When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel
When in Rome (2010), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 17.06.2010
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mit Kristen Bell und Josh Duhamel
Man werfe ein paar Münzen in einen Liebesbrunnen in Rom und schon laufen einem die Kerle in Scharen hinterher. Blöd nur, wenn man – wie Kristen Bell in der erfrischenden und turbulenten Komödie “When In Rome” – gerade gar keine Lust mehr auf die Liebe hat. Oder ist einer der seltsamen Verehrer vielleicht doch der Mann fürs Leben?
Cast & Crew
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Kristen Bell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beth Harper
-
Josh Duhamel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Beamon
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Anjelica Huston
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Will Arnett
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Jon Heder
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Dax Shepard
Schauspieler
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Alexis Dziena
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Kate Micucci
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stacy Harper
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Peggy Lipton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priscilla
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Luca Calvani
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Keir O'Donnell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pater Dino
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Bobby Moynihan
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Kristen Schaal
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Judith Malina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Umbertos Oma
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Lee Pace
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brady Sacks
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Natalie Joy Johnson
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Brian Golub
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Charlie Sanders
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Eugene Cordero
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Eric Zuckerman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taxifahrer
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Pasquale Esposito
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
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Valentina Roma
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicks Verabredung
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Francesco De Vito
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taxifahrer
-
Alexa Havins
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Danny DeVito
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David Diamond
-
David Weissman
- Genre
- Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- New York City, Rom
- Handlung
- Brunnen, Diebstahl, Fluch, Flucht, Hobby-Magier, Hochzeit, Kunstsammler, Kurator, Lebensgefühl, Liebe, Maler, Model, Münze, New Yorker, Reporter, Romanze, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Verehrer, Widerspenstige Angebetete
- Stimmung
- Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel
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- When in Rome: film-zeit.de












Kritiken (6) — Film: When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Es ist nicht nur Kristen Bell, die durch den Wind ist, es ist auch die Story, die symptomatisch für die Tatsache ist, dass man besser hier alles durchwinken sollte. Die ganze Aufführung hat mehr den Charakter einer Laiendarstellertruppe, die sich zum fröhlichen Tete a Tete trifft. [...]
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenWhen in Rome kann man sich getrost sparen. Der Film mixt uninspirierte Rom-Com Unterhaltung von der Stange mit Screwballhumor und einem leichten Fantasytouch (bezogen auf die Ausgangslage) und wirkt so völlig uneinheitlich und zerstückelt, weil es dem Regisseur nicht gelingt diese Komponenten zu einem großen Ganzen zu verknüpfen. Hinzu kommt, dass der Humor über weite Strecken mit dem Holzhammer geschlagen wird und der Film weder Leidenschaft besitzt noch irgendwelche Emotionen übermitteln kann. Kurz: Kann man sich sparen.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenGanz ehrlich: Es fällt mir schwer, etwas Positives in “When In Rome” zu finden. Nicht, dass ich etwas gegen romantische Komödien mit übernatürlichen Einflüssen hätte. So etwas kann funktionieren. Tut es hier aber nicht. Die zugrunde liegende und durchaus nicht uninteressante Idee wird an platte Gags und unsympathische Figuren vergeudet. Die verzauberten Verehrer sorgen nicht, wie vermutlich angestrebt, für Humor, sondern nerven in jeder Sekunde. Vom Liebesbann verzaubert, überbieten sich die Männer gegenseitig mit immer abstruseren Ideen, um Beth für sich zu gewinnen. Mögen deren Balzversuche auf dem Papier vielleicht lustig ausgesehen haben, wirken die Männer im fertigen Film wie Psychopathen mit Hormonstau. Und ich meine nicht die netten Psychopathen von nebenan, sondern diejenigen, für die diese netten kleinen Zimmer mit den weichen Wänden und die dazugehörigen Jacken ohne Ärmel erfunden wurden. Wieso Danny DeVito, der einen dieser Verehrer mimt, sich für solch eine Rolle hergibt, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.
