Wilde Unschuld
Savage Grace (2007), ES/US Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 08.05.2008
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26 Kommentare
Keine
von Tom Kalin, mit Julianne Moore und Stephen Dillane
“Wilde Unschuld” erzählt die unglaubliche und wahre Geschichte der Barbara Daly. Aus einfachen Verhältnissen kommend heiratet sie in den vierziger Jahren den reichen Erben des Bakelit-Imperiums, Brooks Baekeland. Der Sprung in die amerikanische Oberschicht ermöglicht ihr ein glanzvolles Leben an der Seite von Brooks, doch eigentlich passt die rothaarige und charismatische Barbara nicht zu ihrem gebildeten, unter besten Umständen aufgewachsenen Ehemann. Die Geburt ihres Sohns Tony bringt die ständig gefährdete Balance dieser extremen Ehe weiter in Schieflage. Während Barbara ihn heiß und innig liebt, ist der stille Tony in den Augen seines Vaters ein Versager. Als Brooks seine psychisch immer unausgeglichenere Frau eines Tages für eine jüngere Geliebte verlässt, wird der heranwachsende Tony zunehmend zum Ersatz für die sozialen und emotionalen Bedürfnisse von Barbara. Aus der immer unbedingter werdenden Intimität von Mutter und Sohn erwächst schließlich die Saat einer spektakulären Tragödie.
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Cast & Crew
-
Tom Kalin
-
Julianne Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barbara Daly Baekeland
-
Stephen Dillane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brooks Baekeland
-
Elena Anaya
-
Barney Clark
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tony als Kind
Regie
Schauspieler
-
Howard A. Rodman
- Genre
- Familiendrama
- Zeit
- 1970er Jahre
- Handlung
- Coming out, Homosexueller, Intellektueller, Mutter-Sohn-Beziehung, Muttersöhnchen, Scheidung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wilde Unschuld
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Kritiken (10) — Film: Wilde Unschuld
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSo schlimm der deutsche Titel, so öde der gesamte Film. Wilde Unschuld klingt nach einem billigen Softsex-Streifen, ist aber ein gemächliches Krimi-Drama in teuren Gewändern, mit der stets etwas anämisch herumstacksenden Julianne Moore in der Hauptrolle, die mich auch in diesem Streifen nicht wirklich zu überzeugen vermochte.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenMord bei den Reichen, Märchenhaften und Durchgeknallten: Wieso sonst gehen wir ins Kino? Die wahre Geschichte der vom Pech verfolgten Barbara Baekeland, der Ehefrau des Erben der Bakelite Geschirr-Firma, bietet genug Stoff für einen pikanten Film, den ein Dutzend verschiedener Regisseure auf ein Dutzend verschiedene Weisen kochen könnten. Und dennoch ist "Savage Grace" farblos und führt nirgendwo hin. Als der Film vorbei war, wollte ich den Regisseur so viele Dinge fragen: Was hat Sie veranlasst, einen Film über diese Leute zu drehnen? Welcher Handlungsfaden (Mutterliebe/Mutterhass, Inzest, zwielichte Moral etc.) hat sie dabei besonders interessiert? Und warum haben sie diese dann aus dem Film weggelassen?
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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...
