Wolf Creek
Wolf Creek (2005), AU Laufzeit 99 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 13.07.2006
27 Bewertungen
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1594 Bewertungen
53 Kommentare
Keine
von Greg McLean, mit John Jarratt und Cassandra Magrath
Kristy, Ben and Liz – drei junge Leute an der sonnigen Westküste Australiens. Mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi starten sie in den Urlaub ihres Lebens: Drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Der beginnt mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik. Bis eines abends das Auto nicht mehr anspringt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als Mick auftaucht. Der schrulllige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will. Niemals wieder… Wie soll man gefunden werden, wenn man nicht vermisst wird? Diese Frage müssen sich Kristy, Ben and Liz stellen, als aus ihrem unbeschwerten Urlaub langsam ein blutiger Albtraum wird.
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Cast & Crew
-
Greg McLean
-
John Jarratt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mick Taylor
-
Cassandra Magrath
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liz Hunter
-
Kestie Morassi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kristy Earl
-
Nathan Phillips
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Mitchell
-
Geoff Revell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tankwart
-
Andy McPhee
Regie
Schauspieler
-
Teresa Palmer
-
Greg McLean
- Genre
- Teen-Slasher, Thriller
- Ort
- Australien
- Handlung
- Australier, Brite, Mord, Sommerurlaub, Tourist
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wolf Creek
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- Wolf Creek: critic.de














Kritiken (6) — Film: Wolf Creek
SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschen[...] Regisseur und Autor Greg McLean fängt die Einsamkeit des Outbacks Australiens, die mit einer unvergleichlichen, ehrfürchtigen Faszination der unendlichen Weite einhergeht, perfekt ein. Nicht umsonst hat er wohl den Ort des Geschehens nach Western Australia verlegt: Eine deprimierende und gleichzeitig befreiende Leere, die jedem das Gefühl gibt, ein „Entdecker“ oder „Eroberer“ zu sein, als wär noch nie ein Mensch vorher dort gewesen. So sind auch die Darstellungen der abenteuerlustigen Backpacker und ihre Begegnung mit dem widerlichen Fiesling Mick Taylor authentisch: Taylor, beängstigend gut verkörpert von dem vormaligen Moderator einer australischen „Ab ins Beet“-Variante John Jarratt, ist der typische australische Outback-“Bogan“: Freundlich, dabei irgendwie prollig, jedoch „Down to earth“ und hilfsbereit, in seiner scheinbaren Einfältigkeit irgendwie sympathisch und ständig das typische „Aussie-Slang-No Worries“ auf den Lippen. Kein Wunder also, dass sich die drei Backpacker, unter welchen sich glücklicherweise auch kein stupider Ami-Highschool-Stereotypen-Nervsack befindet und deren Charakterkonstellation und Dialoge (da z.T. improvisiert) natürlich wirken, von ihm helfen lassen – was sich natürlich als fataler Fehler entpuppt. [...]
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenWOLF CREEK erfindet das Horror-Rad nicht gerade neu, besticht aber dennoch durch ein paar angenehme Feinheiten: McLean lässt sich - dankenswerterweise - vergleichsweise sehr viel Zeit, um seine symphatischen Charaktere dem Zuschauer näher zu bringen. Kristy, Liz und Ben sind auch nicht die aus so vielen Horrorfilmen bekannten, typischen Unsymphaten, die Grund geben, ihnen ein baldiges, möglichst kreatives Dahinscheiden zu wünschen, sondern stinknormale Twens, die aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Zuschauers stammen könnten.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenUninspirierter, sadistischer "Malen nach Zahlen"-Terrorfilm, der die Grundfertigkeiten beherrscht aber absolut nichts neues zu erzählen hat und sich keinerlei Mühe gibt, seine Figuren halbwegs interessant zu gestalten.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
film gott 2009/07/28 20:14:38
Antwort löschendass licht daran weil das wierklich passiert ist
Batzman 2009/07/28 20:37:13
Antwort löschenups. ist schon wieder götterdämmerung.
jollyroger 2009/07/28 22:00:48
Antwort löschenJo, allerdings definitiv nicht die Götterdämmerung der Orthographie.
"Gott" sei Dank wird das argumentativ wieder wettgemacht....:-)
patcharisma 2009/07/29 01:53:37
Antwort löschendass licht daran weil dass so niecht wierklich passiert isst
sikkmeidack 2009/07/31 05:30:11
Antwort löschender Fielm iest aber schon zimmlig authentiech. Spaß. Richtig dichte Atmo. I luv it too.
