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Wer die Nachtigall stört - Kritik
US 1962 Laufzeit 129 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 28.06.1963
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Kommentare (34) — Film: Wer die Nachtigall stört
Lilly2006 Wed, 01 Dec 2010 17:10:32 -0000
Kommentar löschenAbsolut sehenswert!
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annaberlin Fri, 26 Nov 2010 15:12:40 -0000
Kommentar löschenSowohl der Roman als auch die Verfilmung sind erstklassig und tragen zum Verständnis der USA wesentlich bei. To Kill a Mockingbird ist ein exzellentes Beispiel für eine Romanverfilmung, wie sie sein sollte.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
annaberlin Fri, 26 Nov 2010 16:47:47 -0000
Antwort löschensie sind das, wo sie herkommen
annaberlin Sun, 28 Nov 2010 14:40:39 -0000
Antwort löschenStimmt hast recht. Dann erklärt der Film eben die weißen angelsächsischen Amis ;-)
doctorgonzo Mon, 25 Oct 2010 09:39:47 -0000
Kommentar löschen"If you just learn a single trick, Scout, you'll get along a lot better with all kinds of folks. You never really understand a person until you consider things from his point of view, until you climb inside of his skin and walk around in it."
Ein einfacher Satz und doch so voller Sinn, Tiefe und Einsicht, dass man etwas vergleichbares heutzutage weitgehend vergeblich sucht.
Mulligans Romanverfilmung bleibt der Vorlage weitestgehend treu, inklusive der nicht ganz idealen Erzählweise aus Sicht des kleinen Mädchens, aber auch in den Charakterzeichnungen.
Fixstern dieses Filmes ist Gregory Peck in seiner wohl einprägsamsten Rolle des aufrechten und ehrlich moralischen Familienvaters und Anwalts.
Daneben glänzt auch Robert Duvall in seiner ersten Kinorolle.
Eine menschlich bewegende Abhandlung über den Rassimus des Zwischenkriegsamerika und den Wert und die Probleme ethischer Haltung.
Noch heute ist die Vorlage ein in den USA umstrittenes Buch, doch obwohl der Inhalt fast 1:1 übernommen wurde, ist der Film über jede Kontroverse erhaben, nicht zuletzt dank des bewegenden Spiels der Akteure und der toll umgesetzten Atmosphäre. Zusätzlich zeugt es aber auch von Mut, einen Film über ein solches Thema in den frühen 60ern überhaupt zu drehen.
Stark, aber nicht ohne die eine oder andere Länge. Trotzdem ein Zeitzeugnis filmischer Kunst. Nichts zum ständigen Ansehen, aber filmisch und moralisch hochwertig.
Die Figur des Atticus Finch ist laut American Film Institute der größte Held des amerikanischen Films.
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cannibal83 Sun, 05 Sep 2010 12:05:39 -0000
Kommentar löschenEin ausgezeichnetes Werk, mit einem überragenden Gregory Peck. Die eher ungewöhnliche Erzählung aus Sicht der Kinder ist jedoch ein etwas zweischneidiges Schwert. Einerseits gibt sie dem Film (auch heute noch) einen frischen Anstrich, andererseits ist die Erzählung manchmal auch ein Spannungstöter, wenn man z.B. auf neue Info's zum Verbrechen wartet, dafür allerdings nur Erstklässler beim Spielen oder Prügeln zusehen bekommt.
Ungeachtet dessen ein klasse Film, der mit so manchem großen Moment und einem tollen Ende beeindruckt.
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Doomsday Sun, 22 Aug 2010 23:53:37 -0000
Kommentar löschenEmotional vielschichtiges Drama, dass durch seine ungewöhnliche Erzählart nicht nur filmisch interessant ist, sondern vor allem mitreisst. Da alle Darsteller ebenfalls auf höchstem Niveau agieren, ist dieses Werk jedem Filmliebhaber ans Herz zu legen.
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Filmkenner77 Tue, 10 Aug 2010 16:15:32 -0000
Kommentar löschenEin Klassiker, wenngleich der Film aus Sicht der Kinder erzählt etwas gewöhnungsbedürftig ist.
