X-Men: Erste Entscheidung

X-Men: First Class (2011), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 09.06.2011

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7.1
Kritiker
65 Bewertungen
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7.3
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298 Kommentare
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von Matthew Vaughn, mit James McAvoy und Michael Fassbender

Als Magneto nur Erik Lensherr und Professor X nur Charles Xavier war, als die Welt noch nichts von Superkräften ahnte, mussten die Mutanten ihre Erste Entscheidung treffen.

X-Men: Erste Entscheidung: Wie der Titel schon vermuten lässt, wird in diesem Film die Geschichte der ersten Klasse erzählt, die an Professor Xaviers Mutantenschule unterrichtet wurde. In den 1960ern Jahren: Der junge Professor Charles Xavier (James McAvoy), in seinen Zwanzigern, mit üppiger Haarpracht und zu Beginn des Films noch nicht im Rollstuhl, studiert in Oxford und trifft auf den gleichaltrigen Erik Lensherr (Michael Fassbender). Beide sind Mutanten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Gemeinsam erdenken sie eine Zukunft, in der Mutanten und Menschen vereint leben können. Als das Wohl der Welt auf dem Spiel steht, kämpfen sie mit vereinten Kräften und der Hilfe von anderen Mutanten gegen die drohende Gefahr des Hellfire Clubs mit Emma Frost (January Jones) und Sebastian Shaw (Kevin Bacon). Erst im Laufe dieses Kampfes werden die beiden zu den Todfeinden der vorherigen Filme.

Für die Regie von X-Men: Erste Entscheidung zeichnet Matthew Vaughn verantwortlich, der mit Kick-Ass die Herzen von Comic Fans weltweit höher schlagen ließ. Vaughn versammelte für X-Men: Erste Entscheidung eine erstklassige Besetzung, die eher einen Oscar-Anwärter als einen Superheldenfilm erwarten ließe: Neben den Kritikerfavoriten Michael Fassbender und James McAvoy steht unter anderem Jennifer Lawrence mit vor der Kamera. Die Schauspielerin, die für ihre Hauptrolle im Independentdrama Winter’s Bone in den USA gefeiert wurde, spielt in X-Men: Erste Entscheidung die Rolle der Mystique. Allerdings sei sie nur rund zehn Prozent ihrer Leinwandzeit in X-Men: Erste Entscheidung in blauer Schminke zu bewundern, so die Schauspielerin. Rebecca Romyn-Stamos, die in den vorherigen X-Men-Filmen die Rolle spielte, hatte den aufreibenden Make-up Prozess weit häufiger erdulden müssen. (KJ)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (33) — Film: X-Men: Erste Entscheidung

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Matthew Vaughn hat ja bereits mit Kick-Ass bewiesen, Comic-Adaptionen stilvoll und adäquat auf die große Leinwand bringen zu können und da verwundert es kaum, dass er sich 2011 auch an X-Men: Erste Entscheidung versuchen durfte. In dem Zusammenhang war es natürlich großartig, zahlreiche bekannte Jungschauspieler verpflichten zu können, die in den darauffolgenden Jahren auch noch an Popularität zulegen konnten, doch dazu später mehr. Der Film fungiert ja einerseits als Prequel, andererseits als Quasi-Reboot der gleichsam erfolgreichen Trilogie von Bryan Singer, der sich hier immerhin als Produzent wiederfindet und hat im Grunde einen schweren Start, wenn man berücksichtigt, dass er einerseits den Grundstein für in vielen Jahren folgende Ereignisse legen muss, andererseits aber auch in seinen Erzählungen scheinbar ziemlich reglementiert ist, weil etwa das Zerwürfnis zwischen Xavier und Erik Lehnsherr bereits in Stein gemeißelt ist und somit keinesfalls überrascht. [...]

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CINEMAN.ch

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10.0Herausragend

Matthew Vaughn bietet mit "X-Men: First Class" einen phantastischen Sommer-Blockbuster, der unglaublich viele Bälle jongliert, es aber schafft, eine komplexe und packende Geschichte auf dramatische Art und Weise zu erzählen. Vordergründig soll im Prequel der Superhelden-Saga, die Welt vor einem bösen Mutanten gerettet werden. Doch den Film zeichnet aus, was unter der Oberfläche brodelt. Es ist die Freundschaft zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.5Geht so

A Lecture on Mutant History: Das X-Men-Prequel ist eine Geschichtsstunde über die Mutanten. Ist das gut ist oder schlecht? Zuviel Fakten und zu wenig Schwung und viel zu wenig Humor? Oder Nerdfakten, Fakten, Fakten, die unterhaltsam das Marvel-Universum erklären? Die Meinungen gehen auseinander. (Mehr im Podcast)

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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3.0Schwach

Warum „X-Men: Erste Entscheidung“ dennoch eher ein schlechter, als ein guter Film geworden ist, lässt sich abschließend platzsparend zusammenfassen:
Er ist ein Comicheft, das vor den Augen der Zuschauer so schnell durchgeblättert wird, dass sich diese nicht einmal an den zugegebenermaßen schick gezeichneten Bildern erfreuen können, und dessen Sprechblasen mit unglaublich flachen Dialogen ausgefüllt sind, die Zack Snyders Pathosgemälde „300“ glatt in die Tasche stecken. Kein Witz!

