Wishmaster

Wishmaster (1997), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

6.3 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
404 Bewertungen
23 Kommentare
Wishmaster - Bild 5786
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von Robert Kurtzman, mit Robert Englund und Tammy Lauren

Unwissentlich befreit die junge Wissenschaftlerin Alexandra Amberson einen grausamen Djinn, der über Jahrhunderte in einem feuerroten Opal gefangen war. Im antiken Persien hatte er versucht, dem Schah drei Wünsche zu erfüllen, um seine Armee der Finsternis über die Erde zu bringen. Im letzten Moment konnte er gestoppt werden, aber nun sieht er seine Chance gekommen. Er muss seiner Befreierin lediglich drei Wünsche erfüllen.

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Kritiken (1) — Film: Wishmaster

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Sardonisch bösartiger Horror mit viel schwarzem Humor und drastischen Effekten. Nebenbei auch ein Who is Who bekannter Genregrößen, von Robert "Freddie" Englund bis zu Kane "Chainsaw" Hodder und Ted "Evil Dead" Raimi.Andrew Divoff leistet als fieser Dschinn ganze Arbeit. Selbst die Fortsetzungen sind für Genrefans anguckbar. Einziger Wermutstropfen: Die deutschen Fassungen sind meist drastisch geschnitten.

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SamRamJam

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Du meinst sicher Kane ''Jason'' Hodder. Für die Texas Chainsaw Filme war er lediglich Stuntdouble in Teil 3. Und das wird wohl kaum einer wissen ;)



Kommentare (22) — Film: Wishmaster

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Shiritzu

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Bewertung7.5Sehenswert

Diese Stimme! MAKE YOUR WISHES! Klingt im Englischen soviel besser.

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Nein, nein es ist nicht die bezaubernde Jeanny die hier Wünsche erfüllt, es ist ein Teufel aus einer persischen Sage mit diabolischem Grinsen (Andrew Difof Fand ich TOLL) fiesen Wunscherfüllungen weil anders als die es sich Wünscheden vorstellen, hammerharten Splattereffekten und Robert Englund in einer Nebenrolle.
Wes Craven der hier nur als Produzent fungierte, bewies aber abermals das er ein Händchen für das Genre hat.
Mein Wunsch möge mich der Wishmaster besuchen.
Kling kling Review abgebrochen es läutet an der Tür.

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L-viz

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Bewertung5.0Geht so

Nicht so gut gelungen, trotz der guten Hintergrundgeschichte. Lediglich die Auflösung war ganz interessant. Also, es reicht gerade zum einmaligen Sehen.

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SamRamJam

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Bewertung7.5Sehenswert

Scream 4 brachte mich dazu mich mehr mit Wes Cravens Gesmatwerk zu beschäftigen da er mir im Gegensatz zu Genrekollegen wie John Carpenter eher weniger Geläufig ist. Auf diesem Trip kam ich dann irgendwann (also heute) an Wishmaster vorbei der vom Craven produziert wurde. Regie führen durfte Robert Kurtzmanm, ein ehemaliger Assistent Cravens und man siehe, er hat die selben inszenatorischen Schwächen wie sein Lehrer. Gerade bei Actionszenen vermisse ich hier wie auch bei Craven etwas mehr Esprit. Irgendwie erkennt man zu häufig das statisch gespielte. Aber nun gut, dieser Kritikpunkt fällt nicht weiter ins Gewicht. Denn Wishmaster vereint nicht nur die Größen des Slashergenres (Englund, Todd und Hodder) sondern schafft es auch erstaunlich verspielt daherzukommen und das obwohl sich die Story durchaus ernst nimmt.
Der erste Schritt des Films ist es hierbei tatsächlich einer Handlung zu folgen. Der böse Dschin braucht die drei Wünsche seiner Erweckerin, da er diese aber erst suchen muss hat er genügend Zeit seiner Natur gemäß Schabernack zu treiben. Das mag zwar nicht die Inovativste Geschichte aller Zeiten sein, bettet den Film aber in einen Rahmen und lässt ihn angenehm aus seinem Genre heraustreten.
Hinzu kommt der Dschin an sich. Er ist zwar auf der einen Seite herrlich überdreht und bösartig gespielt, ist aber aus seiner Sicht nicht böse, da er sich ja nur um seine Art kümmert. Dadurch ergibt sich eine nette Quergeschichte die so den üblichen (biblisch angehauchten) Dämonengeschichten neues abgewinnen kann.
Und last but not least schraubt der Film auch gewaltig an der Splatterschraube. Teilweise erinnern die verspielten Szenarien an Nightmare on Elm Street, vom Ekelfaktor teilweise an Carpenters Das Ding, trotzdem schafft es der Film auf eigenen Füssen zu stehen und nicht als abgekupfert zu wirken.
Weitere Neuerungen werden durch die Tode geschaffen. Da spielt der Body Faktor quasi keine Rolle und es wird zum psychischen Duell, letzthin dann auch die einzige Möglichkeit den Dschin zu besiegen.
Sumsarum eine kleine Perle im Horrorfilm die bei Zusammenfassungen zu oft übersehen wird. Sollte eigentlich in jeder vernünftigen Sammlung anzutreffen sein/ vom geneigten Horrorfan gesichtet worden sein.
P.S. Fortsetzungen im Horror sind oft schlecht. Hier reißen aber im besonderen die Teile 3 und 4 den Fass den Boden aus. Wer aus dem grandiosen ersten Teil so einen Schrott produzieren kann der gehört weggewünscht.

