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Who Killed Marilyn - Kritik
FR 2011 Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 02.08.2012
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Kritiken (13) — Film: Who Killed Marilyn
Maret Wolff: Radio Köln Maret Wolff: Radio Köln
Kommentar löschenDurch sein Erzähltalent mit Händchen für Querverweise, augenzwinkernde Komik und die manchmal unheimliche Provinz entsteht ein überraschend spannender und doch leichter Film. Die Intrigen und Fallstricke der Story funktionieren wunderbar und es macht Spaß, die Rollen hinter den sprechenden Namen zu ergründen.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschen„Who Killed Marilyn?“ lebt einerseits vom skurillen Schriftsteller-Typen David Rousseau, der sich immer wieder in peinliche Situationen bringt und die Verschrobenheit des von Kyle MacLachlan gespielten „Twin Peaks“-Detektives Dale Cooper wie das Etikett seiner frisch erstandenen Winterjacke an sich hängen hat.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenEine originelle, lakonische, schwarzhumorige Thriller-Komödie , die an "Fargo" der Coen-Brüder oder auch an den mysteriösen "Twin Peaks"-Charme eines David Lynch erinnert.
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Christiane Peitz: Der Tagesspiegel Christiane Peitz: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenWenn auch mit etwas schlichter Dramaturgie und flach bleibenden Bildern, trotz des opulenten Widescreen-Formats. Am Ende fehlt dem Film der kleine Schuss Wahnsinn und Virtuosität, um mehr als nur ein unterhaltsames Vexierspiel mit den Identitäten zu wagen.
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Magali-Ann Thomas: BR Magali-Ann Thomas: BR
Kommentar löschenFranzösische Krimikomödie, die mit einer starken Hauptfigur auf Spurensuche in die Vergangenheit geht. Marilyn Monroe und Käsewerbeträgerin Candice Lecoeur haben mehr gemeinsam als man glaubt. Das ist spannend, sympathisch und unterhaltsam in Szene gesetzt.
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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online
Kommentar löschenEine Tragödie eigentlich, aber erzählt mit viel lakonischem Witz und absurden Randgeschichten, wie beim berühmten Vorbild "Fargo" von den Coen-Brüdern, nur in klein. Und manchmal, wie hier, da reicht das auch.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenWho Killed Marilyn ist ein intelligent gemachter Mystery-Krimi, mit einer Portion makaberer Komik unterlegt, dem an einigen Stellen etwas weniger und an anderen etwas mehr gut getan hätte.
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Oliver Kaever: Programmkino Oliver Kaever: Programmkino
Kommentar löschenHustache-Mathieu verlässt sich zu stark auf Konventionen und setzt ein heimliches Einverständnis zwischen ihm und dem Zuschauer voraus.
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David Fear: Time Out New York David Fear: Time Out New York
Kommentar löschenRegisseur Gérald Hustache-Mathieu wirkt dann weniger sicher, wenn es darum geht, ein Rätsel mit einer richtigen Pointe zu versehen, oder verblüffende Handlungswendungen von einfach nur dämlichen zu unterscheiden.
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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times
Kommentar löschenAuch wenn Poupoupidou klug und unterhaltsam ist, so ist der Film doch ein wenig zu clever zum eigenen Besten.
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenDie Dorfschönheit Candice (Sophie Quinton), die der festen Überzeugung war, die Wiedergeburt Marilyn Monroes zu sein, wird tot aufgefunden. Sie soll wie ihr Vorbild an einer Überdosis Schlaftabletten gestorben. Doch der Bestseller-Autor Rousseau (Jean-Paul Rouve) hadert mit dieser Erklärung und setzt alles daran, das Mysterium um den Tod der «Marilyn» zu ergründen. Visuell faszinierend, kommt Poupoupidou als lockere Krimikomödie mit hohem Unterhaltungswert daher.
