Wyatt Earp - Das Leben einer Legende
Wyatt Earp (1994), US Laufzeit 189 Minuten, FSK 12, Western, Drama, Kinostart 01.09.1994
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von Lawrence Kasdan, mit Kevin Costner und Tom Sizemore
Die fesselnde Verfilmung des dramatischen Lebens von Wyatt Earp, ein Meisterwerk mit Kevin Costner: Der legendäre Marshal von Dodge City und sein Freund Doc Holliday sagen der Gesetzlosigkeit des Wilden Westens den Kampf an. Doch ihre brutale Vorgehensweise macht sie zu umstrittenen Helden.
Cast & Crew
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Lawrence Kasdan
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Kevin Costner
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Tom Sizemore
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JoBeth Williams
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Mare Winningham
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James Gammon
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Rex Linn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank McLaury
Regie
Schauspieler
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Randle Mell
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Adam Baldwin
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Jon Kasdan
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Isabella Rossellini
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Bill Pullman
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Catherine O'Hara
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Dennis Quaid
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Gene Hackman
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David Andrews
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Linden Ashby
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Jeff Fahey
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Mark Harmon
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Michael Madsen
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Alison Elliott
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Brett Cullen
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Lawrence Kasdan
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Owen Roizman
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Dan Gordon
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Lawrence Kasdan
- Genre
- Western, Biopic
- Zeit
- 19. Jahrhundert
- Ort
- Arizona, Wilder Westen
- Handlung
- Bandenchef, Bandit, Bösewicht, Gang, Gesetz, Gesetzlosigkeit, Gewalt, Glücksspiel, Hilfssheriff, Kampf auf Leben und Tod, Kriminalität, Revolverheld, Selbstjustiz, Sheriff, Wyatt Earp
- Stimmung
- Ernst, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wyatt Earp - Das Leben einer Legende
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Trailer zum Film Wyatt Earp - Das Leben einer Legende
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Kritiken (1) — Film: Wyatt Earp - Das Leben einer Legende
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenZumeist sehr trocken und trotzdem majestätisch wird das Leben des legendären Sheriffs in aller Breite geschildert. Eine der Stärken des Films liegt in der ungeschminkten Darstellung des Lebens im «Wilden Westen».
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (12) — Film: Wyatt Earp - Das Leben einer Legende
Kommentar schreibenaberaber 2012/01/31 15:40:29
Kommentar löschenEpischer Western mit grandioser Besetzung.
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blockbusterandmore 2011/12/25 03:04:10
Kommentar löschen"Wyatt, you're still a marshal around here, aren't you?"
"Sure. But now he's going to be a marshal and an outlaw. Best of both worlds, son."
Kevin Costner und das Westerngenre: das sind wohl zwei Dinge, die auf ewig miteinander verbunden bleiben werden, denn abseits der vom Mainstream verhafteten, recht soliden 90er Jahre "Robin Hood" Adaption kann er als einer der besten Schauspieler, welche Hollywood hervorgebracht hat, immer noch auf seine veritabelsten Beiträge verweisen: "Der mit dem Wolf tanzt" geriet zu einem selbst inszeniertem Meisterwerk und "Open Range" zu einem gutem Spätwestern/Western Abgesang. Und alle guten Dinge sind ja bekanntermaßen drei, denn anno 1994 durfte er in Regisseur Lawrence Kasdans zum Meisterwerk verklärten, autobiographischern Anlehnung an den realen Wyatt Earp ebenso zeigen, was qualitativ in ihm steckt...
"You'd be doing me a favor if you called me Wyatt or Earp, but not both." -
Zu Beginn geben sich Lawrence Kasdan und Kevin Costner auch alle Mühe, dem Werdegang Wyatt Earp´s so authentisch wie möglich erscheinen zu lassen, wenn historisch akkurat gewisse Ereignisse aus dessen Leben aufgegriffen werden, die maßgeblich zur der Wandlung zum gleichzeitig verhassten Outlaw und Gesetzteshüter beitragen. Ebenso wird zu Beginn so präzise wie möglich, aber auch schon fast wieder (unter Zuhilfenahme des Scores) romantisch verklärend das private Umfeld des Protagonisten skizziert Wobei Regisseur Lawrence Kasdan schon ab dann den wohl klassischsten aller Inszenierungsfehler begeht: neben dem ehrenwertem Anliegen, dem Betrachter einen genauen Geschichtsunterricht in Bezug auf die "historische Persönlichkeit" Wyatt zu erteilen, vergißt er jedoch, eine gewisse, sich einschleichende, inszenatorische Langatmigkeit / Redundanz im Auge behalten. "Wyatt Earp" erweist sich zwar scoh zu Beginn als emotional herausragend gespielt (Kevin Costner sei Dank), aber ebenso als wenig abwechslungsreich und dialoglastig in Szene gesetzt. Der dem Meisterwerk "Der mit dem Wolf tanzt" gemachte Vorwurf der gepflegten Langeweile kommt schon im ersten Akt von "Wyatt Earp" zu tragen, wenn dieser sicih als zäh und 15 Minuten zu lang in Szene gesetzt erweist... Neben den enormen Schauwerten, der Ruhe und Gelassnheit erwiesen sich die kulturellen Begegnungen verschiedener Menschen in "Der mit dem Wolf tanzt" als mal spannend, mal nervenaufreibend, dann aber wieder mit subtilem Humor unterlegt. Man wurde trotz einer gigantischen Laufzeit von 4 Stunden mühelos bei der Stange halten.
