Wyvern - Rise of the Dragon

Wyvern (2009), CA/US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm

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2.8 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.1 Community
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von Steven R. Monroe, mit Nick Chinlund und Erin Karpluk

Dass die globale Erwärmung der Menschheit Probleme bereiten wird bekommen besonders die Bewohner von Nord-Alaska zu spüren. Denn hier befreite sich eine Kreatur aus dem schmelzenden Eis, die man eigentlich nur aus dem Bereich der Fabelwesen kannte: Ein Flugdrache. Und dieses Reptil, dass man vor tausend Jahren in Nordeuropa ehrfurchtsvoll “Wyvern” nannte, ist äußerst hungrig nach frischem Menschenfleisch. Um sich und seine Mitmenschen von diesem blutrünstigen Monster zu befreien, schmiedet der Trucker Jake Sutter den verwegenen Plan, die Eier des Wesens aus dessen Nest zu stehlen, um diese dann als Köder für eine tödliche Falle zu verwenden. Doch der Wyvern ahnt instinktiv, dass sein Nachwuchs in Gefahr ist.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Wyvern - Rise of the Dragon

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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2.5Ärgerlich

"Wyvern - Rise of the Dragon" birgt in sich die schmerzhafte Erkenntnis, dass es Filme gibt, die man einfach nicht anschauen sollte: Wie im sowieso zumeist ziemlich versumpften Subgenre der Fantasy-Drachen-Abenteuers üblich, können sich weder Regisseur noch Marketing, und schon garnicht die lust- und talentlos umherwankenden Schauspielzombies wirklich entscheiden, ob man sich und seinen Zeitvertreib ("Arbeit" wäre zuviel des Guten, schwingt in diesem Begriff doch der Hauch des professionellen mit) nun ernst nimmt oder nicht. Dies ändert freilich nichts an der sowieso inexistenten Qualität des Dargebotenen, würde aber zumindest die reinrassige Einstufung als witzbefreiten Trash erleichtern.
So bleibt "Wyvern" eben nur der böse und sterbenslangweilige Bruder von mässig erfolgreichen Drachen-Franchises wie "Dragonheart" inklusive eines flunderplatten Dorfes, antiquiertem Uraltlook und unter verhaltensanalytischen Gesichtspunkten sehr seltsam agierenden Protagonisten.
Kurzum: Ein Film, den es zu umgehen gilt.

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Kommentare (5) — Film: Wyvern - Rise of the Dragon

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xtom1973

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Bewertung0.5Schmerzhaft

So! 50 Minuten reichen, denk ich.

Grotesk schlechter B-Movie, bei dem man sich unwillkürlich fragt, wie Menschen nur so verdammt unkreativ und dämlich sein können, sowas zu bringen. Gesichter in Großformat wie bei billigsten Amiserien, ne wackelnde Handkamera in ganz normalen Szenen, die Kamera generell vom feinsten und die Handlung zusammengeschnitten wie Dreck... jeder Amateurporno ist besser als das!

Da kommt wirklich jedes 6-jährige Kind mit besseren Ideen als diese Freaks. Ich empfinde sowas als unheimlich traurige Verschwendung. Viele hätten gern die Chance, hätten das nötige Talent, aber bekommen nicht die Chance einen Film zu drehen.

Wer starke Drogen im Haus hat kann sich das vielleicht reinziehen. Alle anderen sollten Abstand nehmen.

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annaberlin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe die ersten 20 Minuten gequält ertragen und mir danach geschworen, nie mehr Lust auf einen Drachenfilm zu haben. Was ein schlechter Film!

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Mokba

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist Zeitverschwendung. Die Story ist so alt wie der Wald und die Special Effects kommen aus derselben Gegend. Man meint, man hat einen Film aus den 80er Jahren vor sich (nur dass die damals schon besser Effekte hatten). Lohnt sich echt nicht.

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Teknik

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ziemlich schlechter Film mit vorhersehbarem Handlungsverlauf. Die 2,5 Punkte gebe ich nur weil es immer noch schlechter geht. Ein Drache der eingefroren war schlachtet alle Menschen in einem Dorf ab. Die Helden töten den Drachen und das wars. Die Story ist so langweilig wie die Special Effects und die Schauspielerische Leistung. Mit den 90 min könnt ihr was besseres anfangen.

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Slamy

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war relativ spannend, jedoch auch etwas käsig und unlogisch.
Diverse Charaktere (nicht nur menschliche) handeln unnatürlich.
Viel zu oft hat der Zuschauer das Gefühl, dass der Film zu einem voreingenommenen Ziel kommen muss, nachdem die Handlung gestrickt wurde. Das Ende ist deshalb überraschend und spontan. Trotzdem eine gelungene Unterhaltung für zwischendurch.

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