Wicker Man - Ritual des Bösen - Kritik

US 2006 Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 02.11.2006

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Kritiken (4) — Film: Wicker Man - Ritual des Bösen

SoulReaver: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

[...] Wir sehen Nicolas Cage also gut 100 Minuten dabei zu, wie er kreuz und quer über die schöne Insel schlendert, Fahrräder mit gezückter Waffe klaut, Frauen verprügelt, mit besagtem Fahrrad durch die Gegend radelt, brüllt, träumt, verzweifelt, vor Bienchen wegrennt und sich dann auch mal im peinlichen Höhepunkt ein Bärenkostüm anzieht um weitere Frauen zu vermöbeln. Das klingt jetzt ziemlich amüsant, hätte es auch sein können, nur leider nimmt sich 'The Wicker Man' ab dem ersten Moment so furchtbar ernst, dass einem selbst hierbei das Lachen vergeht. Unfreiwillige Komik ist im Kern sicher vorhanden und ein leichtes, ungewolltes Schmunzeln ist unvermeidbar, doch das Ganze ist einfach nur schmerzhaft mitanzusehen. Mr. Overacting zeigt sich von seiner schlimmsten Seite und wenn er dann durch ein Holzbrett bricht und dabei so hochdramatische Musik gespielt wird, als müsste er den Tod seiner eigenen Familie beobachten, muss man den Kopf einfach unglaubwürdig schütteln. Und das bleibt durchgehend so. Die aufgezwungene Seriosität, die pseudo-psychologischen Durchhänger, die unzähligen Logiklöcher und der Twist, der eigentlich gar keiner ist, sondern belanglos mit dem Strom des Films schwimmt, machen 'The Wicker Man' zu einem extremen Totalausfall. Aber was solls, einer Story musste der Film ja eh nicht folgen, denn er hatte keine. Alle sind hier Irre und Sekten sind immer böse, alles kommt, wie es kommen muss und ein Handy geht sowieso nie auf einer Insel. Grusel? Mysteriöses? Spannungskurve? Fehlanzeige. Über die grausamen Dialoge sollte man auch einen schweigenden Schleier legen, denn wenn Cage zwei Frauen fragt, ob sie einen Hai in der Tasche hätte, muss man sich kneifen um wirklich zu realisieren, dass man nicht in einem Alptraum gefangen ist. Hochprozentige Sinnlosigkeit. [...]

Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Pippi_Langstrumpf

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Danke! Ich schaue gleich mal nach.:)


Mr Vincent Vega

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Das britische Original ist natürlich besser, aber LaButes Umkehrung hat ganz eigene Reize. Und Cage acted sich so derart ins Delirium, dass man kommen will. ("The bees, ah, the bees, ah, my eyes!")


Stefan_R.: Mann beisst Film

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3.0Schwach

In Ermangelung spannungsgeladener Momente verkommt der Thriller zu einer seltsamen Mischung aus Psycho-Drama und Mystery-Film, die vieles sein will, aber letztlich an fehlender Gradlinigkeit krankt. Nicht das Ritual ist hier böse, sondern der Zuschauer, denn bei so viel Potenzial hätte zumindest ein mittelprächtiges Filmchen für Zwischendurch entstehen müssen. Eine starke erste Hälfte, eine durchgehend aufwendige Inszenierung und ein gewohnt souveräner Nicolas Cage stehen einem überaus überraschenden, wenngleich für den Zuschauer nach dem ganzen „Vorspiel“ erlösend wirkenden Ende, unfreiwillig komischen Szenen und ansonsten unmotiviert agierenden Schauspielern gegenüber, was für einen Grusel-Thriller einfach zu wenig ist. Dieser Film ist mit Vorsicht oder am besten gar nicht zu genießen, denn dass Christopher Lee, der Hauptdarsteller des Originals, außer Schmähworten nichts für dieses überflüssige Remake übrig hat, spricht für sich. Zwar war das Original zunächst ein großer finanzieller Flop, und auch das hier besprochene Remake spielte nur einen Bruchteil dessen wieder ein, was es an Produktionskosten verschlang. Ersteres erwarb sich aber nach und nach in Fankreisen einen Namen und wird heutzutage als Kultfilm tituliert – eine Entwicklung, die am Remake vorbeiziehen wird, ohne mit der Wimper zu zucken.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.5Ganz gut

