Wie beim ersten Mal

Hope Springs (2012), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 27.09.2012

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6.6
Kritiker
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6.4
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652 Bewertungen
54 Kommentare
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von David Frankel, mit Meryl Streep und Tommy Lee Jones

In Wie beim ersten Mal überredet Meryl Streep ihren mürrischen Ehemann Tommy Lee Jones zu einem Pärchenwochenende. Dort soll Therapeut Steve Carell das Knistern zurück in ihre Ehe bringen.

Wie sagt man so schön: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. In Wie beim ersten Mal wird von der Hoffnung weit mehr verlangt, soll sie doch eine in die Jahre gekommene Ehe noch einmal zu neuer Blüte bringen.

Seit nun knapp 30 Jahren sind Maeve und Arnold Soames (Meryl Streep und Tommy Lee Jones) zufrieden verheiratet. Richtig gehört: zufrieden. Denn so richtig glücklich sind sie schon länger nicht mehr. Die Kinder sind aus dem Haus, haben ihr eigenes Leben und entließen die beiden in allzu vertraute Zweisamkeit. Die Ehe ist zur Gewohnheit geworden und der Hochzeitstag lässt sich an den Kerzenständern abzählen, die die beiden jahrlich zum Jubiläum geschenkt bekommen. Was fehlt, ist das erotische Knistern. Durch ein diesbezügliches Fachbuch aufmerksam geworden, bucht Maeve einen Paarberatungskurs beim Autor des Bestsellers, Dr. Bernie Feld (Steve Carell). Mürrisch und wenig begeistert folgt Arnold seiner Gattin in ein Wochenende, das noch so manche Überraschung bereit hält…

Hintergrund & Infos zu Wie beim ersten Mal
Gleich mit zwei Filmen ist Regisseur David Frankel 2012 in den deutschen Kinos vertreten: So gingen zuvor Steve Martin, Jack Black und Owen Wilson in Ein Jahr vogelfrei! auf Vogelexkursion. Die Komödie lief rund drei Monate vor Wie beim ersten Mal in den deutschen Kinos an.

Nachdem Meryl Streep 2011 zum dritten Mal oscarwürdig in Die Eiserne Lady zu sehen war, arbeitete sie in Hope Springs bereits zum zweiten Mal mit David Frankel nach Der Teufel trägt Prada im komödiantischen Fach zusammen. Der griesgrämige Göttergatte Tommy Lee Jones trat gleich für zwei Komödien 2012 vor die Kamera: Als Agent K durfte er nach knapp 10 Jahren Abstinenz endlich wieder in Men in Black 3 blitzdingsen.

Wie beim ersten Mal trägt den Originaltitel ‘Hope Springs’ (zuvor: ‘Great Hope Springs’) und ist jedoch nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen romantischen Komödie aus dem Jahr 2003, mit Colin Firth – zwischen Heather Graham und Minnie Driver stehend. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (20) — Film: Wie beim ersten Mal

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

“Wie beim ersten Mal” ist ein fantastischer, ruhiger Film mit tollen Hauptdarstellern und einer feinfühlig erzählten Geschichte, die in vielen Fällen vermutlich gar nicht so weit von realen Ehen entfernt ist. In einer Zeit, in der Menschen ihre langjährige Ehe lieber wegschmeißen als zu versuchen sie zu retten ist dieser Film ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass es auch anders gehen kann und unterhält aber auch all diejenigen, die noch nicht so lange verheiratet sind, in einer Beziehung leben oder Single sind. “Wie beim ersten Mal” ist einfach ein Film für alle, die sich auf eine ruhige romantische Komödie mit “reifen” Hauptdarstellern einlassen können.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.0Sehenswert

