zu machen versuchen.
Es gibt selbst dann als die Bedrohung schon Spuren hinterlässt ,trotz der bedrückenden Stimmung ,immer wieder Situationen in denen man (mit einem Kloß im Hals) einfach lachen muss.
Man schließt die beiden von Anfang an einfach zu sehr ins Herz ,durch ihren liebevollen Umgang und dem Kind im Manne was bei Opi immer wieder durchbricht, als dass einen das Schicksal der beiden kalt lassen könnte.
Umso schwieriger wird der Film auf Grund der Tatsache ,dass der Zuschauer bereits zu Beginn weiß, dass diese fiktive Geschichte kein happy end nehmen kann.
Heftige Kost die auch im Nachhinein wirkt.
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emp6 Thu, 06 Sep 2012 17:06:20 -0000
Kommentar löschenDefinitiv ganz oben auf meiner Liste der noch unbedingt anzuguckenden Filme. Aber wieso ist der FSK6??
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-={(TATANKA)}=- Fri, 07 Sep 2012 22:03:04 -0000
Antwort löschenDefinitiv nicht nachvollziehbar. Andererseits denke ich dass Kinder sich langweilen würden da sie die Dramaturgie nicht verstehen, bzw eine ähnliche kindliche Sicht haben wie die zwei, was dann aufs selbe rauskommt.
L.M.S. Sat, 21 Jul 2012 18:01:43 -0000
Kommentar löschenBeinahe drei Wochen habe ich mich geweigert, noch mal über diesen Film nachzudenken, geschweige denn etwas über ihn zu schreiben, da ich immer, wenn ich diesem Werk einen Gedanken schenke, nahezu in Tränen ausbreche.
"Wenn der Wind weht" ist wahrlich ein herzzereißendes Erlebnis, er zeigt die Auswirkungen eines atomaren Angriffs und beleuchtet dabei die Situation des Rentnerehepaars Hilda und Jim Bloggs. Sie wohnen in einem kleinen Dorf in der Nähe von London und führen dort ein beschauliches Leben, bis sie eines Tages Nachrichten eines nahenden Atomkrieges erreichen. Jim versucht sich mithilfe einer Broschüre vorzubereiten, in dem er beispielsweise einen "Schutzraum" für Hilda und sich selbst baut, doch seine sture Ehefrau steht dem Ganzen eher skeptisch gegenüber. Sie beharrt darauf, dass sie ja auch den letzten Krieg überstanden hätten und schwärmt förmlich verklärt-romantisch von der damaligen Zeit. Wer kann es ihr verübeln? Die Jahre des zweiten Weltkrieges hatte sie ja nur mit naiven Kinderaugen mitbekommen.
Nachdem die Bombe eingeschlagen hat, finden sich Jim und Hilda in einem völlig demolierten Haus wieder. Und tatsächlich glauben sie, das wär's schon gewesen. Aber die gesundheitlichen Schäden zeigen sich erst einige Tage später.
Der Film besticht meiner Meinung nach mit einer unheimlichen emotionalen Intensität. Die Charaktere sind sehr liebenswert, desto schlimmer wird es dann den Film bis zum Ende zu sehen. Man wird komplett hoffnungslos zurückgelassen, und ich persönlich hatte das Gefühl, Jim und Hilda zurückzulassen, was noch viel schrecklicher war.
Trotzdem ist der Film wichtig und sollte für Kinder eines gewissen Alters (so zirka 11-12 Jahren, da zu junge Menschen mit manchen Szenen möglicherweise nicht wirklich umgehen könnten) zum Pflichtprogramm gehören.
Was mich daran hindert dem Film noch ein Herz zu verpassen ist die Tatsache, dass ich der Auffassung bin, dass man Lieblingsfilme öfter als ein Mal gucken kann. Doch bei "Wenn der Wind weht" möchte/könnte ich mir diese unglaublich traurige Geschichte nicht noch mal "antun".
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-={(TATANKA)}=- Fri, 07 Sep 2012 22:05:18 -0000
Antwort löschenDein letzter Absatz war genau auch mein Gedanke! Deswegen auch bei mir kein Herz.
