Whiteout

Whiteout (2009), US/CA
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm

4.1 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
305 Bewertungen
30 Kommentare
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von Dominic Sena, mit Kate Beckinsale und Gabriel Macht

Der Wind peitscht mit über 160 km/h. Die Temperatur stürzt auf fast 85 Grad minus! Die Natur zeigt sich von ihrer härtesten Seite und macht den Menschen der Amundsen-Scott-Forschungsstation in der Antarktis das Leben schwer. Genauso wie der geheimnisvolle Killer, der den ersten Mord auf dem fernsten aller Kontinente überhaupt begangen hat – und garantiert erneut zuschlagen wird.

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Kritiken (6) — Film: Whiteout

Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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6.0Ganz gut

Als Whiteout wird die Helligkeit beschrieben, die bei schneebedecktem Boden und gedämpftem Sonnenlicht (z.b. durch Nebel) beobachtet werden kann. Es kommt dann aufgrund der starken diffusen Reflexion des Sonnenlichts zu einer sehr starken Kontrastverringerung, das heisst die empfundenen Helligkeitsunterschiede sind sehr gering. Das hat ein Verschwinden des Horizontes zur Folge, Boden und Himmel gehen nahtlos ineinander über. Es sind auch keine Konturen oder Schatten mehr erkennbar, der Beobachter hat das Gefühl, sich in einem völlig leeren, unendlich ausgedehnten grauen Raum zu befinden.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Leider enttäuschende, wenn auch nicht völlig reizlose Killerhatz im Schnee. Das unschlagbare Setting in der Antarktis wird stark unterminiert durch die extreme Künstlichkeit der Bilder - obwohl teils on loccation gedreht, bewegen sich die Darsteller vor extrem nachbearbeiteten Landschaften, was dann leider doch sehr nach Greenscreen-Film aussieht. Beckinsale ist okay, muß sich aber nach nur zehn Minuten schon dekorativ ausziehen und duschen, was die Hoffnung auf einen ernstzunehmenden Thriller sofort vernichtet. Was bleibt? Ein schön resignierter Tom Skerritt und sehr sparsam dosierte Action (im Grunde nur zwei Szenen, die unglücklicherweise deckungsgleich aussehen: Ein Typ mit einer Axt jagt hinter Beckinsale her). WHITEOUT ordnet sich im gefährlichen Mittelfeld ein, auch bekannt als "Blah".

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Diese Comicverfilmung ist insgesamt wenig aufregend, mitreißend oder auch nur bemerkenswert, obwohl man vielleicht aus der Idee – der erste Mordfall in der Antarktis! – noch etwas mehr hätte machen können. Wirklich schön ist eine Kampfszene mitten in einem winterlichen Antarktisschneesturm. Ohne allzu großes Aufhebens wurde vorher eingeführt, daß man sich auf der Forschungsstation bei schlechtem Wetter nur von einem Gebäude zum anderen fortbewegen darf, wenn man sich vorher an einer der über das Gelände gespannten Sicherheitsleinen eingeklinkt hat, weil man sonst bei Sturm schnell vom Weg abkommt, wo man (”Whiteout“) außer Schnee nichts mehr sieht.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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2.5Ärgerlich

Ein US-Marshall, der am Südpol stationiert ist, hat zwei Tage um einen Mord aufzuklären in diesem unglaublich lahmen Thriller, welcher auf einem Comic basiert. Ein Film ohne gute Qualitäten, es ist kaum eine Überraschung dass er zehn Jahre in der Entwicklung war.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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3.0Schwach

Das Hauptproblem des Films liegt im oberflächlichen, nachlässigen Umgang der Macher mit der Story und den Charakteren. Dass der Blizzard am Höhepunkt die Action-Szene verdunkelt ist nervig und verwirrend. Und sollte es nicht Pinguine geben? Sind nicht in jedem Film über die Antarktis Pinguine dabei? Ist das Pinguin-Ding schon vorbei? Oder haben die Pinguine das Drehbuch gelesen und ihren Agenten gesagt, sie wollen nicht mitspielen? Kluge Vögel.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Ein US-Marshal in der Antarktis zu sein ist, als ob man der Supermarkt-Wächter der Tundra wäre. Viel passiert nicht. Das ungewöhnliche Setting ist definitiv ein Highlight, alles andere fühlt sich vorgekaut an. Um sein Leben zu kämpfen mit einem wildgewordenen Killer, mitten im kalten Weiß der Antarktis, hört sich ziemlich interessant an. Leider erreicht die Spannung nie das erwartete Level. Die ist ein 0815-Thriller, mit einer Wendung am Ende die man schon von Weitem sehen kann.

