Schon 2000 und 2003 erfreuten uns die berühmten Marvel-Comic Helden um Professor Xavier (Patrick Stewart) in ihrem Kampf um Anerkennung bei den normalen Menschen als auch untereinander. Nun ist der dritte und letzte Teil in den Kinos.
Nachdem die Mutanten in „X Men II“ gemeinsam den Bösewicht Stryker erledigt haben, ist Ruhe eingekehrt. Man trauert um Dr. Jean Grey (Famke Janssen), die im finalen Kampf ihr Leben ließ. Doch ungeahnt taucht diese wieder auf, wenn auch nicht so, wie erwartet. Dr. Xavier hatte Jean einst geholfen, ihre düstere Seite, die er Phönix nannte, zu zähmen. Diese ist nun nicht mehr zu kontrollieren und eine fürchterliche, entfesselte Waffe, die schon früh im Film ihren ehemaligen Geliebten Cyclops tötet.
Nachdem der erste Mutant in der US-Regierung, Dr. McCoy alias Beast den X-Men Informationen über ein Heilmittel zuträgt, drohen die X-Men zu entzweien. Die einen wollen so wie sie sind anerkannt werden, die anderen sehen eine Chance…
Schon 2000 und 2003 erfreuten uns die berühmten Marvel-Comic Helden um Professor Xavier (Patrick Stewart) in ihrem Kampf um Anerkennung bei den normalen Menschen als auch untereinander. Nun ist der dritte und letzte Teil in den Kinos.
Nachdem die Mutanten in „X Men II“ gemeinsam den Bösewicht Stryker erledigt haben, ist Ruhe eingekehrt. Man trauert um Dr. Jean Grey (Famke Janssen), die im finalen Kampf ihr Leben ließ. Doch ungeahnt taucht diese wieder auf, wenn auch nicht so, wie erwartet. Dr. Xavier hatte Jean einst geholfen, ihre düstere Seite, die er Phönix nannte, zu zähmen. Diese ist nun nicht mehr zu kontrollieren und eine fürchterliche, entfesselte Waffe, die schon früh im Film ihren ehemaligen Geliebten Cyclops tötet.
Nachdem der erste Mutant in der US-Regierung, Dr. McCoy alias Beast den X-Men Informationen über ein Heilmittel zuträgt, drohen die X-Men zu entzweien. Die einen wollen so wie sie sind anerkannt werden, die anderen sehen eine Chance auf ein normales Leben. Eine Chance, die Magneto (Ian McKellen) ausnutzt, um eine Armee aufzustellen, als herauskommt, dass das Heilmittel auch als Waffe eingesetzt werden kann. Als sich Phönix auf Magnetos Seite schlägt und die Mutanten San Francisco angreifen, scheint der Kampf verloren. Die X-Men müssen stark reduziert beweisen, dass sie mit ihren Heldenkräften für das Gute stehen.
„X-Men III“ ist anders als die ersten beiden Teile. Es fällt mir schwer zu sagen, ob er besser oder schlechter ist als die Vorgänger, denn das ist mit Sicherheit ein Stück weit auch Geschmackssache. Tatsache ist, dass im dritten Teil so viele Mutanten wie nie zuvor zu sehen sind, die mit ihren Kräften für jede Menge Kurzweil sorgen. Allerdings kann ich mir den Kommentar nicht verkneifen, dass hier sicherlich das Sprichwort „Manchmal ist weniger mehr“ passend wäre. Man versucht vielen Charakteren mehr Tiefe und Profil zu geben, was aber aufgrund der schieren Masse nicht gelingt, weil schlicht nicht genügend Zeit ist. Die verschiedenen (Liebes)beziehungen untereinander sorgen ebenfalls nicht wirklich für mehr Niveau sondern eher für Verwirrung.
Die Action inklusive der Special Effects kann sich natürlich sehen lassen und jeder, der die ersten beiden Teile mochte, wird wohl kaum enttäuscht sein, denn wie schon erwähnt gibt es von beidem jede Menge. Wenn man allerdings nur die Geschichte ansieht, ist sie trotz Comic-Bonus eigentlich recht schwach. Mal sehen, ob „Superman“ das in diesem Sommer besser machen wird. „X Men III“ ist jedenfalls nicht mehr als solider Durchschnitt.
Aufgrund der Masse der neu eingeführten Charaktere hat man eher das Gefühl, den Piloten einer Fernsehserie, denn den letzten Teil einer Trilogie vor sich zu haben.
Schade drum, weniger wäre mehr gewesen. Nur für Fans des Franchises zu empfehlen.
[...]Der Abschluss der Mutanten-Trilogie kann (wie so oft bei dritten Teilen) nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten. Betrachtet man die Produktionsgeschichte von "X-Men: Der Letzte Widerstand" hätte es jedoch schlimmer kommen können.[...]Regisseur Brett Ratner macht bei seiner Inszenierung nicht einmal sonderlich viele grobe Fehler. Stattdessen hat er es mit einer Story zu tun, die sich einfach für größer hält, als sie ist. Von der Lauflänge her minimal kürzer als der erste Teil, allerdings mit einem den zweiten Teil überbietenden Actionanteil, rennt der Film zu schnell durch seine Handlung und die Epik, die den Ereignissen verliehen werden soll, verpufft dadurch nahezu wirkungslos.[...]Insgesamt fehlt es "X-Men: Der Letzte Widerstand" an der Subtextstärke und des logisch aufgebauten Konfliktes der Vorgänger. Dies gleicht Brett Ratner durch einige bombastische Schauwerte aus, was den Film zumindest zur weit überdurchschnittlichen Unterhaltung macht. Leider wird die an vielen Ecken nicht konsequent zu Ende gedachte Handlung ihrem epischen Anspruch nicht vollauf gerecht und zuviele spannendere Subplots halbherzig aus den Vorläufern übernommen und letztlich dem Spektakel neuer Mutanten geopfert.[...]
Bei Comic-Verfilmungen bin ich meist ein wenig skeptisch, da mir außer “Spiderman” und “Sin City” noch nicht viel wirklich Gutes untergekommen ist. Die drei X-Men-Filme bilden da eine weitere Ausnahme, die mit jedem Film besser wird. Vor allem wird eine interessante Story gesponnen, die trotz all der Mutantenkräfte irgendwie realistsich und nicht so abgedreht klingt wie bei manch anderem Marvel-Movie. Und beim großen Endkampf hing nicht nur mir der Kiefer vor Staunen runter…
Der Comic macht's möglich. Sterben und (auf-)leben lassen, so herum wird?s gespielt bei den "X-Men"-Produzenten. Mit Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) nimmt's als solcher nun doch endgültig ein Ende; Professor Xavier (Patrick Stewart) vergeht ebenso im Teilchensalat wie Zyklop (James Marsden); dafür darf Jean Grey (Famke Janssen), Mutantin mit unberechenbaren telekinetischen Kräften, plötzlich als Phönix wieder auf der Bildfläche erscheinen und für jede Menge sprichwörtlichen Wirbel sorgen. Überdies droht am vermeintlichen Ende der Filmtrilogie neben einem neuen Regisseur auch noch The Cure: das Heilmittel zur Mutation. Oh Bryan Where Art Thou...?
