Wir waren Helden
We Were Soldiers (2002), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 04.07.2002
19 Bewertungen
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2630 Bewertungen
55 Kommentare
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von Randall Wallace, mit Mel Gibson und Greg Kinnear
Obwohl Lieutenant Colonel Hal G. Moore (Mel Gibson) als erfahrener Militär-Stratege einzuschätzen vermag, dass er fast chancenlos in das “Ia Drang Tal” (genannt “Valley of the Shadow of Death”) geschickt wird, bleibt ihm nichts anderes übrig, als seine Männer auf Vietnam vorzubereiten. Doch selbst er ist nicht auf die folgende Kamikaze-Mission vorbereitet, die er und seine 400 Männer des Ersten Bataillons der Siebten Kavallerie auszuführen haben. Einmal auf fremdem Boden gelandet, wird jeder Plan, jedes Kalkül umgehend pulverisiert und alle ursprünglichen Befürchtungen Moores erweisen sich als untertrieben.
Cast & Crew
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Randall Wallace
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Mel Gibson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hal Moore
-
Greg Kinnear
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maj. Bruce 'Snake' Crandall
-
Madeleine Stowe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julie Moore
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Sam Elliott
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Chris Klein
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Geoghegan
-
Josh Daugherty
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ouelette
Regie
Schauspieler
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Barry Pepper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Galloway
-
Edwin Morrow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Godboldt
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Jsu Garcia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Capt. Nadal
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Keri Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barbara Geoghegan
-
Marc Blucas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Herrick
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Blake Heron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Galen Bungum
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Luke Benward
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Moore
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Erik MacArthur
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sp4 Russell Adams
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Vincent Angell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Robert Carrera
-
Clark Gregg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Tom Metsker
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Dylan Walsh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Robert Edwards
-
Ryan Hurst
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Ernie Savage
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Desmond Harrington
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Beck
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Jon Hamm
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Matt Dillon
-
Mike White
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant First Class Bob White
-
Randall Wallace
- Genre
- Historienfilm, Drama, Actionfilm
- Zeit
- Vietnamkrieg
- Ort
- Vietnam
- Handlung
- Gefangenschaft, Militär, Veterane des Vietnamkrieges
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Wir waren Helden
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Kritiken (1) — Film: Wir waren Helden
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenSolider und spannend gemachter Gernefilm, der insbesondere durch die Schnitte in die Heimat und die Benachrichtigung der Familien und Witwen ergreifende Szenen bietet.
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Kommentare (54) — Film: Wir waren Helden
Kommentar schreibenMuckelone97 2012/02/10 22:08:47
Kommentar löschenDank meiner Teufel Anlagen, durfte ich diesen Film so intensiv wie nie zuvor erleben.
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Cowboy86 2011/09/07 09:43:23
Kommentar löschenDieser Film hat eine starke Wirkung auf den Zuschauer. Dies wird umso eindrücklicher, wenn man ihn im Tenue "Grün" zusammen mit seiner gesamten Kompanie ansieht. Noch intensiver wird es, wenn diese Kompanie so ziemlich die selben Aufgaben zu erfüllen hätte und man Wochenlang dazu ausgebildet wurde. Wieso von unseren Vorgesetzten genau dieser Film ausgesucht wurde, kann ich nicht sagen, aber die Stimmung in dem Saal war geradezu unheimlich. Man konnte sich richtig mit dem Film identifizieren, kannte die einzelnen Charaktere bereits aus dem eigenen Schlag sowie auch die Fehleinschätzungen und sinnlosen Befehle. Ich denke uns allen wurde in diesem Moment bewusst, dass genau wir das sein könnten...
Ob diese Wirkung auch unter normalen Umständen entsteht, mag ich zu bezweifeln. Aber mich hat der Film in dieser Situation stark berührt und es war eine sehr aussergewöhnliche Filmerfahrung!
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eulemitkeule 2011/08/18 07:21:20
Kommentar löschenmein absoluter lieblingsfilm nach meiner meinung SEHR realistisch der film ist sowohl emotional als auch extrem action bepackt ich kann den film nur weiterempfehlen
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Lukin1971 2011/06/29 15:02:13
Kommentar löschenEin sehr gut gedrehter Film zur Vietnam-Thematik auf realer Story basierend. Im Deutschen wurde der Titel nur verstümmelt. Original klingt der Titel nicht so patriotisch sondern einfach We where Soldiers. Nichts mit Helden.
