Year One - Aller Anfang ist schwer
Year One (2009), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Komödie, Kinostart 27.08.2009
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2571 Bewertungen
66 Kommentare
Keine
von Harold Ramis, mit Jack Black und Michael Cera
Was ist der Sinn des Lebens? Diese äußerst tiefgründige und philosophische Frage stellt sich der einfache Dorfbewohner und notorische Faulenzer Zed (Jack Black), nachdem er vom Baum der Weisheit gegessen hat. Seine neuerworbene Erleuchtung bringt ihn prompt in so große Schwierigkeiten mit dem Rest seines Dorfes, dass er fliehen muss. Gemeinsam mit seinem Kumpel Oh (Michael Cera), der sich Zed widerwillig anschließt, brechen die beiden Freunde auf zu einer abenteuerlichen Reise quer durch den Anbeginn der Zeitrechnung. Auf der Suche nach einer Antwort geraten sie – immer im denkbar ungünstigsten Moment – in allerlei haarsträubende Situationen, die ihre wildesten Träume übertreffen, und verursachen dabei Katastrophen von wahrhaft biblischen Ausmaßen.
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Komödie
- Zeit
- Steinzeit, Steinzeitmensch, Urzeit
- Handlung
- Erkenntnis, Fell, Herkunft, Lager, Lagerfeuer, Orgie, Philosophie, Selbsterkenntnis, Sinn, Sinn des Lebens, Speer, Urmensch, Ursprung der Zivilisation, Urzeitmonster
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
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Kritiken (6) — Film: Year One - Aller Anfang ist schwer
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNicht so schlecht wie von vielen behauptet, aber leider auch nicht so gut wie er mit dem Personal sein müsste, erinnert Year One an die schlechteren Mel Brooks-Filme, besonders an die eher schwachen Episoden aus "Verrückte Geschichte der Welt". Blacks Charme und Ceras neurotische Naivität retten einiges an diesem unentschlossenen Streifzug durch biblische Anekdoten. Ein paar gelungene Seitenhiebe gegen fanatischen Gottesglauben (sehr nett in den Abraham-Szenen mit einem bockigen Christopher Mintz-Plasse als zu pfernden Sohn), stehen vielen eher mediocren Szenen gegenüber, die sich - auch hier eine Parallele zu Mel Brooks - oft in ganz lustigen aber altbackenen Homo-Gags ergehen, wenn etwa Oliver Platts Hohepriester Michael Cera belästigt. Der Film verkneift sich immerhin die die zynische Herangehensweise vieler moderner Komödien, deren Protagonisten nur noch verachtenswerte Arschgeigen sind. Black und Ceras Charaktere sind zwar etwas beschränkt, haben das Herz aber immerhin am rechten Fleck. Schade das sie in einer derart schwachen Story ohne rechte Dramaturgie verheizt werden... und schade um Harold Ramis, der früher mal wirklich gut war.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenJack Black macht nicht mehr als gute Miene zum lauen Spiel, leider hat sich sein Grinsen seit schon ein paar Filmen nicht weiterentwickelt. Alles in allem ist "Year One" ein Film für bibelfeste Teenager oder entwicklungsgestörte Gymnasiasten von vorgestern.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenRegisseur Harold Ramis verdanken wir immerhin solch gelungene Komödie-Klassiker wie „Ghostbusters“, „Und täglich grüßt das Murmeltier“ oder auch „Reine Nervensache“. Entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung an sein neues Werk. Doch die wird konsequent unterlaufen, denn auch die Gags dieser Jäger-&-Sammler-Komödie kommen daher, wo diese spielt: Aus grauer Vorzeit. Und sie haben allesamt das, was damals unter Männern große Mode war: Einen langen Bart.
Wir schreiben ein nicht näher definiertes Jahr lange vor unserer Zeitrechnung, wo wir in einem Dorf auf den Faulenzer und Tunichtgut Zed (Jack Black) sowie seinen schüchternen, aber dafür nicht komplett auf den Kopf gefallenen Kumpel Oh (Michael Cera, „Superbad“) treffen. Als sich Zed bei seiner Sippe unbeliebt macht und vertrieben wird, begleitet ihn Oh bei seinem Auszug in die weite Welt jenseits des dichten Urwalds. Dort erleben die zwei Tierfälleträger diverse Abenteuer, wie man sie so oder zumindest so ähnlich auch im Alten Testament nachlesen kann.
