William & Kate - Ein Märchen wird wahr

William & Kate (2011),
Laufzeit 83 Minuten, Drama

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- Kritiker
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3.7 Community
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12 Kommentare
William & Kate - Ein Märchen wird wahr - Bild 6227551
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von Mark Rosman, mit Camilla Luddington und Ben Cross

Die bürgerliche Kate kann das königliche Herz von Prinz William erobern. An der St. Andrews University hat er zum ersten Mal die Möglichkeit, ein normales Leben zu führen, weit weg von Paparazzi. William lernt Kate kennen, und aus Freundschaft wird schnell Liebe. Doch nach und nach wächst der Druck auf die beiden, und sie trennen sich. Doch wahre Liebe lässt sich nicht so leicht unterkriegen…


Cast & Crew


Kommentare (12) — Film: William & Kate - Ein Märchen wird wahr

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AgentGuhl86

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Bewertung5.5Geht so

Natürlich musste die TV-Landschaft bei dem großen Hype um die königlichste Hochzeit des Jahrtausends dieses Werk hervorbringen. Ist es unterhaltsam? Durchaus! Ist es gut gemacht? Naaaaaaaaajaa, die Darsteller beten ihren Text herunter, die Geschichte wird in Windeseile an den Mann gebracht. Was sollte man erwarten von einem 90minütigen Fernsehfilm, der über 8 Jahre Beziehung darstellen möchte? Nicht viel, als ein wenig platte Unterhaltung....aber immerhin Unterhaltung!

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angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

interessante Geschichte, auch wenn wahrscheinlich viel erfunden wurde

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plattfuss69

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein Märchen wird wahr? Nein, Kasperletheater mit Hut, Klunkern, teuren Schuhen, Uniformen aus dem Kostümverleih und dicklichen Teddybären, die auf den Namen Elton hören. ... Die öffentlich rechtlichen TV-Anstalten hatten doch mal einen Auftrag: interessantes, informatives, abwechslungsreiches und niveauvolles Programm zu machen, finanziert durch meine Gebühren und Steuern. Statt dessen zeigen ARD UND ZDF gleichzeitig die Hochzeit eines Paares auf irgendeiner Insel. Neben vier anderen Privatsendern. Das ist wirklich eine ganz tolle, außergewöhnliche Idee, ihr Qualitätsprogrammmacher! Zum Glück hab ich Arbeit und muss nicht schon am Vormittag Glotze anhaben.

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daweed

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die neun punkte gibt es für die hochzeitsnacht, die live übertragen werden soll!

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daweed

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das haben meine dozenten auch immer gemeint. wenn man sich auf höhstem niveau informieren möchte dann auf arte. und nebenbei lernt man auch noch serbisch!


plattfuss69

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Demnächst kommt ja auch die "spannendste Big-Brother-Staffel" aller Zeiten, da warten Überraschungsgäste, wetten.


Kallekowsky

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kein Interesse

Ich kenne Frauen, die sich für den Live-Stream frei genommen haben. WTF?

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huggybaer

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zitat meine cheffin: "du darfst jetzt nicht im internet arbeiten, sonst bricht der livestream ab!"


Kallekowsky

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@KlapTrap
Das ist natürlich vollkommen legitim - dafür sollte man sich frei nehmen. :)
@huggybaer
Kennste eine, kennste alle... ;) ich glaub, ich schau mal ganz spontan bei meiner Chefin rein und schau, was sie so treibt.


Haschbeutel

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Bewertung1.5Ärgerlich

“You're young, you're drunk, you're in bed, you have knives; shit happens...”