Kommentar löschenGenauso wenig wie das Drehbuch die Motive des Mutter-Mordes nachvollziehbar aufbricht, genauso wenig gelingt dem Film der Ausbruch in die Außenräume. Noch störender für die Glaubwürdigkeit ist aber, dass Julianne Moore in den 27 Jahren nicht sichtlich altert, während Tony von zwei Schauspielern dargestellt wird. So kommt man etwas ratlos aus diesem Film, der letztlich keine künstlerische Entsprechung für das Inszest-Thema findet.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDie Story ist wirr und mäandert vor sich hin. Die Konstellationen wechseln in diesem Ensemble wild hin und her zwischen Vater, Mutter, Hausfreund, Freundin, Kindern, Männern, Frauen: Der Vater spannt dem homosexuellen Sohn die Freundin aus, Mutter und Sohn teilen sich einen Liebhaber und vor Inzest schreckt man auch nicht zurück. Alles ziemlich shocking, sicherlich, aber leider ohne wirklichen Spannungsbogen erzählt.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDas Drama ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans, der sich auf Tagebücher, Briefe und weiteres überliefertes Material stützt. Die Geschichte ist also authentisch, wirkt aber dennoch wie das schlechte Klischee von dem wilden Leben der verdorbenen High Society. Stilvoll inszeniert, begleitet «Savage Grace» die ehrenvolle Familie Baekeland von 1946 bis zum bitteren Ende 26 Jahre später. Überragend ist wie gewohnt Julianne Moore, aber auch Stephen Dillane spielt den angewiderten Ehemann mit Bravour.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[..] Basierend auf dem 1985 veröffentlichten Buch "Savage Grace: The True Story of a Doomed Family" erzählt der Experimentalfilmer Tom Kalin in seinem Spielfilmdebüt die wahrlich beklemmende Geschichte einer dekadenten Wohlstandsfamilie, die, in ihren eigenen Moralvorstellungen gefangen, langsam zugrunde geht. Es ist ein Film über ungesunde Verhältnisse zwischen Menschen, über die zerstörerische Kraft der Familie, und über tiefe Einsamkeit. Und obwohl "Savage Grace" ziemlich unkonzentriert in Szene gesetzt ist, er den eigentlichen Mutter-Sohn-Konflikt, mit dem er beginnt und auf den später auch alles hinauslaufen wird, zwischenzeitlich völlig vernachlässigt, ist dies ein mitreißender Trip in seelische Abgründe, der einige der sinnlichsten und beunruhigenden Szenen des Kinojahres vereint. [...]
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenEine tiefere Reflexion seines Sujets fehlt dem Film ebenso wie Interesse an Charakterpsychologie: Was wirklich in Barbara vorgegangen sein mag, wird so wenig deutlich, wie Motivationen ihres Mannes und ihres Sohnes. Spekulation ist Kalin ebenso fremd wie Mut zu offenen Fragen. Stattdessen drückt er sich und fügt der Bebilderung und dem gehobenen Reenactment des Sachbuchs nur behauptete Tiefe hinzu.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenObwohl "Wilde Unschuld" innerhalb seiner 96 Minuten vieles behandelt – angefangen von einer unglücklichen Ehe, über einen Coming-of-Age-Subplot bis hin zu einer inzestuösen Mutter-Sohn-Beziehung–, geht der Film nur selten in die Tiefe. Es mag zwar konsequent sein, einen oberflächlichen Film über vermeintlich oberflächliche Menschen zu drehen, wirklich zufriedenstellen kann diese Analogie letztlich jedoch nicht.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSkandalös? My ass! In diesem episodenhaften Kalin-Film geht eine dysfunktionale Familie aus der Oberschicht schnurstracks den Bach runter. Den steten Abstieg begleitend wälzt sich die asoziale Familie Baekeland ständig in fremden Betten, frönt der Inzucht, quarzt eine nach der anderen und blafft sich gegenseitig an. Um dieses Prinzip etwas optische Abwechslung zu bieten, reist man von New York nach Paris und siedelt später nach Mallorca um dann die Edel-Seifenoper dramatisch in London zu beenden. Es herrscht gepflegte Langeweile und nur meine Vorliebe für Julianne Moore rechtfertigt einen Punkt für diesen gewollten Tabubrecher.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie demonstrativ zur Schau gestellte Langeweile der Reichen und Schönen färbt ab auf dieses auf einen Inzest-Skandal hin, ansonsten aber bieder und gestelzt inszenierte Softsexfilmchen, bei dem man sich fragt, was eigentlich Julianne Moore darin verloren hat.
