XIII - Die Verschwörung
XIII (2008), CA/FR Laufzeit 174 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm
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199 Bewertungen
15 Kommentare
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von Duane Clark, mit Caterina Murino und Greg Bryk
Drei Monate nachdem die erste Präsidentin der USA erschossen wurde, wird im Wald ein Mann gefunden, der seine Erinnerung verloren hat. An seinem Hals hat er die Tätowierung “XIII” und er verfügt über superschnelle Reflexe und scheint eine militärische Ausbildung genossen zu haben. Ist er möglicherweise der Scharfschütze, der überall gesucht wird?
Cast & Crew
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Duane Clark
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Caterina Murino
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Greg Bryk
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Stephen McHattie
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Lucinda Davis
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Jonathan Higgins
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Ted Atherton
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Regie
Schauspieler
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John Bourgeois
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Jessalyn Gilsig
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Cedric Smith
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Barbara Gordon
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Val Kilmer
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Luke Vitale
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Gouchy Boy
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Todd Sandomirsky
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Andrew Jackson
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Dan Duran
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Daniel DeSanto
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Matt Baram
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Victoria Goring
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Hrant Alianak
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Catherine Swing
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Ronn Sarosiak
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Jacqueline Pillon
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Peter James Haworth
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Donna Skelly
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Scott Wickware
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Philippe Lyon
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William Vance
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Jean Van Hamme
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David Wolkove
- Genre
- Thriller, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails XIII - Die Verschwörung
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Kritiken (2) — Film: XIII - Die Verschwörung
Xander8112: at the movies
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Trotz dessen ist XIII spannend, mit Val Kilmer und Stephen Dorff zudem gut besetzt und hat mit seiner Aufteilung in zwei Teile auch die richtige Länge für den Stoff. Durchaus guckbar!
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSehenswerte Umsetzung des Kult-Comics (der auch schon einem Computerspiel als Grundlage diente) als TV-Miniserie. Der Verschwörungsplot entfaltet sich langsam, aber stetig und legt genug falsche Fährten um den Zuschauer über die vollen 4h bei Laune zu halten. Die schauspielerischen Leistungen sind wie die Ganze Inszenierung solide und dem Thema angemessen. Der letzte Akt zieht die Spassungskurve noch mal ordentlich an und lässt Raum für eine (hoffentlich folgende) Fortsetzung.
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Smoin 2010/01/28 09:54:39
Antwort löschenWAS? Keine Ahnung was ich für eine Version gesehen hab, die war jedenfalls mit 3 Stunden schon zuuu lang...
Kommentare (13) — Film: XIII - Die Verschwörung
Kommentar schreibenSolitaire 2011/03/15 19:26:17
Kommentar löschenZu allererst: Ich habe das Spiel nie wirklich gespielt, den Comic nie gelesen, daher hab ich keine Ahnung inwiefern sich die Story an die Vorlage hält.
XIII ist Durschnittsware. Teilweise mit recht spannenden Wendungen und coolen Actionszenen gespickt, leidet der Film unter der ein oder anderen Länge und einer reichlich vorhersehbaren Geschichte.So weiß man fast schon in den ersten Minuten, wer zum Schluss das "evil Mastermind" ist, der Weg dahin ist aber definitv nicht uninteressant. Die Charaktere sind allesamt recht ausgelutscht und nicht wirklich interessant,aber doch durch ihre Schauspieler halbwegs gekonnt verkörpert.
Action spielt bei XIII eine große Rolle. Diese ist stets cool und spannend inszeniert, allerdings stören die teils hektischen Schnitte doch etwas.
Alles allem ein Film, den man nicht gesehen haben muss, der einen aber auch nicht fürs Leben zeichnet.
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SCout1402 2010/12/16 18:30:01
Kommentar löschenMit "XIII - Die Verschwörung" ist Duane Clark, welcher auch schon bei allen 3 "CSI"-Serien, "Stargate", "The Guardian" und "Dark Angel" sowie weiterer TV-Produktionen die Finger im Spiel hatte, ein durchaus solider Verschwörungsthriller gelungen, welcher sicher nicht die kreativsten Ideen beinhaltet, und auch das Genre nicht neu erfindet. Das ist auch im Zusammenhang mit der Comic-Vorlage sicherlich nicht möglich gewesen. An dieser orientiert sich der Film recht grob und schafft es dabei über weite Strecken die Entwicklung des von Stephen Dorff gespielten Protagonisten eindrücklich und nachvollziehbar dem Zuschauer beizubringen. (Wer Stephen Dorff nicht kennt, erinnert sich vielleicht noch an den Bösewicht aus dem ersten "Blade".)
Die meisten Überraschungen sind leider nicht so überraschend, das liegt aber auch daran, dass viele ähnlich gestrickte Filme sich wahrscheinlich bei den Ideen der Comic-Vorlage bedient haben. Ab und zu gibt es eine gute Wendung, doch den echten "wahren" Oberschurken und Strippenzieher wir der erfahrene Thrillerzuschauer schnell in Verdacht haben.
