Wolf Creek

Wolf Creek (2005), AU
Laufzeit 99 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 13.07.2006

5.8 Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
1529 Bewertungen
49 Kommentare
Wolf Creek - Bild 6062725
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von Greg McLean, mit John Jarratt und Cassandra Magrath

Kristy, Ben and Liz – drei junge Leute an der sonnigen Westküste Australiens. Mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi starten sie in den Urlaub ihres Lebens: Drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Der beginnt mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik. Bis eines abends das Auto nicht mehr anspringt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als Mick auftaucht. Der schrulllige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will. Niemals wieder… Wie soll man gefunden werden, wenn man nicht vermisst wird? Diese Frage müssen sich Kristy, Ben and Liz stellen, als aus ihrem unbeschwerten Urlaub langsam ein blutiger Albtraum wird.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Wolf Creek

SiameseMax: SiameseMovies

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8.0Ausgezeichnet

[...] Regisseur und Autor Greg McLean fängt die Einsamkeit des Outbacks Australiens, die mit einer unvergleichlichen, ehrfürchtigen Faszination der unendlichen Weite einhergeht, perfekt ein. Nicht umsonst hat er wohl den Ort des Geschehens nach Western Australia verlegt: Eine deprimierende und gleichzeitig befreiende Leere, die jedem das Gefühl gibt, ein „Entdecker“ oder „Eroberer“ zu sein, als wär noch nie ein Mensch vorher dort gewesen. So sind auch die Darstellungen der abenteuerlustigen Backpacker und ihre Begegnung mit dem widerlichen Fiesling Mick Taylor authentisch: Taylor, beängstigend gut verkörpert von dem vormaligen Moderator einer australischen „Ab ins Beet“-Variante John Jarratt, ist der typische australische Outback-“Bogan“: Freundlich, dabei irgendwie prollig, jedoch „Down to earth“ und hilfsbereit, in seiner scheinbaren Einfältigkeit irgendwie sympathisch und ständig das typische „Aussie-Slang-No Worries“ auf den Lippen. Kein Wunder also, dass sich die drei Backpacker, unter welchen sich glücklicherweise auch kein stupider Ami-Highschool-Stereotypen-Nervsack befindet und deren Charakterkonstellation und Dialoge (da z.T. improvisiert) natürlich wirken, von ihm helfen lassen – was sich natürlich als fataler Fehler entpuppt. [...]

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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8.5Ausgezeichnet

WOLF CREEK erfindet das Horror-Rad nicht gerade neu, besticht aber dennoch durch ein paar angenehme Feinheiten: McLean lässt sich - dankenswerterweise - vergleichsweise sehr viel Zeit, um seine symphatischen Charaktere dem Zuschauer näher zu bringen. Kristy, Liz und Ben sind auch nicht die aus so vielen Horrorfilmen bekannten, typischen Unsymphaten, die Grund geben, ihnen ein baldiges, möglichst kreatives Dahinscheiden zu wünschen, sondern stinknormale Twens, die aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Zuschauers stammen könnten.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Uninspirierter, sadistischer "Malen nach Zahlen"-Terrorfilm, der die Grundfertigkeiten beherrscht aber absolut nichts neues zu erzählen hat und sich keinerlei Mühe gibt, seine Figuren halbwegs interessant zu gestalten.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Julia120291

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ich fand ihn ganz ok.. aber er basiert NICHT wirklich auf einer wahren begebenheit!
* In Wirklichkeit basiert der Film nicht auf wahren Begebenheiten - es wurden lediglich einige Eigenschaften verschiedener australischer Mordfälle verschmolzen und daraus ein einzelner Mörder geschaffen, der etwas ähnlich im Film agiert
* Der Meteoritenkrater heißt in Wirklichkeit „Wolfe Creek crater“ und ist der zweitgrößte Meteoritenkrater mit Rückständen auf der Welt. Er liegt im Nordwesten Australiens. Obwohl der Film in Südaustralien gedreht wurde, stammt die Luftansicht des Kraters vom wirklichen Krater.

* Als Vorlage dienten die Taten der Serienmörder Bradley John Murdoch, mit seinem Mord an dem Backpacker Peter Falconio, und die Morde des Ivan Milat.

(wikipedia)

also ich fand Texas chainsaw massacre besser (remake des 1. films) den typen gabs wirklich ;)


sikkmeidack

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TCM basiert genauso wie Psycho auf Ed Gain.