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Kommentare (16) — Film: Wilde Unschuld
Kommentar schreibenkeinohrhase20 2012/03/18 22:01:48
Kommentar löschenWilde Unschuld ist ein ebenso reißerisch wie emotionaler Film dem es gelingt einen wunderbaren Spagat zwischen Comig of Age und Midlife Crises zu spannen. Genial verkörpert werden diese beiden Zustände von Julianne Moore und Eddie Redmayne welche sich erneut beispielsweise erstmals in glänzender Form präsentieren.
Alles in allem kein Meisterwerk jedoch ein vorzüglicher Film dessen Thematik die Sehgewohnheiten des Publikums auf eine harte Probe stellt. Lohnenswert ist der Film jedoch schon aufgrund seiner wunderbaren Besetzung durch Julianne Moore die sich abermals als eine der eindrucksvollsten und wandelbarsten Darstellerin aller Zeiten behauptet.
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Nevenka 2011/01/06 22:52:26
Kommentar löschenWieder ein stilistisch-ästethisch hochglänzendes Werk (40er, 50er, 60er Jahre inklusive Glamour und Geld) mit Julianne Moore, der heutigen Göttin dieser Art von großem Kino. Großes Kino? Ähem. Also diesmal nicht. Die Bilder sind wunderschön, die Menschen auch (wie viele Punkte vergebe ich eigentlich allein dafür? - Ich glaube, ich muss meine Kriterien überprüfen). Tony erinnert mich an den jungen Cillian Murphy - wahrscheinlich stecke ich hier bereits mitten im Klischee des jungen, verletzten Sensibelchens.
Und etwas fehlt. Ich kann es nicht so genau beschreiben, was. Formal sind ja eine Menge Gründe für die aufkommenden Tragödie gezeigt. Aber irgendetwas ist nicht stimmig und lässt mich ratlos mit etwas fadem Nachgeschmack sitzen. Vielleicht liegt es daran, dass Tonys Twist zum Wahnsinn viel zu spät kommt? Er scheint keine so außergewöghnlich traurige Jugend gehabt zu haben. Falls da schon vorher Dinge solchen Ausmaßes in ihm eher gegärt haben sollen, zeigt der Film das jedenfalls nicht deutlich. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Anspruch zu hoch ist. Dass hier versucht wird, alle möglichen Motive aufzuzeigen, anstatt sich auf ein oder zwei wesentliche Punkte zu konzentrieren - das hätte das Risiko beinhaltet, von der "wahren Geschichte" (die es ja generell bekanntlich sowieso nicht gibt, weil keiner weiß, welche es ist) abzuweichen- hätte aber als Film vermutlich besser funktioniert. Stattdessen habe ich das Gefühl, dass mir die wichtigsten Puzzleteile noch fehlen.
... Und ja, ich vergebe zu viele Punkte für Style ... und Julianne Moore...
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russell 2010/12/26 16:31:50
Kommentar löschendas ist eigentlich die spröd- sterile art film, mit der ich nix anfangen kann, und dennoch war ich kein mal versucht, abzuschalten - dazu hat mich das schicksal (in gestalt einer emotional gefräßigen mutter) dieses jungen/mannes viel zu sehr berührt und zunehmend entsetzt; bei der vergewaltigung (was anderes war das letztendlich nicht) konnte ich gar nicht so recht hinsehen.
gleichzeitig dachte ich, wie gut es ist, daß hier auch mal der allgemein totgeschwiegene sexuelle mißbrauch DURCH frauen (schätzungen gehen immerhin von 10% der fälle aus) deutlich thematisiert wird.
stephen dillane fand ich unauffällig, j. moore hat mir hier besser gefallen als in anderen filmen, aber auch andere darstellerinnen hätten die figur spielen können.
derjenige, der den film wirklich TRÄGT mit seiner so ästhetisch- zerbrechlich wirkenden erscheinung und seinem wandelbar ausdrucksstarken gesicht, ist eddie redmayne.
er ist noch jung und hatte noch nicht viele hauptrollen, ist wohl auch bühnenschauspieler - aber ich denke und hoffe, wir werden noch viel von ihm sehen können.
so er denn nicht die bühne zu seinem hauptsächlichen arbeitsplatz macht...