Über einzelne langatmige Sequenzen kann man gut hinwegsehen, denn die Spannung wird auf gutem Niveau gehalten. Der Zweiteiler protzt weder mit unsinniger Action noch mit budgetsprengenden Spezialeffekten. Die Action bleibt meist im Rahmen des Nachvollziehbaren - natürlich schießen die Bösen genretypisch sehr ungenau und der Held hat mehr als einmal viel Glück und eine bemerkenswerte körperliche Konstitution.
Die einzige Computeranimation des Films ist leider leicht zu erkennen aber zum Glück nur einen Wimpernschlag lang.
Eigentlich war ich schon nach "The Saint" ein Fan von Val Kilmer - nach diesem Film nicht mehr. Er spielt eine Nebenrolle als eigentlich exekutiver Bösewicht absolut unüberzeugend und vor allem nur in sehr wenigen Einstellungen. Mich würde es wundern, wenn er mehr als eine Woche an dem Film mitgearbeitet hätte. Sein einziger Zweck scheint der Name auf dem Plakat zu sein. Hier in diesem Film wäre er am besten von einem günstigeren, aber engagierteren Schauspieler ersetzt worden. Auch seine deutsche Synchronisation war scheinbar sehr müde - aber vor allem unbekannt. Schade.
___
Fazit: Guter Actionthriller, der sich qualitativ in Schauspiel und Produktion genau zwischen Kino und TV-C-Movie einreiht, dessen überzeugender Hauptdarsteller aber über viele Schwächen hinwegtröstet.
Durchaus für einen Sonntagabend geeignet.
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maslobojew 2010/11/18 20:57:07
Kommentar löschenIch fand den Film fast gar nicht spannend. Ein klassischer Fall von kann-ich-mir-mal-angucken-aber-auch-gut-drauf-verzichten.
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xtheunknown 2010/09/09 21:24:27
Kommentar löschenwenn man xiii mit bourne vergleicht dann sollte man die erste verfilmung "agent ohne namen" nehmen. aus dem bauch raus würde ich sagen das beide etwa gleich gut sind. die laufzeit stört auch nicht, im gegenteil, erst so kommt der druck auf den charakter richtig zur geltung.
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Tytus 2010/09/09 21:55:47
Antwort löschender Film ist 1zu1 eine Spiele Umsetzung eines Spiels von 2003
http://de.wikipedia.org/wiki/XIII_(Computerspiel)
das anscheinend auf einem Comic basiert :)
wie nah das am Comic ist kann ich nicht sagen!
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xtheunknown 2010/09/09 22:48:37
Antwort löschendas spiel hatte ich damals durchgespielt. den comic kenne ich nicht.
LucaBrasil 2010/09/26 01:23:01
Antwort löschenXIII ist ein Klassiker des franko-belgischen Comics. 19 Bände sind natürlich nicht in 3 Stunden 1zu1 umsetzbar, dennoch ist der Film recht gut gelungen.
Blonder 2010/08/23 19:40:08
Kommentar löschenSpannender und fesselnder Verschwörungsthriller, der zu keiner Minute langweilig ist.
Ein Mann der sein Gedächtnis verloren hat versucht herauszufinden wer er ist und gerät ins Feuer verschiedener Gruppen. Leider ist der zweite Teil etwas schwächer. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass das Geheimnis seiner Identität schon im ersten Teil gelüftet wird, denn da hätte ich mir die Aufklärung erst zum Schluss gewünscht.
Mit hohem Tempo erzählter Thriller, der einen bis zum Ende nicht mehr losläßt.
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HotelSixActual 2010/08/17 22:35:57
Kommentar löschenRecht netter Action-Film mit B-Movie Charakter. Wenn man keinen Blockbuster bei der Hand hat, kann man sich diesen Film zu Gemüte führen.
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macleod 2010/07/19 11:43:34
Kommentar löschenIch kenne die Vorlagen dieses Films nicht: Ich fühlte mich während der 174 min Laufzeit durchaus gut unterhalten. XIII fordert die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers, ist vor allem im ersten Teil sehr verwirrend, arbeitet aber stetig in Richtung Auflösung. Während des Films fällt es schwer die Motivation der einzelnen Personen (-gruppen) zu verstehen und zu ordnen. Der Zuschauer erhält ständig neue zielführende Hinweise. Diese gedanklich zu verknüpfen, machte den Film aus meiner Sicht trotz langer Laufzeit eher kurzweilig. Die Charaktere erscheinen insgesamt etwas seelenlos und insbesondere Val Kilmer wirkt irgendwie fehl am Platz. Das offene oder besser das "fehlende" Ende ist ärgerlich. Insgesamt aber sicherlich ein sehenswerter Film.
