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Win Win - Kritik
US 2011 Laufzeit 106 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 21.07.2011
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Kritiken (9) — Film: Win Win
Anke Leweke: taz, Deutschland Radio Anke Leweke: taz, Deutschland Radio
Kommentar löschenDass Tom McCarthy ein präziser Erzähler ist, hat er schon mit seinem Regiedebüt "The Station Agent" gezeigt. Wieder vertraut er seinen Darstellern, nimmt konsequent deren Perspektive ein. Und wie gesagt, da gibt es noch Paul Giamatti. Sein Gesicht spricht Bände.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenUnaufgeregtes, heiter melancholisches Porträt eines sympathischen Durchschnittskerls, der auf Abwege gerät – und sich ordentlich dafür schämt. Paul Giamatti ist im Kino immer ein Gewinn!
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenWie bereits in den früheren Regiearbeiten Tom McCarthys „Station Agent“ und in „The Visitor“ spielt in „Win Win“ die eigentliche Handlung eine eher untergeordnete Rolle, weshalb deren Vorsehbarkeit kaum ins Gewicht fällt. McCarthy geht es stets vielmehr um die Charakterzeichnung seiner Figuren. Er verleiht seinen Geschichten denn auch ein wohldosiertes Tempo, in dem das Drehbuch nach und nach Informationen liefert. Bei der Charakterzeichnung setzt der Regisseur wiederum insbesondere auf das glaubwürdige Spiel seiner Hauptdarsteller. Paul Giamatti verkörpert den erfolglosen, resignierten Anwalt Mike Flaherty mit ähnlicher Körpersprache wie Richard Jenkins den desillusionierten Wirtschaftsprofessor in „The Visitor“. Dass sich seine Filmfigur in „Win Win“ von Barney Panofsky im gerade angelaufenen „Barneys Version“ so verschieden ausnimmt, unterstreicht erneut die ungeheure Wandelfähigkeit des Charakterdarstellers Paul Giamatti. Ähnliches gilt für Amy Ryan: Nach ihrer Rolle als drogenabhängige Mutter in „Gone Baby Gone Kein Kinderspiel“ (2007) gestaltet Amy Ryan Mikes Frau mit einer Mischung aus Verletzlichkeit und Stärke, die an die von Patricia Clarkson verkörperte Olivia in „Station Agent“ erinnert. McCarthys hervorragende Schauspielerführung wird besonders deutlich in der Figur des Kyle: Der Schauspiel-Debütant Alex Shaffer fügt sich in die Reihe der vielschichtigen Charaktere problemlos ein.
Über die nuancierten Charaktere hinaus stehen im Mittelpunkt von „Win Win“ insbesondere die Beziehungen zwischen höchst realistisch anmutenden Menschen, bei denen die Familie eine besondere Rolle spielt: Über die kleinen und großen Differenzen hinweg führt das Ehepaar Flaherty ein harmonisches Miteinander, das dem jungen Kyle die Geborgenheit bietet, die er bis dahin nicht kennengelernt hatte.
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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenWin Win ist kein geradliniger Sportfilm, obwohl er ein paar lebhafte Szenen über Triumph und Niederlage auf der Matte zu bieten hat. Er gehorcht nicht dem konventionellen Rhythmus des Genres. Er folgt aber auch nicht jeder Konvention einer klassischen Indie-Komödie bzw. seiner spitzzüngigen Verwandten, nämlich dem tragikomischen Porträt des Vorstadtvaters in der Krise. Dafür ist der Film zu herzlich, zu bescheiden in seiner Schrulligkeit. Er balanciert zwischen lustig und schmerzhaft mit ein paar gewalttätigen Ausbrüchen und der umfassenden Wärme anständiger Menschen.