Black und Cera albern sich hier weit unter Niveau durch verschiedene Zeitalter und Kulturen, wobei das Drehbuch auf Ekel-Humor und Uralt-Witze gepaart mit blödsinnigem Dummgeschwätz setzt und uns Jack Blacks nur dürftig verhüllten Schwabbelbauch vor einer Pappmache-Kulisse präsentiert. Anstelle dieser misslungenen Blödelei sollte man sich lieber noch einmal „Das Leben des Brian“ geben – der ist selbst beim 120. Durchlauf noch komischer als dieser verstaubten Vorzeit-Verarsche.
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JeanLucBizarre Thu, 27 Aug 2009 17:43:34 -0000
Antwort löschen"Wir schreiben ein nicht näher definiertes Jahr lange vor unserer Zeitrechnung"
Der Film heißt "Year One" und im Trailer heißt es "all the way back to year one". Ich hab den Film noch nicht gesehen, aber ich würde vermuten, er spielt im Jahre eins..
hedgehoque Wed, 15 Sep 2010 20:11:59 -0000
Antwort löschenStimmt, das Jahr ist definiert, aber absurd. Kain stand als Sohn Adams recht weit am Anfang, Abraham viele Generationen danach, Sodom passt wenigstens zeitlich zu Abraham. Nach der gewagten biblischen Zeittafel, die das wirklich biblische Alter mancher Protagonisten zurückrechnet, bewegen wir uns etwa zwischen 3900 und 1850 v.Chr ;-)
Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschen"Year One" ist nicht mal ansatzweise so komisch sie die Filme über antike Zivilisationen, die ich in der High School sah: "Das Leben des Brian", "Mel Brooks' verrückte Geschichte der Welt", "Caligula". Das Drehbuch ist das Papyrus nicht wert, auf dem es geschrieben steht.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenYear One bekam ein PG-13, aber eine bessere Richtlinie wäre: Niemand über 16 sollte diesen Film ansehen. Der Humor, größtenteils über Körperfunktionen und Badezimmer-Gewohnheiten, ist fast ausschließlich schülerhaft.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenHarold Ramis ist einer der nettesten Menschen, die ich im Film-Business getroffen habe und es tut mir leid, dass ihm „Year One“ passiert ist. Ich bin mir sicher, er hatte die besten Absichten. [Ramis] ist so witzig, dass Teile vom Drehbuch, die er vorlas, witzig klangen. Schade nur, dass er keine der Hauptrollen in seinem eigenen Film übernahm.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (60) — Film: Year One - Aller Anfang ist schwer
Kargonis Sun, 07 Apr 2013 15:01:40 -0000
Kommentar löschenEin recht komischer film. wenn nur jack black nicht wäre.
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I_have_seen Sat, 30 Mar 2013 11:33:01 -0000
Kommentar löschen"Year One" ist ein Zugriff von mir gewesen, an einem Tag an dem nichts dagegen hatte mir mal "oberflächliche Komik" anzusehen.
Das Cover verspricht -wie ich finde- einer dieser abenteuerlicher Reisen zweier Trottel zu werden die sich hauptsächlich auf die beiden bezieht, aber schon beim Blick auf den Inhaltstext wird einem mehr als das versprochen nämlich: historischer und biblischer Inhalt. Beides wird auch eingelöst; für meinen Geschmack ist der biblische Inhalt ein bissel zu präsent durch-den-Bibel-Kakao gezogen, aber was solls. Der subtilere Pedant ist und bleibt wohl "Das Leben des Brain" oder für das etwas jüngere Publikum "Asterix".
Die Schauspieler:
Wie man hier sieht kann es manchmal funktionieren einen Film nicht völlig kaputt zu machen durch die vollständige Abwesenheit von wenigstens eines einzigen halbwegs fähigen Schauspieler.
Die Inszenierung:
Die meiste Zeit langweilt man sich von den vielen allzu platten Seitenhieben gegen die Menschenwürde und andere "Geschöpfe" -Tiere- sind sittuativ nicht komisch eingebunden bzw. sind ohne erkennbar eingebaute Satire, was halt auf die Dauer entweder irritierend ist oder bei weniger zugetanenen Publikum als nervig ankommen kann. Letztlich geht’s um die Inszenierung einer dämlich Tyrannischen Elite die gegen das dämlich-schwächere Fussvolk sich wendet und das aus wie angedeutet wird nicht oder schwer verständlichen Gründen. Eine Begründung für die Gewalt zeit sich einem in dem Film nämlich eher nicht. Und deswegen ist der Film was die Erzählung (und den Erzähl-Charackter) angeht weniger Substanziell als das was jeder guter (oder vermeidlich schlechter) Trashfilm bietet.