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Irene Genhart: film-dienst, 451-Filmportal Irene Genhart: film-dienst, 451-Filmportal
Kommentar löschenSpannend und leise satirisch ist Hustache-Mathieus Film Poupoupidou, eine flink-humorvolle Gesellschaftsstudie, zugleich ein subtiler Thriller. Ein eigenwilliges, aber packendes Leinwandwerk [...], ein hübsch frech-feines filmisches Kleinod.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenObwohl Poupoupidou nicht übermässig aufregend ist, macht das Zuschauen Spass. Die tollen Bilder und der Soundtrack sind neben dem Humor und den Schauspielern nur einige Gründe, sich diesen Film nicht entgehen zu lassen. Trotz des amerikanischen Touchs ist er eindeutig europäisch.
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Kommentare (13) — Film: Who Killed Marilyn
dbeutner Mon, 18 Feb 2013 17:18:12 -0000
Kommentar löschenWenn man den französischen Charme und die die Lakonie des Films untermalende weiße Landschaft weglassen würde, käme ein ziemlich gewöhnlicher Krimi auf Fernsehniveau heraus, bei dem man sich dann auch berechtigterweise über einige unerklärte Unsinnigkeiten des Skripts mehr aufregen würde (diese ganze Marilyn-Parallele ist ja an den meisten Punkten völlig an den Haaren herbeigezogen und "pseudo-mystisch", am Ende aber nur plump). /Wenn/. Denn man kann den Film auch einfach auf sich wirken lassen, und wer französische Ruhe eigentlich gerne mag, der wird hier mit einem starken Protagonisten belohnt, der fast aus einem Kaurismäki-Film entliehen sein könnte. Aber viel mehr darf man dann dennoch nicht erwarten.
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lieber_tee Mon, 18 Feb 2013 18:42:21 -0000
Antwort löschenDie Marilyn-Parallele als Sehnsucht nach Anerkennung und einem aufregenden Leben passt gut in den provinziellen Background des Films, hat einen deutlichen Bezug zu dem "traurigen" Männer-Star und ist das zentral-wichtigste Motiv des Films. Fand das nicht plump sondern originell, das Salz in einen sanft-liebevollen Film über Außenseitertum und Liebe.
dbeutner Mon, 18 Feb 2013 18:53:08 -0000
Antwort löschenPlump ist die Story darum herum, weil sie völlig an den Haaren herbeigezogen ist. Was Du beschreibst gilt für die Tote, die sich selbst zur Marilyn stilisiert hat - das geht soweit in Ordnung und macht unter dem von Dir angesprochenen Aspekt Sinn. Der Rest macht eben keinen Sinn, zu viele "Parallelen" wurden aufgetischt, die nachher nicht aufgeklärt werden, weil's da auch nichts aufzuklären gab. Daher "Pseudo-Mystik", weil man zunächst - wollte man groben Skript-Unsinn ausschließen - noch eine Art Erklärung erwartete, irgendetwas Logisches oder wirklich Mystisches. Es entpuppte sich aber eben als leere Hülle. Und das, da bestehe ich dann doch drauf, ist plump :-)
lieber_tee Mon, 18 Feb 2013 19:00:29 -0000
Antwort löschenDie Tagesbucheintragungen in Verbindung mit der Recherche ergaben für mich einen reizvollen Diskurs über filmische Mythen und realer Tristesse. Gerade weil hier nicht (nur) mit klassisch-aufklärerisch-logischer Krimihandlung gearbeitet wurde mochte ich den Diskurs über fiktionales Kino, ähnlich wie in Twin Peaks (nur nicht so gelungen...)