Nachdem der zweite Teil, der Lust auf mehr gemacht hat, ist dieser zum schlechtesten der Reihe mutiert. Die Geschichte ist flach, vorhersehbar, langweilig und wird zudem lieblos erzählt. Selbst Hugh Jackman wirkt diesmal blass, von den anderen will ich erst garnicht reden. Einzig allein der Showdown ist sehenswert.
X-Men zum abgewöhnen, schade.
Nach der leichten Enttäuschung aus dem zweiten Teil, machte ich mich zuversichtlich und voller Optimismus an den dritten Teil ran. Ich hoffte auf mehr Action, neue Charaktere und auf Veränderungen und Wendungen, die wieder neue Spannung in die Sache reinbringen.
All das bekam ich.
Nachdem der erste Teil die Story langsam ins Rollen brachte und der zweite Teil, die ersten Veränderungen und Umquartierungen der Mutanten in verschiedene Lager mit sich brachte, konzentriert sich der letzte Teil geradlinig und präzise auf den "Endkampf" zwischen Mensch, "Magneto-Team" und X-Men.
Eigentlich hätte allein dieser schon angesprochene letzte Fight um naja eigentlich nichts geringeres als die Erde schon einen guten Film abgegeben. Man hat hat sich aber dazu entschlossen durch ein Gegenmittel, dass die Mutanten ihrer Fähigkeiten beraubt, noch mehr Pepp ins Spiel zu bringen. Mit Erfolg wie ich feststellen muss, denn von Anfang bis Ende ist man bestens unterhalten und wird nie von irgendwelchen Müdigkeitsanfällen oder ähnlichem heimgesucht. Dennoch habe ich ein paar Sachen zu bemängeln.
Zum ersten Jean. Die kann ja einfach alles. Das zerstört den Film eigentlich ziemlich arg, da die Ausgeglicheneheit die Spannung ja eigentlich ausmacht. Klar ist das ein Film wo man eigentlch weis, o.k. am Ende siegt das Gute sowieso, aber dennoch hat es mich gestört, das ein Mutant der eigentlich keinen ebenbürtigen Gegenspieler hat, die halbe Welt auf einmal in die Luft heben kann nur weil er ein bisschen zornig geworden ist.
Der zweite Punkt ist: (und ich weisse noch mal darauf hin :D) SPOILER !!!!
das meine Lieblingsfigut Prof. Charles Xavier einfach mal draufgegangen ist.
Mein Gott, dass musste ich erst mal verdauen, denn wer soll das ganze Ding den hier noch sehenswürdig machen, wenn die zweite Sympatieträgerin Storm ( Halle Berry ) , kaum noch auffindbar ist ( was auch ein weiterer negativer Punkt ist :D ) .
Richtig. Dieses Mal konnte mich Hugh Jackman überzeigen und zwar so richtig.
Wolverine wird in diesem Film ( ich nehme mal an Bewusst, aufgrund des vom Herausgabedatum her nächsten Filmes ) vollkommen in den Mittelpunkt dieses Filmes gestellt, was mich erstaunlicherweise nicht mal gestört hat, da Wolverine endlich auch im Kampf mächtig abgeht und seine Entschlossenheit und Ausdauer fast schon ansteckend wirken.
Desweiteren, darf man sich auf weitere spannende Zweikämpfe freuen, wie zum Beispiel Iceman vs. Pyro dem man ruhig noch ein wenig mehr Beachtung hätte schenken können.
Mein persönlicher Liebling, jedoch ist jemand ganz anderes, nämlich .... JUGGERNAUT <3 , den ich aufgrund seiner Dummheit und seiner einfältigen Fähigkeit , direkt ganz tief in mein Herz geschlossen habe. :)
Letzenends trifft man hier auf einen ordentlich inszenierten Film , der starke Effekte vorweisen kann und sein Potenzial nahezu vollständig ausschöpft.
Finde den leider Gottes weniger gelungen, zunächst kein Coxy, und sonst mMn auch etwas platt und mit Effekten und Figuren bzw. Einführungen nur so zugedröhnt.^^
Richtig durch Coxy und so, nein, auch durch die bessere Figurenzeichnung hintergründiger, die Story besser erdacht, allles auf höherem technischen Niveau, filmisch gesehen. :)
Du hast scheinbar nicht den Abspann abgewartet denn der Professor redet im Film mit seinen Schülern über einem Mann der im Koma oder so liegt und die theoretische Möglichkeit, dass Bewusstsein eines Todkranken Mannes in seinen Körper zu übertragen...
Der rest liegt da schon auf der Hand ;-)
schau es dir einfach mal an.
Ach ja und Magnetos Gruppe nennt sich "die Bruderschaft der Mutanten" oder kurz die Bruderschaft.
Nachdem Bryan Singer lieber beim Versuch scheitern wollte, einen edlen Superhelden aus dem DC-Universum wiederzubeleben, trat Brett Ratner an dessen Stelle um mit einem gelungenen Abschluss die Trilogie zu vollenden. Ob das nun sinnvoll war, bleibt dahingestellt, denn „Der letzte Widerstand“ ist gutes Popcorn-Kino geworden, das ethische Fragestellungen nicht scheut und sehr viele neue Gesichter bietet, aber auch viele Fragen unbeantwortet lässt. Viele liebgewonnene Mutanten lassen im Krieg ihr Leben bzw. bleibt deren Schicksal ungewiss, denn eine tobsuchtsanfällige Reinkarnation der liebreizenden Jean Grey treibt gerade zum Schluss ihr Unwesen.
Der Film ist wirklich gut gemacht. Jedoch muss man sich auch hier fragen, wo die 210 Mio. Dollar, die die Produktionskosten betrugen, verballert wurden. Wären 100 nicht schon genug???? Müssen die Kosten für Blockbuster immer so viel betragen oder bin ich einfach ein bisschen zu empfindlich, was dieses Thema anbelangt??? Naja, als Film ist er gut gelungen, obwohl die Story nicht grade einen großen Intelligenzanspruch erfördert.
X-Men: Der letzte Widerstand ist mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie. Während die ersten beiden Teile zwar an vorhersehbarer Handlung und schlecht gezeichneten Charakteren nur so strotzte, schaffte es dieser Film, die beiden doch noch zu toppen. Obwohl Wolverine schon immer die meiste Zeit in den Vorgängern bekommen hatte, war er hier schon ZU präsent; die Momente mit ihm und Jean wirkten auf mich ziemlich aufgesetzt und lieblos gemacht. Allgemein finde ich Hugh Jackman als Wolverine ziemlich unsympathisch und auch etwas fehlbesetzt, weil er in dieser Rolle überhaupt nicht zeigen kann, was er wirklich drauf hat.
Das selbe gilt natürlich auch für Patrick Stewart als Professor X und Ian McKellen als Magneto, obwohl sie eine gewisse Eleganz versprühen und somit kleine Höhepunkte im Film darstellen.
Und natürlich konnten sie es nicht lassen, die Probleme der pubiertierenden X-Men einzubauen, was mir persönlich ziemlich auf den Sack ging, weil es nur den Film künstlich in die Länge zog. Mir wäre es lieber gewesen, sie hätten etwas mehr über Jean oder auch Mystique eingebaut.
Die Macher haben scheinbar jedes erdenkliche Klischee verwurstet und in diesen Film eingebaut, frei nach dem Motto "Hähä sie checken's eh nicht!"
Stimmt, immerhin hat der Film weltweit über 400 Millionen Dollar eingespielt...