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Tyler__Durden 2010/05/20 21:33:15
Kommentar löschenMuss wohl zu Anfang Beichten das ich immer sehr angetan bin von solch Verschwörungs Filmchen, deshalb wohl auch die Großzügige Bewertung. Denn leider macht der Film so vieles Falsch was die Wunderbare Vorlage so gut machte. Wo sich der Comic und der von mir sehr geschätzte FPS lediglich im Inhalt sehr Ludlum's Bourne ähnelt dabei aber in der Form (vor allem das Spiel) und der Inszenierung durch den Comic Look glänzt wird hier in XIII auch dies von Bourne geklaut, diesmal von der Verfilmung. Selbst der Hauptprotagonist ähnelt Bourne nun sehr, was gleichzeitig der Todesstoß ist da Stephen Dorf zu keiner Zeit mit Matt Damon mithalten kann und die Rolle des an Gedächtnisschwund leidenden Gejagten eher schlecht als recht umsetzt. Dazu reihen sich einige Löcher im Spannungsbogen und die Finale Schlusspointe welche hier nicht annähernd so clever in Szene gesetzt worden war wie erhofft und einem eher mit "Na Klar" als "OMGWTF" zurücklasst wie bei dem Computerspiel.
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Sheeeeep 2010/03/15 22:25:46
Kommentar löschenSehenswerter Verschwörungsthriller, der stark an Bourne Filme angelegt ist (die Musik hört sich teilweise komplett gleich an), doch auch seine eigenständigen Teil hat. Die Spannung baut sich mit der Zeit immer weiter auf, vorallem der Anfang und das Ende wissen zu überzeugen. Im Mittelteil schießt der Film leider manchmal über das Ziel hinaus und driftet etwas in die sehr unrealistische Ecke ab. Aber zum Glück fängt sicher der Film dann wieder und bietet ein unterhaltsames Finale. Stephen Dorff und Val Kilmer liefern wie schon ihn ihrem ersten gemeinsamen Film 'Felon' solide bis gute Leistungen ab. Da der Film/Mini Serie für das Fernsehen produziert wurde, muss man seine vorhandene Qualität in seiner ganzen Machart besonders honorieren. Ich als Verschwörungstheorienfanatiker (ich glaube ja immer noch das Elvis, Kurt Cobain, Michael Jackson, James Dean und John F. Kennedy in einer WG in den U-Bahn Schächten von Manhattan wohnen) fand gefallen an dem Film, der sicherlich eine sehr hochwertige Fernsehproduktion ist (man denke nur an die 98% der deutschen Fernsehproduktionen).
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BigDi 2010/03/15 23:12:24
Antwort löschenKennst du die tolle Spielvorlage? Habe ich vor einigen Jahren mal gespielt, sollte mir den Film auch mal ansehen, irgendwannmal..
Sheeeeep 2010/03/16 07:42:53
Antwort löschenja hab das Spiel auch vor zig Jahren mal durchgespielt, fand des comichafte sehr gelungen.
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basterd93 2010/04/18 19:17:41
Antwort löschenMan sollte erst gar nicht auf die Idee kommen, diesen Film mit einer dt. TV-Production zu vergleichen.
Du hast Brian Jones, Hendrix, Morrison und Janis Joplin. (Welche genauwie Cobain wohlbemerkt alle mit 27 gestorben sind.) Obwohl ich denke, dass sie zusammen im/unter'm Weißen Haus wohnen.
autopilot off 2010/08/29 01:54:14
Antwort löschenDie Spielvorlage hat btw eine Comicvorlage, die auch sehr gut sein soll =)
damokles 2010/01/25 15:38:56
Kommentar löschenEndlos sich hinziehender Thriller mit dämlichen Action-Szenen, charakterlosen Figuren und dem üblich vorgetäuschten Tiefgang. Val Kilmer macht dabei ungefähr so eine tolle Figur wie John Travolta in "Password Swordfish": Träge und flach.
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Rezerwat 2009/12/22 19:39:25
Kommentar löschenSo was von GUT !!!
XIII ist ein Spiel (schwach), aber Film war wirklich unglaublich spannend... !!!
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Viper_Knight 2009/08/26 12:58:41
Kommentar löschenXIII greift ganz klar das Bourn Thema auf, schafft es aber auch sich davon abzuheben. Leider handelt es sich hier um einen 2 Teiler über 4 Stunden, was dem Zuschauer das Gefühl gibt ehr in einer Serie wie "24" zu stecken, als in einem Film. Die Rolle des XIII ist mit Steven Dorff solide besetzt, aber auch sicher austauschbar. Da es zum Ende des Filmes den eindeutigen Wink gibt, dass es einen weitern Teil dieser "Serie" geben wird würde es mich auch nicht verwundern wenn die Rolle des XIII anderes besetzt wird da für XIII ohnehin eine Gesichts-OP angekündigt wurde. FAZIT: Spannender Film der auf Grund seiner Länge nur Zuhause durchhaltbar ist.
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GunSpeed 2009/07/26 16:36:46
Kommentar löschen... puh haarscharf vorbeigeschrammt am Prädikat "Verschwendete Zeit - die will ich zurück". Dorff kann mich einfach nicht überzeugen - hat nichts... lediglich bei Blade war er nett anzusehen... aber sonst nix. Die Story wird lahm vorangetrieben und die 4h vergehen und vergehen einfach nicht... alle in nen Topf... da haben alles Murks gebaut... das ganze Team das den Film gemacht hat. (aber doch Respekt vor eurer Arbeit!) - Für nen DVD - Abend vielleicht brauchbar... aber nur mit nem Kasten RedBull oder so... sonst plötzliche "Einschlaf-Gefahr".
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