Davon ist in "Wyatt Earp" nicht mehr allzuviel zu spüren... Denn nach einer gelungenen Exposition im ersten Akt verlässt sich Lawrence Kasdan lediglich auf die bereits erprobten und breit getretenen Mechanismen des Bio Pic und Anti Western Genres, wenn dem Betrachter in stetiger, inszenatorische Behäbigkeit weitere Geschehnisse und Personen zu Teil werden, welche eine elementar wichtige Bedeutung (auch für den wahren Wyatt Earp) besaßen und dazu beitrugen, das dieser sich weiter in verschiedene Widersprüchlichkeiten des Lebens und in Intrigen aus Eifersüchteleien, (nachvollziehbarer) Unfähigkeit zur Liebe, Mord, Korruption und Gewalt verlor... Die Qualität der einzelnen inszenatorischen Bestandteile, wenn permanent Gesetz und Verbrechen, Recht und Unrecht hinterfragt werden können den Vergleich mit Clint Eastwoods Meisterwerk "Erbarmungslos" zu keiner Zeit standhalten. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, all das, was man als Betrachter in "Wyatt Earp" im Stande ist zu hinterfragen, in schon einer Menge Antiwestern gesehen zu haben... Mit Wyatt Earp erfinder Lawrence Kasdan das Rad des Western zu keiner Zeit neu...
"Wyatt Earp? I've heard that name before. Don't know where, but it wasn't good." -
Routiniertes malen nachh Zahlen in Punkto Inszenierung ist angesagt, wenn Wyatt Earp (Kevin Costner) trotz hübscher, erhaltener, charakterlicher Ambivalenz / Gebrochenheit sich mit Belanglosigkeiten wie Liebes/Ehe - und Eifersuchtsdramen auseinandersetzen muß, gleichzeitig vor seiner Karthasis, aber auch der möglichen Zukunft fliehen möchte, welche er selber dank seines auf den ersten Blick mal kontorvers scheinenden Handelns heraufbeschwört... Und welche nicht ungeschickt mit einer bestimmten,, späteren Szene aus Wyatt Earps Leben als Erwachsener vorbereitet wird, an welcher man inszenatorisch anknüpft. Wobei Lawrence Kasdan die entsrprechenden Gegenpole bzw. ins Leben gerufenen Antagonisten auf Grund Wyatt Earps Verhalten deutlich zu spät ins inszenatorische Licht rückt und diesen auch (evtl. wegen des Scriptes) die richtigen charakterlichen Entwicklunen vorenthält... Die Clantons muten als Gegner eher wie eine Bande klischeehafter Strauchdiebe an, welchen eine richtige, führende Präsenz vollkommen abgeht... Ebenso werden sie, unter Berücksichtigung der historischen Aspekte, zwar in der legendären Schießerei am O.K Corral von Wyatt Earp und Doc Holiday (teilweise an der Grenze zur Karikatur / mit einer derartigen Coolness versehen, die schon aus den Mandeln rausragt: Dennis Quaid) eliminert, wie sollte es auch anders sein, aber halt so schnell aus dem Verkehr gezogen, das im mit Spannung erwarteten Showdown keine richtige Freude aufkommen kann... Lawrence Kasdan möchte das Tun und Handeln Wyatt Earps als gekonnt inszeniert erscheinen lassen, vergißt dabei jedoch bei Schilderung dieses Aspektes frischen Wind ins Genre zu pusten / frische Ansätze zu zimmern...