Als Ian McKellen sich gegen Ende umdreht und vollkommen emotionlos und wie vom Band sagt "What have I done?" beschleicht einen der Verdacht, dass er in diesem Augenblick nicht mehr in der Rolle ist, da ihm bewusst ist wie hohl und dämlich diese Phrase in diesem eh ziemlich miesen Film ist, und dass es ihm eh nie im Leben gelingen wird sie glaubhaft rüberzubringen. Dieses "What have I done" könnte sich genausogut auf seine persönliche Entscheidung beziehen den Vertrag für den Film unterschrieben zu haben.
Schon komisch, dass das die einzige Szene ist die mir wirklich im Gedächtnis geblieben ist.
Es ist schwierig den Film zu bewerten: Einerseits versucht er viele neue Charaktere einzuführen, die dann jedoch viel zu knapp beleuchtet werden, obwohl einzelne Figuren so viel Potential für einen jeweils richtig starken Subplot gehabt hätten (wie es Matthew Vaughn in seinem Prequel mit Hank McCoy bewiesen hat), sodass Ratner und Penn ein dermaßen großes Potential verschenkt haben, dass es einfach ein Jammer ist, wenn man sich so durch den Kopf gehen lässt, was noch alles mit den Charakteren möglich gewesen wäre. Zudem kommen noch einige alteingesessene Charaktere und deren Vorkommnisse viel zu kurz, was jene Rollen folglich total unwichtig erscheinen lässt, was sie keineswegs sind. Die Tode dieser Mutanten berühren den Fan, Ratner wohl eher nicht so. Andererseits kompensiert der Regisseur diese Defizite, indem er - besonders in der zweiten Hälfte - eine dicke Ladung gutgemachte Action mit gelungenen Effekten hinklatscht, sodass "X-Men: Der letzte Widerstand" schlussendlich als spektakulärer Popcorner inkl. epischem Unterton mit vielen verworfenen Möglichkeiten dasteht.
Als Zuschauer muss man nun wählen was man eher bevorzugt - und es ist zugegebenermaßen nicht einfach: Ich selber komm jedoch zum Entschluss, dass zumindest eine halbe Stunde mehr diesem Film keineswegs geschadet hätte, denn dann könnte man wenigstens annähernd die Erwartungen des Fans erfüllen, der sich ein passend inszeniertes Finale erhofft. Die Story ist an sich völlig in Ordnung, gar gut, verdient aber eine viel detailliertere Ausarbeitung bzw. die Fokussierung auf wirklich relevante Augenblicke und kein Abspulen von Momenten, die eigentlich viel wichtiger in dem Film sind als es gezeigt wird. So bleibt ein sehr fader Beigeschmack, obwohl der Film allein gesehen in meinen Augen keineswegs schlecht ist, nein, er bietet gar Unterhaltung und Kurzweiligkeit. Jedoch wird der Film als Teil einer für mich so wichtigen Reihe (mal abgesehen von X-Men Origins: Wolverine), die als Metapher auf den allgemeinen Rassenkonflikt gesehen werden kann und für mich persönlich so viel mehr Tiefgrund bietet als manch gefeierter Oscarfilm, dem Ganzen überhaupt nicht gerecht. Bryan Singer hätte gewiss als "Reihenvater" dieser Trilogie ein würdiges Ende beschert, widmete sich leider dann lieber einem Kryptonithasserstreifen, der auch Singer selbst wohl kaum gefallen haben kann.
Und mal so nebenbei: Ellen Page war zum Drehzeitpunkt bereits 18 Jahre alt. Ich hätte sie locker 4 Jahre jünger geschätzt und hab mich gefragt, was diese Jailbaitromanzenandeutung im Film zu suchen hatte. Glücklicherweise klärt mich Tante Wiki bei Fragen nach Geburtsdaten auf.
Der düsterste Teil bisher, aber auch passend, da die Reihe hier vorerst endet und hiermit ein spannender Schlußpunkt gesetzt wird. Der Film wird außerdem etwas brutaler. Schade nur, dass ein paar Szenen geschnitten worden sind, die man auf der DVD als Feature anschauen kann. Da kommt bei den Kämpfen doch einiges mehr Stimmung auf.
Zusätzlich kommt endlich Beast zum Zug. Was will man mehr.
Zur Top-Bewertung bleiben nur geringe Logiklücken, die aber letzten Endes nicht für die Handlung entscheidend sind. Insgesamt also ein würdiger Abschluß, der allerdings dem Auftritt von Nightcrawler in Teil 2 nicht ganz das Wasser reichen kann.
Mit abstand der schlechteste Teil der Trilogie. Da man sich allerdings an die Figuren gewöhnt hat und es einfach immer cool ist diese zu sehen und aufgrund der gelungenen Effekte noch kein Totalausfall.
Rückblickend ist es schon etwas ärgerlich, dass Bryan Singer und Brett Ratner quasi ihre Regieposten gewechselt haben. Besonders in Anbetracht dessen, dass die Alternative "Superman Returns", weswegen Singer der dritten X-Men-Verfilmung aus terminlichen Engpässen absagen musste, mittlerweile so in Vergessenheit geraten ist, infolgedessen man aus Warner-Sicht sogar mit einem neuerlichen Superman-Reboot liebäugelt. Singers persönlicher Hintergrund und vorheriger Einsatz hätte sicherlich zu einem würdigen Abschluss verholfen. Wie dem auch sei, Ratner musste irgendwie versuchen, mit "X-Men: Der letzte Widerstand" die Filmtrilogie entsprechend abzuschließen. Singer hatte mit einem guten ersten und sehr starken zweiten Teil ein großes Erbe hinterlassen. Leider ist die Bombastattitüde, die manche Fortsetzungen zu zwiepältigen Erlebnissen machen, in "X-Men 2" noch gottseidank vermieden worden. Genau diese sollte allerdings in dem dritten Teil letztendlich doch überkommen.
Nach dem Ende des zweiten Teils wurden schon die Vorzeichen gemacht: Jean Grey würde ihre böse Seite, die Dark Phoenix, zu Tage bringen. So ultimativ, wie ihre Erscheinung wirkt, ist auch die Frage zu deuten, ob die Mutanten von der neuen Wunderheilung Gebrauch machen sollen. Und dann ist da noch Magneto, der nun völlig ohne Skrupel seinen Krieg anzetteln will. Viele Zutaten also, um das große Finale einzuläuten. Was aber nur in Ansätzen funktioniert. So ist die erste Hälfte des Films ganz ordentlich mit seinen unterschiedlichen Konfliktherden. Auch werden zum Teil sehr interessante Charaktere eingeführt wie Beast, Angel, Shadowcat/Kitty oder Juggernaut, welche mit u.a. Ben Foster oder Ellen Page eigentlich starken Jungdarstellern ausgefüllt werden. Neben Page, die meistens wie eine schlichte Einsatzwaffe dargestellt wird, ist allerdings gerade Foster einer derer, der durch den zum Ende hin immer mehr hetzenden Plot nur wenig von seinen schauspielerischen Fähigkeiten einbringen kann. Achja, das Finale. Wie ein heftiger Wirbelsturm der Spezialeffekte braust einem die nicht gerade kurze Endschlacht über den Kopf. Spektakel ist schön und gut, aber das ist dann doch etwas zuviel des guten, obwohl die CGI-Abteilung grundsätzlich keine schlechte Arbeit abgeliefert hat. Immerhin bekommt Ratner dramaturgisch noch etwas die Kurve und belohnt das voriger Verharren mit einer sehr schön Schlusseinstellung.