Zum Inhalt:
POSITIV: Einiger maßen Interessant finde ich den Aspekt den zunehmenden Fortschritt im beherschen von Wissen und Techniken zusammen zu denken (zu zeigen) mit einer sichtlich gleichmäßigen und gleichmütigen Entwicklung zur Willkür in Sachen Gewalt gegen die körperliche Unversehrtheit des Individuums innerhalb grassierenden religiöser Riten. Anfänglich wird man aus der Gemeinschaft verstoßen dann schlägt man lediglich aus gegenseitiger Zwietracht dem anderen mal den Kopf ein. Aber schon bald werden Messer benutzt um zu Morden aber das Motiv -nämlich den Störenfried zu töten- wird kaschiert durch die Vordeutung ein anderes Motiv nämlich das es sich um eine (vermeintlich ehrbare) rituelle Opferung handeln würde. Es folgen für die (männliche) Allgemeintheit rituelle Beschneidungen (im Film gleichfalls als Genitalverstümmelung bezeichnet) und wer ein wenig Kontrolle (Macht) ausüben möchte um die Verhältnisse zu verändern neigt dazu gegenüber dem Volk sich als Messias darzustellen. So weit so gut.
NEGATIV: Der Film "legitimiert" auf subtile Weise Gewalt und zunehmende Verrohung in der Anwendung von Gewalt. Oberflächlich betrachtet sieht man nämlich, das umso Moderner die Zeiten sind umso brutaler und umso verheerender ist Gewalt. Dieser immerwährenden Gewalt steht zudem immerwährende Gleichgültigkeit gegenüber. Oder: Ich bin Oberschicht und habe damit "das Recht" andere zu drangsalieren. Ein (12-jähriges) Kind könnte dies als hinreichende Erklärung für die nächste Schulhofschlägerei auftischen. Und dann steht ihr Elternwort gegen die allgemeingültig legitimierte Lebensweisheit die aus dem "Flimmerkasten" kommt.
Im Ganzen Film gibt es aber nur ein-zwei Vergleiche bzw. Sprüche die bei mir unterhaltungstechnisch "gezündet" haben. Die witzigste Situation spielt mit dem Verhältnis zwischen erotischen Gelüsten beim einen und Ekel beim ausführendem anderen. Die verbalen Liebesausschweifungen des erotisierten sind sittuativ für mich als Zuschauer schon "witzig" und ein Lacher *smile* (siehe 60. Filmminute). Alles andere ist belanglos und geht relativ schnell an einem vorbei.
Fazit:
Wer es noch nicht wusste das "früher alles besser war" und "alles den Bach runter gehen wird " kann den Film noch was "neues" abgewinnen der vermutlich weit überwiegende Rest wird weder positiv überrascht noch ärgerlich schlecht in seinem Humorabend enttäuscht worden sein.
Insgesamt bezweifle ich, dass noch nicht mal 15jährige bei dieser Wahrheit noch "Augen wie Klötzer" bekommen d.h. am Besten sieht man den Film im Alter zwischen 12 (wg. FSK-Empfehlung) und 15 Jahren ... Ich selber würde es aber wohl nicht tun und auch niemanden empfehlen.
Also wem empfehle ich den Film? Ich empfehle den Film jenen, die schon alles kennen und keine Ahnung mehr haben was Sie sonst mit ihrer Zeit anfangen sollen und solche Tage hat man irgendwann auch mal vor sich. Diese "Empfehlung" würde ich nicht aussprechen, wenn der Film lediglich unsäglich nervtötender Schrott und eine durch nichts gerechtfertigte Verschwendung von Zeit wäre.
Ich versprechen Ihnen eine Langweilige Zeit von Insgesamt 95 Minuten von den Sie vielleicht rückblickend 2 Minuten in gewisser Weise amüsant befriedigt sein können. Sie müssen sich nur fragen: Reicht mir das? Und Entscheiden. Viel Spaß.
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Martyman Sat, 01 Dec 2012 21:50:46 -0000
Kommentar löschen"Year One" ist ein Film, der einfach nur zur Unterhaltung dient. Hier wird gnadenlos die Bibel verarscht und vor allem, wer auf Klamauk steht, ist mit "Year One" gut bedient. Jack Black kann zwar noch mehr als er hier zeigt, doch am genialsten war einfach Oliver Platts Rolle als Hohepriester - ich habe gebrüllt vor Lachen! Alles in allem also ein stumpfer Film, der wenig Gehirnaktivität verlangt aber dann recht gut unterhält. Ich konnte zumindest ganz ordentlich ablachen.