[...]Leidenschaft und vielleicht sogar Schönheit haben in Arnolds und Kays Beziehung die Tests der Zeit nicht bestanden, und um gemeinsam weiterzugehen müssen die beiden ihre irgendwann erwachsene Scheu vor’m Körper des anderen überwinden. Recht mager, könnte man meinen, wenn das alles sein soll, was „Hope Springs“ nach drei Jahrzehnten als Problem einer verfahrenen Ehe sieht. Doch wenn das alles wäre, dann hätte Frankel keinen Film, sondern lediglich einen überlangen Viagra-Werbespot, »Bügel die Alte auch noch im Alter, Alter!«. Der Sprung vom ersten Gespräch mit Dr. Feld, hin zu dessen Fragen und Ratschlägen in Bezug auf Sex ist tatsächlich einigermaßen heftig, wie der Film dann damit umgeht allerdings ausdifferenziert und aufrichtig. »Na los, Tommy Lee, pack die Meryl halt an«, könnte man denken, doch „Hope Springs“ schafft es, diese unsichtbare Barriere zwischen den beiden, diese Hemmung des Miteinanders, dieses Schwerfallen von Berührung und sich berühren zu lassen in einer Weise…

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Daniela Sannwald: der Tagesspiegel Daniela Sannwald: der Tagesspiegel

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7.0Sehenswert

Leider verliert Wie beim ersten Mal an Witz und Tempo, als der Therapeut ins Spiel kommt. Das Duo Streep/Jones ist trotzdem sehenswert.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.5Geht so

Wie beim ersten Mal ist zu großen Teilen ein Kammerspiel. [...] Der ganze Film wirkt wie eine überlange, misslungene Folge von In Treatment.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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8.0Ausgezeichnet

Streep und Jones geben ein wunderbares Ehepaar ab. [...] Ein Glücksfall fürs Publikum.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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6.0Ganz gut

[Es fällt] schwer, die Charaktere ernst zu nehmen, denn dem Script, das zwischen echtem Problemfilm und üblicher Hollywood-Komödienalbernheit laviert, fehlt es an Substanz.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Ein paar Klischees werden leider nicht ausgelassen. [...] Alles in allem kann aber auch dieser Beitrag aus der Reihe der erkennbar häufiger werdenden Hollywood-Filme für eine ältere Zielgruppe überzeugen, insbesondere dank seiner beiden überzeugenden und liebenswerten Hauptdarsteller.

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Birgit Roschy: echo online, epd Film Birgit Roschy: echo online, epd Film

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4.5Uninteressant

Das kommt eben dabei heraus, wenn ein Mann in einem Frauenfilm Regie führt. [...] So direkt viele schlüpfrige Dinge angesprochen werden, ist der Film dennoch bieder.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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5.0Geht so

Zu gedrillt wirkt das komödiantische Gebaren, mal hart, mal gehobener Beziehungsslapstick. [Wie beim ersten Mal] ist eine nur ansatzweise überzeugende, eher begrenzt funktionierende therapeutische neue US-Komödie.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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7.0Sehenswert

Die Geschichte ist routiniert, manchmal etwas langweilig inszeniert und nicht frei von Illustrierten-Weisheiten. Aber Meryl Streep und Tommy Lee Jones retten jede Szene.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.0Sehenswert

Der Film von Regisseur David Frankel ist nicht in jeder Hinsicht glaubwürdig, aber stellenweise sehr wahr und großartig gespielt von Streep und Lee Jones.

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Franz Everschor: Filmdienst Franz Everschor: Filmdienst

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5.0Geht so

Immer wenn es Augenblicke gibt, in denen die von Alltäglichkeit, Gleichgültigkeit und emotionaler Distanz ins Aus getriebene Ehe an einer Wendemarke anzukommen scheint [...], lässt Frankel die Szene in billiger Komik versanden oder deckt sie mit einer aufdringlichen Song-Kulisse zu. Es bleibt den beiden Hauptdarstellern überlassen, zu retten, was zu retten ist.

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Benjamin Schieler: Moviemaze Benjamin Schieler: Moviemaze

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6.0Ganz gut

Was bleibt, sind leise Untertöne, durch die Wie beim ersten Mal mit Ehrlichkeit punktet. Besonders mitreißend oder spektakulär wird er dadurch aber nicht.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Es ist genauso unbehaglich wie einer langwierigen Paarberatung beizuwohnen, bei der zwei Menschen im Mittelpunkt stehen, die du kaum kennst und die dir auch eigentlich egal sind.

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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)

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8.0Ausgezeichnet

Wie beim ersten Mal behandelt die Themen Ehe und Sex im fortgeschrittenen Alter mit einer erfrischenden, aber bodenständigen Aufrichtigkeit. Im heutigen Hollywood gilt das schon als radikal.