Lediglich die verzweifelnde Beth und der verliebte Nick können einige Sympathiepunkte sammeln, bleiben letztlich aber zu profillos, um das Herz der Zuschauer anzusprechen. Dass der romantische Funke zwischen den beiden Figuren zu keiner Zeit auf das Publikum überspringt, ist den Darstellern aufgrund der oberflächlichen Charakterzeichnung nicht anzukreiden. Kristen Bell und vor allem Josh Duhamel kämpfen bemüht gegen ihre flachen Rollen an, können gegen das beschränkte Drehbuch jedoch nur verlieren.
Dass “When In Rome” bei all seiner fehlenden Romantik, den entweder belanglosen oder nervigen Figuren und des nicht vorhanden Humors so vorhersehbar wie der Inhalt eines frisch gekauften Notizblocks ist, muss ich vermutlich nicht extra erwähnen.
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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschen[B]ei aller Magie übertrug sich dieser Zauber nicht auf den in seinen Grundmotiven gänzlich uninspirierten Film. Das Nachsteigen der vier Verehrer, natürlich mit spleenigen Charakterzeichnungen versehen, sorgt für eine Menge Trubel und heitere Situationen, die allesamt von der inhaltlichen Belang- und Substanzlosigkeit von WHEN IN ROME – FÜNF MÄNNER SIND VIER ZUVIEL nicht abzulenken vermögen.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenKristen Bell, eine zarte, hübsche Blondine, könnte oder könnte nicht Meg Ryan-Julia Roberts-Sandra Bullok-Material sein. Der Film, eine bleierne Variation desselben müden Rom-Com-Schemas, versagt völlig darin, sie adäquat zu präsentieren.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenDem Film fehlt in jegliche Magie und Phantasie. Duhamel macht noch den besten Eindruck, seine Dialoge haben wenigstens ein bisschen Esprit. Mir gefiel der Abspann, der den Darstellern die Gelegenheit gibt, zu tanzen. Leider machte der Regisseur Mark Steven Johnson die Bilder vor dem Abspann, auch genannt den Hauptfilm, überhaupt nicht lustig.
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Kommentare (22) — Film: When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel
Kommentar schreibenMarie Krolock 2011/12/23 09:31:45
Kommentar löschenSchon wieder ein mittelmäßiger Film. Dabei dachte ich zum Anfang noch, das wird vielleicht doch etwas besser. Nach einer Weile ist (mal wieder) klar, wie alles endet und es driftet in die Belanglosigkeit. Im Endeffekt nicht berauschend, aber ganz ok.
"Es gibt in der Liebe kein Gefühl, das man nicht durch Wurst ausdrücken könnte" - tja, wenn Danny DeVito das meint - auf jeden Fall einen Punkt für den Spruch ;-)
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angelmoonsoul 2011/08/15 15:10:37
Kommentar löschenDer Film langweilt nach 10 Minuten total.
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Tytus 2011/01/10 22:58:47
Kommentar löschenEinzig Bobby Moynihan war in einigen Szenen Unterhaltsam, der Rest eher nicht so :(
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LowRidah 2010/12/18 11:40:01
Kommentar löschenLeider nicht lustig, also keine Komödie, aber dafür ein netter Film. Schade dass er mit wenig rationalen Elementen versehen ist (verzauberte Pokerchips oder Münzen), aber einmal ansehen kann bei diesem Film nicht verkehrt sein. Ein Film für die ganze Familie :)
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m.laterne 2010/10/14 07:43:34
Kommentar löschen"Ich bin stolz auf Euch". So lautet der erste Satz von Zuckerpüpchen Kristen Bell in dieser DummCom und ich wusste, dass der Film scheiße wird. Und 5 Minuten später war ich sogar noch in der Lage die Sätze der Schauspieler synchron zu beenden. Dialoge aus der Hölle.
Alles wirkte so unwitzig. Vielleicht lag das an den beschissenen Score der wirklich jede Szene unterdudelte. Oder den vielen Nebenrollen, die besser Hauptrollen spielen und nicht für schlechte Sketche einspringen sollten.