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K. Longworth: Village Voice K. Longworth: Village Voice
Kommentar löschenPaul Giamatti setzt die gegenwärtig längste Prä-Midlifecrisis des Kinos in Win Win fort, und zwar als Mike, einem weiteren festgefahrenen Fortysomething, verwirrt von seinen eigenen banalen Problemen. [...] Win Win ist also eine verschrobene Dramedy im Stile von Juno oder Little Miss Sunshine, aber ohne ein ähnlich dynamisches Ensemble und ohne die bissigen Sprüche. Win Win ist Indie ohne jegliche Ecken und Kanten.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDie Geschichte nimmt viele vorhersehbare Wendungen, aber die Schauspieler - inklusive des Ringer Teams - erden alles in der Realität, so dass man niemals das Gefühl hat, dass nach Schema F vorgegangen wurde. Die Szenen, in denen gerungen wird, sind auf gute Art schwindelerregend und die melodramatischen Momente sind nichts anderes als überzeugend. Mit Win Win hat McCarthy gefühlsmäßig ins Schwarze getroffen, eine herzliche und komplexe Geschichte erdacht und den perfekten Titel für sie gefunden.
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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today
Kommentar löschenWin Win wäre fast perfekt, wenn Regisseur McCarthy nicht so viele fernsehtypische Close-ups verwenden würde, wenn er seine Bildausschnitte breiter wählte und seine Einstellungen länger hielt: Ein klein wenig mehr Altmanesques Spektakel wäre erfrischend. Mag sein Auge auch nicht voll entwickelt sein, sein Ohr ist perfekt eingestellt. Wir haben hier eine wundervolle Komposition von Stimmen: Giamattis vorneweg, aber auch Bobby Carnevale als sein bester Freund Terry, ein liebenswerter Spinner, der sich an das Wrestling Team bindet um seine gescheiterte Ehe zu vergessen.
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Ann Hornaday: The Washington Post
Kommentar löschenEs ist sicherlich nicht der Plot, der Win Win so originell macht. [...] Viel eher sind es die kleinen, echten humorvollen Momente und Verbindungen, die Regisseur und Drehbuchautor Tom Mccarthy mit zielsicherer Leichtigkeit vermittelt [...] Die seltene, menschliche Schönheit von Win Win [...] liegt darin, dass keiner seiner Charaktere eine Karikatur ist, keine seiner Wendungen eine billige Suche nach Lachern ist und seine Anziehungskraft basiert nicht auf dem kleinsten gemeinsamen mythischen Nenner. Er ist einer der wenigen Filmemacher, der seinem Publikum nicht nur vertraut sondern es auch ehrt, indem er amerikanische Leben an den Zeitpunkten porträtiert, an denen sie am meisten beschädigt, am ehrbarsten und in ihren größten ethischen Kämpfen sind.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenPaul Giamatti, Burt Young, eine zerbrochene Familie, ein Altersheim und eine High-School-Ringermannschaft. Das stinkt extrem nach vermeintlich bodenstämmigen, amerikanischen Indie-Kino. Das schreit lauthals nach einer lobenden Erwähnung auf dem Sundance-Filmfestival. Tom McCarthy (Regie und Drehbuch) fragt in „Win Win“ nach der Doppelmoral in unserer Gesellschaft. Bevor wir anderen den Spiegel vor halten, sollten wir wohl erst einmal selbst unseren Keller nach Leichen absuchen. Diese Botschaft verpackt der Filmemacher in seinem langatmigen und risikoscheuen Moralstück nach Schema F, das mehr als nur einmal in das Sportfilm-Genre abdriftet. Dass die Produktion technisch völlig in Ordnung geht, in „Win Win“ dank bekannten Größen souverän gespielt wird, kann die Unstimmigkeiten in der Geschichte auch nicht übertünchen. Von einer Win-Win-Situation – bezogen auf die Produktion und die Kinobesucher – kann daher wirklich nicht die Rede sein. Dafür ist McCarthys Streifen zu sehr Wischi-Waschi. Und Paul Giamatti sollte seine Rollenwahl in Zukunft besser einmal überdenken. Sonst muss(!) er bald nur noch in solchen berechenbaren und überaus mittelmäßigen Mittelstandsdramen mitspielen. Und das will doch niemand.