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FordFairlane Fri, 09 Nov 2012 01:38:55 -0000
Kommentar löschen"Year One - Aller Anfang ist schwer" wirkte auf mich irgendwie steif und gestellt, denn die Gags sind flach und zünden sogut wie nie. Jack Black und sein Filmpartner Michael Cera versuchen einihes aus dem müden Plot und den lachen Gags herauszuholen, was ihnen aber leider bei so einem platten Werk nicht mehr gelingt.
Fazit:
Schade!
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Farakadabra Sat, 13 Oct 2012 16:42:59 -0000
Kommentar löschenEigentlich mag ich diese Art von Filmen gar nicht. Der Film beginnt unter der Gürtellinie und bleibt die meiste Zeit auch dort. Trotz allem, ich konnte lachen. Denn die Gags waren zum Teil zwar irgendwie alt, aber trotzdem konnten sie zünden. Vor allem Michael Cera als naiver, unsicherer Charakter, der achselzuckend alles erträgt was ihm passiert, da er anscheinend sowieso schon aufgegeben hat irgendetwas an seiner Misere zu ändern, war einfach so süß, dass man ihn nur mögen kann.
Ich kann verstehen, wenn man den Film einfach nur abgrundtief schlecht findet, aber man sollte ihm zumindest eine Chance geben. Wenn einen die erste halbe Stunde langweilt, dann kann man ihn ausmachen, denn besser wird er nicht. Aber für einen gemütlichen Filmabend mit Bier, Freunden und Popcorn und ein paar Lachern reicht er allemal. :)
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chmul_cr0n Sun, 05 Aug 2012 03:47:15 -0000
Kommentar löschenZiemlich ausgeglichene Mischung aus lustig und einfach nur scheiße.
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Mac_C_Tiro Sat, 21 Jul 2012 08:15:45 -0000
Kommentar löschenHm.. nichts gegen Religionskritik, aber dann doch bitte mit feingeistigen Mitteln. Der hier zum Einsatz kommende "Satire- Vorschlaghammer" mag das bevorzugte Werkzeug eines Jack Black sein, meines ist es nicht.
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Mrs.McManus Mon, 09 Jul 2012 15:10:44 -0000
Kommentar löschenDer Cast ist gar nicht mal so schlecht.
Ich habe kaum was erwartet, aber wurde trotzdem enttäuscht.
Ich wollte ihn eigentlich zu Ende sehen, um zu gucken, ob er wirklich so schlecht bleibt, aber nach einer geschlagenden Stunde habe ich weggeschaltet.
Generell stehe ich auch auf Humor unter der Gürtellinie, aber das ging gar nicht.
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Oliver0403 Tue, 26 Jun 2012 20:11:04 -0000
Kommentar löschenIst zwar nicht gerade der beste Film mit Jack Black aber immer mal mit einigen witzigen Stellen.
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TheAtticChild Thu, 31 May 2012 16:24:01 -0000
Kommentar löschenSchlechte Bewertung = wenig Worte -> wirklich coole Idee aber die Umsetzung ist der letzte Rotz...scheiß Film!!!!
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regiseurin Thu, 31 May 2012 18:26:08 -0000
Antwort löschenNa na!! Wer wird denn da gleich so in die Luft gehen ^^
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TheAtticChild Thu, 31 May 2012 20:22:28 -0000
Antwort löschenNa ich, wenn ich einen klassischen Jack Black erwarte und nur schlechte Witze erhalte ;-)
TheAtticChild Sat, 02 Jun 2012 10:43:33 -0000
Antwort löschenThats right...nehmen wir mal School of Rock oder die Rolle in High Fidelity...ja selbst in King Kong fand ich ihn grandios!!!
horro Wed, 22 Feb 2012 22:23:59 -0000
Kommentar löschenEin cooler Film ... keine Ahnung weshalb, aber wirklich ein cooler Film :)
... allfällige Kommentare und Interviews auf dieser Community spiegeln nicht unbedingt die Meinungen und Ansichten des Users wider; der User behält sich das Recht vor, jegliche Vergleiche und Vorbehalte zu diesem Film abzulehnen ...
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moviee Wed, 22 Feb 2012 22:28:19 -0000
Antwort löschenVielleicht gebe ich dem irgendwann einmal eine Chance...im Moment weigere ich mich noch ein bisschen, aber eine 7 muss schon etwas heißen.