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BuzzG

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Ein Pathosgemälde war jawohl 300 ;-)


WHSS

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Schon, aber Pathos ist nicht gleich Pathos. Gewisse pathetische Bilder wirken richtig gut. Die müssen nur gerechtfertigt sein. Und die pathetische Darstellung von 300 Spartanern kann man gerechtfertigten. Das waren geborene Krieger. Geboren und erzogen, um im Kampf zu sterben. Profis. Die sich ihrer überragenden Fertigkeiten bewusst waren, und deswegen so cool auftraten. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt, kann man die Pathetik der Bilder und den Sprüchen nachvollziehen und akzeptieren.


sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Gelungenes Prequel zu der Triologie mit dem sich Fassbender entgültig in die erste Reihe spielt.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Magneto (Fassbender) stiehlt allen die Schau, aber auch sonst ist das hier eine feine Sause geworden. Der Film scheitert zwar an seinen eigenen Ansprüchen, hat aber trotzdem einiges auf der Habenseite: Die Chemie zwischen McAvoy und Fassbender, einen gut gelaunten Kevin Bacon als genießerischen Böswatz und recht gekonnt inszenierte Attraktionen. Das etwas unkontrollierte Wildern in der X-MEN-Mythologie sei dem Film schon aufgrund des Logan-Cameos verziehen. Schön auch, daß Michael Ironside (in den Credits nur als M. Ironside gelistet?!) mal wieder in einem Big Budget-Film auflaufen darf.

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Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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6.0Ganz gut

Das ewig kreisende Thema des Außenseiters als Kernthema der X-Men ist in den vier Filmen mehr als ausreichend behandelt worden, auch X-Men: Erste Entscheidung nimmt sich diesem Überbau an. Die Problematik wird insbesondere im Dreiecksverhältnis zwischen Charles, Erik und Raven/Mystique (Jennifer Lawrence) thematisiert oder in Hank McCoy/Beast (Nicholas Hoult), dessen Andersartigkeit zu einem tragischen, selbstverschuldeten Schicksal wird. Aber der Neuauflage gelingt es nicht, eine neue Facette in diesem Motiv zu entdecken. Stünde Matthew Vaughns Neustart der Reihe ohne das Erbe einer erfolgreichen Reihe im Raum, so würde es einen gelungenen Einstieg in den X-Men Kosmos bedeuten. Das vorliegende Ergebnis ist dann doch eher zweite Klasse, das sich ein wenig zu stromlinienförmig mit Genrekonventionen begnügt, aber ein paar mehr Ecken und Kanten vertragen hätte. Angesicht der Konkurrenz aus dem eigenen Haus schlägt sich die Produktion selbst, die zwar in guter Tradition unterhalten mag, aber mit all ihren Schwächen nur mäßig überzeugt.

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SiameseAlex: SiameseMovies

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9.0Herausragend

[...]
Das Streben nach dem größeren Wohl am sogenannten Gipfel der Gesellschaft, hier im Kontext der Evolution begriffen als Weiterentwicklung und Dekonstruktion von Gut-Böse-Denkschemata-Dualismen. Selten, außerordentlich selten sind die Nazis als ach so schnell verallgemeinerte Kategorie in einen Film derart pointiert eingebettet worden wie im hier wesentlichen X-Men-Prequel, eine Meisterleistung in gleitender Konsequenz überleitend zum Kalten Krieg hin zum atomaren Zeitalter. Regisseur Matthew Vaughn begründet nicht von oben herab mit Holzhammermethodik und -metaphorik den kausalen Zusammenhang der Mutationen mit der atomaren Bedrohung, vielmehr entwickelt er ähnlich wie J.K. Rowling ganz nah aus personaler, jedoch im Gegensatz zum Harry-Potter-Kosmos mittels wechselnder Perspektive die allesamt mehr oder weniger nachvollziehabren Beweggründe der Protagonisten.
[...]
Auch für Nicht-Sci-Fi-Fans dürfte sich der Ausflug zu den ursprünglichen X-Men lohnen, wird nunmal nicht nur eine Vorgeschichte erzählt, sondern auch lebendig gemacht, was das Abstraktum der Evolution bedeutet - so als ob sie bzw. es uns betreffen könnte - oder nicht vielleicht doch schon direkt betrifft ohne es bemerkt zu haben.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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8.5Ausgezeichnet

Matthew Vaughn, seines Zeichens zufriedener Underdog-Regisseur von Filmen wie „Layer Cake“, „Stardust“ und „Kick-Ass“ - Filme, die das Prädikat „Geheimtipp“ in alle Genreecken trugen - hat es endlich getan: Er hat mit „X-Men: Erste Entscheidung“ seinen ersten, wahrhaftigen Blockbuster produziert. Eigentlich sollte er bereits „X-Men: Der letzte Widerstand“ umsetzen, aber massive Differenzen mit 20th Century Fox ließen ihn die Notbremse ziehen, was uns Filmfans stattdessen „Stardust“ und „Kick-Ass“ bescherte. Glücklicherweise!