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dominjen Sat, 25 Feb 2012 21:03:08 -0000
Antwort löschenDa ham ma wieder einen, der glaubt die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben! Oder einfach nur polarisieren will. Traurig!
Kommentare (23) — Film: Win Win
hrxuuuu Wed, 30 Jan 2013 15:25:47 -0000
Kommentar löschenMir fehlen die Worte! Ein großartiges, gespieltes Arthouse-Drama mit eine kleine portion Witz.
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bonjovi84 Tue, 11 Dec 2012 11:59:33 -0000
Kommentar löschenkein must-have-seen film. kein film zum totlachen. kein film der einem vor spannung das blut in den adern gefrieren lässt. kein popcorn-kino. irgendwie fehlt in jedem bewertungspunkt das gewisse etwas.
aber dafür ist es ein ehrliches stück. eine ehrliche geschichte, ein schönes stück schauspiel, ein film mit gefühl. kein meisterwerk und doch irgendwie meisterhaft.
solide 6 punkte!
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filmschauer Fri, 30 Nov 2012 17:47:10 -0000
Kommentar löschenThomas McCarthys drittes Regiewerk ist nicht nur für die darin agierenden Figuren eine Win-Win-Situation, sondern durchaus auch für den Zuseher. Dafür muss man nicht mal großer Fan des Ringens sein, das einen prominenten Platz im Film einnimmt. Wer alleine schon etwas für Paul Giamattis Schauspiel übrig hat, sollte "Win Win" keineswegs links liegen lassen. Eine ungemein sympathische und und an einigen Stellen herrlich unaufgeregte Tragikomödie wird hier geboten, die von lebensechten Problemen handelt und einen interessanten Einblick in eine scheinbar stinknormale Familie gibt, bei der eine womöglich verständliche, aber doch fragwürdige Handlung den Stein ins Rollen bringt. Der anschließende Auftritt des Teenagers Kyle ist ganz interessant: Nicht nur, dass es für den Darsteller Alex Shaffer sein erster Film ist und er selbst Erfahrung mit dem Ringsport hat; zudem ist seine authentisch gespielte Rolle entscheidend für die Beteiligten. Lustige und ernste Momente halten sich dem Genre gemäß durch ein gutes Timing gekonnt die Waage, wobei besonders für ersteres der hibbelige Terry (Bobby Cannavale) sorgen kann. Dem Genre entsprechend ist aber zugleich auch die weitere Entwicklung des Drehbuchs, das vielleicht etwas zu schemenhaft und damit leider auch vorhersehbar geraten ist. Die Darstellerleistungen wiegen diesen Malus jedoch auf, womit "Win Win" nach unterhaltsamen 105 Minuten locker als Gewinner vom Feld geht.
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jacker Fri, 12 Oct 2012 08:28:25 -0000
Kommentar löschenPaul Giamatti ist mir in letzter Zeit zunehmend in Nebenrollen aufgefallen (z.B. in "The Ides Of March"), in denen ich ihn durchweg gut fand. Da das aber eben alles 'nur' Nebenrollen gewesen sind war ich, als ich "Win Win" in der Hand hielt gespannt wie gut Giamatti in einer Hauptrolle einen ganzen Film tragen kann. Große Zweifel am Resultat hatte ich nicht und die Antwort fällt wie erwartet aus: Er macht seinen Job brillant!
Doch nicht nur er.
Auch Amy Ryan als fürsorgliche, leicht zickige Ehefrau, Bobby Cannavelle als überdreht cool seine Verletzheit überspielender Kumpel und vor allem Alex Schaffer, als teilnahmslos traumatisierter und doch irgendwie liebenswürdiger Teenager formen maßgeblich das Gesamtbild mit. Giamatti hat das Zeug zur One-Man-Show, zum Glück muss er das hier aber gar nicht beweisen.