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Justin Lowe: The Hollywood Reporter Justin Lowe: The Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Mehr Tragikomödie als Midlife-RomCom hält Wie beim ersten Mal einige Überraschungen bereit, versprüht jedoch auch einiges an Gefühl.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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8.0Ausgezeichnet

Obwohl Wie beim ersten Mal am Ende eine nette, hart erarbeitete Erkenntnis liefert, ist das Hauptverdienst des Films, dass er Therapiemechanismen, den unwürdigen Alterungsprozess und die Hoffnung der Charaktere aufzeigt, mit ihren herumfummelnden Versuchen, etwas zu retten, von dem sie schon glauben, es längst verloren zu haben [...].

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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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7.0Sehenswert

Wie beim ersten Mal ist witzig, ohne dabei jedoch vulgär zu sein. Aber der Film ist voller Pathos.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Wie beim ersten Mal erlaubt es den Zuschauern, die nackte Intimität und die damit oft verbundene Unzufriedenheit näher unter die Lupe zu nehmen.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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5.0Geht so

[...]Und hier sollte jetzt eigentlich der Spaß der Geschichte beginnen, denn das Paar nimmt die Dienste eines eigenartigen Eheberaters in Anspruch, der obendrein von einem waschechten Komiker verkörpert wird. Tatsächlich aber geht es mit David Frankels Arbeit ab diesem Punkt eher bergab. Der Film funktioniert dann fast wie eine 100-minütige, nur bedingt vergnügliche Therapiesitzung, während der wir nochmal das erfahren, was wir eh längst wussten: Arnold ist der mürrische Bock und Kay die mit der Situation unzufriedene Ehefrau, die sich einen Neustart wünscht.[...]
„Wie beim ersten Mal“ ist nun bestimmt kein abgrundtief schlechter Film, er erfüllt seinen Zweck als sympathischer Happen für den kurzweilen Pärchen-Kinoabend. Mehr aber leider wieder nicht.[...]

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Kommentare (34) — Film: Wie beim ersten Mal


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demien.bartok

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Bewertung7.5Sehenswert

Sympathische, fast immer glaubwürdige Charaktere, nicht zu rührselig, ziemlich realistisch und ein nahezu kitschfreies Ende. Ein paar süße Tränen der Rührung. ------> Die Moral der Geschichte: Kommunikation ist sexy.

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Realizator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also die jeninigen die noch nicht lange mit einem Partner gelebt haben sollten die Finger davon lassen. Der Film hat mich sehr gefallen und gehört ab jetz zu meiner Sammlung. Sehr empfehlenswert, wenn man kein Teenager mehr ist. Streep und Jones einfach genial

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pischti

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Bewertung5.5Geht so

"Wie beim ersten Mal" ist die Inszenierung einer kriselnden Ehe, in der vor allem körperliche Nähe komplett auf der Strecke bleibt. Die Mischung aus Drama, Komödie und Romanze mit zwei klasse Hauptdarstellern (Meryl Streep und Tommy Lee Jones) hat ihre Stärke durch deren Präsenz. Meryl Streep schafft es (wie immer) durch ihr Schauspiel, ihre Figur glaubwürdig erscheinen zu lassen, denn der Zuschauer bemerkt schnell die tiefsitzende innere Traurigkeit. Tommy Lee Jones, ihr Ehemann und quasi Gegenpart des ganzen Konfliktes, verkörpert einen grummeligen alten Sack, dem es wichtiger ist zu golfen, als mal zuhause wieder ordentlich einzulochen. Beide Schauspieler harmonieren perfekt. „Wie beim ersten Mal“ zeigt neben Alltagsproblemen zweier aneinander vorbei lebenden Ehepartner in dem ein oder anderen Moment sogar ein bisschen Situationskomik, was das ganze Szenario hin und wieder auflockert. Obwohl dieser ganze Romanzenkomödien-Kikifax eigentlich nichts für mich ist (was tut man nicht alles für die Liebste daheim), war es aufgrund beider großartiger Darsteller ein einigermaßen erträglicher Fernsehabend über Ostern. Hätte man hier als Besetzung irgendwelche durch Disney vergewaltigte Ex Mickey Mouse Club Flachzangen wie Zac Dingenskirchen oder Miley Cyrus the Virus aufgetischt, wär ich wahrscheinlich lieber mit dem Osterhasen ne Runde Schlitten gefahren.
Am Ende bleibt, trotz leichter Abneigung gegen besagtes Genre, ein einigermaßen positiver Eindruck. Danke ihr zwei Schauspieler der älteren Garde!