Was "X-Men: Der letzte Widerstand" leider insgesamt abgeht, sind die gelungenen Zwischentöne besonders aus dem zweiten Teil. Daraus resultierend leidet die eingebrachte Emotionalität für die einzelnen Figuren. Mehr denn je werden klar die Fronten abgesteckt auf den Seiten von Gut und Böse. Und so gestaltet sich auch die Frage nach dem Heilstoff (und deren fundamentalen Folgen) eher nur als Mittel zum Zweck, um eine benötigte Plotwendung zu vollführen. Schade, dass die eigentlich so vielverprechende Comicreihe in dieser Form enden muss. "X-Men: Der letzte Widerstand" ist damit immer noch ein solider und bisweilen unterhaltsamer Actioner (denn die bekommt mehr denn je geboten), aber qualitativ hat man sich damit unter Wert verkauft.
Nachdem Bryan Singer 2000 und 2003 gezeigt hat wie es geht, hat er im 2006 erschienenen 3. Teil der X-Men Saga "X-Men: Der letzte Widerstand" den Regiestuhl Bratt Ratner überlassen. Er bringt seine eingenen Elemente in den Film ohne die Bezüge zu den bisherigen Teilen zu kappen.
Die schwierigste Aufgabe war wohl, aus dem sympatischen Cahrakter der "Jean Grey" die Antagonistin zu machen, die im Finalkampf den eigentlichen Gegner dar stellt.
Wieder einmal gelingt es einen großen Cast unter einen Hut zu bekommen.
Und auch die Botschaft um ein "friedliches miteinander, Akzeptanz, etc." wird wichtiger dennje. Der bisherige Abschluss der "ersten" X-Men Reihe steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist Pflicht für jeden Genre-Liebhaber!
Stimmt so nicht. Achtung kluggeschissen: dem ursprünglichen Angel kommt Ben Foster ziemlich nah, der wird erst nach seiner Transformation zu Archangel blau und weniger Bubi-like ;)
Da ja in filmen alles schneller geht hätten sie ihn ja gleich so zeigen können ,was die Notwendigkeit des "Heilmittels" für seinen Vater noch mehr provoziert hätte :D
Ich steh einfach nicht auf Comicverfilmungen. Auch diese hier ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut.
Allerdings musste ich über Vinnie Jones doch sehr lachen - seine Rolle wurde ihm wirklich auf den Leib geschrieben. Juggernaut zerstört seine Umwelt wie Jones früher seine Gegenspieler - Hammer!
Schon die Vorgänger fand ich nicht so ganz dolle, aber das hier ist total öde, kindisch, kaugummiautomatenmäßig, albern, vergessenswert, es ist ganz einfach... einfach... ja, es ist ganz einfach so: http://www.youtube.com/watch?v=X7mipnPchDs&feature=related
"X-Men: The Last Stand" ist ein grandioser Abschluss der Trilogie und wie ich finde auch der beste der drei Teile. Obwohl der Film ja im Allgemeinen nicht so gut ankommt, kann ich mich nicht beschweren, ich wurde bestens unterhalten. Und Ellen Page und die epische Finalschlacht sind mir locker 8 Punkte wert.
Na ja, okay, der Film hätte gerne noch etwas länger gehen können, storymäßig wäre da sicherlich noch einiges ausbaufähig gewesen, da vieles nur angeschnitten wurde und viele neu eingeführte Figuren nicht so recht zum Zug kamen. Von Angel hätte ich beispielsweise gerne noch mehr gesehen und auch beim sehr interessanten Phoenix-Thema wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen.
Ansonsten gibt es aber wirklich nichts zu meckern, besetzungstechnisch ist der Film top und die Effekte sind wie immer sehr überzeugend. Des Weiteren ist "X-Men: The Last Stand" aufgrund der Storyline um die "Heilung" der Mutanten nicht nur der tiefgreifendste, sondern dank seiner vielen emotionalen Szenen (ohne zu viel zu spoilern, kann ich sagen, dass es da sehr markante, eindringliche Augenblicke z.B. Professor X und Mystique betreffend gab) auch der wohl ergreifendste und mitreißendste der drei X-Men-Filme.
"Don't you know who I am?! I'm the Juggernaut, Bitch!"
Die ersten rund 20 Minuten fand ich sehr gelungen. Das "Holodeck" war mir zwar zu übertrieben, dafür dass der Film in etwa in unserer Gegenwart spielt, und der blaue Grinch im Anzug war schon sehr unfreiwillig komisch.
Aber grundsätzlich fand ich den Beginn auch mit den beiden Rückblicken richtig gut.
Generell war die Story vom Grundsatz her nicht verkehrt. Der Plot um das Heilmittel (auch wenn es evolutionstechnisch irgendwie reichlich unlogisch ist, eine Mutation hervorzubringen, die andere Mutationen ausschalten kann) und die Formierung des Widerstands war gut. Nur die Inszenierung war ingesamt gesehen nicht überzeugend.
Es gab diverse Dinge und Entscheidungen, die mir nicht gefallen haben. Magnetos Widerstandstruppe war mir zu gewollt cool: Gang-Mentalität, böse blicke, Tattoos. Die Sache mit Mystique fand ich mehr als schade und Magnetos Reaktion darauf irgendwie unpassend. Das ist sowieso etwas, was mir mehrfach in "X3" aufgefallen ist. Auch das Opfern eigener Leute oder das potenzielle Einsetzen des Heilmittels gegen Mutanten, die gegen ihn sind, fand ich irgendwie nicht recht passend zu dem Magneto der ersten beiden Teile. Auf der anderen Seite könnte man das aber mit voranschreitendem Wahnsinn erklären?
Die Sache mit Jean fand ich grundsätzlich interessant, dessen Inszenierung jedoch zu dick aufgetragen.
Und wo war Nightcrawler? Und wieso kann sich der Jet plötzlich unsichtbar machen?
Was mich aber am meisten störte ist ein fehlender Faktor, der bei mir in den ersten Teilen absolut punkten konnte. Das waren die ruhigen, mitunter tiefgründigeren Szenen und die emotionalen und zwischen"menschlichen" Stellen. Darauf wurde hier - wo es sich so sehr angeboten hätte - weitestgehend verzichtet, stattdessen wurde noch eine irgendwie unnötige Dreiecksbeziehung zwischen Bobby, Kitty und Rogue geschaffen, die vermutlich diese Lücke schließen sollte.
Grundsätzlich ist "X-Men 3 - Der letzte Widerstand" ein ganz solider Film geworden. Storytechnisch auch durchaus eine gelungene Fortsetzung. Die Umsetzung konnte aber nicht vollends überzeugen und so ist - nachdem ja auch Teil 1 und 2 durchaus Mankos aufzuweisen hatten - in diesem Fall vor allem das Fehlen der ruhigeren, zwischen"menschlichen" und tiefgründigeren Szenen, die Teil 3 schwächer als seine beiden Vorgänger machen lassen. Man hat sich einfach zu sehr auf Action und Effekte beschränkt.
mich hat der 3. Teil eigentlich am meisten überzeugt aus folgenden Punkten:
- knackige action
- tolle neue mutanten
- wieder ein fieser magneto ^^
- tolle story
- wurde nie langweilig (bei teil 2 wär ich fast eingeschlafen)
gute unterhaltung für einen verregneten sonntag ;)
X-Men: Der letzte Widerstand - Kritik
US 2006 Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 25.05.2006
Kritiken (5) — Film: X-Men: Der letzte Widerstand
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenSchon 2000 und 2003 erfreuten uns die berühmten Marvel-Comic Helden um Professor Xavier (Patrick Stewart) in ihrem Kampf um Anerkennung bei den normalen Menschen als auch untereinander. Nun ist der dritte und letzte Teil in den Kinos.