Mel Gibson als Befehlshaber einer Einheit spielt seine Rolle grandios. Ebenso die anderen Schauspieler, die in ihren Rollen glaubhaft die Aussichtslosigkeit herüberbringen, in der sich die Einheit befindet, als sie von den eigenen Truppen und Nachschub abgeschnitten wurde.
Der Film ist absolut empfehlenswert.
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Mrs.Yellow 2011/04/17 03:02:50
Kommentar löschenIch hab nur darauf gewartet, dass sie am Ende alle durch die Amerika-Flagge hüpfen...
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Murphante 2011/03/27 03:38:56
Kommentar löschenAbsoluter Bullshit ...
>>>>>>SPOILER<<<<<<<
was hab ich mich im Kino darüber aufgeregt wie dumm sie über das offene Feld gerannt sind, ein Schuss fällt ... alle bleiben stehen ... und rühren sich nicht ... einer fällt um ... ein weiterer Schuss ... dann haben sie sich erst hingelegt ... und schreien wie wild rum und einer nach dem anderen wird über den Haufen geschossen ... tolle Helden seid Ihr ...
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Magic2713 2011/03/27 05:20:36
Antwort löschen-We Were Soldiers- wurde zum deutschen Titel -Wir waren Helden-
Filmgeschichte.)
Murphante 2011/03/27 06:12:30
Antwort löschenIm Film spielen sie doch nicht nur den Helden sondern reden auch die ganze Zeit davon ... ob nun die deutsche Wahl richtig war ... oder auch nicht ... Held bleibt Held und Kack Film bleibt Kack Film ;)
MurderSquad 2011/03/28 21:38:16
Antwort löschenUnd der nächste Kommentar von dir, welcher von einem (möglicherweise) politisch korrekten Polochlecker gemeldet wurde, chihihihi.
Als Hassfilm würd ich den aber nicht bezeichnen. Ist doch der, wo Gibson in Springerstiefeln vorm Bett betet...?!
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Murphante 2011/03/29 02:42:29
Antwort löschenSach mal wollen die mich [***piep] ... der Kommentar ist unter dem Film nicht mehr sichtbar ... watt soll der [***piep] ???
Lukin1971 2011/06/29 15:04:56
Antwort löschen@Murphante: Da sieht man mal wieder, was eine gute bzw. schlechte Synchro ausmacht. Original ist nichts mit Helden sondern einfach Soldaten, die ihre Pflicht erfüllen vom einfachen Gefreiten bis zum Offizier.
Teknik 2011/01/31 21:42:30
Kommentar löschenDie Handlung war eigentlich gar nicht so schlecht. Authentisch hat er trotzdem irgendwie nicht gewirkt... Die Umgebung hat ausgesehen als wäre er in Oberbayern gedreht worden und die Wildecker Herzbuben würden gleich aus dem Gebüsch kommen und den Mel mit ihren Volksliedern wegbomben... Also nach Vietnam hat das für mich nicht ausgesehen... ansonsten ganz ok
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shadowhunting 2010/12/22 00:20:26
Kommentar löschenWohl der schlechteste Kriegsfilm, den ich je gesehen habe. Progandafilm ohne irgendeine Selbstkritik. Mel Gibson wird mich wohl nie wirklich überzeugen können...
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the traveler 2010/12/16 21:37:01
Kommentar löschenNackt und zersiebt -
Reisfresser im vietnamesischen Avocadodschungel des Todes.
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cpt. chaos 2010/11/18 12:32:19
Kommentar löschenKriegsfilme sind nicht selten pathetisch, und leider kommt auch dieser nicht ganz drumherum. Dennoch wird anderweitig um einiges fetter aufgetragen, daher kann ich diesen mehrfach vorgetragenen Kritikpunkt nicht vollends nachvollziehen.
Die letzen 90 Minuten bestehen fast ausschließlich aus einem reinen Gemetzel, sodass der Zuschauer die volle Wucht des Krieges zu spüren bekommt, wobei einige Szenen - insbesondere die Zeitlupen, die auf Dauer ein wenig nerven - schon den Eindruck erwecken, als hätte hier John Woo seine Finger im Spiel gehabt, und das ist nun nicht unbedingt von Vorteil, es sei denn, man steht auf Filme wie "Windtalkers".