Unterirdische Romanze mit haufenweise C-Promis. Die Inszenierung ist dreist von anderen Hochzeiten geklaut, versucht stellenweise eine Hommage an INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKILL zu sein, was aber gründlich daneben geht. Nur weil es sich hier auch um ein Königreich handelt, muss man doch nicht so dreist klauen, oder? Wie dem auch sei, das Brautpaar ist - herkunftstechnisch - optisch stark eingeschränkt. Gefallen konnte die Kameraarbeit, die oft mit der Totalen arbeitet, um die vielen Statisten einzufangen. Anders wie bei anderen Produktionen dieser Art sind die Menschenmengen nicht CGI-animiert, sondern tatsächlich echt, was wohl eine Antwort auf die Massenszenen von Peter Jacksons HERR DER RINGE sein soll, das Thematisch eng an die Hochzeit angelehnt ist. Allgemein bietet der Streifen viel Handarbeit, wie man auch in der Hochzeitsnacht der Paares erahnen kann. Die Dialoge sind typisch schnulzig und die gespielte Fröhlichkeit nervt auf Dauer. Der Soundtrack geht in Ordnung, der "Imperial March" hätte ruhig länger laufen können; statt dessen dominiert Orgelmusik. Wer's mag.

Sehr schade ist übrigens auch, dass das Ende schon recht früh abzusehen ist. Trotz geschickter Intrigen von diversen, fiktiven Klatschblättern wie Blöd.de und TheSlut.co.uk wird am Ende ganz klar das JA-Wort fallen. Im zweiten Teil soll dann eine Scheidung im Gespräch sein. Gerüchten zu Folge soll auch eine KILL BILL VOL. 1 Hommage eingebaut werden, wie sich wohl im Verlaufe des WILLIAM & KATE Blockbusters noch herausstellen wird. Angeblich sollen Michael Madsen und Amy Whinehouse, zusammen mit Danny Trejo und Michelle Rodriguez das Tödliche Viper Kommando spielen. Ich bin gespannt. Das alles täuscht aber nicht darüber hinweg, dass WILLIAM & KATE - EIN MÄRCHEN WIRD WAHR noch weniger Märchen ist, als ein Fußballsommer. An der Stelle auch noch dicke Prügel an die Verantwortlichen für die Dialoge. Zwar ist es schön, dass die Theorie von Affen an der Schreibmaschine funktioniert hat, aber muss dann das dann gleich für eine drittklassigen Romanze einbringen? Nunja. Alles in allem ein "ärgerlicher" Film. Schade. Ich hoffe JUSTIN & DÖRTE - FÜNFLINGE IM GEBURTKANAL wird spannender.

“The most essential gift for a good writer is a built-in, shock-proof, shit detector. This is the writer's radar and all great writers have had it.”

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Haschbeutel

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Wo haben die den denn ausgegraben? :D


Haschbeutel

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Oh, die war aber schon ziemlich für'n Arsch :|


AddictedToIan

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Ernsthaft?

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Mr.Film

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Was ist wohl wichtiger als diese Hochtzeit zu verfolgen? Mir fällt da so einiges ein: Gummibärchen zählen, bei 9live mitspielen, Lazy Town-Der Film schauen, die Kleidung nach der Farbe zu sortieren, seine 2 Katzen gegeneinander kämpfen zu lassen, lustige Youtube-Videos anschaun, Reiskörner nach der Größe sortieren, die Sprache seines Hundes lernen....ach ihr dürft die Liste weiterführen ;)

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Mr.Film

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Nä sinnlose nicht.


Chross

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recht hatt'er


Imagination

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Kate Middleton: Eine wahre QILF. ;)

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Weltensegler

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Man darf ja doch noch sein Gehirn benutzen, or?

Na du bist halt so oft da unterwegs wo ich nicht bin, und das ist traurig. Ein bisschen zumindest. ;)


Imagination

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Ich habe nichts dagegen einzuwenden.
Du darfst dich Donnerstag wundern, wo ich überall war, das wird traurig. :p


ash-williams

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Bewertung3.5Schwach

Für eine TV-Produktion nicht sooo verkehrt. Royals interessieren mich nicht die Bohne, aber eine Love-Story ist so lahm wie die Andere. War nicht wirklich gut, aber ich konnte es sehen ohne Krebs zu bekommen...

