Wu ji - Die Reiter der Winde
Wu ji / The Promise (2005), KR/HK/JP/CN Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Eastern, Kinostart 27.04.2006
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Skala 0 bis 10
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Keine
von Kaige Chen, mit Hong Chen und Cecilia Cheung
“WU JI – Die Reiter der Winde” erzählt die märchenhafte Liebesgeschichte der königlichen Konkubine Qingcheng, die durch die Liebe eines Sklaven die Kraft für eine außergewöhnliche Entscheidung findet. Ein verwaistes Mädchen geht, aus Armut getrieben, einen Handel mit einer Zauberin ein. Für ein Leben in Pracht und Glanz, das ihr die Bewunderung aller Männer sichert, wird sie im Gegenzug niemals mit dem Mann ihres Herzens vereint sein können. Doch schnell bereut sie ihr Versprechen auf das Tiefste, denn all ihre Liebschaften enden in einer Tragödie. Kunlun, der Sklave eines mächtigen Generals, rettet der Prinzessin das Leben. Schnell greift das Schicksal der drei ineinander, als die Prinzessin den General für ihren Retter hält und sich beide Männer unsterblich in die schöne Qingcheng verlieben. Doch zuerst muss der Bann des Zaubers gebrochen werden – und dies geht nur, wenn das Unmögliche geschieht: dass Schnee im Frühling fällt und Tote zum Leben erwachen. Mit umgerechnet 30 Millionen Dollar ist es der teuerste chinesische Film aller Zeiten.
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Cast & Crew
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Kaige Chen
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Hong Chen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Manshen- die Zauberin
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Cecilia Cheung
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Quingchen
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Dong-Kun Jang
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Ye Liu
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Hiroyuki Sanada
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Guangming
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Nicholas Tse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wuhuan - Fürst des Nordens
Regie
Schauspieler
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Cheng Qian
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Anthony Brandon Wong
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Kaige Chen
- Genre
- Fantasyfilm, Eastern
- Handlung
- Diener, Kaiser, Kampfeinsatz, Kampfsport, Prinzessin
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Wu ji - Die Reiter der Winde
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Kritiken (2) — Film: Wu ji - Die Reiter der Winde
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenDer teuerste chinesische Film aller Zeiten lag schon Ewigkeiten bei mir auf DVD als Zeitschriftenbeilage herum, bis ich mich jetzt dazu durchgerungen habe, ihn zu gucken. Und im Gegensatz zu gutem Wein ist dieser mit der langen Lagerung nicht besser geworden - und wenn doch, so bin ich froh, ihn nicht schon früher gesehen zu haben. Vielleicht muss man dazu sagen, dass mich das Asienkino noch nie so wirklich gereizt hat, und Filme wie “Hero” oder “House of Flying Daggers” habe ich gar nicht erst gesehen. Doch einen Versuch war es mir dieses mal wert. Es hätte ja sein können, dass mir da bis jetzt so einiges entgangen ist.
Doch dies war definitiv nicht der Fall. “Wu Ji” ist optisch sehr schön anzusehen und geizt nicht mit spektakulären, farbenfrohen Bildern. Von der Seite betrachtet ist der Film aber auch nur so lange gut, bis die (leider zahlreichen) CGI-Effekte ins Spiel kommen. Selten habe ich so schlechte Computeranimationen in einem Film dieser Größenordnung…
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenMit Verwerfungen der Liebe kennt sich Chen Kaige aus, schon in "Lebe wohl, meine Konkubine" (1993) ließ er eine Frau zwischen zwei Freunde treten. Damals zeigte er einen Sinn für Ästhetik, den er diesmal wohl ausreizen wollte: In einer Szene sitzt Quingchen im Käfig und trägt ein Federkleid. "Wu Ji" gilt als der teuerste chinesische Film aller Zeiten, und das sieht man leider allzu deutlich: Einige Computereffekte sind als solche erkennbar und integrieren sich nur widerwillig in den Bilderrausch, die Fantasy-Szenerie wirkt bisweilen künstlich und steril - anders als etwa in Zhang Yimous "Haus der fliegenden Messer".
Und das irrationale Märchen voller Magie und Mythen wirkt bisweilen wirr und entfernt sich von den Figuren. Eines aber bietet der Film auf jeden Fall: Ein visuelles Erlebnis der besonderen Art.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (4) — Film: Wu ji - Die Reiter der Winde
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/05/19 16:37:11
Kommentar löschenPackend, aufwändig und gute Action aber leider auch ohne Zusammenhang oder Sinn und Vertsand. Bei Wu Ji-Die Reiter der Winde siegt Stil über Substanz. Sehr schade um den Film.
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GunSpeed 2009/09/26 14:55:35
Kommentar löschenEin eher mittelmäßiger China-Kracher... der zwar mit unzähligen Komparsen und Ausstattung aufwartet... aber nie so richtig zum Punkt kommt. Schade drum - ein wenig was fürs Auge wird geboten... aber die Story ist halb fertig und der Soundtrack zu überladen.
Für Fans nen Blick wert!
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Bradbury 2009/08/21 02:17:03
Kommentar löschenEigentlich sind chinesische Ausstattungsfilme gar nicht mein Fall. Und auf dem Papier sieht es für Wu Ji nicht gerade rosig aus: Kitschige Bilder, mäßige bis schlechte Effekte, blasse Charaktere (abgesehen von Hiroyuki Sanada, der seine Rolle mit einem Augenzwinkern spielt) und eine langatmige Geschichte. Aber die Mischung machts und entgegen jeglicher Vernunft habe ich mich tatsächlich prächtig amüsiert.
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moviecrusher 2009/01/28 16:51:30
Kommentar löschenWu Ji ist ein wunderschöner Eastern nach Vorbildern wie "Hero" und "House of flying Daggers" mit beeindruckenden Bildern , toll choerographierten Kämpfen und dramatischer Musikuntermalung. Allerdings fehlt es der Story noch an einem letzten Schliff und auch das Ende enttäuscht etwas.
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