Wobei auch die Figur "Doc Holliday" und die Verkörperung dieser durch Dennis Quaid telweise, wie kurz angedeutet, etwas fragwürdig bleibt... Mit runtergerutschtem Nasengestell und auffälliger Lässigkeit / Coolness fehlt wirklich nicht mehr viel, und man könnte geneigt sein, sich einen Kompagnon wie "Doc Holliday" als schießwütigen Genossen wirklich an die Seite zu wünschen, der alle Gegner in klischeehafter Manier ohne Probleme von der Matte putzt. Ein paar Gags mehr zu den bereits platzierten, und Dennis Quaid hätte in "Wyatt Earp" mit Terence Hill schauspielerisch locker die Plätze tauschen können.... "Doc Holliday" gerät in "Wyatt Earp" schon eher in die Nähe einer Schießbudenfigur... In späterem Momenten (vor allem im letzten Akt) bekommt Dennis Quaid aber wieder die schauspielerische Balance hin, wenn als rollenhafte Stimme des Gewissens von Wyatt Earp (Kevin Costner) fungiert... Auch dann erweist sich "Wyatt Earp" immer noch auf hohem handwerklichem Niveau inszeniert, was dem Film eine Menge Pluspunnkte beschert. Und mit den letzten Bildern wird Wyatt Earp zu einem Großteil historisch akkuratem Abschluss gebracht..Was widerum für die Defizite entschädigt..
Fazit: Da Lawrence Kasdan "Wyatt Earp" etwas zu überambitioniert, zäh und breitgetreten (mit 40 Minuten Überlänge) inszenierte (Stichpunkt: Dank auch späterer, weiterer und überflüssiger Lovestory), erfordert "Wyatt Earp" vom Betrachter leider eine Menge Sitzfleisch und Geduld... Bringt man diese Dinge auf, wird man mit einem der sehenwertesten Western der letzten 20 Jahre entschädigt, welcher einen trotz Deiziten nicht unzufrieden am Ende zurücklässt...
Trotzdem: "Wyatt Earp" offenbart sich trotz Top Besetzung und schmucker Optik leider nicht als Meisterwerk...
Sei es drum...
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terraNova 2011/12/06 16:24:05
Kommentar löschenNajo, was soll ich sagen? Es sind extrem viele und vorallem gute Schauspieler unterwegs, doch wollte mich der Film nicht ganz begeistern.
Der Film ist ziehmlich langatmig und, wenn man wollte, könnte sich öfter nicht wiederholen. Das möchte ich erklären, ohne die lange Vorgeschichte zu erklären.
Der junge Mann Wyatt Earp heiratet seine lang - für ihn - auserkorene Frau und als diese nach nicht allzulanger Zeit mit dem Ungeborenem stirbt verendet Wyatt. Er wird zum Pferdedieb und eines Tages auch erwischt. Sein Vater befreit ihn, nachdem er ihn 9 Monate lang nicht mehr gesehen hatte und schickte ihn für immer aus Kalifornien fort, damit er dem Tod durch den Strang entkommt.
Eine Zeit lang schießt er Büffel und häutet diese um das gewonnene Fell zum Unterhalt zu verdienen und lernt dadurch 2 Lebensgefährten kennen. Etwas später wird Wyatt nach einer heldenhaften Aktion in Dodge City zum Deputy und später zum Marshall. Irgendwann als dem Bürgermeister die Agressivität des Earps nicht mehr passt, wird Wyatt 'gefeuert' (Was man nicht direkt mitbekommt) und so kümmert er sich um Kleinigkeiten. Da der einst befreundete Marshall in Dodge City, der seit Wyatts Ablösung Marshall war, getötet wurde erhielt er ein Angebot auf Wiederaufnahme des alten Jobs als Marshall, welchen er annahm.
Wieder viel getötet zieht er eines Tages auf bitte der Frauen der Brüder - und auch seine Scheinfrau - mit ihnen nach Tombstone um das richtige Los zu ziehen und ordentlich Geld zu scheffeln ohne das eigene Leben auf's Spiel zu setzen. Das allerdings endet relativ schnell in Schall und Rauch und somit nimmt Wyatt wieder den Job als Gesetzeshüter an, diesmal jedoch in Tombstone.
Das ist die Geschichte in kurzer Kurzform (*g*) zusammengefasst. Die Frage die sich mir stell ist, ob man das nich hätte kürzer Drehen können, denn mit seinen ~2:30h Laufzeit ist der Film, jenachdem wie man drauf ist, schnell nur noch einfache Unterhaltung.
So bekommt er von mir nur eine geringfügige Wertung, allerdings denke ich, dass der Film bei mir noch eine 2. Chance bekommt, denn ich muss gestehen, dass ich nicht unbedingt erholt war als ich ihn gesehen hab.
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Dr.Hasenbein 2011/06/19 01:28:53
Kommentar löschenWyatt Earp ist ein langer und teilweise ruhiger Film der manchmal mehr Familiendrama oder Romance ist als Western!