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Drehmumdiebolzen

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Klasse geschrieben! Ich musste jetzt mal conter geben ;D


pischti

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^^


Tampopo

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Bewertung7.5Sehenswert

ich bin verliebt...
ich weiß nicht ob sie mich auch liebt,
ja sie liebt mich,
wir sind zusammen,
wir sind glücklich...

Irgendwann ist es wie es ist, wird es für viele selbstverständlich.
Warum soll ich ihr sagen das ich sie liebe, sie weiß es doch.
Warum Blumen, sie weiß es doch.
Warum soll ich überhaupt irgendetwas machen,
das was zählt sind Gefühle, und was ich fühle weiß sie.

Doch so vergißt man es irgendwann, dieses Gefühl, und fragt sich wo genau es verloren gegangen ist, wann genau hat man etwas nicht mehr gesagt oder getan das man gestern noch gesagt oder getan hätte, wann genau wurde man sich selbst wichtiger als dem/der geliebten?

Drogen schaden! Steht ja zB auf jeder Zigarettenpackung.
Diesem Film würde ich auch ein Label verpassen: Vorsicht, wenn sie sich diesen Film anschaun könnte das ihrer Beziehung gut tun!

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vivibifi

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Bewertung7.5Sehenswert

meryl streep ist mal wieder völlig eins mit ihrer Rolle, klasse mimik! nehme ihr die gefühlte scham und und peinliche berührtheit zu 100% ab.

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Nachtblume80

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Großartige Schauspieler in einem Film zum Schmunzeln.Die Story ist mal nicht wie in anderen Beziehungskomödien/Romanzen bei den Haaren herbeigezogen und daher auch sehr emotional und menschlich.Wunderbare Darstellung von einer Liebe ,die dem Alltagstrott zum Opfer fällt und erst wieder "geweckt" werden muss,damit sie wieder gelebt und wahrgenommen werden kann.
Wer jetzt denkt,dass der Film nur etwas für alte Ehepaare ist,dem kann ich nur widersprechen und den Film auch jüngeren Leuten empfehlen;)

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george.taylor

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Bewertung6.0Ganz gut

recht amüsant…

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lolanil

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Vorhersehbarer netter Film. Hab ihn mir wegen der Darsteller angesehen, die gewohnt gut agieren. Nichts Neues sonst, erinnert einen aber daran, dass auch für eine gute Beziehung etwas getan werden muss.

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hrxuuuu

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Bewertung6.5Ganz gut

In "Wie beim ersten mal" sehen wir eine plausible und hundert mal gesehene Story, die dafür aber eine echt witzige RomCom abgibt, da das grandiose Schauspiel zwischen Meryl Streep und Tommy Lee Jones einfach zum Schmunzeln ist.

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A-Wax

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Grandiose RomCom mit zwei absoluten Ausnahmeschauspielern.

"Wie beim ersten Mal" ist eine erfrischend andere Art von RomCom als die üblichen Filme aus diesem Genre. Es geht thematisch nicht um zwei junge Menschen zwischen 20 und 30 die sich noch finden müssen, sondern um zwei Best Ager die in ihre Ehe neuen Schwung bringen wollen. Gerade dieser etwas andere Ansatz bei der Story ist einer der großen Pluspunkte dieses Streifens.

Der noch größere Pluspunkt sind aber die schauspielerischen Leistungen von Meryl Streep und Tommy Lee Jones. Was die Beiden hier abliefern muss als absolute Spitze angesehen werden. Steve Carrel ist als ausgleichendes Element ebenfalls perfekt besetzt und diese Drei bilden eine perfekte Einheit.

Mit den enthaltenden Wendungen und leichten Drama-Elementen kann man "Wei beim ersten Mal" zu einem der herausragenden Vertreter der RomCom's zu zählen.