Alle 7 Antworten zeigen
Julia120291 2009/10/26 14:22:48
Antwort löschenich fand ihn ganz ok.. aber er basiert NICHT wirklich auf einer wahren begebenheit!
* In Wirklichkeit basiert der Film nicht auf wahren Begebenheiten - es wurden lediglich einige Eigenschaften verschiedener australischer Mordfälle verschmolzen und daraus ein einzelner Mörder geschaffen, der etwas ähnlich im Film agiert
* Der Meteoritenkrater heißt in Wirklichkeit „Wolfe Creek crater“ und ist der zweitgrößte Meteoritenkrater mit Rückständen auf der Welt. Er liegt im Nordwesten Australiens. Obwohl der Film in Südaustralien gedreht wurde, stammt die Luftansicht des Kraters vom wirklichen Krater.
* Als Vorlage dienten die Taten der Serienmörder Bradley John Murdoch, mit seinem Mord an dem Backpacker Peter Falconio, und die Morde des Ivan Milat.
(wikipedia)
also ich fand Texas chainsaw massacre besser (remake des 1. films) den typen gabs wirklich ;)
sikkmeidack 2010/01/02 22:26:58
Antwort löschenTCM basiert genauso wie Psycho auf Ed Gain.
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDas Genre wird - mal wieder - nicht neu erfunden. Ein paar junge Erwachsene durchqueren in Urlaubs-Laune das unbekannte Terrain rückständiger Einheimischer. Und wenn schon knuffige "Bruno"-Bärchen von deren Schießwut nicht verschont werden, dann sollten so'n paar überdrehte Kids ebenfalls keine Gnade erwarten... Hauptsache, es hängt hinterher irgendwas über'm Kamin!
So weit...so altbacken. Dass die gedehnte Einführung trotzdem selten langweilt liegt vor allem an der beeindruckenden Outback-Landschaft Australiens, auf die sich Regisseur Greg McLean öfters gut und gerne ausruht. Die drei Hauptdarsteller kommen relativ authentisch rüber und insbesondere die beiden Damen entbehren jeglichen Horror-Chick-Klischees. Statt Tit-Shots gibt's also Schauspiel und selbst dem Killer-Darsteller gönnt man Möglichkeiten sein Talent unter Beweis zu stellen - und er macht das hervorragend! Aber nicht nur in diesem Punkt ist der Film etwas gegen den Strich gebürstet, so wird…
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenFolter und Mord im australischen Outback: Trotz aller äußerlichen Ähnlichkeiten zu Filmen wie The Texas Chainsaw Massacre und The Hills Have Eyes bietet Greg McLeans wahrhaft erschreckend intensiver Horrorfilm mehr als reine Genrekost.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEin weiterer Survival-Horrorfilm, diesmal aus Australien. Fügt dem ausgelutschten Genre nichts Neues hinzu. Es sei denn der überflüssige Aboriginal-Quatsch begeistert den ein oder anderen.
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patcharisma 2009/07/29 01:56:28
Antwort löschen:D I love that. It's really logical! Nuthin' more to add...
Kommentare (47) — Film: Wolf Creek
Kommentar schreibenlsk1965 2012/05/26 14:44:12
Kommentar löschenGanz schwacher Splatterstreifen. Hat man schon in hundert anderen Filmen besser gesehen.
Auf einer wahren Begebenheit beruht der ganze Schund auch nicht. Billiger PR Gag.
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Christoph Der Blonde 2012/04/19 14:12:08
Kommentar löschenGolf Creek.. höhöhöhöhö
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Mike Myers 2012/03/26 13:08:52
Kommentar löschen....zitiere mal Cpt. Jack Sparrow... "Wenn es wahr sein soll und keiner hat es überlebt, woher kommen dann die ganzen Geschichten?" :-)
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Teezy123 2012/03/15 20:48:47
Kommentar löschenWieder eine Serienkillervervilmung, die keine Sau braucht.
Und das, wo die Geschichte von Ivan Milat wirklich interessant ist.
Davon erfährt man in diesem Film aber absolut Null.. was letztendlich bleibt ist ein stumpfsinniges Foltern und Gemetzel, dass spätestens nach der Hälfte des Films anfängt zu nerven... einen Kommentar zu den inakzeptablen Darstellern erspare ich mich hier mal...
Leider ein ziemlicher Flop...
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Knebelzahn 2012/02/26 17:24:20
Kommentar löschenNichts Neues, kann dennoch überzeugen!
Für Horror-Fans auf jeden Fall ein durchaus anschaubarer Film.