Kristen Bell find ich ja eigentlich ganz süß und in anderen Filmen gefällt sie mir auch gut. Aber hier bringt sie eine laienhafte Darstellung zu Tage das ich mich ohrfeigen musste um einen Gegenschmerz zu erzeugen.
Der Film bekommt einen Punkt für Dax Shepard. Ich musste schmunzeln. Einen Punkt für Bobby Moynihan, der seine Rolle besser woanders interpretiert hätte und einen Punkt für Kristen Bells Zuckerarsch. Und damit hab ich den Film bereits überbewertet.
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Kris 2010/10/07 10:26:37
Kommentar löschenEine beinahe nostalgisch wirkende RomCom, die mit ihrer Mischung aus Slapstick-Momenten, Romantik, Märchen und Schema F-Erzählung zwar recht sympathisch daherkommt, mehr aber eben auch nicht. Märchenhaft ist übrigens vor allem, dass unsere blonde Amerikanerin den wohl saubersten Brunnen Roms zum darin herumplantschen findet. Dass die da nicht sofort merkt, dass was nicht stimmt...
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.Sunny. 2010/08/02 14:21:53
Kommentar löschenDieser Film hat einfach alles, was ich von einer romantischen komödie erwarte. Gute Schauspieler, eine süße Story, Romantik, Verwicklungen und Witz. Ein absolut gelungener Film für einen kühlen Sommerabend, einen eiskalten Wintertag, einen regentag oder wann immer man sonst eine wunderbar süße Liebesgeschichte braucht.
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filmmäuschen 2010/07/22 20:39:51
Kommentar löschenIrgendwie kommen RomComs bei mir immer soo schlecht weg ;) Nicht dass ich solchen Filmen von vornherein abgeneigt wäre, aber wie auch bei anderen RomComs versinkt When In Rome in Kitsch und (vorallem) in Klischees...Ich meine, When In Rome war weder spritzig witzig noch einfallsreich(es sind ja zufälligerweise immer (erfolgreich) berufstätige New Yorkerinnen mit einem chaotischen, mehr oder weniger vorhandenen Liebesleben;) ).
Mit Magie in Sachen Liebe nachhelfen und = zum großen Glück?.....eher nicht, mich hat dieser Film nicht verzaubert:(
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ladycullen<3 2010/07/15 23:40:12
Kommentar löschenAlso bei mir lösen solche Filme immer eine Östrogenspiegelerhöhung aus und ich werde ganz kribbelig und fühl mich brutal mädchen-mäßig. Als ich den gesehen hab waren wir im Landschuhlheim in Köln. Unser Film war vor denen der anderen fertig (wir hatten uns aufgeteilt) und wir saßen draußen vor dem Kino (ein sehr schönes Kino bemalte Wände mit Bildern von den ganz großen im Filmbiz, einem Casablanca-Cafe,...) und wägten ab zwischen um den Brunnen tanzen und singen oder beidem. Erhöhter Östrogenspiegel ist schon eine komische Sache... ^^
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Crumpler 2010/07/12 16:25:43
Kommentar löschenAlles seeehr gestellt und krampfhafte Witze... aber am Schluss doch ganz nett.
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Heater 2010/06/15 10:00:12
Kommentar löschenWar zwar ganz nett hatte aber für mich zu wenig Tiefgang
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1oOwaCk 2010/06/13 17:01:45
Kommentar löschenZwischendrin ist der Film etwas langatmig und übertrieben, aber die sympathischen Darsteller reißen es wieder raus und bringen Stimmung. Und trotz der übertriebenen Komik, waren Szenen dabei, die meinen Humor einfach trafen. Besonders Beth' Rede ist zum schreien.
Ein Pluspunkt bekommt dann noch der Soundtrack. Allen voran "Matchbox 20 - How far we've come"! Dieses Lied hat meiner Seele so nen richtigen Gute-Laune-Schub versetzt. Vielleicht bin ich dadurch etwas voreingenommen - pfeif ich aber drauf. :D
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*frenzy_punk<3 2010/06/13 18:33:23
Antwort löschengekauft! ;)
bewegtbilder 2010/06/12 15:28:55
Kommentar löschenBelanglos, aber durch den (Neben-)Cast erträglich.
