Win Win

Win Win (2011), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 6, Komödie, Sportfilm, Kinostart 21.07.2011


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7.2
Kritiker
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7.0
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783 Bewertungen
26 Kommentare
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von Thomas McCarthy, mit Paul Giamatti und Amy Ryan

Unter einem Win Win versteht man gemeinhin jene Situation, die einen (Zu-)Gewinn für alle beteiligten Gruppen zum Ausdruck bringen möchte. In Thomas McCarthys gleichnamiger Komödie werden gleich mehrere Spielarten gezeigt. So glaubt der im Job als Anwalt und im Ehrenamt als Trainer einer Highschool-Ringermannschaft nur mäßig erfolgreiche Mike Flaherty (Paul Giamatti) an einen solchen Win Win, als er die Vormundschaft des dementen Leo Poplar (Burt Young) erwirkt. Doch anstatt tatsächlich die Sorge des alten Mannes zu übernehmen, streicht Mike das monatliche Pflegegeld ein und bringt den alten Mann in eine auf Demenzkranke eingestellte Pflegeresidenz: Mike ist seine Geldsorgen los, Leo geht es gut. Win Win eben. Doch als Leos Enkel Kyle (Alex Shaffer) plötzlich vor Leos verlassenem Haus steht, tritt eine Wendung ein, die Mike zunächst als eine weitere günstige Fügung erfährt: Wie sich nämlich herausstellt, ist Kyle zwar ein verkorkster Jugendlicher, aber auch ein überaus begnadeter Ringer, der mit seiner überragenden Technik Mike zum Staunen und zu Siegen bringt. Selbst die anfangs mehr als skeptische Gattin Jackie (Amy Ryan) schließt Kyle schließlich ins Herz. Ein Win Win für alle. Da taucht Kyles Mutter Cindy (Melanie Lynskey) auf und fordert nicht nur die Vormundschaft für den Vater (Geld), sondern auch ihren Sohn (Erfolg) zurück. Mikes kurzfristige Glückssträhne ist in Gefahr. Oder lockt am Ende gar ein höheres Gut?

Um die Ringkampfszenen in Win Win möglichst authentisch zu gestalten, stand Regisseur Thomas McCarthy (Station Agent, Ein Sommer in New York) vor der Frage, ob er gerade die Rolle des Kyle mit einem Schauspieler besetzen sollte, dem im Vorfeld das Ringen beigebracht werden sollte, oder mit einem Laiendarsteller, der aus dem Ringkampf kam. Letztere Überlegung erhielt den Zuschlag. Alex Shaffer gibt in Win Win sein Debüt, war er doch bis auf einen Auftritt in einem Schultheaterstück bisher schauspielerisch ein unbeschriebenes Blatt. Das kann man von Paul Giamatti (Sideways, Das Comeback – Für eine zweite Chance ist es nie zu spät) hingegen nicht gerade behaupten. Seine filmschauspielerischen Wurzeln ragen bis an den Anfang der 1990er zurück. Der Ringkampf als filmisches Thema wurde vor Win Win bisher wenig gewürdigt, mit Ausnahme vielleicht von Garp. Dies hat sich nun mit Win Win aber nun nachhaltig geändert. (EM)

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Mehr Bilder (11) und Videos (3) zu Win Win


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Win Win
Genre
Tragikomödie, Komödie, Kampfsportfilm
Zeit
Gegenwart
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Alimente, Alte Freunde, Alter Mann, Chance, Demenz, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Erfolg, Freundschaft, Fähigkeit, Glück, Großvater-Enkelsohn Beziehung, Highschool, Joggen, Neue Freunde, Rechtsanwalt, Ringen, Ringer, Sorge, Stress, Vertrauen, Wettkampf, ungleiche Freunde
Stimmung
Berührend, Eigenwillig, Witzig
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Everest Entertainment, Fox Searchlight Pictures, Groundswell Productions, Next Wednesday Productions

Kommentare (25) — Film: Win Win


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DrunkenCherry

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Bewertung5.0Geht so

Leider hat mich dieser Film nicht so sehr mitgerissen wie ich es mir gewünscht hätte. Für ein Drama fand ich ihn nicht tiefgehend und dramatisch genug, für eine Komödie nicht lustig genug. Die Charaktere waren mir noch zu oberflächlich, als dass ich hätte richtig mitfühlen können.