dbeutner Mon, 18 Feb 2013 19:29:36 -0000
Antwort löschenÄhm, also das, was ich hier kritisiere, gibt es in Twin Peaks überhaupt nicht. Ich spreche von den Geburtstagen, Namen, Ereignissen, die in einer Szene zentral zusammengefasst wurden und später noch einmal ergänzt werden. Ein in sich zusammenfallendes Kartenhaus, bei dem man spätestens im Abspann merkt: Da hat halt jemand sich etwas zu viel Freiheiten genommen. Wenn das als "Diskurs über fiktionales Kino" gilt, dann ist ab jetzt jeder Film, der im Drehbuch sich Unsinn zusammen reimt und damit das Publikum täuscht (Täuschung alleine geht ja in Ordnung, wenn die Basis eben nicht offene Willkür ist, wie hier) ein Oscar-Kandidat in der Kategorie "Bester Diskurs über fiktionales Kino". Nee, das ist mir far too billig.
Aber: Eigentlich mochte ich den Film ja ganz gerne :-) Will ja gar nicht so tief in den Hass abgleiten ;-) Ohne diesen Stuss im Drehbuch wären es 7.5 Punkte gewesen, mit einem weniger auf der einen Seite profanen und auf der anderen Seite schon wieder konstruiertem Ende / Auflösung evtl. gar acht. Die Stimmung, die war klasse, der Hauptdarsteller auch. Die "sichere Inszenierung des Unsinnigen" ist daneben ein häufig anzutreffendes Problem, wenn der Regisseur sein vermeintlich geniales Drehbuch selbst verfilmt. Das können eigentlich immer nur die ganz ganz ganz Großen, sonst geht das mit einiger Sicherheit in die Hose, wobei dieser Film ja tatsächlich - ich hack schon wieder zu doll drauf rum :-) - da nur ein kleines Problem, bei anderen solchen Sachen ist das oft viel größer.
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lieber_tee Mon, 18 Feb 2013 19:45:48 -0000
Antwort löschenKann du kurz grob sagen wo diese zentrale Datensammlung im Film und ihre Ergänzung ist wo sie dann unlogisch wird?
dbeutner Mon, 18 Feb 2013 20:08:34 -0000
Antwort löschenIch würd's gerne sogar genau sagen, habe ihn aber schon nicht mehr. Nach Minuten fällt mir das sehr schwer, ganz ganz grob müsste es aber um Mitte herum sein, als Rousseau die Marilyn-Parallelen abarbeitet (da entwickelt er ja so ein bisschen die These der Wiedergeburt o.ä. Mystisches). Später wird das noch von weiteren "Parallelen" unterstützt.
Vgl. auch Kommentare von "fl-ad", "ratomelf" und "spanky", die sich alle in diese Richtung äußern, wobei ich das hier nur erwähne, weil es ein recht objektiver Kritikpunkt ist, weil's sachlich eben so konstruiert ist (ich würde nie auf andere Meinungen verweisen im Sinne von: "siehste, der findet den film auch schön!!!" ;-)).
Unlogisch ist die Ansammlung der Parellelen. In Ansätzen könnte man das noch mit "Glaube an Mystik / Verschwörungstheorie" durch Rousseau erklären (ist wohl auch ein bisschen so gemeint, als etwa nicht gleiche, aber irgendwie ähnlich klingende Namen ins Spiel kommen, das ist in der zentralen "Parallelen-Szene"; aber dafür waren die Parallen dann eben doch etwas zu dick aufgetragen; wäre es eine reine Konstruktion im Kopf gewesen, wäre es völlig in Ordnung gewesen, aber darüber ging es leider weit hinaus).
Ein ganz guter Vergleich ist auch der Ansatz mit der "5". Auch das ist - hier noch offensichtlicher - eher als Gag gedacht, der Pseudo-Zufall signalisieren soll. Auch das finde ich eher suboptimal umgesetzt, weil es nicht etwa der Protagonist ist, der das subjektiv wahrnimmt, sondern die Kamera haut es einem sehr frech um die Augen. Da fehlt mir mindestens ein Hauch von Subtilität.
the comedian Tue, 12 Feb 2013 19:16:45 -0000
Kommentar löschenEin Film, der in einem so langsamen Tempo erzählt wird, der aber dennnoch nie langweilig erscheint.