Tobe Berg Tue, 08 May 2012 08:55:36 -0000
Kommentar löschenDer Film hat mich als Kind schwer beeindruckt. Sollte man seinem Nachwuchs auch heute auf keinen Fall vorenthalten.
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Sperber Tue, 08 May 2012 13:05:18 -0000
Antwort löschenFür Kinder absolut ungeeignet!
Tobe Berg Tue, 08 May 2012 14:23:29 -0000
Antwort löschenKann man geteilter Meinung sein, hat erstens eine FSK 6, von daher gibt es da keine Schranken und zweitens kann man gar nicht früh genug mit so einem ernsten Thema konfrontiert werden, meiner Meinung nach. War auf jeden Fall harter Tobak, hat mir als kleines Dötzchen aber auch nicht geschadet!
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Sperber Tue, 08 May 2012 20:09:17 -0000
Antwort löschen"When the wind blows" ist eine Satire auf den kalten Krieg und von der Thematik her für Kinder ab 6 nicht zu begreifen. Die äußerlichen Veränderungen des Paares sind für Kinder erschütternd. FSK 12 wäre angebrachter.
Außerdem......., es gibt doch sehr viel schönere Filme für die Kleinen!
Tobe Berg Tue, 08 May 2012 21:07:50 -0000
Antwort löschenSchön ist relativ, man kann gar nicht früh genug lernen, das die Welt nicht nur (und die Betonung liegt auf nur) aus rosaroten Disneywölkchen besteht sondern das es da auch sehr viel ernstere Themen gibt. Zu der Zeit, wo der Film aktuell war, gab es eben diese Gefahr in der Form des Kalten Krieges. Sicher die Darstellung ist nicht ohne, aber sicher angebracht um auch schon die kleinen vor der Gefahr und Grausamkeit eines Atomschlags zu warnen.
RoosterCogburn Fri, 30 Dec 2011 04:13:45 -0000
Kommentar löschenTiefbeeindruckender Zeichentrickfilm um die Folgen einer Atombombenexplosion. Neben dem Titelsong von David Bowie, untermalt vor allem die Musik von Roger Waters (Pink Floyd) das Geschehen mit der richtigen Stimmung. Interessant finde ich das die hirnrissigen Anweisungen, die das Päärchen den Broschüren entnimmt, zum Großteil aus den tatsächlich erschienenen Broschüren des britischen Protect and Survive-Programms stammt.
Emotional aufwühlender Streifen.
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lieber_tee Fri, 30 Dec 2011 11:55:53 -0000
Antwort löschender hat mich als Jugendlicher zutiefst traurig und verwirrt zurückgelassen...
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summerwine-lee Fri, 30 Dec 2011 12:34:45 -0000
Antwort löschenDen gibts bei Youtube zu sehen für umme
RoosterCogburn Fri, 30 Dec 2011 14:56:24 -0000
Antwort löschen'für umme' - wie geil - den Ausdruck habe ich auch schon lange nicht mehr gehört :)
Kieke Thu, 17 Nov 2011 20:56:38 -0000
Kommentar löschentraurig
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Marom Thu, 17 Nov 2011 13:57:19 -0000
Kommentar löschenJa der Film ist wirklich weltklasse hat mich auch damals tief beeindruckt. Heute habe ich bei FB erfahren, dass der umsomst im netz steht bei www.kinderkino.de tolle aktion. Werd mir den heute abend gleich mal zu gemüte führen
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Brainkiller007 Thu, 17 Nov 2011 14:06:48 -0000
Antwort löschenDa steht anschauen kostet 1,99€. Entweder machst du hier nur Werbung für die Seite oder du hast einfach nicht nachgeschaut ob es wirklich nichts kostet.
Brainkiller007 Thu, 17 Nov 2011 14:09:15 -0000
Antwort löschenTschuldigung, habe jetzt gesehen das man unter kostenlose Filme schauen muss, wenn man unter Filme einfach so schaut dann steht da 1,99€.