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cschmittberg

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Bewertung3.0Schwach

Einfallslos umgesetzt. Die Musikauswahl und die Entwicklung der Story fand ich deprimierend bis unerträglich und nicht neu. Ein biederes Hollywood-Klischee, was überhaupt nicht überzeugt und am Ende in einem Höhepunkt der Kitschigkeit endet, der die Authentizität endgültig in den Abgrund reißt. Und nur noch Ärgernis über diese abgedroschene Vorstellung von Beziehungs-Thematik zurück lässt. Schade bei der Besetzung.

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janchristoph.egly

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Mienenspiel von Meryl Streep ist grandios!

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chmul_cr0n

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Bewertung7.0Sehenswert

mochte den Realismus in Dramaturgie und Erzähltempo

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uncut123

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Bewertung7.5Sehenswert

die zwei superstars bringen das thema herzlich und nicht einmal peinlich rüber.haben sie richtig gut hinbekommen

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Moppel1984

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Bewertung7.0Sehenswert

Sympatische Komödie um ein Ehepaar, welches nach 31 Jahren Ehe fast jegliche Intimität für einander verloren hat. Getragen wird der Film von Meryl Streep und Tommy Lee Jones, welche hier eine Glanzleistung abliefern. Steve Carell kenne ich bisher nur aus seinen typischen Rollen, aber hier darf er mal eine andere Seite von sich zeigen. Ich vergebe 7/10 Punkten.

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PhilippSAE

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Leben von Ehepaaren bietet nicht immer groß inszenierte Hollywood-Gefühle und Lachkonserven. Oftmals ist es bestimmt vom monotonen Ehealltag, lustlosen Ehemännern und noch ratloseren Ehefrauen. Der Weg aus diesem Konflikt scheint fast unmöglich – jedoch nur fast.

Der Beziehungsfilm „Wie beim ersten Mal“, von Regisseur David Frankel, der auch schon für „Der Teufel trägt Prada“ und „Marley und Ich“ verantwortlich war, begleitet die, in die Jahre gekommenen, Eheleute Arnold und Kay Soames – hochkarätig besetzt mit Tommy Lee Jones und Meryl Streep – durch die Höhen und Tiefen einer Paartherapie.
Im fiktiven, malerisch-kitschigen Vorstadtörtchen „Hope Springs“ - zu Deutsch „Hoffnungsquellen“ - finden sich die beiden Protagonisten ein, um einer Intensiv-Paarberatung durch Dr. Feld – gespielt vom ungewohnt ernsthaften Steve Carell – beizuwohnen.
Dass sich der Zuschauer dabei im Kinositz nicht vor Lachen biegt, wie es der Trailer des Films weismachen will, ist aber gar nicht so tragisch. Erst der fehlende Klamauk gibt der Handlung und ihrer schwierigen Thematik einen realistischen Anstrich. Die ruhige Erzählweise und die wiederkehrenden filmischen Muster – wie z.B. das Ei in der Pfanne, dass die Hausfrau ihrem inzwischen stark verfremdeten Ehegatten allmorgendlich zubereitet, sind ein Sinnbild für eine eingeschlafene Beziehung, die nach neuer Frische und Würze lechzt.
Ehepaare wie Kay und Arnold, die sich in Ihrer Ehe jenseits der Silberhochzeit befinden, werden diesen Film zugleich lieben und hassen, denn er hält ihnen und ihrem Selbstbild von einer glücklichen Beziehung einen beängstigend-ehrlichen Spiegel vor. Aber selbst jüngeren Generationen, zu denen Ich mich selber zählen darf, bietet die charmante Mischung aus Drama, Komödie und Romanze Einiges an Input. Befeuert durch Aussagen des Paartherapeuten Dr. Feld, wie: „Selbst gute Ehen müssen furchtbare Jahre durchleben“ ertappt man sich dabei, dass einem unweigerlich wichtige Fragen durch den Kopf schießen: „Erwartet mich ein ähnliches Schicksal?“ oder „Wird Sex irgendwann einmal mehr zur Last als zur Lust?“ Und vor allem: „Wie zur Hölle regeln das meine eigenen Eltern denn nur?“

„Wie beim ersten Mal“ lehrt uns was zu einer guten Partnerschaft gehört: den anderen zu tolerieren und, so ernüchternd es auch klingen mag, manchmal Dinge, die einem nicht gefallen, einfach zu dulden.
Wer auf effektreiches Action-Geballere oder wahnwitzige Komödien steht, der sollte definitiv nicht in diesen Film hineingehen. Wer jedoch ab und an seinen Grips anstrengen will und zwischenmenschliche Problematiken schätzt, der wird „Wie beim ersten Mal“ mögen.