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Pantagruel Sun, 18 Apr 2010 10:42:59 -0000
Kommentar löschenWelcher Übersetzer kam da denn auf die Idee aus: "To kill a Mockingbird ein "Wer die Nachtigall stört" zu machen? Mockingbird ist die amerikanische Spottdrossel, die auch in den Mythen der Schwarzen eine Rolle spielt. "...but never kill a mockingbird" sagt Atticus zu Jem, als der sich ein Luftgewehr wünscht. Eine Nachtigall kommt nirgends vor, doch hätte wohl dieses Meisterwerk, das von britischen Literaturkritikern in der Bedeutung noch vor die Bibel rückt, sonst diesen Erfolg in den deutschsprachigen Ländern gehabt? Jedenfalls habe ich zuerst diesen Film gesehen und dann das Buch gelesen und bekam einen Eindruck vom Rassismus im tiefen Süden der USA um 1930/40. Das war die Zeit in der Nelle Harper Lee in Monroeville, Alabama aufwuchs. Vielleicht Gregory Peck's bester Film auf jeden Fall gerade durch die Aufrichtigkeit und Wahrheitsliebe, durch die Warmherzigkeit und liebevolle Nähe ein Meisterwerk, das heute noch als das herausragende Buch gegen Rassismus gilt.
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Tyler__Durden Wed, 03 Feb 2010 18:38:55 -0000
Kommentar löschenWunderbare Adaption von Harper Lee's Vorlage mit einem wunderbaren Gregory Peck. Damals äußerst wichtig hat der Film bis heute nicht viel von seiner Anziehungskraft verloren. Ein Film der einen mit dem Gefühl der Hoffnung zurück lässt und natürlich vor allem ein Film der zeigt wie wichtig es ist auf seinen Vater zu hören.
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Nahtigall Sun, 27 Dec 2009 13:41:38 -0000
Kommentar löschenEinfach ein toller Film. Schnörkelos und einfach erzählt. Ein Meisterwerk
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Rezerwat Tue, 22 Dec 2009 10:22:53 -0000
Kommentar löschenHarper Lee einziges Buch:
Damals und Heute:
ABSOLUT GENIAL !!!
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Tobias Mon, 08 Jun 2009 18:15:51 -0000
Kommentar löschenVielleicht DIE Rolle von Gregory Peck. Ein wunderbar humanistisches Smalltown-Kammerspiel, in dem es um Anstand, Integrität und persönlichen Mut geht. Erzählt aus der Sicht des sechsjährigen Mädchens Scout. Völlig zu Recht ist die Buchvorlage von Harper Lee, ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis, Pflichtlektüre in jedem Englischkurs. Die Rolle des altklugen kleinen Dill soll angeblich an Truman Capote angelehnt sein, der ein Kinderfreund von Harper Lee war und ihr in den Sommerferien regelmäßig auf die Nerven ging. Es gibt sogar Gerüchte, dass Teile des Romans aus seiner Feder stammen. Zeitloser Klassiker, der nachhaltig berührt.
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AgentGuhl86 Sun, 29 Jun 2008 22:23:18 -0000
Kommentar löschenThematisch seiner Zeit weit voraus, höchst anspruchsvoll und mit Spannungsmomenten, an die die meisten Möchte-Gern-Horrorfilme nicht annähernd heranreichen! Die großartige Darstellung von Gregory Peck darf natürlich auch nicht unerwähnt bleiben!
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ElGuapo Wed, 01 Aug 2007 18:37:46 -0000
Kommentar löschenEigentlich ein Schuft, der einen so gut gemeinten Film kritisiert, aber ist denn niemandem aufgefallen, wie diese blöden Gören nerven? Sei's drum, ist natürlich trotzdem bewegend.
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dAShEIKO Wed, 01 Aug 2007 11:25:03 -0000
Kommentar löschenPolitisch höchst brisant...damals wie heute. Dieser Film ist tief beeindruckend, und hinterläßt Spuren. Gregory Pecks mitunter beste Rolle.
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