Nachdem die Mutanten in „X Men II“ gemeinsam den Bösewicht Stryker erledigt haben, ist Ruhe eingekehrt. Man trauert um Dr. Jean Grey (Famke Janssen), die im finalen Kampf ihr Leben ließ. Doch ungeahnt taucht diese wieder auf, wenn auch nicht so, wie erwartet. Dr. Xavier hatte Jean einst geholfen, ihre düstere Seite, die er Phönix nannte, zu zähmen. Diese ist nun nicht mehr zu kontrollieren und eine fürchterliche, entfesselte Waffe, die schon früh im Film ihren ehemaligen Geliebten Cyclops tötet.
Nachdem der erste Mutant in der US-Regierung, Dr. McCoy alias Beast den X-Men Informationen über ein Heilmittel zuträgt, drohen die X-Men zu entzweien. Die einen wollen so wie sie sind anerkannt werden, die anderen sehen eine Chance…
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenAufgrund der Masse der neu eingeführten Charaktere hat man eher das Gefühl, den Piloten einer Fernsehserie, denn den letzten Teil einer Trilogie vor sich zu haben.
Schade drum, weniger wäre mehr gewesen. Nur für Fans des Franchises zu empfehlen.
Kommentar gefällt mir Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Der Abschluss der Mutanten-Trilogie kann (wie so oft bei dritten Teilen) nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten. Betrachtet man die Produktionsgeschichte von "X-Men: Der Letzte Widerstand" hätte es jedoch schlimmer kommen können.[...]Regisseur Brett Ratner macht bei seiner Inszenierung nicht einmal sonderlich viele grobe Fehler. Stattdessen hat er es mit einer Story zu tun, die sich einfach für größer hält, als sie ist. Von der Lauflänge her minimal kürzer als der erste Teil, allerdings mit einem den zweiten Teil überbietenden Actionanteil, rennt der Film zu schnell durch seine Handlung und die Epik, die den Ereignissen verliehen werden soll, verpufft dadurch nahezu wirkungslos.[...]Insgesamt fehlt es "X-Men: Der Letzte Widerstand" an der Subtextstärke und des logisch aufgebauten Konfliktes der Vorgänger. Dies gleicht Brett Ratner durch einige bombastische Schauwerte aus, was den Film zumindest zur weit überdurchschnittlichen Unterhaltung macht. Leider wird die an vielen Ecken nicht konsequent zu Ende gedachte Handlung ihrem epischen Anspruch nicht vollauf gerecht und zuviele spannendere Subplots halbherzig aus den Vorläufern übernommen und letztlich dem Spektakel neuer Mutanten geopfert.[...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenBei Comic-Verfilmungen bin ich meist ein wenig skeptisch, da mir außer “Spiderman” und “Sin City” noch nicht viel wirklich Gutes untergekommen ist. Die drei X-Men-Filme bilden da eine weitere Ausnahme, die mit jedem Film besser wird. Vor allem wird eine interessante Story gesponnen, die trotz all der Mutantenkräfte irgendwie realistsich und nicht so abgedreht klingt wie bei manch anderem Marvel-Movie. Und beim großen Endkampf hing nicht nur mir der Kiefer vor Staunen runter…
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDer Comic macht's möglich. Sterben und (auf-)leben lassen, so herum wird?s gespielt bei den "X-Men"-Produzenten. Mit Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) nimmt's als solcher nun doch endgültig ein Ende; Professor Xavier (Patrick Stewart) vergeht ebenso im Teilchensalat wie Zyklop (James Marsden); dafür darf Jean Grey (Famke Janssen), Mutantin mit unberechenbaren telekinetischen Kräften, plötzlich als Phönix wieder auf der Bildfläche erscheinen und für jede Menge sprichwörtlichen Wirbel sorgen. Überdies droht am vermeintlichen Ende der Filmtrilogie neben einem neuen Regisseur auch noch The Cure: das Heilmittel zur Mutation. Oh Bryan Where Art Thou...?
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (71) — Film: X-Men: Der letzte Widerstand
Kommentar schreibenBlonder 2012/01/26 12:46:33
Kommentar löschenNachdem der zweite Teil, der Lust auf mehr gemacht hat, ist dieser zum schlechtesten der Reihe mutiert. Die Geschichte ist flach, vorhersehbar, langweilig und wird zudem lieblos erzählt. Selbst Hugh Jackman wirkt diesmal blass, von den anderen will ich erst garnicht reden. Einzig allein der Showdown ist sehenswert.
X-Men zum abgewöhnen, schade.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
FilmFreeza 2011/12/22 23:31:16
Kommentar löschenVon Vornherein:
SPOILERGEFAHR !!!!
Nach der leichten Enttäuschung aus dem zweiten Teil, machte ich mich zuversichtlich und voller Optimismus an den dritten Teil ran. Ich hoffte auf mehr Action, neue Charaktere und auf Veränderungen und Wendungen, die wieder neue Spannung in die Sache reinbringen.
All das bekam ich.
Nachdem der erste Teil die Story langsam ins Rollen brachte und der zweite Teil, die ersten Veränderungen und Umquartierungen der Mutanten in verschiedene Lager mit sich brachte, konzentriert sich der letzte Teil geradlinig und präzise auf den "Endkampf" zwischen Mensch, "Magneto-Team" und X-Men.
Eigentlich hätte allein dieser schon angesprochene letzte Fight um naja eigentlich nichts geringeres als die Erde schon einen guten Film abgegeben. Man hat hat sich aber dazu entschlossen durch ein Gegenmittel, dass die Mutanten ihrer Fähigkeiten beraubt, noch mehr Pepp ins Spiel zu bringen. Mit Erfolg wie ich feststellen muss, denn von Anfang bis Ende ist man bestens unterhalten und wird nie von irgendwelchen Müdigkeitsanfällen oder ähnlichem heimgesucht. Dennoch habe ich ein paar Sachen zu bemängeln.
Zum ersten Jean. Die kann ja einfach alles. Das zerstört den Film eigentlich ziemlich arg, da die Ausgeglicheneheit die Spannung ja eigentlich ausmacht. Klar ist das ein Film wo man eigentlch weis, o.k. am Ende siegt das Gute sowieso, aber dennoch hat es mich gestört, das ein Mutant der eigentlich keinen ebenbürtigen Gegenspieler hat, die halbe Welt auf einmal in die Luft heben kann nur weil er ein bisschen zornig geworden ist.
Der zweite Punkt ist: (und ich weisse noch mal darauf hin :D) SPOILER !!!!
das meine Lieblingsfigut Prof. Charles Xavier einfach mal draufgegangen ist.
Mein Gott, dass musste ich erst mal verdauen, denn wer soll das ganze Ding den hier noch sehenswürdig machen, wenn die zweite Sympatieträgerin Storm ( Halle Berry ) , kaum noch auffindbar ist ( was auch ein weiterer negativer Punkt ist :D ) .