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Tuvok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ja es gibt sie noch die Filme die 102 Minuten dauern.
Es gibt sie noch die Filme wo alte Schauspieler mitspielen.
Es gibt sie noch die Filme die am Anfang langweilig und einfach sind und nachher super werden.
Es gibt sie noch die Filme welche ein Kammerspiel sind aber wirken als wären sie die ganze Welt.
Es gibt sie noch Filme mit Darstellern wo du in einem Gesichtsausdruck mehr siehst als bei Steven Seagal im ganzen Leben oder anderen Konsorten mit den 2 Ausdrücken Gesicht.
Es gibt sie noch die Filme mit kleinem Budget und großer Geschichte.
Ja der Film hat 30 Millionen US $ gekostet und 63 eingespielt, weltweit an die 100 Millionen US $, und wem der Film gefällt, der wird auch Filme wie „Ziemlich beste Freunde“ oder „Juno“ oder gar noch ähnlichere Filme wie „About Schmidt“ oder „Iris“ den ich auch nie vergessen werde.

Der Film ist einfach gestrickt ja stimmt, und es geht eigentlich nur um ARNOLD SOAMES, den Tommy Lee Jones perfekt spielt und KAY die von Meryl Streep super perfekt gespielt wird. Es geht um 2 Leute die 31 Jahre verheiratet sind, 2 Kinder haben er ist Steuerberater einer eigenen Kanzlei, er ist ein Geizhals, ein Zyniker und ein Mensch den nichts aus der Ruhe bringt, er sieht gerne Golf, er kümmert sich nicht um seine Frau und er ist von sich sehr überzeugt.

KAY dagegen in dem Film der mit herrlicher gute Musik unterlegt ist, Musik die sogar zu dir spricht und dir sagt, dass sollst du denken und das denken die Darsteller, ja so etwas gibt es, Musikuntermalung, die eine gewisse Aussage verfolgt und dem Zuseher was beibringen will, die wichtige Romantische oder gefährliche Seiten unterstreicht die Menschen so haben also KAY dagegen ist die Frau die eher ein romantisches Hühnchen ist, versteckt romantisch aber eher. Sie ist ein Mensch der viel schluckt, der sich gewöhnt, die Ihren Mann liebte und noch immer liebt, die ihm immer treu war wie er ihr.

Doch sie will was anderes, sie will Liebe, sie will Ihren Ehemann zurück. Wieso zurück? Naja, er schnarcht und sie schlafen getrennt in Zimmern, die Kinder sind ausgezogen und haben schon selber Familie, sie sind glücklich und besuchen die Eltern sehen. Die Einsamkeit nach der Verpflichtung perfekter Eltern zu sein ist einfach zu groß und so leben sie Ihr karges einfaches Leben.

ARNOLD ist ein Mensch der dauernd Ruhe haben möchte, der beim Golf TV einschläft und KAY die ihm seit 32 Jahren immer 1 Spiegelei und Speck in der Pfanne brutzelt und Ihr Leben ebenso gewohnt ist, will einfach nur Umarmt werden geküsst werden und leidet still dahin.

Doch eines Tages reicht es KAY und man kann es verstehen nur wieso kam sie früher nicht drauf? Im Leben braucht alles Zeit, wie auch der Film der langsam seine Geschichte aufbaut. Nach dem fertig modellieren der Charaktere, aber nur so viel was wichtig ist, nicht zu viel, nicht unnötige Dinge, da hat KAY beschlossen zu Dr. BERNARD FELD ins 1.500 Meilen entfernte Maine zu fahren um dort eine 6 Tägige Paar Therapie zu absolvieren die mit allem im ganzen 4.000 US $ kostet.