Marom Thu, 17 Nov 2011 14:13:42 -0000
Antwort löschenne geh mal da auf kostenlose Filme da kommt der dann kannst natürlich auch direkt bei youtube anschauen http://www.youtube.com/user/Kinderkino?ob=5
Ich wollte keine wErbung machen nur nen Tipp geben
Marom Thu, 17 Nov 2011 14:14:05 -0000
Antwort löschenoh jeh jetzt hab ich deinen zweiten Beitrag übersehen ;)
Brainkiller007 Thu, 17 Nov 2011 14:24:57 -0000
Antwort löschenDann viel Spass heute Abend beim schauen.
Marom Thu, 17 Nov 2011 14:47:38 -0000
Antwort löschenwerd ich haben ;)
Kieke Thu, 17 Nov 2011 20:52:50 -0000
Antwort löschen... der ist aber nichts für Kinder .. Wie kann man so etwas nur auf Kinderkino.de zeigen ?!
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Kieke Thu, 17 Nov 2011 21:01:29 -0000
Antwort löschenAnsonsten.. Super Tip ! Danke
Marom Fri, 18 Nov 2011 06:25:04 -0000
Antwort löschenhab ich mir auch gedacht aber andererseits schau dir mal die ganze gewalt im Kinderfernsehen an das heut zu tage läuft. Ich würde den auch eher als aufklärungsfilm betrachten
Brainkiller007 Thu, 10 Nov 2011 23:17:05 -0000
Kommentar löschenMan war ich damals traurig als ich den als Kind gesehen hab, für mich ein Klassiker.
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*frenzy_punk<3 Mon, 24 Oct 2011 18:13:57 -0000
Kommentar löschen"When the Wind Blows", authentische Auseinandersetzung mit dem Atomkrieg.
Die Regierung sagt, wir sollen einen Luftschutzbunker aus unseren Türen bauen, also bauen wir einen Luftschutzbunker aus unseren Türen!
Es sind vor allem solche Lappalien, die Raymond Briggs nutzt, um den Zuschauer den Wind aus den Segeln zu blasen. Zu Beginn ist dieser nämlich schon geschockt, welche Ratschläge die Regierung im Falle eines Atomkrieges zu bieten hat. Doch der größere Schock kommt erst, als man im Nachhinein weis, dass diese Broschüre tatsächlich so existiert hat.
Hinzu kommt die unglaubliche Naivität der beiden Protagonisten, mit der Briggs den Zuseher beinahe auffordert, laut seine Mattscheibe anzubrüllen, um ihnen klar zu machen, was sie wirklich tun sollen.
Verzweiflung bricht schier in einem aus, wenn man zu sehen muss, wie das geschwätzige und schrullige Ehepaar ins Verderben rennt und man nichts dagegen tun kann.
Süß, wie Jim Bloggs seiner Gemahlin immer die Angst zu nehmen versucht und seltsame Ausmaße, die ihren Körper betreffen damit begründet, dass es normal im hohen Alter sei.
Man möchte die Augen verschließen und doch muss man hinsehen um zu verstehen. Briggs rüttelt auf und übt Kritik an der Regierung, die ihre Landsleute immer im Unklaren lässt und diese nicht richtig auf solche Ereignisse vorbereitet.
Die Musik beschreibt das Ganze sehr gut und auch die Realfilmaufnahmen sorgen für den richtigen Effekt.
Ich kann nicht nachvollziehen, dass es Leute geben soll, die denken dies hier sei ein Kinderfilm. Warum? Weil es ein Zeichentrickfilm ist?
Nicht jeder Zeichentrick ist ein Kinderfilm! Außerdem sollte man DAS nicht seinen Kindern zeigen! Erst wenn sie alt genug sind.
Die Atmosphäre des Filmes ist überwiegend ruhig, das meiste spielt sich im Haus der Familie Bloggs ab. Am Anfang braucht der Film ein wenig Schwung, aber sobald dieser mal da ist, lässt es einen nicht mehr los.
Nie mehr!
"When the Wind Blows" und der Rest ist Schweigen.