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AdeptusAstartes 2010/06/09 09:07:06
Kommentar löschenMeiner Bewertung vorangestellt sei die Warnung, dass ich kein Freund romantischer Komödien bin. Habe diesen Film in der SneakPreview gesehen. Die niedrige Bewertung ist allerdings weniger eine Folge meines persönlichen Geschmacks, sondern "When in Rome" war einfach nicht gut. Seicht, unlustig und nicht mal wirklich romantisch. Der Film kann sich nicht entscheiden, ob er nun Romanze oder Komödie sein will, und versagt in beiden Rollen. Es wird kein Klischee ausgelassen, die Gags sind lahm, und man kann sich nicht mal an ein paar niveaulosen Sprüchen erfreuen, wenn der Film schon nicht gut ist. Enttäuschend.
Dieser Film ist höchstens für Zuschauer interessant, die hartgesottene Genrefans sind und auch mal mit einem richtig seichten Streifen leben können.
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fiaskos 2010/06/09 02:24:26
Kommentar löschen*kotz*
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Sanylein 2010/06/09 01:00:59
Kommentar löschenWitzig und auf eine positive Art kitschig, ich habe Kristen sehr gerne in ihrer Rolle gesehen.
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Kevin2803 2010/06/09 00:58:53
Kommentar löschenWitzige und romantische Komödie mit sympathischen Charakteren. Zwar bietet der Film nichts wirklich Neues, aber unterhaltsam ist er auf jeden Fall und darauf kommts an. Und die Darsteller machen ihre Sache auch alle gut. 90 Minuten gute Unterhaltung.
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kronenhummer 2010/06/04 17:12:21
Kommentar löschenDer Film beginnt direkt mit platten und unlustigen Witzen – kein guter Einstieg für einen Film, dessen Story trotz der durchaus interessanten Idee ohnehin schon nicht vor Kreativität sprudelt. Auch wenn danach noch weitere, meist eher durchschnittliche Witze folgen, entwickelt sich der Film, insbesondere aufgrund der netten romantischen Komödien-Anteile positiv und lässt ihn zu einem anspruchslosen und netten Filmvergnügen werden.
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dümmel 2010/06/01 14:40:24
Kommentar löschenHab den Streifen gestern in der Sneak gesehen und fand ihn jetzt nicht ganz so schlecht wie einige hier.
Man wurde ganz gut unterhalten, die Witze waren zwar oft sehr flach, und die ganze Story ein wenig kitschig aber auch nicht so dass einem langweilig wird oder man aus dem Kino gehen möchte.
Was mir nicht gut gefallen hat sondern sogar sehr gestört hat waren diese "Zufälle". Alle Münzen die Kristen Bell aus dem Brunnen holt sind von Leuten aus den USA.. natürlich.
Ein paar Tage später läuft sie jedem von den Kandidaten "zufällig" über den Weg in New York ... klar.
Naja der Film hat natürlich ein Happy-End, was abzusehen war, aber ich denke man kann ihn sich z.B. mit der Freundin mal ansehen, also er ist keine komplette Geld- oder Zeitverschwendung
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elcheffe 2010/05/29 01:26:26
Kommentar löschenliegt es daran:
- das ich, wenn es um Kristen Bell geht, sowieso nicht objektiv bin?
- man solche Filme nie nüchtern schauen darf?
- die Erwartungen logischerweise nicht besonders hoch waren?
- oder an allen drei Punkten zusammen???
Egal! Er ist wahrlich nichts Besonderes, aber ich wurde bei Filmen diese Kategorie schon oft wesentlich schlechter unterhalten (meist nur zu ertragen wenn man Gesichtspunkt 2 extrem strapaziert). Der ein oder andere gute Lacher war dabei und tröstet über die nicht mehr zu steigernde Vorhersehbarkeit ein wenig hinweg.
Ach ja, doch noch was Objektives: der Soundtrack ist gar nicht sooo schlecht...
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