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the assassin 666 2012/02/12 17:28:05
Kommentar löschenBeruhend auf angeblich wahren Begebenheiten prangt auch dem Cover von "Wolf Creek" ich glaube ich habe von dem Fall mal was in einer Folge von "Wahre Verbrechen" (Ich glaube die Sendung heißt so, wo echte Fälle gezeigt werden) gehört ich weiß aber nicht welcher Sender das war.
Wolf Creek ist auf jeden Fall ein ziemlich fieser Vertreter des Backwoodgenre, er macht von allen Gesichtpukten aus betrachtet eine gute Figur. Meiner Meinung nach ein Schocker der diesen Namen auch verdient hat. Ich fand ihn sehr, sehr gut und gebe ein Daumen hoch nach Down under und bitte weiter so, denn aus Australien kommen in der letzten Zeit wirklich einige hochwertige Titel.
Ausgezeichneter Horrorfilm.
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Teezy123 2012/03/15 20:46:05
Antwort löschenmehr infos gibts unter google: Ivan Milat :-)
Trommlarin 2012/01/02 00:38:13
Kommentar löschenGanz netter Film. Nichts neues! Beruht aber nicht auf einer wahren Begebenheit. Ein netter Film für zwischendurch, wenn man an Sonntagabenden Langeweile hat ;)
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G0DsTylA 2011/12/20 21:16:33
Kommentar löschenMich hat der Film wirklich entäuscht. Ich hatte mir einen spannenden Horror-Thriller erwartet, stattdessen habe ich hier einen flachen Horror bekommen der einfach nur sinnlos war!
Nicht weiter zu emtfehlen einfach nur misst!
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La Bardot 2011/11/04 20:46:03
Kommentar löschenDa ich die Spannung, die bei manchen Erdenbürgern bei diesem Film aufkommen mag, nicht zerstören will, warne ich einmal vor: Enthält Spoiler.
Es scheint modern zu sein, im Vorspann zu verkünden, dass Filme der Realität entsprechen. Peinlich wird es dann, wenn aufgrund der Handlung der etwas intelligentere Zuschauer bemerkt, dass das nicht sein kann. So auch bei diesem Film.
Wenn nur einer der drei Hauptdarsteller überlebt, die beiden anderen aber in seiner Abwesenheit gefoltert, gejagt und getötet werden, dann hat es letztlich nichts mehr mit Realität, sondern reiner Spekulation zutun. Denn was könnte er ihnen schon brauchbares erzählen?
Im Abspann muss dann natürlich abermals dick aufgetragen werden: der böse Killer wurde aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Doll. Jetzt schließe ich schnell alle Rolläden und verlasse mein Haus nie, nie mehr.
Das hat für mich nichts mit Grusel zutun. Warum sich zudem fast alle Regisseure an diesem dämlichen Michael Myers Schema bedienen, ist mir schleierhaft. Selbst ein Usain Bolt könnte vor diesen Killern auf der Flucht sein, gemächlichen Schrittes würde er ihn verfolgen, einer alten Dame über die Straße helfen, noch schnell beim Wagen den Reifen wechseln und siehe da, an der nächsten Kreuzung steht er da und macht ihn kalt.
In diesem Film passiert das gerade oft genug.
Die erste Stunde passiert bei diesem Film absolut nichts. Reise planen, fahren, fahren, fahren, schlafen, essen, schlafen, reden, schlafen, fahren, fahren, laufen, fahren.
Um es in den Worten von Homer Simpson einmal ganz präzise auszudrücken: Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig.
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hoffman587 2011/11/04 21:09:23
Antwort löschenHab gelesen, der etwas einfache Stoff aus Australien bzw. "Saw" im Outback, was meinst du?^^
La Bardot 2011/11/04 21:12:02
Antwort löschenMit Saw hat das nichts zutun. Einfach ein böser-Mann-kidnapped-Jugendliche-und-foltert-sie-Film. Dutzendware. Also eher einfacher Stoff :)
hoffman587 2011/11/04 21:13:11
Antwort löschenMh, also eher so Hostel-Zeug? Hast da bessere Vergleiche für mich?:)
La Bardot 2011/11/04 21:18:12
Antwort löschenHostel schon eher, aber in der weniger gruseligen und brutaleren Version. Aber zu 100 % auch nicht zutreffend. Aber mir fiele spontan keiner ein, der passen würde... lass mich überlegen!
hoffman587 2011/11/04 21:19:06
Antwort löschenIch warte solange. Und bitte lass dir Zeit. :-)
SoulReaver 2011/11/04 23:27:11
Antwort löschenOch! Ich find den gar nicht schlecht :)
Vincent_Vega 2011/11/05 00:10:20
Antwort löschenLa Bardot, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Passender Kommentar! Gefällt.