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ElMagico Tue, 18 Oct 2011 14:56:55 -0000
Kommentar löschenIch habe "When the wind blows" zum ersten mal mit 14 oder 15 Jahren gesehen. Freitag Nachmittag auf ARD oder ZDF und so gut mir der Film seitdem immer wieder gefällt, wundert es mich doch, dass ich damals den Film bis zum Ende geschaut habe.
Und das nicht weil irgendetwas schlecht an ihm ist, sondern einfach weil er denn Sehgewohnheiten und -bedürfnissen eines Heranwachsenden eigentlich fast nichts zu bieten hat. Mit knapp einem Vierteljahrhundert Abstand frag ich mich, was ich damals denn wirklich von "When the wind blows" verstand. Um all die menschlichen Nuancen und Feinheiten des Films wahrzunehmen war ich einfach zu Jung. Und auch den stillen Witz, diesen unterschwelligen Sarkasmus, der jedoch niemals wirklich gegen den Menschen gerichtet ist...ich bin mir sicher: ich verstand ihn nicht. Aber doch hat mich irgendetwas an diesem Film gefesselt. Vielleicht war man als Kind des kalten Krieges irgendwie sensibilisiert für eine tiefsitzende, selten ausgesprochene Angst. Vielleicht haben wir da alle ein kleines Trauma bekommen, vielleicht bekomme ich deswege bei so blöden Sirenen-Tests heut noch Angst und vielleicht hat "When the wind blows" genau diese Ängste angesprochen, ohne das ich es damals wirklich wusste.
2011 sind viele Dinge anders, auch wenn sie vielleicht im Grunde gar nicht so anders sind. Eine Angst wird von der nächsten abgelöst und die Politik hat ja auch schon längst erkannt, was die Kirche schon lange wusste: Mit Angst kann man Menschen manipulieren.
Und auch wenn "When the wind blows" dadurch auch heute noch seine inhaltliche Daseinsberichtigung hat (man muss doch nur die Namen austauschen), so ist er für mich doch zu viel mehr geworden. Denn so sehr auch der Aspekt des Atom-Krieges im Vordergrund steht, so sehr handelt dieser Film für mich mittlerweile vom Menschen an sich und ist für mich, neben "Driving Miss Daisy", die grösste Liebeserklärung an alte Menschen. Ganz einfach weil sie hier dargestellt sind, wie sie eben sind. Nicht immer im vorteilhaftesten Licht, oft schon dümmlich Naiv und teilweise sogar von der heutigen Welt abgewandt...aber in all dem liegt soviel Bescheidenheit, Demut und doch auch Freude, das man nie in Versuchung kommt Peggy und John ihre kleinen Unarten vorzuwerfen. Und ja, sicherlich gibt es auch unsympathische alte Menschen...aber über die rede ich hier nicht.
"When the wind blows" ist ein zutiefst menschlicher, lebensbejahender und auch realistischer Film. Alles was hier auf den ersten Blick unlogisch erscheint, machte für mich Sinn als ich etwas darüber nachdachte (und einen ähnlichen Gedankengang hatte ich schon letztens bei "Rammbock). Natürlich weiss Peggy nichts von Atombomben, den Russen und der Politik...weil sie es gar nicht will. Sie hat einen Krieg mitgemacht, sie will allein die Gedanken an noch einen nicht. Und natürlich denken die beiden an Vorhänge, Tee, ihren Sohn und den Milchmann. Weil sie es die letzten 40 Jahre tagtäglich getan haben. Natürlich können sich die beiden oft nur hanebücherne Reime auf das Geschehene machen, weil das Geschehene gar nicht wirklich zu erklären ist. Welche Oma weiss heutzutage was eine Drohne ist?
Und je grösser die Kluft in "When the wind blows" wird, zwischen diesem lieben, älteren Ehepaar und dieser Bombe samt Nachwirkungen, umso trauriger wird dieser Film. Umso mehr verliert er und seine 2 Figuren ihren stillen Humor. Glücklicherweise erspart uns "When the wind blows" am Ende auch nicht zuviel, ausser vielleicht die letzten Bildervon John und Peggy...aber ich persönlich will die auch gar nicht sehen.