Es war ein schweres Erbe, das Matthew Vaughn zusammen mit seiner Stammautorin Jane Goldman antreten musste. Bryan Singer, der die ersten beiden X-Men Filme inszenierte, legte hohe Maßstäbe, die selbst vom durchwachsenen dritten Teil nur dezent runtergesetzt wurden - gewisse katastrophale Spinoffs bleiben aus Liebe zum Franchise und des eigenen Blutdrucks bewusst unberücksichtigt. Der „Kick-Ass“-Regisseur gab früh zu Protokoll, dass er beabsichtige, mit größtmöglicher…

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Der beste X-Men, den es bisher gab. Nicht coole Superhelden, sondern Menschen mit einer Vergangenheit, die sehr gekonnt in den Kontext der späteren Geschehnisse gesetzt wird. Dazu noch einige James-Bond-60er-Jahre-Reminiszenzen, sehr solide schauspielerische Leistungen und natürlich spektakulär anzusehende Mutanten-Kräfte. Was will man mehr?

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HerrLehmann: Das Manifest

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8.5Ausgezeichnet

[…]X-Men: First Class ist insgesamt ein Lehrstück, wie ein Prequel funktionieren kann. Fast alles, was George Lucas in DEN Prequels falsch machte, funktioniert hier hervorragend – tatsächlich profitiert der Film nicht selten davon, dass der weitere Weg seiner Figuren bekannt ist: Da wird ein Schachbrett zum Symbol für das drohende Ende einer Freundschaft und auch auf Raven hat man einen anderen Blick mit dem Wissen, was aus ihr einmal wird. Was die zweifelsohne vorhandenen, teils groben Continuity-Fehler angeht – well, let’s just call them retcons. X-Men: First Class erweitert das X-Men-Filmuniversum, trotz aller Änderungen in der Geschichte funktioniert er nicht losgelöst, sondern ergänzend zu den anderen Teilen der Reihe. Ja, die Fehler stören, aber nein, sie zerstören nicht das Gesamterlebnis X-Men[…]

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stuforcedyou

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Mach doch bei den Stu-Men mit. Heute bekämpfen wir das Böse, morgen gehen wir zum Bingo. Pass nur auf und setz dich nicht neben Fart-Man, dem seine Fähigkeit ist die, dass er aus luft Geruch macht.
;D


slangbanger!

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Wirklich treffend geschrieben. Wollte in etwa das gleiche schreiben, aber das wäre dann ja abgekupfert :D


M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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7.5Sehenswert

X-Men: Erste Entscheidung ist ein knackig inszeniertes Fantasyabenteuer, das zur Zeit der Kubakrise spielt. Zwischen schwebenden U-Booten kämpfen zwei ehemalige Freunde für ihre jeweiligen Weltanschauungen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Was für eine erfreuliche Überraschung. Nachdem dummen Wolverine-Soloabenteuer und dem wirklich dummen Trailer hatte ich schon die schlimmsten Befürchtungen für dieses X-Men-Prequel. Zumal die beiden neuen Darsteller jetzt nicht wirklich viel gemein mit Patrick Stewart und Ian McKellen zu haben schienen und nur die übliche Blockbuster-Krach-Bumm-Action im Vordergrund zu stehen schien. Doch das glatte Gegenteil ist der Fall. X-Men:First Class ist ein Charakter-Film, der sich trotz Mutanten-Effekten immer auf seine Figuren konzentriert und die beiden Hauptprotagonisten in all ihren Ambivalenzen lebendig werden lässt. Als würdiges Prequel (trotz einiger ärgerlicher Continuity-Fehler zu den ersten drei X-Men-Filmen) inszeniert Vaughn teilweise mit kammerspielartiger Intensität und nimmt sich die Zeit Figuren emotional aufzubauen, ehe er sie ins Actiongetümmel schmeisst.

Auch wenn das gesprochene Deutsch der Darsteller in der Eingangsszenen im KZ nicht ohne komische Momente ist, legt…

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Dalia

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P.S. Bezüglich der Unstimmigkeit: Alex Summers, der eigentlich der kleine Bruder von Scott Summers (Cyclops) ist, ist bei "First Class" in den 60ern Mitglied der namengebenden ersten Mutantenklasse. Haut auch zeitlich nicht ganz hin ;-)


KokoBanana

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@Mandarine

Stimmt, jetzt wo du's sagst. Ich habe mich am Anfang nur daran erinnert, dass er, als er Rogue in die Maschine packt keinen Helm auf hat.