@hoffman587: Der Film ist eher in die Richtung Texas Chainsaw Massacre (das Remake) einzuordnen (zumindest was die klischeehafte Leute-auf-einem-Trip-ins-nirgendwo-Story angeht), wobei man dann noch die bedingt aufkeimende Spannung aus TCM (ich rede wohlgemerkt immer noch vom Remake) rausnehmen müsste.
Dahingerotzter Möchtegern Teenie-Schocker mit gaaaanz viel Langeweile. Und nein - es lohnt sich nicht, sich selbst ein Bild davon zu machen! ;)
La Bardot 2011/11/05 01:53:29
Antwort löschenStimmt! Texas Chainsaw Massacre passt! Wobei der auch noch unterhaltsamer ist...
La Bardot 2011/11/05 02:00:54
Antwort löschenAch ja, und danke :)
Alle 11 Antworten zeigen
Kieke 2011/11/09 22:36:18
Antwort löschen@ La Bordot viellieicht nen bisschen wie "Ruinen" ?
La Bardot 2011/11/09 22:41:31
Antwort löschenUm das beantworten zu können, muss ich mir den Film erst einmal ansehen ;-)
musicfaen 2011/08/23 17:05:50
Kommentar löschensehr langweiliger Film, habe mehr erwartet.
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raffar 2011/08/18 22:54:05
Kommentar löschenKein SInn, war mehr als enttäuscht.
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Dragon91 2011/07/28 00:59:01
Kommentar löschenGut gemachter Film !
Wie schon von Vorrednern erwähnt, die Story ist nicht gerade neu, aber dennoch gut umgesetzt.
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Seife 2011/07/25 12:16:26
Kommentar löschenOhne Sinn. Es wird erzählt, wie Menschen getötet werden. Ohne Pointe, ohne Wendung, ohne Intelligenz. Dass Filme dieser Art auch intelligent sein sein können, zeigt beispielsweise Saw. Da ist sogar das "Unhappy End" gut inszeniert, hier ist alles flach und ohne Reiz.
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SamRamJam 2011/07/25 02:06:11
Kommentar löschenMeistens kann ich nicht so viel mit diesen Backwood Slashern anfangen. Irgendwer fährt irgendwo hin, wird dort von irgendwem entführt und dann irgendwie umgebracht. Auch Wolf Creek bildet da nur bedingt eine Ausnahme (hauptsächlich wegen den doch sehr schönen Bildern der Natur). Aber der Regisseur ist der selbe wie von Rogue (und mit Tierhorror kann ich wiederum sehr viel anfangen) also wollte ich auch mal seinem Debüt eine Chance einräumen wenn der schon mal im Fernsehen läuft.
Die Stärken von Greg McLean liegen ganz klar an seiner dichten und fest wirkenden Inszenierung, dem Spiel mit der Ausleuchtung und großen Aufnahmen der australischen Natur. Optisch also durchaus zufriedenstellend. Auch nimmt er sich viel Zeit für seine Charaktere und so wirken sie nicht ganz so belanglos wie zum Beispiel in Wrong Turn. Dies ändert aber nichts daran dass die drei Touris auch nicht über typische Charakterzeichnung hinauskommen.
However, nach der etwas langsamen Einführung nimmt der Film an Fahrt auf und hat mir dann doch noch recht gut gefallen. Trotzdem bleibt das Gefühl das ich bei den meisten Backwoodsachen habe und zwar dass diese Filme einfach die kostengünstigste Art im Bereich Horror darstellen. Meistens gibt es nicht viele Darsteller, man kann Drehgenehmungen einsparren indem irgendwo ''heimlich'' dreht, und die Haupthandlung spielt meistens in einem Haus, also einem Ort wo man tun und lassen kann was man möchte, und wenn man jemanden hat der sich so ein bisschen mit Make Up und Lebensmittelfarbe auskennt dann kann man eigentlich auch für wenig Geld ganz hübsche Effekte basteln. Und wenn die Effekte gut sind achtet auch niemand mehr so sehr auf das Drehbuch also braucht man sich da auch nicht so anzustrengen. Gründe um in die Pampa zu fahren gibt es schließlich viele.
Zum Schluss möchte ich McLean noch anrechnen das er durchaus versucht hat aus den Subgenrefesseln auszubrechen, nur scheitert er an ebendiesem. Das wär so wie der Versuch einen romantischen Hardcore Porno zu drehen. Sicher könnte man sich irgendwas einfallen lassen um eine romantische Stimmung zu erzeugen aber am Ende wär es eben immer noch mehr Porno als Romanze. Und so ist auch dieser Film immer noch mehr Gorefilm als der Thriller der er gerne sein würde.