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Sigmund Tue, 18 Oct 2011 16:38:00 -0000
Antwort löschenEine sehr schöne Würdigung für diesen großartigen Film!
lieber_tee Tue, 18 Oct 2011 17:27:59 -0000
Antwort löschenToll!
ElMagico Tue, 18 Oct 2011 17:57:48 -0000
Antwort löschenDanke schön ihr! :)
horro Tue, 18 Oct 2011 22:34:01 -0000
Antwort löschenSehr schön ... muss ich auch endlich sehen!
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Sigrun Wed, 19 Oct 2011 21:05:00 -0000
Antwort löschenHat mich auch sehr beeinflusst - neben Tschernobyl und allem, was damit zu tun hatte hatte. Danek für deinen sehr guten Text!!
ElMagico Thu, 20 Oct 2011 07:24:09 -0000
Antwort löschenRichtig...daran hab ich vorgestern gar nicht gedacht. Tschernobyl war noch so ein Ding, mit dem man damals als Kind gedanklich rumlief, aber das Ganze gar nicht richtig ausloten konnte für sich....danke dir!
DeDavid Wed, 16 Feb 2011 13:37:22 -0000
Kommentar löschenGleich zu Beginn, mit dem Tielsong "When the wind blows" von David Bowie unterlegt, wusste ich, dass dieser Zeichentrickfilm was besonderes ist.
Ein Rentnerehepaar, von der Präsenz des Kalten Krieges überschattet, irgendwo auf dem britischen Lande, unterhält mit ulkigen Dialogen, Nörgeleien und banalen Sorgen angesichts ihrer prekären Lage. Die schlicht gezeichneten Figuren finden eine ideale Verschmelzung mit Elementen aus der Realfilmwelt, besser als bei wesentlich neueren Vermischungsversuchen. In der Abgeschiedenheit der beiden in Zeiten nationalen Notstands, in welchen sie mit einer niedlichen Naivität den Anweisungen der Obrigkeit glauben schenken, zeigt das Wettrüsten aus Sicht der einfachen Bevölkerung. Nebenbei schwebt immer eine bittere Tragik mit, die im bedrückenden Ende gipfelt.
Abgründig, zeitlos und ungeeignet für Kinder. Ein klarer Tipp!
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Fricki76 Fri, 18 Feb 2011 13:40:01 -0000
Antwort löschenKlingt für mich so, als könnte dir "Die letzten Glühwürmchen" gefallen. Unbedingt mal anschauen. Und danke für DIESEN Tipp....
DeDavid Fri, 18 Feb 2011 15:50:49 -0000
Antwort löschenHab ich vorgemerkt.
Fernschreiber Fri, 07 Jan 2011 17:46:05 -0000
Kommentar löschenAuch wenn ich die guten bis sehr guten Kritiken durchaus nachvollziehen kann, muss ich doch der erste hier sein, der "Wenn der Wind weht" nicht mindestens 7 Punkte gibt.
Der Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1986 thematisiert den kalten Krieg und den Abwurf der Atombombe. Damit disqualifiziert er sich auch, wie schon der Großteil meiner Vorredner festgestellt hat, als Kinderfilm. Man muss schon verstehen wie eine Atombombe wirkt, bzw was Krieg ist, um diesem Film etwas abgewinnen zu können.
Die Animationen sind natürlich nach fast 25 Jahren nicht mehr ganz so frisch, dafür funktioniert die besondere Machart noch immer. Der Wechsel zwischen Zeichnung, realen Bildern und auch einer Art Knetanimation (wenn ich das nicht falsch gesehen habe) ist super. Die Musikuntermalung ist mir dagegen etwas zu dramatisch und unterstützt auch meinen Gesamteindruck, dass der Film insgesamt ein kleines bisschen zu dick aufträgt.
Erzählt wird die Geschichte von Jim und Hilda, einem Rentnerehepaar außerhalb von London. Beide würde man wohl als schrullig in ihren Eigenarten bezeichnen und ihre Charakter ist auch schön herausgearbeitet. Die deutsche Synchro gefällt mir allerdings gar nicht und durch sie geht auch einiges vom Charme verloren.