Alleine bei dem Gedanken schon wird dem ruhigen ARNOLD fast übel daran, er denkt ans Geld, an den Unsinn, doch als alles fast schon zu spät ist, taucht er im Flieger auf. Eigentlich nur um nicht alleine zu sein, denn Einsamkeit mit KAY geht ja noch aber Einsamkeit ganz ohne sie, das hält er nicht aus, da würde er durchdrehen und ein Säufer und Fremdgänger ist er nicht.

Der Film der herrlich durchgezeichnet ist, der seine Darsteller dort hat wo sei sein sollen, jede Mimik, jede Geste, die nicht aus dem Drehbuch zu kommen scheint, Improvisation, ja so sind alternde Darsteller wirklich gut das zeigt Jones und Streep, ja Ihr Können und das wie man sieht sehr glaubhaft.

In so manchen Szenen musst du mit den Tränen kämpfen, und in so manchen musst du lachen und trotzdem ist der Film nicht kitschig, selten langweilig und einfach eine Gewohnheit. Ich dachte mir mit meiner Alten, besser so ein Film als auch 'ne Therapie, man muss sich einfach einlassen auf das Ganze, wie der Boden auf mein Putzmittel, einlassen und sich überraschen lasen was passiert.

Dr. FELD der von Steve Carrell gespielt wird, der dieses Mal ernst und ruhig wird, der sogar die Beschimpfung von ARNOLD wegsteckt, schießt förmlich auf KAY zu, die ihm alles ausplaudert was er zu wissen gedenkt, doch nicht um seine Befriedigung zu stillen, nein er hat gute Gründe, er hat sich in den Kopf gesetzt den 2 zu helfen, auf ihrem letzten Weg. Wie er so schön heißt manche hätten nie heiraten sollen aber ARNOLD und KAY schon und auch wenn es Zeiten gibt wo es sehr lange schlecht bleibt man muss eben in guten und schlechten Tagen zusammen bleiben.

Es gibt viele Filme die gutes und schlechtes zeigen aber Einsamkeit und schlechtes, das ist selten im Film, der ruhig anfängt und laut endet, aber nicht mit einem Knall sondern mit einer Überraschung.

Im Film sind Überraschungen nicht immer gut aber immer wohltuend, denn wo anfangs KAY Ihren Mann da nicht hinbrachte, hat er dann wieder die Meinung vertreten und hört auf en zuvor gehassten Therapeuten der ihm an die 200 US $ pro Stunde, im Preis inbegriffen, abknöpft.

Zu lange haben beide nicht an früher gedacht, zu lange gingen sie eigene Wegen und da muss ich sagen da wird der Film eher spannend und anspruchsvoll. Der Film ist laut Beschreibung 'ne Komödie, doch hält sich hier die Komödie mehr im Hintergrund mehr Drama und Anspruch zeigt die Filmperle für ruhige Gemüter in Ihren 102 Minuten Film.

Mimi Rogers die in einer kleinen Rolle CAROL die Nachbarin spielt und Elisabeth Shue die ich lange nicht mehr sah, die spielt KAREN, die Bardame, auch die ist für 'ne Überraschung gut für 'ne kleine.

Ich frage mich wie ein Städter in einer Kleinstadt leben kann, Ich kann es nicht und bin auch froh darüber, aber man sieht die Kleinstadt lohnt sich, denn hier hat man Ruhe um sein oft unnötig gestresstes Leben zu überdenken, wie oft gehen wir den Weg des Geldes und des Neides, des Zornes und der Abscheu, wie selten gehen wir de Weg der Verständigung wie selten können Menschen reden über Ihre Wünsche, gar ihr Sexleben was im Film vor kommt und ziemlich gut gelöst wird, mit herrlicher Mimik und Schauspielkunst von Jones, wie sehr können wir über Mord und Totschlag reden doch was unser Herz betrifft da sind wir geistige Krüppel, einfach schade darum das Leben ist so kurz.

Dass Jeff Bridges nicht mitgespielt hat was er wollte war gut ich mag beide, aber Jones war in dem Film besser, und was über bleibt ich weiß nicht, ein Film den man überdenkt den man fühlt den man morgen noch weiß, auch wenn er stinklangweilig ist eigentlich, als Gesamtkunstwerk kann man sich so einen ruhigen Film nur im Kino ansehen denn zu Hause würde ich gnadenlos vorspulen aufs Ende, doch im Kino wo so alles dunkel ist, wo du lachen und weinen kannst und dich konzentrieren musst, wo die Hand deiner Holden auf deiner Hose ist und dein sonst wo unter Ihrer Hose, ja da denkst du dir eigentlich nur, was ist wenn ich in 40 Jahren genauso ein Kerl werde oder wir.