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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7.0Sehenswert

Das Genre wird - mal wieder - nicht neu erfunden. Ein paar junge Erwachsene durchqueren in Urlaubs-Laune das unbekannte Terrain rückständiger Einheimischer. Und wenn schon knuffige "Bruno"-Bärchen von deren Schießwut nicht verschont werden, dann sollten so'n paar überdrehte Kids ebenfalls keine Gnade erwarten... Hauptsache, es hängt hinterher irgendwas über'm Kamin!
So weit...so altbacken. Dass die gedehnte Einführung trotzdem selten langweilt liegt vor allem an der beeindruckenden Outback-Landschaft Australiens, auf die sich Regisseur Greg McLean öfters gut und gerne ausruht. Die drei Hauptdarsteller kommen relativ authentisch rüber und insbesondere die beiden Damen entbehren jeglichen Horror-Chick-Klischees. Statt Tit-Shots gibt's also Schauspiel und selbst dem Killer-Darsteller gönnt man Möglichkeiten sein Talent unter Beweis zu stellen - und er macht das hervorragend! Aber nicht nur in diesem Punkt ist der Film etwas gegen den Strich gebürstet, so wird…

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Folter und Mord im australischen Outback: Trotz aller äußerlichen Ähnlichkeiten zu Filmen wie The Texas Chainsaw Massacre und The Hills Have Eyes bietet Greg McLeans wahrhaft erschreckend intensiver Horrorfilm mehr als reine Genrekost.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Ein weiterer Survival-Horrorfilm, diesmal aus Australien. Fügt dem ausgelutschten Genre nichts Neues hinzu. Es sei denn der überflüssige Aboriginal-Quatsch begeistert den ein oder anderen.

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patcharisma

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:D I love that. It's really logical! Nuthin' more to add...



Kommentare (43) — Film: Wolf Creek

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Trommlarin

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Bewertung5.0Geht so

Ganz netter Film. Nichts neues! Beruht aber nicht auf einer wahren Begebenheit. Ein netter Film für zwischendurch, wenn man an Sonntagabenden Langeweile hat ;)

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G0DsTylA

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Bewertung2.0Ärgerlich

Mich hat der Film wirklich entäuscht. Ich hatte mir einen spannenden Horror-Thriller erwartet, stattdessen habe ich hier einen flachen Horror bekommen der einfach nur sinnlos war!
Nicht weiter zu emtfehlen einfach nur misst!

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La Bardot

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Bewertung3.0Schwach

Da ich die Spannung, die bei manchen Erdenbürgern bei diesem Film aufkommen mag, nicht zerstören will, warne ich einmal vor: Enthält Spoiler.

Es scheint modern zu sein, im Vorspann zu verkünden, dass Filme der Realität entsprechen. Peinlich wird es dann, wenn aufgrund der Handlung der etwas intelligentere Zuschauer bemerkt, dass das nicht sein kann. So auch bei diesem Film.
Wenn nur einer der drei Hauptdarsteller überlebt, die beiden anderen aber in seiner Abwesenheit gefoltert, gejagt und getötet werden, dann hat es letztlich nichts mehr mit Realität, sondern reiner Spekulation zutun. Denn was könnte er ihnen schon brauchbares erzählen?
Im Abspann muss dann natürlich abermals dick aufgetragen werden: der böse Killer wurde aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Doll. Jetzt schließe ich schnell alle Rolläden und verlasse mein Haus nie, nie mehr.

Das hat für mich nichts mit Grusel zutun. Warum sich zudem fast alle Regisseure an diesem dämlichen Michael Myers Schema bedienen, ist mir schleierhaft. Selbst ein Usain Bolt könnte vor diesen Killern auf der Flucht sein, gemächlichen Schrittes würde er ihn verfolgen, einer alten Dame über die Straße helfen, noch schnell beim Wagen den Reifen wechseln und siehe da, an der nächsten Kreuzung steht er da und macht ihn kalt.
In diesem Film passiert das gerade oft genug.

Die erste Stunde passiert bei diesem Film absolut nichts. Reise planen, fahren, fahren, fahren, schlafen, essen, schlafen, reden, schlafen, fahren, fahren, laufen, fahren.

Um es in den Worten von Homer Simpson einmal ganz präzise auszudrücken: Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig.

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Kieke

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@ La Bordot viellieicht nen bisschen wie "Ruinen" ?


La Bardot

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Um das beantworten zu können, muss ich mir den Film erst einmal ansehen ;-)


musicfaen

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Bewertung1.5Ärgerlich

sehr langweiliger Film, habe mehr erwartet.

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raffar

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kein SInn, war mehr als enttäuscht.