@Lenymo

Danke für die Info. :) Ich wusste nicht 100% wie das da gelaufen ist, ich habe mich nur erinnert, dass ich irgendwo sowas über ihn gelesen habe. Aber ich stimme dir da völlig zu, das wäre zu viel hin und her um das irgendwie zu integrieren.


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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9.5Herausragend

Die X-Men haben eine schon etwas längere Geschichte wenn es um Kinofilme geht. Nach den drei "ursprünglichen" X-Men Filmen und dem Wolverine Spin-off (die allesamt sehr erfolgreich waren), hat man sich entschlossen zurück zum Ursprung zu gehen und zu erzählen, wie denn alles begann. Das hat zwar für die meisten Fans der ursprünglichen Filme einen leicht bitteren Nachgeschmack, kann aber durchaus funktionieren, wie zum Beispiel die Neuinterpretation des Star Trek Universums gezeigt hat.

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José Garcia: Textezumfilm

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8.0Ausgezeichnet

Verfilmungen aus dem Comic-Genre überzeugen immer dann, wenn es dem Regisseur gelingt, sein Augenmerk auf die Entwicklung der „Helden“ zu richten. In „X-Men: Erste Entscheidung“ („X-Men: First Class“) schafft es Regisseur Matthew Vaughn, die Charakterentwicklung weitgehend in den Mittelpunkt zu stellen und sie nicht einer effektgeladenen Action zu opfern. Vaughn folgt in seiner Filmadaption der erfolgsreichsten amerikanischen Comic-Serie der 90er Jahre dem Grundprinzip der letzten „Batman“-Verfilmungen von Christopher Nolan „Batman Begins“ und „The Dark Knight“: Zurück zu den Ursprüngen! Denn „X-Men: Erste Entscheidung“ erzählt, wie aus Charles Xavier (James McAvoy) beziehungsweise Erik Lehnsherr (Michael Fassbender) die Gegenspieler der „X-Men“-Comicreihe Professor X respektive Magneto wurden.

Trotz einiger weniger Gewaltausbrüche und seichter erotisierender Elemente überwiegt in „X-Men: Erste Entscheidung“ dank der herausragenden schauspielerischen Leistung insbesondere von James McAvoy und Michael Fassbender der Tiefgang in der Charakterzeichnung, der darüber hinaus mit einer bemerkenswerten Reflexion über das Anderssein einhergeht. Das exzellente Produktionsdesign, die überdurchschnittliche Kameraführung, die klug eingesetzten Spezialeffekte in den Actionszenen und der wohl dosierte Humor vervollständigen den ansprechenden Gesamteindruck der Comicverfilmung von Matthew Vaughn.

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Todd Gilchrist: The Playlist Todd Gilchrist: The Playlist

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7.0Sehenswert

Was X-Men: Erste Entscheidung wirklich gut hinbekommt, ist: Der Film begreift Farbton und Rythmus der originalen Comics. Regisseur Vaughn kreiert eine Geschichte, die so scheint als könnte sie aus witzigen Comicseiten zum Vorschein kommen, die kleine und einnehmende Nebenhandlungen einschaltet und gerade seriös genug ist, damit sie nicht albern wirkt.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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7.5Sehenswert

X-Men: Erste Entscheidung hat den kalten Krieg, eine gewaltige Konfrontation zwischen Supermächten und einen Superschurken in einem U-Boot. Der Film ist so ziemlich alles, was Sie sich von einer 2 Stunden und 12 Minuten langen Flucht aus der Realität wünschen könnten. Gut besetzt, gut gespielt und so geschrieben, dass seine Aussage an forderster Front steht.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Die Besetzung ist spitzenmäßig, besonders James McAvoy als der ruhige und intelligente Charley Xavier/Professor X und Michaerl Fassbender als der äußerst rücksichtslose Erik Lehnsherr/Magneto. X-Men: Erste Entscheidung (OT: X-Men: First Class) ist in der Tat erstklassig – ein aufregender, wagemutiger und voll und ganz unterhaltsamer Sommer-Blockbuster.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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8.0Ausgezeichnet

X-Men: Erste Entscheidung pumpt neues Blut in ein Franchise, das seit seiner großen Rentabilität seine Kraft verloren hat. […] Dieser Film ist für das weltweite Publikum ein garantierter Hit dieses Sommers: Kühn, selbstbewusst und von jugendlicher Energie getrieben.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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9.0Herausragend

Nachdem wir einige unglückliche Mutationen der letzten Jahre geduldet haben, bekommen die überlasteten Marvel Filme mit X-Men: Erste Entscheidung das kluge und elegante Prequel, dass sie verdienen. Abgesehen von einer deftigen Spielzeit von 130 Minuten kommt der Film rasant, schnittig und bemerkenswert schlüssig daher.