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Kommentare (24) — Film: Whiteout

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horro

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Bewertung5.0Geht so

Vermeintliche Dauer-Party oder vielleicht auch Spring-Break auf einer Forschungsstation am Südpol. Leider wird die feuchtfröhliche Stimmung immer wieder durch mysteriöse Ermittlungen a la Akte X gestört. Zumindest am Anfang wirkt die erwähnte Konstellation doch sehr arg konstruiert. Unvernünftige Entscheide werden getroffen und fatale, vorhersehbare Risiken und deren Auswirkungen werden in Kauf genommen, um der Spur irgendeines dunklen Geheimnisses zu folgen. Natürlich trifft die Katastrophe in Form eines unglaublichen, in der Antarktis wohl aber auch alltäglichen, Sturms ein. Und vor diesem Hintergrund entblättert sich eine spionage-irgendwas-verschwörungs-Kiste, die eigentlich kaum faszinierend und unglaublich nebensächlich ist. Das Szenario, so unrealistisch und auch abgestanden es sein mag, schafft eine ansprechende Atmosphäre, die so typisch für unentdeckte abgelegene Orte ist. Angereichert mit eisigen Bildern kann die Geschichte, trotz offensichtlicher Längen, recht oft faszinieren. Die ewigen Rückblenden in die Vergangeheit unserer Polizeiheldin sind allergings ziemlich mühsam und fördern keinerlei zusätzliche Elemente, die für diese Story nötig wären, an den Tag; ausserdem kommt das sehr triefend und schmalzig daher. Trotz Twist gegen Ende haben wir es hier nur mit einem netten kleinen Krimi zu tun, der sich in einer ungewöhnlichen Umgebung abspielt.

25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

filmschauer

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Ich fand den (auch) sehr mau. Gerade das eigentlich interessante Setting bleibt weitesgehend ungenutzt und der 08/15-Krimiplot wirkt ziemlich einschläfernd.


horro

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Filmschauer: es ist doch zum Haare ausreissen ... ständig denkt man, aus dieser Szene liese sich so viel machen und dann rutscht alles wieder unglaublich plump ab ... da frag ich mich schon manchmal, wo die guten Leute ihr Fach gelernt haben :)


cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Nicht unbedingt schlecht gemacht und vor allem die Antarktis-Szenerie hatte schon was, aber unterm Strich dennoch zu spannungsarm.
Die zwischenzeitigen Einblendungen eines alten Ermittlungsfalls der Hauptdarstellerin, wirkten zudem doch eher wie unnötiger Ballast.

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Mogwai91

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Bewertung4.0Uninteressant

Kein überaus spannender film... handlung und schauspieler trotten vor sich hin.. keine höhen und keine tiefen... war nicht mitgerissen von diesem film. 4,0 punkte

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jedi37

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Bewertung5.5Geht so

Über diesen Film war ich durch Zufall gestolpert... eine gute Grundidee, ein Mordopfer mitten in der Antarktis, tolle Aufnahmen, Kate Beckinsale die wir bis auf eine kleine ausnahme mal fast ausschließlich in dicken Wintersachen sehen dürfen. Aber der Plot ist dann doch ein wenig zu konstruiert und vorhersehbar. alles in allem ein solider aber wohl auf Dauer leicht zu vergessender Thriller .

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Roger Murtaugh

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Bewertung5.5Geht so

"Scream" On Ice trifft auf "Das Ding aus einer anderen Welt". Überraschungsfreier Thriller der sich kaum aus der Masse an "Wer-war-der-Mörder-Movies" hervorhebt. Einzig die gute Performance von Beckinsale und Skerritt heben den Film etwas über den Durchschnitt. Der Twist am Ende mag für erfahrene Cineasten kaum der Rede wert sein - aber letztlich bot der Film kurzweilige Unterhaltung und eine, wieder einmal, nett anzuschauende Kate Beckinsale. Fällt unter die Kathegorie "kann man, muss man aber nicht sehen"!

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cruzha

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Bewertung3.5Schwach

Leider ist Whiteout als Thrille ein ziemlicher Blackout. Das Setting bietet eigentlich viele Möglichkeiten für einen klaustrophobischen, spannenden Film, im Endeffekt schwingt hier aber nur einer die Spitzhacke und alle rennen vor ihm weg. Wobei rennen nicht das richtige Wort ist, man hangelt sich an einem Seil durch den Schneesturm von Baracke zu Baracke. Mittendrin wird der Zuschauer dann noch zusätzlich von Beckinsales Visionen gelangweilt, die in das komplette Konzept so sehr hineinpassen wie Red Bull in den Profifußball.

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Fox Mulder1985

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Bewertung5.0Geht so

Was hätte dieser Film VIELversprechend sein können... Kate Beckinsale, ein paar Morde... raus gekommen ist schlechter Murks... Wer die Frau mag, kann es sich angucken, aber nicht mit mir meckern danach --> Keine Empfehlung!