"Win Win" ist ein schönes Beispiel dafür wie sehr ein Film mit der Besetzung steht und fällt (in diesem Fall auf beiden Beinen steht) und vor allem wie sekundär doch bei einem guten Drehbuch, hervorragendem Spiel und gekonnter Inszenierung des Regisseurs die oft so überschätzte 'Geschichte' wird. Objektiv ist dieser Film eine Tragigkomödie über das menschliche (speziell familiäre) Miteinander, Entfremdung, Zusammenwachsen und die Probleme des Alltags, wie sie uns schon oft und vor unzähligen Kulissen erzählt wurde.
Die Art und Weise macht es halt!
Und die beherrscht Regisseur Thomas McCarthy scheinbar, denn er begeistert mich nach "Ein Sommer in New York" nun mit dem zweiten Film. Vielleicht gefällt mir einfach seine Handschrift, denn in beiden Filmen wird viel Wert auf alle Charaktere, nicht ur die wenigen Hauptpersonen gelegt und im Resultat entsteht etwas sehr 'ruhiges' und 'echtes'.
Großes Indie-Kino!
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niceeddy Fri, 12 Oct 2012 08:46:53 -0000
Antwort löschenAbsolutes Giamatti- Muss: Sideways
jacker Fri, 12 Oct 2012 09:29:16 -0000
Antwort löschenDanke für den Tip!
Hatte ich hier schon vorgemerkt (ich glaube weil ich nach "Descendants" alle Payne-Filme vorgemerkt hatte), jetzt aber mal nachgeforscht und mit Freude gesehen, dass meine Haupt-Filmquelle den im Sortiment hat (nur leider gerade verliehen).
Hab seit gestern richtig Bock auf mehr Filme mit Giamatti!
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cts Sun, 14 Oct 2012 21:39:38 -0000
Antwort löschenauch sehr gut fand ich american splendor
jacker Mon, 15 Oct 2012 10:38:45 -0000
Antwort löschenDanke, ebenfalls vorgemerkt!
stuforcedyou Wed, 13 Jun 2012 13:57:39 -0000
Kommentar löschen"Win Win" ist einer dieser leisen Filme, die schleichend, oft auf Zehenspitzen ihre Geschichte präsentieren und dank ihres subtilen Humors und interessanter Charaktere überzeugen. Ja, die Entwicklung des Films ist absehbar, verliert sich aber niemals in den Fängen großer Verklärungen, sondern bleibt zumeist auf dem Boden der Realität und beweist somit, dass man zum transportieren von Emotionen nicht immer auf Überschwänglichkeit und Epik setzen muss. Dass Paul Giamatti mal wieder überzeugt, muss da wohl kaum erwähnt werden.
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based_god Thu, 14 Jun 2012 17:02:05 -0000
Antwort löschenDie Beschreibung erinnert mich irgendwie an "The Art To Get Through"... Kennst du den? Ansonsten wäre der sicher eine Empfehlung...
stuforcedyou Fri, 15 Jun 2012 05:49:33 -0000
Antwort löschenNein, den hab ich noch nicht gesehen, der steht aber auf meiner to-Watch Liste, trotzdem danke für den Tipp.
Joeyjoejoe17 Tue, 29 May 2012 18:39:11 -0000
Kommentar löschen"Win Win" ist eine schöne Tragikomödie mit Herz und Humor. Auch wenn die Entwicklung der Geschichte das Rad nicht neu erfindet, so unterhält sie sehr gut und geht vor allem ins Herz des Zuschauers. Paul Giamatti spielt mal wieder sehr überzeugend und vermag es allein den Film sehenswert zu machen. Schade nur, dass die restlichen Darsteller, von Jeffrey Tambor mal abgesehen, eine eher blasse Leistung abliefern. Doch zum Glück tut das dem Film keinen Abbruch und die Figuren bleiben sympathisch. Einen großen persönlichen Pluspunkt erreicht der Streifen durch seinen Soundtrack, in dem ich Lieder von sträflicherweise hierzulande eher unbekannten Rock-Metal-Bands ("Destrophy" und "Hail The Villain") entdecken durfte. Das gab den Trainingskämpfen noch einmal das gewisse etwas Stimmung.