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Alle Kritiken (33)


Kommentare (265) — Film: X-Men: Erste Entscheidung


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Oezkan

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X-Men: Erste Entscheidung. In meinen Augen die bisher beste Marvel-Verfilmung.

Der Film begeistert mit seinem tollen Drehbuch und den sehr detaillierten Charakteren, die alle passend besetzt wurden und sehr viel Tiefgang bieten. Im vergleich zu den anderen Marvel-Filmen, ist dieser hier sehr seriös und emotional in Szene gesetzt. Ein spannender und ziemlich politischer Thriller, welcher die Vorgeschichte der X-Men beschreibt und den Zuschauer in seinen Bann zieht. Für welche Seite würdest Du dich entscheiden? Die eine Seite mit Prof. Xavier ist für ein friedliches Miteinander zwischen Menschen und Mutanten, was natürlich leichter gesagt als getan ist. Magnetos Gruppe dagegen ist der Ansicht, dass die Mutanten die nächste Stufe der Evolution sind und die Menschen ausgelöscht werden müssen. Das hört sich erstmal grausam an, aber die Menschen haben den Krieg begonnen und die Mutanten von Anfang an als eine Gefahr betrachtet. Bei dem Film sind beide Ansichten sehr gut durchdacht und sorgen bei den Zuschauern für unterschiedlichen Meinungen. Das ist selten und absolut grandios.

Und dann auch noch dieser wunderbare Schauspieler. Michael Fassbender. Ouh man! Es kann keinen besseren Magneto geben. Sowohl optisch als auch schauspielerisch ist er die beste Wahl für diesen sehr interessanten Charakter. So intensiv und cool, kann nur Fassbender diese Rolle übernehmen. Traumhaft.

Ich bin als Kind schon mit Marvel aufgewachsen. Ob Zeichentrickserien oder Comics, Marvel war mein ständiger Begleiter. Selbstverständlich bin ich ein großer Fan geworden und liebe diesen Verlag. Die Verfilmungen jedoch sind leider nie bombastisch und weniger als 10 Punkte kann ich nicht geben. Deshalb bewerte ich Marvel-Verfilmungen auch nicht. Aber das dieser hier der bisher beste Marvel-Film ist, kann ich zu 100% sagen.

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-07-

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend, Schnell, und ein emotionales Ende. Super!

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muresan

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Bewertung9.5Herausragend

Eindeutig besser gelungen als die Vorgänger, obwohl mir die Vorgänger auch sehr gut gefallen. Hier besteht keine 1-Man-Show oder 1-Woman-Show. Nichts gegen Wolverine oder Storm, aber der Film wirkt absolut mehr teamfähig, was Helden ausschliesst und nur Mutanten hervorruft.
Auch ein Kritikpunkt: Es ist doch immer amüsant wie die Chronik einer Filmgeschichte nachgeholt werden muss. Anstatt im 1. X-Men-Teil einen sprunghaften Wandel der Charaktere zu machen, hätte man das Ganze auch von Anfang an chronologisch richtig planen können.
Auch beweist der Film, dass mit weniger bekannten Gesichter besseres entsteht, obwohl ich absolut mit Patrick Stewart, Famke Jansen und weitere sympathisiere.
X-Men wurde rückwärts aufgezogen: Alles war schon da, was schon fast sinnlos wirkte.
1. Entscheidungen aber nicht, man sammelt sich, bildet eine Gemeinschaft, usw.
Aus diesem Grund gefällt mir dieser Teil am besten.

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concienda

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Bewertung7.5Sehenswert

X-Men:First Class ist das was Origins: Wolverine gerne gewesen wäre: eine gelungene und interessante Vorgeschichte die sich bis auf wenige kleine Anschlussfehler gelungen in das bisherige Filmuniversum eingliedert.

Die Story unterscheidet sich nicht groß von den bisherigen Filmen der Reihe (gut vs böse, Menschen vs Mutanten, Selbsthass vs Hass auf andere), ist aber spannend erzählt. Zudem schafft der Film einige großartige Szenen von cool und humorvoll (Charles und Eriks Abklappern der Mutanten), emotional (fast alles mit Mystique, die sich dank Jennifer Lawrence zu einem meiner Lieblingscharaktere entwickelt hat), Gänsehautmomenten (der Einsatz von Cerebo) bis hin zu extrem spektakulär (der Showdown). Das alles ist unterlegt mit einem klasse Score und toll gespielt: James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Rose Byrne und der Schinken geht auch immer.

Jetzt bin ich auch wieder offen für mehr von den X-Men.

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timmoe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

X-Men Re-View 1/5:
Mehr als ordentliches Prequel mit tollem Cast, dass der Trilogie in nichts nachsteht, vieles sogar besser macht!