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Lars1979

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Bewertung3.5Schwach

Dieser Film ist leider weder spannend noch interessant. Lediglich die Idee mit den Djinn und der zugehörige Mythos sind ganz nett. Bestensfalls ein Film für "Gruselanfänger".

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Filmkenner77

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Bewertung4.0Uninteressant

Da gibt es deutlich besseres von der Horrorfront, aber ein einmaliges Ansehen lohnt sich schon.

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mikkean

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch nach zehn Jahren ist der zweite Film von Robert Kurtzman ein mehr als vergnügliches Horror-Fest. In "Wishmaster" sorgt Andrew Divoff als böser Bruder der bezaubernden Jeannie für jede Menge blutige Wunsch-Erfüllungen. Dabei legt er sich auch ohne Make-Up richtig ins Zeug und spielt sogar den schmalzigen Charmeur und Verführer. Später reichte es sogar für Auftritte in "Lost" und sogar dem vierten "Indiana Jones"-Abenteuer. Vor der Kamera gehen Kurtzman und sein Team in die Vollen und liefern jeder Menge sehenswerter Old School-Effekte. Die sind, auch wegen einiger Stop Motion-Anwendung, natürlich schon etwas angerostet, aber beileibe nicht billig. Gleiches gilt für die grandiose Gäste-Liste, die uns neben Robert Englund, Kane Hodder, Tom Savini und auch Tony Todd mit solchen illustren Gesichtern wie Ted Raimi, Josep Pilato und Reggie Bannister wiedervereint. Beim ersten und besten "Wishmaster" sorgen diese vielen kleinen Details für ein schaurig schönes Sehvergnügen. Das die Story nicht jedem schmecken dürfte, fällt dabei kaum ins Gewicht. Immerhin ist dieses Djinn-Märchen aus 1001 Nacht etwas für Fans handfester Horror-Unterhaltung. Mehr will es ja auch gar nicht sein.

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FordFairlane

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In Xena und Hercules fand ich den immer klasse. In Darkman wird er zudem auch gleich überfahrenxDDD


mikkean

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Und dann hat Ted Raimi gleich einige Rollen in "My Name Is Bruce" inne!


guggenheim

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Horrorfilm, der Spaß macht. Das liegt vor allem an der originellen Story, die dazu noch passabel umgesetzt wurde. Die Maske ist zwar nicht immer hochklassig, aber das stört nicht besonders. Eigentlich ist auch "Wishmaster" ein Trashfilm, aber ein gutes Beispiel für alle, die in diesem Genre Fuß fassen wollen: es darf blutig sein, schlechte CGI sollten vermieden werden und das Drehbuch muss etwas bieten.
Und da das alles hier der Fall ist (und da Tammy Lauren wie die von mir geschätzte Ally Walker aussieht^^), gebe ich mit Freude 7,0 Punkte...