Anschauen und sich wohlfühlen!
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Joeyjoejoe17 Tue, 29 May 2012 20:09:09 -0000
Antwort löschenWer sich für die Songs interessiert:
https://www.youtube.com/watch?v=7CXxlFincek&hd=1
https://www.youtube.com/watch?v=OqfC42R9bPw&hd=1
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JackoXL Tue, 29 May 2012 20:18:02 -0000
Antwort löschenDer lächelt mich schon länger an, finde Paul Giamatti klasse. Das bestätigt mich in meinem Interesse.
Joeyjoejoe17 Wed, 30 May 2012 07:00:57 -0000
Antwort löschenIch halte ihn für einen der absolut besten Schauspieler unserer Zeit. Einfach großartig in nahezu jedem seiner Filme.
Murray Mon, 23 Apr 2012 05:49:40 -0000
Kommentar löschenSeichte Komödie mit einem gewohnt großartigem Paul Giamatti. Wann bekommt dieser Mann endlich seine Oscar-Rolle?
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Der Franzose Mon, 16 Apr 2012 20:46:21 -0000
Kommentar löschenIm Film ist es ein Ringkampf , für den Zuschauer ein Kampf den Film bis zu Ende zu schauen . Schade Station Agent von Tom McCarthy war richtig gut.
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TomCharon Wed, 29 Feb 2012 23:12:34 -0000
Kommentar löschenAlso entweder ich habe den Film wirklich nicht verstanden oder es ist ein seichter Film, der weder Emotion noch Witz transportiert und so durchsichtig ist wie ein junger Aal. Die Spannungskurve hat ein Profil wie die Niederlande. Nette Geschichte, weder sonderlich überzeugende Bilder, keine herausragenden Schauspieler und seichte Story....Popcorn-Good-Feeling-Kino.
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dominjen Sat, 25 Feb 2012 20:59:20 -0000
Kommentar löschenWin Win ist für mich der erste Film der zeigt das es nicht wichtig ist wer Einen gebert, sondern wer einenen liebt! Und das auf eine wirklich menschliche weise. Niemand ist perfekt und Liebe ist das einzige was zählt. Wow, einfach nur Klasse. Fazit.: Eine Perle des Films
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keinohrhase20 Wed, 15 Feb 2012 14:11:33 -0000
Kommentar löschenWin Win-Der Titel ist Programm/oder wen drin ist was drauf steht. Einerseits unterstützt man mit dem Kauf den Erhalt des Indie Genres und bekommt im Tausch dafür fast 2 Stunden voller rührender Alltagspoesie, herzhafter Komik und einem Darsteller Ensemble das von einem gewohnt großartigen Giamatti geführt wird und somit das Publikum bis zum Schluss fesselt. Wer hier auf den Geschmack gekommen ist sollte sich auch die beiden anderen Filme des Regisseurs „The Visitor“ und „Station Agent“ ansehen. Auch hier kann man nur geWINen.
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Delonghi Thu, 09 Feb 2012 17:55:37 -0000
Kommentar löschenGanz nettes, leicht komödienhaft angetouchtes Drama, mit ganz netten Darstellern, einer ganz netten und tausendfach gedrehten Geschichte und viel ganz netten Ringerszenen. Mehr aber auch nicht. Nix was hängenbleibt, oder stark mitfühlen lässt oder unbedingt ein zweites Mal gesehen werden muss.
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aseloparz Fri, 03 Feb 2012 23:34:57 -0000
Kommentar löschenRecht schwerfälliges Drama mit leichtem Komödieneinschlag. Sehr vorhersehbar und wenig mitreißend. Die Figuren bleiben flach, das Storygerüst hat man so oder so ähnlich schon 1000 mal gesehen.