Eine Kriminalgeschichte, die mehr in Rückblenden und aus der Perspektive des Opfers erzählt wird als aus der Sicht der Ermittler. Das ist erfrischend anders und hat einfach nur Spaß gemacht.
Zudem sind so ziemlich alle Nebendarsteller einfach super.
Die Franzosen beweisen wieder einmal das sie einfach unglaublich kreativ sind.
Absolut sehenswert!
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VisitorQ Mon, 11 Feb 2013 18:39:28 -0000
Kommentar löschenKleiner und feiner Krimi, erzählt in schönen Bildern, mit ulkigen Charakteren und einem gelungen Soundtrack. What's not to like?
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lieber_tee Mon, 11 Feb 2013 19:57:21 -0000
Antwort löschenDen mag ich auch, schöner Film.
fl-ad Sun, 03 Feb 2013 16:08:10 -0000
Kommentar löschenIn Teilen macht "Who killed Marilyn" richtig Spaß, die beiden Hauptdarsteller spielen sehr ansehnlich und die Kamera und Schnitt gefallen auch. Leider wird die Story rund um die Aufklärung des Mordfalls immer abstruser und die "zufälligen" Paralellen zwischen Candice und Marilyn sind alles andere als glaubwürdig. Das gilt leider auch für das Ende. So bleibt mir dieser an sich symapthische kleine Film nur mit gemischten Gefühlen im Gedächtnis.
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ReaL89 Fri, 01 Feb 2013 16:29:58 -0000
Kommentar löschenEin Symphatischer Film mit erfrischend aunfaufdringlichem Humor, und einem glänzenden Jean-Paul Rouve.
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lieber_tee Tue, 15 Jan 2013 15:46:23 -0000
Kommentar löschen"Wer Sex hat wird geliebt - oder glaubt es zumindest..."
Verschroben-schreib-gehemmter Romanautor recherchiert obsessiv über den Tod einer Käsekönigin und stampft durch den tiefen Provinz-Fargo-Schnee um ein Laura-Palma-Geheimniss zu lüften. Mit baumelnden Winterjacken-Etikett kauzt er pfiffig durch Klein-Sibirien in Frankreich, erwärmt von rückwärtig erzählten Tagesbucheintragungen einer Dorfschönheit.
"Poupoupidou" hat viel lakonischen Humor, skurrile Figuren und Dialoge, ist wunderschön fotografiert, fabelhaft gespielt. Eine bisweilen poetisch-traurige Beschreibung einer Blondine im hinter-letzten Kaff, die sich ihren drögen Alltag durch das Leben als Kunstfigur ertragbar macht aber auf der Suche nach Liebe und Anerkennung nur auf Egoismus und Ausbeutung trifft.
Angenehm lässiges Krimi-Drama mit wenig Thrill aber viel Herz
und ein interessantes Vexierspiel über Kinomythen.
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ratomelf Sat, 12 Jan 2013 15:48:52 -0000
Kommentar löschenDer Film wird getragen von der schauspielerischen Leistung von Sophie Quinton. Ihre Rolle als Provinzschönheit, die freiwillig und unfreiwillig zunehemd Parallelen zu der Rolle von Norma Jean Baker als MM aufweist, hat mich berührt.
Dies gilt leider nicht für die Aufklärung ihres gleich zu Beginn geschilderten Todes. Dies wirkt sehr bemüht und hat mich zunehmend gelangweilt. Eine Schneelandschaft allein verschafft diesem Film dann auch keineswegs die Qualität von "Fargo" oder "Fräulein Smila".
Der Soundtrack, vor allem "California Dreaming" von Jose Feliciano, wird zudem meine Erinnerung an diesen Film bestimmen.