Ich finde der Film hat vieles was andere nicht haben, Ruhe, Würze, Komödie, er hat aber wenig Spannung, er ist leidlich spannend, aber durch die Schauspielkunst durch den Anspruch, durch die Musik ist der Film wieder ein brenzliges Stück Solarium Zelle auf deiner Haut, gerade durchgebrannt, aber nicht so sehr, gerade so sehr das es bis auf die Knochen schmerzt aber nicht mehr. Das reicht doch, und so verbleibt ein schöner ruhiger Filmgenuss mit 88,10 von 100 Punkten.

Ich würde noch sagen die Moral nimmt dir mehr Zeit für die Leute die du kennst, sie könnten morgen sterben oder übermorgen schon tot sein. Lebe den Tag als wäre er dein letzter und verbringe so viel Zeit wie möglich mit deine Freunden, denn Geld kann dich nicht retten und dich nicht glücklich machen und wenn du mal alt wirst und krank wird dein Freund oder Partner dir den Arsch wischen und nicht ein bezahlter Butler aus Übersee.

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m4rvx

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FAAAAAKE ES DAUERT NUR 100 MINUTEN!!


TrendSocke

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Bewertung3.0Schwach

In meinen Augen ganz, ganz schlimmes Kino. "Wie beim ersten Mal" hat nicht einmal den Anspruch irgendetwas an interessanten Storytwists oder filmtechnischer Rafinesse mitzubringen und fügt sich wirklich absolut der Erwartungshaltung der Zielgruppe. Es ist klar, dass bei einem solchen Film der Storyverlauf so gut wie feststeht, aber etwas so überraschungsarmes habe ich dann doch nicht erwartet.
Es ist witzig, Tommy-Lee Jones beim Dauerfluchen zuzuhören, auch wenn sich seine bissigen Kommentare schon nach der ersten halben Stunde wiederholen. Mehr bietet der Film aber definitiv nicht. Die flachen, maximal durchschnittlichen Dialoge und die Situationskomik , das Fehlen jeglicher Schauwerte und die absolut nicht nachvollziehbare Wandlung des Ehepaars stehen aber hinter meiner größten, persönlichen Enttäuschung an: Wie kann man einen Steve Carell nur so VERHEIZEN?
Seine Rolle als Paarberater ist ja mal sowas von lahm, öde und überflüssig. Nicht eine einzige lustige Dialogzeile oder Grimasse hat man ihm zugeteilt, und auf der anderen Seite hat Carell auch keine Möglichkeit in einer ernsten Rolle zu überzeugen. Einfach nichts an seiner Rolle im Film rechtfertigt, dass er überhaupt gezeigt wird. Er hätte genauso gut durch einen Off-Sprecher ersetzt werden können. Carell als Paarberater hätte so unendlich viel Potenzial gehabt, dass ich "Wie beim ersten Mal" schon fast als Beleidigung verstehe.
Letztendlich kann sich also zumindest jeder Steve-Carell-Fan den Film von der Liste streichen. Ach und liebe Zielgruppe: Ja, ihr könnt auch noch im Alter Sex haben, und dann wird alles wieder gut und ihr tanzt lustig am Strand herum und das alles geht in einer Woche. Geld gespart ;-)

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Mr.Moffet

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Was Carell betrifft, stimme ich Dir 100%ig zu. Da hätte man jeden X-beliebigen Langweiler hinsetzen können, aber nicht ihn...


aleksmitreski

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich glaube Meryl Streep kann gar nicht schlecht schauspielern, forget it!

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annaberlin

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Bewertung7.5Sehenswert

Meryl Streep und Tommy Lee Jones sind einfach klasse, ansonsten lahmt der Film etwas, zumal ich wirklich nicht die richtige Zielgruppe war und den Altersdurchschnitt im Kino merklich gesunken habe ;)

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