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josh hartnett 2010/11/15 23:47:14
Kommentar löschenalso ich finde den film etwas kurios und speziell, aber auch spannend und gut gemacht, zumal es auf einer wahren Gesichte basiert. Was ich aber nicht verstehen kann, dass das bis anhin niemand erwähnt hat: Eddie Redmayne, einfach ein toller, hübscher, sympatischer Schnüssel.
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Janus Winter 2010/10/02 02:53:32
Kommentar löschenWILDE UNSCHULD - was für ein beschissener zudem unpassender Titel für ein durchaus anspruchsvolles BioPic, das fantastisch besetzt ist, viele stilvolle Bilder und eine spannende Geschichte zu bieten hat. Das ganze wird abgerundet durch einen sehr angenehmen Soundtrack. Keine Ahnung, warum alle nur rummotzen. :D
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performentz 2009/05/29 14:58:27
Kommentar löschenWilde Unschuld als Titel kann man ja zweideutig verstehen. Bevor ich die Filmbeschreibung gelesen habe hätte ich mir den Film ja vielleicht noch angeguckt. Nachdem ich sie aber gelesen habe habe ich kein Interesse mehr Wilde Unschuld zu gucken.
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kesselborn 2009/05/28 09:13:02
Kommentar löschenWilde Unschuld ... urgs ... hätte ich wahrscheinlich eh nicht geguckt weil der Titel schon so abschreckt ;)
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holgerd 2009/05/27 10:03:14
Kommentar löschenWilde Unschuld? Klingt wie ein Rosamunde Pilcher Roman. Diese Zerrissenheit. Wilde Unschuld!
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AustinPowers 2009/05/26 15:21:39
Kommentar löschenZum Glück gibt es MoviePilot, denn jetzt weiß ich, dass ich diesen Film nicht sehen muss.
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pixtur 2009/05/19 13:15:02
Kommentar löschenAua. Nur gut das es Trailer gibt... Eigentlich ist der Titel "Wilde Unschuld" schon abschreckend genug. Vom 2 minütigen Trailer muss ich mich jetzt erstmal erholen. Nicht auszudenken, was der Film in voller Länge angerichtet hätte.
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hinkhonk 2009/05/18 19:38:36
Kommentar löschenwilde unschuld ist ein netter film für zwischendurch, vielleicht für einen gemütlichen sofaabend. großes kino ist es für mich aber noch lange nicht.
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amelieee 2009/05/17 17:56:40
Kommentar löschenwilde unschuld hat auf mich leider keinen bleibenden eindruck gemacht. schöne bilder, ja. ansonsten eine eher dürftige story und auch nicht gerade das, was man herausragendes schauspiel nennen würde. ;)
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Joshdeniro 2009/05/15 13:11:53
Kommentar löschenWilde Unschuld ist kein Meisterwerk, doch besser als manch Cannes-Beitrag ist er schon. Julianne Moore besticht auch mit einer guten darbietung.
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dirtyjohnny77 2009/05/13 18:15:08
Kommentar löschenIch habe kein Interesse daran, wilde Unschuld zu schauen, weil ich es heuchlerisch finde! Unschuld kann nicht wild sein, sondern stinklangweilig. Wilde Unschuld so schuldig, wild zu lügen, so sieht das aus!
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filmverährer 2009/05/12 16:32:52
Kommentar löschenEigentlich hat mir Wilde Unschuld schon ganz gut gefallen, aber richtig gefetzt hat er auch wieder nicht. Klar ist Julianne Moore schon die richtige Besetzung für Wilde Unschuld, aber irgendwie kommt der Film einfach nicht in die Pötte. Wilde Unschuld - den Film hat sich wohl mancher nur wegen des Titels ausgeliehen.
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arnd1964 2008/04/21 07:06:23
Kommentar löschenHmm, diese gelangweilte Oberschichtsfamilie hat mich kalt gelassen - aber es war ein großes Vergnügen, Julianne Moore zu sehen, die sichtlich Spaß an ihrer Rolle hatte!
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