Richtig. Dieses Mal konnte mich Hugh Jackman überzeigen und zwar so richtig.
Wolverine wird in diesem Film ( ich nehme mal an Bewusst, aufgrund des vom Herausgabedatum her nächsten Filmes ) vollkommen in den Mittelpunkt dieses Filmes gestellt, was mich erstaunlicherweise nicht mal gestört hat, da Wolverine endlich auch im Kampf mächtig abgeht und seine Entschlossenheit und Ausdauer fast schon ansteckend wirken.
Desweiteren, darf man sich auf weitere spannende Zweikämpfe freuen, wie zum Beispiel Iceman vs. Pyro dem man ruhig noch ein wenig mehr Beachtung hätte schenken können.
Mein persönlicher Liebling, jedoch ist jemand ganz anderes, nämlich .... JUGGERNAUT <3 , den ich aufgrund seiner Dummheit und seiner einfältigen Fähigkeit , direkt ganz tief in mein Herz geschlossen habe. :)
Letzenends trifft man hier auf einen ordentlich inszenierten Film , der starke Effekte vorweisen kann und sein Potenzial nahezu vollständig ausschöpft.
P.S. JERRY <3
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
hoffman587 2011/12/23 09:13:37
Antwort löschenFinde den leider Gottes weniger gelungen, zunächst kein Coxy, und sonst mMn auch etwas platt und mit Effekten und Figuren bzw. Einführungen nur so zugedröhnt.^^
FilmFreeza 2011/12/23 09:59:02
Antwort löschenIch fande den 2-er So langweilig, ich glaube dass war der den du am stärksten fandest.
hoffman587 2011/12/23 10:32:33
Antwort löschenRichtig durch Coxy und so, nein, auch durch die bessere Figurenzeichnung hintergründiger, die Story besser erdacht, allles auf höherem technischen Niveau, filmisch gesehen. :)
Alle 5 Antworten zeigen
FilmFreeza 2011/12/23 11:28:48
Antwort löschenIch fand stryker als Figur total blöd, und ich steht auf diese Endkampf - Dinger :) , auch wenns schon deutlich bessere von dieser Sorte gab
In_Ex_Fan 2012/01/13 12:54:41
Antwort löschenDu hast scheinbar nicht den Abspann abgewartet denn der Professor redet im Film mit seinen Schülern über einem Mann der im Koma oder so liegt und die theoretische Möglichkeit, dass Bewusstsein eines Todkranken Mannes in seinen Körper zu übertragen...
Der rest liegt da schon auf der Hand ;-)
schau es dir einfach mal an.
Ach ja und Magnetos Gruppe nennt sich "die Bruderschaft der Mutanten" oder kurz die Bruderschaft.
Chewbacca 2011/11/09 23:47:06
Kommentar löschenNachdem Bryan Singer lieber beim Versuch scheitern wollte, einen edlen Superhelden aus dem DC-Universum wiederzubeleben, trat Brett Ratner an dessen Stelle um mit einem gelungenen Abschluss die Trilogie zu vollenden. Ob das nun sinnvoll war, bleibt dahingestellt, denn „Der letzte Widerstand“ ist gutes Popcorn-Kino geworden, das ethische Fragestellungen nicht scheut und sehr viele neue Gesichter bietet, aber auch viele Fragen unbeantwortet lässt. Viele liebgewonnene Mutanten lassen im Krieg ihr Leben bzw. bleibt deren Schicksal ungewiss, denn eine tobsuchtsanfällige Reinkarnation der liebreizenden Jean Grey treibt gerade zum Schluss ihr Unwesen.
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kennykiller 2011/10/16 01:02:06
Kommentar löschenDer Film ist wirklich gut gemacht. Jedoch muss man sich auch hier fragen, wo die 210 Mio. Dollar, die die Produktionskosten betrugen, verballert wurden. Wären 100 nicht schon genug???? Müssen die Kosten für Blockbuster immer so viel betragen oder bin ich einfach ein bisschen zu empfindlich, was dieses Thema anbelangt??? Naja, als Film ist er gut gelungen, obwohl die Story nicht grade einen großen Intelligenzanspruch erfördert.
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Prechtl 2011/10/01 20:22:33
Kommentar löschenX-Men: Der letzte Widerstand ist mit Abstand der schwächste Teil der Trilogie. Während die ersten beiden Teile zwar an vorhersehbarer Handlung und schlecht gezeichneten Charakteren nur so strotzte, schaffte es dieser Film, die beiden doch noch zu toppen. Obwohl Wolverine schon immer die meiste Zeit in den Vorgängern bekommen hatte, war er hier schon ZU präsent; die Momente mit ihm und Jean wirkten auf mich ziemlich aufgesetzt und lieblos gemacht. Allgemein finde ich Hugh Jackman als Wolverine ziemlich unsympathisch und auch etwas fehlbesetzt, weil er in dieser Rolle überhaupt nicht zeigen kann, was er wirklich drauf hat.
Das selbe gilt natürlich auch für Patrick Stewart als Professor X und Ian McKellen als Magneto, obwohl sie eine gewisse Eleganz versprühen und somit kleine Höhepunkte im Film darstellen.
Und natürlich konnten sie es nicht lassen, die Probleme der pubiertierenden X-Men einzubauen, was mir persönlich ziemlich auf den Sack ging, weil es nur den Film künstlich in die Länge zog. Mir wäre es lieber gewesen, sie hätten etwas mehr über Jean oder auch Mystique eingebaut.
Die Macher haben scheinbar jedes erdenkliche Klischee verwurstet und in diesen Film eingebaut, frei nach dem Motto "Hähä sie checken's eh nicht!"
Stimmt, immerhin hat der Film weltweit über 400 Millionen Dollar eingespielt...
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Dezibelchen 2011/09/18 19:24:08
Kommentar löschenAls Ian McKellen sich gegen Ende umdreht und vollkommen emotionlos und wie vom Band sagt "What have I done?" beschleicht einen der Verdacht, dass er in diesem Augenblick nicht mehr in der Rolle ist, da ihm bewusst ist wie hohl und dämlich diese Phrase in diesem eh ziemlich miesen Film ist, und dass es ihm eh nie im Leben gelingen wird sie glaubhaft rüberzubringen. Dieses "What have I done" könnte sich genausogut auf seine persönliche Entscheidung beziehen den Vertrag für den Film unterschrieben zu haben.
Schon komisch, dass das die einzige Szene ist die mir wirklich im Gedächtnis geblieben ist.
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PaJeRo 2011/08/24 04:11:10
Kommentar löschenEs ist schwierig den Film zu bewerten: Einerseits versucht er viele neue Charaktere einzuführen, die dann jedoch viel zu knapp beleuchtet werden, obwohl einzelne Figuren so viel Potential für einen jeweils richtig starken Subplot gehabt hätten (wie es Matthew Vaughn in seinem Prequel mit Hank McCoy bewiesen hat), sodass Ratner und Penn ein dermaßen großes Potential verschenkt haben, dass es einfach ein Jammer ist, wenn man sich so durch den Kopf gehen lässt, was noch alles mit den Charakteren möglich gewesen wäre. Zudem kommen noch einige alteingesessene Charaktere und deren Vorkommnisse viel zu kurz, was jene Rollen folglich total unwichtig erscheinen lässt, was sie keineswegs sind. Die Tode dieser Mutanten berühren den Fan, Ratner wohl eher nicht so. Andererseits kompensiert der Regisseur diese Defizite, indem er - besonders in der zweiten Hälfte - eine dicke Ladung gutgemachte Action mit gelungenen Effekten hinklatscht, sodass "X-Men: Der letzte Widerstand" schlussendlich als spektakulärer Popcorner inkl. epischem Unterton mit vielen verworfenen Möglichkeiten dasteht.
