Wu Ji – Die Reiter der Winde

Wu ji / The Promise (2005), CN/HK/JP/KR Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Eastern, Fantasyfilm, Actionfilm, Drama, Kinostart 27.04.2006

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4.4
Kritiker
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5.3
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9 Kommentare
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von Kaige Chen, mit Don-Kun Jang und Hong Chen

“WU JI – Die Reiter der Winde” erzählt die märchenhafte Liebesgeschichte der königlichen Konkubine Qingcheng, die durch die Liebe eines Sklaven die Kraft für eine außergewöhnliche Entscheidung findet. Ein verwaistes Mädchen geht, aus Armut getrieben, einen Handel mit einer Zauberin ein. Für ein Leben in Pracht und Glanz, das ihr die Bewunderung aller Männer sichert, wird sie im Gegenzug niemals mit dem Mann ihres Herzens vereint sein können. Doch schnell bereut sie ihr Versprechen auf das Tiefste, denn all ihre Liebschaften enden in einer Tragödie. Kunlun, der Sklave eines mächtigen Generals, rettet der Prinzessin das Leben. Schnell greift das Schicksal der drei ineinander, als die Prinzessin den General für ihren Retter hält und sich beide Männer unsterblich in die schöne Qingcheng verlieben. Doch zuerst muss der Bann des Zaubers gebrochen werden – und dies geht nur, wenn das Unmögliche geschieht: dass Schnee im Frühling fällt und Tote zum Leben erwachen. Mit umgerechnet 30 Millionen Dollar ist es der teuerste chinesische Film aller Zeiten.

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Kritiken (2) — Film: Wu Ji – Die Reiter der Winde

Xander8112: Xanders Blog

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4.0Uninteressant

Der teuerste chinesische Film aller Zeiten lag schon Ewigkeiten bei mir auf DVD als Zeitschriftenbeilage herum, bis ich mich jetzt dazu durchgerungen habe, ihn zu gucken. Und im Gegensatz zu gutem Wein ist dieser mit der langen Lagerung nicht besser geworden - und wenn doch, so bin ich froh, ihn nicht schon früher gesehen zu haben. Vielleicht muss man dazu sagen, dass mich das Asienkino noch nie so wirklich gereizt hat, und Filme wie “Hero” oder “House of Flying Daggers” habe ich gar nicht erst gesehen. Doch einen Versuch war es mir dieses mal wert. Es hätte ja sein können, dass mir da bis jetzt so einiges entgangen ist.

Doch dies war definitiv nicht der Fall. “Wu Ji” ist optisch sehr schön anzusehen und geizt nicht mit spektakulären, farbenfrohen Bildern. Von der Seite betrachtet ist der Film aber auch nur so lange gut, bis die (leider zahlreichen) CGI-Effekte ins Spiel kommen. Selten habe ich so schlechte Computeranimationen in einem Film dieser Größenordnung gesehen. Die Rinderherde…

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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6.0Ganz gut

Mit Verwerfungen der Liebe kennt sich Chen Kaige aus, schon in "Lebe wohl, meine Konkubine" (1993) ließ er eine Frau zwischen zwei Freunde treten. Damals zeigte er einen Sinn für Ästhetik, den er diesmal wohl ausreizen wollte: In einer Szene sitzt Quingchen im Käfig und trägt ein Federkleid. "Wu Ji" gilt als der teuerste chinesische Film aller Zeiten, und das sieht man leider allzu deutlich: Einige Computereffekte sind als solche erkennbar und integrieren sich nur widerwillig in den Bilderrausch, die Fantasy-Szenerie wirkt bisweilen künstlich und steril - anders als etwa in Zhang Yimous "Haus der fliegenden Messer".

Und das irrationale Märchen voller Magie und Mythen wirkt bisweilen wirr und entfernt sich von den Figuren. Eines aber bietet der Film auf jeden Fall: Ein visuelles Erlebnis der besonderen Art.

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Kommentare (7) — Film: Wu Ji – Die Reiter der Winde


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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin ein bisschen irritiert der Titel heißt WUJI-Die Meister des Schwertes und der Inhalt und die Verpackung betiteln aber WUJI_Die Reiter der Winde,..... ich habe die Reiter der Winde gesehen und schreibe jetzt meine Kritik zu diesem Film.
der Film ist ein fantasyvolles, prunkvoll ausgestattetes Liebesmärchen in der einem die Emotione nahe gehen und die Darsteller fand ich super, besonders der Sklave der dann zum Helden wird hat es mir angetan, aber lieder ist die Story zu sprunghaft erzählt und läßt die Logik völlig vermissen. Aber abgesehen davon versprühte der Film Magie und das bestimmte Flair das mich schon oftmals sooo verzauberte. :)

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HulktopF

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ich bin jetzt irritiert, ist das jetzt reiter der winde oder ne fortsetzung? ö,ö


Uwe B.B.B.

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film fängt vielversprechend an und verfängt sich dann in logischen Schwächen, die den Film zum Ärgernis machen.