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Mr. Pink Sat, 12 Jan 2013 13:39:09 -0000
Kommentar löschenFranzösisches Genrekino par excellence. Magnifique! "Poupoupidou" ist ein zurückhaltend und unaufgeregt erzähltes, dafür aber hintersinniges und erschreckend authentisches Marilyn-Biopic, das sich unter deutlich spürbaren Einflüssen der Coens und David Lynch jedoch frech als schwarzhumorige Krimikomödie tarnt. Die kleine, aber feine Story wird vor allem vom charmant lakonischen Spiel Jean-Paul Rouves, sowie der liebreizenden Darbietung von Sophie Quinton getragen, die verschneiten Bilder der klirrend kalten Landschaft des winterlichen Mouthes sind hervorragend eingefangen und der wunderschöne Soundtrack wird perfekt eingesetzt. Die im deutschen Titel gestellte Frage nach dem Mörder der Blonde Bombshell wird hier zwar nicht endgültig beantwortet, aber die Ermittlungen dieses mysteriösen Mordfalls sind spannend in Szene gesetzt, sodass "Poupoupidou" ein durchweg gelungenes Filmvergnügen ist, welches zwar nicht unmittelbar wie eine Bombe einschlägt, später dann allerdings umso mehr Eindruck hinterlässt.
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freakualizer Fri, 11 Jan 2013 14:21:49 -0000
Kommentar löschenDie Vergleiche mit Fargo oder Twin Peaks sehe ich nur in der melancholischen Grundstimmung. Allerdings macht der Film selber vieles richtig und auch gut. Allen voran der tolle Hauptdarsteller Jean-Paul Rouve, der mir bisher unbekannt war. Den würd ich gern mehr in internationelen Produktionen sehen, in Frankreich scheint er ja ein Star zu sein.
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dos6510 Thu, 27 Dec 2012 06:49:45 -0000
Kommentar löschenSchrullig, romantisch und sanft witzig. So möchte ich diesen Film beschreiben, der eigentlich (räusper – mehr im Spoiler auf meinem Blog) so recht in kein Klischee passen möchte. Ein bisschen folgt er der Tradition von “Fräulein Smillas Gefühl für Schnee” . Aber auch wirklich nur ein bisschen.
Angucken!
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spanky Wed, 19 Dec 2012 12:45:17 -0000
Kommentar löschenWho-Dunnit-Ermittlungen auf hinterwäldlerisch irgendwo zwischen Twin Peaks und Tatort. Im Tempo eher zurückgenommen und im Humor leiser, aber mit skurrilen Ansätzen weckt dieser Film Begehrlichkeiten hinsichtlich von noch absurderem Handlungsgefüge, die er aber schließlich doch nicht zu erfüllen vermag. In Unterhaltungswert und Professionalität rangiert er jedoch meterweit über dem sonntäglichen ARD-Krimi.
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Le Samourai Wed, 19 Dec 2012 13:39:34 -0000
Antwort löschenFand den auch schön. Da stimmte sogar mal der Klappentext: Eine Mischung aus Twin Peaks und Fargo.
Und natürlich jemals deren Niveau zu erreichen!
spanky Wed, 19 Dec 2012 13:55:53 -0000
Antwort löschenOh, das stand im Klappentext? Hihi! OK, Fargo aber nur wegen des Schnees. Der Humor ist schon etwas sehr leise. Aber ganz nette Unterhaltung.
madseason Mon, 10 Dec 2012 21:40:26 -0000
Kommentar löschenTip Top Krimi mit jeder Menge Charme, dezentem Humor, einer nicht zu plump durchschaubaren Handlung und das alles in einem sympathischen tief verschneiten Kleinstadtsetting. Monsieur Rousseau darf gerne wiederkehren.
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nikocc Sun, 05 Aug 2012 10:49:40 -0000
Kommentar löschenEin typischer französischer Film, humorvoll, Kleinstadt aus der Sicht des Parisers. Im Sommer einen Film zu sehen, der in tief verschneiten Jura spielt, ist mal etwas anderes. Sehenswert.
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