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mikkean 2011/08/14 16:52:18
Antwort löschenIch bin auch gespalten bei diesem Film. Gebe aber zu, die Härte der Ausweglosigkeit kommt auch ohne Eingeweide und Augenentnahme mit voller Wucht rüber. Da wünscht man sich im Outback einen Mad Max her!
SamRamJam 2011/08/16 13:27:59
Antwort löschenMad Max wünsch ich mir immer her, nicht nur im Outback :)
Canalterrorist 2011/07/10 21:57:11
Kommentar löschenSo viel hab ich erwartet.
Dachte das ist mal ein etwas besserer Backwoodfilm.
Leider dann doch nicht.
Selbst Wrong Turn fand ich besser..
Zwischendurch mal kurz Spannung, dann nur noch langeweile.
Schade.
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Isolation 2011/06/15 13:00:56
Kommentar löschenKeine neuen Impulse, eher ganz normales Leben, Schreien und Laufen auf der Folterpalette, das durch eine gelungene Kulisse noch ein bisschen Reiz ausstrahlt, aber irgendwie dann doch nie so richtig die Krallen auspackt und begeistern kann.
Vielmehr existiert mal wieder ein verrückter Metzger, Klappstuhl-Teenies und etwas Suppe. Wer will, der kann es sich bestellen, aber wirklich empfehlen kann ich dieses Menü nicht.
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hoffman587 2011/06/15 13:50:39
Antwort löschenBei m,ir steht das bisher unter dem Begriff: "Australisches Saw" stimmt das?:)
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Isolation 2011/06/15 13:54:53
Antwort löschenNaja, nicht ganz ... ist eher so auf dem "The-Hitcher-Trip". Stellenweise auch so ein Mischmasch, ganz Unrecht hast Du nicht. :)
hoffman587 2011/06/15 14:02:25
Antwort löschenOkay...
ferdici-levo 2011/01/23 03:00:08
Kommentar löschender film ist eigentlich ganz in ordnung, kann mann sich ansehen..... nur die schauspieler sind etwas schlecht
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Hauserfritz 2011/01/06 03:01:05
Kommentar löschenAustralische Filme sind anscheinend nicht so mein Ding. Jedenfalls Wolf Creek ist und war es definitiv auch nicht...
Der Film hat eine ellenlange Einführung. Ich habe ja nichts gegen lange Einleitungen, jedoch sollten sie dan auch sinnvoll genützt werden, anstatt einfach geschlagene 50 Minuten techtelmechtel...
Nach gut 50 Minuten beginnt dan mal die eigentliche Action, wobei ich da weder einen Sinn, noch Motiv, noch sonstwas erkenne, was die ganze Einleitung wieder zunichte macht.
Fazit: Den Film könnte man in 20 Minuten zusammenfassen und würde glaube ich mehr Spannung erzeugen können. Dazu kommt, dass der Film einfach ein oberbeschissenes und für den Zuschauer fast schon provozierendes entäuschendes Ende hat !
2.5/10
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SATO 2010/11/15 01:41:54
Kommentar löschenNichts besonderes ist dieser Horrorfilm. Zieht sich ungemein in die Länge und nur gegen Ende hin, wird es ein wenig spannend. Den ganzen Anfang kann man eigentlich überspringen.
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studmed 2010/11/07 20:31:17
Kommentar löschenEin Allerwelts-Horrorfilm, der absolut vorhersehbar ist (Wer kommt schon darauf, dass der super-nette und hilfsbereite Mensch ein Massenmörder ist).
Hauptkritikpunkt für mich waren die unvernünftigen, unglaubwürdigen Handlungen der Protagonisten - wie bei vielen anderen Filmen des Genres auch. Wenn man schon den Bösen umbringen will, warum geht man dann nicht auf Nummer sicher und schlägt ihm den Schädel ein, anstatt ihn mit einem Streifschuß auf dem Boden liegen zu lassen? Wenn man schon in die Höhle des Löwen gehen will, warum beeilt man sich nicht, sondern trödelt so lange herum, bis der Killer wieder auftaucht??
Außerdem erfährt man fast nichts über die Motive des Mörders.
Und so bleibt am Ende ein mittelmäßiges Katz-und-Maus-Spiel über, das man sich -sofern man nicht viel über die Logik nachdenkt - gerne im Fernsehen ansehen kann.
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