[...] Zwar verliert der Stoff durch die verharmlosenden Änderungen an Essenz und Aussagekraft, dem Regisseur gelingt es aber trotzdem, verhältnismäßig reizvoll, die strukturellen Ähnlichkeiten in den Dienst einer selbst formulierten Richtung zu stellen. Der einstige Kampf zwischen einer neuen, vermeintlich aufgeklärten und einer traditionellen Welt, deren Bewohner es mittels der Eliminierung selbst auferlegter Dogmen in ihrer unmodernen Erscheinung letztlich weitaus progressiver zu leben pflegten, wird nun zu einer Gegenüberstellung der Geschlechter erklärt, bei der Männer einen rein funktionellen Zweck erfüllen und über ihre Aufgabe als Samenspender und Ritualopfer nicht hinauskommen. Man mag dieser etwas plakativen Umformulierung LaButes kritisch gegenüber stehen, doch er setzt sie entsprechend kompromisslos in Szene, ohne dabei zu vergessen, den Widerspruch einer der Natur verpflichteten Gruppierung, die diese für ihre soziale Ungleichheitsstruktur längst zu missbrauchen scheint, aufzuzeigen. [...]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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6.0Ganz gut

LaButes Inszenierung ist spannend; aber die subtilen Untertöne, die feinen, scharfen Anspielungen und Verweise, die in seinen Filmen sonst ausgeprägte Medien- und Gesellschaftskritik gehen "The Wicker Man" ab. Dazu ist seine Version, die er auf der Grundlage des Originaldrehbuchs von Anthony Shaffer (der übrigens auch das Drehbuch zu Hitchcocks "Frenzy" schrieb) entwickelt hat, vielleicht wieder nicht Farce genug.

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Kommentare (69) — Film: Wicker Man - Ritual des Bösen


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Alienator

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Bewertung0.0Hassfilm

Bloß nie wieder

Nicolas Cage ist schon ein Phänomen. Einerseits spielt er ab und an grandiose kleine Rollen (wie in "Kick Ass" oder "Adaption") und dann wiederum ist großen Rotz wie "Knowing" oder "Der letzte Tempelritter". Ich weiß man muss seine Miete bezahlen aber tut das Not in wirklich jedem Film mitzuspielen der auch nur halbwegs Kohle einbringt? Mal abgesehen davon, dass dieser Film reine Zeitverschwendung ist und er überhaupt nicht konkurrenzfähig zu dem intelligenten Original ist (der zudem auch noch mit unendlich vielen religiösen Anspielungen und menschlicher Kritik aufwartet) ist dieser Film ungefähr so spannend wie das Öffnen einer Tüte Chips: Man weiß was drin ist, mag es eigentlich nicht und öffnet es trotzdem. Nur um später festzustellen es schmeckt genauso mistig wie man sich das gedacht hat. Null Spannung, null Leistung.

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FordFairlane

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habe ich mal gesehen mit deutschen untertiteln, gibs den überhaupt auf deutsch


Alienator

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Ne soweit ich weiß leider bislang nicht.Nur englisch mit Untertiteln


jedi37

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Bewertung3.5Schwach

Nichts gegen gut gemachte Mystery, aber Wicker Man macht so sehr auf mysteriös wo nix ist, das man den Plot nach einiger Zeit durchschaut hat, wodurch der rest nur noch langweilig ist, vom Ende vielleicht abgesehen.

Nicolas Cage ist der einzige Grund für die Punkte, schade , das er sich immer wieder für so einem Müll hergibt!

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AndereTYp

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Bewertung4.0Uninteressant

Filmisch gesehen is mit dem Streifen nix los. Allerdings kann ich ihn mir immer wieder ansehen nur wegen Nicolas Cage. Ich find es wunderbar ihm zuzusehen wie er Fahrrad fährt gegen Bienen und Frauen kämpft und wie ein Delfin vom Steg ins Wasser hüpft. :)

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Blazeman

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Bewertung3.0Schwach

An manchen Stellen so schlecht, dass es wieder lustig ist. (Die Stelle an dem er die Frau gegen die Wand kickt)

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Cayopei

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Bewertung4.0Uninteressant

Unglaublich maues Remake des britischen Klassikers, bei dem Nicolas Cage - der uns vor Jahren mal glauben ließ, er wäre ein guter Schauspieler - durch die Drehbuchseiten chargiert, und dabei mittlerweile aussieht wie seine eigene Wachsfigur mit schlechtem Haarimplantat und maximal zwei dämlichen Gesichtsausdrücken. Unfreiwillig komisch.

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DTokarsky

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Bewertung5.0Geht so

Leider viel zu vorhersehbarer Cage-Streifen der schnell wieder vergessen ist.

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Kloppo09

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Diesen film werde ich niemals vergessen:-)
Kann dir das Original empfehlen,welches deutlich besser ist!


DTokarsky

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Alles klar, werd ich dann wohl mal gucken ;)


Mac_C_Tiro

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Bewertung3.0Schwach

Bin selbst Schuld... warum schaue ich mir einen der neueren Filme mit Nicolas Cage an? Selten schneller eingeschlafen...

