Woodstock
Woodstock (1970), US Laufzeit 169 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Dokumentarfilm, Kinostart 03.09.1970
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12 Kommentare
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von Michael Wadleigh, mit Jimi Hendrix und Joe Cocker
1969 war ein Jahr wie kein anderes. Der Mensch setzt das erste mal seinen Fuß auf den Mond. Die New York Mets gewannen entgegen aller Wahrscheinlichkeit die World Series. Und drei Tage lang erlebte eine halbe Million Menschen in der Kleinstadt Bethel, New York, den Augenblick, der diese Generation am meisten definierte – ein Konzert, das in Ausmaß und Einfluss unerreicht ist, eine Zusammenkunft von Menschen aller Schichten mit einem gemeinsamen Ziel: Frieden und Musik. Sie nannten es Woodstock. Ein Jahr später fing eine historische, mit einem Oscar ausgezeichnete Dokumentation die Essenz der Musik, die elektrisierenden Darbietungen und die Erfahrungen derjenigen ein, die das Ereignis erlebt haben.
Cast & Crew
-
Michael Wadleigh
-
Jimi Hendrix
-
Joe Cocker
-
Carlos Santana
-
Pete Townshend
-
Roger Daltrey
-
David Crosby
Regie
Schauspieler
-
Joan Baez
- Genre
- Musikfilm, Ereignisdokumentation
- Zeit
- Sommer
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Band, Freie Liebe, Hippie, Kultfilm, Musik, Musikfestival, Schlamm, Woodstock-Festival
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Woodstock
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Trailer zum Film Woodstock









Kommentare (12) — Film: Woodstock
Kommentar schreibenLichtspieler 2011/11/21 08:49:09
Kommentar löschenToller Film, nie langweilig. Etwas mehr Musik wäre toll. Warum haben es eigentlich nicht CCR in den Film geschafft? Es könnte dann auch ruhig noch eine Stunde länger gehen! Ich werde mir gleich noch die beiden Bonus-DVDs anschauen, da ist ja noch einiges drauf! Hippies? Natürlich sind Hippies Butterbirnen, aber das ist doch lustig anzuschauen.
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SpiceWeasel 2011/11/21 14:59:02
Antwort löschen"Fogerty betrachtete den Auftritt, der gegen drei Uhr nachts nach einem langen Auftritt der Grateful Dead stattgefunden hatte, als zu schlecht, um veröffentlicht zu werden, da nur ein kleiner Teil des Publikums noch wach war und die Band angeblich mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte." (wiki)
Lichtspieler 2011/11/21 15:27:57
Antwort löschenDanke für den Hinweis!
ash-williams 2011/11/01 10:17:04
Kommentar löschenSelten wurde Geschichte so gekonnt auf Zelluloid gebannt, was interessant ist, da das Ausmaß des Festivals bei der Planung des Films noch nicht abzusehen war. Die Dokumentation zeigt gekonnt die legendären Musicacts, schafft es aber gleichzeitig das Lebensgefühl einer ganzen Generation einzufangen und zeigt auch die Perspektive der Zuschauer. Der Film hat mit seiner langen Laufzeit einen recht flachen Spannungsbogen, ist aber stets höchst interessant und zeigt in zahlreichen Interviews mit Festivalteilnehmern was diese Generation bewegte. Die wohl wichtigste Musikdokumentation aller Zeiten und ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung und Bewahrung der neueren amerikanischen Geschichte.
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Schleckenslord 2010/08/10 15:39:34
Kommentar löschenGebt mir eine Zeitmaschine, ich will da hin!
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
Vorsitz 2010/09/29 23:27:46
Antwort löschenOh ja ich komme auch mit!
supercheker 2011/03/28 12:14:36
Antwort löschenich auch, aciiid
freakualizer 2011/03/30 20:46:49
Antwort löschenDann lasst doch mal treffen und so nen Ding bauen, kann doch nicht sooo schwer sein! Peace!
Schleckenslord 2011/03/30 22:05:11
Antwort löschenläuft.
Hat jemand Geld? :D
freakualizer 2011/03/31 18:24:43
Antwort löschenOh, ok, stimmt ja, sowas brauchen wir auch noch. Ich dreh erstmal einen...
Napoleon II 2011/08/22 00:16:59
Antwort löschenROCK AM RING !
Napoleon II 2011/08/22 00:17:00
Antwort löschenROCK AM RING !
Alle 9 Antworten zeigen
Napoleon II 2011/08/22 00:17:51
Antwort löschenSchaut euch AUCK am Ring den FILM an SAUU GUT !
freakualizer 2011/08/22 13:11:33
Antwort löschenEgal was Napoleon nimmt- ich will nix! :D
willy50 2009/12/26 09:53:51
Kommentar löschenGute Doku. Etwas zu lang. Zeigt aber meine Generation ziemlich realistisch. Wir hatten viel vor: Wollten Frieden in die Welt bringen und den Vietnamkrieg beenden. Was haben wir stattdessen gemacht: Mit Computer-Kriegsspielen, schlechtem Fernsehen, grauenvollen Filmen unsere Kinder verblödet und sie im Irak und Afghanistan für nichts und wieder nichts geopfert. Offensichtlich haben wir das falsche Kraut geraucht. Love & Peace or Peas & Carrots. Alles nur gelogen....