Jim verfolgt, dass die Welt kurz vor einem Krieg steht und beschließt für sich und seine Frau eine Schutzzone im Haus zu bauen. Dies tut er auf Basis eines Regierungsratgebers, den es wohl wirklich so gegeben hat. Hilda tut das ganze ein wenig naiv ab und diese Naivität zieht sich auch durch den Film. (Das Radio berichtet, dass die Bombe unmittelbar bevorsteht, woraufhin sie sagt: Gut, dann gehe ich mal die Wäsche abnehmen.)
Es ist schon irgendwie rührend, wenn man sieht, wie Jim und Hilda in ihrem Garten sitzen oder von alten Zeiten sprechen, doch für mich ist es insgesamt zu viel. Mit knapp 80 Minuten ist der Film schon recht kurz, ich denke aber mit 60 Minuten hätte er eine noch stärkere Wirkung erreicht. Vielleicht bin ich auch zu jung, aber so kann mich der Film nicht so richtig packen, wie viele andere hier. Er war zwar ganz nett und wäre für Lehrer vielleicht eine kreative Möglichkeit, sich dem Thema atomare Bedrohung im Unterricht zu nähern, aber als Spielfilm hat er mich nicht so mitgerissen, wie ich nach den anderen Kommentaren hier vermutet hätte.
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doctorgonzo Sat, 20 Nov 2010 11:04:00 -0000
Kommentar löschen"Hast Du´n sauberes weißes Hemd, das ich für die Bombe anziehen kann?"
Ein ebenso eindringliches, wie schockierendes Werk über den kalten Krieg.
Ist Kubricks "Dr.Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben" eine zynisch-humorvoll-überspitzte Variante des Umgangs mit der MAD-Formel (siehe meine Kritik zu diesem Film) und dem nuklearen Wettrüsten aus Sicht der Mächtigen und der ausführenden Organe, ist dieser Film ein Blick von unten nach oben.
Von den Bombardierten auf den Bomber, von Lieschen Müller herauf zu den Männern an den Knöpfen.
Ein liebenswert schrulliges Rentnerpaar, das in glücklicher Ignoranz der Weltprobleme irgendwo in der englischen Pampa vor sich hinlebt.
Als ein Bombeneinsatz immer wahrscheinlicher wird, hält sich der rüstige Ehemann streng an die "Protect and Survive" Order der Regierung.
Aber was nutzen provisorisch gebaute Unterkünfte und Sand statt Abwaschwasser gegen die strahlende Wolke, die die gesichtslosen Bomberbesatzungen über der scheinbar gesichtslosen Bevölkerung absetzen?
Mit der bombastischen Naivität vieler ihrer Zeitgenossen blicken die beiden einer Zukunft entgegen, die es für sie nicht geben wird, nicht geben kann und glauben, die alibihaften Ratschläge ihrer Regierung böten eine Chance, und auch das erst, als sie erkennen, dass die atomare Bedrohung viel realer ist als ein theoretisches Planspiel im Keller irgendeines Ministeriums.
"Ich weiß nicht, womit man im Dritten Weltkrieg kämpfen wird, aber im Vierten Weltkrieg wird man dann wieder mit Stöcken und Steinen kämpfen"
Albert Einstein
Die Niedlichkeit der Figuren verstärkt auf zynische Weise den Effekt des Fallout, ihr langsames Siechtum ist etwas, das ich mir nie als Trickfilm vorstellen konnte.
Obwohl weniger drastisch in seinen direkten Darstellungen als "Die letzten Glühwürmchen" geht mir hier der Dualismus von "süßen" Figuren und der Unbarmherzigkeit ihres Endes noch mehr unter die Haut.
Untermalt von einem David Bowie Lied gleichen Namens, ist "When the Wind blows" ein eiskalter Hauch auf jedermanns Haut.
Ein erschütternder Film über den nuklearen Holocaust, ohne sich in Bildern von brennenden Großstädten zu reduzieren, sondern der mit dem zutiefst menschlichen Eindruck seiner Protagonisten sehr bewegt und deren unerschütterlicher Glaube an die Obrigkeit fast genauso zynisch ist wie der von Kubrick dargestellte Irrsinn ebenjener Obrigkeit.