Natürlich bezieht sich das auf "Die Reiter der Winde". Den Film unter http://www.imdb.com/title/tt1726738/
kennt offensichtlich keiner.

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DonMunich

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Bewertung9.0Herausragend

Die obige Beschreibung ist für einen ganz anderen Film. Nachstehend der wirkliche Inhalt des Films WiJi – Meister des Schwertes:

Der Ratgeber des Kaisers ist neidisch auf den erfolgreichen General des Kaisers und besonders dessen schöne, junge Frau. Um ihn zu diskreditieren, vergiftet er den Kaiser und schiebt das Verbrechen dem General in die Schuhe. Prompt werden der und hunderte von seinem Clan abgeschlachtet. Überleben tut das Massaker nur der neugeborene Sohn des Generals, und zwar mit Hilfe des Leibarztes, der dafür seinen neugeborenen Sohn und dessen Frau opferte. Der Leibarzt erzieht den Knaben zum perfekten Kämpfer mit dem Ziel, ihn einst Rache üben zu lassen für den Tod seines Kindes und seiner Frau.

Der deutsche Filmtitel ist ein wenig irreführend da es bei diesem Film um alles geht, nur nicht um den Schwertkampf als Mittelpunkt des Filmes. Der englische Filmtitel ist da wesentlich genauer, denn mit Sacrifice (Opfern) wird mit einem Wort beschrieben um was es wirklich geht in dem Film. Teilweise zieht sich der Film extrem lange und bringt eigenartige Verhältnisse unter dem Vater und dem Sohn zu Tage. Es ist zwar ein Actionfilm, jedoch eher mit mehrheitlich tiefgründigen Szenen als mit Action. Es ist eine Rachegeschichte die dramatisch endet wie man es auch erwartet. Ein sehenswertes Meisterwerk aus China…

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Uwe B.B.B.

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http://www.imdb.com/title/tt1726738/


Kaiser1337

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Bewertung7.0Sehenswert

Leute, ihr verwechselt alle "Wu Ji - Die Meister Des Schwertes, 1990" mit "Wuji - Die Reiter der Winde, 2005." Beide Filme haben so viel ich recherchieren konnte, nichts miteinander zu tun. Im Titel steht jedenfalls der erste.
Inhalt: Wu Ji (1990) hat eine sehr interessante Geschichte und die Frage auf die er zusteuert, ist, auf wessen Seite sich der überlebte Sohn der ermordeten Kaiser-Prinzessin stellen wird, auf die seines Ziehvaters oder auf die seines Elternmörders. Beiden hat er sehr viel zu verdanken, beide haben sie ihn groß gezogen. Es wird vieles nur angedeutet. Die Wahrheit kennt der Sohn zunächst nicht. Zum Schluss wird er sie erfahren und um der Ehre willen sich entscheiden müssen, ob er Rache nimmt oder nicht.
Kritik:
Leider schafft der Film es nicht, m.E., einen emotionalen Höhepunkt zu erreichen. Er schafft es auch nicht, eine größere Welt aufzubauen, die über die 3 Personen - Vater, Sohn und kaiserlicher Ratgeber hingausgeht. Die Identifikation mit dem Sohn ist teilweise gegeben, so ist das ganze ein schwieriges Verhältnis, was die ganze Sache sehr interessant macht. Zum Schluss wird es komplizierter, da beide Erzieher ihre Eigenschaften haben, die man mögen und nachvollziehen kann oder nicht. Ich war geneigt zu sagen, soll der Sohn doch zu beiden halten und die Vergangenheit ruhen lassen. Der Film bietet weniger Martial-Arts-Einlagen, er ist wohl eher ein einfühlsamer Schwertfilm. Die Kulissen sind nicht atemberaubend, aber passend zur Szenerie. Die Schwertkämpfe sind solide gemacht, aber der Pepp, die besondere Einlage fehlt da schon irgendwo.

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GunSpeed

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein eher mittelmäßiger China-Kracher... der zwar mit unzähligen Komparsen und Ausstattung aufwartet... aber nie so richtig zum Punkt kommt. Schade drum - ein wenig was fürs Auge wird geboten... aber die Story ist halb fertig und der Soundtrack zu überladen.
Für Fans nen Blick wert!

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Bradbury

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich sind chinesische Ausstattungsfilme gar nicht mein Fall. Und auf dem Papier sieht es für Wu Ji nicht gerade rosig aus: Kitschige Bilder, mäßige bis schlechte Effekte, blasse Charaktere (abgesehen von Hiroyuki Sanada, der seine Rolle mit einem Augenzwinkern spielt) und eine langatmige Geschichte. Aber die Mischung machts und entgegen jeglicher Vernunft habe ich mich tatsächlich prächtig amüsiert.

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moviecrusher

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wu Ji ist ein wunderschöner Eastern nach Vorbildern wie "Hero" und "House of flying Daggers" mit beeindruckenden Bildern , toll choerographierten Kämpfen und dramatischer Musikuntermalung. Allerdings fehlt es der Story noch an einem letzten Schliff und auch das Ende enttäuscht etwas.

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