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kristallrainer

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gelungenes Prequel. Nachdem mir X-Men 3 schon nicht mehr sonderlich zusagte, war dieser Neubeginn sehr erfrischend. Jennifer Lawrence als Mystique ist natürlich eine Augenweide. Aber im Cast finden sich sonst auch einige ambitionierte "Jungschauspieler". Michael Fassbender, James McAvoy, Nicholas Hoult , allesamt gute Besetzungen. Insofern darf auch ruhig mal Vorfreude auf "Days Of Future Past" angebracht sein. Empfehlenswert!

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LeMovieKritiker

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Bewertung9.0Herausragend

X-Men: Erste Entscheidung spielt vor der uns bekannten Trilogie und bebildert die junge Zeit von Professor Charles Xavier und Eric Lensherr bzw. Magneto. James McAvoy sieht seinem alten ich Patrick Stewart überhaupt nicht ähnlich und das kann man von Michael Fassbender im vergleich zu Ian McKellen auch sagen.

Das ist aber schon der einzige kleine Minuspunkt, ansonsten sind hier Fans der Reihe und Neulinge genau richtig. Es gibt keinen besseren Einstieg, man könnte auch mit X-Men 1 anfangen, jedoch weiss man dort wenig von der gemeinsam Vergangenheit der zwei Freunde.

Spätestens seit seinem Debüt-Film Layer Cake zählt Matthew Vaughn zu den grossen Regisseuren und mit dem X-Men-Franchise würde man ihn als letztes in Verbindung bringer, aber er beweisst in jeder hinsicht grosses können und schuf einen riesigen Blockbuster.

Man darf Effekte einsetzen wenn man's kann und die Leute hinter diesem gelungenen Streifen können das auf jedenfall.

Ein guter Einstieg und eine tolle Ergänzung, da kann man sich nur auf den kommenden Nachfolger freuen bei dem Original- und Jungcast wieder dabei sind und man die Brücke schlägt zwischen zwei Zeiten.

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AwesomeTotoro

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Welcher wäre der chronolgisch nächste Teil nach diesem?

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Weltenkind

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Deine oben genannte Anordnung ist soweit korrekt. Ich glaube "Weg des Kriegers" kommt nach Wolverine und vor Erste Entscheidung.


Burning Brain

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http://en.wikipedia.org/wiki/X-Men:_Days_of_Future_Past


loveissuicide

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hübsche Mädels in kurzen Kleidern, coole Mutanten, gelungene Effekte (aber nicht alle) und eine Vorgeschichte vor dem Hintergrund tatsächlich geschehener Ereignisse der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Hat mir gefallen.

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Real.

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Bewertung5.5Geht so

Dies ist Laut der Moviepilot-Wertung besser als alle der ursprünglichen Trilogie.
Für mich ist er mit Abstand schlechter als seine drei Vorgänger. Dem Film fehlt es an Charisma, and Energie and Action er wirkt wie eine farblose Version der Trilogie. Natürlich macht vorallem Fassbender einen sehr guten Job, aber alles in allem wirkt das eher wie eine Twilight Version von X-Man. Ein haufen Kids die ihre Fähigkeiten nicht kontrollieren können und dann ins Trainingslager wandern. Das sind alles keine Typen wie etwa ein Wolverine. Auch gehen mir Elemente verloren die mir in den späteren Teilen sehr gut gefallen haben wie beispielsweise, dass was Mystique ihren Nmane gegeben hat. Sie ist nicht länger Mysteriös sondern einfach nur nervig und gelinde gesagt pumelig.
Alles in allem ist das einfach eine Rasselbande die nicht mit Storm, Cyclops und Co mithalten kann.

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loveissuicide

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Geht's nicht eh auch darum, dass die X-Men eben noch nicht erwachsen und ausgereift sind? Eine richtige Vorgeschichte vor diesem Prequel hatten eh nur Magneto, Shaw und mit Abstrichen Xavier, dementsprechend waren es diese 3, die auch hier charakterlich schon ein wenig weiter waren.


Spike1990

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Bewertung7.5Sehenswert

Michael Fassbender ist ein verdammt guter Magneto. Man kann seine Motive fast besser nachvollziehen, also die von Professor X. Der Film machte mich auch auf Jennifer Lawrence aufmerksam

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Filmfanatiker

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Bewertung9.0Herausragend

Ein starker Beitrag aus dem X-Men-Universum...machte viel Spaß zu schauen. Die einzelnen Mutanten fand ich sehr interessant und die Lücke zu den anderen Teilen der X-Men-Reihe wurde gut eingefügt. Michael Fassbender und James McAvoy haben Charisma und der innere Zwist von "Magneto" wird konsequent aufgezeigt. Netter Cameo-Auftritt von Hugh Jackman. Kevin Bacon fand ich etwas fehlbesetzt. Hat m. E. nichts in einer Comicverfilmung verloren.