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Glamypunk 2010/06/10 17:33:04
Antwort löschenDas mit dem falschen Kraut dachte meine Generation dann langsam auch, erfand Punk und was wurde daraus? New Wave, Neonröhren, 50-s Revival und New Conservatives. Keinen Deut besser. Und leider sind es auch unsere Kinder, die glauben, irgendwas in den Bergen Afghanistans zu verteidigen.
Die Doku ist trotzdem sehr gut, meine persönlichen Highlights neben anderen sehr guten Auftritten: The Who und Jimi Hendrix.
Heavy_Metal 2009/10/30 14:03:53
Kommentar löschendie länge beklage ich keineswegs denn ich kann hippies nicht leiden und je länger ich also mir diese typen angucken kann desto länger und mehr kann ich meinen unmut gegen sie schüren und das bereitet mir freude weil ich ein engstriniger spiesser bin der die polizei ruft wenn die nachbarn zu laut sind. so. "if we think really hard we can stop this rain" ja ist recht, matschbirnen. nee, gute doku, doch doch.
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alanger 2009/10/30 14:55:07
Antwort löschenCartman: "Hippies. They're everywhere. They wanna save the earth, but all they do is smoke pot and smell bad."
Muffin Man 2009/08/17 22:20:46
Kommentar löschen"Woodstock" ist im Director's Cut mit seinen 219 Minuten ein ewig langes, aber auch ebenso grossartiges Werk. Es ist ein verblüffend virtuos gefilmter und geschnittener Konzertfilm, dessen elektrifizierende Wirkung den Zuschauer sofort packt.
"Woodstock" ist aber mehr als nur ein Konzertfilm: es ist in dem gezeigten Mikrokosmos eine Bestandesaufnahme Amerikas und der Hippiebewegung im Jahr 1969, die sich mit diesem Grossanlass einen eigenen Mythos setzen wollte und dies auch erfolgreich tat, und zwar nicht erst mit Erscheinen dieses Films, der manchmal in leiser Melancholie schwelgt.
Aber ich will auch gar keinen "naturalistischen" Woodstockfilm - da hätte man einfach die Kamera in den Schlamm werfen und die Musik als blosses Rauschen von ganz weit vorn wiedergeben können.
Was Michael Wadleigh stattdessen mit seinem Film zeigt, sollte von jedem Musik- und geschichtlich Interssierten mindestens einmal gesehen werden.
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cannibal83 2009/08/16 12:16:00
Kommentar löschenDie Atmosphäre des Festivals wird schön eingefangen, auch wenn ich persönlich dem Doku-Teil vielleicht mehr Zeit eingeräumt hätte. Aber die 50/50-Trennung des Films, in Dokumentation und Konzertmitschnitte funktioniert genauso. Nicht zuletzt weil man musikalisch, bis auf den ein oder anderen Ausfall (natürlich Geschmacksache) Erstklassiges geboten bekommt.
Zugegebenermassen wird das gerade im Director's Cut alles schon sehr lang, doch liegt es auch irgendwie nahe einem Mammut-Festival auch einen Mammut-Film zu widmen. Letztlich konnte ich als jemand von der "jüngeren Generation" den Mythos "Woodstock" nach diesem Film besser begreifen und das ist sicherlich auch was man erreichen wollte.
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alanger 2009/08/18 02:04:28
Antwort löschender ganze film ist zu lang, nicht nur der dc.
Haze 2009/08/16 10:02:31
Kommentar löschenAufregende Dokumentation über das legendärste Musifestival der Geschichte. 3 Stunden Peace & Music, bahnbrechend und in einmaligen Bildern eingefangen.
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stalker 2009/02/23 16:11:33
Kommentar löschenMenschen im Matsch und Joe Cocker schreit. Da schau ich lieber die RBB-Übertragung der Loveparade 2002 noch einmal an. Weil aktuellere Brüste und so.
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JimiHendrix 2009/07/28 03:21:51
Antwort löschenwenn das mal nicht unfetischistisch ist xD..was würde goethe nur dazu sagen das du dir die loveparade anguckst^^
stalker 2009/11/20 00:03:27
Antwort löschenIst mir sowas von egal, was der Goethe denkt, wenn ich mir Brüste im RBB anschaue, ist ja eigentlich wie Nachrichten gucken, also sogar mit Anspruch. Und später den Kumpels beim Bierchen im Eck davon erzählen ist gewiss unterhaltender als auf einem Geburtstagsessen die Bürgschaft zu rezitieren. In diesem Sinne: Brüste statt Fäuste!
Kubrick_obscura 2008/08/27 15:09:45
Kommentar löschenGute Dokumentation üder Woodstock, die leider mit der Zeit sehr langwierig wird.
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alanger 2008/07/17 01:10:20
Kommentar löschenmit martin scorsese alls (einer der) schnittmeister.
zieht sich etwas.
peace.
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neumann2000 2008/03/25 12:06:22
Kommentar löschenMwhr als ein Musikfilm. Ein Stück Geschichte. Sehens- und hörenswert.
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