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Dragon91

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gemachter Film !
Wie schon von Vorrednern erwähnt, die Story ist nicht gerade neu, aber dennoch gut umgesetzt.

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Broda

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"Wolf Creek" ist nichts neues, denn es gibt die Teenies, den Killer mit seiner Mordwaffe, und ne Story die nichts besonderes ist.
Die Umsetzung ist aber relativ gut Gelungen, und die Spannung kommt auch nicht zu Knapp. Die Darsteller waren .. für so einen Film recht gut. Es dauerte aber ne ganze Weile bis das ding hier endlich in fahrt kam, und als er dann zu hochtouren auf lief, und ich dachte gleich sehen wir doch noch den erwarteten harten Slasher, waren es dann nur 2-3 Abgehackte finger vor der Linse, und hier bisschen Blut, und da bisschen Blut. Schade. Die Kulisse vor Australien war recht hübsch anzusehen, und die Atmosphäre war eigentlich auch recht ok.
Nicht das was ich erwartet habe, aber dennoch ganz in Ordnung.

Was hier wieder vor dem Film eingeblendet wird ist natürlich mal wieder Bullshit.
Denn auf Wahren Begebenheiten beruht der Film nicht.

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hoffman587

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Mag den Film nicht, hab gestern ein paar Minuten rein gesehen, die Inszenierung war mies mMn, kann aber auch daran liegen, dass ich da wieder schlecht gelaunt war:)


Seife

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ohne Sinn. Es wird erzählt, wie Menschen getötet werden. Ohne Pointe, ohne Wendung, ohne Intelligenz. Dass Filme dieser Art auch intelligent sein sein können, zeigt beispielsweise Saw. Da ist sogar das "Unhappy End" gut inszeniert, hier ist alles flach und ohne Reiz.

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SamRamJam

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Bewertung6.0Ganz gut

Meistens kann ich nicht so viel mit diesen Backwood Slashern anfangen. Irgendwer fährt irgendwo hin, wird dort von irgendwem entführt und dann irgendwie umgebracht. Auch Wolf Creek bildet da nur bedingt eine Ausnahme (hauptsächlich wegen den doch sehr schönen Bildern der Natur). Aber der Regisseur ist der selbe wie von Rogue (und mit Tierhorror kann ich wiederum sehr viel anfangen) also wollte ich auch mal seinem Debüt eine Chance einräumen wenn der schon mal im Fernsehen läuft.

Die Stärken von Greg McLean liegen ganz klar an seiner dichten und fest wirkenden Inszenierung, dem Spiel mit der Ausleuchtung und großen Aufnahmen der australischen Natur. Optisch also durchaus zufriedenstellend. Auch nimmt er sich viel Zeit für seine Charaktere und so wirken sie nicht ganz so belanglos wie zum Beispiel in Wrong Turn. Dies ändert aber nichts daran dass die drei Touris auch nicht über typische Charakterzeichnung hinauskommen.
However, nach der etwas langsamen Einführung nimmt der Film an Fahrt auf und hat mir dann doch noch recht gut gefallen. Trotzdem bleibt das Gefühl das ich bei den meisten Backwoodsachen habe und zwar dass diese Filme einfach die kostengünstigste Art im Bereich Horror darstellen. Meistens gibt es nicht viele Darsteller, man kann Drehgenehmungen einsparren indem irgendwo ''heimlich'' dreht, und die Haupthandlung spielt meistens in einem Haus, also einem Ort wo man tun und lassen kann was man möchte, und wenn man jemanden hat der sich so ein bisschen mit Make Up und Lebensmittelfarbe auskennt dann kann man eigentlich auch für wenig Geld ganz hübsche Effekte basteln. Und wenn die Effekte gut sind achtet auch niemand mehr so sehr auf das Drehbuch also braucht man sich da auch nicht so anzustrengen. Gründe um in die Pampa zu fahren gibt es schließlich viele.
Zum Schluss möchte ich McLean noch anrechnen das er durchaus versucht hat aus den Subgenrefesseln auszubrechen, nur scheitert er an ebendiesem. Das wär so wie der Versuch einen romantischen Hardcore Porno zu drehen. Sicher könnte man sich irgendwas einfallen lassen um eine romantische Stimmung zu erzeugen aber am Ende wär es eben immer noch mehr Porno als Romanze. Und so ist auch dieser Film immer noch mehr Gorefilm als der Thriller der er gerne sein würde.