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michael.floppy

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Bewertung7.5Sehenswert

zum Schluss schon etwas traurig abet sonst sehr sehr gut.

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regiseurin

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Bewertung7.5Sehenswert

Überraschend fesselnd und durchaus ein annehmbares Prequel.

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ResevoirDog

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der neue X-Men hat mich richtig begeistert. Michael Fassbender überzeugt richtig in seiner Rolle als Magneto und arbeitet gut mit James McAvoy zusammen. Gelacht hab ich auch richtig bei Hugh Jackmans kleinem Auftritt. Ich freu mich schon richtig auf die Fortsetzung.

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Y.OLO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich war anfangs skeptisch wie gut dieser Prequel werden würde, vor allem, da die meisten bekannten Personen hier nicht mitspielen und ich war sehr, sehr positiv überrascht. Dies ist mit Abstand der beste Teil der Reihe.
Er bietet eine sehr gut durchdachte Vorgeschichte zu den schon vorher gedrehten Teilen und verleiht den Charakteren, die auch später vorkommen werden (also vor allem Professor X und Magneto) enorm mehr Tiefe. Ja, die Geschichte von Magneto wird so gut erzählt, dass man gerade schon unheimlich gut verstehen kann, wieso er sich zu dem entwickelte, das er in den folgenden Teilen darstellt. Ich habe mich sogar an mehreren Stellen gefragt, ob er überhaupt eine andere Wahl hatte, nach all dem erlebten oder ob sich Prof. X nicht ebenso entwickelt hätte, hätte er dasselbe erlebt.
Zudem wird die tiefe Freundschaft zwischen den beiden vor allen in den Endsequenzen deutlich.
Gut auch dieser Film hat wieder einen Nazi als Superbösen, aber das verzeih ich ihm gerne, anders als Filmen wie Captain America oder Inglorious Bastards, in denen das nur auf die plumpesten und propagandischste Art verwendet wurde. Dies ist in X-Men nicht der Fall, das hat es auch einfach gar nicht nötig.
Allen in allem bildet es eine super Grundlage zu den anderen Filmen und hilft erstaunlicherweise dazu bei die "Vorgänger" erst richtig zu verstehen.
Klasse Prequel, das die ganze Serie noch einmal richtig aufwertet, absolute Empfehlung!
Wenn man die anderen Teile gerne gesehen hat, eigentlich ein Muss.

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Y.OLO

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hervorzuheben ist zudem noch die sehr gute Leistung von Michael Fassbender, ohne dem Magneto wohl nicht halb so verständlich und überzeugend rübergekommen wäre. Hatte ich ganz vergessen zu erwähnen nach all der Begeisterung^^


thomas.posch.79

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Bewertung9.5Herausragend

Wie gut kann schon ein X-Men-Film ohne Wolverine(außer in einer kleinen Szene) sein? Dieser Film beweist es. Es ist der mit Abstand beste Teil der Reihe, freue mich daher schon unheimlich auf den zweiten Teil. Michael Fassbender liefert eine geniale Leistung ab, dagegen fällt James McAvoy etwas ab, was aber nicht weiter schlimm ist. Es ist das erste Prequel zu einem Film bzw. Filmreihe das besser ist als die anderen Teile die vor ihm spielen. Vor allem die Action ist in diesem richtig genial und zudem ist der Film unheimlich spannend und dazu noch an einigen Filmen lustig. Dafür verdient der Film 9.5 Punkte.

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IriasYrenee

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Bewertung7.5Sehenswert

Es war interessant zu sehen, wie das mit den X-Men eigentlich angefangen hat.
Einzig der O-Ton hat mich zu Beginn enttäuscht: ohne Untertitel hätte ich den "deutsch"sprechenden Kevin Bacon nicht verstanden, einfach nur furchtbar. Es sollte sich deutsch anhören, aber eigentlich war es reines Kauderwelsch

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Joeyjoejoe17

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Bewertung9.0Herausragend

Ich mag die X-Men Reihe sehr. Angefangen von dem ersten Teil, über die erste (und leicht bessere) Fortsetzung bis hin zum Wolverine Spin-Off - ich finde sie alle gut. Allerdings kann ich den dritten Teil "X-Men: Der letzte Widerstand" nicht dazu zählen, der war sehr enttäuschend. Und dieser neue Film, der die Vorgeschichte der X-Men erzählt, ist eigentlich genauso wie der eher miese dritte Teil - bombastische Action, hammermäßige Effekte, viele verschiedene Mutanten und epische Aufmachung. Nur was hebt das neueste Werk derart vom dritten Teil der Saga und allen anderen Teilen ab?