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Kill_Diether Sat, 07 Jan 2012 13:28:02 -0000
Kommentar löschenIntelligent-sympathische Komödie, die Erwachsenen wie auch Teenagern sehr gut gefällt. Denn es geht um die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Und dass jeder eine zweite Chance verdient.
Getragen wird die wunderbare Geschichte von erstklassigen Schauspielern, mit hochkarätigen, witzigen und ergreifenden Dialogen. Alle spielen hier einfach perfekt. Paul Giamatti ist mit der Hauptrolle so gut besetzt wie kein anderer.
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Sheeeeep Fri, 06 Jan 2012 12:52:00 -0000
Kommentar löschenAch Paul Giamatti, du bist einfach mein Held! Toller Independent-Streifen, der vor allem mit seinen ruhigen Tönen und trockenen Humoreinlagen glänzen kann. Die Charaktere wurden liebevoll gezeichnet und mit der nötigen Tiefe versehen, dass man mit ihnen identifizieren kann. Paul Giamatti spielt wie immer hervorragend, doch auch der restliche Cast braucht sich nicht dahinter verstecken. Sehr schöne Mischung aus Drama und Komik!
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annaberlin Mon, 02 Jan 2012 10:24:53 -0000
Kommentar löschenWin Win ist ganz nett, Paul Giamatti wie immer herausragend. Trotzdem blieb der Film ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück, denn er braucht sehr lange, um in Fahrt zu kommen und verstrickt sich dann ein wenig in seiner eigenen Story. Ärgerlich fand ich vor allem das Ende, wo die Hauptfigur die leibliche Mutter bezahlt, um deren Sohn aufzuziehen und die Schulden dadurch minimiert, dass er Barmann wird. Das hätte besser sein können! Sehenswert ist Win Win vor allem wegen der guten Darsteller.
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audio Tue, 03 Jan 2012 11:55:06 -0000
Antwort löschenna dann bin ich mal gespannt, ob du geSPOILERT hast... *ggrrrrrr*
annaberlin Tue, 03 Jan 2012 13:37:20 -0000
Antwort löschenHm also ich lese ja nie Kritiken/Kommentare, bevor ich einen Film sehe. So oder so beeinflusst es dich zu stark.
audio Tue, 03 Jan 2012 15:19:28 -0000
Antwort löschenäähhmmm... mich jetze?
audio Tue, 03 Jan 2012 15:21:42 -0000
Antwort löschenNaja... Aber es gibt auch Leute, die (auch deinen) Kommentar zur Inspiration nehmen, sich bei der Auswahl der Filme zu orientieren. Das kannst du doch sicher mit einkalkulieren, oder? Am besten: Spoiler immer kennzeichnen. - Weil: Was du liest und was nicht in welchem Zeitpunkt auch immer, müssen ja nicht auch die anderen, oder?
annaberlin Wed, 04 Jan 2012 11:40:15 -0000
Antwort löschenNee ich dachte, du wirfst mir vor, dass ich gespoilert habe!
audio Wed, 04 Jan 2012 11:41:32 -0000
Antwort löschendas weiß ich doch (noch) nicht... hab den Film noch nicht gesehen... Ich meinte nur: Falls doch, würde ich dich bitten, das dann auch zu kennzeichnen...
Wumz Wed, 04 Jan 2012 21:54:47 -0000
Antwort löschenMich hat es ja etwas geärgert, dass der Konflikt zwischen Mutter und Sohn nicht näher beleuchtet wird. Ist halt doch alles etwas oberflächlich, aber sehenswert ist er, keine Frage.
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Eierdieb Sat, 21 Jan 2012 15:23:17 -0000
Antwort löschenannaberlin@ Schon ein wenig blöd das du hier das Filmende..
countcount Fri, 17 Feb 2012 12:00:35 -0000
Antwort löschenspoileralarm.... :D so wie du esw schreibst und was ich sonst so lese scheint der film doch nicht ganz so der knaller zu sein...