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mikkean

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Ich bin auch gespalten bei diesem Film. Gebe aber zu, die Härte der Ausweglosigkeit kommt auch ohne Eingeweide und Augenentnahme mit voller Wucht rüber. Da wünscht man sich im Outback einen Mad Max her!


SamRamJam

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Mad Max wünsch ich mir immer her, nicht nur im Outback :)


Canalterrorist

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Bewertung4.5Uninteressant

So viel hab ich erwartet.
Dachte das ist mal ein etwas besserer Backwoodfilm.
Leider dann doch nicht.
Selbst Wrong Turn fand ich besser..
Zwischendurch mal kurz Spannung, dann nur noch langeweile.
Schade.

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Isolation

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Bewertung4.5Uninteressant

Keine neuen Impulse, eher ganz normales Leben, Schreien und Laufen auf der Folterpalette, das durch eine gelungene Kulisse noch ein bisschen Reiz ausstrahlt, aber irgendwie dann doch nie so richtig die Krallen auspackt und begeistern kann.
Vielmehr existiert mal wieder ein verrückter Metzger, Klappstuhl-Teenies und etwas Suppe. Wer will, der kann es sich bestellen, aber wirklich empfehlen kann ich dieses Menü nicht.

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Isolation

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Naja, nicht ganz ... ist eher so auf dem "The-Hitcher-Trip". Stellenweise auch so ein Mischmasch, ganz Unrecht hast Du nicht. :)


hoffman587

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Okay...


ferdici-levo

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Bewertung6.5Ganz gut

der film ist eigentlich ganz in ordnung, kann mann sich ansehen..... nur die schauspieler sind etwas schlecht

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Hauserfritz

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Bewertung2.5Ärgerlich

Australische Filme sind anscheinend nicht so mein Ding. Jedenfalls Wolf Creek ist und war es definitiv auch nicht...

Der Film hat eine ellenlange Einführung. Ich habe ja nichts gegen lange Einleitungen, jedoch sollten sie dan auch sinnvoll genützt werden, anstatt einfach geschlagene 50 Minuten techtelmechtel...

Nach gut 50 Minuten beginnt dan mal die eigentliche Action, wobei ich da weder einen Sinn, noch Motiv, noch sonstwas erkenne, was die ganze Einleitung wieder zunichte macht.

Fazit: Den Film könnte man in 20 Minuten zusammenfassen und würde glaube ich mehr Spannung erzeugen können. Dazu kommt, dass der Film einfach ein oberbeschissenes und für den Zuschauer fast schon provozierendes entäuschendes Ende hat !

2.5/10

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SATO

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Bewertung4.0Uninteressant

Nichts besonderes ist dieser Horrorfilm. Zieht sich ungemein in die Länge und nur gegen Ende hin, wird es ein wenig spannend. Den ganzen Anfang kann man eigentlich überspringen.

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studmed

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Bewertung5.0Geht so

Ein Allerwelts-Horrorfilm, der absolut vorhersehbar ist (Wer kommt schon darauf, dass der super-nette und hilfsbereite Mensch ein Massenmörder ist).
Hauptkritikpunkt für mich waren die unvernünftigen, unglaubwürdigen Handlungen der Protagonisten - wie bei vielen anderen Filmen des Genres auch. Wenn man schon den Bösen umbringen will, warum geht man dann nicht auf Nummer sicher und schlägt ihm den Schädel ein, anstatt ihn mit einem Streifschuß auf dem Boden liegen zu lassen? Wenn man schon in die Höhle des Löwen gehen will, warum beeilt man sich nicht, sondern trödelt so lange herum, bis der Killer wieder auftaucht??
Außerdem erfährt man fast nichts über die Motive des Mörders.

Und so bleibt am Ende ein mittelmäßiges Katz-und-Maus-Spiel über, das man sich -sofern man nicht viel über die Logik nachdenkt - gerne im Fernsehen ansehen kann.

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Chaosmacherin

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Bewertung5.5Geht so

Wie bei vielen Horrorfilmen wird hier kleinen Mädchen angst gemacht in dem man behaupte alles basiere auf einer wahren Begebenheit. Viele Menschen gehen bei diesem Satz sofort davon aus, dass alles was im Film passiert auch wirklich passiert sein muss. Dabei ist die Formulierung doch mit Absicht so locker. Man nehme ein paar Schnippsel aus verschiedenen Mord- und Vermisstenfällen und schustere sie zu einer Geschichte zusammen. Schon basiert der Film auf wahren Begebenheiten.