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Vitalogy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe die Reihe erst vor kurzem zum ersten mal gesehen. Der 1. Teil hat mich wirklich begeistert. Selbst verglichen mit heutigen Standards immernoch nette Effekte, schön böser humor (wie er einfach nur die wünsche auslegt ^^) und der Djinn sieht selbst in Menschengestalt extrem böse aus (Dieses Irre Grinsen ist einfach genial :>). Leider lässt die Qualität in den anderen Teilen stark nach. Der 2. ist noch ganz nett aber der 3. und vor allem der 4. ist wirklich grauenhaft.

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DukeDake

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein äußerst gelungener Klassiker! Da hat Herr Kurtzmann wirklich alles aufgefahren was er in seinen vorzeitigen Projekten gelernt hat. Hammer SFX und unglaublich gelungene Maske für diese Zeit und das Budget. Einziges Manko sind die VFX die nicht immer ganz gelungen, aber doch noch in Ordnung sind. Schade dass die Nachfolger (außer Teil 2, der wenigstens noch relativ ansehnlich ist) so ein unglaublicher Müll sind.....

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nevbelethien

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Bewertung7.0Sehenswert

Man nehme: Einen langweiligen Abend, Popcorn oder Erdnüsse, das eine oder andere Bier und Wishmaster.
Heraus kommt ein netter Abend, an dem man die Zeit rumbekommen hat ohne dauernd auf die Uhr zu schauen.

Wishmaster ist nichts atemberaubendes. Aber er unterhält. Und genau dazu ist ein Film ja da. Der Djinn ist als Mensch nicht nur charismatischer sondern auch irgendwie fieser als in seiner Urform. Das Blut fließt in Strömen und der Humor ist auch vorhanden, und zwar in seiner schwärzesten Form.

Mein Fazit: Als Horror- oder Splatterfan kann man ihn gut gucken ohne es zu bereuen. Aber höchstwahrscheinlich nur ein Mal.

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AltH85

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Finde auch, das die Fortsetzungen zu empfehlen sind ,wenn einem dieser hier gefällt, da sie qualitativ nah am original bleiben(Teil IV ist mir leider(?) unbekannt). MMn.


Homunculus

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein unangenehmer, sarkastischer Finsterling unser Djinn.Die "Kreatur" als solche sieht auch recht organisch aus, hat mich zum schmunzeln gebracht.

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gotchi

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab vorher nicht viel vond em Film gehört und in letzte Tage dann unvorbereitet gesehen. An sich finde ich ihn ganz gut gemacht - ist zwar nicht mein Lieblingsfilm, aber durchaus solide und unterhaltsam.

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alanger

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Bewertung7.5Sehenswert

als das wünschen noch geholfen hat.
ich wünschte die fortsetzungen wären auch so gut.

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Nemsis

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Komischer Weise habe ich von den Film nie was gehört, aber denoch ihn gut gefunden.

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stalker

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Bewertung7.0Sehenswert

Jaja, macht Spaß, und ich nehme die Mikrowelle, den Fernseher, den Reisegutschein und für Angelika das Duftset und für den Frank Walter den Judasstempel.

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FordFairlane

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es gibt nicht viele Filme die sich in der Videothek zu einem Klassiker entwickelt haben und im Kino nie zusehen waren. der Film Wishmaster ist ausgezeichnet und hatte mehr als nur 100 % das Potenzial im Kino zu kommen, warum sich die Macher dagegen entschlossen haben, ist mir ein Rätsel, denn der Film ist in der heutigen Zeit ein Klassiker des Genres und Andre Divoff als Djiin einfach nur genial!!

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AlainDelon87

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Horrorfilm, der ein wenig frischen Wind ins Genre brachte.

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König Leonidas

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr guter Horror-Film in der Andrew Divoff den bösen Djinn herrlich böse und doch etwas sympatisch verkörpert....

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neumann2000

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr unterhaltsamer Film, wenn man das Genre "Horror" nicht zu ernst nimmt. Auch der Schluß von der besseren Sorte.

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