Etwas mehr Tiefe hätte den Film daher sicherlich ganz erheblich aufgewertet - ein Anfang wären beispielsweise die entfallenen Szenen gewesen, die allesamt sehr brauchbar sind.
Nun denn, so ist es "nur" ein guter Kriegsfilm geworden.
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Marti DiBergi 2010/10/30 12:14:35
Kommentar löschenDieser Film ist als Kind in einen Kessel Kitsch und Pathos gefallen und muss seitdem alle 5 Minuten wahlweise die amerikanische Staatsflagge oder eine Person ihre Liebe zum Vaterland und den Willen, für dieses zu sterben zeigen.
Bäh.
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Eigenbrötler 2010/10/04 19:46:19
Kommentar löschenPathetische Glorifizierung des (Vietnam-)Krieges, US-Patriotismus mit der Brechstange und fragwürdige schauspielerische Leistungen... Ein US-amerikanischer Film für ein bestimmtes US-amerikanisches Publikum, wie er abgeschmackter nicht sein könnte.
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tim-haefele 2010/10/12 15:07:39
Antwort löschenGaaaaaaaaaaaanz schlechte Einschätzung, du hast wohl ein bisschen zu viel schlechte Filme gesehen.
Deine Kritik trifft in keinem Punkt auch nur ansatzweise zu!
Eigenbrötler 2010/10/12 15:46:58
Antwort löschenNun ja, man kann diesen Film durchaus genießen, wenn man gänzlich unkritisch ist und sein Urteilsvermögen abschaltet. Oder total unreflektierend auf Kriegsfilme steht.
Aber anhand einiger prägnanter Merkmale sollte man dem Film schon bescheinigen, extrem patriotisch und kriegsrelativierend/-verherrlichend zu sein. Soldaten liegen blutend, schwerst verwundet, dem Tode nah im Dreck und sind stolz, "ihrer" Nation gedient zu haben. Die Ehefrauen bekommen Nachricht vom Tod ihres Mannes und stehen immer noch – unter Tränen, aber klaglos – ohne Kritik zum Kriegseinsatz, zum "Heldentod". Und immer und immer und immer wieder weht irgendwo die Flagge der USA.
Ich denke, es steht außer Frage, dass "Wir waren Helden" einer der post-9/11-Filme ist, die den US-Patriotismus hochhalten und den Kriegseinsatz glorifizieren und zu rechtfertigen versuchen.
Weiter unten hat es die Kritik von stuforcedyou schon sehr gut getroffen.
Grumpy 2010/09/24 21:52:34
Kommentar löschenUSA! USA!
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erwin-greifeld 2010/08/27 18:36:25
Kommentar löschenEin Film? Nein eine Dokumentation, die Handlung hat sich so zugetragen wie sie gezeigt wird. Helden-Epos? Ja, der amerikanische Patriotismus in seiner hochform. Vergleichen wir den Film mit den Dokumentationen zum Beginn des Afghanistan-Konflikts: Unser Land muss verteidigt werden... Alles dasselbe, doch diese Dokumentation zeigt den absoluten Irrsinn eines Krieges: 395 Mann die wissentlich in einen hinterhalt geschickt werden, sie überleben, sie ziehen ab und der "Feind" übernimmt das umkämpfte Territorium wieder...
Sicher stellt man sich die Frage nach diesem Film: Was sollte das, dieser Epos, dieser Krieg, das sinnlose gemetzel... aber deshalb wurde der Film, im übrigen wirklich so geschehen zw. dem 14 und 16. November 1965 im Ia-Drang-Tal, so gemacht, er soll zum Nachdenken anregen.
Man sollte dennoch all jenen gedenken, die in diesem und anderen Kriegen, ihr leben lassen mussten..
in diesem Sinne: "To fallen soldiers let us sing
where no rockets fly nor bullets wing
Our broken brothers let us bring
to the mansions of the Lord
No more bleeding no more fight
No prayers pleading through the night
just divine embrace, eternal light
in the mansions of the Lord
Where no mothers cry and no children weep
We will stand and guard tho the angels sleep
All through the ages safely keep the mansions of the Lord"
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Filmkenner77 2010/08/23 17:24:37
Kommentar löschenEin Vietnam-Kriegsfilm wie viele andere auch. Trotz Stars ist der Film sicherlich kein Highlight.