Wolf Creek nimmt sich viel Zeit seine Charaktere vorzustellen. Das wäre im Normalfall für mich ein positiver Aspekt, weil ich mich mit den Charakteren identifizieren möchte. Aber selbst nach der 30 minütigen Vorstellungsrunde, habe ich keine besondere Beziehung zu den Figuren aufgebaut und bin froh als sie endlich ihrem Peiniger in die Arme laufen, damit es endlich los geht. Einen großen Spannungsbogen gibt es jedoch auch dann nicht, dafür aber so manche langweilige Szene.

Leider bleibt eine Überraschung völlig aus, denn im verlassenen, australischen Outback ist die Auswahl an potenziellen Mördern gering. Das kleine Techtelmechtel zwischen Liz und Ben ist vollkommen sinnlos. Es soll einem vermutlich die Charakter näher bringen, doch eigentlich hat es keinen Effekt, denn nach dem einen Kuss passiert nichts mehr.

Kestie Morassi und vorallem Cassandra Magrath leisten solide bis gute Arbeit. Auch John Jarratt als Mike ist glaubwürdig. Lediglich von Nathan Phillips bekommt man nichts zu sehen.

Spoiler*********
Ich meine, er ist die meiste Zeit nicht zu sehen und geht am Ende als einzig Überlebender aus der Sache. Verdient hätte diesen Part meiner Meinung nach eine der beiden Frauen, im besten Fall Liz, denn die hat sich garnicht so dumm angestellt, wie es Frauen in Horrorfilmen für gewöhnlich tun. /*******Spoiler-Ende

Es gibt wundervolle Bilder des australischen Outbacks zu sehen und auch der unaufdringliche Score weiß zu überzeugen. Kamera, Regie und Schnitt sind grandios und erscheinen an diesem mittelklasse Drehbuch verschwendet wurden zu sein.

Neues gib es hier nicht zu sehen, aber für Gernefans vielleicht garkein schlechter Film

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tom777

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Film hat mehr Logiklöcher als ein Schweizer Käse.
Er basiert auch nicht auf einer wahren Begebenheit wie es ja so viele zweitklassige Horrorfilme gerne Behaupten sondern enthält Komponenten der Milat und Lee Mordfälle die vermischt wurden.
Die erste Hälfte des Filmes wird die Atmosphäre geschickt wenn auch etwas zu lange aufgebaut,was danach folgt ist aber eher enttäuschend und entbehrt Großteils jeder Logik

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Horrorthriller, der dem Genre leider keine neuen Impulse verleiht. Es bleibt der Eindruck, alles schon einmal und teilweise besser gesehen zu haben. Zudem braucht der Film zu lange, um Fahrt aufzunehmen. Deshalb insgesamt nur durchschnittlich.

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maralain

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Bewertung9.0Herausragend

Nachdenken pur =/ Mitgehn oder bleiben ?! . Ich würd selbst lange nachdenken , wenn so ne "rettung" kommt, was in der situation echt glück ist. nun ja zurück zum film ;) . Spannung pur - toller film :^D

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Film braucht definitiv zu lange, um in die Gänge zu kommen. Zwar ist eine längere Einführung schon in Ordnung, aber 2/3 der Laufzeit fürs Vorglühen ist einfach zu viel. Dann bietet der Film schöne Landschaftsbilder - die man aber nicht unbedingt in einem Horrorfilm braucht. Und der dritte verschenkte Pluspunkt: Der Mörder selbst. Statt eines Typen, dem förmlich "Ich bin ein Psycho" auf der Stirn geschrieben steht, einen, der freundlich-jovial rüberkommt. Bringt nur nichts, da er weit und breit der einzige ist, den der Zuschauer als zukünftigen Mörder identifizieren kann. Und dann überrascht uns auch nicht, dass er seine Gäste in ein kleines Folterlager führt. Also drei gute Ansätze, die hier versenkt werden. Dann folgt der Flucht/Mordteil. Hier erleben wir die schon obligatorische Unlogik in der Handlung. Wie schaffen es die Opfer überhaupt sich zu befreien? Der Mörder zieht die Nummer nicht zum erstenmal durch, der sollte doch gelernt haben, seine Opfer besser zu verschnüren. Natürlich zeigt sich der Mörder auch diesmal von einer tödlichen Verwundung nur sehr kurz beeindruckt. Er wird auch nicht von den Opfern getötet, als er reglos am Boden liegt. Der Fluchtwagen wird in eine Schlucht geschoben? Zurück im Camp sucht eines der Opfer nicht...Ach was soll`s, ich könnte hier noch lange unlogische Dümmlichkeiten breittreten.

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