Als Zuschauer muss man nun wählen was man eher bevorzugt - und es ist zugegebenermaßen nicht einfach: Ich selber komm jedoch zum Entschluss, dass zumindest eine halbe Stunde mehr diesem Film keineswegs geschadet hätte, denn dann könnte man wenigstens annähernd die Erwartungen des Fans erfüllen, der sich ein passend inszeniertes Finale erhofft. Die Story ist an sich völlig in Ordnung, gar gut, verdient aber eine viel detailliertere Ausarbeitung bzw. die Fokussierung auf wirklich relevante Augenblicke und kein Abspulen von Momenten, die eigentlich viel wichtiger in dem Film sind als es gezeigt wird. So bleibt ein sehr fader Beigeschmack, obwohl der Film allein gesehen in meinen Augen keineswegs schlecht ist, nein, er bietet gar Unterhaltung und Kurzweiligkeit. Jedoch wird der Film als Teil einer für mich so wichtigen Reihe (mal abgesehen von X-Men Origins: Wolverine), die als Metapher auf den allgemeinen Rassenkonflikt gesehen werden kann und für mich persönlich so viel mehr Tiefgrund bietet als manch gefeierter Oscarfilm, dem Ganzen überhaupt nicht gerecht. Bryan Singer hätte gewiss als "Reihenvater" dieser Trilogie ein würdiges Ende beschert, widmete sich leider dann lieber einem Kryptonithasserstreifen, der auch Singer selbst wohl kaum gefallen haben kann.
Und mal so nebenbei: Ellen Page war zum Drehzeitpunkt bereits 18 Jahre alt. Ich hätte sie locker 4 Jahre jünger geschätzt und hab mich gefragt, was diese Jailbaitromanzenandeutung im Film zu suchen hatte. Glücklicherweise klärt mich Tante Wiki bei Fragen nach Geburtsdaten auf.
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Commentator 2011/08/03 18:49:34
Kommentar löschenDer düsterste Teil bisher, aber auch passend, da die Reihe hier vorerst endet und hiermit ein spannender Schlußpunkt gesetzt wird. Der Film wird außerdem etwas brutaler. Schade nur, dass ein paar Szenen geschnitten worden sind, die man auf der DVD als Feature anschauen kann. Da kommt bei den Kämpfen doch einiges mehr Stimmung auf.
Zusätzlich kommt endlich Beast zum Zug. Was will man mehr.
Zur Top-Bewertung bleiben nur geringe Logiklücken, die aber letzten Endes nicht für die Handlung entscheidend sind. Insgesamt also ein würdiger Abschluß, der allerdings dem Auftritt von Nightcrawler in Teil 2 nicht ganz das Wasser reichen kann.
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AmabaX 2011/07/04 20:10:53
Kommentar löschenMit abstand der schlechteste Teil der Trilogie. Da man sich allerdings an die Figuren gewöhnt hat und es einfach immer cool ist diese zu sehen und aufgrund der gelungenen Effekte noch kein Totalausfall.
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filmschauer 2011/06/16 19:01:53
Kommentar löschenRückblickend ist es schon etwas ärgerlich, dass Bryan Singer und Brett Ratner quasi ihre Regieposten gewechselt haben. Besonders in Anbetracht dessen, dass die Alternative "Superman Returns", weswegen Singer der dritten X-Men-Verfilmung aus terminlichen Engpässen absagen musste, mittlerweile so in Vergessenheit geraten ist, infolgedessen man aus Warner-Sicht sogar mit einem neuerlichen Superman-Reboot liebäugelt. Singers persönlicher Hintergrund und vorheriger Einsatz hätte sicherlich zu einem würdigen Abschluss verholfen. Wie dem auch sei, Ratner musste irgendwie versuchen, mit "X-Men: Der letzte Widerstand" die Filmtrilogie entsprechend abzuschließen. Singer hatte mit einem guten ersten und sehr starken zweiten Teil ein großes Erbe hinterlassen. Leider ist die Bombastattitüde, die manche Fortsetzungen zu zwiepältigen Erlebnissen machen, in "X-Men 2" noch gottseidank vermieden worden. Genau diese sollte allerdings in dem dritten Teil letztendlich doch überkommen.
Nach dem Ende des zweiten Teils wurden schon die Vorzeichen gemacht: Jean Grey würde ihre böse Seite, die Dark Phoenix, zu Tage bringen. So ultimativ, wie ihre Erscheinung wirkt, ist auch die Frage zu deuten, ob die Mutanten von der neuen Wunderheilung Gebrauch machen sollen. Und dann ist da noch Magneto, der nun völlig ohne Skrupel seinen Krieg anzetteln will. Viele Zutaten also, um das große Finale einzuläuten. Was aber nur in Ansätzen funktioniert. So ist die erste Hälfte des Films ganz ordentlich mit seinen unterschiedlichen Konfliktherden. Auch werden zum Teil sehr interessante Charaktere eingeführt wie Beast, Angel, Shadowcat/Kitty oder Juggernaut, welche mit u.a. Ben Foster oder Ellen Page eigentlich starken Jungdarstellern ausgefüllt werden. Neben Page, die meistens wie eine schlichte Einsatzwaffe dargestellt wird, ist allerdings gerade Foster einer derer, der durch den zum Ende hin immer mehr hetzenden Plot nur wenig von seinen schauspielerischen Fähigkeiten einbringen kann. Achja, das Finale. Wie ein heftiger Wirbelsturm der Spezialeffekte braust einem die nicht gerade kurze Endschlacht über den Kopf. Spektakel ist schön und gut, aber das ist dann doch etwas zuviel des guten, obwohl die CGI-Abteilung grundsätzlich keine schlechte Arbeit abgeliefert hat. Immerhin bekommt Ratner dramaturgisch noch etwas die Kurve und belohnt das voriger Verharren mit einer sehr schön Schlusseinstellung.
Was "X-Men: Der letzte Widerstand" leider insgesamt abgeht, sind die gelungenen Zwischentöne besonders aus dem zweiten Teil. Daraus resultierend leidet die eingebrachte Emotionalität für die einzelnen Figuren. Mehr denn je werden klar die Fronten abgesteckt auf den Seiten von Gut und Böse. Und so gestaltet sich auch die Frage nach dem Heilstoff (und deren fundamentalen Folgen) eher nur als Mittel zum Zweck, um eine benötigte Plotwendung zu vollführen. Schade, dass die eigentlich so vielverprechende Comicreihe in dieser Form enden muss. "X-Men: Der letzte Widerstand" ist damit immer noch ein solider und bisweilen unterhaltsamer Actioner (denn die bekommt mehr denn je geboten), aber qualitativ hat man sich damit unter Wert verkauft.
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In_Ex_Fan 2011/06/13 00:21:45
Kommentar löschenNachdem Bryan Singer 2000 und 2003 gezeigt hat wie es geht, hat er im 2006 erschienenen 3. Teil der X-Men Saga "X-Men: Der letzte Widerstand" den Regiestuhl Bratt Ratner überlassen. Er bringt seine eingenen Elemente in den Film ohne die Bezüge zu den bisherigen Teilen zu kappen.