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Tytus 2010/08/05 14:06:51
Kommentar löschennee wart ihr nicht, passender wäre "wir waren Kriegsverbrecher"
patriotische Sülze mit viel geblubber
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Tyler 2010/08/05 17:30:24
Antwort löschenRecht hast du!
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Kraki 2010/08/13 10:46:06
Antwort löschenDie Titelübersetzung ist in der Tat schlecht, der englische Titel "We were soldiers" passt besser. Im Film dreht es sich ja gerade darum, dass sie keine Helden waren / sein wollten.
Tytus 2010/08/13 11:06:08
Antwort löschentrotzdem verehrt der FIm auf seine art denn Helden tod usw....
ich sehe das dann so wie stuforcedyou paar Zeilen tiefer.
schorry 2010/07/30 23:26:06
Kommentar löscheneiner der besten filme über den krieg den ich je gesehen habe
er reiht sich ein in klassiker wie Platoon u.a
nichts ist in diesem film ist übertrieben, nur die nakte wahrheit
und auch die Vietnamesiche Armee wird hier würdig und ehrenvoll dargsetellt
der film ist sehr realistisch und zum teil echt extrem blutig ( UNCUT VERSION )
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Pandrixxx 2010/07/27 13:35:23
Kommentar löschenEigentlich ein recht guter Film, wenn er nicht so von Patriotismus und teilweise auch Rasissmus verseucht wäre. Diese beiden Tatsachen erlauben mir nicht, diesen Film als Sehenswert zu deklarieren, denn er ist weder Kriegs - noch Axtionfilm, dieser Film ist Propaganda für die Armee und die amerikanische Flagge, nicht mehr und nicht weniger.
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stuforcedyou 2010/07/22 12:48:16
Kommentar löschenDer junge Soldat wird in den Helikopter geladen, sein Freund berührt seine von Napalm verbrannten Beine und ein großes Stück verbranntes Gewebe fällt vom Knochen. Bevor der Heli abhebt schreit der Verletzte seinem Kamerad zu, dass er seiner Frau sagen soll es geht ihm gut und dass er stolz darauf ist für sein Land zu kämpfen und zu sterben.
Diese Szene macht deutlich wo "Wir sind Helden" von "Braveheart"- Autor Randell Wallace hin will. Zum einen erzählt der Film die erste große Schlacht des Vietnam- Krieges und scheut auch für explizite Gewaltdarstellungen nicht zurück, zum anderen hält er den Pathos und Patriotismus so hoch über allem, dass einem schlecht werden könnte. Soldaten die von Sprengsätzen zerrissenen wurden und nun im Schlamm und im Blut ihrer Kameraden sterben und dabei immer noch stolz darauf sind im asiatischen Niemandsland zu sterben. Dass ist krank! Diese Sinnlosigkeit die man nicht in Worte fassen kann wird vom Film als großes Gut zelebriert, selbst die Frauen zu Hause sind stolz darauf, auch wenn sie dabei weinen. Der Film erweckt dabei den Eindruck es Tränen voller Stolz sind. Drei nach dem Motto wenn mein Mann tot ist heirate ich halt unsere Nation. Dass ist an Dummheit und Grausamkeit nicht mehr zu überbieten.
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Tytus 2010/08/05 17:52:44
Antwort löschensehr gut geschrieben!
Der Drecksfilm ist das absolute Gegenteil von denn Vietnam Filmen die einem die schrecken/Sinnlosigkeit eines Krieges Verdeutlicht haben!
brotherdan 2010/05/18 16:07:20
Kommentar löschenAuch auf die Gefahr hin, dass ich mich nicht richtig erinnere: Schlimmste Fremd-Schäm-Szene, die ich je gesehen habe: Amerikanischer Soldat liegt sterbend am Boden und röchelt seinem Kameraden zu: "Sag meiner Frau, dass ich sie liebe". Mit soviel Klischee kann ich ja noch umgehen. Aber wenn er dann, schon tot geglaubt, sich noch mal aufrappelt und sagt, er sei stolz darauf, für sein Vaterland zu sterben, gehen bei mir alle Lichter aus. Bitte um Korrektur, falls ich mich da irren sollte.
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wk0QU 2010/07/17 22:39:11
Antwort löschenHey hey, für einen echten Patrioten ist die Reihenfolge entscheidend: erst das Vaterland, dann die Familie :-) (so auch im Film)
brotherdan 2010/07/30 16:02:47
Antwort löschendanke :-)