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Sonse

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No, thank you.

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Muffin Man

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Bewertung7.0Sehenswert

„Let Love Rule.“

Pünktlich zur royalen Hochzeit am 29.4.2011, nach deren blosser Erwähnung im Pub meiner Wahl der Bartender zu mir sagte, dafür müsse er mich schon fast rausschmeissen, kommt dieser Fernsehfilm, der Leben und Liebe von William und Kate behandelt. Als Einstieg hier ein paar Pressestimmen:

„Unechte Royals im peinlichsten Film des Jahres! (…) Kein Jawort zu diesem Film!“ (Bild)

„A royally camp affair. (…) The dialogue could have been written by a 12-year-old, the English accents of the supporting cast are all over the place, and the set pieces are borderline laughable.” (The Sun)

“The film, which will be shown on the Lifetime channel, has been described as 'the naffest Royal movie ever made', and appears to live up to expectations with a highly clichéd script.” (The Daily Mail)

Dass “William & Kate” in diesen Zeitungen verrissen wird, spricht aber natürlich nicht gegen, sondern für ihn.
Sämtliche Dialoge pfeifen derart aus dem letzten Loch, dass sie nicht nur womöglich, sondern mit Sicherheit von einem Zwölfjährigen geschrieben worden sind, und die Set Pieces sind nicht „borderline“, sondern absolut lachhaft (wenn der Prinz in einer Skihütte anfängt, Kate ein Liebeslied zu singen, wird dann auch die Schmerzgrenze erreicht), trotzdem gebe ich diesem Schund gerne das Jawort. Erstens manifestiert sich das Faktum, dass der Film nicht besonders hoch budgetiert war, darin, dass, wie ich gelesen habe, die Innenräume der St. Andrews University in Schottland in einem Hotel in Los Angeles gefilmt wurden (!), zweitens findet die letzte Szene aus denselben Gründen vor einer unheimlich billig wirkenden Kulisse, die einen Sonnenuntergang in der afrikanischen Steppe (!) darstellt, statt, drittens ist die unschuldige Naivität des Films, sei es in Bezug auf das Bild des Studentenlebens oder den paar cheesigen Kommentaren über Diana und die britische Monarchie, entwaffnend sympathisch (und ebenso vergessenswürdig, zugegeben), viertens sind alle Charaktere so perfekte Schablonen, dass sich jeder Freund des kinematographischen oder televisionierten romantischen Schwachsinns gleich zu Hause fühlt, und fünftens ist Camilla Luddington als Kate sehr süss. Ausserdem laden solche die Konzentration nicht besonders beanspruchenden Filme immer zu ausschweifenden Gedanken ein. Bei der Szene, in der das Paar zusammen mit Freunden und einem Prinz Charles, der noch mit viel Phantasie immer noch nicht an die wirkliche Person erinnert, auf die Jagd geht, musste ich mich unwillkürlich fragen, wie wohl eine royale Jagd aussehen würde, wenn die schottischen Junkies aus „Trainspotting“, in der einen Hand die Flinte, in der anderen die Whiskeyflasche, mittun würden.
Wie man dem Film letztlich gegenübersteht, bleibt einem selber überlassen: ob man dieses Werk als neues „guilty pleasure“ mit offenen Armen empfängt, ob man lieber auf die Pornoparodie wartet, oder ob man schlicht festhält, dass die Filmkate besser aussieht als das Original und dass der Filmwill wenigstens keine Glatze hat. Alles Kommentare unter den Artikeln der oben genannten Zeitungen übrigens. Der erste hat 309 Likes, der dritte 79 Dislikes, und der mittlere gar nichts.
So, und jetzt das Ale kühlstellen und mit der Kate Middleton Actionfigur spielen. God Save the Queen.

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