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TV Einheit

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Bewertung7.0Sehenswert

Win Win plätschert leise vor sich hin und kommt dem wahren Leben recht nahe. Das ist das Schöne an dem Film. Schade ist, dass sich hier der Weg so klar abzeichnet. Es folgt keine Wendung, keine unerwartete Handlung. Man legt die Füße hoch, lässt sich treiben und das Geschehen unbeteiligt passieren.

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Shinuslaw

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Bewertung7.0Sehenswert

Win Win ist ein toller kleiner Streifen, der Paul Giamattis Schaulspielkünste zeigt und wirklich Spaß beim gucken macht, weil er eine gewisse Melancholie in sich trägt, die ich wirklich gerne sehe. Die Handlung selber ist nichts besonders, nein sogar vorhersehbar, aber die einzelnen Szene schaffen sehr viele schöne und lustige Momente, die diese Schwäche schnell wieder vergessen lassen.
Der Film braucht anfangs etwas Zeit, diese Zeit hat er aber verdient.

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hrxuuuu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir fehlen die Worte! Ein großartiges, gespieltes Arthouse-Drama mit eine kleine portion Witz.

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nenadiniho

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Auch deine Kommentar mit EINE kleine portion Deutsch.


nenadiniho

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;)


bonjovi84

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Bewertung6.0Ganz gut

kein must-have-seen film. kein film zum totlachen. kein film der einem vor spannung das blut in den adern gefrieren lässt. kein popcorn-kino. irgendwie fehlt in jedem bewertungspunkt das gewisse etwas.
aber dafür ist es ein ehrliches stück. eine ehrliche geschichte, ein schönes stück schauspiel, ein film mit gefühl. kein meisterwerk und doch irgendwie meisterhaft.

solide 6 punkte!

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

Thomas McCarthys drittes Regiewerk ist nicht nur für die darin agierenden Figuren eine Win-Win-Situation, sondern durchaus auch für den Zuseher. Dafür muss man nicht mal großer Fan des Ringens sein, das einen prominenten Platz im Film einnimmt. Wer alleine schon etwas für Paul Giamattis Schauspiel übrig hat, sollte "Win Win" keineswegs links liegen lassen. Eine ungemein sympathische und und an einigen Stellen herrlich unaufgeregte Tragikomödie wird hier geboten, die von lebensechten Problemen handelt und einen interessanten Einblick in eine scheinbar stinknormale Familie gibt, bei der eine womöglich verständliche, aber doch fragwürdige Handlung den Stein ins Rollen bringt. Der anschließende Auftritt des Teenagers Kyle ist ganz interessant: Nicht nur, dass es für den Darsteller Alex Shaffer sein erster Film ist und er selbst Erfahrung mit dem Ringsport hat; zudem ist seine authentisch gespielte Rolle entscheidend für die Beteiligten. Lustige und ernste Momente halten sich dem Genre gemäß durch ein gutes Timing gekonnt die Waage, wobei besonders für ersteres der hibbelige Terry (Bobby Cannavale) sorgen kann. Dem Genre entsprechend ist aber zugleich auch die weitere Entwicklung des Drehbuchs, das vielleicht etwas zu schemenhaft und damit leider auch vorhersehbar geraten ist. Die Darstellerleistungen wiegen diesen Malus jedoch auf, womit "Win Win" nach unterhaltsamen 105 Minuten locker als Gewinner vom Feld geht.

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jacker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Paul Giamatti ist mir in letzter Zeit zunehmend in Nebenrollen aufgefallen (z.B. in "The Ides Of March"), in denen ich ihn durchweg gut fand. Da das aber eben alles 'nur' Nebenrollen gewesen sind war ich, als ich "Win Win" in der Hand hielt gespannt wie gut Giamatti in einer Hauptrolle einen ganzen Film tragen kann. Große Zweifel am Resultat hatte ich nicht und die Antwort fällt wie erwartet aus: Er macht seinen Job brillant!