Ein Western mit einer Prise Kevin Costner Flair!
Ob Robin Hood, Postman, Wyeatt Earp, Bodyguard, Perfect World Waterworld... usw,
Typisch Kevin Costner eben.
Im ersten drittel Familiendrama, dann Western mit zu schnulziger Romance und zum Schluß Rache-Western mit realistischen Duellen die nichts beschönigen!
Kevin Costner hat in der Zeit wahrscheinlich seine Kommerziellste Zeit gehabt!
Trotzdem ist keiner von den Filmen die er zu der Zeit gedreht hat wirklich schlecht.
Die Stärken von Wyatt Earp hat Costner später nochmal im großartigen Open World verwendet.
Und zwar dass Duelle gefährlich und tötlich sind (auch für die guten), dass das Leben damals nicht so leicht war und dass Frauen eine untergeordnete Rolle gespielt haben.
Insgesamt scheint es bei Costner so zu sein dass er mit dem Alter immer besser und auch weniger Eitel wurde!
Wer das Thema hier etwas anders oder vielleicht ein bisschen straffer haben möchte kann ja zum excellenten und vielleicht sogar besser besetzten Tombstone mit Kurt Russell greifen.
Das mit der Besetzung ist aber auch bei Wyatt Earp sehr gut gelungen!
In fast jeder Rolle ob GROß oder klein tummeln bekannte Gesichter!
Und das wertet so einen Film meistens auch noch mal auf!
Da sind wir doch alle ein bisschen bestächlich wenn wir viele gute Schauspieler die wir mögen in einem Film entdecken!
Besonders ervorzuheben ist hier Dennis Quaid der eine wirklich sehr gute Performance des Doc Hollyday abliefert.
Komischerweise ist auch Val Kilmer(zu der Zeit in Höchstform) in Tombstone die best besetzte Rolle!
Insgesamt also ein guter Film auf den man sich einlassen und gut finden kann wenn man noch ein Paar andere Filme des Hauptdarstellers kennt und mag!
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Nikias78 2011/03/08 12:41:51
Kommentar löschenDer Film ist sehr gut gemacht und saugt einen in die Zeit des wilden Westens. Doch der Film hat seine Längen und wenn man den Film mal mit Leuten schaut, die nicht Fan dieser Zeit und des Genre sind, kann es anstrengend werden. Nach der mit dem Wolf tanzt der 2. beste Film von Kevin Kostner.
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fienum 2011/02/21 21:58:34
Kommentar löschendennis quaid, bis auf die knochen abgemagert, ist einfach grandios als doc holliday. so schlecht auszusehen, hat nicht mal der oberblasse, aufgequollene val kilmer in eben dieser rolle in "tombstone" geschafft
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Westernfan 2009/02/09 10:59:17
Kommentar löschenEine gute Version von Costner von dem schon oft gebrachten Interpretation einer Legende. Leider zu sehr in die Länge gezogen.
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derblonde 2008/03/28 20:53:34
Kommentar löschenToll gespielt, aber viel zu lang.
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JimiHendrix 2008/03/27 23:20:52
Kommentar löschenSchlechtgemachter Spätwestern mit einem Kevin Costner, der nicht an "Der mit dem Wolf tanzt" anknüpfen kann.
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doctorgonzo 2008/01/23 12:20:53
Kommentar löschenErstaunlich guter Costner-Film, der allgemein stark besetzt und stark gepielt ist, obendrein gibts einen schönen Soundtrack.
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Pebbles 2008/01/21 19:56:22
Kommentar löschenAls ich diesen Film das erste Mal gesehen habe, da dacht ich : endlich mal wieder so ein richtig schöner Westernepos. Costners Western sind immer gut, das ist ja bekannt. Aber hier hat er sich mal wieder selbst übertroffen. Die Auswahl seiner CoStars sta´nd unter einem guten Stern. Könnte mir keine bessere Besetzung wünschen. kein Vergleich mit Tombstone, der ja ungefähr zur selben Zeit rauskam.
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LB_FAN86 2007/12/27 12:17:15
Kommentar löschenHammer! Bin ja eigentlich kein Fan dieses Genres. Und auch "Kevin-Costner-Filme" sind hinreichend dafür bekannt, einfach nur lang zu sein. Aber dieser Streifen hat es mir angetan. Eine hervorragende Atmosphäre, die einen einfach nicht mehr loslassen will. Die "Wild-West-Schießereien" sind toll und spannend umgesetzt und wirken wirklich realistisch und nicht überzogen actionlastig. Prädikat: Klasse! ;)
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