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Sozionaut

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Bewertung4.0Uninteressant

Eine lahme und einschläfernde Story in einer wunderbaren Landschaft. Hätte der Streifen die Handlung so dramatisch übermittelt wie die Eiseskälte rüberflimmert, dann wäre der Film ganz passabel geworden. So ist er schlicht und einfach ennuyant.

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FineCut

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Bewertung1.0Ärgerlich

WHITEOUT ist einfach eine unfassbar verhunzte Verfilmung eines großartigen Graphic Novel.

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Nemsis

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein eigentlich gut gemachter Film, welche aber an manchen Stellen einfach nachpolliert werden müsste, damit er sehr gut wird. Den irgendwann verliert sich der Film einfach.

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thmchnswr

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Bewertung4.5Uninteressant

durchschnittliche genrekost ... leider eine gute idee verschenkt

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chris-tian

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend bis zum Ende!!!!!!! Für mich Ausgezeichnet^^:)

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SCout1402

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Bewertung6.0Ganz gut

Interessantes Setting.
Besser als erwartet, jedoch wäre noch mehr drin gewesen.

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Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Richtig viel hatte ich von diesem Film garnicht erwartet, wollte ihn auch ganz ehrlich nur wegen Kate sehen. Der Film war ganz spannend und die Rollen passten super zu den Darstellern.

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Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Also mir hat der Film gut gefallen. Spannender Thriller mit einem durchweg überzeugenden Cast, vor allem Kate Beckinsale und überraschenden Wendungen.

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TheTansui

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Bewertung0.5Schmerzhaft

totaler dreck der Film Langweilig und nicht spannend einzig gute die etwas überraschende wendung zum schluss

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Slevin Kalebra

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Antarktis. Endloses weiß. Rasende Schneestürme, lebensfeindliche Temperaturen und...gähnende Langeweile. Es ist wirklich schon eine Leistung, seinen Film in einer der extremsten Locations der Welt spielen zu lassen und daraus so gut wie gar nichts zu machen. Alles was man bekommt ist eine manchmal unerträglich lahme Wer-ist-der-Mörder-Story, die überall hätte spielen können. Kate Beckinsales Figur, wird mit einer ausgiebigen Duschszene eingeführt. Leider sind nicht alle Lückenfüller in diesem Film, die überhaupt nichts zur Handlung beitragen, so nett an zu sehen. Was ein echtes Ärgernis ist, denn davon gibt es viele, viel zu viele. Bis zu dem Punkt an dem die erste Leiche gefunden wird, passiert mehr oder weniger gar nichts. Von da an gibt es ein wenig Schnitzeljagd, einen furchtbar unübersichtlichen Kampf im Schneesturm, einen lahmen Twist und Ende. Dominic Sena fängt ein paar nette Bilder ein, hat aber sonst nicht die leiseste Ahnung von Spannungsaufbau. Das Gefühl von Hilflosigkeit, das Gefühl der Bedrohung ausgeliefert zu sein, aufgrund der totalen Isolation in einer so gefährlichen Umgebung, ist nicht einmal spürbar. Hätte die Duschszene doch nur 100 Minuten länger gedauert.

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patcharisma

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Bewertung6.0Ganz gut

So schlecht, wie hier alle schreiben ist der Film bei weitem nicht. Er hat solide Spannungsmomente, ist sehr gut geschnitten und hat mit dem originellen Schauplatz einer arktischen Landschaft ein neues (Thriller-)Element, dass die Mörderhatz schön zeitlupenhaftimiert. Storymässig wird dem natürlich nichts Neues beigefügt, aber wer nicht zu viel erwartet, wird angenehm anspruchslos unterhalten.

Denn dem Zuschauer wird bald bewusst, auch Fräulein Beckinsale hat das Gespür für Schnee! xD

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Tytus

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Bewertung3.5Schwach

Der Film hat Potential und bis zum Aufbruch zur Russischen Station ist er relativ spannend, bis dahin wären 7 Punkte drin, dann verzettelt sich die Story und es geht steil bergab, zum Schluss wird es besser aber das rettet denn Film leider auch nicht mehr.

Viele unnötige Szenen zB die Striptease/Duschszene von Beckinsale, außerdem wirken einige Bilder Unrealistisch, was durch Grobe Fehler noch unterstrichen wird. Denn wenn man schon vor einen Bluescreen dreht, dann sollten die Darsteller nicht bei angeblichen -45°C mit offenen Schal und Mund rum rennen, denn seit dem Letzten Winter wissen wohl auch die meisten hier bei uns das schon -15°C dafür zu Kalt sind ;)

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horro

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Das mit dem ungeschützten Mund hab ich mir eben auch gedacht, schön beobachtet!


Tytus

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hi, danke
wenn der Film langweilig wird, dann fällt einem das eher auf^^


dos6510

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Bewertung3.0Schwach

Eher unspannend. Zwischendurch nervt auch das "ich renn mit der Spitzhacke hinter Dir her und treff Dich nicht"....

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