Mr.Film Wed, 22 Feb 2012 22:43:16 -0000
Antwort löschenKurz und knackig: Ich mag den auch :)
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horro Wed, 22 Feb 2012 22:48:21 -0000
Antwort löschenein bei weitem unterschätztes Kunstwerk mit grossem Unterhaltungswert ;)
horro Thu, 23 Feb 2012 10:46:40 -0000
Antwort löschendachte, ich darf mir ja auch mal einen Aussetzer leisten lieber Sikky ... Freunde im Geiste ;)
DrPhil Tue, 27 Dec 2011 13:46:17 -0000
Kommentar löschenEs gibt Menschen die sagen, dass Jack Black kein guter Schauspieler ist. Und sie haben recht, wenn die meinen, dass man als Schauspieler viele Rollen verkörpern können muss. Aber das was er auf die Leinwand zimmert ist dennoch in manchen Fällen sehenswert, da er diese Rolle immer sehr gut verkörpert.
Ein Beispiel ist diese Bibel Verfilmung. Als dummer Steinzeit-Mensch (die wahrscheinlich schlauer gewesen waren) hat er die Rolle bekommen die sein beschränktes Können wundervoll ausfüllt. Als Philosoph wäre er wohl ein Fall für den „Razzie Award“.
Da es aber nicht soweit kam wurde der Film doch noch ein sehr unterhaltsamer Streifen, das zugegebener Weise nicht nur Herr Blacks Verdienst war. Da sein ebenfalls wenig begabter Schauspielkollege Michael Cera hier auch seine Rolle gefunden hat, die seiner Schauspielkunst gerecht wird.
Ich fasse noch einmal zusammen: Zwei Schauspieler die das machen was sie können, ein paar nette Gags und eine interessante Geschichte machen ein lahmes Buch zu einen netten Zeitvertreib.
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guggenheim Sat, 24 Dec 2011 12:03:24 -0000
Kommentar löschenHach, ich liebe es gegen den Strom zu schwimmen, da werden die Muckis dicker. Und wie ich das sehe, werden die wohl ganz schön anschwellen, denn "Year One" scheint wenige Fans zu haben. Ablehnung kann ich zwar durchaus verstehen, aber von meiner Seite bekommt dieser Film einen erhobenen Daumen. "Year One" erinnert mich an eine zotigere Version von "Das Leben des Brian", hat pythoneske Züge, setzt aber wesentlich stärker auf Unterleibshumor. Das zieht nicht immer und nicht bei jedem, auch nicht stets bei mir, aber diesmal hat's funktioniert, ich konnte lachen. In diesem Sinne: läuft.
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Helter Skelter Sun, 25 Dec 2011 18:44:41 -0000
Antwort löschenNur wer gegen den Strom schwimmt, kommt an die Quelle ! ;)
Lolly*** Fri, 23 Dec 2011 21:44:54 -0000
Kommentar löschenTolle Idee, sehr schlechte Umsetzung. Ein paar lustige Szenen gibts, aber sonst hat mich der Streifen nicht zum Lachen gebracht. Der Film liegt definitiv unter Jack Blacks Niveau! Man hätte da wirklich mehr rausholen können?
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Sniffel Thu, 22 Dec 2011 11:00:02 -0000
Kommentar löschenWenige Lacher. Idee ist ok aber schlecht umgesetzt.
Eines Jack Black aber nicht würdig
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DukeNukem Tue, 25 Oct 2011 15:54:07 -0000
Kommentar löschenes fällt schwer diesen Film zu bewerten, da es sich weniger um einen ganzen Film, als viel mehr um die Aneinanderreihung von haltlos zusammengeschusterten Bibelsketchen.
Von diesen Sketchen sind manche mehr (Abraham opfert Sohn Szene) manche GAR NICHT (Kain und Abel Szene---so ein KACK!!)lustig.
der Film reicht genau zum Einmalsehen, dann hat er auch seine Lacher.
Eine Story findet man vergebens--eher ein biblisches Roadmovie.
Wieso im Jahr 1 allerdings noch Steinzeitmenschen die Erde bevölkern hab ich nicht so ganz kapiert....
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Mauritius Thu, 14 Jul 2011 21:50:40 -0000
Kommentar löschensoll der witz komisch sein? dann hat der regisseur wohl was vergessen. der film ist es nicht mal wert, auf groß und kleinschreibung zu achten. schaut euch was anderes an...
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Sozionaut Fri, 13 May 2011 20:13:30 -0000
Kommentar löschenMist...jetzt habe ich vergessen um was es in dem Film ging...
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Muckelone97 Tue, 15 Mar 2011 16:38:34 -0000
Kommentar löschenNicht wirklich schlecht, nicht wirklcih gut. Viele witzige Szenen waren dabei. Story hüpfte aber von der einen Szene zur anderen. Z.B. als er die Schlange um Hals gewickelt hatte...
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Binturong Wed, 26 Jan 2011 22:30:46 -0000
Kommentar löschenDer Film ist was für Leute die Bibelfest (zu Mindest oberflächlich), aber -kritisch sind.
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