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FordFairlane

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Das Buch ist besser


Mac_C_Tiro

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Kenne ich gar nicht, danke für den Tipp.


cyranorick

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Bewertung4.0Uninteressant

Filmroulette, Teil 8

Fängt gar nicht mal uninterssant an. Schade nur, dass man den Hauptplot relativ schnell durchschaut, und das, was man nicht kapiert, und auf Auflösung wartet, irgendwann im Film einfach "vergessen" wird, und nicht wieder aufgenommen wird.

Irgendwie hat der Streifen was von "Planet der Affen" auf keltisch. ^^

Ein paar Punkte gibt es, weil ich schon immer eine Halluzination sehen wollte, in der ein Laster über ein Schiffsdeck brettert.
Ausserdem ist Nicholas Cage im Bärenkostüm doch auch etwas, was man selten zu sehen bekommt.

Ansonsten eher nicht der Brüller.

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graveyardstory

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Bewertung3.0Schwach

Öder mystery Hokus Pokus der es kaum schafft den geneigten Zuschauer ans Geschehen zu fesseln... -.- Wem's gefällt.

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pischti

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Einer der ersten Totalabschüsse von Nicholas Cage ^^


Chucky89

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein grauenvoller Film, extrem langweilig, dämliche Geschichte und grottenschlechte Schauspieler. Am Anfang denkt man ja noch, vielleicht wird die Geschichte noch interessant wo Cage auf die Insel kommt und nach den Kind sucht, aber nach ner Weile ist der Film einfach nur noch abstrus und ermüdend. Aber der Film kriegt von mir noch 2 Punkte, weil man echt gut lachen kann.
Sobald Cage anfängt Frauen mit seinen Fäusten zu schlagen fängt die Gaudi an, der Höhepunkt in den Film ist, wo sich Cage im Bärenkostüm anzieht und durch die Insel läuft und ebenfalls Frauen schlägt um diese von den Ritual abzuhalten.

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FlintPaper

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Bewertung6.0Ganz gut

Hat mit dem tieferen Sinn des Originals nicht mehr so viel zu tun, ist aber trotzdem kein kompletter Fehlschlag; Denn wenn Nicholas Cage erzürnt mit dem Fahrrad durch wunderhübsche Baumalleen einer malerischen Insel voller Bienenfreaks davonradelt, ist das so oder so ein Bild für die Götter. Mindestens zehn aberwitzige One-Liner später haben wir zwar nichts Neues, aber dafür etwas äußerst Amüsantes gesehen. Mitnichten ein erfolgreicher Horrorfilm, wenn auch da nicht völlig belanglos.

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lioznnep

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Bewertung6.0Ganz gut

was für ein ende , nicolas cage wird verbrannt und kann nie wieder schlechte filme drehen.

Ansich wars kein wirklich guter film , nein nicht wirklich , jedoch schafft der film aus meiner Sicht eine gewisse spannung, man will doch irgendwie wissen, wie es weiter geht und vor allem, was der sinn des filmes ist.

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spacyfreak

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Oh danke, bin leider mittendrin eingepennt und habs daher verpasst. So war das also, damals, im Kornfeld..


Beautiful

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-.-


kinogaengerin

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Bewertung3.0Schwach

Der Polizist Edward Malus aus Kalifornien wird von seiner Ex-Verlobten auf eine abgelegene geheimnisvolle Insel geladen, denn ihre Tochter ist spurlos verschwunden. Doch als Malus dort ankommt, trifft er nur auf Ablehnung und Verschwiegenheit und wird zudem von furchtbaren Halluzinationen verfolgt. Was ist mit dem Mädchen bloß passiert? Die Kombination aus Mystery und Thriller klingt zwar interessant, aber wird erschreckend schwach umgesetzt. Die Beschreibung meiner Fernsehzeitung als 'Lost' auf Sparflamme trifft vollkommen zu. Es gibt zwar ein oder zwei Highlights, die durchaus zeigen, was möglich gewesen wäre, aber das ist viel zu wenig, um durchgehend Spannung zu erzeugen. Zudem fällt das Ende absolut langweilig aus, Kult hin oder her. Mit 'Wicker Man' hat sich Nicolas Cage also leider eindeutig mehr als nur die Finger verbrannt. Aber immerhin gibt es zum Schluss ein charmantes Wiedersehen mit James Franco, das hebt dann die Laune wieder nach oben.

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moep0r

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Bewertung4.5Uninteressant

Hm, also eigentlich braucht man wirklich nur die letzten 30 Minuten des Filmes schauen..

"How'd it get burned? How'd it get burned? HOW'D IT GET BURNED, HOW'D IT GET BURNED?"