Ich bezweifle, dass ich als 7-jähriger alles aufnehmen konnte, als dieser Film zum ersten Mal im ZDF Nachmittagskino lief (erinnert sich noch jemand an das reguläre Intro der Reihe, wie der Mann in das scheinbar verlassene Filmtheater betritt, die Treppen hochsteigt und dann im Zuschauersaal vor dem leuchtend roten Vorhang steht, bevor jeweils der Film anfing?), aber die Bilder haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt wie bei kaum einem zweiten Film.
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MovieMonster Sat, 20 Nov 2010 16:48:44 -0000
Antwort löschenJa, den vergißt man so schnell nicht... wenn überhaupt. Wir haben den damals mit der ganzen Klasse im Kino gesehen, und ich kann mich heute noch an alles erinnern. Wenn ich diesen David Bowie - Song höre, fällt mir direkt wieder der Film ein.
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Tytus Sat, 20 Nov 2010 19:28:07 -0000
Antwort löschenja der hat mich neben "the Day After" sehr als Kind geprägt!
es gab noch einen Zeichentrickkurzfilm an denn ich mich Wage erinnere und zwar spielte dieser in einer automatisierten nach Kriegszukunft wo alles seinen täglichen Ablauf ging, Kaffee Maschine kochte Kaffee usw aber die Bewohner waren Tod!
pellekraut007 Mon, 22 Nov 2010 17:14:38 -0000
Antwort löschenVor über einem Jahrzehnt gesehen und... leiebr doctor... danke für diesen Kommentar und die Bewertung... grunhunz in meinem Sinn!
Tytus Wed, 24 Mar 2010 21:39:33 -0000
Kommentar löschenIch würde behaupten das der Film sehr prägend für die "Kalte Krieg" Generation ist!
Ob die späteren Generationen diese nachvollziehen können weiß ich nicht!
genau wie "the day after Tomorrow oder selbst War Games!
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Weltensegler Thu, 25 Mar 2010 09:33:10 -0000
Antwort löschenFreut mich, dass er dir gefallen hat! :)
jlorenz1 Sun, 15 Nov 2009 17:26:36 -0000
Kommentar löschenIst ein eindrucksvoller Zeichentrickfilm, der das Kunststück vollbringt, weder in Klischees über ein damals wie heute umstrittenes Thema zu verfallen noch dem Zuschauer ideologisch eine Meinung überzustülpen. Er ist durch seine Schlichtheit in allem einfach bestechend - in der Filmstory als auch in der Umsetzung in Bildern, die gerade darum sehr stimmungsvoll geraten. Der Film entstand in den achtzigern Jahren (1986)- nach dem NATO-Doppelbeschluss vom 12. Dezember 1979 und den großen Friedensdemonstrationen in Bonn 1982/83. Nach dem Zerfall der Sowjetunion mag der Film etwas an Brisanz verloren haben, dennoch ist seine Botschaft aktuell. Aufgrund seiner Ernsthaftigkeit nichts für diejenigen, die sich nur "einen schönen Filmabend machen" wollen ...
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Weltensegler Fri, 04 Sep 2009 20:15:33 -0000
Kommentar löschenDer Zeichenstil ist sehr einfach gehalten, gewöhnungsbedürftig, gefällt mir aber richtit gut. Wirklich sehr sympathisch die beiden. Jim macht sich Sorgen wegen dem Krieg, Hilda hingegen sieht das ganze gelassen. Als Jim dann die Fenster weiß streicht um zu verhindern, dass die Radioaktivität eindringt, fängt man an nachzudenken. Nach einer halben Stunde schlägt die Atombombe schließlich ein. Sehr gut gemacht, schockt richtig. Danach ist das Haus beschädigt, der Strom tot, das Wasser weg…
„if you can’t see it and can’t feel it, it can’t be doing you any harm…“ ist Hilda’s Bemerkung als sie in der Wohnung herumläuft…
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Tyler Sat, 05 Sep 2009 06:58:34 -0000
Antwort löschenmuss ich mir vormerken, schöne Kritik :)
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