Die schwierigste Aufgabe war wohl, aus dem sympatischen Cahrakter der "Jean Grey" die Antagonistin zu machen, die im Finalkampf den eigentlichen Gegner dar stellt.
Wieder einmal gelingt es einen großen Cast unter einen Hut zu bekommen.
Und auch die Botschaft um ein "friedliches miteinander, Akzeptanz, etc." wird wichtiger dennje. Der bisherige Abschluss der "ersten" X-Men Reihe steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist Pflicht für jeden Genre-Liebhaber!
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Rainbow 2011/06/07 10:27:26
Kommentar löschenAngel war in den comics zwei meter groß und blau und nicht so ein bübchen!!!
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ChristiansFoyer 2011/06/07 10:50:32
Antwort löschenStimmt so nicht. Achtung kluggeschissen: dem ursprünglichen Angel kommt Ben Foster ziemlich nah, der wird erst nach seiner Transformation zu Archangel blau und weniger Bubi-like ;)
Rainbow 2011/06/07 10:54:26
Antwort löschenDa ja in filmen alles schneller geht hätten sie ihn ja gleich so zeigen können ,was die Notwendigkeit des "Heilmittels" für seinen Vater noch mehr provoziert hätte :D
Hellbilly 2011/06/05 22:16:20
Kommentar löschenIch steh einfach nicht auf Comicverfilmungen. Auch diese hier ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut.
Allerdings musste ich über Vinnie Jones doch sehr lachen - seine Rolle wurde ihm wirklich auf den Leib geschrieben. Juggernaut zerstört seine Umwelt wie Jones früher seine Gegenspieler - Hammer!
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guggenheim 2011/06/05 22:12:48
Kommentar löschenSchon die Vorgänger fand ich nicht so ganz dolle, aber das hier ist total öde, kindisch, kaugummiautomatenmäßig, albern, vergessenswert, es ist ganz einfach... einfach... ja, es ist ganz einfach so: http://www.youtube.com/watch?v=X7mipnPchDs&feature=related
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Mr. Pink 2011/06/05 18:03:09
Kommentar löschen"X-Men: The Last Stand" ist ein grandioser Abschluss der Trilogie und wie ich finde auch der beste der drei Teile. Obwohl der Film ja im Allgemeinen nicht so gut ankommt, kann ich mich nicht beschweren, ich wurde bestens unterhalten. Und Ellen Page und die epische Finalschlacht sind mir locker 8 Punkte wert.
Na ja, okay, der Film hätte gerne noch etwas länger gehen können, storymäßig wäre da sicherlich noch einiges ausbaufähig gewesen, da vieles nur angeschnitten wurde und viele neu eingeführte Figuren nicht so recht zum Zug kamen. Von Angel hätte ich beispielsweise gerne noch mehr gesehen und auch beim sehr interessanten Phoenix-Thema wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen.
Ansonsten gibt es aber wirklich nichts zu meckern, besetzungstechnisch ist der Film top und die Effekte sind wie immer sehr überzeugend. Des Weiteren ist "X-Men: The Last Stand" aufgrund der Storyline um die "Heilung" der Mutanten nicht nur der tiefgreifendste, sondern dank seiner vielen emotionalen Szenen (ohne zu viel zu spoilern, kann ich sagen, dass es da sehr markante, eindringliche Augenblicke z.B. Professor X und Mystique betreffend gab) auch der wohl ergreifendste und mitreißendste der drei X-Men-Filme.
"Don't you know who I am?! I'm the Juggernaut, Bitch!"
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theProphet 2011/06/02 22:33:51
Kommentar löschenJa die überdrehten neuen Mutantenkräfte haben mich noch nicht zum Fan mutieren lassen .
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DrBenway 2011/06/01 23:36:57
Kommentar löschenX- Men bleibt X- Men bleibt X- Men, auch zum Dritten...
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uniqueusername 2011/05/30 12:34:46
Kommentar löschenSchreckliches Drehbuch und blöde Handlung. Noch schlimmer als X-Men Origins: Wolverine.
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Finnigan 2011/05/20 22:57:09
Kommentar löschenDie ersten rund 20 Minuten fand ich sehr gelungen. Das "Holodeck" war mir zwar zu übertrieben, dafür dass der Film in etwa in unserer Gegenwart spielt, und der blaue Grinch im Anzug war schon sehr unfreiwillig komisch.
Aber grundsätzlich fand ich den Beginn auch mit den beiden Rückblicken richtig gut.
Generell war die Story vom Grundsatz her nicht verkehrt. Der Plot um das Heilmittel (auch wenn es evolutionstechnisch irgendwie reichlich unlogisch ist, eine Mutation hervorzubringen, die andere Mutationen ausschalten kann) und die Formierung des Widerstands war gut. Nur die Inszenierung war ingesamt gesehen nicht überzeugend.
Es gab diverse Dinge und Entscheidungen, die mir nicht gefallen haben. Magnetos Widerstandstruppe war mir zu gewollt cool: Gang-Mentalität, böse blicke, Tattoos. Die Sache mit Mystique fand ich mehr als schade und Magnetos Reaktion darauf irgendwie unpassend. Das ist sowieso etwas, was mir mehrfach in "X3" aufgefallen ist. Auch das Opfern eigener Leute oder das potenzielle Einsetzen des Heilmittels gegen Mutanten, die gegen ihn sind, fand ich irgendwie nicht recht passend zu dem Magneto der ersten beiden Teile. Auf der anderen Seite könnte man das aber mit voranschreitendem Wahnsinn erklären?
Die Sache mit Jean fand ich grundsätzlich interessant, dessen Inszenierung jedoch zu dick aufgetragen.
Und wo war Nightcrawler? Und wieso kann sich der Jet plötzlich unsichtbar machen?
Was mich aber am meisten störte ist ein fehlender Faktor, der bei mir in den ersten Teilen absolut punkten konnte. Das waren die ruhigen, mitunter tiefgründigeren Szenen und die emotionalen und zwischen"menschlichen" Stellen. Darauf wurde hier - wo es sich so sehr angeboten hätte - weitestgehend verzichtet, stattdessen wurde noch eine irgendwie unnötige Dreiecksbeziehung zwischen Bobby, Kitty und Rogue geschaffen, die vermutlich diese Lücke schließen sollte.
Grundsätzlich ist "X-Men 3 - Der letzte Widerstand" ein ganz solider Film geworden. Storytechnisch auch durchaus eine gelungene Fortsetzung. Die Umsetzung konnte aber nicht vollends überzeugen und so ist - nachdem ja auch Teil 1 und 2 durchaus Mankos aufzuweisen hatten - in diesem Fall vor allem das Fehlen der ruhigeren, zwischen"menschlichen" und tiefgründigeren Szenen, die Teil 3 schwächer als seine beiden Vorgänger machen lassen. Man hat sich einfach zu sehr auf Action und Effekte beschränkt.
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Looki 2011/05/16 09:08:51
Kommentar löschenmich hat der 3. Teil eigentlich am meisten überzeugt aus folgenden Punkten:
- knackige action
- tolle neue mutanten
- wieder ein fieser magneto ^^
- tolle story
- wurde nie langweilig (bei teil 2 wär ich fast eingeschlafen)
gute unterhaltung für einen verregneten sonntag ;)
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