Fangen wir bei der Story an, denn "X-Men: Erste Entscheidung" hat wenigstens eine Handlung und nicht nur Schlachtfeldgetümmel. Hier wird eindrucksvoll und nachvollziehbar geschildert, wie Erik Lehnsherr, der spätere "Magneto", von seinem Hass angetrieben auf Rache sinnt und Sebastian Shaw töten will, der die Menschheit auslöschen und eine Gemeinschaft der Mutanten aufbauen will, die alleine über die Erde gebieten. Aber diese Absicht Shaws ist nicht die Motivation für Erkis Rachegelüste. Nein, Shaw hat damals gegen Ende des zweiten Weltkrieges die Mutter von Erik getötet und wollte ihn mit aller Gewalt dazu zwingen, dessen Kräfte für sich einzusetzen.
Außerdem wird erzählt, wie Charles Xavier versucht, für ein side-by-side-living von Menschen und Mutanten einzutreten und versammelt um sich eine Schar Gleichartiger. Zudem wirft er die Frage auf, ob es vertretbar wäre, wenn die Mutanten, die als nächste Stufe der Evolution gelten, denn die unterentwickelten und normalen Menschen zu unterdrücken versuchen. (Hier kann man als Betrachter durchaus Kritik in der Menschheit sehen, die die Tierwelt mit allen Mitteln zu unterdrücken und kontrollieren versucht.) Da liegt es nahe, dass "Professor X" sich mit seinen Schülern gegen Shaw und seine Wunschtaten stellt.
Eines Tages kreuzen sich die Wege von Charles und Erik, und es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Von nun an gehen sie gemeinsam gegen Shaw vor und bilden zusammen junge Mutanten aus, nachdem man sie rekrutiert hat.
Das ganze passiert zur Zeit der großen Kuba-Krise, während der ein atomarer Krieg zwischen den beiden Supermächten Russland und USA nahezu unausweichlich scheint. Und gerade dieser Fakt macht die gute Handlung, die allein schon durch ihre sensationelle Erzählweise aufgewertet wird, nochmal besser und interessanter. Hierin liegt eine klare Stärke des Films.

Und dass diese Punkte nicht die einzigen sind, die "First Class" vom letzten Widerstand abheben, dürfte klar sein. Wo der dritte Teil kläglich daran scheiterte, eine epische Stimmung zu erzeugen, triumphiert das Prequel in dieser Disziplin. Die grandiose Musik unterstreicht die in wunderbaren Bildern und Kamerafahrten aufgenommene Geschichte nahezu perfekt und sorgt zusammen mit den sensationellen Effekten und der brachialen Action für Gänsehautgefühl. Gerade am Ende sorgt das alles für unglaubliche Höhenflüge des Herzens, wenn es kommt wie es kommen muss und sich die Geschehnisse dahingehend entwickeln, dass die Grundsteine für den erstgedrehten Teil der Reihe gelegt werden. Hier hat einfach alles so unglaublich gut zusammengepasst und wurde dermaßen epochal inszeniert, dass man dabei kleinere Logikfehler und "Blockbusterkrankheiten" getrost ignorieren kann und diese auch überhaupt nicht stören, weil man von der Szenerie zu sehr gefesselt ist.

Zudem ist "Erste Entscheidung" in Sachen Schauspiel deutlich besser, was vor allem den wunderbar harmonierenden Duo James McAvoy als Charles und dem herausragenden Michael Fassbender als sein Freund Erik liegt. Diese beiden verkörpern ihre Figuren mit einer enormen Tiefe und Überzeugung, das hat in allen Vorgängerfilmen leider gefehlt und wertet dieses Prequel um einiges auf. Zudem liefert Kevin Bacon als Gegenspieler Sebastian Shaw eine exzellente Leistung ab, was nochmal für mehr Spannung sorgt. Auch der Jungcast kann sich sehen lassen, es wirken allesamt von grundauf sympathisch und keiner fehlplaziert.

Alles fügt sich unter der hervorragenden Regie von Matthew Vaughn zu einem grandiosem Film zusammen, der an Spannung, Action, emotionaler und charakterlicher Tiefe, packend und erstklassig erzählter Story sowie glänzendem Schauspiel kaum zu überbieten ist und in meinen Augen den Höhepunkt der X-Men Saga darstellt.

Durchdacht, spannend und actiongeladen ohne dabei die Charaktere zu vernachlässigen. Blockbusterkino, wie es sein sollte. Überragend.

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Joeyjoejoe17

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Nicht nur der letzten Jahre, auch überhaupt und so. Kenne nur wenige andere Filme gleichen Themas, die mir ähnlich gut oder auch besser gefallen haben.


Martin Jurgeluks

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Fassbender gefällt mir hier auch ganz besonders gut


LeeHe

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Superhelden Film der es nicht so sehr übertreibt und die Story gut in die Menschheitsgeschichte miteinbaut!Trotzdem hats mir in der Mitte ein wenig an Action gemangelt. Was mir besonders gefiehl war die Retro Atmosphäre im Film!

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