Doch nicht nur er.
Auch Amy Ryan als fürsorgliche, leicht zickige Ehefrau, Bobby Cannavelle als überdreht cool seine Verletzheit überspielender Kumpel und vor allem Alex Schaffer, als teilnahmslos traumatisierter und doch irgendwie liebenswürdiger Teenager formen maßgeblich das Gesamtbild mit. Giamatti hat das Zeug zur One-Man-Show, zum Glück muss er das hier aber gar nicht beweisen.
"Win Win" ist ein schönes Beispiel dafür wie sehr ein Film mit der Besetzung steht und fällt (in diesem Fall auf beiden Beinen steht) und vor allem wie sekundär doch bei einem guten Drehbuch, hervorragendem Spiel und gekonnter Inszenierung des Regisseurs die oft so überschätzte 'Geschichte' wird. Objektiv ist dieser Film eine Tragigkomödie über das menschliche (speziell familiäre) Miteinander, Entfremdung, Zusammenwachsen und die Probleme des Alltags, wie sie uns schon oft und vor unzähligen Kulissen erzählt wurde.
Die Art und Weise macht es halt!

Und die beherrscht Regisseur Thomas McCarthy scheinbar, denn er begeistert mich nach "Ein Sommer in New York" nun mit dem zweiten Film. Vielleicht gefällt mir einfach seine Handschrift, denn in beiden Filmen wird viel Wert auf alle Charaktere, nicht ur die wenigen Hauptpersonen gelegt und im Resultat entsteht etwas sehr 'ruhiges' und 'echtes'.
Großes Indie-Kino!

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cts

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auch sehr gut fand ich american splendor


jacker

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Danke, ebenfalls vorgemerkt!


Joeyjoejoe17

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Win Win" ist eine schöne Tragikomödie mit Herz und Humor. Auch wenn die Entwicklung der Geschichte das Rad nicht neu erfindet, so unterhält sie sehr gut und geht vor allem ins Herz des Zuschauers. Paul Giamatti spielt mal wieder sehr überzeugend und vermag es allein den Film sehenswert zu machen. Schade nur, dass die restlichen Darsteller, von Jeffrey Tambor mal abgesehen, eine eher blasse Leistung abliefern. Doch zum Glück tut das dem Film keinen Abbruch und die Figuren bleiben sympathisch. Einen großen persönlichen Pluspunkt erreicht der Streifen durch seinen Soundtrack, in dem ich Lieder von sträflicherweise hierzulande eher unbekannten Rock-Metal-Bands ("Destrophy" und "Hail The Villain") entdecken durfte. Das gab den Trainingskämpfen noch einmal das gewisse etwas Stimmung.

Anschauen und sich wohlfühlen!

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JackoXL

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Der lächelt mich schon länger an, finde Paul Giamatti klasse. Das bestätigt mich in meinem Interesse.


Joeyjoejoe17

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Ich halte ihn für einen der absolut besten Schauspieler unserer Zeit. Einfach großartig in nahezu jedem seiner Filme.


Murray

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Bewertung7.5Sehenswert

Seichte Komödie mit einem gewohnt großartigem Paul Giamatti. Wann bekommt dieser Mann endlich seine Oscar-Rolle?

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Der Franzose

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Bewertung2.0Ärgerlich

Im Film ist es ein Ringkampf , für den Zuschauer ein Kampf den Film bis zu Ende zu schauen . Schade Station Agent von Tom McCarthy war richtig gut.

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TomCharon

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Bewertung5.0Geht so

Also entweder ich habe den Film wirklich nicht verstanden oder es ist ein seichter Film, der weder Emotion noch Witz transportiert und so durchsichtig ist wie ein junger Aal. Die Spannungskurve hat ein Profil wie die Niederlande. Nette Geschichte, weder sonderlich überzeugende Bilder, keine herausragenden Schauspieler und seichte Story....Popcorn-Good-Feeling-Kino.