"OH NOOOOOO NOT THE BEEEEEEEEEEEEES"

Und diverse andere Szenen aus dem legendaeren "Nicolas Cage losing his Shit" Video: http://www.youtube.com/watch?v=xP1-oquwoL8

Weitere Highlights hat dieser Film in meinen Augen leider nicht..

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AndereTYp

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Noveau shamanic, man


Sepf

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"What's in the bag? A shark or something?"


schmatti

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Bewertung2.0Ärgerlich

An sich ist die Grundidee des Films und die Auflösung der Mysterien-Story sehr verstörend. Der Twist am Ende kündigt sich zwar an, aber die Konsequenz und Brutalität, mit der das Unvermeidliche vollzogen wird, lässt einen erschaudern. Dennoch ist der Film schlecht geschnitten, hat ein schlechtes Drehbuch und einen Hauptdarsteller, der alles andere als überzeugend agiert. Schade.

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knusperzwieback

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Bewertung6.0Ganz gut

War besser als ich erwartet habe. Ein Meisterwerk wars leider nicht, aber im großen und ganzen eine recht interessante Geschichte.

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Super8951

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Bewertung0.0Hassfilm

OH NO, NOT THE BEES, NOT THE BEES, AAHH, MY EYES!!!!

Die beste Filmkomödie des Jahres 2006.

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mikkean

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Bewertung3.0Schwach

EL CAGO GEGEN DIE DURCHGEKNALLTEN WICCA-EMANZEN-WEIBER oder:

Eine grandiose filmische Abhandlung, ein vielschichtiges, unterschätztes Meisterwerk. Zumeist wird der Fehler begangen, "The Wicker Man" als gänzlich misslungenes Horror-Märchen zu deuten. Ein cineastischer Fehltritt des einstigen Oscar-Preisträgers Nicolas Cage.
Wer die wahre Bedeutung des Films schätzen will, sollte jedoch tiefer graben. Versuchen wir es doch mal so:

Nic Cage gibt einen psychisch gestörten Gesetzeshüter. Manisch depressiv, von Wahnvorstellungen heimgesucht - die schlimmsten Voraussetzungen also, um auf das Insel-Paradies Summersisle einzufallen. Ein matriarchalisch geprägtes Idyll, in dem sich die rationale Vorherrschaft der Frauen gegenüber männlich dominierter Gesellschafts-Strukturen, Glaubens-Systeme, und beinahe aller auslaugenden Krankheits-Symptome der schnelllebigen modernen Welt, durchgesetzt hat.

Wie ein tumber Hornochse stapft Cage's Figur durchs Unterholz, die schönen Weiden und die strahlenden Wälder dieser ruhigen Enklave. Schlägt Bienen tot, unterbricht gewaltsam den Alltag, verspottet und beleidigt selbst die eifrigen Mädchen in der Gemeinschafts-Schule. Hat er den einen Knall? Muss er ja, immerhin stülpt er sich letzten Endes sogar ein Bären-Kostüm über. Welch besseren Eindruck der mentalen Instabilität und geistigen Verfalls könnte es geben? Schließlich sorgt diese Erscheinung für eine störende Unterbrechung des alljährlichen Braveheart-Gedenkspiels, welches die Bewohner der Insel aufzuführen versuchen. Ja, es sind schockierende Eindrücke, die "The Wicker Man" bietet. Denn für sein Verhalten widerfährt Cage schließlich die einzig richtige Bestrafung: humanes Zu-Tode-Brutzeln.

Eine Anklage des rotznäsigen Massen-Tourismus, der selbst vor abgelegenen Landstrichen nicht halt macht. Über die herablassende, brutal gleichgültige Haltung, mit der auf die Riten und Gepflogenheiten fremder Kultur-Kreise nicht eingegangen wird. Nein, sogar beleidigt werden und unachtsam Schaden zugefügt bekommen. Vielleicht versteckt sich sogar eine gekonnte Gegenreaktion auf die reaktionäre Erwartungshaltung des modernen Horror-Kinos. Die nur noch an billigen Schock-Mechanismen interessiert ist, und sowieso blutigste Gewalt-Akte im Minuten-Takt über den Bildschirm flimmern sehen will.

So könnte ich mir den Film in seiner Form gut erklären. Wenn dies nicht zu treffen sollte, na dann gute Nacht ...

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based_god

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Bewertung1.0Ärgerlich

Die Insel auf der nichts spannendes passiert. Einziger Gedanke nach dem Twist: "Na klar und als nächstes landen die Aliens."

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russell

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Bewertung2.0Ärgerlich

huch -- was war DAS denn....?!
so´n krauses gemansche aus allem möglichen (angefangen bei m. zimmer bradley´s "avalon"- geschichte), aus dem zwar letztlich doch noch sowas wie eine geschichte wurde, aber trotzdem....

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