VisitorQ Sun, 06 Nov 2011 21:28:44 -0000
Kommentar löschenWin win ist ein so schöner und liebenswerter Film. definitiv einer der besten des Jahres 2011.
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horstkevin Sun, 06 Nov 2011 12:56:39 -0000
Kommentar löschenUnglaublich guter Cast, Giamatti spielt immer auf höchstem Niveau. Aber auch die restliche Besetzung überzeugt. Im vorhinein hatte ich mich mehr auf eine Komödie eingestellt, daher war ich doch etwas enttäuscht.
Dennoch ein gelungener Film mit einer mal etwas anderen Geschichte, als das übliche Hollywoodgeplänkel.
Der Ringersport wird sich freuen auch mal in den Vordergrund gestellt zu werden, wird ja sonst doch eher vernachlässigt.
Insgesamt eine gelungene Produktion über Vertrauen, Habgier und Familie.
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Emzed Fri, 30 Sep 2011 17:22:52 -0000
Kommentar löschenEin erfolgloser Anwalt und Hobby-Wrestlingtrainer haut einen älteren Mandanten übers Ohr, um als Vormund an ihm zu verdienen. Plötzlich taucht dessen jugendlicher Enkel auf und stellt sich als hervorragender Ringer heraus, der dem mutlosen Team frisches Leben einhaucht. Die anfängliche Notlüge wird nun zur echten Zwickmühle, und der von Paul Giamatti toll gespielte Anwalt Mike gerät in Erklärungsnot - gegenüber dem jungen Talent Kyle, gegenüber seiner Frau und vor allem auch gegenüber sich selbst. Auch wenn der Film reich an Humor ist, so nimmt er doch seine Figuren stets ernst, macht keinen zur Lachnummer und ebensowenig zum schwarzen Schaf, sondern präsentiert ambivalente Charaktere mit Stärken und Schwächen. Paul Giamatti als Anwalt Mike und Amy Ryan als dessen Ehefrau verleihen ihren Rollen durch starke Schauspielleistungen große Glaubwürdigkeit und Tiefe. Die Nebendarsteller können leider nicht immer mithalten, sind aber auch keineswegs schlecht. Das Drehbuch ist gut, auch wenn es ein wenig an Blind Side erinnert, das Tempo genau richtig und der Spagat zwischen Drama und Komödie gelingt mühelos. Dabei erwarten den Zuschauer weniger die großen Lacher und coolen Sprüche, als viel mehr feine Situationskomik. Ein toller Film, der unterhält und zum Nachdenken anregt.
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horstkevin Sun, 06 Nov 2011 12:50:10 -0000
Antwort löschenRingen sollte nicht mit Wrestling verwechselt werden ;)
Emzed Sun, 06 Nov 2011 21:57:38 -0000
Antwort löschen"Ringen" heißt auf Englisch "Wrestling", nur verwenden wir im Deutschen diesen Begriff eben für etwas anderes. Ich hab den Film auf Englisch geschaut und daher "Wrestling" geschrieben, was in dem Fall irreführend ist.
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horstkevin Mon, 07 Nov 2011 00:52:16 -0000
Antwort löschenDann tut es mir leid, hab ich was dazugelernt.
horstkevin Mon, 07 Nov 2011 00:52:19 -0000
Antwort löschenDann tut es mir leid, hab ich was dazugelernt.
Dan0815000 Mon, 05 Sep 2011 13:20:34 -0000
Kommentar löschenWin Win lief in der Sneak , alle erwarteten zwar Kill the Boss ,doch Win Win machte das ganz schnell vergessen . Nach etwas lahmen Anfang nahm der Film Fahrt auf , die Gefühlvolle -Drama -Komödie überzeugte auch den letzten im Kino und es wurde laut gelacht .
Ein guter Film nicht überderhter Hollywoodstreifen den man sich anschauen sollte .
Gut geeignet für den kommenden Herbst und Winter :D
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