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dominjen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Win Win ist für mich der erste Film der zeigt das es nicht wichtig ist wer Einen gebert, sondern wer einenen liebt! Und das auf eine wirklich menschliche weise. Niemand ist perfekt und Liebe ist das einzige was zählt. Wow, einfach nur Klasse. Fazit.: Eine Perle des Films

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keinohrhase20

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Win Win-Der Titel ist Programm/oder wen drin ist was drauf steht. Einerseits unterstützt man mit dem Kauf den Erhalt des Indie Genres und bekommt im Tausch dafür fast 2 Stunden voller rührender Alltagspoesie, herzhafter Komik und einem Darsteller Ensemble das von einem gewohnt großartigen Giamatti geführt wird und somit das Publikum bis zum Schluss fesselt. Wer hier auf den Geschmack gekommen ist sollte sich auch die beiden anderen Filme des Regisseurs „The Visitor“ und „Station Agent“ ansehen. Auch hier kann man nur geWINen.

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Delonghi

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Bewertung5.5Geht so

Ganz nettes, leicht komödienhaft angetouchtes Drama, mit ganz netten Darstellern, einer ganz netten und tausendfach gedrehten Geschichte und viel ganz netten Ringerszenen. Mehr aber auch nicht. Nix was hängenbleibt, oder stark mitfühlen lässt oder unbedingt ein zweites Mal gesehen werden muss.

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aseloparz

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Bewertung5.0Geht so

Recht schwerfälliges Drama mit leichtem Komödieneinschlag. Sehr vorhersehbar und wenig mitreißend. Die Figuren bleiben flach, das Storygerüst hat man so oder so ähnlich schon 1000 mal gesehen.

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Kill_Diether

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Bewertung9.5Herausragend

Intelligent-sympathische Komödie, die Erwachsenen wie auch Teenagern sehr gut gefällt. Denn es geht um die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Und dass jeder eine zweite Chance verdient.
Getragen wird die wunderbare Geschichte von erstklassigen Schauspielern, mit hochkarätigen, witzigen und ergreifenden Dialogen. Alle spielen hier einfach perfekt. Paul Giamatti ist mit der Hauptrolle so gut besetzt wie kein anderer.

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Sheeeeep

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ach Paul Giamatti, du bist einfach mein Held! Toller Independent-Streifen, der vor allem mit seinen ruhigen Tönen und trockenen Humoreinlagen glänzen kann. Die Charaktere wurden liebevoll gezeichnet und mit der nötigen Tiefe versehen, dass man mit ihnen identifizieren kann. Paul Giamatti spielt wie immer hervorragend, doch auch der restliche Cast braucht sich nicht dahinter verstecken. Sehr schöne Mischung aus Drama und Komik!

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annaberlin

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Bewertung7.0Sehenswert

Win Win ist ganz nett, Paul Giamatti wie immer herausragend. Trotzdem blieb der Film ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück, denn er braucht sehr lange, um in Fahrt zu kommen und verstrickt sich dann ein wenig in seiner eigenen Story. Ärgerlich fand ich vor allem das Ende, wo die Hauptfigur die leibliche Mutter bezahlt, um deren Sohn aufzuziehen und die Schulden dadurch minimiert, dass er Barmann wird. Das hätte besser sein können! Sehenswert ist Win Win vor allem wegen der guten Darsteller.

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Eierdieb

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annaberlin@ Schon ein wenig blöd das du hier das Filmende..


countcount

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spoileralarm.... :D so wie du esw schreibst und was ich sonst so lese scheint der film doch nicht ganz so der knaller zu sein...


VisitorQ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Win win ist ein so schöner und liebenswerter Film. definitiv einer der besten des Jahres 2011.

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horstkevin

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Bewertung6.5Ganz gut

Unglaublich guter Cast, Giamatti spielt immer auf höchstem Niveau. Aber auch die restliche Besetzung überzeugt. Im vorhinein hatte ich mich mehr auf eine Komödie eingestellt, daher war ich doch etwas enttäuscht.
Dennoch ein gelungener Film mit einer mal etwas anderen Geschichte, als das übliche Hollywoodgeplänkel.
Der Ringersport wird sich freuen auch mal in den Vordergrund gestellt zu werden, wird ja sonst doch eher vernachlässigt.
Insgesamt eine gelungene Produktion über Vertrauen, Habgier und Familie.

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